PRIESTER MASTURBIERT VOR GEMEINDE !

Veröffentlicht am 10.09.2016

Vatikan: Polizei stürmt wilde Drogen-Schwulen-Orgie in einer Kardinalswohnung

Die Polizei des Vatikans hat offenbar die Wohnung eines Kardinals gestürmt, in der eine homosexuelle Orgie stattfand, die auch Drogenkonsum beinhaltete. Mieter der Wohnung soll ein Priester sein, der in Diensten des Kardinals Francesco Coccopalmerio steht.

Wie die italienische Tageszeitung „Il Fatto Quotidiano“ schon am 28. Juni berichtete, soll die Polizei eine Priesterwohnung gestürmt haben. In dieser habe eine Zusammenkunft stattgefunden, bei der es zu umfangreichen homosexuellen Handlungen gekommen sei.

Während der Orgie sollen auch Drogen konsumiert worden sein. Die Wohnung liegt in einem Palastkomplex, in dem früher die Kongregation für die Glaubenslehre beheimatet war.

Die Polizei verhaftete offenbar den Priester und brachte ihn zur Drogen-Entgiftung ins Krankenhaus. Da schwuler Sex in Vatikanstadt legal ist, wird er laut Informationen der italienischen Tageszeitung „Il Fatto Quotidiano“ nur wegen der Drogen belangt. Derzeit soll er sich in einem italienischen Kloster aufhalten.

Unter anderem beherbergte der Komplex seinerzeit auch den ehemaligen Kardinal Joseph Ratzinger, den späteren Papst Benedikt XVI (WikiLeaks: Clinton, Obama und Soros stürzten Papst Benedikt bei einem Putsch im Vatikan).

Die Wohnung soll an einen Priester vermietet sein, der als Sekretär für den Kardinal Francesco Coccopalmerio tätig ist.

 

Coccopalmerio ist Leiter des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte und ein persönlicher Berater des Papstes. Offenbar wurden Nachbarn misstrauisch und beschwerten sich über das „irreguläre Verhalten“ in der Wohnung ein- und ausgehender Personen.

Die eintreffenden Polizeibeamten verhafteten und verhörten den Priester. Papst Franziskus soll alles andere als amüsiert über den Vorfall sein.

Insider aus dem Vatikan erklärten, dass der Papst die Versetzung des Kardinals Francesco Coccopalmerio in den vorzeitigen Ruhestand plane. Der jüngste Zwischenfall kommt zu einem für den Papst denkbar ungünstigen Zeitpunkt.

Erst am Donnerstag der Vorwoche musste sich der australische Kardinal Pell nach Kindesmissbrauchs-Vorwürfen beurlauben lassen. Ihn erwarten Ermittlungen in seinem Heimatland (Pädophiler Vatikan: Verdacht des Kindesmissbrauchs – Finanzchef legt Amt nieder (Videos))

Zudem hatte Franziskus den Präfekten der Glaubenskongregation, den Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, seines Amtes enthoben (Turbulenzen im Vatikan: Papst wirft deutschen Kardinal raus).

Müller wird als eine Art Gralshüter der katholischen Tradition gesehen und steht wie der Vorgänger von Franziskus, der deutsche Papst Benedikt XVI., für eine konservative Linie.

Zudem war Müller als Präfekt der Glaubenskongregation auch dafür zuständig, Missbrauchsfälle aufzuklären. Doch Müller spielte die Dimension des Skandals herunter.

Es habe sich nur um Einzelfälle gehandelt, nicht um ein systematisches Versagen der Kirche, meinte er. Er beklagte eine „Pogromstimmung“ gegen die Kirche. Das sieht Papst Franziskus offenbar anders.

Entlassung von Kardinal Müller „in einer Minute“ und ohne Nennung eines Grundes – „Inakzeptabler Stil“

Der deutsche Kardinal war am vergangenen Freitag von Papst Franziskus in Audienz empfangen worden, die nur „eine Minute“ dauerte. In der Blitzbegegnung habe Franziskus dem bisherigen Präfekten der römischen Kongregation für die Glaubenslehre „innerhalb einer Minute seine Entscheidung mitgeteilt“, daß er ihn in diesem Amt nicht bestätige. Punkt. Einen Grund für die Entlassung nannte Franziskus nicht und beendete die Audienz (Wie der Vatikan und die Jesuiten die Welt beherrschen und ins Unglück stürzen (Videos)).

„Diesen Stil kann ich nicht akzeptieren“, so Kardinal Müller gegenüber der Neuen Passauer Presse. Im Umgang mit seinen Mitarbeitern müsse auch für den Papst „die Soziallehre der Kirche gelten“, so Müller,

Kardinal Meisner war „sehr betroffen“ über Entlassung

Die niederbayerische Tageszeitung kontaktierte den Kardinal anläßlich des Ablebens von Kardinal Joachim Meisner, der gestern in den frühen Morgenstunden im niederbayerischen Kurort Bad Füssing verstorben ist (Vatikan: „Warum lieben die Freimaurer Papst Franziskus?“ Die Logenbrüder und der Malteserorden).

