Die vergessene Geschichte der „Menschenzoos“

Wussten Sie, dass es in europäischen Zoos bis 1958 neben Affen, Löwen und anderen Wildtieren auch Ureinwohner aus Afrika, Asien und Amerika zu sehen gab? Die vergessene Geschichte der sogenannten „Menschenzoos“.

Afrikanisches Mädchen im Brüsseler Zoo, 1958

In verschiedenen Städten Europas wie Paris, Hamburg, Antwerpen, Barcelona, London, Mailand und Warschau wurden Menschengehege im späten 19. Jahrhundert in den Zoos eingeführt. Carl Hagenbeck entsandte im Jahr 1876 Mitarbeiter nach Ostasien und in den Sudan, um „wilde Tiere und Nubier“ nach Deutschland zu holen und diese im Zoo auszustellen. Dies kam bei den Zoobesuchern sehr gut an, in Paris, London und Berlin gleichermaßen. Die Pariser Weltausstellung im Jahr 1889 wurde von 28 Millionen Menschen besucht. Dort waren unter anderem 400 Ureinwohner als große Attraktion zu sehen. Die Weltausstellung im Jahr 1900 folgte, ebenso wie die Kolonialausstellungen in Marseille (1906 und 1922) und in Paris (1907 und 1931), wo nackte oder halbnackte Menschen in Käfigen ausgestellt wurden. In nur sechs Monaten besuchten 34 Millionen Menschen die Ausstellung in Paris.

In Deutschland fand 1928 die sogenannte „Völkerschau“ statt, eine Kolonialausstellung, bei der Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt betrachtet werden konnten. 1931 wurde die Ausstellung „Kanaken der Südsee“ auf dem Münchner Oktoberfest veranstaltet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die „Menschenzoos“ oder auch „ethnologischen Ausstellungen“ nach und nach wieder abgeschafft. Deutschlands Kanzler Adolf Hitler war in dieser Sache übrigens Europas Vorreiter und verbot im Jahr 1940 die öffentliche Zurschaustellung von Farbigen.

Auf der Brüsseler Weltausstellung im Jahr 1958 wurde ein kongolesisches Dorf samt Einwohner aufgebaut, was angeblich die letzte Ausstellung dieser Art war. Auch in den USA gab es Abteilungen in Zoos, wo verschiedene Indianerstämme zu sehen waren. Etwa der Cincinnati Zoo stellte 100 Sioux Indianer in einem nachgebauten Dorf im Zoo aus. Ähnlich wie in Europa hatten diese Ausstellungen auch in Nordamerika ein Millionenpublikum.

Die Geschichte von Ota Benga im Bronx Zoo: Ein berühmtes Beispiel eines in den USA zur Schau gestellten Afrikaners war Ota Benga. Im Jahr 1885 wurde Bengas kongolesisches Heimatdorf von belgischen Truppen überfallen, das Land stand als Belgisch-Kongo unter der grausamen Herrschaft des belgischen Königs Leopold II. Zwischen 1880 und 1920 halbierte sich die Bevölkerung des Kongo von 20 auf 10 Millionen Einwohner. Die meisten kamen durch die außerordentliche Brutalität der Besatzer ums Leben. So ließ der König etwa die Hände oder Arme jener abhacken, die seine tägliche Quote an Erzeugnissen wie Gummi oder Elfenbein nicht erfüllten. Benga überlebte diesen Völkermord zwar, wurde im Jahr 1906 jedoch als 23-jähriger aus dem Kongo entführt und für „ein Pfund Salz und einen Bolzen Stoff“ nach South Carolina an den christlichen Missionar und Anthropologen Samuel Phillips Verner verkauft.

Benga wurde nach New York transportiert und im American Museum of Natural History als „Pygmäe“ zur Schau gestellt. Tatsächlich war er jedoch ein Mitglied der Batwa. Benga griff seine Aufseher mehrfach mit Gegenständen an. Diese beschrieben ihn als „unkontrollierbar“, weshalb er ins Affenhaus im Bronx Zoo verlagert wurde. Dort saß er gemeinsam mit einem Schimpansen, einem Meerschweinchen, einem Papagei und einem Orang-Utan in einem Käfig. Bis zu 40.000 Zoobesucher täglich und bis zu 500 Personen gleichzeitig sahen sich den Afrikaner in seinem Affenkäfig an.

