Der Ö3-Wahl Hokuspokus – 15.10.2017 – Ergebnis der Nationalratswahl in Österreich

Wahlergebnis prophezeit: Magier lagen goldrichtig!

Robert Kratky zeigt das Ergebnis aus der Holzbox (Bild: Reinhard Holl)

„Keine Manipulation“

16.10.2017 08:29

Wahlergebnis prophezeit: Magier lagen goldrichtig!

Die Box ist offen und der Zauber ist perfekt! Wie berichtet, wollte Österreichs Magier-Duo Nummer eins, Thommy Ten und Amélie van Tass, bereits am Freitag die Ergebnisse der Nationalratswahl prophezeit haben – und zwar auf das Zehntelprozent genau! Montagfrüh öffnete nun Moderatoren-Ikone Robert Kratky jene Schachtel, in der sich das Resultat seit Freitag befunden hatte – ehe ihm vor Stauen gleich zweimal die Worte fehlten. Denn: Die Vorhersage entpuppte sich als einhundertprozentig korrekt!

weiterlesen: http://www.krone.at/593720

Die Auflösung wird auch per Video gezeigt – siehe Video in der Kronenzeitung!

Kratky macht weiter, liest Zahl für Zahl vom Papier ab. „NEOS: 5,0, Freiheitliche: 27,4, SPÖ: 26,7, ÖVP: 31,4“ – und immer lautet die Bestätigung der Kollegin exakt gleich. Das magische Kunststück war geglückt. Die Vorhersage war perfekt.

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Ich vermute, dass wir wieder eine ROT-SCHWARZE Koalition bekommen werden 😦
Schade, dass das österreichische Volk die Verantwortung fürs eigene Land nicht übernehmen möchte 😦

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Wer konnte gewählt werden?

Ergebnisse:
vorläufiges Endergebnis in % (ohne Wahlkarten):
ÖVP 31,4%, FPÖ 27,4%, SPÖ 26,7%, NEOS 5,0%, Pilz 4,1%,
Grüne 3,3%, GILT 0,9%, KPÖ 0,7%, FLÖ 0,2%, Weiße 0,2%, NBZ 0,1%,
ODP 0,0%, SLP 0,0%, EUAUS 0,0%, CPÖ 0,0%, M 0,0%.
=> Ergebnisse der Nationalratswahl 2017


Welche Parteien dürfen bei der Nationalratswahl kandidieren?

Antwort: Die 16 kandidierenden Parteien finden Sie hier in alphabetischer Reihenfolge der Kurzbezeichnung:
   .

Nr. Kurzbez. Logo Parteiname bzw Listenname / Langbezeichnung
  1. CPÖ „Christliche Partei Österreichs“
Spitzenkandidat: Erwin Dünser   (ehrenamtlich)
Zulassung zur Kandidatur: nur in Vorarlberg am Stimmzettel
  2. EUAUS „Für Österreich, Zuwanderungsstopp, Grenzschutz, Neutralität, EU-Austritt“
Spitzenkandidat: Mag. Robert Marschall  (ehrenamtlich)
Zulassung zur Kandidatur: nur in Wien am Stimmzettel
  3. FLÖ „Freie Liste Österreich & FPS Liste Dr. Karl Schnell“
Spitzenkandidatin: Barbara Rosenkranz (Berufspolitikerin)
Zulassung zur Kandidatur: in ganz Österreich am Stimmzettel 
  4. FPÖ „Freiheitliche Partei Österreichs“
Spitzenkandidat: Heinz-Christan Strache (Berufspolitiker)
Zulassung zur Kandidatur: in ganz Österreich am Stimmzettel
  5. GILT „Liste Roland Düringer – Meine Stimme Gilt“
Spitzenkandidat: Günther Lassi (ehrenamtlich)
Zulassung zur Kandidatur: in ganz Österreich am Stimmzettel
  6. Grüne „Die Grünen – Die Grüne Alternative“
Ulrike Lunacek (Berufspolitikerin, EU-Abgeordnete)
Zulassung zur Kandidatur: in ganz Österreich am Stimmzettel
  7. KPÖ-PLUS „Kommunistische Partei Österreichs und Plattform PLUS – offene Liste“
Spitzenkandidat: Mirko Messner (ehrenamtlich)
Zulassung zur Kandidatur: in ganz Österreich am Stimmzettel
  8. ÖVP „Liste Sebastian Kurz – Die neue Volkspartei“
Spitzenkandidat: Sebastian Kurz (Berufspolitiker)
Zulassung zur Kandidatur: in ganz Österreich am Stimmzettel
  9. M „Männerpartei – für ein faires Miteinander“
Spitzenkandidat: Hannes Hausbichler  (ehrenamtlich)
Zulassung zur Kandidatur: nur in Vorarlberg am Stimmzettel
10. NBZ „NBZ – Neue Bewegung für die Zukunft“
Spitzenkandidat: Murat Durdu  (ehrenamtlich)
Zulassung zur Kandidatur: nur in Vorarlberg am Stimmzettel
11. NEOS „NEOS – Das Neue Österreich gemeinsam mit Irmgard Griss, Bürgerinnen und Bürger für Freiheit und Verantwortung“
Spitzenkandidat: Dr. Matthias Strolz  (Berufspolitiker)
Zulassung zur Kandidatur: in ganz Österreich am Stimmzettel
12. ODP „Obdachlose in der Politik“ (Obachlosenpartei)
Spietzenkandidat: Hans-Georg Peitl  (ehrenamtlich)
Zulassung zur Kandidatur: nur in Wien am Stimmzettel
13. Pilz „Liste Peter Pilz“
Spitzenkandidat: Dr. Peter Pilz (Berufspolitiker)
Zulassung zur Kandidatur: in ganz Österreich am Stimmzettel
14. SLP „Sozialistische LinksPartei“
Spitzenkandidat: Florian Alfred Klabacher  (ehrenamtlich)
Zulassung zur Kandidatur: nur in Wien und OÖ am Stimmzettel
15. SPÖ „Sozialdemokratische Partei Österreichs“
Spitzenkandidat: Mag. Christian Kern  (Berufspolitiker)
Zulassung zur Kandidatur: in ganz Österreich am Stimmzettel
16. Weiße „Die Weissen – Das Recht geht vom Volk aus. Wir alle entscheiden in Österreich. Die Volksbewegung.“
Spitzenkandidatien: Isabella Heydarfadai  (ehrenamtlich)
Zulassung zur Kandidatur: in ganz Österreich am Stimmzettel

