Unterschrift – Schäbels Blog #schaebelsblog #schäbelsblog – besonders wichtig!!!!!!!!!

Deswegen unterschreiben die Bediensteten nichts mehr. Aber ohne Unterschrift ist alles nur noch beschmutztes Papier… wertlos. Deswegen unterschreiben Richter keine Urteile mehr sondern nur noch die Notizen zu den Urteilen. BGB §126 scheint denen egal zu sein.

Quelle: Unterschrift – Schäbels Blog #schaebelsblog #schäbelsblog

Danke Saheike, darauf dürfen wir alle Bezug nehmen, jetzt ist es offenkundig – fehlende oder fehlende gültige Unterschrift vereitelte diesen Strafprozess und die Angeklagten gingen ohne Strafe aus dem Prozess raus!!!! Natürlich muss das für jede strafrechtliche Verfolgung ohne gültige gut leserliche, unverwechselbare Unterschrift mit Vor- und Zunamen und nasser Tinte und amtlichem Siegel (so wurde das auch in GB vom Gerichtsvollzieher verlangt) auf der richterlichen, der amtlichen Anordnung gelten.

Sichert euch diese Meldung und beruft euch darauf, wenn Polizei und Gericht anderes verfahren wollen!!!!!!!!!!!! Ein Gerichtsbeschluss ist für jede amtliche Anordnung nötig und ist daher ein Dokument, hat also wie jedes Dokument mit großer Tragweite behandelt zu werden, denn dieses zerstört mitunter ganze Familienkreise, ganze Generationen durch Enteignung z.B., was derzeit die Lieblingsbeschäftigung der richterlichen Anordnungen ohne Unterschriften zu sein scheint!!!

Oder das Erstürmen von privaten Wohnbereichen mittels Sondereinsatzkommando, manchmal sogar mit einem militärischen Aufgebot gegen eine einzige Familie – oder überhaupt nur einen einzigen Menschen – und das mit nur einem Schmierzettel ohne Unterschrift, welcher gar nicht oder nur als billige Kopie vorgewiesen wird, kann weder Staatsschutz noch Polizei noch militärische Einheiten dazu ermächtigen, das Leben von Menschen ohne die geringste Beachtung der Menschenwürde zu zerstören!!!!!!!!!!!!!!

Musste erst die Polizei ärgerlich werden, weil deren, wie in diesem Fall langjährige Arbeit an Verfolgung wirklicher Krimineller, die mittels guter Anwälte erfolgreich bei Gericht die fehlende Unterschrift einmahnten und damit den gesamten Gerichtsakt verunmöglichten??? – Es mutet fast nach einem Bumerang der Schildbürgerstreiche so genannter Behörden. Man könnte glatt umfallen vor Lachen.

Da regt man sich über so genannte Reichsbürger auf, behauptet, dass sie Staatsgegner wären, will deswegen sogar neue Straf-Gesetze durchsetzen, obwohl diese „Reichsbürger“ nichts anderes als einen Rechtsstaat mit geltendem und gültigem Rechtsregelwerk haben wollen, welches bei Missbrauch auch entsprechend geahndet wird.

Ich bedanke mich ausdrücklich bei den Rechtsanwälten, welche die fehlende Unterschrift zur rechtswidrigen Offenkundigkeit machten, womit ein erster richtiger Schritt in Richtung bürgerlicher Ordnung getan worden war  DANKE dafür!!!

Achtung eine Paraphe ist auch keine Unterschrift!!!!!!!!!!!!!!

AnNijaTbé am 3-3-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

smilie-virus

//Eine Paraphe (mittelfrz. Abwandlung von gr. παραγράφειν [paragráphein] „hinzuschreiben“; siehe auch Paragraph) ist ein auf wenige Zeichen (Initialen) verkürztes Namenszeichen oder ein Namensstempel. Solch ein Kürzel weist (im Gegensatz zur Unterschrift) in der Regel nicht genug Merkmale auf, um als sicheres Authentifizierungsmerkmal dienen zu können.

