@vanderbellen: Als arabische Muslime noch über die Vorstellung eines Kopftuchzwangs lachten

Etwas Nachhilfe in Geschichte für die Anhänger des grünen Ötzis, der meint, Frauen sollten aus „Solidarität mit Mohammedanerinnen Kopftuch“ tragen.

van der bellen photo

Foto by VIPevent

Der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser (جمال عبد الناصر) erzählt bei einer Versammlung über sein Zusammentreffen mit der fundamentalislamischen Muslimbruderschaft und deren Forderung eines generellen Kopftuchzwangs für Frauen. Das Publikum lacht über die Vorstellung, dass sich Frauen in der Öffentlichkeit zu verschleiern hätten.

Der Islam, kurz erklärt… pic.twitter.com/DXD1ZgDbpw

— hadi ya (@hab_kein_nick) April 27, 2017

http://opposition24.com/als-muslime-vorstellung-kopftuchzwangs/309530

Van der Bellen: Frauen sollen aus Solidarität mit Muslimas Kopftuch tragen

Weil sich Frauen weigern, die Burka oder „nur“ das Kopftuch zu tragen, drohen ihnen in vielen islamischen Ländern schwerste Strafen, häufig sogar der Tod. Ob in der von vielen Linken so verharmlosten angeblichen „Republik“ Iran, wo auch Kinder wegen Blasphemie hingerichtet werden, den Terrorregimen in Saudi Arabien, Pakistan oder auch im „Islamischen Staat“ und den Taliban-Regionen Afhanistans – überall herrschen Gesetze auf Grundlage der brutalen Scharia. Der lange Arm der friedlichsten aller Religionen reicht bis ins Abendland, wo nicht nur Kritiker mittels einer „Fatwa“ mit dem Tod bedroht werden, sondern auch ganz normale Frauen um ihr Leben fürchten, wenn sie mit den islamischen „Traditionen“ brechen.

Wer das Kopftuch in westlichen Ländern mit „Freiheitsrechten“ verteidigt und Diskriminierung durch die Mehrheitsgesellschaft statt Unterdrückung durch die eigene Familie und Kultur beklagt, instrumentalisiert nicht nur die Schutzrechte für Minderheiten auf perfide Weise, sondern verhöhnt die Opfer, die in den islamischen Ländern ihr Leben aufs Spiel setzen, weil sie genug von der religiös-faschistischen Bevormundung haben.

Was sagt Österreichs Bundespräsident Van der Bellen, ein Mann dem es aufgrund seines grünen Hintergrunds doch ganz besonders um Frauenrechte und Gleichstellung gehen müsste?

O’Ton im ORF-Report zur leidigen Kopftuchdebatte:

„Werden noch alle Frauen bitten müssen, Kopftuch zu tragen aus Solidarität mit jenen, die es aus religiösen Gründen tragen“ 

Hier kann man nachlesen, wie „VDB“ die Wähler schamlos mit seinem Last-Minute- Werbespot gelinkt und dafür die Holocaust-Überlebende „Frau Gertrude“ instrumentalisiert hat.

Frau Gertrude und der Werbepreis

http://opposition24.com/van-bellen-frauen-solidaritaet/309395

Türkei-Referendum: Verdacht auf bis zu 2,5 Mio. manipulierte Stimmen – Beobachter

Türkei-Referendum, 16. April 2017

Bis zu 2,5 Millionen Stimmen sollen beim Verfassungs-Referendum in der Türkei manipuliert worden sein. Dies schätzte die österreichische Grünen-Politikerin Alev Korun, die für den Europarat als Wahlbeobachterin in der Türkei war, am Dienstag in einem Interview mit dem Ö1-Morgenjournal.

Korun zufolge könnte das Ergebnis des Referendums vom Sonntag bei einer Anfechtung gedreht werden. Sie selbst habe zwar keine Unregelmäßigkeiten registriert, doch Kollegen in der kurdischen Stadt Diyarbakir im Südosten des Landes seien an ihrer Arbeit gehindert worden.

Die Entscheidung der Wahlkommission in Ankara, auch Stimmzettel zu zählen, auf denen kein Stempel des Leiters des jeweiligen Wahllokals war, sorgte ebenso für Kritik. In den sozialen Netzwerken seien etwa Videos aufgetaucht, auf denen Wähler zu sehen seien, die mehrere Stimmzettel abstempelten. Diese Vorwürfe müssten nun eigentlich überprüft werden. Korun rechnet eigenen Angaben jedoch nicht damit, dass die oberste Wahlkommission eine Neuauszählung billigen werde.

Wahlergebnisse in Österreich

Die Grünen-Politikerin fordert, die Wahlergebnisse für Österreich genauer zu überprüfen. Von den knapp 117.000 dort lebenden türkischen Staatsbürgern sollen weniger als die Hälfte gewählt haben – davon votierten allerdings rund 73 Prozent für das Präsidialsystem in ihrer Heimat.

„Es ist ein Widerspruch, in Österreich in Freiheit zu leben, Rechtsstaat und Demokratie zu genießen und gleichzeitig der Abschaffung der Rechtsstaatlichkeit in der Türkei zuzustimmen“, so Korun.

Die Motivation, nicht abzustimmen, sei allerdings unterschiedlich gewesen: Einige hätten das Referendum boykottiert, andere hätten sich gedacht, die Abstimmung habe keinen Sinn und ein weiterer Teil habe schlicht kein Interesse an der türkischen Innenpolitik, so die Politikerin.

https://de.sputniknews.com/politik/20170418315382667-tuerkei-referendum-manipulation/

Wien: Heldenplatz soll weg? Sozialdemokrat Drozda entfacht Bildersturm-Debatte | UNSER MITTELEUROPA

Absolutes NO GO!!!!!

Man sollte meinen, dass sich die österreichische Bundespolitik mit genug zeitraubenden Aufgaben konfrontiert sieht. Regierungskrise, Migrationsdruck und Verwaltungsreform prägen seit Wochen und Monaten die Schlagzeilen. SPÖ- Kulturminister Thomas Drozda beweist jedoch mit seinem Vorstoß zur Umbenennung des Wiener Heldenplatzes eindrücklich, dass er sich augenscheinlich amtstechnisch nicht ausgelastet fühlt.

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Sebastian Kurz „Sie kommen nicht nur, um zu arbeiten“ | Pressestunde 19.03.2017

Published on Mar 19, 2017

Sebastian Kurz Pressestunde 19.03.2017 Türkei Erdogan EU
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