Die Besucher schrien ihn an, traten nach ihm durch die Gitter, stellten ihm das Bein oder schnippten glühende Zigarrenstummel auf ihn. Die New York Times meldete seinerzeit, es gefiele Benga in seinem Käfig besser als an jedem Ort seines Heimatlandes. Es sei absurd über sein „angebliches Leiden“ zu stöhnen. Aufgrund zunehmenden Drucks aus der schwarzen Bevölkerung der USA, sowie einiger einflussreicher Weißer, wurde Benga nach nur 20 Tagen aus dem Zoo entlassen und nach Lynchburg, Virginia versetzt. Dort erhielt er Beschäftigungen in öffentlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Schulen. Schwere Depressionen und Heimweh plagten Benga seit der Deportation aus Afrika. Die „unerträgliche Demütigung“, wie er seine Gefühle selbst beschrieb, veranlasste ihn dazu, „nach Hause“ zu gehen. Am 20. März 1916 schoss er sich selbst mit einer Pistole ins Herz.

 

Völkerschau im Zoo

Völkerschauen mit ausgestellten „Negern“ im Zoo Basel. Die Geschichte des Zoos in der Schweiz hat unendlich viele Kapitel … auch einige düstere.

Veröffentlicht am 29.11.2012

Das Märchen von der deutschen Souveränität. Liegen die „Reichsbürger“ so falsch ?

Zusammenschnitt von einigen Aussagen zur deutschen Souveränität. Kann man mal drüber nachdenken.

Veröffentlicht am 22.02.2017

auch interessant: Prof. Rainer Mausfeld: Die Angst der Machteliten vor dem Volk

Veröffentlicht am 24.02.2017

Wenn eine überschaubare Gruppe von Menschen dauerhaft über die große Masse Macht ausüben will, ist die Stabilität des Systems nur dann zu erreichen, wenn man die wichtigste Ressource kontrolliert. Wissen.

Was das Volk nicht weiß, noch nicht einmal erahnt, kann es auch nicht auf die Barrikaden bringen.

Nach diesem simplen Prinzip herrschen die sogenannten Eliten nun schon seit Tausenden von Jahren über ihre jeweiligen Untertanen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein System sich „Demokratie“ nennt oder nicht.

Immer sind es nur sehr wenige, die bestimmen, was offiziell überhaupt gewusst wird. Umso allergischer reagiert jeder Machtapparat auf sogenannte Whistleblower, die man früher abwertend als Verräter bezeichnete. Verräter wie Snowden destabilisieren die Machtpyramide, indem sie dem Volk, den Massen, die Möglichkeit geben zu erkennen, wie man sie beherrscht. Herrschaft kann aber nur effektiv agieren, wenn sie unsichtbar bleibt.

Vor allem auf dem Feld der Sozialforschung hat die Elite gegenüber dem Bürger einen enormen Wissensvorsprung. Die Machthaber kennen das Wesen „Mensch“ heute derart genau, dass sie ihn bis in die kleinsten Teile zerlegen und manipulieren können und das auch tun. Dass wir alle kaum etwas davon mitbekommen, stützt diese Aussage.

Wie kann es sein, dass wir z. B. in der BRD den größten Niedriglohnsektor der Welt haben und sich diese Massen nicht zusammenschließen, um den Verteilerschlüssel des Kapitals zu korrigieren? Wie kann es sein, dass 2016 nur acht Personen so vermögend sind wie 3,7 Milliarden, sprich die ärmste Hälfte des Planeten, und dennoch alles so läuft, als gäbe es diese Information nicht.

Das Machtsystem „Neoliberalismus“ hat es geschafft, nahezu unsichtbar zu werden und zu herrschen. Es ist auf allen Feldern aktiv, während es gleichzeitig so fassbar ist, wie eine grüne Schlange im schlammigen Wasser. War da was?

