So geschehen im Jahr 2017 in der Weltstadt Wien – :-(

Dies ist eine Geschichte, die im wahrsten Sinne des Wortes unfassbar ist!Das gleiche Bild mit mehr Kontrast:

Morgen kommt der Maler und wird diesen Fleck wahrscheinlich nur überdecken, hoffentlich aber auch geruchfest isolieren….

Sollte er die Arbeit aber richtig gut machen, gibt es hier gleich eine Korrektur 🙂

Nachtrag 28.11.2017: Der Maler hat wirklich gut gearbeitet – alles zuerst isoliert – dann übermalt – jetzt stinken die Chemikalien noch eine Weile, aber ich bin froh, dass mal das erledigt ist. Nun bleibt zu hoffen, dass die Wohnung ober mir total erneuert wird und die liebe Nachbarin auf andere Art versorgt, statt wieder in die Wohnung zurück gebracht wird, wo sie sich erneut selbst überlassen wäre und durch ihr ungewöhnliches Verhalten nicht nur für sich selbst, sondern auch für das ganze Haus eine Gefahr darstellt. Es stellt sich auch die Frage, ob Gestank, den man tagelang nicht aus der Nase bekommt, vielleicht doch auch gesundheitsschädigend ist.

Solcher Gestank – woraus bestehen der eigentlich – sind das möglicherweise Nanopartikel – was ist der Träger des Gestanks? Da ist wohl eine neue Recherche angezeigt, um den Dingen auf den Grund zu gehen, ob der Gemeinplatz „erstunken ist noch keiner“ auf Wahrheit beruht. Warum muss jedes Restaurant, um Geruchsbelästigung zu verhindern ein Abzugsrohr bis über das Dach hinaus haben, aber für eine einzelne Person, die allein durch ihre Anwesenheit tagelangen unerträglichen Geruch für alle in ihrer Umgebung verursacht, soll es keinerlei Handhabe geben, das widerspricht doch jeglicher Vernunft – oder ist da jemand anderer Meinung im Jahr 2017? Darf im Jahr 2017 ein Mensch sich selbst überlassen in seiner Wohnung bei lebendigem Leibe vermodern – und alle die das nicht aushalten, , auch wiederholt Meldung bei der Behörde machten, werden ignoriert????

Ich frage mich nämlich, wieso ich Polypen bekommen habe… ist das weit hergeholt…? wenn man täglich in irgendeiner Form solchen Zuständen anscheinend hilflos ausgesetzt ist, ist das auch eine psychische Belastung, die zu inneren Konflikten führt und jeder Konflikt erzeugt auch Dinge im Körper die allgemein als Krankheit bezeichnet werden – das ist auch ein Aspekt solcher Zustände. Nachtrag Ende!

Ich dachte mir also, nun muss ich diesen Fleck noch schnell fotografieren und die Geschichte, welche damit endlich ins Rollen kam aufschreiben.

Als ich diesen Fleck an der Decke meines WC’s entdeckte, weil es einen merkwürdig muffigen Geruch im WC hatte, den ich nicht mit räuchern und nicht WC-Parfum weg kriegen konnte, begann sich eine Geschichte vorläufig aufzulösen die bereits im Jahr 1956 begonnen hatte.

Es ist die seltsame Geschichte der Frau F.B. im Stock ober mir, die einerseits seit ihrer Geburt 1956 in diesem Haus wohnt und sich andererseits ihr ganzen Leben nie wusch, weil sie eine Wasserallergie hat, wie sie selber sagte.

Diese Frau stank so entsetzlich, dass sich alle Hausparteien darüber aufregten und letztlich wurde sie aufgrund meiner Intervention wegen des Flecks auf der Decke in meinem WC in ein Spital zwangseingewiesen und ihre Wohnung war zwangsentrümpelt worden. Ihr WC war gar nicht mehr benutzbar gewesen wurde uns mitgeteilt, denn es war alles verstopft und im wahrsten Sinne des Wortes zugemüllt gewesen, sodass sie irgendwo in der Wohnung ihre Notdurft verrichtete, die ganze Wohnung war somit eine Art offenes WC geworden.

