Unterschrift – Schäbels Blog #schaebelsblog #schäbelsblog – besonders wichtig!!!!!!!!!

Deswegen unterschreiben die Bediensteten nichts mehr. Aber ohne Unterschrift ist alles nur noch beschmutztes Papier… wertlos. Deswegen unterschreiben Richter keine Urteile mehr sondern nur noch die Notizen zu den Urteilen. BGB §126 scheint denen egal zu sein.

Quelle: Unterschrift – Schäbels Blog #schaebelsblog #schäbelsblog

Danke Saheike, darauf dürfen wir alle Bezug nehmen, jetzt ist es offenkundig – fehlende oder fehlende gültige Unterschrift vereitelte diesen Strafprozess und die Angeklagten gingen ohne Strafe aus dem Prozess raus!!!! Natürlich muss das für jede strafrechtliche Verfolgung ohne gültige gut leserliche, unverwechselbare Unterschrift mit Vor- und Zunamen und nasser Tinte und amtlichem Siegel (so wurde das auch in GB vom Gerichtsvollzieher verlangt) auf der richterlichen, der amtlichen Anordnung gelten.

Sichert euch diese Meldung und beruft euch darauf, wenn Polizei und Gericht anderes verfahren wollen!!!!!!!!!!!! Ein Gerichtsbeschluss ist für jede amtliche Anordnung nötig und ist daher ein Dokument, hat also wie jedes Dokument mit großer Tragweite behandelt zu werden, denn dieses zerstört mitunter ganze Familienkreise, ganze Generationen durch Enteignung z.B., was derzeit die Lieblingsbeschäftigung der richterlichen Anordnungen ohne Unterschriften zu sein scheint!!!

Oder das Erstürmen von privaten Wohnbereichen mittels Sondereinsatzkommando, manchmal sogar mit einem militärischen Aufgebot gegen eine einzige Familie – oder überhaupt nur einen einzigen Menschen – und das mit nur einem Schmierzettel ohne Unterschrift, welcher gar nicht oder nur als billige Kopie vorgewiesen wird, kann weder Staatsschutz noch Polizei noch militärische Einheiten dazu ermächtigen, das Leben von Menschen ohne die geringste Beachtung der Menschenwürde zu zerstören!!!!!!!!!!!!!!

Musste erst die Polizei ärgerlich werden, weil deren, wie in diesem Fall langjährige Arbeit an Verfolgung wirklicher Krimineller, die mittels guter Anwälte erfolgreich bei Gericht die fehlende Unterschrift einmahnten und damit den gesamten Gerichtsakt verunmöglichten??? – Es mutet fast nach einem Bumerang der Schildbürgerstreiche so genannter Behörden. Man könnte glatt umfallen vor Lachen.

Da regt man sich über so genannte Reichsbürger auf, behauptet, dass sie Staatsgegner wären, will deswegen sogar neue Straf-Gesetze durchsetzen, obwohl diese „Reichsbürger“ nichts anderes als einen Rechtsstaat mit geltendem und gültigem Rechtsregelwerk haben wollen, welches bei Missbrauch auch entsprechend geahndet wird.

Ich bedanke mich ausdrücklich bei den Rechtsanwälten, welche die fehlende Unterschrift zur rechtswidrigen Offenkundigkeit machten, womit ein erster richtiger Schritt in Richtung bürgerlicher Ordnung getan worden war  DANKE dafür!!!

Achtung eine Paraphe ist auch keine Unterschrift!!!!!!!!!!!!!!

AnNijaTbé am 3-3-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

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//Eine Paraphe (mittelfrz. Abwandlung von gr. παραγράφειν [paragráphein] „hinzuschreiben“; siehe auch Paragraph) ist ein auf wenige Zeichen (Initialen) verkürztes Namenszeichen oder ein Namensstempel. Solch ein Kürzel weist (im Gegensatz zur Unterschrift) in der Regel nicht genug Merkmale auf, um als sicheres Authentifizierungsmerkmal dienen zu können.

Bei Verträgen, die aus mehreren Blättern bestehen, werden die einzelnen Blätter von denjenigen, die den Vertrag insgesamt unterzeichnen, mit ihrer Paraphe abgezeichnet (paraphiert), damit keine Blätter nachträglich ausgetauscht werden können.

Auch das vorläufige Festlegen eines Vertragstextes wird als Paraphierung bezeichnet, da hierbei die Vertragsparteien auf dem Vertragstext mit ihren Paraphen unterzeichnen. Völkerrechtliche Verträge werden in der Regel zunächst durch Regierungsvertreter der beteiligten Länder paraphiert, bevor sie durch Ratifikation in Kraft gesetzt werden.//

!!!!!!!!!!!!!Doomwatch – variant 56 u. 57 – Polzei verhaftet Gerichtsvollzieher – wichtiges Video – was die Briten zur aktuellen Situation denken!!!!!!!!!!!!!!

