STOP Smartmeters: Den Einbau von intelligenten Messgeräten ablehnen! Das Gesetz ist diesbezüglich „ganz klar“!

Achtung – bei den Smartmetern geht es um Massenvernichtung – ganz klar!

letztes Update: 30.10-2017 —  7.11.2017 (nur redigiert) — 11.10.2018

Wichtiger Beitrag bereits aus 2017:

Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G

Internationaler Appell fordert ein 5G-Moratorium


Unser österr. Gesetz besagt, dass jeder Verbraucher dazu NEIN sagen kann – aber das Gesetz müsste eigentlich die Smartmeter verbieten – das wäre richtig! Verbietet die Regierung die Smartmeter NICHT, müssen wir davon ausgehen, dass sie uns langsam umbringen wollen oder absolut keine Ahnung haben, worum es dabei geht!!!!

Wenn Sie alles gelesen haben, was in diesem Artikel steht und sich auch die Videos angesehen haben, werden Sie verstehen, warum wir aufs schärfste warnen!

!!An die Regierungen muss die Forderung für ein Verbot von Smartmetering, bzw. für so genannte intelligente Messgeräte gestellt werden!!

Liebe Freunde,
bevor ihr meinen Beitrag lest, hört euch das folgende Video an:

How To Say No To Vaccinations and Smart Meters

Danke Saheike, dieses Video ist noch mal das Pünktchen am i!!!!

!! W A R N U N G  vor  OPT OUT !!

http://freedomtaker.com/

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Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetz 2010, (Fassung vom 21.10.2017 – diese Datumsangabe erfolgt immer entsprechend, des Zugriffs im Netz)

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20007045

http://www.stop-smartmeter.at/Infos/2017_12_15_Novelle-IME-VO.pdf

Liebe Leute, was in diesem Gesetzestext mit seinen 114 Paragraphen verwirrend zu sein scheint ist das Faktum, dass es sich dabei um die Pflichten und Rechte der Elektrizitätswirtschaft für den Einbau von intelligenten Messgeräten/Stromzählern/Gaszählern/Wasserzähler handelt und a priori nicht darum, welche Rechte der Endverbraucher diesbezüglich hat!!!!

Für mich stellte sich beim Lesen des Gesetzestextes auch die Frage „Wer ist die Regulierungsbehörde?“ – folgende Antwort darauf ist in Wikipedia zu lesen, welche in keiner Weise beruhigend ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Regulierungsbeh%C3%B6rden

https://de.wikipedia.org/wiki/E-Control – dies ist eine internationale Firma die erst 2011 in eine >Anstalt öffentlichen Rechts< in Österreich umgewandelt wurde, die sich gleich ihre Gesetze und Verordnungen auch selber schreiben darf. So nennt man jetzt die Firmen, welche früher nationale Behörden waren und niemals Firmen, schon gar keine internationalen Firmen, sein konnten    https://www.e-control.at/econtrol/links/impressum 

Nun zu der gesetzlichen Möglichkeit, die wir beanspruchen können und auch beanspruchen sollten:

Im § 83 (1) steht folgendes:

Intelligente Messgeräte

§ 83. (1)  Der Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend kann nach Durchführung einer Kosten/Nutzanalyse die Einführung intelligenter Messseinrichtungen festlegen. Dies hat nach Anhörung der Regulierungsbehörde und der Vertreter des Konsumentenschutzes durch Verordnung zu erfolgen. Die Netzbetreiber sind im Fall der Erlassung dieser Verordnung zu verpflichten, jene Endverbraucher, deren Verbrauch nicht über einen Lastprofilzähler gemessen wird, mit intelligenten Messgeräten auszustatten, über die Einführung, insbesondere auch über die Kostensituation, die Netzsituation, Datenschutz und Datensicherheit und Verbrauchsentwicklung bei den Endverbrauchern, Bericht zu erstatten und die Endverbraucher zeitnah über den Einbau eines intelligenten Messgeräts sowie die damit verbundenen Rahmenbedingungen zu informieren.