Interessant war aber auch folgendes, im Sommer als sie natürlich besonders arg stank, aber schon über einen Monat nicht aus der Wohnung gekommen war, auch auf Sturm klopfen und Sturm läuten nicht reagierte, ich Angst hatte, dass sie da oben möglicherweise schon vermodert, war die Polizei mit der Feuerwehr bei ihr im 3. Stock beim Fenster eingestiegen…

Sie lebte und sei angeblich gesund wurde mir mitgeteilt, der Amtsarzt hätte sie untersucht und eigentlich sei alles in Ordnung, nur dass sie halt ein Messie sei, die Wohnung komplett zugemüllt ist, sie aber keine Hilfe beanspruche auch sonst nichts haben will, man möge sie einfach nur in Ruhe lassen… Man habe also keinerlei Handhabe, dass von Amts wegen noch mehr eingegriffen werden müsse, wurde mitgeteilt.

Das Gesundheitsamt, das nach Aussage von Hausbewohnern schon an die 17 Mal da gewesen war, hätte nicht einmal einen besonderen Gestank festgestellt. Hausparteien mussten sich allerdings übergeben, wenn sie wieder einmal einkaufen gegangen war und dabei den Aufzug benutzte, der dann für uns alle tagelang unbenutzbar war, weil wir den Gestank nicht ertragen konnten…

Aber den Hausbewohnern glaubte man nicht, trotz massenhafter Anzeigen. Es geschah jahrelang gar nichts… das sollte jedoch in einer wahren Katastrophe vorläufig enden…

Alle Mitbewohner des Hauses hatten Meldung gemacht, eine Mitbewohnerin, die wegen eines Gebrechens den Aufzug unbedingt brauchte, rief dann beinahe schon täglich an, dass dieser unzumutbare Zustand beendet werden möge – aber keine Reaktion. Erst nachdem ich wegen der „Wasserflecken“, in Wahrheit sind es ja Scheißeflecken, denn Wasserflecken stinken ja nicht, Meldung gemacht hatte, erst da geschah dann wirklich etwas.

Dass ich bei jedem Abortgang Angst hatte, dass das Ding da oben durchbrechen und ich die Scheiße auf den Kopf bekommen könnte war auch grad kein Honigschlecken, auch die von mir selber konstatierten überzogenen Gedanken, „diese arme Frau könnte da oben vermodern und keiner tut was, bis die Maden dann durch meine Denke kommen….“ etc. etc. lesen Sie weiter meine Befürchtungen war nämlich gar nicht wirklich überzogen gewesen…

Die Zwangseinweisung ins Spital war deshalb möglich geworden, weil diese Frau bereits offene Beine hatte, an denen bereits die Maden ihr natürliches Verwesungswerk betrieben – mit anderen Worten, diese Frau vermoderte bei lebendigem Leibe und wartete möglicherweise nur darauf, dass der Tod sie von ihrem traurigen Dasein erlöst, welches zuletzt nur noch auf ca. 2 m² stattfand, denn der Rest der Wohnung war bereits zu einer Müllhalde aus Jahrzehnte alten Abfällen vermischt mit ihren Exkrementen geworden.

Hatte da nicht der Amtsarzt noch vor nur 3 Monaten festgestellt gehabt, dass sie ganz gesund gewesen war??? – wie ging das denn???

Jene, die diese Wohnung entrümpelten meinte, dass sie bereits viel gesehen zu haben glaubten, allerdings sei ihnen solch ein Zustand noch niemals unter die Augen gekommen.

So geschehen im Jahr 2017 in der schönen Großstadt Wien in einem vor 12 Jahren renovierten Wohnhaus der Gemeinde Wien.

Das ist eine Schande für ALLE verantwortlichen Politiker in Wien, begonnen beim Bürgermeister und jede Stufe hinunter zu jenen, die keinen Handlungsbedarf vermerkten.

Nun kommt aber zuletzt noch eins oben drauf…

Wenn die Frau im Spital genesen ist, die Maden aus ihrem Gebein entfernt wurden, die Wunden wieder abgeheilt, sie trotz Wasserallergie gebadet wurde, auch ausnahmsweise ordentliche Nahrung bekam, wird sie in ihre Wohnung zurück kommen und das ganze Spiel beginnt von vorne – wurde uns bereits in Vorweg klar gemacht!!!

