Phänomen über Cornwall: Insekten ? Vogelschwarm ? UFO ?

Phänomen über Cornwall: Insekten? Vogelschwarm? UFO?

Über dem südwestlichen Zipfel Englands, in Cornwall, bahnte sich in den vergangenen Tagen ein eigenartiges Phänomen seinen Weg bis in die britischen LeiDmedien. Am 19. Juli 2017 berichtete Cornwalllive.com und zwei Tage später auch die Dailymail über mehrere kurze Filmaufnahmen, abgelichtet an verschiedenen Orten in Cornwall, welche ein durchaus seltsames Treiben am Himmel zeigen:

In den vergangenen paar Tagen wurde ein seltsames, schimmerndes schwarzes Objekt über dem Stadtzentrum von Truro, in Carluddon, am Fistralstrand von Newquay, über der A30, über Roche Rock und von einem Surfer an der Küste Cornwalls gesichtet.

Die erste Veröffentlichung stamme demnach von dem Surfer, welcher das Phänomen mit seiner Go-Pro-Kamera geflimt habe. Weitere Sichtungen wurden über diverse soziale Medien verbreitet:

Was zum?! Ist dies ein außerirdisches Raumschiff über der A30?

Seltsame Sichtung in Fistral heute. Hat es sonst noch wer gesehen?

https://www.instagram.com/p/BWswJ5TFAT6/embed/captioned/?cr=1&v=7&wp=608#%7B%22ci%22%3A0%2C%22os%22%3A4907.4400000000005%7D

Was auf der Welt ist dies am Himmel? Habe es eben über Roche Rock ausgemacht?! Sieht für mich wie irgendein Fluggerät aus, hat das sonst noch jemand gesehen?

Was?! Habe diese Seltsamkeit heute nahe St. Austell gesehen.

Habe dies heute vor meinem Friseurtermin in Truro gefilmt, kann das bitte jemand erklären?

Hier eine Zusammenfassung des vorliegenden Filmmaterials:

Cornwall Live berichtet weiter, dass man bei “verschiedenen Agenturen“ nachgefragt habe, ohne Antworten zu erhalten. Allerdings bestünde auch die Möglichkeit, dass das in Cornwall ansässige “Eden Project“ etwas mit den Aufnahmen zu tun habe, da am 27. Juli dort eine neue Attraktion namens “Journey Into Space“ (Reise ins All) eröffnet wird.

Ein Sprecher des “Eden Project“ habe sich recht kryptisch geäußert: »Es ist wahr, wir haben eine ganze Galaxie von Wegen die Geschichte des Alls diesen Sommer in Eden zu erzählen. Um einen Spruch zu zitieren: “Die Wahrheit ist irgendwo da draußen.“« Ob der Vergnügungspark tatsächlich etwas damit zu tun hat oder einfach nur Trittbrett fährt, bleibt bislang offen.

Das zu sehende Muster am Himmel ist in allen Filmen mehr oder weniger identisch und dies sollte in Zeiten von CGI und preiswerter Video-Bearbeitungssoftware stutzig machen. Kommentatoren bringen Insekten- und Vogelschwärme ins Spiel, was allerdings ob des sichtbaren Musters wohl eher unwahrscheinlich sein dürfte. Dennoch ist kaum auszuschließen, dass tatsächlich etwas “da draußen“ ist.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/07/phaenomen-ueber-cornwall-insekten-vogelschwarm-ufo/

Ein kleiner Junge wird durch eine Krankheit langsam zu Stein

Als Ramesh Darij vor 11 Jahren in einem entlegenen Dorf in Nepal geboren wird, sind seine Eltern außer sich vor Freude. Damals ahnt noch niemand, was ihm und seiner Familie bevorsteht. Doch schon bald wird klar, dass er anders ist als die anderen Kinder. Denn Ramesh leidet an einer furchtbaren Krankheit, die ihn langsam zu Stein verwandelt!

