Oper von Josef Mysliveček – Motezuma

Nicht nur, damit der Oper, im speziellen Josef Mysliveček, der als Komponist kaum geringer als Mozart war, auch immer wieder Aufmerksamkeit  auf w3000 geschenkt wird, so möchte ich dieser Oper besonderes Augenmerk über das Musiktheater hinaus schenken.

Mit der Frage, ob die Zerstörung, ja Vernichtung der Völker bereits mit den Konquistadoren in Südamerika begann, bitte ich die Zusammenhänge mit Montezuma bzw. seiner sehr begehrten Federkrone weiter unten zu lesen…

Erneut sei auch auf das unbedingt lesenswerte Buch »Die seltsame Geschichte von Xixli und Yum« hingewiesen, um noch mehr Verständnis für das, was vor vielen Jahren im Zusammenhang mit den Mayas und Azteken geschehen war zu bekommen.

Eine, wie mir scheint auch berechtigte Frage wirft sich für die in alten Kulturen üblichen Menschenopfer auf. „Warum und weshalb wurden vornehmlich Jungfrauen geopfert?“ Teilweise wurde das WARUM in dem Buch Xixli und Yum beantwortet, da sollten jedoch zwei Knaben geopfert werden. Diese Frage gilt jedoch nicht nur den Menschenopfern in Südamerika, sondern auch in Ägypten und vermutlich auch noch an vielen anderen Orten dieser Welt. Besonders grausam sollen ja jene der Azteken gewesen sein, wie auch in dieser Oper gezeigt, wo man dem Opfer das Herz aus dem Leibe riss. Dass es derlei Opfer auch heute noch, freilich in anderer Weise gibt – vor allem heimlich und verschwiegen, kann unter den Aufdeckungen der okkulten rituellen Kindesmisshandlungen nachgelesen und von Opfern direkt angehört werden. Allgemein werden diese Handlungen als satanisch bezeichnet, wo es vor allem auch um das Blut geht, das getrunken wird und getötete Kinder gegessen werden?

Wird dieser Wahnsinn je ein Ende finden?

Waren die Grausamkeiten der Geschichte der Menschheit so beachtenswert, weil???? ….dass diesen sogar eine Oper geschenkt wurde?

Josef Mysliveček – Motezuma – HD

Published on Jan 30, 2012
Nastudováno pro Hudební festival Znojmo 2011 |
premiéra 16. 7. 2011 |
The only complete video recording of this opera that has ever been taken.
Motezuma: Jakub Burzynski
Cortez: Jaroslav Březina
Teutile: Tomáš Kořínek
Pilpatoe: Marian Krejčík
Quacozinga: Marie Fajtová
Lisinga: Michaela Šrůmová
Dirigent: Roman Válek
Režie: Michael Tarant
Scéna: Jaroslav Milfajt
Kostýmy: Klára Vágnerová
Choreografie: Pavel Mašek
Světla: Arnošt Janěk
Pyrotechnika: David Kubík
Orchestr: The Czech Ensemble
VideoBrothers s.r.o. http://www.videobrothers.cz |

Kommentar zu diesem Komponisten:

//Vojen Koreis  Vojen Koreis 2 years ago

Mozart had the highest regard for Mysliveček, whom he met as a young man in Bologna in 1770. They remained close friends for some time, until a fallout several years later. Mozart also mentions Mysliveček several times in his letters to his father. The most remarkable and touching is the letter from October 1777, when he describes his meeting with Mysliveček in a hospital, after an incompetent surgeon burned off Mysliveček’s nose while trying to treat apparent symptoms of tertiary syphilis. Mysliveček died about four years later.
Mozart schätzte Mysliveček, den er 1770 als jungen Mann in Bologna kennengelernt hatte, am meisten. Sie blieben einige Zeit enge Freunde, bis sie einige Jahre später zusammenbrachen. Mozart erwähnt Mysliveček auch mehrmals in seinen Briefen an seinen Vater. Am bemerkenswertesten und berührendsten ist der Brief vom Oktober 1777, in dem er sein Treffen mit Mysliveček in einem Krankenhaus beschreibt, nachdem ein inkompetenter Chirurg Myslivečeks Nase verbrannt hatte, während er versucht hatte, scheinbare Symptome der tertiären Syphilis zu behandeln. Mysliveček starb etwa vier Jahre später.//

