Ibiza-Affäre: Heinz-Christian Strache wirft Sebastian Kurz Wortbruch vor

Danke Lorinata!
Wie gesagt Kurz gehört GANZ weg aus unserer Politik – der absolut untragbar!
Es wird sicher noch mehr an die Öffentlichkeit kommen – trotzdem er die Festplatten geschreddert hat!

RT Deutsch

Am 11.08.2019 veröffentlicht
Der ehemalige Vorsitzende der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Heinz-Christian Strache, warf dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz vor, sein Wort gebrochen zu haben, dass die österreichische Koalitionsregierung nach der Ibiza-Affäre weiterhin gemeinsam regieren würde. Das sagte er in einem Exklusivinterview mit RT Deutsch am 6. August in Wien, seinem ersten seit dem Sturz der österreichischen Regierung.
Der ehemalige Vizekanzler Strache warf Kurz vor, sein Wort gebrochen zu haben, dass die Koalition der FPÖ mit der Volkspartei (ÖVP) im Falle seines Rücktritts bestehen bleiben würde. „Die Realität ist, dass mir von der Seite des Kanzlers das Versprechen gegeben wurde – und ich habe es erlebt –, dass, wenn ich zurücktrete, diese gut funktionierende Regierung einige Zeit bestehen würde“, sagte Strache.
Nachdem Strache von beiden Posten zurückgetreten war, entließ Kurz dann den FPÖ-Innenminister Herbert Kickl, nachdem dieser sich geweigert hatte, zurückzutreten. Die übrigen FPÖ-Minister traten dann solidarisch zurück, wie sie es zuvor angedroht hatten. „Er sagte am Telefon, dass sich die Dinge jetzt geändert haben, und er bat auch Innenminister Herbert Kickl, zurückzutreten“, so Strache. „Wäre der Minister nicht zurückgetreten, wäre es für Kurz Grund genug gewesen, der Regierung einseitig ein Ende zu setzen“, fügte Strache hinzu. „Das zeigt deutlich, dass es hier eine Entwicklung gab, in der man sicherlich sehen kann, dass man den Eindruck hat, dass jemand versucht hat, dieses Video strategisch zu nutzen“, sagte er. Nach dem Zusammenbruch der Koalitionsregierung verlor Kurz ein von der Opposition gefordertes Misstrauensvotum im Parlament, wodurch die Regierung aufgelöst wurde.
Der Sturz der Regierung erfolgte nach der Veröffentlichung eines Videos in den deutschen Medien, das zeigt, wie Strache und sein FPÖ-Kollege Johann Gudenus auf Ibiza mit der vermeintlichen Nichte eines russischen Oligarchen zusammentreffen und sie ermutigen, Österreichs größte Zeitung zu kaufen, und ihr Zugang zu Regierungsprojekten im Austausch für eine wohlwollende Wahlkampfberichterstattung anbieten. ––– Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Exklusiv-Interview mit Ex-Vizekanzler HC Strache: „Die FPÖ war für die EU ein Dorn im Auge“

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Allgemeine Kurzinfos:

SuG – Stimme und Gegenstimme – Handexpress – Inter-Info

FPÖ will Bargeld noch vor Wahl in Verfassung verankern « DiePresse.com

Danke Doris, das ist mal eine richtige Ansage und Vorhaben!

A B E R …

Allerdings kann man der ÖVP nicht mehr trauen, denn die wollen uns ja doch nur den Sebastian, den Kinderpornostar unterjubeln. So geht das aber nicht wir brauchen gestandene Männer und Weiber in der Regierung und keine Marionetten mit fadem Modelgesicht, die von Kindheit an programmiert wurden und daher keinen eigenen Willen und sonst auch keinen Charakter haben.

FPÖ-Chef Norbert Hofer begrüßt den ÖVP-Vorstoß für ein verfassungsrechtlich garantiertes Recht auf Barzahlung – und warnt die Volkspartei vor einem „Umfaller“.

weiterlesen: FPÖ will Bargeld noch vor Wahl in Verfassung verankern « DiePresse.com

-oesterr

Mit dieser Ansage kann man aber konform gehen:

FPÖ NÖ will „Recht auf Bargeld“ in der Verfassung verankern 

„Mit der drohenden Abschaffung des Bargeldes – hin zum ausnahmslos elektronischen Zahlungsverkehr – kommen die europäischen Eliten ihrem Ziel des gläsernen Bürgers immer näher“, schlägt FPÖ-Wirtschaftssprecher LAbg. Ing. Mag. Reinhard Teufel im Zuge der heutigen Pressekonferenz Alarm. Nachdem bereits 2016 das Bankgeheimnis abgeschafft wurde, folgte im heurigen Jahr das Verbot der 500 Euro Banknote.  „Bargeld ist mehr als nur ein Zahlungsmittel. Bargeld bedeutet auch den Schutz vor Ausbeutung und kalter Enteignung. Wir Freiheitliche sind die Einzigen, die dagegen vorgehen und den enteignungswütigen Eliten den Kampf ansagen“, so Teufel. Die FPÖ NÖ will das „Recht auf Barzahlung“ als Staatszielbestimmung in der Bundesverfassung verankern. „Nur eine solche Zielbestimmung im Grundrechtskatalog kann verhindern, dass die Verwendung von Bargeld im Zahlungsverkehr eingeschränkt wird. Selbstverständlich ist das für uns Freiheitliche auch eine Koalitionsbedingung für allfällige Regierungsverhandlungen“, sagt Teufel.

De facto ist Österreich das Bargeld-Land Nummer eins. Nur jeder Zehnte kann einer bargeldlosen Zukunft etwas abgewinnen. Das geht aus der jüngsten Umfrage der ING hervor. „Es ist unsere Verantwortung und Verpflichtung unsere Bürger zu schützen und das Bargeld zu erhalten. Jeder soll selbst entscheiden, wie er bezahlen möchte“, sagt Teufel. Auch hier muss die Wahlfreiheit gewährleistet sein.

Die Freiheitlichen starten nun eine landesweite Kampagne, in der sie vor der stillen und heimlichen Enteignung und Entmündigung der Bürger warnen. Ebenso wird die FPÖ den verfassungsrechtlichen Schutz des Bargeldes im NÖ Landtag zum Thema machen und die Bundesregierung auffordern, besser heute als morgen tätig zu werden. „Nur große Reden schwingen ist zu wenig. Es braucht Taten und zwar jetzt, damit die Freiheit unserer Landsleute gewahrt bleibt!“, mahnt Teufel.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Murlasits

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Politischer Referent

Jörg Haider: Blutprobe verschwunden – war es Mord? Gerhard Wisnewski im Interview

Auch ein Thema, das so lange nicht abgeschlossen sein wird bis die ganze Wahrheit unwidersprochen am Tisch liegt. Was die Blutprobe und den Alkohol anbelangt ist das wirklich ein Witz, denn ich erinnere mich ganz genau an die erste öffentliche Meldung (TV, Radio etc.), dass Haider komplett nüchtern war, also 0-Blutalkohol hatte.

Danke Lorinata!

Published on Aug 1, 2019

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