Neue Kategorie:
»geltendes – gültiges Regelwerk«

//Die juristische Fachsprache (umgangssprachlich auch als Juristendeutsch, Amtsdeutsch oder Juristenlatein bezeichnet) ist die Fachsprache der Rechtswissenschaften und Rechtsanwender und Forschungsgegenstand der Rechtslinguistik. Sie zählt zu den frühesten Fachsprachen, mit der sich ab dem 19. Jahrhundert intensiv auseinandergesetzt wurde. Die juristische Fachsprache entstand im Zuge um die Debatte darum, wie die neu errungenen Gesetze sprachlich ausgedrückt werden sollten. Bis heute dient sie dazu, den in einer Demokratie notwendig anfallenden großen Reglungsbedarf komplexer Gegenstände exakt und möglichst eindeutig auszudrücken.//

gelten

Verb

Worttrennung:

gel·ten, Präteritum: galt, Partizip II: ge·gol·ten

Aussprache:

IPA: [ˈɡɛltn̩], Präteritum: [ɡalt], Partizip II: [ɡəˈɡɔltn̩]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild gelten (Info), Präteritum: Lautsprecherbild galt (Info), Partizip II: Lautsprecherbild gegolten (Info)
Reime: -ɛltn̩

Bedeutungen:

[1] intransitiv: gültig, verbindlich sein
[2] intransitiv: wert sein, einen bestimmten Wert haben
[3] mit „als“ oder „für“: einen bestimmten Ruf haben, angesehen werden als
[4] mit Dativ-Objekt: für jemanden/ etwas bestimmt sein, auf jemanden/ etwas gerichtet sein
[5] in der Wendung „es gilt (etwas):“ es kommt auf etwas an
[6] in der Wendung „gelten lassen:“ zulassen, dulden, als gültig betrachten

Herkunft:

mittelhochdeutsch gelten, althochdeutsch geltan, germanisch *geld-a- „entgelten“. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.[1] (Das Wort hat ein breites Bedeutungsspektrum (siehe unter den Referenzen im Deutschen Wörterbuch (Grimm) und im Deutschen Rechtswörterbuch).)

Einfügung w3000:

https://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~cd2/drw/

http://www.haw.uni-heidelberg.de/forschung/forschungsstellen/deutsch_buch.de.html

https://idiotikon.ch/online-woerterbuch

Das Deutsche Rechtswörterbuch (DRW) ist ein auch online vorliegendes Nachschlagewerk für die ältere deutsche Rechtssprache. Es befindet sich noch in Bearbeitung.

Neben dem Deutschen Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm und dem Schweizerischen Idiotikon ist es die umfassendste Darstellung deutscher Wortgeschichte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Rechtsw%C3%B6rterbuch

Einfügung w3000 – ENDE

Gegenwörter:

[1] ungültig sein

Beispiele:

[1] Beim Fußball gelten andere Regeln als beim Handball.
[1] Zöllner: „Ihr Reisepass ist abgelaufen. Er gilt nicht mehr.“
[1] Das ist unfair, das gilt nicht! (kindersprachlich oft: „das gildet nicht“; oder auch: „das giltet nicht“)
[1] Topp, die Wette gilt!
[1] „Allgemein gilt: Blasen nicht öffnen.“[2]
[2] Bube, Dame und König gelten jeweils zehn Punkte.
[2] Sein Wort gilt nicht besonders viel, weil er schon viele Versprechen nicht gehalten hat.
[2] Die Wette gilt zehn Euro.
[3] Peter gilt als guter Weinkenner.
[3] Diese Krankheit galt lange als unheilbar, aber in den letzten Jahren hat die Medizin große Fortschritte gemacht.
[4] Hörst Du nicht? Da ruft jemand, das gilt dir!
[4] Warum gilt Deine besondere Aufmerksamkeit eigentlich immer anderen Frauen, aber nie mir?
[5] Jetzt gilt es, Zeit zu gewinnen.
[5] Abseits werf ich meinen Filz und, damit ich Luft mir schaffe, auch den Mantel; denn nun gilt’s! (aus der Übersetzung des „Cyrano von Bergerac“ von Edmond Rostand)
[6] Das will ich ausnahmsweise mal gelten lassen.

Redewendungen:

etwas geltend machen

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] als etwas gelten

Wortbildungen:

Adjektive: gültig
Substantive: Entgelt, Geltung, Geltendmachung
Verben: entgelten, vergelten

Übersetzungen …

weiterlesen: https://de.wiktionary.org/wiki/gelten

gelten , wert sein, gültig sein u. ä., eig. aber entrichten, bezahlen u. ähnl., ein wort mit reichem und wichtigem hintergrund im alten leben, der sich daraus mit seltener deutlichkeit erkennen läszt.
1) form, verbreitung und verwandtschaft.