Josef Mysliveček (* 9. März 1737 in Prag; † 4. Februar 1781 in Rom) war ein böhmischer Komponist. –
mehr lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Myslive%C4%8Dek

Moctezuma I. (eigentlich Motēcuhzōma Ilhuicamīna [mote:kʷ’so:ma ilwika’mi:na], Nahuatl für Er schaut finster drein wie ein Fürst und dem unterscheidenden Beinamen der nach dem Himmel schießt, spanisch auch Montezuma; * 1390; † 1469) war von 1440 bis 1469 Herrscher über die aztekische Stadt Tenochtitlán. Zusammen mit seinem Stellvertreter Tlacaélel prägte er in den Jahren seiner Herrschaft die Gestalt des aztekischen Staates so, wie sie noch zur Zeit der spanischen Eroberung Mexikos bestand.
mehr lesen:  https://de.wikipedia.org/wiki/Moctezuma_I.https://de.wikipedia.org/wiki/Montezuma

Unter der Bezeichnung Federkrone Moctezumas (spanisch: Penacho de Moctezuma) wird ein kostbarer Federkopfschmuck (Nahuatl: quetzalāpanecayōtl) verstanden, der sich im Weltmuseum Wien (Inventarnummer VO 10402) befindet. Es handelt sich vermutlich um den Kopfschmuck eines Priesters. Eine Verbindung mit dem vorletzten aztekischen Herrscher Moctezuma Xocoyotzin ist höchst spekulativ. ...so steht es in Wikipedia geschrieben, um offenbar den berechtigten Anspruch der Azteken auf diese Krone zu verschleiern – mehr lesen unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Federkrone_Moctezumas

Unter:

Konquistador (spanisch und portugiesisch conquistador = „Eroberer“) wird als Sammelbegriff für die Soldaten, Entdecker und Abenteurer benutzt, die während des 16. und 17. Jahrhunderts große Teile von Nord-, Mittel- und Südamerika sowie der Philippinen und anderen Inseln als spanische Kolonien in Besitz nahmen.

Der über ein Jahrhundert andauernde Prozess der Eroberung und Erschließung des mittel- und südamerikanischen Festlandes wird als Conquista bezeichnet. In den Augen der meisten Spanier der damaligen Zeit war sie die zeitliche und kohärente Folge der im Jahr 1492 abgeschlossenen Rückeroberung der Iberischen Halbinsel aus den Händen der Mauren (Reconquista). weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Konquistador

war auch dieses Bild mit „hidden hand“ zu finden – was ein bekanntes Freimaurerzeichen ist – diese waren also auch Drahtzieher hinter dem Völkermord in Südamerika gewesen und nicht nur dort, nur um das mal ganz klar zu machen.

Der Penacho in Wien © Museum für Völkerkunde, Wien Quelle: IKA - Zeitschrift für Internationalen KulturAustausch. Ausgabe 67/68 (April 2007), S. 35.

Die Krone des Montezuma hat auch auf andere Weise Aufsehen erregt. Die Azteken wollen heute noch die Krone ihres einstigen Herrschers zurück ins eigene Land bekommen. Die Begründung dafür ist, dass es sich hier um ein mythisches Kulturgut handelt, dass einen bestimmten Platz auf der Erde hat nämlich den, wo sie entstanden war. Da diese Krone sich nicht mehr in Mexiko befindet, wo sie hingehört klafft dort nach Ansicht der Azteken ein energetisches Loch, welches ihrer Kultur schadet.