Mit der Informationsrevolution werden die Karten neu gemischt. Der Staat bzw. die, die ihn zusammenstellen, haben das Monopol auf veröffentlichtes Wissen verloren.

Prof. Rainer Mausfeld ist eine Koryphäe, wenn es um das Enttarnen von Eliten-Macht geht. Sein aktueller Vortrag „Die Angst der Machteliten vor dem Volk“ hilft dem einzelnen, die Ohnmacht zu überwinden, die jeden beschleicht, wenn er versucht, im Alleingang das System zu durchschauen. Die Chance auf Veränderung beginnt im Kopf. Wissen ist der Schlüssel. Mehr Wissen bei den Massen.

Herr Prof. Mausfeld hat noch eine Ausarbeitung des Vortrags mit einigen zusätzlichen Ergänzungen und ausführlichen Quellenhinweisen erstellt.

Inhaltsübersicht:

00:01:20 Die Metapher von den Schafen und dem Hirten: Die Beziehung zur Demokratie von unten und von oben betrachtet

00:14:25 Eliten und ihre Herrschaftstechniken: Psychische und physische Machtausübung – Basisideologie von Soft-power als Rechtfertigungsideologie

00:29:33 Volk und Elite: Warum das Volk zum eigenen Wohle belogen werden soll

00:36:54 Affektive und kognitive Mentalvergiftung, um Kritik am Zentrum der Macht zu verunmöglichen – Falschwörter und Denuziationsbegriffe

00:45:50 Die amerikanische Ideologie des Exzeptionalismus

00:55:12 Meinungsmanipulation: Aktualindoktrination – Propaganda in den Medien. Tiefenindoktrination – Schulsysteme im Sinne der Herrschaftsideologie

01:00:44 Tiefenindoktrination: Benevolenz – die Idee vom selbstlosen Imperium zur Durchsetzung des hegemonialen Anspruchs

01:18:13 Tiefenindoktrination: Repräsentative Demokratie zur Abwehr von Demokratie und Unsichtbarmachung alternativer Demokratiekonzeptionen

01:28:01 Aufklärung vs Gegenaufklärung: Humanitärer Universalismus und die Gemeinsamkeiten zwischen Neoliberalismus und Faschismus

Prof. Mausfeld hat noch eine Ausarbeitung des Vortrags mit einigen zusätzlichen Ergänzungen und ausführlichen Quellenhinweisen erstellt.

Die Ausarbeitung ist unter diesem Link verfügbar:
http://www.uni-kiel.de/psychologie/ma…

Bürgerrechte holt man sich, die bekommt man nicht geschenkt – Heike Maria Werding

Danke Stefan!

Veröffentlicht am 22.02.2016

Gemeindeaktivierung versus Bankenmacht der ‚Piraten’

Heike Maria Werding im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt
Nach Artikel 20 des deutschen Grundgesetzes geht alle Staatsgewalt vom Volke aus. Was darin definiert wird, ist eine Demokratie, die von unten nach oben aufgebaut ist. Ein Zustand, der in der gegenwärtigen Realität allerdings nicht vorzufinden ist. Wie eine solche im Grundgesetz verankerte Basis der Volksmacht reaktiviert werden kann, erläutert Heiko Maria Werding.

Sie kam bei ihren Recherchen darauf, daß „wir“ überhaupt kein Volk sind. Sie begründet diese damit, daß sich zunächst ein Volk – nach offizieller staatsrechtlicher Definition – seiner Zusammengehörigkeit bewußt sein muß und sich auf einem eigenem Grund befinden. Ein Volk kann sich nur als solches bezeichnen, wenn der Boden, auf welchem es agiert, auch dem Volk selbst gehört und als solches auch definiert ist. Dieses Naturrecht und das Staatsrecht, das darauf aufbaut, ergibt sich aus der Erstbesiedlung. In unserer Region waren dies die Germanen.