Am Abend zuvor hatten die beiden Kardinäle noch miteinander telefoniert. Der ehemalige Erzbischof von Köln sei „tief betroffen“ gewesen, von der Entlassung Müllers durch Franziskus. „Das hat ihn persönlich bewegt und verletzt – und er sah es als einen Schaden für die Kirche an“, zitiert die Neue Passauer Presseden entlassenen Kurienkardinal.

Kardinal Meisner war einer der vier Unterzeichner der Dubia (Zweifel), mit denen sich die Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und eben Meisner im September 2016 an Papst Franziskus gewandt haben, um den Papst auf die „große Verwirrung“ aufmerksam zu machen, die durch sein nachsynodales Schreiben Amoris laetitia in der Kirche entstanden ist.

Gleichzeitig baten sie ihn um Klärung zweideutiger Formulierungen und legten ihm dazu fünf Fragen zu zentralen Bereichen der Glaubens- und Morallehre vor. Papst Franziskus ist bis heute eine Antwort schuldig geblieben (Vatikan: Papst entzieht dem Malteserorden die Macht und beendet über Nacht dessen 900 Jahre dauernde Souveränität).

So wie er Kardinal Müller ohne Nennung von Gründen in einer Blitzbegegnung abfertigte und vor die Tür setzte, so weigert er sich seit mehr als neun Monaten auf entscheidende Fragen seiner engsten Berater zu antworten.

https://www.pravda-tv.com/2017/07/vatikan-polizei-stuermt-wilde-drogen-schwulen-orgie-in-einer-kardinalswohnung/

Der Zisterzienserorden ~ Bernhard von Clairvaux

Bernhard von Clairvaux
Darstellung aus einem hochmittelalterlichen Manuskript

Bernard von Clairvaux, von Jean Le Tavernier, 1450

Der hl. Bernhard und das Wunder der Lactatio – Altarbild von Gottfried Bernhard Göz, 1749

Bernhard war der dritte Sohn des Ritters Tescelin le Roux (der Rotblonde) und seiner Frau Aleth von Montbard. Seine Geschwister waren Guido, Gerhard, Andreas, Bartholomäus, Nivard und Humbelina. Seine Schulbildung erhielt er in Châtillon-sur-Seine.

1112 trat Bernhard mit ca. 30 Verwandten und Freunden, darunter sein Vater und ein Bruder, in das 1098 gegründete Kloster Cîteaux südlich von Dijon ein, von dem sich der Name der Zisterzienser ableitet: das lateinische Cistercium ist auf französisch Cîteaux, deutsch Zisterze. Bereits zwei Jahre nach seinem Eintritt wurde er ausgesandt, um in der westlichen Champagne das Kloster Clairvaux zu gründen (1115), dessen erster Abt er wurde. Sein Biograph und Mitbruder Wilhelm von Saint-Thierry berichtet in der Vita Prima von einer in einer Liturgie stattfindenden Priester- und Abtsweihe Bernhards durch den gelehrten Bischof von Chalons, Wilhelm von Champeaux. Sie wurden danach zu guten Freunden.[1]

Von Abt Bernhards Clairvaux, einer Primarabtei des Zisterzienserordens, ging eine Erneuerung des klösterlichen Gemeinschaftslebens aus, das sich auch in der klösterlichen Baukunst ausdrückte. Diese Kunst, so Georges Duby, verdanke alles dem hl. Bernhard, sie sei untrennbar mit jener Ethik verbunden, die Bernhard verkörperte und die er der Welt mit allen Mitteln mitteilen wollte.[2]

Der Zisterzienserorden grenzte sich vom Leben der Mönche im benediktinischen Kloster Cluny ab. In den Klöstern der Zisterzienser wurde die Regula Benedicti des hl. Benedikt von Nursia wörtlich und asketisch ausgelegt. Bernhard ist zwar nicht Gründer der Zisterzienser, jedoch war er entscheidend für die rasche Ausbreitung des Ordens, daher wird er neben den drei Gründeräbten des Ordens – (Robert von Molesme, Alberich von Cîteaux und Stephan Harding) – als größter Ordensheiliger verehrt.

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Bernhard von Clairvaux sorgte für die Ausbreitung des Ordens

Wappen des Zisterzienserordens

Zisterzienser

nennen sich die Mönche und Nonnen, die in der Tradition der Gründer des Neuklosters in Cîteaux ein Leben des Gebets, der Lesung und der Arbeit führen wollen. Der Zisterzienserorden entstand durch Reformen aus der Tradition der Benediktinermönche. Die verschiedenen Zweige der Zisterzienser, die sich dem geistlichen Erbe des Mutterklosters Cîteaux verpflichtet wissen, bilden die Familia Cisterciensis. Dazu zählen neben dem Zisterzienserorden (lat. Ordo Cisterciensis, Ordenskürzel: OCist), einem monastischen Orden in der römisch-katholischen Kirche auch der Zisterzienserorden der strengeren Observanz (Trappisten, kurz: OCSO), zwei selbständige Frauenkongregationen und die Gemeinschaft der Laienzisterzienser.

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