a) goth. gildan in fragildan, usgildan, erstatten, vergelten, ahd. keltan, geltan, mhd. gelten (gilte galt gulten gegolten), alts. geldan, ags. gieldan, geldan, gyldan, altfries. gelda, jelda, altn. gjalda, altschwed. auch gielda, gälda (Rietz 227b); mnd. mnl. gelden, ghelden, altengl. ʒelde, ʒilde, yheld (praet. ʒeald, yald, pl. ʒulden) Stratm. 258, erhalten in yield; auszerdem noch norw. gjelda, dän. gjelde, gjälde, schwed. gälda bezahlen neben gälla kosten, wie nnd. gellen, auch älter nl. neben gelden, nrh. gellen neben gelden.

b) das wort, ein altgerm. gesamtbesitz, hat auswärtigen anklang nur im slav.: altsl. žljed, inf. žljesti erstatten, büszen, žlad, inf. žlasti bezahlen, dazu žladva, auch željedva u. ä., busze, strafe, nach Diefenbach goth. wb. 2, 404 urverwandt, nach Miklosich 200a entlehnt aus dem goth.; die entlehnung müszte im rechts- und gemeindeleben geschehen sein (s. 2, b ff.), was culturgeschichtlicher forschung als möglich nachzuweisen bleibt, auch ob der religiöse hintergrund, aus dem bei uns das wort kommt, bei den Slaven wirklich ganz fehlt, oder ob auch dort nicht die busze urspr. gott, den göttern entrichtet wurde (s. 2, a). wirklich nur entlehnt ist litt. gellóti, lett. geldét gelten, lapp. tjildet u. a., s. Diefenbach a. a. o.
c) bemerkenswert ist im nhd. der kampf um die formen.
α) das urspr. u und ü im praet. sucht sich auch nhd. zu behaupten:

wenn die verse gelten wolten
mir, wie sie dem Naso gulten,
hätt ich längst den kettenhunden
meinen Momus beigebunden.
Logau 1, 1, 78 (zur bed. s. 7, b, α).

weiterlesen: http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GG07203#XGG07203

gültig, giltig, adj. form und verbreitung.
abgeleitet von dem verbalabstractum 1gülte, f.; das wort ist nur auf hd. gebiet heimisch. seit dem 17. jh. ins schwed. gedrungen als giltig Hellquist et. ordb. 187a; als gyldig auch ins norw.-dän. entlehnt Falk-Torp 1, 363.

weiterlesen: http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GG32031#XGG32031

Joyce Meyer | The Reptilian Anointing || Der Irrsinn pur – Vorsicht || ARCODEAUS – From the Past to the Present

smilie-daumen-runter

Auch Trump kommt da vor… 😦

So geht es in Freikirchen zu – uarg…

Manches erinnert an quantumhealing :-/

Auch in der englischen Sprache hat man entdeckt, dass eine Person nicht ein Mensch, bzw. ein Individuum ist!!!

Das Video zeigt unverblümt den Irrsinn auf, in diesem Sinne ist es sehr gut!

If you…

wenn du…

Beginnen so die Worte Gottes oder Jesus????

Wenn ein Satz mit „Wenn du“ beginnt – bin ich schon alert!!!

vita-dt

Veröffentlicht am 24.01.2017

„Ye serpents, ye generation of vipers, how can ye escape the damnation of hell?“ Matthew 23:33

Auch wenn es nicht jedem vergleichbar vorkommt ich finde das folgende Video passt sehr gut dazu – weil es mit seinen Falschmeldungen sehr gefährlich ist. Die Qualität ist leider auch schlecht, ansonsten wären die historischen Bilder interessant.

Keiner glaube jedoch, dass die Menschheit mit den Tontafeln begann und YAHWEH unser Vater Christus ist. Unser Vater YAHWEH der Christus sagt er mehrmals in diesem Video – von wegen unser Vater – es ist Satan und was dabei heraus kommt seht ihr im obigen Video.

Die Menschheit, die Wesen auf dieser Welt sind vollkommen durchgedreht und abartig geworden, der Wahnsinn, vielmehr der Irrsinn greift um sich – es rette sich wer kann!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Danke Reni, für dieses Video, das ebenfalls nur mit größter Vorsicht anzusehen ist.

Acordeaus hat auch interessant Zungenaktivitäten beim Sprechen!!!

ARCODEAUS – From the Past to the Present – January 14, 2017

Veröffentlicht am 30.01.2017

Wer ist Acordeaus – auch diese Bezeichnung ist sehr interessant… !!!???

Hier seine Webseite: http://www.jameswickstrom.com/Blog/

Republik wehrt sich gegen Staatsfeinde – dann sollte sie sich gleich selber als Staatsfeinde Nr1 entsorgen *g

Danke Martin R. für diesen Artikel-Link!

Die Angst und das schlechte Gewissen der österreichischen Politik muss wirklich sehr groß sein – wenn man sich vor 1100 angeblich bekannten Personen (Personen sind ja nichteinmal Menschen, sondern nur irgendwelche Masken) so sehr fürchtet, dass man gegen diese ein Gesetz schaffen will, nur weil vermutlich die meisten davon den Rechtsstaat wieder HERSTELLEN wollen, also KEINE Staatsfeinde sind!!!!!!!!!!