http://www.nationalratswahl.at/

Christian Kern gibt zu: „Ich habe enges Verhältnis zu Soros“

Im Zuge der Silberstein-Affäre gibt Christian Kern zu, ein persönlich ein enges Verhältnis mit Soros zu haben.

weiterlesen: Christian Kern gibt zu: „Ich habe enges Verhältnis zu Soros“

Kommentar: Putin hat Soros raus geschmissen, in Österreich steht er hinter dem Bundeskanzler 😦 – Leute bitte denkt daran bei der Wahl!

Kaiserin Maria Theresia führte in Österreich die Schulpflicht ein und dafür gab es auch ein Gebet

Gebet für Schüler unter der Herrschaft Maria Theresias!

Danke Lorinata, das ist ein schönes Gebet finde ich!

Maria Theresia hat die Schulpflicht in Österreich eingeführt. Unten angeführtes Gebet beteten die Schüler morgens und abends. bis ca. 1938 es dann abgeschafft wurde. Heute mutet man den weißen christlichen Schülern statt solchen Gebeten – Multi-Kulti und Satanismus in jeglicher Form zu.

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Heiliger Geist,

komme zu verbreiten

über mich Dein Gnadenlicht,

daß ich immer weiter schreite

in Erlernung meiner Pflicht.

Mache mir zum Lernen Lust,

hilf, daß ich in meiner Brust

daß Erlernte wohl behalte

und im Guten nicht erkalte.

~~~

Bild von Andreas Möller um 1727:

https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Theresia

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Helmut Zenz SDB: Gebete für den Lehrer- und Schüleralltag

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Viele große Reformen soll Maria Theresia vollbracht haben. Aber waren diese Maßnahmen wirklich so liebevoll und gemeinnützig?

Maria Theresias aufgeklärter Absolutismus genießt heute fast uneingeschränkte Sympathie. Dem Bild einer liebevollen, dem Allgemeinwohl verpflichteten Landesmutter ist aber entgegenzuhalten, dass ihr Denken und Wirken sehr konservativ und keineswegs fortschrittlich war: Sie fühlte sich wie ihre Vorgänger und Nachfolger von Gottes Gnaden eingesetzt, empfand die Schriften der Aufklärer als „ekelhaft“ und brachte immer wieder antijüdische und antiprotestantische Ressentiments zum Ausdruck – mit handfesten Folgen wie der Aussiedlung von ProtestantInnen. Ihre frommen Lebensvorstellungen versuchte sie ihren Mitmenschen zum Beispiel mithilfe einer Keuschheitskommission zur Bekämpfung von Prostitution aufzuzwingen.

alles lesen: http://www.habsburger.net/de/kapitel/die-grosse-reformerin-maria-theresia?language=de

Urteil: Sechs Monate Haft für „Staatsverweigerer“

„Staatsverweigerer“ – „Reichsbürger“ – Medien-Kiste für „Aufmüpfige“, die sich nicht Versklaven lassen wollen!

Danke Roland!

Wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt ist am Montag in Graz ein sogenannter „Staatsverweigerer“ vor Gericht gestanden: Er soll Drohbriefe an hohe Staatsbeamte geschickt haben. Das Urteil: sechs Monate Haft.

Von Anfang an ließ der 43-Jährige keinen Zweifel daran, dass er das Gericht nicht anerkennt: Er erschien alleine und ohne Rechtsvertretung, und auf die vor Gericht üblichen personenbezogenen Fragen wie den Schulbesuch antwortete er zuerst nur mit „Ist das relevant?“ und auf die Frage nach dem Einkommen mit „Es reicht“.

Strafandrohung von 6.666.666 Euro

Er selbst wollte auch nicht die angeklagte Person sein, sondern nur ihr „autorisierter Repräsentant“, wie er sagte – daher sei auch ein Exekutionsverfahren nicht gegen ihn, sondern eben gegen diese Person geführt worden.

