Wahre Geschichten aus Österreich – Folge 6 – Freie Energien, Geheimbünden & Ufo-Bedrohungen (1/4)

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Published on Feb 21, 2016

Der UFOloge Mario Rank hat in dieser Folge von „Wahre Geschichten aus Österreich“ alle Hände voll zu tun, seine Expertisen werden sowohl bei einem Kraftplatz, als auch bei einer UFO-Sichtung gebraucht. Beim Kraftplatz handelt es sich um die Steinpyramide in Groß Gerungs, hinter deren Rätsel der Geomant Ing. Handl kommen möchte. Außerdem bricht Sonja W. ihr Schweigen und berichtet erstmals über die dramatische Nacht, in der sie eine äußerst seltsame Beobachtung machte … „Wahre Geschichten aus Österreich“ begleitet in dieser Folge erneut Ing. Handl auf seiner Spurensuche. Denn der Geomant ist mitten in seinen Untersuchungen der Pyramide im Waldviertler Groß Gerungs, die energetische Schwingungen abzugeben scheint. Seinen Vermutungen nach, wird diese immer noch vom Geheimbund der Freimaurer genutzt, um die Geschicke der Welt zu lenken. Sonja W., der die Veröffentlichung ihrer UFO-Sichtung aus dem Jahr 1997 angeblich vom österreichischen Militär unter Drohung verboten wurde, bricht erstmals gegenüber „Wahre Geschichten aus Österreich“ ihr Schweigen. In jener Nacht war der Himmel sternenklar, meint sie, dann schoss ein Lichtstrahl über den Himmel. Mario Rank kennt als Ufologe solche Vorkommnisse. Auch weiß er um die Tatsache, dass die jeweiligen Landesregierungen die Bevölkerung über das außerirdische Leben bewusst im Unklaren lässt. Eine genaue Stellungnahme zu dem Vorfall konnten ATV jedoch von öffentlicher Stelle nicht erhalten. Unternehmer Michael Ecker unterstützt seit Jahren Forscher im Bereich „Neue Technologien“. Zu seinem Lieblingsprojekt zählen hier die sogenannten „Freien Energien“. Doch es handelt sich dabei um ein nicht ganz ungefährliches Geschäft, wie er findet. Und so erzählt er von einem in Kremsmünster ansässigen Unternehmen, das mit seinen Technologien unmittelbar vor Markteintritt stand, bis der Chef unter mysteriösen Umständen ums Leben kam. Zudem, so Herr Ecker, seien plötzlich alle Firmenbestände abhandengekommen. Martin, ein ehemaliger Angestellter, geht dem nach und setzt die Arbeit fort. In seinem Keller forscht und werkt er unter anderem an einer Antigravitationsmaschine, die er dem ATV-Team erstmals zeigt.

Datenschutz-Terror: Klingelschilder sollen weg

Mit der sogenannten DSGVO ist den EU-Bürokraten vielleicht einer der größten Terroranschläge auf den gesunden Menschenverstand gelungen. Nicht nur der digitale Raum ist betroffen, auch der ganz normale Alltag. In Wien sollen 220.000 Namen auf Klingelschildern entfernt werden, weil sich ein Mieter einer Wohnungsbaugesellschaft  beschwert hat, berichtete kürzlich der Standard.

Auch in Deutschland droht nun ein Klingelschildchaos. Der Eigentümerverband „Haus & Grund“ will seinen 900 000 Mitgliedern nun empfehlen, die Namen bei vermieteten Wohnungen zu entfernen. „Nur so können sie sicher sein, nicht gegen die DSGVO zu verstoßen“, sagt Kai Warnecke, Präsident des Verbands, zu BILD. Es drohen Bußgelder bis zu 20.000 Euro.