4000 Jahre Entwicklung – vor allem im militärischen Bereich – haben dieses Bodenrecht allerdings längst verschoben. Durch die unterschiedlichen Ausbaustufen des militärischen Potentials und der sich daraus ergebenden Drohgebärden hat sich das, was ist, längst hin verschoben zu dem, was die Mächtigen wollen.

Heike Maria Werding forschte im preußischen Staatsarchiv nach den Wurzeln unseres heutigen Rechtssystems. Interessant ist dabei der Übergang aus der Monarchie, der mit der Abdankungsurkunde Kaiser Wilhelm II. im Jahre 1918 besiegelt wurde. Interessant dabei ist, daß dieses Dokument in zwei verschiedenen Versionen existiert. Die Unterschrift des Kaisers wirft Fragen auf, denn auf den beiden Dokumenten unterscheidet sie sich stark. Auch trat der im Jahre 1918 wohl eher unfreiwillig abgedankte Kaiser 16 Jahre später wieder in eben dieser Funktion in Erscheinung mit dem Zusatz „I. R.“, welches für Imperator Rex steht.

Bei der Aktivierung der Gemeinden bezieht sich Heike Maria Werding auf die Verfassung von 1871. Nach der Zweischwerter-Lehre stellt der Vatikan dem Kaiser den Boden als Pacht zur Verfügung. Dieser wiederum stellt es seinen Landsleuten, die ein Grundstück erworben haben, seinerseits für 99 Jahre zur Pacht zur Verfügung. Um später aus diesem Land Steuern ziehen zu können, wurde das Katasteramt gegründet – der Grundlage des heutigen Bodenrechts.

Wenn Einwohner sich hierzulande auf ihre Rechte berufen und darauf bestehen, daß Urteile an sich persönlich unterschrieben werden sollten oder sich Beschweren über eine rechtlose Justiz und Beamte sich häufen, kommt uns unweigerlich der Art 20 (2) GG in den Sinn. In dem heißt es: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.

So scheint es nun aber nicht zu sein! Spannend dazu, die Landesverfassungen, die sich jüngst in Gesetze wandelten, genauer zu lesen. Hier tauchen Bürger und Einwohner oder Staatsangehörige auf. Es ist hier auch die Sprache von Körperschaften, Gebietskörperschaften, Kommunen, hoheitlichen Rechten, sodaß wir hier versuchen, etwas Ordnung in das ganze Thema zu bringen. Wir kennen das, wenn Häuser verkauft werden und die Versicherer den Verkaufswert in Reichsmark nach 1914 berechnen?

Doch was war 1914? Ein Kaiser, der die Bodenrechte innehatte und seinem Volk für 99 Jahre in Erbpacht übertrug mit der Auflage, diese so zu pflegen, daß die Selbstversorgung auch danach garantiert war. Das geschah damals mit dem der Regel eines 7. Ruhejahrs und mit dem jährlich wechselnden Anbau der Ackerfrüchte. Der Kaiser übergab damals, letztmalig wohl 1918, die Bodenrechte an die Pächter, die damit zu Bodenbesitzern mit hoheitlichen Rechten wurden. Mit diesen Bodenrechten waren die Staatsangehörigen dann auch das Volk!

Webseite: http://www.os-landmark.de/
download als pdf:
Piraten an die Macht
Wahrheit unerwünscht. Was Juristen und Politiker uns verschweigen!
Heike Maria Werding Den Sinn der Welt – staatliche Gemeinden 071015
http://www.oppt-infos.com/index.php?p…

Kontakt:
Osnabrücker Landmark e.V.
Helgolandstr. 11
D-49324 Melle
Tel: +49 – (0)5422 – 43918
Fax: +49 – (0)5422 – 929922
E-Mail : info@os-landmark.de

Quelle: QuerdenkenTV
https://www.youtube.com/watch?v=nAk1i…
http://quer-denken.tv/

 

Russischer Abgeordneter: Die amerikanische Besatzung Deutschlands ist illegal! – (11.05.2016)

Danke Lorinata!