[4. Satz:] Im Rahmen der durch die Verordnung bestimmten Vorgaben für die Installation intelligenter Messgeräte hat der Netzbetreiber den Wunsch eines Endverbrauchers, kein intelligentes Messgerät zu erhalten, zu berücksichtigen.

Die Regulierungsbehörde hat die Aufgabe, die Endverbraucher über allgemeine Aspekte der Einführung von intelligenten Messgeräten zu informieren und über die Einführung von intelligenten Messgeräten, insbesondere auch über die Kostensituation, die Netzsituation, Datenschutz und Datensicherheit, soweit bekannt, den Stand der Entwicklungen auf europäischer Ebene und über die Verbrauchsentwicklung bei den Endverbrauchern, jährlich einen Bericht zu erstatten.

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Nachsatz: Der § 83. (1) wird von der  383. Verordnung: IME-VO Novelle vom 15.12.2017 nicht berührt

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Dieser eine einzige, hervorgehobene Satz gibt jedem Stromverbraucher das Recht die intelligenten Messgeräte (IM), also das Smartmetering abzulehnen!

Ich würde das aber nicht als OPT OUT bezeichnen, was angeblich der Weg wäre, um aus dem Einbauvorhaben raus zu kommen, sondern mich nur auf dieses Verbraucher-Recht, also auf diesen einen Satz beziehen und zwar in etwa so – siehe weiter unten das Ablehnungsschreiben…

„OPT OUT“ bedeutet, dass ein Smartmeter gewollt ist… denn das opt out braucht zuerst ein „OPT IN“, also den Einbau eines Smartmeters, denn dies ist die Voraussetzung damit OPT OUT gemacht werden kann!

OPT OUT bedeutet nämlich nur, dass statt viertelstündlicher Ablese und Aufzeichnung des Verbrauchs, weiterhin nur einmal jährlich der Zähler abgelesen wird. Jeder der noch bei Vernunft ist, kann doch da sofort erkennen, dass dies ein Blendwerk ohne Logik ist!

Wozu sollte für ein OPT OUT also ein Smartmeter eingebaut werden? Ein Techniker hat es geprüft, es ist eine Lüge, das Smartmeter auf OPT OUT gestellt misst genau so viertelstündlich, wie alle anderen die nicht OPT OUT haben… das konnte dieser Techniker feststellen, was uns bei der Veranstaltung in Breitenbrunn/Burgenland mitgeteilt wurde. Der Vertreter der Energiewirtschaft meinte dazu, „ja dann war das Gerät halt falsch eingestellt“. Das kann ja immer gesagt werden, vor allem dann, wenn ein ganz normaler Verbraucher diese Funktion gar nicht prüfen kann!!!

Warum ist das so wichtig zu wissen??? Die so genannten intelligenten Messgeräte, also die Smartmeter, strahlen nicht selber, sondern senden Hochfrequenzimpulse (z.B: PLC oder D-LAN) über alle Stromleitungen in die entsprechende Wohnung des Verbrauchers, wodurch nicht nur der Stromverbrauch, sondern auch das Bewegungsprofil der Verbraucher/Bewohner festgestellt werden kann, was aber vehement abgestritten wird, da dies ja ein verbotener Lauschangriff in der Intimsphäre/Privatsphäre der Menschen wäre. Außerdem könnte auch unschwer festgestellt werden, wann jemand zuhause ist und wann nicht!

Also, würde mittels Smartmeter nur noch wie für OPT OUT behauptet wird, einmal jährlich abgelesen, würde diese extreme Belastung der ständigen Hochfrequenzstrahlung in der ganzen Wohnung wegfallen, vor allem aber DIE Begründung wegfallen, wozu dann ein Smartmeter überhaupt noch eingebraut werden sollte???

Einen Grund gibt es schon noch, der allerdings ebenfalls ein negativer für den Verbraucher ist, der Stromverbrauch wird mit den Smartmetern erheblich teurer. Jene, die das Gerät schon eingebaut haben berichten von € 360.- Mehrkosten pro Jahr. Auch das wird von den Anbietern bestritten, obwohl es bereits Fakt ist!!!

