Unterschrift – Schäbels Blog #schaebelsblog #schäbelsblog – besonders wichtig!!!!!!!!!

Deswegen unterschreiben die Bediensteten nichts mehr. Aber ohne Unterschrift ist alles nur noch beschmutztes Papier… wertlos. Deswegen unterschreiben Richter keine Urteile mehr sondern nur noch die Notizen zu den Urteilen. BGB §126 scheint denen egal zu sein.

Quelle: Unterschrift – Schäbels Blog #schaebelsblog #schäbelsblog

Danke Saheike, darauf dürfen wir alle Bezug nehmen, jetzt ist es offenkundig – fehlende oder fehlende gültige Unterschrift vereitelte diesen Strafprozess und die Angeklagten gingen ohne Strafe aus dem Prozess raus!!!! Natürlich muss das für jede strafrechtliche Verfolgung ohne gültige gut leserliche, unverwechselbare Unterschrift mit Vor- und Zunamen und nasser Tinte und amtlichem Siegel (so wurde das auch in GB vom Gerichtsvollzieher verlangt) auf der richterlichen, der amtlichen Anordnung gelten.

Sichert euch diese Meldung und beruft euch darauf, wenn Polizei und Gericht anderes verfahren wollen!!!!!!!!!!!! Ein Gerichtsbeschluss ist für jede amtliche Anordnung nötig und ist daher ein Dokument, hat also wie jedes Dokument mit großer Tragweite behandelt zu werden, denn dieses zerstört mitunter ganze Familienkreise, ganze Generationen durch Enteignung z.B., was derzeit die Lieblingsbeschäftigung der richterlichen Anordnungen ohne Unterschriften zu sein scheint!!!

Oder das Erstürmen von privaten Wohnbereichen mittels Sondereinsatzkommando, manchmal sogar mit einem militärischen Aufgebot gegen eine einzige Familie – oder überhaupt nur einen einzigen Menschen – und das mit nur einem Schmierzettel ohne Unterschrift, welcher gar nicht oder nur als billige Kopie vorgewiesen wird, kann weder Staatsschutz noch Polizei noch militärische Einheiten dazu ermächtigen, das Leben von Menschen ohne die geringste Beachtung der Menschenwürde zu zerstören!!!!!!!!!!!!!!

Musste erst die Polizei ärgerlich werden, weil deren, wie in diesem Fall langjährige Arbeit an Verfolgung wirklicher Krimineller, die mittels guter Anwälte erfolgreich bei Gericht die fehlende Unterschrift einmahnten und damit den gesamten Gerichtsakt verunmöglichten??? – Es mutet fast nach einem Bumerang der Schildbürgerstreiche so genannter Behörden. Man könnte glatt umfallen vor Lachen.

Da regt man sich über so genannte Reichsbürger auf, behauptet, dass sie Staatsgegner wären, will deswegen sogar neue Straf-Gesetze durchsetzen, obwohl diese „Reichsbürger“ nichts anderes als einen Rechtsstaat mit geltendem und gültigem Rechtsregelwerk haben wollen, welches bei Missbrauch auch entsprechend geahndet wird.

Ich bedanke mich ausdrücklich bei den Rechtsanwälten, welche die fehlende Unterschrift zur rechtswidrigen Offenkundigkeit machten, womit ein erster richtiger Schritt in Richtung bürgerlicher Ordnung getan worden war  DANKE dafür!!!

Achtung eine Paraphe ist auch keine Unterschrift!!!!!!!!!!!!!!

AnNijaTbé am 3-3-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

smilie-virus

//Eine Paraphe (mittelfrz. Abwandlung von gr. παραγράφειν [paragráphein] „hinzuschreiben“; siehe auch Paragraph) ist ein auf wenige Zeichen (Initialen) verkürztes Namenszeichen oder ein Namensstempel. Solch ein Kürzel weist (im Gegensatz zur Unterschrift) in der Regel nicht genug Merkmale auf, um als sicheres Authentifizierungsmerkmal dienen zu können.