Sollte ein derartiges Gesetz, wie angekündigt, tatsächlich verabschiedet werden, dann plädiere ich schon jetzt dafür, dass es Schlechtes-Gewissen-Angst-Gesetz genannt wird. Ich hoffe allerdings, dass so etwas nie und nimmer durchgeht, weil es ja (ich träume mal) keine Mehrheit im Parlament dafür geben werde (träumen darf man wohl).

Stop – stop – stop… Man beabsichtigt ja nicht einmal ein neues Gesetz zu verabschieden, sondern es sich lediglich durch eine Novellierung des § 246 StGB unkompliziert zu erschleichen 😦

§ 246 StGB Staatsfeindliche Verbindungen

(1) Wer eine Verbindung gründet, deren wenn auch nicht ausschließlicher Zweck es ist, auf gesetzwidrige Weise die Unabhängigkeit, die in der Verfassung festgelegte Staatsform oder eine verfassungsmäßige Einrichtung der Republik Österreich oder eines ihrer Bundesländer zu erschüttern, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

(2) Ebenso ist zu bestrafen, wer sich in einer solchen Verbindung führend betätigt, für sie Mitglieder wirbt oder sie mit Geldmitteln oder sonst in erheblicher Weise unterstützt.

(3) Wer an einer solchen Verbindung sonst teilnimmt oder sie auf eine andere als die im Abs. 2 bezeichnete Weise unterstützt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.

Tourette sagt dazu: Arschlöcher, Hittler, Nazis, scheißen gehen…..

Alles was passiert, was diese Leute tun, die als Staatsfeinde angeprangert werden sollen, machen sie nur deshalb, weil unsere Regierungen unseren österreichischen Rechtsstaat vergeigt haben und nun Willkür herrscht und der Rechtsstaat nicht mehr existiert.

Allem voran machen die Gerichte und Banken was sie wollen, unsere Grenzen sind nicht geschützt und Verbrecher dürfen über unser Volk herfallen, sogar massenhaft wie die Heuschrecken, und jene, die von uns bezahlt werden, um uns davor zu schützen, machen nichts, im Gegenteil, wie es aussieht, gibt es ein Komplott GEGEN DIE ÖSTERREICHER und dieses Komplott will sich jetzt auch noch GEGEN DAS eigene Volk schützen. Was für ein Aberwitz ist das denn????

He, ihr Parlamentarier,  ihr, die ihr vorgebt, im Sinne des Volkes zu handeln, wie steht es mit der Menschenwürde und dem Recht auf freie Meinungsäußerung in Österreich – Verzeihung, in dieser Bananenrepublik?????????????

Volksabstimmungen werden per Parlament unterdrückt, obwohl die Mehrheit der Österreicher dafür sind, weil Demokratie nichteinmal mehr eine leere Hülle ist, sondern längst schon zu einer reine Parteien-Diktatur mit Vorherrschaft von Großunternehmen mutiert ist.

Lieber Herr Innenminister, liebe Regierung, welche Gesetze ihr immer auch macht, ihr macht sie GEGEN uns Bürger, GEGEN und ohne den Österreichern!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wann wacht ihr endlich auf und fragt auch uns einmal, was wir wollen, tut ihr das nicht, müssen wir doch davon ausgehen, dass ihr nicht beabsichtigt irgendetwas für das wahre Volk zu tun.

Also was soll das Volk nun machen – zusehen – Ja und AMEN – zur Selbstvernichtung sagen???????????????????????????????????????????????

AnNijaTbé – sehr unwirsch – am 28-1-2017 (Ende des ersten 28 Tage Monats) – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“

Bertolt Brecht

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Wolfgang Sobotka

Innenminister kündigt strengere Gesetze an. Die Zahl der Staatsverweigerer steigt rasant.

1100 Personen sind mittlerweile österreichweit in den sogenannten staatsfeindlichen Verbindungen organisiert. Die bekanntesten sind „Freeman“, „Souveräne Bürger“, „Terranier“, „Reichsbürger“ oder der „Staatenbund Österreich“. Ziel dieser Republik-Verweigerer ist es, das hoheitliche Agieren des Staates zu verhindern, die Republik anzugreifen und am Ende zu stürzen.