Mieter dürfen aber weiterhin selbst ein Namensschild anbringen, damit Post und Pakete zugestellt werden und Besucher die richtige Klingel finden können. Was aber bedeutet die neue Regelung für Zusteller, wenn Mieter auf das Recht auf Privatsphäre bestehen? Müssen dann Briefe neben Postleitzahl, Straße und Hausnummer künftig mit einer „Wohnungsnummer“ beschriftet werden? Würde das in Verbindung mit den Namen des Adressaten wieder gegen die DSGVO verstoßen? Dürfen Nachbarn dann überhaupt noch mit Oma Käthe über die alte Frau Schmidt von gegenüber tratschen? Es könnte ja jemand vorbeikommen und zufällig die dazugehörige Hausnummer aufschnappen …

Fragen über Fragen, mit denen sich bald die Brüsseler Trunkenbolde und Hoheiten über den angemessenen Grad der Bananenkrümmung beschäftigen dürfen.

https://freie-presse.net/datenschutz-terror-klingelschilder-sollen-weg/

Wahre Geschichten aus Österreich – Folge 4 – Von Zeitreisen, Atlantis & Geistern (1- 4)

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Published on Feb 21, 2016

Zeitreisen, Schlossgespenster und die Suche nach Atlantis beschäftigen die Protagonisten der Reportage-Reihe „Wahre Geschichten aus Österreich“ in der morgigen Folge. Der Salzburger Untersberg und ein Schloss in St. Georgen sind Schauplätze dieser fantastischen Phänomene – doch wo genau befindet sich Atlantis? Die Suche beginnt … In Salzburg am Fuße des Untersberg sind Zeitreisen möglich. Davon ist der Buchautor und Stahlbauunternehmer Wolfgang Stadler überzeugt, schließlich hat er solche Phänomene selbst schon hautnah miterlebt, weshalb er nun seine ganze Freizeit deren Erforschung widmet. Doch nicht nur seine Freizeit widmet Herr Stadtler diesen, sondern er riskiert auch sein Leben, denn von den Zeitlöchern geht eine radioaktive Strahlung aus. Vielmehr als die gesundheitlichen Risiken fürchtet der Unternehmer jedoch das Gefangensein in einem Zeitloch und die Geister aus der Vergangenheit, denen er begegnet, u.a. einem ehemaligen SS-General. In Kärnten sind die Hobbyhistoriker der Österreichischen Gesellschaft für Mythenforschung ebenso mit Geistern beschäftigt, denn wie zahlreiche Gäste bestätigen, spukt es im schönen Schloss St. Georgen. Ein Medium soll nun mittels „Channeling“ Kontakt zu den Geistern der einstigen Schlossherren herstellen und für ewige Ruhe sorgen. Dr. Heinrich Kruparz, Geologe und Paläontologe aus Wien, ist sich sicher herausgefunden zu haben, wo die versunkene Stadt Atlantis liegt. Dass seine Forschungen trotz jahrelanger Recherche nicht ernst genommen werden, ärgert den Wissenschaftler. Im Globenmuseum der Nationalbibliothek, das bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht, sucht er deshalb nach weiteren Beweisen.

Wahre Geschichten aus Österreich – Folge 2 – Von Sternentoren, Tempelrittern & Kornkreisen (1-4)

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Published on Feb 21, 2016

Der weltweit tätige Kornkreisforscher Günther Schermann findet in Niederösterreich einen Vorfall der bis heute nicht geklärt ist. Während Kritiker die Muster in Feldern als Werke sehr menschlicher Scherzbolde einstufen, schließt Herr Schermann dies mit einer logischen Begründung aus. Auch Werner Gruber, Leiter des Planetariums in Wien, hält außerirdisches Leben im Universum für wissenschaftlich bewiesen. Im Niederösterreichischen Flandorf untersucht Herr Schermann ein Kukurzfeld und ist von der Symmetrie des Kreises und der Exaktheit mit der die Pflanzen umgelegt wurden begeistert. Das es von Menschenhand stammt, hält er für ausgeschlossen. Er macht sich daran, die Bedeutung der elliptischen Form zu entschlüsseln. In Kärnten verfolgen Mythenforscher die Spuren der Tempelritter, die sich nach der gewaltsamen Zerschlagung bis in die Gegenwart ziehen. Ihre Forschungen führen sie vom „Baphomet“, einem geheimnisvollen Schädel dessen Anbetung im Mittelalter als Hexerei und Satanismus galt, zum „Geheimbund der Wächter“. Die Tätigkeit der in Österreich ansässigen Organisation ist unbekannt. Es erfolgt eine mysteriöse Einladung bei der die Forscher strenge Rituale befolgen, einen Schwur mit dem eigenen Leben leisten müssen und dafür den Schädel wissenschaftlich untersuchen lassen dürfen. Handelt es sich tatsächlich um den sagenumwobenen Baphomet der Tempelritter? Im Burgenland arbeitet Franz Kern mit seinem Team an der Öffnung eines Sternentores – einem Portal in fremde Welten des Universums. Den Ort des Tores hält er streng geheim, denn die Benutzung ist nicht ungefährlich. Bei seinen letzten Untersuchungen hat ihn ein starker Energieschlag zu Boden geworfen. Schrittweise versucht er dennoch weiter den Code des Tores zu knacken – dies soll mittels Schwingungen erfolgen. Mithilfe eines Silberdrahts versucht er Frequenzen der im Stein eigehauenen mystischen Symbole akustisch zu reproduzieren. Wird ihm die Energie auch diesmal zu viel oder schafft er den Sprung in eine andere Welt?