Alles, was die Smartmeter anbelangt ist zum Nachteil für den Anwender und für die Arbeitsplätze, denn nach bestem Wissen und Gewissen kann nicht ein einziger Vorteil für den Anwender oder den Arbeitsmarkt gefunden werden!!!

  1. Smartmeter zeichnet intime Daten auf, die von den Anbietern verkauft werden können.
  2. Der Einbau und die steigende Rechnung bring den Anbietern Mehreinnahmen.
  3. Die Produzenten von den Smartmetern machen ein neues Geschäft.
  4. Die Energiekosten steigen erheblich.
  5. Gesundheitsschädigung für Tier, Mensch und Pflanzen, wurde bereits nachgewiesen.

Fazit für den Endverbraucher:
Es kann nur eine vernünftige Entscheidung geben, die Ferraris-, bzw. Drehstromzähler MÜSSEN BLEIBEN!
Wollen die Energielieferanten den Zwang bis Ende 2019 durchführen, müssen die Verbraucher Österreichs unbedingt einen Musterprozess führen.

Mehr zur Veranstaltung in Breitenbrunn: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2018/03/26/oesterreich-medien-zum-geplanten-zwangseinbau-der-so-genannten-intelligenten-messgeraete-der-smartmeter/

 

*****

!!Vertrag mit Stromlieferanten prüfen!!

Saheike merkt noch folgendes an:

Die grundlegende Frage ist doch, ob überhaupt ein unterschriebener Vertrag mit dem Energieunternehmen besteht, oder ob der Zähler einfach ohne jeglichen Vertrag übernommen wurde, bei Einzug in die Wohnung!

Eventuell sollte man das zuerst mal prüfen und vom Unternehmen eine Kopie des unterschriebenen Vertrags anfordern. Jede Änderung danach müsste schriftlich bestätigt werden, sonst wäre dieser hinfällig.

Wurde kein eigener neuer Vertrag unterzeichnet, hätte man einfach den Vertrag des Vormieters zu den gleichen Bedingungen übernommen und es ist kaum anzunehmen, dass da bereits etwas von Smartmeter angemerkt sein könnte.

Dazu kann noch angemerkt werden, dass die Zähler das Eigentum der Verbraucher sein sollten und nicht der Stromlieferanten. Wenn dies so wäre könnten die nicht einfach zwangsweise den Stromzähler austauschen, denn das wäre dann Diebstahl

*****

Noch ein Knackpunkt: Das Gesetz schreibt vor (oben in rot), dass die Energielieferanten einen Zählerwechsel schriftlich ankündigen müssen. Es ist allerdings schon passiert, dass sie ohne Ankündigung den Zähler einfach wechselten, und genau das soll auch in Zukunft, bei der nächsten Eichung des Ferrariszählers generell der Fall sein.

Einer hat da geklagt, wie das ausgeht wissen wir noch nicht, aber der hat jetzt einmal das Smartmetering wider Willen. Würde nach Rechtsvorschrift immer angekündigt werden, wäre das folgende Schreiben nicht unbedingt nötig, denn auf die Ankündigung könnte man auch viel kürzer mit Ablehnung antworten. Da wir aber  davon gar nicht ausgehen können, dass sich alle an das Gesetz halten, wäre es sinnvoll solch einen Brief eingeschrieben mit Rückbestätigung an den Energielieferanten zu senden.

Eine Vorstellung ist für mich schier unerträglich, nämlich jene, dass alle Haushalte in Wien Smartmeter haben würden, das wäre energetisch kaum aushaltbar. Nicht nur, dass diese eine aktive Gesundheitsgefährdung für die gesamte Bevölkerung wären, darf man auch den Ergebnissen dieser intelligenten Messgeräte nicht trauen, denn sie lesen auch noch dazu falsch und die Energiekosten könnten extrem in die Höhe schnellen, sogar das ganze Haus kann abbrennen!