Im Vorfeld des Verfahrens waren Drohbriefe an den Präsidenten des Oberlandesgerichts Graz und die Amtsdirektorin des Bezirksgerichts Graz-West geschickt worden: Darin wurden sie aufgefordert, das Verfahren zu beenden; andernfalls sei eine Strafzahlung von jeweils 6.666.666 Euro zu entrichten.

„Dass ich hier auf Erden in Ruhe leben kann“

Dass er diese Schreiben verfasst und verschickt hatte, bestritt der Angeklagte: Er habe nur den Sachverhalt über einen mittlerweile verstorbenen Bekannten an die Organisation „Amt der Menschen auf Erden“ weitergeleitet, die ihren Sitz in Leoben haben soll. Von ihr dürften die Schreiben dann stammen, mutmaßte der 43-Jährige.

Mitglied wollte er nicht sein – er kenne dort auch niemanden. „Was wollten sie durch die Weiterleitung erreichen?“, fragte die Richterin. „Dass ich als Mensch akzeptiert werden und hier auf Erden in Ruhe leben kann“, lautete die Antwort des Angeklagten.

Urteil: Sechs Monate bedingt

Die Richterin verurteilte den Grazer zu sechs Monaten bedingter Haft und betonte dabei, es sei bereits in den Anfängen zu verhindern, dass Derartiges um sich greife. Weil der Angeklagte bzw. „autorisierte Repräsentant“ danach keine klar verständliche Stellungnahme mehr abgab, ist das Urteil vorerst nicht rechtskräftig.

http://steiermark.orf.at/news/stories/2869820/

Kommentar: Diese Dinge würden wohl nicht um sich greifen, wenn nicht auch die Gerichte und unser ganzer Staat in Firmen umgewandelt worden wären, bzw. eine gegenläufige Bemühung festzustellen wäre, dass man das Volkseigentum, die Volksangelegenheiten wieder dem Volk zurückführen würde wollen, was jetzt durch GILT (Roland Düringer) erhofft wird. Es müsste dringendst mit der Privatisierung von Volkseigentum Schluss gemacht werden bzw. die privatisierten Volksgüter wieder zurückgeführt werden. Was soll der Mensch tun, der unweigerlich mit jedem Tag mehr und mehr durch FIRMEN in die Versklavung getrieben wird – was sagen die Gerichte dazu?

Österreicher ergreift die Chance und wählt euch mit G I L T selber!!!!

Österreicher haben eine Wahl bei der Wahl

Roland Düringer hat einen Aspekt angemerkt, der für mich der EINZIG RICHTIGE ist, „wir brauchen keine Parteien“…
daher ist GILT nicht als Partei zu sehen, sondern als jene Leute, die angetreten sind, um die Parteiendiktatur in Österreich abzuschaffen.

Tatsächlich brauchen wir keine Parteien, wir brauchen lediglich eine Organisation, welche übergeordnete Sachbereiche organisiert und zwar nachdem die Österreicher dazu befragt wurden. In einem Land mit Souveränem Volk muss dieses auch für alle Belange gefragt werden, denn in diesem Land hat nichts zu geschehen, was NICHT vom Bürger, vom Volk beschlossen wurde.

Der Begriff offene Demokratie kann in meinen Augen auch nur eine Übergangsbegriff sein – denn das was wir wirklich brauchen ist eine NATÜRLICHE ORDNUNG auf dieser Welt, also vielleicht beginnen wir damit in Österreich

Demokratie ist in meinen Augen der Schnee von gestern, egal ob partizipativ oder wie auch immer – sie hat sich nicht bewährt, ganz hart sage ich dazu auch, dass die SO genannte Demokratie in der Schweiz auch nichts anderes als Augenwischerei ist – man frage direkt aufgewachte Schweizer.

Eine Abstimmung braucht auch nicht geheim zu sein, sondern gegenteilig sollte auch diese eine offene sein und es sollte danach ausdiskutiert werden, wo die unterschiedlichen Betrachtungen liegen und worin der Konflikt besteht. Eine geheime Abstimmung ist keine Konfliktbewältigung!!!!

Die Anliegen und Forderungen müssen vom VOLK kommen – Düringer verlangt das – BRAVO – aber wie geht es danach weiter?