Nicht verwunderlich ist, dass in der Welt wo nur finanzieller Erfolg und eigene Macht auf Kosten von wem auch immer zählt, offenbar keiner ein Interesse daran hat, ein Stück besonderen Wertes wieder aus den Händen zu geben. Besonders unpassend und respektlos äußerte sich zu den Demonstrationen der Azteken, welche sich mehrere Jahre in Wien aufhielten, um die Krone wieder zurück zu bekommen, der damalige zuständige Hofrat Hans Manndorf…  auch die Polizei hat es an Gewalt nicht mangeln lassen lesen… Sie selbst:

Ein passender Anlass …

wäre das „Kolumbus-Jahr“ 1992 gewesen. Damals organisierte der Verein eine Demonstration mit rund 100 Vertretern der indigenen Bevölkerung Mexikos und sammelte fast 100.000 Unterschriften für die Rückgabe der Federkrone. Der Direktor des Wiener Museums für Völkerkunde, Hofrat Hans Manndorf, zeigte sich damals wenig beeindruckt. Auf die Aktivitäten angesprochen bat er, man möge ihn mit den „Springböcken“ und „Heuschrecken“ vor seiner Tür in Ruhe lassen. Als ein Jahr später der Menschenrechtsgipfel der UNO in Wien stattfand und sich erneut eine kleine Gruppe von Demonstranten vor dem Museum für Völkerkunde versammelte, wurde die Veranstaltung von der Polizei gewaltsam beendet. Auch zahlreiche mexikanische Politiker haben immer wieder die Rückgabe der Federkrone gefordert, so zuletzt der damalige Präsident Vicente Fox am Rand des EU-Lateinamerika/Karibik- Gipfels, der im Mai 2006 in Wien stattfand (…)

ORF-Religion, News 06.09.2002

Das war ein typisches Zeugnis für die Zeit in der es an Verständnis für die Anliegen der Völker in jedweder Hinsicht mangelt – deshalb wurde ja das Völkerkundemuseum in Wien zu einem Weltmuseum umgewandelt, damit nur ja auch der Begriff Völker aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht werden möge. Aber Leute, wusstet ihr denn nicht, dass das was von euch bekämpft wird, dadurch in Wahrheit nur stärker wird. Kein Mensch wird unter dem Begriff Weltmuseum das Wiener Völkerkundemuseum suchen, allerdings findet er unter dem stimmigen Begriff ein anderes Museum: https://www.volkskundemuseum.at/ – !!!! – http://wien.orf.at/news/stories/2578805/

Zu den fremden Federn ist auch noch dieser bemerkenswerte Artikel zu lesen:

Die Krone des letzten Aztekenherrschers Montezuma

Fremde Federn

„Keine bilateralen Probleme – abgesehen von Montezumas Federkrone!“

So resümierte der heutige Staats- und Regierungschef Felipe Calderón schon im April 2004 anlässlich eines Besuches in Wien die mexikanisch-österreichischen Beziehungen.“

Anmerkung w3000: Dies kann natürlich nicht wirklich der Wahrheit entsprechen, wenn es einen derartigen Aufstand um diese „Federn“ immer wieder gegeben hat und immer wieder geben wird. Daher muss auch von massiv getrübten Beziehungen gesprochen werden. Mit Gewalt, Respektlosigkeit und beleidigenden Worten verschafft man sich eben keine Freunde, noch nichteinmal beim eigenen Volk!

Der Penacho in Wien © Museum für Völkerkunde, Wien Quelle: IKA - Zeitschrift für Internationalen KulturAustausch. Ausgabe 67/68 (April 2007), S. 35.
Der Penacho in Wien © Museum für Völkerkunde, Wien Quelle: IKA – Zeitschrift für Internationalen KulturAustausch. Ausgabe 67/68 (April 2007), S. 35.

AnNijaTbé am 19.2.2018 des Natürlichen Jahreskalenders

Schamanen und Derwischtänze – altorientalische Ethno-Musiktherapie

Die Geschichte von Dr. Rahmi Oruç Güvenç,
die er gerne zu seinen Seminaren erzählt und wie es dazu kam, dass er die altorientalische Musiktherapie neu entdeckte und davor bewahrte, dass sie ganz in Vergessenheit geriet.