Dienstag stellte Innenminister Wolfgang Sobotka ein Maßnahmenpaket gegen diese staatszersetzenden Gruppierungen vor: „Denn zu den 1100 bekannten Personen zählen wir 22.000 Bürger, die mit den staatsfeindlichen Verbindungen sympathisieren. Ich orte hier eine nationale Renaissance.“ Der Ressortchef weiter: „Recht braucht auch Strafe. Wir werden die Menschen für ihr Handeln verantwortlich machen.“

Paragraf neu formuliert

Christian Pilnacek, Sektionschef im Justizministerium erläuterte im Innenministerium die Details: „Der Paragraf 246 des Strafgesetzes wird neu formuliert. Aktuell befinden wir uns in der politischen Entscheidungsfindung.“ De facto sollen nach der Novellierung, Personen die eine staatsfeindliche Verbindung gründen, oder führend darin engagiert sind, sofort mit bis zu zwei Jahren Freiheitsentzug bestraft werden können. Auch Bürgern, die diese Organisationen mit Geldmitteln unterstützen, droht eine Haftstrafe.

alles lesen: https://kurier.at/chronik/oesterreich/republik-wehrt-sich-gegen-staatsfeinde/241.652.599

Warnungen vor österreichischem „Überwachungsstaat“

Der Mensch ist doch keine Ware mit Etikettierungspflicht – Leute schreibt bitte an die Regierung, dass ihr solche Maßnahmen ganz und gar ablehnt!!!!

„digitaler Jugendausweis“

smilie-oh-mg

Danke Roland!
Dagegen müssen wir uns vehement verwehren – solche Maßnahmen sind Teil des geplanten Totalüberwachungssystems – jeder Blutstropfen soll zuletzt gezählt und vermarktet werden. Totalüberwachung bis zum Chip unter der Haut und bis ins Schlafzimmer jedes Menschen !!!!
Von der EU angedacht sieht das so aus:
https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/ectr-eu-totalueberwachung/

Dazu gehört auch W-LAN, das künftig über eine LED-Zimmerbeleuchtung automatisch in jeder Wohnung eingebaut werden soll.

Die Argumentation, dass jedem Menschen ein QR-Code als Teil der Terrorbekämpfung zugeordnet werden soll (möglicherweise als TATOO), ist die faulste Ausrede und Lüge überhaupt. Terrorbekämpfung gegen den in Wahrheit von der Regierung SELBST erzeugten Terror smilie (1) Für wie blöd hält ihr uns eigentlich???? Bald hat der Dümmste eure Spiele durchschaut und ihr seid der dreckige Schnee von gestern.

Und merkt euch eins ihr Mitspieler in Regierungen und Banken, gegen die Völker dieser Welt, es gibt kein kollektives Urteil eurer Taten, jeder bekommt genau das, was er individuell getan bzw. ausgesendet hat zurück und zwar mindestens 3-Mal – das besagen die Gesetze des Lebens und nicht eure faulen natur- und sittenwidrigen Auslegegesetze.

Zum Abschluss noch etwas, wenn behauptet wird, dass die Technik noch nicht so weit sei, oder wie in diesem Fall die Kameras keine Kennzeichen erfassen können, dann belügt man uns erneut (Lügenpresse), denn die tatsächlich verwendete und auch verkaufte Technik ist schon mindestens 50 Jahre als. Also wenn solch ein Vorhaben laut wird, sagt man es uns nur, damit sie hinterher sagen können, wir haben es euch gesagt, aber keiner hatte was dagegen.... smilie (1)und schließlich habt ihr uns ja gewählt, damit wir für euch entscheiden. Leute, das können die auch nur noch solange behaupten, bis wir jeden Wahlbetrug beweisen können und sich herausgestellt hat, dass der Österreicher der EU niemals beitreten wollte!!!!

Es gibt NICHT eine EINZIGE Wahl, welche das reale Ergebnis der Willens der Österreicher aufzeigt, JEDE Wahl war AUSSERDEM gefälscht geworden, wissen wir inzwischen (die BP-Wahl hat diesbezüglich einiges OFFEN-gelegt), aber WIE beweisen wir das auch für die EU-Wahl, wenn jene, die beim Fälschen dabei waren, den Mund nicht aufmachen, damit dieses menschenwidrige Spiel in Österreich zu einem Ende kommt!
und
Die Parteiendiktatur in Österreich beendet wird!!!!

AnNijaTbé unwirsch: 15-1-2017 dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

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Symbolbild: Videoüberwachung

Symbolbild: Videoüberwachung / Bild: (c) APA/dpa (Roland Weihrauch) 
05.01.2017 | 13:18 |   (DiePresse.com)

Innenminister Sobotka will der Polizei Zugriff auf private Videos und Aufnahmen der Asfinag verschaffen. Jeder Bürger könnte bald einen QR-Code erhalten. Kriminalsoziologen und Grüne üben Kritik.

weiterlesen: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5149805/Warnungen-vor-oesterreichischem-Ueberwachungsstaat – Video im Beitrag

Der QR-Code (englisch Quick Response, „schnelle Antwort“, als Markenbegriff „QR Code“) ist ein zweidimensionaler Code, der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde. Aufgrund einer automatischen Fehlerkorrektur ist dieses Verfahren sehr robust und daher weit verbreitet. Weiterentwicklungen sind der Micro-QR-Code, der Secure-QR-Code (SQRC), der iQR-Code und der Frame QR Code.

