Ein kleiner Junge wird durch eine Krankheit langsam zu Stein

Als Ramesh Darij vor 11 Jahren in einem entlegenen Dorf in Nepal geboren wird, sind seine Eltern außer sich vor Freude. Damals ahnt noch niemand, was ihm und seiner Familie bevorsteht. Doch schon bald wird klar, dass er anders ist als die anderen Kinder. Denn Ramesh leidet an einer furchtbaren Krankheit, die ihn langsam zu Stein verwandelt!

15 Tage nach seiner Geburt bemerkt seine Mutter Nat Kumari die ersten Symptome. Rameshs Haut beginnt, sich großflächig abzuschälen und dicke Narben zu bilden: zuerst an den Armen, dann an den Beinen und schließlich am ganzen Körper. Seine Eltern gehen von Arzt zu Arzt, doch niemand kann ihnen helfen. So etwas hat noch niemand gesehen.

Youtube/JossStoneOfficial

Erst nach Monaten finden die verzweifelten Eltern einen Arzt, der eine Diagnose stellen kann. Ramesh leidet an der seltenen Ichthyose. Diese Krankheit wird meist durch Gendefekte verursacht und äußert sich dadurch, dass die Haut sich ständig erneuert – bis zu siebenmal öfter als normal. In leichten Fällen ist die Haut nur sehr trocken und schuppig. In schweren Fällen wie bei Ramesh allerdings verdickt sich die Haut zunehmend, bildet krustige Hornschuppen und vernarbt so stark, dass sie sich immer mehr wie Stein anfühlt. Es gibt kein Heilmittel für die Krankheit, nur Methoden, die Symptome zu lindern. Das kostet allerdings Geld. Geld, das Rameshs Familie mit einem Monatseinkommen von 7.000 nepalesischen Rupien (ca. 60 €) nicht hat.

So schreitet die Krankheit immer weiter voran, und Rameshs Zustand verschlechtert sich täglich. Als er fünf Jahre alt ist, sind seine Beine so stark „versteinert“, dass er nicht mehr gehen kann. Jeder Tag bedeutet für ihn unerträgliche Schmerzen. Wegen seines Aussehens wird er von den anderen Kindern gemieden und von der Gemeinschaft verstoßen. Auch seine Eltern wissen nicht, wie sie mit ihm umgehen sollen. Seine Mutter gesteht: „Es war schwierig für uns, ihn auch nur anzusehen.“ So lebt Ramesh ein einsames Leben und spricht nur mit seinen Eltern, und das auch nur, wenn er Hunger hat oder auf die Toilette muss.

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Eines Tages hält sich eine Reporterin aus der Hauptstadt Kathmandu in einem ganz anderen Zusammenhang für eine Reportage in seinem Dorf auf. Als die junge Frau und ihr Team sich gerade auf den Rückweg machen wollen, sieht sie den kleinen Ramesh vor seinem Haus sitzen. Einem Instinkt folgend, filmt sie ein kurzes Video und lädt es im Internet hoch. Schnell macht der kurze Clip die Runde, und Ramesh wird im ganzen Land bekannt. Auch der in Nepal berühmte Sänger Sanjay Shrestha wird so auf den kleinen Ramesh aufmerksam. Er spricht mit der englischen Sängerin Joss Stone (mit der er gerade zusammenarbeitet) über Ramesh, und sie ist so gerührt, dass sie dem kleinen Jungen und seiner Familie unbedingt helfen möchte.

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Durch ihre Initiative und ihren Einfluss bekommt Ramesh nun die beste Behandlung, die es gibt. Er wird regelmäßig im Universitätsklinikum Kathmandu behandelt. Zudem sind im Rahmen einer Spendenkampagne über 20.000 € für ihn zusammengekommen. Dank des Einsatzes der beiden Popstars sieht Rameshs Zukunft jetzt viel besser aus als noch vor ein paar Monaten. Immer wieder besucht ihn die Sängerin im Krankenhaus, um sich nach seinem Befinden zu erkundigen. Erfreut stellt sie fest, dass er große Fortschritte macht.