ICH WEISS, dass JEDER RECHT hat und sogar auch in einer offenen Demokratie recht haben kann und zwar wie folgt. Hiermit bringe ich für GILT meine Vorstellung der weiteren Schritte ein.

Es gibt viele offene Probleme und Sachforderungen. Im Grunde genommen haben alle Kleingruppierungen, die ich immer schon gerne auf einer parlamentarischen Plattform gemeinsam sehen würde, nicht als Partei, sondern jede einzelne Gruppe als FORDERUNGEN für Volksanliegen und deren Durchsetzung. Diese Kleingruppierungen stehen also bereits für bestimmte Projekte, sie brennen für bestimmte Anliegen, sie wissen was sie wollen, sonst hätten sie sich nicht präsentiert und genau dafür sollen sie sich auch einbringen.

Wir unterscheiden zunächst zweierlei Anliegen-Arten:

Einleitung: Wir haben ein Budget – also einen Betrag X für ganz Österreich pro Jahr zur Verfügung – dieser Betrag und nicht mehr kann für unsere Anliegen und Sachprojekte eingesetzt werden und sollte nicht zum Großteil für so genannte Staatsausgaben herhalten, von denen der Bürger bzw. das österreichische Volk gar keinen Nutzen je hat.

Der wichtige Gedanke dabei ist, dass 51% nicht richtiger sein können als 49% – also muss es ganz anders ausgehen, sodass jeder Recht hat. Vielleicht ist es ja der EINE, de eine Idee und zwei Freunde hat, die ihn unterstützen, der einmal die ganze Welt rettet… Man befasse sich mit der Chaostheorie, wahrlich ich meine das ganz aus dem Herzen genau so – jeder hat Recht!!!

1) Sachanliegen – bei Sachanliegen gibt es nur jene die Projekte haben und diese durchsetzen wollen, welche in Prozenten aufgeteilt werden. Ich erläutere das mal genauer und ganz SIMPEL.

100% Energie (Geld) ist für Sachanliegen vorhanden, diese 100% werden prozentual für die Projekte aufgeteilt und zwar so viel, wie sie dafür prozentual an Stimmen erhielten – z.B: 20% Straßenerneuerung, 30% Schulerneuerung, 30% für Regionale Produkte, 20% für Kunstprojekte. Dies sind nur Beispiele, in Wahrheit kann es 100 oder mehr Projekte geben, wenn die Menschen endlich wissen was sie wollen  🙂

Jedes Projekt muss mit dem Team der Durchführenden eingereicht und veröffentlicht werden. Dann wird darüber abgestimmt  =  x% Zustimmung (Volksabstimmung) FÜR das jeweilige Projekt ist gleich x% der Gesamtenergie (Geld) – so bekommt jeder Recht.

Reicht das Geld nicht aus, um das jeweilige Projekt durchführen zu können, wird das Geld für ein Jahr bereitgehalten und kann daher im nächsten Jahr erneut eingereicht werden, dadurch kommt erneut Geld in % der STIMMEN dazu. Dies kann für 3 Jahre so gelten, wurde ein Projekt im 4. Jahr nicht real eingeleitet, fällt das Geld einem anderen Projekt zu, bzw. wird dem gesamten Budget zurückgeführt, für die nächsten Abstimmungen.

Reicht das Geld aber zumindest, um einen kompletten Abschnitt des Projekts zu verwirklichen, kann sofort mit der Durchführung begonnen werden, wodurch das Projekt in den Folgejahren auch an Bedeutung gewinnen kann.

Bekommt einer nur (mindestens) 3 Stimmern für sein Projekt, bekommt er den Betrag dafür, was 3 Stimmen an Prozenten ergeben würden und er hätte damit seine Arbeit entlohnt, kann vielleicht das Projekt verbessern oder gewinnt neue Leute dafür und reicht es im nächsten Jahr erneut ein.

Die Leute, welche für die Projekte gebraucht werden, können bei jedem AMS angefordert oder einfach öffentlich ausgeschrieben werden.

Achtung dies muss präzise ausgearbeitet werden und darf in meinen Augen nur für Österreicher in 3. Generation gelten, denn es kann nicht sein, dass Ausländer kommen und unser Land übernehmen, weil diese noch immer den Zusammenhalt der eigenen Landsleute kennen, was man aber dem Österreicher bereits politisch ABERZOGEN hat. Es gibt in Österreich bereits mindestens ein Dorf mit nur  xxxxx Ausländern, wo sind die neuen Dörfer, welche nur Österreicher bauten, wo einer dem anderen hilft?