Wem nützt es? – Dr. Daniele Ganser und Paula P’Cay im Gespräch – interessant

Ein erbauendes ehrliches Gespräch smilie (17)

Es sind 3 grundlegende Fragen nach welchen sich die HFP orientiert – drei gute und wichtige Fragen:

Nutzt es dem Menschen?

Nutzt es der Umwelt?

Nutzt es dem Frieden?

Das Logo der HFP gefällt mir in mehrerer Hinsicht gar nicht – vor allem aber ist die weiße Hand in der schwarzen ein absolutes NO-GO – denn das besagt eine gezielte Vermischung entsprechend NWO zwischen Schwarzen und Weißen => Genozid beider Kulturen und Rassen – alle anderen Rassen wie die gelbe, rote und braune, lässt das LOGO gleichzeitig außen vor und das auf der Kugelerde dir auch noch was anderes am Rand andeutet… smilie-gruen-ohje

hfp-logo

Veröffentlicht am 20.12.2016

Ein eiskalt vorangetriebener Neoliberalismus hat zur Folge, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet. Der von den USA entfachte, und vom Westen im Allgemeinen unterstützte „Krieg gegen den Terror“ gebiert ständig neue Terroristen, statt Sicherheit zu schaffen. Dabei ist eine Mehrheit unserer Bevölkerung gegen Kriege. Sie spürt auch eine zunehmende Entmenschlichung unserer Gesellschaft. Die Humanistische Friedenspartei (HFP) strebt an, das zu ändern. Es gilt Gemeinsamkeiten statt Gegensätze zu suchen, einander zuzuhören sowie sachlich und lösungsorientiert miteinander zu diskutieren. Prinzipiell orientiert sich die Partei an drei Fragen: Nutzt es den Menschen? Nutzt es der Umwelt? Nutzt es dem globalen Frieden?

Paula P‘ Cay, eine von sechs gleichberechtigten Vorständen der Humanistischen Friedenspartei (HFP), sprach mit dem Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser. Ganser stimmt in etwa mit der Linie der Partei überein: Das menschliche Leben achten, sich nicht gegenseitig töten und sich nicht anlügen. Die Gesprächspartner sind sich darin einig, dass es höchste Zeit für eine neue Epoche des Humanismus ist. Daniele Ganser meint, dass es enorm wichtig sei, was die Menschheit in den nächsten 80 Jahren machen. Es käme darauf an, sagt der Friedensforscher, dass wir miteinander sprechen und Wege finden, ein friedliches Nebeneinander zu finden. Voraussetzung dafür sei „immer Respekt und dass man die Waffen auf die Seite legt“. Wann immer die HFP Leute auf der Straße anspreche, berichtet P‘ Cay, bemängelten diese fehlende Menschlichkeit. Ganser bestätigt das und regt an, Frieden sei eben nur in Kooperation und unter Achtung der Natur erreichbar.

Das Gespräch von Paula P‘ Cay mit Daniele Ganser regt zum Weiterdenken an. Ganser erinnert sich an seinen früheren Physiklehrer. Der hatte ihm beschieden, die Antworten finde man. Das Entscheidende sei nur, stets die richtige Frage zu stellen. Ganser handelt bis heute danach. Auch, wenn ihm dafür zuweilen Kritik und Ablehnung entgegenschlägt.

Schau dir unser Programm an:

https://www.weltnetz.tv
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neue Kategorie auf w3000:
Humanismus und Konvivialismus

Humanismus ist eine seit dem 19. Jahrhundert gebräuchliche Bezeichnung für verschiedene, teils gegensätzliche geistige Strömungen in diversen historischen Ausformungen, unter denen der Renaissance-Humanismus begriffsbildend herausragt. Gemeinsam ist ihnen eine optimistische Einschätzung der Fähigkeit der Menschheit, zu einer besseren Existenzform zu finden. Es wird ein Gesellschafts- und insbesondere Bildungsideal entworfen, dessen Verwirklichung jedem Menschen die bestmögliche Persönlichkeitsentfaltung ermöglichen soll. Damit verbindet sich Kritik an bestehenden Verhältnissen, die aus humanistischer Sicht diesem Ziel entgegenstehen. Hinsichtlich der konkreten Inhalte bestehen zwischen den einzelnen Humanismuskonzepten große Unterschiede, die sich aus der Verschiedenheit der anthropologischen Grundannahmen ergeben. Insbesondere besteht ein Gegensatz zwischen den Modellen, die aus der Tradition des Renaissance-Humanismus hervorgegangen sind, und alternativen Entwürfen der Moderne, die sich in Opposition zum traditionellen Humanismus begreifen und mit ihm wenig gemeinsam haben, aber am Begriff Humanismus als Selbstbezeichnung festhalten. weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Humanismus

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Zu Humanismus gehört für mich automatisch die Sprache – Sprachforschung
Die Renaissance war jene Epoche wo es eine echte erste Öffnung gab, der nackte Körper durfte in der Kunst gezeigt werden (Michelangelo) und geistig starre Strukturen wurden aufgerissen. Natürlich ist die Nachahmung als Verbesserungsmaßnahme in meinen Augen nicht der Weg, allenfalls aber ein Lernprozess. Allerdings sollte man den richtigen natürlichen Strukturen und so genannten Traditionen dazu ein Augenmerk schenken, sowohl im Nachahmen als auch in der Neuerung, denn nicht alles ist falsch was schon gewesen war und nicht alles hilft uns weiter was gerade modern oder politisch korrekt ist.