Als Student ging er nach einem illustren Abend etwas beschwipst und heiter nach hause. Auf diesem Heimweg passierte so etwas wie ein Wunder, denn er hörte plötzlich eine so unfassbar wunderschöne Musik, von der er gar nicht genug bekommen konnte, allerdings konnte er die Quelle der Musik nicht erkennen. Auf der Suche nach dieser unvergessliche Musik entdeckte er nach und nach die Kunst des Heiles der alten orientalischen Schamanen mit Klängen.

So kam es, dass er eine Universität/Schule gründete wo heute wieder diese alte Kunst gelehrt wird und auch praktisch eingesetzt wird, sogar auch in Spitälern in Österreich. Inzwischen nennt sich diese Heilmethode Ethno-Musiktherapie.

Die Erklärung am Beginn dieses Videos stellt auch einen Bogen zu den neuen Erkenntnissen über das menschliche Herz her, über die Dr. Markus Peters in anderen Beiträgen auf w3000 berichtet.

AnNijaTbé am 17-8-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Published on Jun 5, 2013

Dr. Rahmi Oruç Güvenç  & Ingo Taleb Rashid, M.A., Sifahane Tümate Ensemble & El Haddawi Tanzensemble
Schamanen- und Derwischtänze

30 Jahre Grüner Kreis Jubiläumstagung
SUCHT & SPIRITUALITÄT
7. — 9. März 2013, Karl-Franzens-Universität Graz
© Grüner Kreis

Sufi-Abend im Connectionhaus Niedertaufkirchen

Oruç Güvenç and Tümata – Bismillah Ar-Rahman

Altorientalische Musiktherapie – Ethno Musiktherapie

Geschützt: Telegonie und Rita Gesetz ~ Fernzeugung Genprogrammierung ~ Rassenzerstörung ~ Genozid von Rassen

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Video – Warum sind Frauen kleiner als Männer?

warum sind frauen kleiner als maenner

Ein Geschlechtsdimorphismus, wie er im Buche steht, mit anderen Worten: Männer sind meist größer als Frauen. Dabei ist es unter den Säugetieren der weibliche Blauwal, der alle anderen an Größe übertrifft. Die Dokumentation ergründet, warum die Spezies Mensch da eine Ausnahme bildet.

berall auf der Welt sind Frauen im Durchschnitt kleiner als Männer. Selbst bei den Nordeuropäern, den derzeit größten Menschen weltweit, überragen die Männer die Frauen um rund 15 Zentimeter. Dabei gibt es durchaus Tierarten, bei denen die Weibchen größer sind als die Männchen. Auch hat der Geschlechtsdimorphismus – so der wissenschaftliche Fachausdruck – einige Überraschungen zu bieten: Zum Beispiel sind Blauwalweibchen größer als ihre männlichen Artgenossen. Da Blauwale die größten Säugetiere der Welt sind, ist somit das größte Tier der Welt weiblich. Warum also sind seine menschlichen Verwandten so klein?Wissenschaftler aus Frankreich, Großbritannien, Italien, Deutschland und den USA sind dieser höchst interessanten Frage nachgegangen. Sie erzählen eine faszinierende Evolutionsgeschichte, in der Biologie, Medizin, Paläanthropologie, Ernährungswissenschaft, Soziologie sowie Geburtsmedizin und Frauenheilkunde zusammenspielen und in der die Frau ganz groß herauskommt.
http://www.arte.tv/guide/de/045331-000/warum-sind-frauen-kleiner-als-manner?autoplay=1

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Anthropometrie

Der vitruvianische Mensch von Leonardo da Vinci – eine der ersten und berühmtesten anthropometrischen Zeichnungen

Anthropometrie ist die Lehre der Ermittlung und Anwendung der Maße des menschlichen Körpers. Anthropometrie wird vor allem in der Ergonomie zur Gestaltung von Arbeitsplätzen, Fahrzeugen, Werkzeug und Möbeln gebraucht sowie im Arbeitsschutz zur Festlegung von Sicherheitsmaßnahmen zum Beispiel Bemessungen von Schutzabdeckungen oder Abständen zu gefahrenträchtigen Teilen verwendet. Wirtschaftsgeschichtler nutzen die Körpergrößen-Angaben als angeblichen Indikator für den Lebensstandard. In früherer Zeit versuchte die Anthropometrie, angeblich vorhandene Zusammenhänge zwischen Körpermerkmalen und Charaktermerkmalen zu belegen.