Bei Verträgen, die aus mehreren Blättern bestehen, werden die einzelnen Blätter von denjenigen, die den Vertrag insgesamt unterzeichnen, mit ihrer Paraphe abgezeichnet (paraphiert), damit keine Blätter nachträglich ausgetauscht werden können.

Auch das vorläufige Festlegen eines Vertragstextes wird als Paraphierung bezeichnet, da hierbei die Vertragsparteien auf dem Vertragstext mit ihren Paraphen unterzeichnen. Völkerrechtliche Verträge werden in der Regel zunächst durch Regierungsvertreter der beteiligten Länder paraphiert, bevor sie durch Ratifikation in Kraft gesetzt werden.//

!!!!!!!!!!!!!Doomwatch – variant 56 u. 57 – Polzei verhaftet Gerichtsvollzieher – wichtiges Video – was die Briten zur aktuellen Situation denken!!!!!!!!!!!!!!

Neue Kategorie:
»geltendes – gültiges Regelwerk«

//Die juristische Fachsprache (umgangssprachlich auch als Juristendeutsch, Amtsdeutsch oder Juristenlatein bezeichnet) ist die Fachsprache der Rechtswissenschaften und Rechtsanwender und Forschungsgegenstand der Rechtslinguistik. Sie zählt zu den frühesten Fachsprachen, mit der sich ab dem 19. Jahrhundert intensiv auseinandergesetzt wurde. Die juristische Fachsprache entstand im Zuge um die Debatte darum, wie die neu errungenen Gesetze sprachlich ausgedrückt werden sollten. Bis heute dient sie dazu, den in einer Demokratie notwendig anfallenden großen Reglungsbedarf komplexer Gegenstände exakt und möglichst eindeutig auszudrücken.//

gelten

Verb

Worttrennung:

gel·ten, Präteritum: galt, Partizip II: ge·gol·ten

Aussprache:

IPA: [ˈɡɛltn̩], Präteritum: [ɡalt], Partizip II: [ɡəˈɡɔltn̩]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild gelten (Info), Präteritum: Lautsprecherbild galt (Info), Partizip II: Lautsprecherbild gegolten (Info)
Reime: -ɛltn̩

Bedeutungen:

[1] intransitiv: gültig, verbindlich sein
[2] intransitiv: wert sein, einen bestimmten Wert haben
[3] mit „als“ oder „für“: einen bestimmten Ruf haben, angesehen werden als
[4] mit Dativ-Objekt: für jemanden/ etwas bestimmt sein, auf jemanden/ etwas gerichtet sein
[5] in der Wendung „es gilt (etwas):“ es kommt auf etwas an
[6] in der Wendung „gelten lassen:“ zulassen, dulden, als gültig betrachten

Herkunft:

mittelhochdeutsch gelten, althochdeutsch geltan, germanisch *geld-a- „entgelten“. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.[1] (Das Wort hat ein breites Bedeutungsspektrum (siehe unter den Referenzen im Deutschen Wörterbuch (Grimm) und im Deutschen Rechtswörterbuch).)

Einfügung w3000:

https://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~cd2/drw/

http://www.haw.uni-heidelberg.de/forschung/forschungsstellen/deutsch_buch.de.html

https://idiotikon.ch/online-woerterbuch

Das Deutsche Rechtswörterbuch (DRW) ist ein auch online vorliegendes Nachschlagewerk für die ältere deutsche Rechtssprache. Es befindet sich noch in Bearbeitung.

Neben dem Deutschen Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm und dem Schweizerischen Idiotikon ist es die umfassendste Darstellung deutscher Wortgeschichte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Rechtsw%C3%B6rterbuch

Einfügung w3000 – ENDE

Gegenwörter:

[1] ungültig sein

Beispiele:

[1] Beim Fußball gelten andere Regeln als beim Handball.
[1] Zöllner: „Ihr Reisepass ist abgelaufen. Er gilt nicht mehr.“
[1] Das ist unfair, das gilt nicht! (kindersprachlich oft: „das gildet nicht“; oder auch: „das giltet nicht“)
[1] Topp, die Wette gilt!
[1] „Allgemein gilt: Blasen nicht öffnen.“[2]
[2] Bube, Dame und König gelten jeweils zehn Punkte.
[2] Sein Wort gilt nicht besonders viel, weil er schon viele Versprechen nicht gehalten hat.
[2] Die Wette gilt zehn Euro.
[3] Peter gilt als guter Weinkenner.
[3] Diese Krankheit galt lange als unheilbar, aber in den letzten Jahren hat die Medizin große Fortschritte gemacht.
[4] Hörst Du nicht? Da ruft jemand, das gilt dir!
[4] Warum gilt Deine besondere Aufmerksamkeit eigentlich immer anderen Frauen, aber nie mir?
[5] Jetzt gilt es, Zeit zu gewinnen.
[5] Abseits werf ich meinen Filz und, damit ich Luft mir schaffe, auch den Mantel; denn nun gilt’s! (aus der Übersetzung des „Cyrano von Bergerac“ von Edmond Rostand)
[6] Das will ich ausnahmsweise mal gelten lassen.

Redewendungen:

etwas geltend machen

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] als etwas gelten

Wortbildungen:

Adjektive: gültig
Substantive: Entgelt, Geltung, Geltendmachung
Verben: entgelten, vergelten

Übersetzungen …

weiterlesen: https://de.wiktionary.org/wiki/gelten

gelten , wert sein, gültig sein u. ä., eig. aber entrichten, bezahlen u. ähnl., ein wort mit reichem und wichtigem hintergrund im alten leben, der sich daraus mit seltener deutlichkeit erkennen läszt.
1) form, verbreitung und verwandtschaft.

a) goth. gildan in fragildan, usgildan, erstatten, vergelten, ahd. keltan, geltan, mhd. gelten (gilte galt gulten gegolten), alts. geldan, ags. gieldan, geldan, gyldan, altfries. gelda, jelda, altn. gjalda, altschwed. auch gielda, gälda (Rietz 227b); mnd. mnl. gelden, ghelden, altengl. ʒelde, ʒilde, yheld (praet. ʒeald, yald, pl. ʒulden) Stratm. 258, erhalten in yield; auszerdem noch norw. gjelda, dän. gjelde, gjälde, schwed. gälda bezahlen neben gälla kosten, wie nnd. gellen, auch älter nl. neben gelden, nrh. gellen neben gelden.

b) das wort, ein altgerm. gesamtbesitz, hat auswärtigen anklang nur im slav.: altsl. žljed, inf. žljesti erstatten, büszen, žlad, inf. žlasti bezahlen, dazu žladva, auch željedva u. ä., busze, strafe, nach Diefenbach goth. wb. 2, 404 urverwandt, nach Miklosich 200a entlehnt aus dem goth.; die entlehnung müszte im rechts- und gemeindeleben geschehen sein (s. 2, b ff.), was culturgeschichtlicher forschung als möglich nachzuweisen bleibt, auch ob der religiöse hintergrund, aus dem bei uns das wort kommt, bei den Slaven wirklich ganz fehlt, oder ob auch dort nicht die busze urspr. gott, den göttern entrichtet wurde (s. 2, a). wirklich nur entlehnt ist litt. gellóti, lett. geldét gelten, lapp. tjildet u. a., s. Diefenbach a. a. o.
c) bemerkenswert ist im nhd. der kampf um die formen.
α) das urspr. u und ü im praet. sucht sich auch nhd. zu behaupten:

wenn die verse gelten wolten
mir, wie sie dem Naso gulten,
hätt ich längst den kettenhunden
meinen Momus beigebunden.
Logau 1, 1, 78 (zur bed. s. 7, b, α).

weiterlesen: http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GG07203#XGG07203

gültig, giltig, adj. form und verbreitung.
abgeleitet von dem verbalabstractum 1gülte, f.; das wort ist nur auf hd. gebiet heimisch. seit dem 17. jh. ins schwed. gedrungen als giltig Hellquist et. ordb. 187a; als gyldig auch ins norw.-dän. entlehnt Falk-Torp 1, 363.

weiterlesen: http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GG32031#XGG32031

Schwedin zeigt Denkfehler des Genderismus auf

Der Kulturmarxismus spiegelt sich in der heutigen Zeit besonders beim Genderismus (auch Gendermainstreaming genannt) wider und dominiert einige Teilbereiche der Politik, aber auch der Gesellschaft. Die Schwedin Hanna Lindholm schafft es mit klaren Fragen die Widersprüchlichkeiten dieser destruktiven Ideologie aufzugreifen und sie Stück für Stück zu zerlegen.