Der Installateur, der das WC reparieren sollte meinte, dass er in letzter Zeit ganz viele solcher wirklich unerträglichen Fälle zu bearbeiten hatte, aber dieser war ja gar nicht lösbar, bevor man die Wohnung entrümpelt hatte, denn der Zutritt zum WC war auch nicht möglich gewesen.

Liebe Leser,
was immer wir versuchen im Internet aufzuklären, die Zustände zu ändern, dieser hier aufgezeigte Zustand ist wirklich das Letzte, schon Undenkbare, vollkommen Unfassbare, das ein menschliches Wesen in unserer Zeit erleben könnte. Auch kann sich der normale Verstand gar nicht vorstellen, dass es so weit kommen könnte. Die Behörde wartet offenbar bis sich die Dinge von selber erledigt haben, also bis der Tod eingetreten war, erst dann würde wohl Handlungsbedarf sein, allerdings müssten davor auch noch Flecken an der Decke des Bewohners unter der Wohnung eines derart verkommenen Menschen entstanden sein, denn erst dann… ja erst dann war Handlungsbedarf…

Eines ist ja obendrein auch klar, wenn diese Frau einmal das zeitliche gesegnet hat, muss ihre Wohnung nicht nur renoviert werden, sondern alles herausgerissen werden, der Boden, die Wände abgeklopft etc. denn anders würde es nicht möglich sein, diese Wohnung wieder bewohnbar zu machen.

…und wer zahlt das alles – natürlich die Gemeinschaft der Bewohner alle zusammen, wir alle tragen diese Kosten gemeinsam… und haben keine Handhabe… dass wir wenigsten von unerträglichen Gerüchen unbehelligt bleiben würden können…

Was das mit den Mitbewohnern eines Hauses macht, kann sich jeder selbst ausdenken.

Einen Herrn Gustl … hat man in Deutschland zwangspsychiatrisiert, weil er für die Bank unbequem geworden war, dafür hatte man also Handhabe, aber für einen Menschen der bei lebendigem Leibe vermodert hat man in Österreich keine Handhabe!

Wie traurig und unwürdig… unmenschlich und unfassbar…

Auch für die Zustände auf der Baustelle vor 12 Jahren hatte man trotz Anzeige keine Handhabe. Meine Wohnung durfte daher vergiftet werden, ich durfte daher tödlich erkranken, denn es gab ja auch dafür keine Handhabe vom Gesundheitsamt oder sonst wen, nicht einmal die Gesetze waren Handhabe genug, obwohl diese ja gleich von vornherein gar NICHT eingehalten worden waren…

…oh nein… es gab keine Handhabe auch nicht vor Gericht, denn da log sogar der Richter beim Urteil…, das nicht den Verursacher der Katastrophe, sondern das Opfer verurteilte!!!!

so schaut’s aus…

berichtet am 26.11.2017

PS: Der Bauskandal bei der Gemeinde Wien war allerdings ebenso wenig ausgeblieben, wie die Wohnung, welche zu einer Kloake geworden war, wo Abfall, welcher noch aus dem Jahr 1992 stammte, gefunden wurde…

PPS: ich habe nichts dagegen, wenn dieser Bericht in der normalen Presse erscheint, doch die wird wahrscheinlich dafür ebenso den Schwanz einziehen, wie sie es bei mir machten als ich einen Hilferuf nach dem anderen an die Presse gerichtet hatte.

Noch eins soll gesagt sein, diese Wohnung, die ich nun habe kostet mich beinahe das dreifache jener Wohnung die ich durch den Bauschaden verloren hatte, auch komplett eingerichtet und bereits von mir renoviert worden war…

…obendrein sind auch noch Gerichtskosten zur Pfändung angemeldet worden, weil die ca. 40.000.- Euros, die durch meine Versicherung an Rechtsanwälte bezahlte wurden, dafür, dass ICH verurteilt wurde… sogar nicht ausreichten…

https://giftstaub.wordpress.com/2017/11/27/https-wp-me-p1xwls-b2/

Von der Elite geheim gehalten: Die okkulte Bedeutung der ‚Drei Weisen Affen’

Sucht man im Internet nach der Bedeutung des Sinnbilds der drei Affen, die nichts sehen, nichts hören und nichts sagen, dann findet man über gelehrte Abhandlungen zur Herkunft der Figurengruppe hinaus fast durchwegs nur banale Erklärungen von der Art, dass die drei Affen eine ‚unerwünschte’ passive, desinteressierte, meinungslose Haltung präsentieren, nach der es besser sei die Augen, die Ohren und den Mund zu verschliessen, wenn man in Frieden leben wolle. Dass dem nicht so ist, zeigt der folgende Beitrag, aus dem klar wird, dass in diesem Motiv sehr viel mehr steckt und dass darin eine Weisheit liegt, die von den Machthabern bewusst verborgen gehalten wird, wie der Autor des Aufsatzes meint.