Es gilt Gemeinsamkeiten statt Gegensätze zu suchen – diese Aussage möchte ich gerne nicht nur ergänzen, sondern ganz und gar in einen anderen Blickwinkel setzen: Die Gemeinsamkeiten sind wenig interessant, interessant sind die Ergänzungen – daher: „Wir ergänzen einander“ Es geht um Ergänzung – jeder ist in seiner Individualität (Ganzheit – Unteilbarkeit) eine Ergänzung fürs Ganze aller Wesen – „was der eine nicht kann – kann ein anderer“ – „was der eine nicht ist – ist ein anderer“. Wir sind nur gemeinsam in Ergänzung GANZ-HEIL – so meine ich hat die Schöpfung es gewollt.

Die Talente und Fähigkeiten ins Gemeinsame bedingungslos einzubringen, sodass wir als Menschheit fortschrittlich sind und gemeinsam weiter kommen und nicht nur überleben und dahinvegetieren.

Sie nennen es „Kooperation“ – ich nenne es „SICH ergänzend ins Gemeinsame einbringen“  – kooperieren können auch Kriegstreiber, sich zerstörerisch ins Ganze direkt und individuell einzubringen würde bald gestoppt werden. Man prüfe jede Energie auf die man sich einlässt!

Leute, ich spreche nicht JUST dagegen und beabsichtige auch nicht klugscheißerisch alles besser wissen zu wollen, was mir eine Jüdin erst vor kurzem vorgeworfen hat. Ich hoffe, dass zumindest die meisten Freunde von w3000 schon erkannt haben, was meine echten Beweggründe sind.  ❤

Sie, die Jüdin hat aber meine Einwände nicht geprüft gehabt und als ich sie darauf hinwies, das ihre Meldung eine Falschmeldung war, die ich einfach nur berichtigen wollte, auch damit sie es selber weiß, da war sie plötzlich stumm geworden, aber ich musste es ihr mündlich erklären, weil sie hochmütig, die Links zur Erklärung natürlich nicht angesehen hatte und mich als Klugscheißerin vorauseilend abstempelte, was mir allerdings am Arsch vorbeigeht.

Ethik: Ihre Desinformation hat sie weder im Netz noch per Email bislang berichtigt – obwohl sie es nun auch kapiert hat, dass ihre Aussage rein sachlich effektiv TOTAL falsch war – und genau da scheiden sich die Geister. Ich hoffe ja grad, dass sie diese meine Worte liest und AUCH all jene die einfach mit > Blödsinn – > stimmt nicht – etc.  kommentieren. Nach wie vor lösche ich alle Kommentare, die substanzlos, beleidigend, beschuldigend oder gar noch schlimmer sind.

Wenn ich etwas erkenne, das zumindest meiner Meinung nach ein klarer oder ergänzender Blickwinkel sein könnte, dann transportiere ich das, damit andere sich diesen auch ansehen können. Wenn es um ein Faktum geht, das verfälscht worden war, habe ich die Pflicht es richtig zu stellen, so ich es erkennen konnte. Keiner ist gefeit vor Irrtum, also muss auch keiner beleidigt sein, wenn seine Aussagen als Irrtum entlarvt werden. Der Irrtum muss allerdings auch bewiesen werden und nicht einfach nur ein lapidar Widerspruch sein.

Sprachlich würde ich lieber gesehen habe, dass neue Begriffe oder Wege NICHT aus dem Latein abgeleitet worden waren, sondern sich an die Wurzeln unserer germanischen Sprache orientierten. Nun ja wir können ja alle solchen germanisieren, wenn wir beabsichtigen sie zu benutzen.

Humanismus >> Die Lehre über den Menschen
Konvivialismus >> Die Lehre über das Zusammenleben

AnNijaTbé am 11.1.2017 – rhythmusangepasster Zeitrechnung

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Renaissance-Humanismus [ʀənɛˈsɑ̃s] ist die moderne Bezeichnung für eine machtvolle geistige Strömung in der Zeit der Renaissance, die zuerst von Francesco Petrarca (1304–1374) angeregt wurde, in Florenz ein herausragendes Zentrum hatte und sich im 15. und 16. Jahrhundert über den größten Teil Europas ausbreitete. In erster Linie war es eine literarisch ausgerichtete Bildungsbewegung. Die Humanisten traten für eine umfassende Bildungsreform ein, von der sie eine optimale Entfaltung der menschlichen Fähigkeiten durch die Verbindung von Wissen und Tugend erhofften. Humanistische Bildung sollte den Menschen befähigen, seine wahre Bestimmung zu erkennen und durch Nachahmung klassischer Vorbilder ein ideales Menschentum zu verwirklichen. Ein wertvoller, wahrheitsgemäßer Inhalt und eine vollendete sprachliche Form bildeten für die Humanisten eine Einheit. Daher galt ihr besonderes Augenmerk der Pflege des sprachlichen Ausdrucks. Der Sprach- und Literaturwissenschaft fiel im humanistischen Bildungsprogramm eine zentrale Rolle zu.