Veröffentlicht am 09.06.2016

Das Originalvideo (mit der Möglichkeit des englischen Untertitels) findet sich hier:
https://www.youtube.com/watch?v=Qd1SV…

Ein Video mit sehr ähnlicher Herangehensweise in englischer Sprache findet sich hier:
https://www.youtube.com/watch?v=xfO1v…

Nation – Die Nation – Was haben Eingeborene mit dem Seerecht zu tun?

Gab es jemals Eingeborene im Meer?
Abgesehen von Meermenschen (Meerjungfrau), die es auch noch geben soll, was aber noch extremer verheimlicht wird, als die Geburtsurkunde nach Seerecht.

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NATIVE Bevölkerung – Nation – Eingeborene – Bezeichnung der Eingeborenen – Germanen 😉

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nation, f. das (eingeborne) volk eines landes, einer groszen staatsgesamtheit; seit dem 16. jahrh. aus dem franz. nation, ital. nazione (vom lat. natio) aufgenommen: er (Mithridates) kund mit ietlicher nation ân ein tulmäz für sich selbs reden. Aventin. 4, 523, 31; hat immer ein nation die ander gefressen. 548, 4; http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GN03121#XGN03121

Auch in Wikipedia gibt es keine Anmerkung warum Nation aus dem Seerecht kommen soll????
Ich glaube eher Grimm – also wurde dieser Begriff erst im 16 Jhdt. aus dem Französisch übernommen.

Nation (um 1400 ins Deutsche übernommen, von lat. natio, „Volk, Sippschaft, Menschenschlag, Gattung, Klasse, Schar“)[1] bezeichnet größere Gruppen oder Kollektive von Menschen, denen gemeinsame Merkmale wie Sprache, Tradition, Sitten, Bräuche oder Abstammung zugeschrieben werden. Diese Begriffsdefinition ist jedoch empirisch inadäquat, da keine Nation diese Definition vollumfänglich erfüllt.[2] Daneben wird die Bezeichnung auch allgemeinsprachlich als Synonym für Staatswesen und Volk gebraucht, von denen die Nation in der wissenschaftlichen Darstellung getrennt wird.[3] Die zugeschriebenen kulturellen Eigenschaften können dabei als der Nationalcharakter eines Volkes oder einer Volksgemeinschaft dargestellt werden. „Nation“ erweist sich so als ein Konstrukt, das von seiner diskursiven Reproduktion und materiellen Effizienz lebt. Indem Menschen sich handelnd auf das Konzept der Nation beziehen, wird es für die Beteiligten und Betroffenen wirksam.[4]

In der vorbürgerlichen Zeit wurden an den ersten Universitäten die Studenten aus bestimmten europäischen Regionen als jeweilige Nation (nationes) kategorisiert (z. B. bairische Nation). Die staatsbezogene Nationsentwicklung, bei der die (eigentlich verschiedenen) Begriffe Staat und Nation miteinander verbunden bzw. gleichgesetzt wurden, geschah zu Beginn des bürgerlichen Zeitalters und der Moderne. Vor diesem Hintergrund ist zwischen Staat, Nation (Kulturnation) und Nationalstaat zu unterscheiden. Nur in einem Nationalstaat fällt das Staatsgebilde mit dem Begriff der Nation zusammen.[5]

Der Nationsbegriff hat Bedeutung für den völkerrechtlichen und den politischen Bereich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nation

Ist das so geheim, dass es keiner weiß und nur eine Anmerkung dazu in diesem Buch zu finden ist? War die Schaffung des Begriffs von Anfang an für das Seerecht erschaffen worden?