15 Tage nach seiner Geburt bemerkt seine Mutter Nat Kumari die ersten Symptome. Rameshs Haut beginnt, sich großflächig abzuschälen und dicke Narben zu bilden: zuerst an den Armen, dann an den Beinen und schließlich am ganzen Körper. Seine Eltern gehen von Arzt zu Arzt, doch niemand kann ihnen helfen. So etwas hat noch niemand gesehen.

Youtube/JossStoneOfficial

Erst nach Monaten finden die verzweifelten Eltern einen Arzt, der eine Diagnose stellen kann. Ramesh leidet an der seltenen Ichthyose. Diese Krankheit wird meist durch Gendefekte verursacht und äußert sich dadurch, dass die Haut sich ständig erneuert – bis zu siebenmal öfter als normal. In leichten Fällen ist die Haut nur sehr trocken und schuppig. In schweren Fällen wie bei Ramesh allerdings verdickt sich die Haut zunehmend, bildet krustige Hornschuppen und vernarbt so stark, dass sie sich immer mehr wie Stein anfühlt. Es gibt kein Heilmittel für die Krankheit, nur Methoden, die Symptome zu lindern. Das kostet allerdings Geld. Geld, das Rameshs Familie mit einem Monatseinkommen von 7.000 nepalesischen Rupien (ca. 60 €) nicht hat.

So schreitet die Krankheit immer weiter voran, und Rameshs Zustand verschlechtert sich täglich. Als er fünf Jahre alt ist, sind seine Beine so stark „versteinert“, dass er nicht mehr gehen kann. Jeder Tag bedeutet für ihn unerträgliche Schmerzen. Wegen seines Aussehens wird er von den anderen Kindern gemieden und von der Gemeinschaft verstoßen. Auch seine Eltern wissen nicht, wie sie mit ihm umgehen sollen. Seine Mutter gesteht: „Es war schwierig für uns, ihn auch nur anzusehen.“ So lebt Ramesh ein einsames Leben und spricht nur mit seinen Eltern, und das auch nur, wenn er Hunger hat oder auf die Toilette muss.

Youtube/JossStoneOfficial

Eines Tages hält sich eine Reporterin aus der Hauptstadt Kathmandu in einem ganz anderen Zusammenhang für eine Reportage in seinem Dorf auf. Als die junge Frau und ihr Team sich gerade auf den Rückweg machen wollen, sieht sie den kleinen Ramesh vor seinem Haus sitzen. Einem Instinkt folgend, filmt sie ein kurzes Video und lädt es im Internet hoch. Schnell macht der kurze Clip die Runde, und Ramesh wird im ganzen Land bekannt. Auch der in Nepal berühmte Sänger Sanjay Shrestha wird so auf den kleinen Ramesh aufmerksam. Er spricht mit der englischen Sängerin Joss Stone (mit der er gerade zusammenarbeitet) über Ramesh, und sie ist so gerührt, dass sie dem kleinen Jungen und seiner Familie unbedingt helfen möchte.

Youtube/JossStoneOfficial

Durch ihre Initiative und ihren Einfluss bekommt Ramesh nun die beste Behandlung, die es gibt. Er wird regelmäßig im Universitätsklinikum Kathmandu behandelt. Zudem sind im Rahmen einer Spendenkampagne über 20.000 € für ihn zusammengekommen. Dank des Einsatzes der beiden Popstars sieht Rameshs Zukunft jetzt viel besser aus als noch vor ein paar Monaten. Immer wieder besucht ihn die Sängerin im Krankenhaus, um sich nach seinem Befinden zu erkundigen. Erfreut stellt sie fest, dass er große Fortschritte macht.

