Arthur Schopenhauer über die Religion

Danke Konstantin 🙂
Schopenhauer ist zwar nicht Schuld daran, dass ich zur Religionsgegnerin geworden bin, es war mein eigener bitterer Weg  mit der Religion, dem Abfall vom Glauben und der neuen Glaubensfindung, aber fast jedes seiner Worte könnte „auch das meine dazu sein“ – SPITZE!

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SCHOPENHAUER: “ ÜBER RELIGION“ Ein Dialog.wmv

Uploaded on Nov 28, 2011

In diesem Dialog zwischen zwei Freunden diskutiert Schopenhauer das Für und Wider der Religion.

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“Seitdem ich Menschen kenne, liebe ich die Tiere” (Arthur Schopenhauer)

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Ein globaler Denker – Arthur Schopenhauer

Published on May 4, 2014

Gespräch aus dem Jahre 2010.

Schopenhauer gehört zu den Poeten unter den westlichen Philosophen. «Alles Wollen entspringt aus Bedürfnis, also aus Mangel, also aus Leiden. Diesem macht die Erfüllung ein Ende.» Wunderbare, einprägsame Formulierungen wie diese zieren sein Hauptwerk «Die Welt als Wille und Vorstellung» (1818). In Anlehnung an Kant untersucht Schopenhauer die Erkenntnisfähigkeit des Menschen und kommt zum Schluss, dass die ganze Welt blosse «Vorstellung» der Sinne sei und wir nichts über das wahre Wesen der Dinge erfahren könnten. Die treibende Kraft der Welt und des Lebens sei der «Wille», der völlig losgelöst von Zweck und Vernunft dafür sorge, dass Menschen und Tiere geboren werden, Bäume wachsen. Schopenhauer erschüttert damit die vernunftzentrierte Aufklärungsphilosophie von Kant: «Wenn der Wille eine grundlos waltende Macht ist, bleibt kaum eine Hoffnung für den Menschen, und sein Dasein verwandelt sich in eine nie versiegende Quelle des Leidens.»

Die Philosophie Schopenhauers beeinflusste Denker und Künstler wie Friedrich Nietzsche, Richard Wagner und Thomas Mann nachhaltig. Schopenhauer tritt uns heute in neuer Gestalt entgegen: als Denker mit Weitblick, der schon früh kulturelle Grenzen überwand, indem er europäische Metaphysiktradition mit östlichen Weisheitslehren verband. In der Tradition der Aufklärung war er ein Ideologiekritiker, der keine beweisbaren aber dennoch begründete Vermutungen aufstellte, die unserem Weltbild einen Rahmen geben können.

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Laotse – Moral und Sitte

„Seitdem ich Menschen kenne, liebe ich die Tiere“ (Arthur Schopenhauer)

Danke Richard, die Bilder sind so süß, dass ich sie poste – ich hoffe ganz viele erfreuen sich daran!

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Ist “The City of London” das Zentrum des Betrugs?

city of london

„Die Wilden fressen einander, und die Zahmen betrügen einander.“ (Arthur Schopenhauer).

Unter Insidern ist es unbestritten, dass „The City of London“, der größte Finanzplatz der Welt, der mächtigste Staat der Erde ist. The City (niedlich mit „Square Mile“ bezeichnet) gehört nicht zu Großbritannien und ist exterritoriales Gebiet, und wenn die Queen mal einen Spaziergang machen will, was nicht so häufig vorkommen soll, müsste auch sie sich, wie bei einem Staatsbesuch anmelden. The City Corporation hat seine eigenen Gesetze, ihre Manager und Zocker handeln mit Wertpapieren jeder Kategorie über alle Grenzen hinweg: Kein Gericht kann sie belangen, keine Regierung sie in ihren Geschäften einschränken! Deswegen kann man die Freude der Politik von elf Ländern, 2014 (oder nie?) endlich eine Finanztransaktionssteuer einzuführen, nur mit einem müden Schmunzeln quittieren.

Die Allmacht der Quadratmeile (http://www.woz.ch)

Der „Mayor“ von London, seit Mai 2008 ist dies Boris Johnson, ist nicht der „Häuptling“ der London City Corporation. Dieser trägt den Titel „Lord Mayor“. In seinem Herrschaftsgebiet leben nur 8.000 Einwohner, sogar Oberstdorf ist mit 25 % mehr Bürgern größer. Über 500 ausländische Banken, Brokerfirmen und Investmentbanken haben ihren Sitz in der City, wo sie große Teile des Vermögens Ihrer Kunden verwalten, die ihr „Geld einfach nur arbeiten lassen“! Die Hauptaufgabe von Sir Aldermann David Wooton, Lord Mayor, besteht einfach nur darin, die Welt vom Wohle der Deregulierung der globalen Finanzmärkte zu überzeugen und das international vagabundierende Kapital in seine City zu holen.  weiterlesen

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