Video ansehen:

Мировое национально-освободительное движение. Евгений Фёдоров с соратниками из Германии 11.05.16

Veröffentlicht am 13.05.2016
00:00 – Обстановка в Германии и в целом в Европе ухудшается.
02:00 – Немцы предлагают провести международную конференцию «Америка, вон из Европы!»
03:00 – Немцы просят открыть отделение НОД в Берлине.
07:00 – Однополярную американскую систему можно победить только если народы мира объединятся.
08:20 – Империя США – результат, в том числе, и военных побед. США 20 лет следили и готовили Меркель на пост канцлера.
12:25 – Развивать НОД в Германии – это решение проблемы оккупации.
13:30 – О ликвидации СССР. Суд по 1991 году. Вопрос границ по международному праву.
17:20 – Статус Германии после окончания Второй мировой войны в 1945 г. по международному праву не определён.
23:45 – НОД России предлагает заключить союз с национально-освободительными силами по всему миру, это будет большинство человечества.
34:35 – В ближайшие годы Россия станет активным лидером мирового НОД, этому будет способствовать и конституционная реформа внутри РФ.
37:30 – НОД Германии должен подготовиться к сбросу оккупационного режима в своей стране.
Портал НОД http://rusnod.ru/ Официальные группы ВКонтакте http://vk.com/efedorov_club https://vk.com/rusnodru —————- https://vk.com/nodmiting
Сайт партии „Национальный курс“ нацкурс.рф
https://vk.com/svobodarussiapart
Сайт Е.А. Фёдорова eafedorovru

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00:00 – Die Situation in Deutschland und in der Regel wird in Europa verschlechtert.
02.00 – Die Deutschen boten eine internationale Konferenz zum Thema zu veranstalten „Amerika aus Europa!“
03.00 – Die Deutschen bitten ein Büro in Berlin GCD zu öffnen.
07:00 – amerikanische unipolare System kann nur gewinnen, wenn die Völker der Welt zu vereinen.
08.20 – Das Reich der Vereinigten Staaten – das Ergebnis, insbesondere, und militärische Siege. 20 Jahre Vereinigten Staaten zu beobachten und für den Posten des Kanzlerin Merkel vor.
00.25 – Entwicklung von GCD in Deutschland – eine Lösung für das Problem der Besatzung.
13:30 – An der Auflösung der UdSSR. Court im Jahr 1991. Die Frage der Grenzen nach dem Völkerrecht.
17.20 – Deutschland Status nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nach dem Völkerrecht im Jahr 1945 ist nicht definiert.
23.45 – Russisch GCD eine Allianz mit den nationalen Befreiungskräfte auf der ganzen Welt schlägt, wird es die Mehrheit der Menschheit sein.
34:35 – In den kommenden Jahren wird Russland ein aktiver Führer der Welt GCD werden, wird es und die Verfassungsreform in der Russischen Föderation zu fördern.
37:30 – GCD Deutschland sollte für die Entlastung des Besatzungsregimes in dem Land vorzubereiten.

Russischer Abgeordneter: Die amerikanische Besatzung Deutschlands ist illegal! – (11.05.2016)

Militärregierung Deutschland • SHAEF Gesetz • Öffentliches Nachrichtenwesen (Telekomgesetz) • Kontrolle von Vermögen •

• Sperre und Kontrolle von Vermögen • Sperre und Beaufsichtigung von Vermögen • Deutschland Kontroll-Gebiet des obersten Befehlshabers •

Die oberste Regierung im besetzten deutschen Mutterland ist seit 1945 ununterbrochen, bis heute, die alliierte Militärregierung mit ihrem Hauptgesetz, nämlich bestimmten SHAEF-Gesetzen.

pdf SHAEF Gesetz Nr. 76 – Telekomgesetz {680 KB] – http://lix.in/6feecda7

pdf SHAEF Gesetz Nr. 52 – Beschlagnahme von Deutschem Vermögen [1,2 MB] – http://lix.in/6feecda7

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Die folgenden LINKS sind alle 403 Forbidden – Wer die Dokumente hat – bitte Download-Links dafür per Kommentar hinzufügen