In folgendem Video kannst du mehr über Ramesh und seine Geschichte erfahren (auf Englisch):

Ramesh und seine Familie haben wirklich schwere Zeiten hinter sich. Doch sein Mut und seine Stärke sind wirklich inspirierend. Er wird sein ganzes Leben lang mit Herausforderungen kämpfen müssen, doch jetzt hat er eine Chance, sein Leben auch wirklich zu leben.

http://www.heftig.de/ramesh-darji/

Zeichen des Himmels ? Kreisrunder Riesen-Regenbogen überspannt Großbritannien – VIDEO

Seltene Bilder von einem bizarren Naturphänomen, das in der Regel nur aus einem Flugzeug aus zu beobachten ist, hat ein Brite mit seinem Smartphone aufgenommen: Von einem 170 Meter hohen Turm hat er einen kreisrunden Regenbogen gefilmt.

Viele interpretierten diese ungewöhnliche Erscheinung als ein Zeichen Gottes, im Grunde genommen sei es aber nur ein einfacher Regenbogen, schreibt die britische Zeitung „The Mirror“.

Bernie Welch, der technische Leiter des Aussichtsturmes „Emirates Spinnaker Tower“, zeichnete dieses Spektrum farbigen Lichts von einer Plattform seiner Attraktion aus auf.

Einen kreisrunden Regenbogen am Himmel kann man nur vom Flugzeug aus sehen, weil der untere Teil des Bogens unter dem Horizont liegt, wenn man dabei auf der Erde steht.

Quelle: https://de.sputniknews.com/videoklub/20161124313490131-kreisrunder-riesen-regenbogen-grossbritannien/

Kanadisches Militär untersucht mysteriöse Klänge aus dem Meer

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Symbolbild: Sonnenuntergang über dem Nunavut-Territorium.
Copyright: Nunaview (WikimediaCommons), CC BY-SA 3.0

Hecla (Kanada) – Seit dem Sommer klagen Anwohner rund um die Fury-und-Hecla-Straße im nordkanadischen Nunavut-Territorium über rätselhafte Geräusche, die mal als Summen, mal als Klingeln beschrieben werden. Da es den Anschein hat, als kämen die mysteriösen Klänge aus dem Meer, glauben Anwohner und lokale Jäger, dass diese auch für das Fernbleiben der üblichen Meerestiere in der Region verantwortlich ist. Jetzt hat das kanadische Militär eigene Untersuchungen begonnen, um die Herkunft und Natur der Klänge zu ergründen.

„Was auch immer dieses Geräusch verursacht, es verscheucht uns die Tiere“, zitiert CBCnews Paul Quassa von der Regionalverwaltung. Dieser führt weiter aus: „Es handelt sich hier um eines der Haupt-Jagdgebiete im Sommer wie Winter, das normalerweise auch reich an Meeressäugern ist. Seit diese Töne jedoch im Sommer erstmals auftauchten, findet man diese hier kaum noch. Das ist schon sehr verdächtig.“ Tatsächlich ist die Fury-und-Hecla-Straße eine der Wanderrouten von Grönlandwalen, Bart- und Ringelrobben. Normalerweise sollten diese hier also hier zuhauf vorkommen. In diesem Sommer, so berichten die Lokalbehörden, bleiben sie jedoch fast gänzlich aus.

Auch Quassa ist davon überzeugt, dass die Töne vom Meeresboden stammen und es ist diese Überzeugung, aufgrund derer lokale Behörden zunächst die Betreiber der Mary-River-Mine in Verdacht hatten, die zur Ergründung- und Erschließung neuer Abbaugebiete auch Sonar einsetzt. Allerdings erklärte die Firma auf Anfrage der CBC, keine Instrumente im bzw. unter Wasser zu betreiben. Auch gäbe es derzeit keine gewährten Arbeitsgenehmigungen in der Gegend, die das Auftreten des gerräuschs erklären könnten, bestätigt auch Quassa.

Der Grund für die Vermutung, dass die Klänge aus dem Meer kommen ist der, dass sie besonders gut an Bord von Booten gehört werden können, die offenbar als Resonanzkörper dienen.