Das Seerecht ist die Gesamtheit des für die See und ihre Nutzung geltenden Rechts. Es ist geprägt von zahlreichen Besonderheiten, die meist in der isolierten Situation auf See und im Fehlen staatlicher Souveränität auf hoher See begründet sind. Unterscheiden lässt sich privates und öffentliches Seerecht. Von Bedeutung sind insbesondere das internationale öffentliche Seerecht, das das Seevölkerrecht bildet, im Privatrecht das Seehandelsrecht, im öffentlichen Recht das Seeverkehrsrecht, das Flaggenrecht und weitere. Daneben gibt es weitere Sonderbestimmungen, die es erlauben, von Seearbeitsrecht, Seestrafrecht und Seeprozessrecht zu sprechen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Seerecht

Mehr war dazu in Wikipedia nicht zu finden!
Auch die Tatsache, dass die Geburtsurkunde dem Seerecht entsprungen ist, wird nirgends erwähnt lediglich Jordan Maxwell klärte darüber ursprünglich auf.

Auch vom Admirality Law – dem Admirals Recht gibt’s auf Deutsch gar nichts – Übrigens Maritime Law ist auch das Schifffahrtsrecht oder Seerecht – nicht zu verwechseln mit dem Kriegsrecht, dem Martial Law, das meiner Meinung nach abgeschafft gehört. Wer folgte dem Wahnsinn ein Recht für Krieg zu geben????

Admirality Law gehört allerdings noch immer zum normalen Jus-Studium – dennoch wird darüber nicht viel geschrieben!

Admiralty law or maritime law is a distinct body of law that governs maritime questions and offenses. It is a body of both domestic law governing maritime activities, and private international law governing the relationships between private entities that operate vessels on the oceans. It deals with matters including marine commerce, marine navigation, marine salvaging, shipping, sailors, and the transportation of passengers and goods by sea. Admiralty law also covers many commercial activities, although land based or occurring wholly on land, that are maritime in character.

Admiralty law is distinguished from the Law of the Sea, which is a body of public international law dealing with navigational rights, mineral rights, jurisdiction over coastal waters and international law governing relationships between nations.

Although each legal jurisdiction usually has its own enacted legislation governing maritime matters, admiralty law is characterized by a significant amount of international law developed in recent decades, including numerous multilateral treaties.

https://en.wikipedia.org/wiki/Admiralty_law

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Admirality Law – Bankster’s Preferred Law Form

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Die Geburtsurkunde – GOSS- oder klein-Schreibung des Namens hat Bedeutung

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Mensch – natürliche Person – Person oder Maske – was bist du? – Teil 1 bis 5

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VER … alles VER -boten… VER -dreht… VER -murkst… VER -traut… VER -schissen…

Wer hat uns die Schwächung »VER« untergeschoben?

In unserer Deutschen UR-Sprache kann VER nicht gefunden werden.
Es könnte sein, dass aus dem sinnvollen FÜR oder VOR ein VER geworden ist.

freiheit-vom-ver

VERschissen kann wohl bleiben, denn da stimmt die Vorsilbe VER… die alles VER murkst – VER macht – VER unstaltet – VER dreht – VER schleudert – VER sachlicht – VER hunzt… 

Ich habe mal begonnen bessere Begriffe zu finden, welche uns nicht schwächen und doch das meinen, was die VER begriffe, VORtäuschen oder FÜRtäuschen.

Update am 22.8.2016

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statt

VERzeihung – VERgebung – VERschuldung  >>> EntSCHULDigung – EntSCHULDung

entSCHULDige dich, denn es ist besser, als um VERzeihung oder gar VERGgebung zu betteln – denn das wäre wahrlich VERgebens. Jemand der sich entschuldigen will, hat gefühlsmäßig Schuld auf sich geladen, dafür soll er sich entSCHULDigen und nicht um VERzeihung oder gar um VERgebung bitten, was demütigend wäre. Einen Fehler, oder eine Schuld bzw. VERursachung, also Ursache gelegt zu haben, für etwas, das besser nicht geschehen wäre, das einzusehen ist eine reife Leistung, zeugt von Einsicht und Erkenntnis, von Änderungswillen und guter Absicht.