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B E S A T Z U N G S R E C H T
A U S Z U G aus der: Beilage zum Bundesanzeiger Nr. 187 vom 28. September 1961 vorhanden in der Hauptbibliothek der Freien Universität Berlin Signatur 4 ZA 117, kann für den Lesesaal bestellt werden.
BES_RECHT__AUSZUG_BUNDESANZEIGER_Beilage_Nr[1]._187__1961.pdf (Größe: 17kb)

Bundesgesetzblatt 1990 Teil II Seite 1390
Bekanntmachung der Vereinbarungen vom 25. September 1990 zu dem Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland Vom 8. Oktober 1990
BES_RECHT__Bekanntmachung_d_Vereinb[1]._v._25.09.90_Ausl._Streitkraefte.pdf (Größe: 16kb)

KURZFASSUNG DES BESATZUNGSRECHTS
Wissen Sie schon, daß mancher nicht weiß was er wissen soll, obwohl er schon viel weiß und es selbst unbewußt nicht gewußt hat?
BES_RECHT__KURZFASSUNG.pdf (Größe: 6kb)

Bundesgesetzblatt 1990 Teil II Seite 1386
Bekanntmachung der Vereinbarung vom 27./28. September 1990 zu dem Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten (in der geänderten Fassung) sowie zu dem Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen (in der geänderten Fassung)
Vom 8. Oktober 1990
BES_RECHT_UeLeiVertrag_Bekanntmach[1]._d_Vereinbarung_27.28.09.1990_zu_dem_Vertrag.pdf (Größe: 18kb)

Der verfassungsrechtlich Besondere Status von Berlin
SHAEF_Berlin.pdf (Größe: 180kb)

SAMMLUNG der Gesetze, Verordnungen, Anweisungen und Anordnungen der Militärregierung – Deutschland
(En g l i s c h e r u n d d e u t s c h e r T ext )
SHAEF_Militaergesetze.pdf (Größe: 346kb)

Die für den 1. Juni in Berlin geplante feierliche Unterzeichnung des deutsch-amerikanischen Abkommens über die Entschädigung von NS-Zwangsarbeitern und Rechtsschutz für deutsche Unternehmen ist geplatzt. Stattdessen soll nun auf Arbeitsebene eine weitere Verhandlungsrunde die Hürden ausräumen. Dies bestätigten die beiden Unterhändler, US-Vizefinanzminister Stuart Eizenstat und Otto Graf Lambsdorff, nach der jüngsten Verhandlungsrunde in Washington am späten Montagabend. Nachdem über die Rechtssicherheit wieder keine Einigung erzielt wurde, wird es immer unwahrscheinlicher, dass das Stiftungsgesetz im Sommer den Bundestag passiert. Der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dieter Wiefelspütz, sprach von einer “ernsten Situation”. Er sei enttäuscht von der Verhandlungshaltung der Amerikaner. Deren finanzielle Vorstellungen bei der Zwangsarbeiter-Entschädigung habe die deutsche Seite “übererfüllt”. “Die Rechtssicherheit ist jetzt eine Bringschuld der USA”, sagte Wiefelspütz dem Tagesspiegel. Solange es die nicht gebe, könne es auch mit dem Stiftungsgesetz nicht vorangehen.

Derzeit sieht Wiefelspütz kaum eine Chance, dass der Gesetzentwurf noch vor der parlamentarischen Sommerpause verabschiedet wird. Damit sei auch die rasche Auszahlung des Geldes an die noch lebenden NS-Opfer gefährdet. In deren Sinne sollten die Interessenverbände jetzt Druck auf die USA machen, forderte der rechtspolitische Sprecher der Grünen, Volker Beck. Die Grundlagen für ein Abkommen müssten stimmen. Dazu gehöre die von Washington versprochene Rechtssicherheit. Während bei den Politikern überwiegend Enttäuschung herrschte, zeigte sich die Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft weniger skeptisch. Deren Sprecher Wolfgang Gibowski sagte im Gespräch mit dem Tagesspiegel, es gebe zwar noch bei der Frage der Rechtssicherheit kein Endergebnis. Doch sei man in Washington ein gutes Stück vorangekommen.