Die „Drei Weisen Affen“ (auch die „Drei Mystischen Affen“ genannt) ist ein heiliges altes japanisches Symbol, deren ursprüngliche Bedeutung von der Elite absichtlich geheim gehalten wird.

Wenn du die Wahrheit kennst über den uralten Leitsatz des Symbols der drei weisen Affen, „sieh das Übel nicht, höre das Übel nicht, spreche das Übel nicht aus“, kann das dich in einer Weise ermächtigen, wie du es nie für möglich gehalten hättest und dein Leben für immer verändern. In diesem Artikel werden wir den authentischen alten Sinn des Symbols aufzudecken, und wir werden sehen, warum dessen Bedeutung bewusst verborgen gehalten wird.

Eine Schnitzerei aus dem 17. Jahrhundert über einer Tür des berühmten Toshogu Schreins in Nikko, Japan

Von der Elite (d.h. den Massenmedien und ihren Sponsoren) wird uns gesagt, dass die Figur eine vorgespiegelte Ignoranz versinnbildliche, mit der auf das Fehlverhalten anderer reagiert werde – Wegschauen statt ein Fehlverhalten anzuprangern:

„In der westlichen Welt wird der Begriff oft verwendet um auf jene hinzuweisen, die mit unangemessenem Wegschauen oder vorgetäuschtem Nichtwissen reagieren und sich weigern, etwas einzugestehen.“ ~ Wikipedia

Das Problem ist, dass ‚ein Auge zudrücken‘ vor dem Fehlverhalten anderer nicht die wahre, authentische, d.h. die ursprüngliche östliche spirituelle Bedeutung des Symbols darstellt. Dies ist eine falsche und korrumpierte „Stellvertreter“-Auffassung.

Die ursprüngliche antike Bedeutung des Symbols

weiterlesen:

http://transinformation.net/von-der-elite-geheim-gehalten-die-okkulte-bedeutung-der-drei-weisen-affen/

Die Bereicherung

BEREICHERUNG LIVE IM TV

Die Bereicherung

Zitat der Grünen Flüchtlinge, Migranten sind eine Bereicherung für Deutschland, das aber ist die Realität

9 unangebrachte DISNEY SPIELZEUGE !

Veröffentlicht am 23.07.2017

Prinzessinnen-Prozess wirft Licht auf moderne Sklaverei der Möchtegern-Elite

Sie schuften im Verborgenen, bekommen keinen Lohn, sind ohne gültige Papiere: Millionen Menschen werden weltweit ausgebeutet – auch mitten in Europa. Ein Prozess in Brüssel beleuchtet dieses dunkle Kapitel der modernen Arbeitswelt.

Sie hatten die gesamte Etage eines Luxushotels gemietet, lebten dort wie Prinzessinnen aus dem Morgenland – und sollen mehr als 20 Dienstboten wie Sklaven gehalten haben: Die Witwe eines Scheichs und ihre sieben Töchter müssen sich seit Donnerstag vor einem Gericht in Brüssel verantworten. Die Anklage wirft ihnen Menschenhandel, Freiheitsberaubung sowie unmenschliche und erniedrigende Behandlung ihrer Opfer vor.

Mit mädchenhafter Stimme erzählt eine Zeugin am ersten Prozesstag, wie sie nach Abu Dhabi gelockt wurde. «Dort hat man mir meinen Pass abgenommen», sagt die junge Frau, die später im Tross der reichen Scheichfamilie nach Brüssel kam. Dort, so schildern es die Anwälte der Betroffenen, hätten die Köche, Dienst- und Kindermädchen für ihre Herrschaft schuften müssen.

Rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. «Unser Schlaf hing von ihrem Schlaf ab», gab eine Frau zu Protokoll – die Dienstmädchen hätten auf Matratzen vor den Zimmern der Prinzessinnen auf deren Befehle warten müssen.