statt

VERbot  >>> Angebot

nichts soll von vorneherein VERboten werden, es ist jedoch sinnvoll kluge Angebote zu machen. Wenn diese nicht angenommen werden können, dann wäre es klug eine ausgiebige Unterhaltung dazu einzuleiten, um den Unterhalt des Angebots zu prüfen.

statt

VERtrag  >>> Übereinkunft ~ noch besser ist eine Einigung

Einen VERtrag muss man auch VERtragen können – was dem Sinn nach schon ein totaler Unsinn wäre, denn wohin will man denn einen VERtrag hin tragen? Die ÜBEREINkunft dagegen kann nur von ÜBERgeordneter Bedeutung sein, die muss nicht herumtragen werden und schon gar nicht VERtragen oder VERstreut werden, nein eine Übereinkunft ist im Herzen richtig, daher überlege dir genau welche Art der Zustimmung du wählen würdest wollen.

Eine EINigung ist noch wesentlich besser…
EIN  ~~~ EINER oder Mehrere treffen sich in der EINigung, sind sich EINIG!

statt

VERbunden ~ VERbundensein ~ VERpflichtetsein >>> freie Einigung, sich einig sein,

statt

VERantwortung  >>> Zuständigkeit >>> zuständig sein >>> Antworten und Taten >>> Antwort geben

statt

VERführung >>> Führung, Begleitung, Wachsamkeit

statt

VERachtung  >>> Nichtbeachtung

statt

VERsklavung  >>> Freiheit

statt

VERarmung  >>> UMarmung

statt

VERallgemeinerung >>> Selektion, Individualisierung

statt

VERsachlichen  >>> das Wesentliche erkennen

Bitte im Kommentar weitere Ersetzungen oder sinnvollere Begriffe – DANKE!

AnNijaTbé am 6.3.2016

Multi Circle Economy: AnNijaTbés Gruppenbildungsplan für den menschlichen Fortschritt

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Ihre Wertschätzung und Unterstützung von AnNijaTbé
bitte auf dieses Konto – DANKE!
Das Konto laute auf: «Selbsthilfe Giftfrei»

giftfrei kontonummer bitte um deinen beitrag

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Wer hat uns die Schwächung VER untergeschoben… ?
Bezeichnender Weise für unsere Gesellschaft ist es die häufigste VORsilbe, die extre viele Begriffe schwächt und uns damit ein niederes Gefühl unterjubelt.

Grimm sagt dazu:

ver , vorsilbe, vor nomina und verba gesetzt, niemals selbständig; neben ge die weitest verbreitete partikel.
I. form.

1) die germanischen sprachen zeigen vier verschiedene partikeln, die in form und bedeutung nahe verwandt sind: far, fir, fur, fra. den germanischen stämmen entsprechen die indogermanischen par (sanskr. parâ, griech. παρά, lat. per, litt. par, per), pur (sanskr. puras), pra (sanskr. pra, griech. πρό, lat. prôd, prae, slav. pra, pro), vgl. Fick indogerm. wb. 1, 140. diese formen scheinen auf einen stamm zurückzugehen (Grimm gramm. 2, 851), welcher die bedeutungvorbei, hinweghat und den Fick (a. a. o.) und Weber (ind. studien 2, 406) mit dem verbalstamme par (hinweggehen) zusammenstellen. wegen der ableitungen vom germanischen stamme fur ist für, vor zu vergleichen; der germanische stamm fra, goth. fra, ags. frä, altn. frâ (auch selbständig), dän. fra, schwed. fr kommt hier nicht in betracht. ins hochdeutsche scheint er keinen eingang gefunden zu haben; denn die wenigen belege, welche Grimm gramm. 2, 731 aus dem althochdeutschen aufführt: frapald, kühn, frasëʒ, rost, frasûmîc, versäumend, können auf einer erst im althochdeutschen sich vollziehenden verschiebung beruhen, die ja oft eintritt, wo liquide laute ins spiel kommen. das bei Graff 1, 530 aufgeführte ahd. frâʒ, präter. zu friʒʒu, könnte zwar aus fraaʒ, gleich goth. frêt, entstanden sein, doch ist es nur einmal als länge nachgewiesen, sonst kürze: fraʒ, vraʒ, wo ver einfach sein e ausgestoszen hat (wie bei vreischen).