*****

30.10.2017: Ich füge noch einen Link für ein Energie-Lexikon /  Stromzähler hinzu, das habe ich bei der Suche nach den verwirrenden Begriffen wie Lastprofilzähler etc.. gefunden. Übrigens in unserem Gesetz ist auch ein Zähler mit Prepaymentfunktion angeführt, vermutlich ähnlich wie ein Prepaid-Handy, dazu war in diesem Lexikon allerdings nichts zu finden auch der Begriff Lastprofilzähler kommt nicht vor, sondern Lastgangzähler, der dann das Lastprofil erstellt und auch ein intelligentes Messgerät ist mit dem jede 1/4 Stunde gemessen wird!!! Im § 83 (1) werden also jene angesprochen die noch kein intelligentes Messgerät haben, mit Ausnahme von jenen die bereits einen „Lastprofilzähler“ (sollte eigentlich Lastgangzähler heißen) haben, der ja ohnehin schon ein intelligentes Messgerät ist!!!

Wollen die uns zusätzlich noch mit verwirrenden Begriffen, die noch gar nicht existieren blöd machen oder schaffen sie sich damit gesetzliche Hintertüren – oder was???: In diesem Lexikon ist für die verschiedenen Arten von Stromzählern Aufklärung zu finden, macht euch bitte klug, dumm sterben dürfen die anderen 😉   https://www.energie-lexikon.info/stromzaehler.html

Ferraris-Zähler, sind alle Zähler, welche das Ferraris-Prinzip (nach Galileo Ferraris) haben – das ist an dem Rädchen in der Mitte zu erkennen, das gut zu sehen ist und sich langsam dreht mitunter rot oder weiß zeigt – links im Bild in der Mitte – ist es gerade weiß. Die Hersteller der Ferraris-Zähler können verschiedene Firmen sein.

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https://www.swhm-netze.de/usr/www.swhm-netze.de/themes/default/pdfs/messstellenbetrieb/msbrv_tma_strom_2016.pdf

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Energybox bzw. Smartmeter nicht nur giftig auch noch ungenau

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A B L E H N U N G S S C H R E I B E N

an den jeweiligen Energielieferanten

Generaldirektor …

Ort ….  am .. .. 2017

Sehr geehrter Herr Generaldirektor …,

Bezugnehmend auf das >>Das Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Elektrizitätswirtschafts- und –organisationsgesetz 2010, § 83 (1) 4. Satz<< da steht wörtlich, dass mein Wunsch als Endverbraucher, kein intelligentes Messgerät zu erhalten, von der Elektrizitätswirtschaft zu berücksichtigen sei, was ich als aktives End-Verbraucher-Recht, intelligente Messgeräte strikte ablehnen zu dürfen, verstehe.

Von diesem Recht mache ich daher hiermit Gebrauch und gebe Ihnen bereits im Vorweg bekannt:
Ich lehne strikte ab, dass der bei mir in Anwendung befindliche Stromzähler mit Ferraris-Prinzip,  für meinen Stromverbrauch, durch kein wie auch immer geartetes anderes Messgerät und insbesondere keinesfalls durch Smartmetering, bzw. durch ein intelligentes Messgerät, wie es im Gesetzestext heißt, ersetzt wird.

Der für meinen Stromverbrauch angewendete aktuelle Zähler hat die Nummer …  und den aktuellen Zählerstand … zum Zeitpunkt dieses Schreibens. Dieser Zähler, darf ohne meine ausdrückliche Zustimmung NICHT ausgetauscht werden.

Sollte meinem Entschluss nicht Folge geleistet werden und ohne Ankündigung, sowie auch ohne meine Kenntnis, wie auch ohne meine ausdrückliche Zustimmung, dennoch der zu meinem Stromverbrauch gehörige Stromzähler ausgetauscht werden, müssen Sie Herr Generaldirektor, als mein Energielieferant mit der Forderung auf neuerlichen Austausch zurück zum aktuellen Ferraris-Zähler und allenfalls auch mit einer Klage rechnen, darüber hinaus wird auch jene Person, welche ohne meine direkte Zustimmung den Zähler durch ein intelligentes Messgerät praktisch austauschte zur Verantwortung gezogen werden.