Eingesperrt, zusammengepfercht, ohne Lohn, als «Kühe, Hündinnen und Huren» beschimpft: «Die Arbeitsbedingungen verstiessen gegen die Menschenwürde», erklärt der Anwalt Philippe Mortiaux.

Deshalb fordere die Nebenklage 2500 Euro Schadenersatz für jedes Opfer – und sechsstellige Euro-Beträge für ausstehendes Gehalt wären auch fällig; in einem Fall gut 467 000 Euro, berechnet nach belgischem Recht für monatelangen 24-Stunden-Dauerdienst.
Die Angeklagten hatten die Zimmerflucht im vierten Stock gleich auf Jahresbasis gemietet – eine Prinzessin, so heisst es, habe sich in Brüssel einer Fruchtbarkeitsbehandlung unterzogen. Die Prinzessinnen, deren Verteidiger an diesem Freitag zu Wort kommen sollen, hatten die Vorwürfe schon vorab zurückweisen lassen.

Doch die Beschuldigungen wogen so schwer, dass es nach jahrelangem juristischem Hin und Her doch noch zum Prozess kam. Und das auch nur, weil verzweifelte Dienstmädchen trotz strenger Bewachung aus dem Luxushotel fliehen konnten und sich an die Behörden wandten (Opfer unserer Konsumgesellschaft: Unsichtbare Hände – Sklaverei heute (Videos)).

Ihr Schicksal hatte 2008 über Belgien hinaus Aufsehen erregt, ist aber beileibe kein Einzelfall. Fast 21 Millionen Menschen sind nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) weltweit Opfer moderner Sklaverei, darunter 11,4 Millionen Frauen und Mädchen.

19 Millionen würden von Privatleuten oder Unternehmen zu Arbeiten im Haushalt, in der Landwirtschaft, in Fabriken und auf Baustellen oder zur Unterhaltung gezwungen. Fast ein Viertel dieser 19 Millionen wiederum werde sexuell ausgebeutet.

Selten erfährt eine grössere Öffentlichkeit etwas vom Schicksal dieser Sklavenarmee. Mal landet ein britischer Rentner vor Gericht, der ein behindertes Mädchen aus Pakistan zehn Jahre lang zu erzwungenem Sex und Hausarbeit im Keller gefangen hielt.

Mal verurteilen Richter in London einen Prinzen aus Saudi-Arabien wegen Mordes an seinem Diener zu lebenslanger Haft. Ein andermal findet ein Arzt 23 Nägel im Körper einer Frau aus Sri Lanka, die ihre saudischen Arbeitgeber ihr bei jeder Klage über unmenschliche Arbeitsbedingungen ins Fleisch rammten: «Teufel ohne einen Funken Mitleid» seien ihre Peiniger gewesen, sagte das ehemalige Dienstmädchen laut «Arab News».

Die wenigen bekannt gewordenen Fälle beschränken sich nicht auf ferne Länder: «Seit vier Jahren war ich nicht beim Arzt, ich durfte nie allein raus, ich habe immer nur gearbeitet, ich habe keinen Lohn bekommen», erzählte eine 52-Jährige aus Ghana im vergangenen Jahr von ihrem Dasein in einem Berliner Diplomatenhaushalt (Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)).

Sie fand Hilfe in einer Beratungsstelle gegen Menschenhandel. Und 2013 erstritt eine damals 33-jährige Indonesierin vor Gericht 35’000 Euro für 19 Monate sklavenähnliche Tätigkeit als Haushaltshilfe eines arabischen Attachés in Berlin; der Prozess war erst möglich geworden, als der Mann ausreiste und damit seine Immunität als Diplomat verlor.

Die acht Prinzessinnen aus dem Brüsseler Luxushotel wähnten sich nach Ansicht der Nebenklage «über dem Gesetz».

Sie kamen auch nicht zum Prozess, was nach belgischem Recht möglich ist. «Es wäre für die Opfer extrem wichtig gewesen, wenn die Angeklagten hier erschienen wären», meinte Anwalt Mortiaux.

Immerhin könnte das Urteil in einigen Wochen als Warnung an alle skrupellosen Arbeitgeber dienen.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/prinzessinnen-prozess-wirft-licht-auf-moderne-sklaverei-der-moechtegern-elite/

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