Gibowski betonte allerdings mit Blick auf den Deutschland-Besuch von US-Präsident Bill Clinton: “Von Terminen können wir uns nicht unter Druck setzen lassen.” Noch sei das amerikanische Angebot einer Rechtssicherheit für deutsche Unternehmen gegen weitere Klagen in den USA “nicht gut genug”. Eine Regelung müsse auf jeden Fall auch in der Zukunft Bestand haben. Gibowski geht dennoch davon aus, dass es eine Einigung geben werde. Der Knackpunkt beim Schutz vor weiteren Schadensersatzklagen ist aus deutscher Sicht, dass der Entwurf bislang politisch und juristisch nicht eindeutig genug formuliert ist. Dem Vernehmen nach fürchtet Washington seinerseits Klagen von US-Bürgern, weil ihnen der Rechtsweg beschnitten wird. Einen Durchbruch gab es in Washington bei der Frage deutscher Reparationen. Lambsdorff akzeptierte einen US-Entwurf für den entsprechenden Passus im deutsch-amerikanischen Regierungsabkommen. Demnach wird keine neue Rechtslage geschaffen; die USA halten an ihrem theoretischen Anspruch auf deutsche Reparationszahlungen fest. Washington verpflichtet sich indes, solche Ansprüche nicht geltend zu machen. “Die Vereinigten Staaten werden keine Reparationsforderungen gegen Deutschland erheben”, heißt es in Artikel 3 des Entwurfs, der dem Tagesspiegel vorliegt. Der deutsche Botschafter in den USA, Jürgen Chrobog, nannte den US-Vorschlag “zufriedenstellend und akzeptabel”.

Derweil fehlen der Stiftungsinitiative noch rund zwei der versprochenen fünf Milliarden Mark für den Entschädigungsfonds. Weitere fünf Milliarden kommen von der öffentlichen Hand. Zwar beteiligen sich täglich 30 bis 40 neue Unternehmen am Fonds, doch noch weigern sich viele Firmen zu zahlen. Deshalb macht die Initiative Druck auf die Unwilligen. In Anzeigenkampagnen werden die Betriebe genannt, die sich am Fonds beteiligen. Gleichzeitig werden die Nicht-Genannten aufgefordert, der Initiative beizutreten. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat derweil mit rechtlichen Schritten gedroht, falls der greifbar nahe Kompromiss wegen mangelnder Zahlungsmoral der Firmen nicht zu Stande kommt.

Quellen:

gefunden in: https://gedankenfrei.wordpress.com/2008/04/21/feahsgesetz52u76/

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Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force

Ärmelabzeichen des Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force

Das Supreme Headquarters, Allied Expeditionary Force (kurz SHAEF) war von Ende 1943 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges das Hauptquartier der alliierten Streitkräfte in Nordwesteuropa und erhielt Weisungen von den Combined Chiefs of Staff. Es wurde im Januar 1944 in London durch die Umbenennung des Stabes COSSAC gebildet. Oberbefehlshaber des SHAEF war von Beginn an Dwight D. Eisenhower. Nach der Befreiung Frankreichs hatte SHAEF seinen Sitz in Versailles und Reims.

weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Supreme_Headquarters_Allied_Expeditionary_Force

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http://wakenews.net/SHAEF_Militaergesetze.pdf – Deutsch und Englisch

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Unglaublichkeiten gibt es nicht mehr – leider!

http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1549SHAEF.html

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Die folgende Seite ist nicht auffindbar

http://fachschaft.ifkw.lmu.de/zp/wilke_mediengeschichte-brd1.doc

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Datei:Gedenktafel Tempelhofer Damm 163 (Temph) Berlin Brigade.jpg

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Deutschland – Alliierte gültige Gesetze – BRD – A B S O L U T E S MUSS – Jeder muss das wissen!!!