Sollten Sie der Meinung sein, dass ich den Gesetzestext nicht richtig verstanden habe, bitte ich Sie mich darüber umgehend zu informieren und mir die gesetzliche Widerlegung meines Verständnisses dafür bekannt zu geben! Sollte ich keine Widerlegung von Ihnen erhalten, wurde damit meine Auffassung zum diesbezüglich geltenden und gültigen Recht für mich als Endverbraucher von Ihnen bestätigt und dieses Schreiben von Ihnen voll inhaltlich angenommen! Eine Vorankündigung für den Einbau eines intelligenten Messgerätes wäre somit hinfällig, da ein solcher für meinen Verbrauch keinesfalls eingebaut werden darf.

Zuletzt weise ich noch darauf hin, dass eine unbegrenzte Haftpflicht im Falle eines Schadens, durch intelligente Messgeräte, die nachgewiesen enorme Strahlung verursachen, nämlich ein Vielfaches eines Handys, von Ihnen Herr Generaldirektor …………………., als Verantwortlicher für die Handlungen ihrer Gesellschaft persönlich zur tragen ist, da keine Versicherungsgesellschaft für derartige Schäden aufkommen will.

Ich behalte mir auch vor, selbst wenn bei mir kein intelligentes Messgerät eingebaut wurde, bei Strahlenbelastung durch die Hochfrequenzstrahlung der Smartmeter, welche auch in meine Wohnung von den Nachbarwohnungen eindringt und meine Gesundheit dadurch gefährdet, Sie persönlich dafür haftbar zu machen.

Mit freundlichen Grüßen

der Endverbraucher
Name und Adresse

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Liebe Freunde, lest euch bitte den Gesetzestext selber durch – es ist tatsächlich ein Text, der Missbrauch, vor allem aber der Spionage und Gesundheitsschädigung im Privatbereich Tür und Tor öffnet!

Schon vor ca. 15 Jahren kam die erste Meldung aus Schweden, welch verheerende gesundheitsschädigende Wirkung die Smartmeter bzw. die Energy-BOX (wie sie genannt wurde) hat. Auch auf die Pflanzen im Nahbereich wirkt sich dieser Stromzähler negativ aus, die Pflanzen werden kaputt oder krank, wie der Mensch eben auch.

Was aber nach wie vor nicht durchgedrungen ist, ist die Tatsache, dass mittels SMART dazugehören auch die Handys, die Gedanken des Anwenders gelesen werden können. Techniker werden wissen was eine „Blindstrommessung – bzw. Blindleistung“ ist, ich vermute, dass dies jene Funktion ist, welche für die Gedankenlesefunktion gebraucht wird?

Als Schlusssatz möchte ich anführen, dass Österreich immer noch die Möglichkeit hat sich von diesem Weg abzuwenden und die intelligenten Messgeräte für den Privatbereich ablehnen kann, so wie das in Holland bereits beschlossene Sache ist. Diese Behauptung von der Solidarwerkstatt war jedoch nicht verifizierbar!!! Mehr dazu hier: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/12/30/richtigstellung-es-ist-nicht-nachvollziehbar-gewesen-dass-holland-aus-dem-smartmeter-programm-ausgestiegen-ist-was-jedoch-durch-die-solidarwerkstatt-verbreitet-wurde-diesen-beitrag-unbedingt-ans/

Tätig dafür muss natürlich jetzt der Erdverbraucher werden, da man ansonsten einfach diese „Dinge“ einbaut!

©AnNijaTbé:  am 24-11-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

PS: Einwände oder Verbesserungen zum obigen Schreiben bitte im Kommentar – DANKE!

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247 Seiten – hat diese eh jeder gelesen

https://nachhaltigwirtschaften.at/resources/e2050_pdf/reports/endbericht_201414_smart_grids_rechtliche_aspekte_von_intelligenten_stromnetzen_in_oesterreich.pdf

herausgegeben vom:

Impressum:
Eigentümer, Herausgeber und Medieninhaber:
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Radetzkystraße 2, 1030 Wien
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35 Seiten Broschüre von e-Control:
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Anti Smartmeterbewegungen:

Take Back Your Power English Movie – Das Video ist preisgekrönt unbedingt ansehen!