In folgendem Video kannst du mehr über Ramesh und seine Geschichte erfahren (auf Englisch):

Ramesh und seine Familie haben wirklich schwere Zeiten hinter sich. Doch sein Mut und seine Stärke sind wirklich inspirierend. Er wird sein ganzes Leben lang mit Herausforderungen kämpfen müssen, doch jetzt hat er eine Chance, sein Leben auch wirklich zu leben.

http://www.heftig.de/ramesh-darji/

Zeichen des Himmels ? Kreisrunder Riesen-Regenbogen überspannt Großbritannien – VIDEO

Seltene Bilder von einem bizarren Naturphänomen, das in der Regel nur aus einem Flugzeug aus zu beobachten ist, hat ein Brite mit seinem Smartphone aufgenommen: Von einem 170 Meter hohen Turm hat er einen kreisrunden Regenbogen gefilmt.

Viele interpretierten diese ungewöhnliche Erscheinung als ein Zeichen Gottes, im Grunde genommen sei es aber nur ein einfacher Regenbogen, schreibt die britische Zeitung „The Mirror“.

Bernie Welch, der technische Leiter des Aussichtsturmes „Emirates Spinnaker Tower“, zeichnete dieses Spektrum farbigen Lichts von einer Plattform seiner Attraktion aus auf.

Einen kreisrunden Regenbogen am Himmel kann man nur vom Flugzeug aus sehen, weil der untere Teil des Bogens unter dem Horizont liegt, wenn man dabei auf der Erde steht.

Quelle: https://de.sputniknews.com/videoklub/20161124313490131-kreisrunder-riesen-regenbogen-grossbritannien/

Kanadisches Militär untersucht mysteriöse Klänge aus dem Meer

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Symbolbild: Sonnenuntergang über dem Nunavut-Territorium.
Copyright: Nunaview (WikimediaCommons), CC BY-SA 3.0

Hecla (Kanada) – Seit dem Sommer klagen Anwohner rund um die Fury-und-Hecla-Straße im nordkanadischen Nunavut-Territorium über rätselhafte Geräusche, die mal als Summen, mal als Klingeln beschrieben werden. Da es den Anschein hat, als kämen die mysteriösen Klänge aus dem Meer, glauben Anwohner und lokale Jäger, dass diese auch für das Fernbleiben der üblichen Meerestiere in der Region verantwortlich ist. Jetzt hat das kanadische Militär eigene Untersuchungen begonnen, um die Herkunft und Natur der Klänge zu ergründen.

„Was auch immer dieses Geräusch verursacht, es verscheucht uns die Tiere“, zitiert CBCnews Paul Quassa von der Regionalverwaltung. Dieser führt weiter aus: „Es handelt sich hier um eines der Haupt-Jagdgebiete im Sommer wie Winter, das normalerweise auch reich an Meeressäugern ist. Seit diese Töne jedoch im Sommer erstmals auftauchten, findet man diese hier kaum noch. Das ist schon sehr verdächtig.“ Tatsächlich ist die Fury-und-Hecla-Straße eine der Wanderrouten von Grönlandwalen, Bart- und Ringelrobben. Normalerweise sollten diese hier also hier zuhauf vorkommen. In diesem Sommer, so berichten die Lokalbehörden, bleiben sie jedoch fast gänzlich aus.

Auch Quassa ist davon überzeugt, dass die Töne vom Meeresboden stammen und es ist diese Überzeugung, aufgrund derer lokale Behörden zunächst die Betreiber der Mary-River-Mine in Verdacht hatten, die zur Ergründung- und Erschließung neuer Abbaugebiete auch Sonar einsetzt. Allerdings erklärte die Firma auf Anfrage der CBC, keine Instrumente im bzw. unter Wasser zu betreiben. Auch gäbe es derzeit keine gewährten Arbeitsgenehmigungen in der Gegend, die das Auftreten des gerräuschs erklären könnten, bestätigt auch Quassa.

Der Grund für die Vermutung, dass die Klänge aus dem Meer kommen ist der, dass sie besonders gut an Bord von Booten gehört werden können, die offenbar als Resonanzkörper dienen.

Einige Jäger selbst haben Umweltaktivisten im Verdacht, die durch das Erzeugen der Töne (…wie auch immer) die Tiere aus der Jagdgegend fern halten wollen. Tatsächlich befand sich gerade Greenpeace schon seit den 1970er und -80er Jahren aufgrund der traditionellen Robbenjagd im steten Konflikt mit den lokalen Inuit. Gerüchte über derartige Methoden des Vertreibens der Tiere konnten bislang jedoch noch nie bestätigt werden. Zumindest sei bislang noch nie ein Schiff oder ähnliches beobachtet worden, dass entsprechende Instrumente ins Wasser gebracht oder gar versenkt habe und auch Greenpeace selbst streitet die Vorwürfe ab: „Schon allein aufgrund des potentiellen Schadens für das Meeresleben würden wir so etwas nicht tun. Zudem respektieren wir (mittlerweile) das Recht der Inuit auf die traditionelle Jagd und möchten auf diese auch keinen Einfluss nehmen“, zitiert die CBC Farrah Khan von Greenpeace Toronto.