Wahre Geschichten aus Österreich – Folge 1 – Von Sternentoren, Hellsichtigkeit & Ufos (1-4)

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Published on Feb 21, 2016

Geister, Außerirdische, Zeitreisende – unerklärliche Phänomene üben eine unglaubliche Faszination auf uns aus. Trotz oder wegen unseres technischen Fortschritts: wo die Wissenschaft an ihre Grenzen stößt, begeistern wir uns für Mythen und Legenden abseits der alltäglichen Routine. ATV geht in seiner neuen Serie „Wahre Geschichten aus Österreich“ grenzwissenschaftlichen Phänomenen hierzulande und dem Reiz dieser Mysterien auf den Grund. Sind es Spinner und Scharlatane die an Kornkreise und freie Energie glauben, oder ist da draußen tatsächlich mehr als der Hausverstand uns lehrt? Wir sind nicht allein im Universum und mit einem Sternentor – einem sogenannten „Stargate“ – können wir fremde Welten erkunden. Was in einer Mystery Serie Millionen von Zuschauern in ihren fiktiven Bann zieht, ist für Herrn Kern im Burgenland Realität. Er weiß einen streng geheimen Ort, wo sich das Tor zu fernen Planeten befindet. Auf der ganzen Erde verteilt soll es Sternentore geben, die jedoch vor langer Zeit plötzlich verschlossen wurden. Derzeit forscht er in seinem „Wissenschaftsraum“, wo er bereits eine Zeitmaschine entwickelt hat mithilfe der er in die Vergangenheit reisen kann, am Zugangscode des Sternentors. Doch er ist auf der Hut, denn seine Tätigkeit stuft er als höchst gefährlich ein. Gemeinsam mit ihm machen wir uns auf den Weg zum Sternentor. In Kärnten haben Außerirdische kein Sternentor sondern ein UFO genutzt um auf der Erde zu landen. Herr M., der schon öfter Außerirdische gesehen hat, konnte sie diesmal filmen: ein Objekt am Himmel, dass sich bewegt und die Farbe verändert. Erstmals zeigt er seine Originalaufnahmen der Öffentlichkeit. Mario Rank, einem anerkannten Österreichischen Ufologen, geben die Aufnahmen Rätsel auf. Herr M. selbst hat seine eigene Theorie: speziell bei ihm in Kärnten beobachten die Außerirdischen die Menschen zu Forschungszwecken. Er zeigt dem ATV-Team die Sichtungsstelle. Tanja verfügt über Fähigkeiten wie wir sie nur von Superhelden oder aus Sience Fiction–Filmen kennen: sie kann Dinge mit reiner Willenskraft manipulieren. Wenn sie sich ärgert kann es dann auch mal passieren, dass ein Autoreifen platzt. Ihre Hellsichtigkeit hat sie auch schon bei den Lottozahlen erprobt. Der Wiener Parapsychologe Prof. Dr. Mulacz kennt solche Fähigkeiten und erklärt sie anhand von Experimenten. Schon mehr Unterstützung erhält Tanja beim Ausbau ihres Talents von Martin Zoller, einem Hellseher der von sich behauptet ein wichtiger Berater großer Diktatoren zu sein.
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