Leute, da darf man sich doch wirklich ganz ernsthaft fragen was dahinter steckt, wenn gewaltsam Türen aufgebrochen wurden, um ein Smartmeter einzubauen!!!!!!!!!

Hol Dir Deine Macht zurück 2017 – offizieller Film – Deutsch synchron

https://takebackyourpower.net/

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/anti-smart-meter-bewegung-widerstand-gegen-intelligente-stromzaehler-a-984085.html

http://www.stop-smartmeter.at/

Die Solidarwerkstatt wurde darüber informiert, dass ihre Empfehlung auf Opting Out im Gesetz NICHT vorgesehen ist!!!
Daher deren Empfehlung kontraproduktiv, das Gegenteil einer Ablehnung der intelligenten Messgeräte erreicht!
Siehe auch oben das sehr aufklärende Video in englischer Sprache zu OPT OUT… es verlangt zuerst ein OPT IN!!!!

https://www.solidarwerkstatt.at/?view=article&id=1294:dossier-smart-meter-nein-danke

http://stopsmartmeters.org.uk/

http://stopsmartmeters.org.uk/dr-dietrich-klinghardt-smart-meters-emr-the-health-crisis-of-our-time/

Live Blood & Electrosmog

~

Mehr solcher Videodokumentationen:

Geldrolleneffekt !!! Blut verklumpt unter Handstrahlung !!! Clotted blood by mobile phone influence Der Geldrolleneffekt tritt bereits nach 2 Minuten Handytelefonie auf

Man stelle sich also die Verheerende Wirkung der Smartmeter die alle 1/4 Stunden 24 Stunden messen, auf unser Blut vor.

~

Smart meter and electronic warfare – Daniel Hirsch, Strahlungsexperte und Dozent an der University of California

~

!!Der Geldrolleneffekt beinhaltet auch ein erhöhtes Herzinfarktrisiko!!

~

https://stopsmartmeters.com.au/

~

http://stopsmartmetersfl.org/

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Stopp Smart Meter – in Frankreich gibt es schon 524 registrierte Gemeinden, die sich gegen Smart Meter wehren! | Hallo, hallooooooo, guten Morgen, du, wach auch auf!

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P O L I T I S C H E  F O R D E R U N Gen:
!!SCHAFFUNG VON FUNKFREIEN ZONEN!!

!!VERBOT DER HANDYTELEFONIE IN
ÖFFENTLICHEN ANLAGEN WIE STRASSENBAHN UND UBAHN!!

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Mobilfunk – Smart-Meter und mehr || Forderung nach funkfreien Zonen forcieren!!!

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Österreich: Medien zum geplanten Zwangseinbau der so genannten intelligenten Messgeräte, der Smartmeter

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wissenschaftliche Daten:

Technische Grundlagen: Kurven ~ Schwingungen ~ Signale … Smart ~ Mobil ~ intelligente Messgeräte

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Grenzwerte millionenfach überschritten:

Psychotronik, das perfekte Verbrechen vor aller Augen in einer blinden Gesellschaft – auch dafür sind die Smarten-Meter gut geeignet!!!

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Psychotronik, dass perfekte Verbrechen vor aller Augen in einer blinden Gesellschaft

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Informiert euch bitte genau:

Wenn Smart gespenstisch wird | Handys sind ab 2015 auch Gedankenlese-Geräte – Gedankenlesefunktion!!!

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Das Video der Ärztekammer dazu aus 2012 ist nicht mehr zu finden – ist die Ärztekammer „umgefallen“..???