Mittlerweile ist nun auch das kanadische Militär auf die Situation aufmerksam geworden und hat damit begonnen, nach den Ursachen der Klänge aus der Tiefe zu suchen. Laut internen Informationen, die der CBC vorliegen, will man hier U-Boote als Erzeuger der störenden Töne zwar noch nicht gänzlich ausschließen, sieht diese aber eine wenig wahrscheinliche Ursache für das Phänomen: „Das Verteidigungsministerium wurde über die merkwürdigen Töne in der Fury-und-Hecla-Straße informiert und die Streitkräfte unternehmen derzeit die notwenidgen Schritte, um die Situation zu untersuchen“, so ein Sprecher in einem Statement.

Quelle

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/militaer-untersucht-mysterioese-klaenge20161104/

Jamal-Halbinsel: Tausende riesige Schneebälle auf 18 Kilometern Länge – Bis zu 1 Meter gross

Mo, 07 Nov 2016 / Ein ungewöhnliches und äußerst seltenes Naturphänomen hat in Sibirien einen Strand mit riesigen Schneebällen bedeckt.

© Ekaterina Chernykh

Die Dorfbewohner von Nyda, die am Obbusen im Nordwesten der sibirischen Jamal-Halbinsel leben, trauten ihren Augen nicht, als sie Abertausende von riesigen Schneebällen entdeckten, die über eine Strecke von 18 Kilometern entlang der Küste am Boden lagen. Die gigantischen Kugeln variierten in der Größe zwischen einem Tennisball und Kolossen von bis zu rund 1 Meter im Durchmesser.

Nach Ansicht der Experten sind diese riesigen Eissphären das Ergebnis eines zwar sehr seltenen aber natürlichen Prozesses. Und zwar kommt es durch eine spezielle Kombination von starkem Wind und fließendem Wasser dazu, dass Eispartikel zu solchen großen Kugeln aufgerollt werden. „In der Regel entsteht zunächst ein primäres Naturphänomen von Schlamm-Eis bzw. Schmutz-Eis, dann kommen noch die Auswirkungen von Wind- effekte, die Lage der Küste sowie die Temperatur- und Windbedingungen hinzu. Es könnte dann eine derart ungewöhnliche Kombination stattfinden, die zur Bildung von Kugeln wie diesen führt“, erklärt Sergej Lisenkov, Pressesprecher des russischen Arkti- sches und Antarktisches Forschungsinstituts (AANII).

Ein ähnliches Phänomen konnte im Dezember 2014 am Finnischen Meerbusen und ein Jahr später ebenfalls im Dezember am Lake Michigan in den USA beobachtet werden.

https://de.sott.net/article/26823-Jamal-Halbinsel-Tausende-riesige-Schneeballe-auf-18-Kilometern-Lange-Bis-zu-1-Meter-gro

Vulkanausbruch in Deutschland ist möglich – Vulkaneifel – steht eine große Naturkatastrophe in Deutschland oder gar weltweit bevor?

den drachenfels oder in der vulkaneifel die maare dort sind ...

Könnte ein möglicher Vulkanausbruch in der Eifel mit dem angesagten Polsprung zu tun haben. Was, wenn in diesem Bereich eine Erdbebenbombe, ähnlich wie in Fukushima abgesetzt werden würde? Würde man eine Erdbebenbombe beweisen können, wenn ja, wieso wird das dann Verbrechen von Fukushima nicht geahndet?

Ein anderer Gedanke, der sich auch auftut ist, vielleicht beendet ja die Erde selber die Kriegsszenarien, wenn man sich den Erdbebenring oder auch „Ring of Fire“ ansieht und andere massive Erdbebenregionen mit Vulkanismus, wird es leicht vorstellbar, dass durch einen ruckartigen Polsprung es massenhafte Vulkanausbrüche geben könnte, ein Szenarium schlimmer als das was sie uns als Kriegsszenarien androhen, falls wir der „heiligen“ Elite nicht weiterhin gehorchen würden wollen, was denen aber ohnehin egal ist, weil ihr Geschäft einzig die Vernichtung ist.