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Neusprech*Falschsprech: Angriff auf den Begriff >>Völker<<

Danke Lorinata, dieser Bericht ist mehrfach interessant, nicht nur geistig-sprachlich.

Ein erneuter Angriff auf die Denkfähigkeit – oh man –

Das sollte wirklich jeder verstanden haben, Begriffe die man nicht spricht verschwinden auch aus den sich daraus ergebenden Möglichkeiten, dem Bewusstsein und den diesbezüglichen Verständigungen – es könnte der Tod eines Energieformats sein!

Daher, Liebe Mitmenschen, lassen SIE SICH KEIN WORT verbieten!!!

Was weiters sehr interessant ist…

In dem Artikel wird die Krone des Montezuma – des aztekischen Königs gezeigt!

Damit diese nicht zerfällt hat man eine gigantische Klimakammer im Völkerkundemuseum dafür geschaffen, das ist ja wunderbar aber leider nicht die Lösung der missbrauchten Energie.

Native Mexikaner kommen immer wieder nach Österreich, tanzen hier ihre archaischen Tänze und bitten inständig darum, dass die Krone des Montezuma an den ursprünglichen Platz zurückgeführt wird – doch das Museum hat dafür kein Verständnis.

Die Problematik bei solchen Dingen liegt darin, dass bestimmte Artefakte auch bestimmten Orten zuzuordnen sind und diese an dem dafür bestimmten Ort eine energetische Aufgabe erledigen.

Die Menschheit begreift vieles von den Energien, die in Wahrheit das gesamte Gefüge auf der Erde ausmachen überhaupt nicht und stellt daher leider pekuniäre Eigeninteressen in Form von Sensationen gerne in den Vordergrund von allem.

Man kann ja gut verstehen, dass man stolz auf die Krone des Montezuma im Völkerkundemuseum Wien ist, da dieses Artefakt wirklich eine Einmaligkeit weltweit darstellt. Doch die Krone am falschen Platz richtet dort auch Schaden an, der, da energetisch, für „Otto-Normalverbraucher“ nicht greifbar ist.

Wenn wir die alten Machtstrukturen auflösen, sollten wir auch die Krone des Montezuma mit der dafür geschaffenen Klimakammer dahin zurück bringen, wo sie hingehört – nach Mexiko – die Einheimischen warten darauf seit Jahrhunderten!!!

Es war mir ein Anliegen darauf hinzuweisen!

AnNijaTbé am 5.7.2013

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NWO-Neusprech – man will ja keine Völker mehr, daher wird auch das Wort Völker vernichtet …
Völkerkundemuseum als „Weltmuseum“ (vermutlich Eine-Welt-Museum ….)
Seine Anfänge reichen zurück bis ins 19. Jahrhundert. Nun wird das Museum für Völkerkunde neu ausgerichtet. Neuer Name, neues Logo und neue Homepage symbolisieren den Neuanfang, dessen Details im April bekannt werden sollen.

http://wien.orf.at/news/stories/2578805/

Der Artikel:

Völkerkundemuseum als Weltmuseum

Seine Anfänge reichen zurück bis ins 19. Jahrhundert. Nun wird das Museum für Völkerkunde neu ausgerichtet. Neuer Name, neues Logo und neue Homepage symbolisieren den Neuanfang, dessen Details im April bekannt werden sollen.

Gerade erst haben die Wienerinnen und Wienern mit der wiedereröffneten Kunstkammer im Kunsthistorischen Museum (KHM) einen Anziehungspunkt von außerordentlicher Attraktivität zur Verfügung gestellt bekommen – mehr dazu in Kunstkammer für alle geöffnet. Nun schickt sich mit dem Völkerkundemuseum die nächste Sammlung an, sich für Besucher in einem attraktiveren Rahmen präsentieren zu können.