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Artikel und Anzeigen an Militärregierungen:

Botschaft der Russischen Föderation

Unter den Linden 63-65
10117 Berlin

An den
bevollmächtigten Botschafter der Russischen Föderation und Verantwortlicher der Militärverwaltung für die SHAEF Kontrollratsgesetze
Herr Vladimir M. GRININ

http://www.widerstand-ist-recht.de/aktion/russbot.html

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http://www.menschenrechte.ac.at/docs/03_5/03_5_08.htm  Gerhard KÖBLER gegen Republik Österreich

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https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/02/02/sowjetische-militarregierung-in-berlin-%E2%80%93-verordnung-uber-die-kommunikationswege-der-deutschen-gerichtsbarkeit/

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http://www.der-runde-tisch-berlin.info/download/anschriftenliste_fuer_klagen.pdf

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Sie wollen eine Anzeige zu Ihrem Schutz und Recht gestellen? Folgende Anzeigenvarianten können vorliegen.
1. Sie wollen eine Strafanzeige stellen, da Sie durch illegale und terroristische Handlungen von Bediensteteten der BRD benachteiligt wurden oder zu Schaden gekommen sind.
2. Sie wollen eine Strafanzeige stellen, da Sie erkannt haben, daß unter dem Deckmantel des Deutschen Reiches Vortäuschung und Verrat betrieben wird.
3. Sie wollen eine Strafanzeige stellen, wegen Verstoß gegen das Völkerrecht und die Menschenrechte.
4. Sie wollen eine Strafanzeige stellen, wegen der Anwendung von nichtstaatlichen Gesetzen oder Verordnungen.
5. Sie wollen eine Strafanzeige stellen, wegen Bildung kriminellere, gewalttätiger Gruppen.
6. Sie wollen eine Strafanzeige stellen, wegen illegaler Parteienbildung.
7. Sie wollen eine Strafanzeige stellen, wegen der Aufrechterhaltung der persönlichen Haftung.
Dann können Sie das unter nachfolgender Anschrift durchführen.

http://www.justice.gov/contact-us.html

U.S. Department of Justice
950 Pennsylvania Avenue, NW
Washington, DC 20530-0001

Gemäß den uns bekannten Angaben, können dort alle Deutschen, wie oben beschrieben eine Strafanzeige mit Schadenersatzklage einreichen.
Hierzu benutzen Sie bitte nachfolgende Musteranzeige: http://recht-konsulent.org/RaBeStTe-Amt/showthread.php?tid=57
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Für diese Liste konnten nicht alle LINKS übernommen werden – bitte beim der Quelle suchen: http://www.buero-fuer-voelkerrecht.com/61/downloads

Büro für Völkerrecht: Gesetzestexte und Verfassung: Offenkundige Tatsachen:
Vertretungsvollmacht BfV Verfassung Freistaat Preußen 1920 Wichtige Informationen zur deutschen Staatsangehörigkeit
Rechtsstellung der Preußen HLKO 1907 Offener Brief an Gauck
SHAEF-Gesetze Bedienstete der Ordnungsbehörden
Genfer Konvention Erlass NRW
Pakt über bürgerl. und pol. Rechte Völkerrechtliches Unrecht
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Wortmarke POLIZEI
UN Resolution 61/295 Bundestag/Deutsches Reich
UN Resolution 56/83 HLKO gültig
Europäische Menschenrechtskonvention Bundesanzeiger 1952, amtliche Bestätigung
Tillessen-Urteil Wortmarke Gerichtsvollzieher
Normebene Recht NRW (bes. Artikel 23 beachten) Militäranrodnung vom 13. März 1946
Völkerrecht § 185 BGBl: Rechtsstellung der Staatenlosen
Überleitungsvertrag
Vertrag von Lissabon
Textvorlagen: Wappen:
Öffentliches Protokoll Landeswappen
Vorlage Führerscheinabgabe Aktualisierung Provinzwappen
Schutzzeichen

http://www.buero-fuer-voelkerrecht.com/wcms/ftp//b/buero-fuer-voelkerrecht.com/uploads/voelkerrechtliches_unrecht.pdf

http://www.buero-fuer-voelkerrecht.com/wcms/ftp//b/buero-fuer-voelkerrecht.com/uploads/oeffentliches-protokoll.pdf

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Internationale Gerichte

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