Erdbeben, Vulkane, Plattentektonik – Der „Ring of Fire ...

Wenn die Natur sich aufbäumt, werden die Machenschaften der selbsternannter Eliten mit einem Schlag lächerlich, vielleicht aber noch nicht vernichtet, weil die ja offenbar niemals aufgebe wollen, wir Menschen aber auch nicht.

Daher liebe Mitmenschen, egal was immer auch kommen mag, schon jetzt sollte jeder für sich selber wissen, was er will, was er sich als Seelenwesen für die Zeit im Körper, wie lange diese auch immer dauern möge, tatsächlich vorgenommen hatte und vor allem, sollte sich wirklich JEDER überlegen, wie es sich eine natürliche gesellschaftliche Ordnung auf der Erde vorstellen könnte.

Was ich dafür von der Vernunft gesteuert vorgeben möchte ist die Überlegung, dass man Wasser und Luft allem voran stellen MUSS, denn ohne Wasser und Luft gibt es gar kein Leben.

Das bedeutet, dass jegliche Produktion auf die Auswirkung auf Wasser und Luft geprüft werden muss. Schon heute darf SOFORT damit begonnen werden, dass Wasser und Luft bei allen Produktionen eine vorrangige Stellung eingeräumt wird und zunächst die sofort erkennbaren schädigenden Handlungen verringert und schließlich ganz eingestellt werden.

Wird mehr auf Wasser und Luft geachtet, als dies derzeit der Fall ist, würden auch Gasaustritte aus der Erde schneller erkannt werden und der Mensch könnte die Besiedelung der Erde auf sichere Zonen begrenzen und Erdbebengebiete, wie die in der Eifel, als Naturparks von Menschen unbewohnt lassen.

Die Afrikaner würden gut daran tun sich in ihrer Heimat aufzuhalten, denn wie es aussieht ist gerade Afrika, abgesehen von Tanganjikasee, ein ziemlich sicherer Ort, was geologische Gefahren anbelangt. Man sehe sich die Karten der Erdbebenzonen an.

Könnte es sein, dass der instrumentalisierte Wahnsinn auf der Erde auch etwas mit bevorstehenden Naturkatastrophen zu tun hat? Die Unruhe der Menschheit, der Zerstörungswahn, ein übertriebener Vergnügungswahn wie auch die unvorstellbare Gehirnwäsche der massenhaft ohnmächtigen Menschen, die wahrlich NICHT wissen was sie tun und real nicht handlungsfähig sind, selbst dann nicht, wenn sie gerade gehört hatten, dass sie erneut verarscht werden.

Ich habe das in allerletzter Zeit real erlebt und bin immer noch tief erschüttert, weil ich doch an die Menschheit als das Gute auf der Erde immer noch glauben will. Was aber ist gut daran immer wieder erleben zu müssen, dass der Verdummungsgrad ungeahnte Ausmaße, bis zur totalen Stumpfsinnigkeit auch bei jenen erreicht hat, die zu den angeblich Aufgeschlossenen gehören????????????????

Da tritt jemand auf und behauptet einzig jener zu sein, der weiß, wie wir aus dem Schlamassel raus kommen und man ihm folgen müsse, alle müssen NUR ihm folgen und jene, die das nicht glauben, dürfen sofort gehen. Von NUR ca. 30 Leuten stand nur eine auf und ging, das war ich, aber auch ich wurde zurückgehalten und konnte auf diese Weise noch einiges einbringen, wofür sich zuletzt wenige bedankten, weil sie dann begriffen hatten was da vor sich ging.

Könnte es dennoch sein, dass ein Erleuchtungsblitz durch die Menschheit fährt und diese plötzlich massenhaft aufwacht. Nichts fällt mir schwerer als diese Worte zu sagen „ICH GLAUBE DAS NUN NICHT MEHR“. Schon einige Zeit auf dieser Welt gelebt, weiß ich auch aus eigenen Erfahrungen, wie schwierig es sein kann, im eigenen Leben etwas total zu ändern, was die Bereitschaft zur Änderung voraussetzt, die ja allgemein spärlich zu finden ist.  Wie leicht ist es da einem anderen nachzurennen, auch wenn es der Teufel wäre, statt sich selber zu ändern, statt die Dinge selber in die Hand zu nehmen und sich selbst-denkend fürs Allgemeinwohl einzubringen.