Bei Verträgen, die aus mehreren Blättern bestehen, werden die einzelnen Blätter von denjenigen, die den Vertrag insgesamt unterzeichnen, mit ihrer Paraphe abgezeichnet (paraphiert), damit keine Blätter nachträglich ausgetauscht werden können.

Auch das vorläufige Festlegen eines Vertragstextes wird als Paraphierung bezeichnet, da hierbei die Vertragsparteien auf dem Vertragstext mit ihren Paraphen unterzeichnen. Völkerrechtliche Verträge werden in der Regel zunächst durch Regierungsvertreter der beteiligten Länder paraphiert, bevor sie durch Ratifikation in Kraft gesetzt werden.//

!!!!!!!!!!!!!Doomwatch – variant 56 u. 57 – Polzei verhaftet Gerichtsvollzieher – wichtiges Video – was die Briten zur aktuellen Situation denken!!!!!!!!!!!!!!

Neue Kategorie:
»geltendes – gültiges Regelwerk«

//Die juristische Fachsprache (umgangssprachlich auch als Juristendeutsch, Amtsdeutsch oder Juristenlatein bezeichnet) ist die Fachsprache der Rechtswissenschaften und Rechtsanwender und Forschungsgegenstand der Rechtslinguistik. Sie zählt zu den frühesten Fachsprachen, mit der sich ab dem 19. Jahrhundert intensiv auseinandergesetzt wurde. Die juristische Fachsprache entstand im Zuge um die Debatte darum, wie die neu errungenen Gesetze sprachlich ausgedrückt werden sollten. Bis heute dient sie dazu, den in einer Demokratie notwendig anfallenden großen Reglungsbedarf komplexer Gegenstände exakt und möglichst eindeutig auszudrücken.//

gelten

Verb

Worttrennung:

gel·ten, Präteritum: galt, Partizip II: ge·gol·ten

Aussprache:

IPA: [ˈɡɛltn̩], Präteritum: [ɡalt], Partizip II: [ɡəˈɡɔltn̩]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild gelten (Info), Präteritum: Lautsprecherbild galt (Info), Partizip II: Lautsprecherbild gegolten (Info)
Reime: -ɛltn̩

Bedeutungen:

[1] intransitiv: gültig, verbindlich sein
[2] intransitiv: wert sein, einen bestimmten Wert haben
[3] mit „als“ oder „für“: einen bestimmten Ruf haben, angesehen werden als
[4] mit Dativ-Objekt: für jemanden/ etwas bestimmt sein, auf jemanden/ etwas gerichtet sein
[5] in der Wendung „es gilt (etwas):“ es kommt auf etwas an
[6] in der Wendung „gelten lassen:“ zulassen, dulden, als gültig betrachten

Herkunft:

mittelhochdeutsch gelten, althochdeutsch geltan, germanisch *geld-a- „entgelten“. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.[1] (Das Wort hat ein breites Bedeutungsspektrum (siehe unter den Referenzen im Deutschen Wörterbuch (Grimm) und im Deutschen Rechtswörterbuch).)

Einfügung w3000:

https://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~cd2/drw/

http://www.haw.uni-heidelberg.de/forschung/forschungsstellen/deutsch_buch.de.html

https://idiotikon.ch/online-woerterbuch

Das Deutsche Rechtswörterbuch (DRW) ist ein auch online vorliegendes Nachschlagewerk für die ältere deutsche Rechtssprache. Es befindet sich noch in Bearbeitung.

Neben dem Deutschen Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm und dem Schweizerischen Idiotikon ist es die umfassendste Darstellung deutscher Wortgeschichte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Rechtsw%C3%B6rterbuch

Einfügung w3000 – ENDE

Gegenwörter:

[1] ungültig sein

Beispiele:

[1] Beim Fußball gelten andere Regeln als beim Handball.
[1] Zöllner: „Ihr Reisepass ist abgelaufen. Er gilt nicht mehr.“
[1] Das ist unfair, das gilt nicht! (kindersprachlich oft: „das gildet nicht“; oder auch: „das giltet nicht“)
[1] Topp, die Wette gilt!
[1] „Allgemein gilt: Blasen nicht öffnen.“[2]
[2] Bube, Dame und König gelten jeweils zehn Punkte.
[2] Sein Wort gilt nicht besonders viel, weil er schon viele Versprechen nicht gehalten hat.
[2] Die Wette gilt zehn Euro.
[3] Peter gilt als guter Weinkenner.
[3] Diese Krankheit galt lange als unheilbar, aber in den letzten Jahren hat die Medizin große Fortschritte gemacht.
[4] Hörst Du nicht? Da ruft jemand, das gilt dir!
[4] Warum gilt Deine besondere Aufmerksamkeit eigentlich immer anderen Frauen, aber nie mir?
[5] Jetzt gilt es, Zeit zu gewinnen.
[5] Abseits werf ich meinen Filz und, damit ich Luft mir schaffe, auch den Mantel; denn nun gilt’s! (aus der Übersetzung des „Cyrano von Bergerac“ von Edmond Rostand)
[6] Das will ich ausnahmsweise mal gelten lassen.

Redewendungen:

etwas geltend machen

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] als etwas gelten

Wortbildungen:

Adjektive: gültig
Substantive: Entgelt, Geltung, Geltendmachung
Verben: entgelten, vergelten

Übersetzungen …

weiterlesen: https://de.wiktionary.org/wiki/gelten

gelten , wert sein, gültig sein u. ä., eig. aber entrichten, bezahlen u. ähnl., ein wort mit reichem und wichtigem hintergrund im alten leben, der sich daraus mit seltener deutlichkeit erkennen läszt.
1) form, verbreitung und verwandtschaft.

a) goth. gildan in fragildan, usgildan, erstatten, vergelten, ahd. keltan, geltan, mhd. gelten (gilte galt gulten gegolten), alts. geldan, ags. gieldan, geldan, gyldan, altfries. gelda, jelda, altn. gjalda, altschwed. auch gielda, gälda (Rietz 227b); mnd. mnl. gelden, ghelden, altengl. ʒelde, ʒilde, yheld (praet. ʒeald, yald, pl. ʒulden) Stratm. 258, erhalten in yield; auszerdem noch norw. gjelda, dän. gjelde, gjälde, schwed. gälda bezahlen neben gälla kosten, wie nnd. gellen, auch älter nl. neben gelden, nrh. gellen neben gelden.

b) das wort, ein altgerm. gesamtbesitz, hat auswärtigen anklang nur im slav.: altsl. žljed, inf. žljesti erstatten, büszen, žlad, inf. žlasti bezahlen, dazu žladva, auch željedva u. ä., busze, strafe, nach Diefenbach goth. wb. 2, 404 urverwandt, nach Miklosich 200a entlehnt aus dem goth.; die entlehnung müszte im rechts- und gemeindeleben geschehen sein (s. 2, b ff.), was culturgeschichtlicher forschung als möglich nachzuweisen bleibt, auch ob der religiöse hintergrund, aus dem bei uns das wort kommt, bei den Slaven wirklich ganz fehlt, oder ob auch dort nicht die busze urspr. gott, den göttern entrichtet wurde (s. 2, a). wirklich nur entlehnt ist litt. gellóti, lett. geldét gelten, lapp. tjildet u. a., s. Diefenbach a. a. o.
c) bemerkenswert ist im nhd. der kampf um die formen.
α) das urspr. u und ü im praet. sucht sich auch nhd. zu behaupten:

wenn die verse gelten wolten
mir, wie sie dem Naso gulten,
hätt ich längst den kettenhunden
meinen Momus beigebunden.
Logau 1, 1, 78 (zur bed. s. 7, b, α).

weiterlesen: http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GG07203#XGG07203

gültig, giltig, adj. form und verbreitung.
abgeleitet von dem verbalabstractum 1gülte, f.; das wort ist nur auf hd. gebiet heimisch. seit dem 17. jh. ins schwed. gedrungen als giltig Hellquist et. ordb. 187a; als gyldig auch ins norw.-dän. entlehnt Falk-Torp 1, 363.

weiterlesen: http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GG32031#XGG32031

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