Ein prägendes Merkmal der humanistischen Bewegung war das Bewusstsein, einer neuen Epoche anzugehören, und das Bedürfnis, sich von der Vergangenheit der vorhergehenden Jahrhunderte abzugrenzen. Diese Vergangenheit, die man „Mittelalter“ zu nennen begann, wurde von den maßgeblichen Vertretern der neuen Denkrichtung verächtlich abgelehnt. Dem Mittelalter stellten die Humanisten die Antike als schlechthin maßgebliche Norm für alle Lebensbereiche entgegen. Eines ihrer Hauptanliegen war die Gewinnung eines direkten Zugangs zu dieser Norm in ihrer ursprünglichen, unverfälschten Gestalt. Daraus ergab sich die Forderung nach Rückbesinnung auf die authentischen antiken Quellen, knapp ausgedrückt in dem lateinischen Schlagwort ad fontes.  weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Renaissance-Humanismus

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Konvivialismus: con-vivere,  lat.: zusammenleben

Les Convivialistes

Das konvivialistische Manifest

Für eine neue Kunst des Zusammenlebens
(herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer)

Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist auch absolut notwendig. Die globalen Probleme des Klimawandels, der Armut, sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise erfordern ein Umdenken und veränderte Formen des Zusammenlebens. Viele Bewegungen, Initiativen und Gruppierungen suchen aktuell schon nach alternativen Wegen.
Ihnen allen gemeinsam ist das Streben nach einer neuen Kunst, miteinander zu leben (con-vivere). Konvivialismus bedeutet das Ausloten von Möglichkeiten, wie jenseits der Wachstumsgesellschaft ein Zusammenleben möglich sein kann, wie Sozialität, Konflikt und Individualität aufeinander bezogen werden und wie ökologisch und sozial nachhaltige Formen demokratischen Lebens ausschauen können. Eine neue politische Philosophie erscheint daher dringend geboten, und das weltweit diskutierte Manifest renommierter Autoren stellt als Minimalforderung klar: Eine solche neue Philosophie und Kunst des Zusammenlebens muss den Primat des Ökonomischen brechen und sich auf eine gemeinsame Menschheit und auf den Wert der Individualität zugleich berufen.
Website zum Buch: www.diekonvivialisten.de.

»Les Convivialistes« ist das gemeinsame Pseudonym von fast 50 Autorinnen und Autoren, die knapp zwei Jahre lang miteinander diskutierten, um sich auf den vorliegenden Text zu einigen. Zu ihnen zählen unter anderen:
C. Alphandéry, G. Azam, Y.-M. Boutang, A. Caillé, B. Cassin, Ph. Chanial, H. Chaygneaud-Dupuy, D. Clerc, Th. Coutrot, J.-P. Dupuy, F. Flahault, F. Fistetti, A.-M. Fixot, J.-B. De Foucauld, Ch. Fourel, F. Fourquet, Ph. Fremeaux, V. de Gaulejac, F. Gauthier, R. Gori, J.-C. Guillebaud, P. Henrique Martins, D. Howard, M. Humbert, É. Illouz, A. Insel, F. Jany-Catrice, H. Kempf, S. Latouche, J.-L. Laville, S. Laugier, J. Lecomte, D. Livio, G. Massiah, P.-O. Monteil, J. Morand, E. Morin, Ch. Mouffe, O. Nishitani, A. Pena-Vega, B. Perret, E. Pulcini, R. Sue, P. Viveret, Ji Zhe.

http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-2898-2/das-konvivialistische-manifest

Utilitarismus

Interdependenz

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»Das konvivialistische Manifest« – Frank Adloff über eine neue Philosophie des Zusammenlebens

http://www.diekonvivialisten.de

Klimawandel, soziale Ungleichheit, Finanzkrise – eine andere Welt sollte nicht nur möglich sein, sie ist auch absolut notwendig. Die globalen Probleme erfordern ein Umdenken und veränderte Formen des Zusammenlebens. Das international diskutierte »Konvivialistische Manifest« renommierter Autoren lotet Möglichkeiten aus, wie jenseits der Wachstumsgesellschaft ein Zusammenleben funktionieren kann, wie Sozialität, Konflikt und Individualität aufeinander bezogen werden und wie ökologisch und sozial nachhaltige Formen demokratischen Lebens ausschauen können.

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