Insgeheim hoffe ich, dass der Seerosenteich aber doch schon zur Hälfte mit dem Richtigen gefüllt sein möge und….   ihr wisst schon was ich letztlich unverbesserlich optimistisch meine….

Dem Richtigen müssten alle zustimmen können, aber nicht deshalb, weil sie bequem einem selbsternannten Gott nachrennen, sondern weil es der Vernunft entspringt und sich im Herzen richtig anfühlt, rundum stimmig ist. Das Richtige, das Rechte beweist sich REAL, dazu braucht es keine Phantasmen.

Um all den apokalyptischen Prophezeiungen zu entkommen, wäre genau dieses unmöglich erscheinende kollektive Erwachen und den sich daraus ergebenden richtigen Handlungen, die einzig vorstellbar rettende Lösung. Will man in diese Richtung gedacht, Rose Stern und Nostradamus Prophezeiung glauben, in welchen ein Vulkanausbruch in der Eifel aber NICHT vorgesehen ist.

Der Laacher See befindet sich in der Vulkaneifel nahe der Abtei Maria Laach. Dieser Calderasee ist der größte See in Rheinland-Pfalz. Er gehört wie die Abtei Maria Laach zur Ortsgemeinde Glees. Der Laacher Vulkan brach zuletzt etwa 10930 v. Chr aus.[1] Spuren der vulkanischen Tätigkeit finden sich noch heute in Form vulkanischer Ausgasungen.

wenn in der Eifel der Vulkan ausbricht – Kurzversion

Veröffentlicht am 29.08.2012

Wenn das wahr wird,…….na dann gute Nacht Eifel und Deutschland

Ameisen sind ein Frühwarnhinweis, wenn giftige Gase (Kohlendioxid) aus der Erde vermehrt austreten, wie das vor einem Vulkanausbruch der Fall ist, verlassen die Ameisen ihre Wohnstätten, würden sie das nicht gemacht haben, wäre das ein erster Hinweis auf Erdbebenbomben.

Was wäre wenn – Vulkanausbruch in Deutschland

Veröffentlicht am 18.04.2013

Als der eigentliche Ausbruch beginnt, bricht Panik aus, viele Menschen sterben in zusammenbrechenden Häusern. Unter dem Kratersee frisst sich Magma zur Oberfläche durch. Das Wasser siedet, eine kochende Dampfwolke steigt auf und zieht eine Schneise der Zerstörung. Dann droht ein Regen aus giftiger Asche. Tausende Verletzte warten auf Hilfe, Notunterkünfte quellen über, es fehlt an Hilfsgütern, Medikamenten und Trinkwasser. Zufahrtswege sind versperrt, Flughäfen und Bahnhöfe werden geschlossen, am Ende steht Deutschland still.

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Sag Eifel, und die Leute denken an Vulkane.

Um die Zeugen einer turbulenten Erdgeschichte kennenzulernen, geht es in die Vulkaneifel: Das Schalkenmehrener Maar ist ein blauer, runder See. Auch wenn es nicht so aussieht: „Ein Maar ist ein Vulkan, nur eben eine andere Form“, sagt eine Natur- und Geoparkführerin und erklärt: „Ein Maar entsteht, wenn Magma aus dem Erdinneren Richtung Erdoberfläche strömt und auf dem Weg dorthin auf wasserführende Schichten trifft. Dort verdampft das Wasser explosionsartig und reißt das umgebende Gestein mit sich.“ Dabei entstand ein Loch in der Erdkruste, der Hohlraum stürzte ein – und füllte sich mit Wasser.

Der letzte Vulkanausbruch

„Vor ungefähr 700.000 Jahren begann die jüngere Phase der vulkanischen Aktivität“, sagt die Geopark-Führerin am Rande des Maares, „der letzte Vulkan, das Ulmener Maar, brach vor rund 10.000 Jahren aus.“ Die Zeugen bewegter Geologie sind noch heute oft zu erkennen: Vulkankegel, bunte Steine in ocker, ziegel und karmin, Lavabomben. Und die Maare natürlich.

alles lesen: http://www.eifel.info/natur/vulkane

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Deutschlands Supervulkan, größer als gedacht!

Hochgeladen am 22.09.2011

Kohlendioxydaustritte in Seen in Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns legen den Verdacht nahe, daß Deutschlands Supervulkan, der Laacher See bei Andernach, größer ist, als bisher angenommen.