Die Österreichische Ärztekammen warnt vor den neuen Stromzählern (Smartmeter)

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Kategorien – alle Beiträge zu:

Energybox – Smartmeter – Smartphone – LET-3G/4G/5G/WLAN-Router – intelligente Messgeräte (88)

Mobilfunk-Elektrosmog – GSM – UMTS – GPS – GPRS- TETRA – LTE – LET – DVB-T – DAB – DECT – 3G – 4G – 5G – EMF – PLC – D-LAN – W-LAN – W-PAN – Wi-Fi (248)

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Weitere Berichte dazu:

stromzählerwechsel ohne vorankündigung

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Neue Stromzähler: Wie sich die Politik der Industrie beugt

Ferraris-Zähler ca. 1880-2019

• Funktion
Elektromechanische Drehscheibe summiert den Stromverbrauch
• Lebenserwartung
50 bis 60 Jahre – sogar bis 100 Jahre
• Ablesung
Einmal jährlich manuelles Ablesen

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Smart meter ab 2019 Pflicht  –  bzw. Zwang

• Funktion
Elektronischer Stromzähler mit digitaler Halbleitertechnologie
• Lebenserwartung
Maximal 10 Jahre
• Ablesung
Automatische Fernablesung des Zählerstands

Warum sollte man ein langlebiges gut und sicher funktionierendes Gerät gegen ein kurzlebiges schlecht funktionierendes Gerät austauschen, durch das auch schon Häuser abgebrannt sind und unsere Gesundheit ruiniert wird????????????????

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Gericht – Gerichtsurteile:

GASAG verklagt Kundin wegen 1 Kubikmeter Gasverbrauch und gibt vor Gericht auf

.

Spanisches Gericht spricht Mitarbeiter von Ericsson Berufunsunfähigkeitsrente wegen Elektrosensibilität zu

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Italienisches Urteil gegen Handy und DECT Telefone!

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Weiteres Gerichtsurteil in Italien: Gehirntumor durch Handytelefonie

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Italienisches Gericht urteilt erneut: Impfung verursachte Autismus bei Kleinkind – Gesundheitsministerium zahlt

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Schweizer Rückversicherer Swiss Re stuft Elektromagnetische Felder als hohes Risiko für die Allgemeinbevölkerung ein

Seit Jahren ist bekannt, daß keine Versicherung der Welt einen Mobilfunknetzbetreiber oder einen Handyhersteller wegen gesundheitlichen Schäden, welche durch ihre Produkte entstehen, versichert. Aktuelle stuft jetzt auch der Schweizer Rückversicherer Swiss RE, in seinem „Sonar-Report“ die unvorhersehbaren Folgen der Elektromagnetischen Felder als „hoch“ ein. Dabei wird explizit auf die Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hingewiesen, welche bereits im Jahr 2011 Funkstrahlung in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen hat. Demnach wird von internationalen Versicherungskonzernen, das Risiko der Mobilfunkstrahlung auf das gleiche Niveau wie z.B. radioaktive Strahlung gestellt. Auch kein Betreiber von Atomkraftwerken kann die gesundheitliche Folgen seiner Technik versichern. Schon eine interessante Konstellation, bedenkt man dabei, dass kein Fahrzeug und sei es nur ein kleiner Anhänger, in den Straßenverkehr gebracht werden darf, wenn dafür keine rechtsgültige Versicherung vorliegt. Wieso dürfen dann Großkonzerne Techniken betreiben, die in der Lage sind ganze Völker zu schädigen, ohne dass der einzelne Betroffene je eine Möglichkeit hat seinen entstandenen Schaden erstatten zu bekommen? Denn eines ist klar, bei den Rechtsformen AG, GmbH & Co. KG etc. ist das vorhandene Eigenkapital schnell aufgebraucht und die Firmen melden im Schadensfall Konkurs an.
http://ul-we.de/marz-2004-swr-bw-versicherungen-ziehen-sich-zuruck/

http://media.swissre.com/documents/SONAR_+Emerging_risk_insights_from_Swiss_Re.pdf

http://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein/

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In Bulgarien gingen 100.000 Menschen auf die Straße, weil astronomische Energierechnungen ausgestellt worden waren, welche weder der Realität entsprachen, so hatten mache Verbraucher nichteinmal Heizgeräte, obwohl Heizkosten verrechnet worden waren. Zuletzt hatten sich 9 Leute soweit mir bekannt wurde, bei lebendigem Leib deshalb verbrannt. Sehen sie dazu folgende Berichte:

Bulgarien: Großdemonstrationen in Sofia gegen Regierung

Bulgarien Update: nahezu jeden Tag eine Demonstration

Bulgarien Update: inzwischen haben sich insgesamt 4 Personen verbrannt

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Intelligente Stromzähler sind ziemlich dämlich nicht nur das – sie können auch brennen

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intelligente Messgeräte können gehackt und manipuliert werden und die Daten von Verbrauchern nicht sicher erfasst und gespeichert werden

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Einsatz intelligenter Messgeräte ist wie folgt geplant: 97 % per PLC über Glasfaserkabel und 3 % – bei exponierten Anlagen über Mobilfunknetz

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VORSICHT mit dieser Headline wurde ganz Österreich geblendet … „Smart Meter-Zwang in Österreich fällt“ Achtung genau mit diesem Beitrag aus 2013, ist ein von den GRÜNEN lancierter und missbräuchlich verwendeter Begriff  „OPT OUT“ ganz Österreich geblendet worden. Das verhängnisvolle OPT OUT wurde von der Arbeiterkammer bis zur Solidarwerkstatt von allen offenbar ungeprüft übernommen, denn hätte einer geprüft hätte er sehen müssen, dass dieser Begriff nicht einmal im Gesetz vorkommt.

Aktuell 2018 soll der Zwangseinbau bis Ende 2019 durchgeführt werden. Nur ein einziger Satz im Gesetz gibt dem Verbraucher das Recht abzulehnen – es ist sinnvoll dieses ganze Konvolut zum bevorstehenden Zwangseinbau von intelligenten Messgeräten, zunächst für Strom, dann Wasser und Gas… zu lesen, denn jeder sollte auch verstehen, was hier passiert!!!

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Noch eine Warnung: Es hieß, dass es auch andere digitale Messgeräte gäbe, die eine Fernauslese nicht zulassen würden. Auch das ist ein HOAX, diese Geräte sehen aus wie Smartmeter und sind auch Smartmeter – A B E R – es tauchten sogar Messgeräte am Markt auf, welche den Drehstromzählern ganz ähnlich sehen, auch ein schwarzes Gehäuse habe – was aber fehlt ist die Ferrarisfunktion – das weiße Rädchen, dass sich ständig dreht, wenn Strom durchläuft. Im Kasten selber ist dann sogar auch wieder ein Smartmeter versteckt.

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Wir brauchen eine NATÜRLICHE ORDNUNG und keine Parteiendiktatur in unseren Ländern!

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Das RP-Energie-Lexikon

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Mobilfunk-Elektrosmog – GPS – GPRS- TETRA – LTE -LET – DVB-T – DAB – DECT – 3G – 4G – 5G – EMF – PLC – D-LAN – W-LAN – W-PAN – Wi-Fi

Begriffserklärungen

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Strahlenschaeden

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Ionisierende-Strahlung

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12 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Gefällt mir

    Antwort
  2. Saheike1

     /  25. Oktober 2017

    Wie die den Verbrauch ablesen, ist ja deren Problem und es ging ja vorher auch ohne diese Microwellenwaffen in der Wohnung oder am Haus. Niemand kann einen zwingen, etwas Schädliches im Haus zu dulden, wen man sogar den Müll regelmäßig entsorgt, ja sogar Wärme-Heizungsablesung mit Chlorverdunster war schon eine Zumutung für die Gesundheit.

    Gefällt 1 Person

    Antwort
  1. Neue Stromzähler: Den Einbau von intelligenten Messgeräten ablehnen! Das Gesetz ist diesbezüglich ganz klar! | Wissenschaft3000 ~ science3000 – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung
  2. Neue Stromzähler: Den Einbau von intelligenten Messgeräten ablehnen! Das Gesetz ist diesbezüglich ganz klar! | Wissenschaft3000 ~ science3000 – website-marketing24dotcom
  3. Saheikes Recherche 28.11.2017 – website-marketing24dotcom
  4. Österreich: Alarmbereitschaft und Handlungsbedarf für die Ablehnung von Smartmetern bis 8.12.20171 – website-marketing24dotcom

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