2) dem gothischen fra und fair steht ahd. far (z. b. in den glossen St. Galli 913, den keronischen glossen cod. Par., St. Galli 911, den ambrosianischen hymnen) und fir (z. b. bei Otfrid, Isidorus cod. Par.) gegenüber. far, fir und die weitern entwicklungen treten vor nomina und verba. fir entspricht lautlich goth. fair, doch ist es zweifelhaft, ob wir es als unmittelbare fortsetzung aufzufassen haben, denn fir kann sehr gut aus far geschwächt sein, wie gi aus ga, ir aus ar. die geringe betonung der vorsilbe hat früh weitere schwächungen eintreten lassen, neben obigen formen steht schon ahd. for (z. b. Isidorus Wiener fragment, ev. Matthäi, Augustini sermo 76) und fur (z. b. bei Tatian neben for; vereinzelt im Hildebrandsliede, ambros. hymnen ed. Grimm 29), beides verdumpfungen aus far, doch ist nicht immer festzustellen, ob fur far oder furi vertritt. die schwächung fer, welche später allgemein wird, läszt sich vereinzelt früh nachweisen, z. b. ambros. hymnen 71, 3, in den keronischen glossen (cod. St. Galli 913, Steinmeyer-Sievers 3 ferlaucnen), im Georgsleiche, Ludwigsliede u. s. w. während ga, gi, ar, ir in denselben schriftstücken oft ohne wahl neben einander stehen, tritt bei far und den verwandten formen insoweit eine sonderung ein, dasz viele schreiber sich für eine form entscheiden, die alsdann im allgemeinen festgehalten wird. dasz aber auch in ein und demselben schriftstücke oft schwankungen in den einzelnen formen vorkommen, beweist die aufstellung bei Graff 3, 607.

3) die schwächung fer wird allgemein bei Notker und Williram und verdrängt allmählich die anderslautenden formen. auch im mhd. ist sie die herrschende, wird aber hier durchgängig mit den sonst vorkömmlichen formen der partikel mit v geschrieben. auch im mhd. finden sich die formen vir, vor, vur, doch sind sie kaum als fortsetzungen der ahd. sprechweise aufzufassen, sondern aus ver neu entwickelt. so zunächst vir. wir finden es in zahlreichen quellen, besonders in Mitteldeutschland; hier aber hält es schritt mit den vocalen der übrigen unbetonten silben, besonders der endsilben. in den mundarten, wo der unbetonte laut zu i wurde, wird auch ver zu vir. schon in verhältnismäszig alten denkmälern zeigt sich diesz (vgl. Müllenhoff-Scherer denkm. 34. 35. 36); aber dieses i ist kein klargesprochenes i, wie das der stammsilbe, sondern der gänzlich tonlose vocal, der in endung und vorsilbe auch mit jedem andern vocale könnte wiedergegeben werden, weil er eben keiner der in der schrift fixierten laute ist. dieser vocal schwankt dialektisch zwischen hellerer und dunklerer färbung und wird darnach in ersterem falle mit i wiedergegeben. bis zum ende des 15. jahrh. findet sich vir neben ver; in das nhd. fand es aber ebensowenig eingang, wie das i der unbetonten endsilben. am ende des mittelalters bürgert sich in der kursächsischen kanzlei vor, vur ein; beide formen sind auch schon in der älteren sprache belegt. für vur im mhd. bringt Weinhold bair. gramm. 235 einige belege, vor zeigt sich bei Nicolaus von Jeroschin, Johannes Rothe und ist im mnd. die gewöhnliche schreibung für ver. vor fand auch eingang in die ältern schriften Luthers, in den spätern steht ver, ebenso in der bibelausgabe

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voll VERkackt

Hochgeladen am 17.06.2008

die ärzte verkacken Mit dem Schwert nach Polen

Geschützt: NEW AGE Schwachsinn – Polarität aufgeben – mannoh :-/

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