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Fukushima und Deepwater Horizon ~ weltweite Katastrophe ~ Beginn von Austritt von Methane & Radon Gas im Jänner 2016

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Könnte es sein, dass der Schlüssel für die wahrscheinlich eintretenden großen Veränderungen auf der Erde, die bevorstehende Polverschiebung, ein Polsprung sein könnte. Ein Polsprung würde aber nicht eine Polumkehr sein, sodass der Südpol zum Nordpol werden würde. Nein, das kann es nicht sein, denn ganz sicher ist die Beschaffenheit der Erde nicht so, wie es in diesen Tagen gelehrt wird. Die Lüge über die Form der Erde ist ebenfalls Himmel schreiend.

Es mag wohl auch so sein, dass auch Rose Stern noch nicht alles verstanden hat, was Nostradamus gesehen und verschlüsselt hatte und die Form der Erde anbelangt.

Es könnte doch sein, dass sowohl die von Menschen gemachten Katastrophen mit unausweichlichen Naturkatastrophen Hand in Hand gehen. Das könnte sogar ein Resultat logischer Überlegung tatsächlich sein. Auch in diese Richtung gehen manche Aussagen von Nostradamus.

Erneut merke ich an, dass Edgar Cayce meinte, 1936 wäre etwas passiert, das einen Polsprung unumkehrbar in Gang gesetzt hatte und ca. 2-3 Monate davor die Vulkane Vesuv und Mount Pelée tätig geworden sein werden. Nun ja, das ist ja bislang nicht passiert, aber Rose Stern berichtet von Manipulation des Vesuvs. Ursprünglich dachte ich an ein natürliches Ereignis, das 1936 passiert ist, konnte aber nichts nennenswertes finden. Nun ist es mehr als vorstellbar geworden, dass während des zweiten Weltkrieges eine unumkehrbare Manipulation an der Erde passiere, ähnlich der Katastrophe durch die Deepwater Horizon, welche beständige unterirdische Risse in Gang setzte, woran aber schon bald gar keiner mehr denkt.

Rose Stern meint auch die großen Verschwörungs-Themen bei Nostradamus gefunden zu haben 1) Russland und Deutschland sollen niemals zusammen kommen (George Friedman) 2) Vernichtung der Deutschen 3) der grundsätzliche Genozid an der Weißen Rasse.

Das ganze sei nur mit der Vorstellung, dass letztlich nur 500 Millionen Menschen übrig bleiben werden vorstellbar, meint Rose Stern ebenfalls.

smilie-die-erde-weint

Zuletzt möchte ich noch anmerken, dass ein Hinweis auf Deutschlands Supervulkan Eifel von Anonymus kam. Was den prophezeiten Zeitpunkt 2019 anlangt würde ich mich darauf nicht verlassen, sondern allzeit bereit sein, dass eine Jahrtausend-Katastrophe eintreten könnte.

Lebe so als würde heute dein letzter Tag sein,
lebe aber gleichzeitig aus so als würdest du ewig leben.

Alter orientalischer Spruch

AnNijaTbé am 11.10.2016

Der Countdown läuft: Plume, gelber Strich & Polsprung 2019 – neuste Entschlüsselungen aus dem Werk des Michel Nostradamus’

http://www.nostradamus-astro.de/

5. März 2016 von Michael Friedrich Vogt

http://quer-denken.tv/2158-der-countdown-laeuft-plume-gelber-strich-polsprung-2019-neuste-entschluesselungen-aus-dem-werk-des-michel-nostradamus/

Mantel-Plume (kurz auch Plume, aus dem Englischen/Französischen für „buschige Feder“ oder „Rauchfahne“) ist eine geowissenschaftliche Fachbezeichnung für einen Aufstrom heißen Gesteinsmaterials aus dem tieferen Erdmantel. Mantelplumes weisen in der Tiefe eine schlanke, schlauchartige Form auf und verbreitern sich bei Erreichen der starren Lithosphäre helmbuschartig oder pilzförmig. Im deutschen Sprachraum wird auch die Bezeichnung Manteldiapir (oder kurz Diapir) verwendet. Mantel-Plumes werden für eine besondere Form des Vulkanismus verantwortlich gemacht, der nicht an Plattengrenzen gebunden ist und als Hotspot-Vulkanismus bezeichnet wird.

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