Federkrone des MontezumaAPA/Hans Klaus TechtAltmexikanischer Federkopfschmuck als ein Prunkstück des Museums

Neuer Name am Anfang eines neuen Kapitels

„Ich möchte, dass das Museum sein eigenständiges Gesicht bekommt, sagen wir einmal mit einer Visitenkarte, wo auf der untersten Linie steht: ‚Powerde by KHM‘“, hatte Direktor Steven Engelsman bei seinem Amtsantritt angekündigt. Der Niederländer leitet das Völkerkundemuseum seit 1. Mai 2012 – mehr dazu in Neuer Direktor für Völkerkundemuseum. Sein Auftrag ist klar: Er soll im Völkerkundemuseum ein neues Kapitel aufzuschlagen und das Museum neu zu positionieren.

Der Niederländer Steven Engelsman wird neuer Direktor des Museums für Völkerkunde (MVK) in WienAPA/PrivatSteven Engelsman

Mitte April soll Engelsman gemeinsam mit KHM-Generaldirektorin Sabine Haag das organisatorische Gesamtpaket für die Neupositionierung vorstellen. Details dazu, zur Finanzierung und zu weiteren Vorhaben sollen dann bekannt werden.

Schon jetzt bekannt ist, dass das Museum für Völkerkunde Wien einen neuen Namen bekommt. Es soll künftig „Weltmuseum Wien“ heißen. Verdeutlichen soll dies auch ein neues Logo, auf dem mehrere kleine Planetenpunkte einen großen Kreis umschwirren. Auch eine neue Homepage wird es geben. Der Link www.weltmuseumwien.at führt derzeit aber noch auf die alte Homepage.

Aus „k.k. Ethnographischer Sammlung“ entstanden

Die Ursprünge des Museums für Völkerkunde Wien reichen laut Homepage des Museums zurück ins Jahr 1806, als mit dem Erwerb eines Teils der Cook’schen Sammlungen eine eigene „k.k. Ethnographische Sammlung“ im kaiserlichen Hofnaturalienkabinett eingerichtet wurde.

Seit 1876 wurden die stark angewachsenen Bestände in der Anthropologisch-Ethnographischen Abteilung des Naturhistorischen Museums verwaltet. 1928 wurde das Museum für Völkerkunde in der Neuen Burg gegründet. Seit 2001 ist das Museum Teil der wissenschaftlichen Anstalt „Kunsthistorisches Museum mit Museum für Völkerkunde und Österreichischem Theatermuseum“.

Link:

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Eine Botschaft, die nur als Irrsinn angesehen werden kann:

Die EU plant den Begriff

Mutter und Vater abzuschaffen!

So es sich nicht um eine Missinterpretation der EU-Aktivitäten handelt?!

Nein, es war kein Missinterpretation, tatsächlich gab es einen diesbezüglichen Antrag, dass eine Mutter nur noch „Elter“ genannt werden sollte, weil Mutter und Vater sexistisch sei  :-//

Dieses Ansinnen, das aus der Schweiz kam, war derart vermessen, dass es selbst in der EU mehrstimmig abgelehnt wurde!

Siehe Berichte in folgenden Webseiten>>>

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1055:das-ist-nur-noch-pervers-und-krank&catid=1:neuestes&Itemid=33

http://sosheimat.wordpress.com/2010/06/11/eu-im-wahnsinn-kampf-gegen-den-mutterbegriff-als-sexistischem-stereotyp/

Video dazu:

Achtung – Achtung – Achtung

Ich weiß, dass die Abschaffung der Begriffe Mutter und Vater im „EU-Parlament“ nicht durchgegangen ist – es wurde mehrheitlich dagegen gestimmt!

Aber

Ich finde im Internet 1 Million Beiträge, dass der Begriff Vater und Mutter abgeschafft wird – aber nicht den Bericht, der das obsolet macht!!!!!!!!!!!!!!!!!! Was soll das??????????????

Könnt ihr bitte helfen und den Bericht finden, der diesen Wahnsinn eine Absage erteilt!

Was ist das für eine Geisteshaltung – dass nur die Negativmeldung millionenfach zu finden ist????

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aktuelle Aktionen weltweit

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Die Anunnaki Täuschung

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Was haben Telegonie und Wotan miteinander zu tun?

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