Einige Jäger selbst haben Umweltaktivisten im Verdacht, die durch das Erzeugen der Töne (…wie auch immer) die Tiere aus der Jagdgegend fern halten wollen. Tatsächlich befand sich gerade Greenpeace schon seit den 1970er und -80er Jahren aufgrund der traditionellen Robbenjagd im steten Konflikt mit den lokalen Inuit. Gerüchte über derartige Methoden des Vertreibens der Tiere konnten bislang jedoch noch nie bestätigt werden. Zumindest sei bislang noch nie ein Schiff oder ähnliches beobachtet worden, dass entsprechende Instrumente ins Wasser gebracht oder gar versenkt habe und auch Greenpeace selbst streitet die Vorwürfe ab: „Schon allein aufgrund des potentiellen Schadens für das Meeresleben würden wir so etwas nicht tun. Zudem respektieren wir (mittlerweile) das Recht der Inuit auf die traditionelle Jagd und möchten auf diese auch keinen Einfluss nehmen“, zitiert die CBC Farrah Khan von Greenpeace Toronto.

Mittlerweile ist nun auch das kanadische Militär auf die Situation aufmerksam geworden und hat damit begonnen, nach den Ursachen der Klänge aus der Tiefe zu suchen. Laut internen Informationen, die der CBC vorliegen, will man hier U-Boote als Erzeuger der störenden Töne zwar noch nicht gänzlich ausschließen, sieht diese aber eine wenig wahrscheinliche Ursache für das Phänomen: „Das Verteidigungsministerium wurde über die merkwürdigen Töne in der Fury-und-Hecla-Straße informiert und die Streitkräfte unternehmen derzeit die notwenidgen Schritte, um die Situation zu untersuchen“, so ein Sprecher in einem Statement.

Quelle

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/militaer-untersucht-mysterioese-klaenge20161104/

Jamal-Halbinsel: Tausende riesige Schneebälle auf 18 Kilometern Länge – Bis zu 1 Meter gross

Mo, 07 Nov 2016 / Ein ungewöhnliches und äußerst seltenes Naturphänomen hat in Sibirien einen Strand mit riesigen Schneebällen bedeckt.

© Ekaterina Chernykh

Die Dorfbewohner von Nyda, die am Obbusen im Nordwesten der sibirischen Jamal-Halbinsel leben, trauten ihren Augen nicht, als sie Abertausende von riesigen Schneebällen entdeckten, die über eine Strecke von 18 Kilometern entlang der Küste am Boden lagen. Die gigantischen Kugeln variierten in der Größe zwischen einem Tennisball und Kolossen von bis zu rund 1 Meter im Durchmesser.

Nach Ansicht der Experten sind diese riesigen Eissphären das Ergebnis eines zwar sehr seltenen aber natürlichen Prozesses. Und zwar kommt es durch eine spezielle Kombination von starkem Wind und fließendem Wasser dazu, dass Eispartikel zu solchen großen Kugeln aufgerollt werden. „In der Regel entsteht zunächst ein primäres Naturphänomen von Schlamm-Eis bzw. Schmutz-Eis, dann kommen noch die Auswirkungen von Wind- effekte, die Lage der Küste sowie die Temperatur- und Windbedingungen hinzu. Es könnte dann eine derart ungewöhnliche Kombination stattfinden, die zur Bildung von Kugeln wie diesen führt“, erklärt Sergej Lisenkov, Pressesprecher des russischen Arkti- sches und Antarktisches Forschungsinstituts (AANII).

Ein ähnliches Phänomen konnte im Dezember 2014 am Finnischen Meerbusen und ein Jahr später ebenfalls im Dezember am Lake Michigan in den USA beobachtet werden.

https://de.sott.net/article/26823-Jamal-Halbinsel-Tausende-riesige-Schneeballe-auf-18-Kilometern-Lange-Bis-zu-1-Meter-gro

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