Präzise ausgearbeitet würde diese Form der Handhabung unserer Anliegen und dem Umgang unseres Vermögens, zufriedenstellend und zur Freude ALLER funktionieren. Es gäbe wieder sinnvolle Beschäftigung für ganz viele und die Leute könnten neue Hoffnung schöpfen, das gilt natürlich auch für die Einwanderer, die bei uns gar nicht glücklich sind und auch keiner sinnvollen Beschäftigung nachgehen.

2) Ethikanliegen, dabei geht es um Religion und Philosophie – diese Anliegen sind in meinen Augen derzeit vordergründige. All diese Fragen können nur in Volksabstimmungen entschieden werden, wie z.B. „wollen wir den Islam in Österreich, oder gar eine Islamisierung?“ Doch das sind ja nicht die einzigen Fragen, die uns seit langem unter den Nägeln brennen und bisher niemals geklärt wurden. Hier könnte es natürlich zu einem Abstimmungsergebnis von 51 zu 49% kommen, was ein total gespaltenes Volk besagen würde.

Unsere Leute zuerst – also stimmen nur Österreicher 3. Generation ab! Seit mir ein XXXXX persönlich sagte, er sei Österreicher und er fühle sich auch als Österreicher, weil er ja hier geboren wurde, dieser aber in einem Interview damit prahlte „da müssen erst WIR XXXXX kommen, um den Österreichern zu zeigen wo es lang geht“ – habe ich persönlich wahrlich die Schnauze voll und glaube keinem XXXXXX, der in erster Generation „Österreicher“ ist, weil er eben kein Österreicher ist, auch wenn er hier geboren wurde.

Wer in Österreich lebt, soll auch Österreicher sein WOLLEN und sich für DIESES Land einsetzen, und nicht bei einer x-beliebigen Gelegenheit zu einem Ausländer mutieren. Nur der echte Österreicher ist für dieses Land zuständig. Jeder soll sein Land lieben und als seine Heimat bezeichnen und nicht jede Nacht voll Sehnsucht von einer „fremden“ Heimat träumen, weil er nicht da lebt wo er geboren wurde, was für keinen Menschen gesund sein kann. 

Liebe Freunde, ich habe diese und andere Lösungsgedanken tausende Male durch gedacht aber nur rudimentär festgehalten, wie eben erneut, wenn nun die Zeit für richtige Lösungen gekommen ist, dann möchte ich es nicht verabsäumt haben, diese Gedanken erneut anzumerken und für GILT einzubringen.

Mein Projekt wäre übrigens vordergründig die Kalenderänderung, denn mein Anliegen ist eine NATÜRLICHE ORDNUNG und dazu gehört auch ein Kalender, der nach naturgegebenen Fakten ausgerichtet ist, nämlich unserer Sonne…
und nicht einer der Zeitmanipulation, wie der Gregorianische, den wir schon viel zu lange pflegten!

AnNijaTbé am 2-11-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Für eine NATÜRLICHE ORDNUNG in Österreich habe ich unseren Adler geheilt – er symbolisiert somit was grundsätzlich zu einer NATÜRLICHEN ORDNUNG gehört, welche möglicherweise mit GILT beginnt, wo erstmals jede STIMME  dafür GELTUNG erlangen möge.

Der neue Aspekt, nämlich die Entlastung der Regierung durch zustimmende Wahl der derzeitigen Regierung, kann nur durch eine Wahl für was Neues aufgehoben werden, was Roland Düringer sehr gut anbietet!

Neuer Aspekt zum Thema – wählen oder nicht!!!???

Was wir wollen – wir sammeln gemeinsam „was wir wollen“

Laotse ~ Moral und Sitte

https://www.gilt.at/

2017/08/18 135963 PK – Beendigung des Kunstprojekts „Meine Stimme GILT“

Gilt mit Roland Düringer bei ZIB24 vom 15 09 2017

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