Psychiatrie Straubing garantiert Freiheit für Kinder-Mörder-Bande !! Täter packt aus !!

Veröffentlicht am 10.01.2017

Satans Filmschmiede Hollywood – Moca Party 2016 eine satanische Huldigung

Veröffentlicht am 24.02.2017

 

Opfer von Vergewaltigungen sollen in Deutschland zukünftig „Erlebende“ genannt werden

In seinem Buch 1984 beschrieb George Orwell einst eine totalitäre Diktatur, die aus Gründen der politischen Korrektheit alles ins Gegenteilige verkehrt. Der Satz „Krieg ist Frieden! Freiheit ist Sklaverei! Unwissenheit ist Stärke!“, wird vielen Lesern noch in Erinnerung sein. Dass seine Vorhersagen bereits 70 Jahre später zur Realität geworden sind, hätte sich Orwell wohl nicht träumen lassen. Denn wenn es nach Mithu Sanyal, Kulturwissenschaftlerin und leitende Mitarbeiterin der Bundeszentrale für politische Bildung geht, bezeichnen wir Vergewaltigungsopfer in Deutschland zukünftig als „Erlebende“. Vielleicht sollte man Frau Sanyal mal mitteilen, dass Orwell das Buch als Warnung und nicht als Anleitung geschrieben hat.

Nein, bei Vergewaltigten von Opfern zu sprechen ist falsch. So jedenfalls sieht es Mithu Sanyal, die bekannte Autorin für mehrere öffentlich-rechtliche Sender und diverse Zeitungen. Die Kulturwissenschaftlerin findet, dass Menschen, denen sexuelle Gewalt angetan wurde, besser als „Erlebende“ zu bezeichnen seien, wie sie zusammen mit einer Studentin namens Marie Albrecht in einem gemeinsamen Text in der „taz“ veröffentlichte.

Gleich+Gleich=Opferverachtung

In einem Artikel der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ wird diesbezüglich auf einen ausufernden und schrillen Internet-Feminismus hingewiesen, der sich selbst als „vermeintliche Speerspitze im Kampf um Gleichstellung aller Gender und Identitäten, Ethnien und Klassen“ sehe, aber tatsächlich Opferverachtung betreibe.

Mit stilistischer Sprach-Raffinesse wird der Opfer-Begriff demontiert. Doch: „Wo es keine Opfer mehr gibt, gibt es auch keine Täter mehr. Wo erlebt wird, wird nichts mehr erlitten“, führt die „FAZ“ in ihrem Artikel den Gedankengang der Autorin fort.

Die Abschaffung des Opferbegriffs

Auf der Website „Die Störenfriedas“, Heimat feministischer Bloggerinnen, protestierten zahlreiche Opfer von Sexualverbrechen in einem offenen Brief gegen den Artikel, berichtet die „FAZ“ weiter, unter ihnen leitende Mitglieder der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes, von Femen und von Initiativen wie #ichhabenichtangezeigt. Darin hieß es u.a.:

Du schriebst, ‚Opfer‘ klänge so passiv. Ich will dir gerne mal was ganz Reales erzählen: Schon vorher hat niemand die Betroffenen sexueller Gewalt ‚Opfer‘ genannt, denn das würde ja bedeuten, die Taten anzuerkennen. Die Betroffenen sexueller Gewalt nennt man in der Öffentlichkeit gerne ‚Schlampe‘ und ’selbst Schuld‘ […] bis mich irgendwann eine Therapeutin ‚Überlebende‘ nannte. […] Deshalb ist der Begriff ‚Überlebende‘ so wichtig […] Er gibt Kraft, ohne die Vergangenheit zu verharmlosen. Wie also kamst du auf die Idee, einen neuen Begriff vorschlagen zu müssen? Ich kann mir das nur damit erklären, dass man mit solchen ‚Vorschlägen‘ eben ein paar Interviews und Lesungen bekommt und sein Buch verkauft.“ (Brief der „Störenfriedas“ an Mithu Sanyal)

Auch die „FAZ“ resümierte entsprechend: Die empfohlene Abschaffung des Opferbegriffs befreie niemanden davon, Opfer geworden zu sein. Ganz im Gegenteil zeige es auf, dass man von deren Leiden nichts wissen wolle. Und die „Emma“ berichtet aus dem offenen Brief die Schlussfolgerung:

Es ist nicht der Opferdiskurs, der Opfer degradiert. Es sind die Täter, nicht die Selbstbeschreibung der Opfer. Keine noch so euphemistische Umdeutung kann die Tat für ein Opfer ungeschehen machen, sehr wohl aber für den Rest der Gesellschaft – wie außerordentlich praktisch! Sexuelle Gewalt ist kein Erlebnis. Sexuelle Gewalt ist ein Verbrechen.“ (aus: Offener Brief der „Störenfriedas“)

Laut Wikipedia wurde Dr. Mithu Melanie Sanyal 1971 als Tochter einer polnischen Mutter und eines indischen Vaters in Düsseldorf-Oberbilk geboren. Die deutsche Kulturwissenschaftlerin, Journalistin und Autorin promovierte über die weiblichen Genitalien und entwickelte daraus 2009 ihr Buch „Vulva“.

Bundeszentrale für politische Bildung & Co.

Dr. Sanyal ist seit 1996 feste Autorin beim öffentlich-rechtlichen WDR. Weiterhin schreibt sie für den NDR, BR und für die Frankfurter Rundschau, die taz, den Deutschlandfunk und die Bundeszentrale für politische Bildung und arbeitet als Referentin für Genderfragen und als Dozentin an deutschen Universitäten. Bekannt wurde Sanyal auch durch ihr 2016 erschienenes Buch „Vergewaltigung“, in dem sie sich u. a. auch mit dem Kölner Silvester-Mob von 2015/16 beschäftigte.

http://www.anonymousnews.ru/2017/02/28/opfer-von-vergewaltigungen-sollen-in-deutschland-zukuenftig-erlebende-genannt-werden/

Kinderschänder in Hollywood – Ehem. Kinder-Stars packen aus – Deutsch

Der ehemalige Kinderstar Corey Feldman, bekannt u.a. aus dem Abenteuerfilm „Die Goonies“, spricht in diesem Interview über den Preis, den Kinderstars in Hollywood unfreiwillig für die Bekanntheit bezahlen.

Veröffentlicht am 01.03.2017

Syrische Flüchtlinge eröffnen in Schweden ein Shisha Cafe – mit einem kranken Geheimnis im Keller

Bereicherungsfalle Shiha Bar

Von Dom the Conservative für www.MadWorldNews.com, 5. Januar 2017

Nachdem zwei syrische Männer als Flüchtlinge aufgneommen wurden halfen ihnen linke Freiwillige dabei, ihr eigenes Geschäft zu eröffnen – einen mittelöstlichen Shishaladen. Als die Behörden allerdings eine Inspektion durchführten entdeckten sie ein magenumdrehendes Geheimnis im Keller des Geschäfts.

Immer dann, wenn man denkt, es kann nicht noch schlimmer werden, setzt Europas linkes Gutmenschenparadies noch einen drauf mit einem Verbrechen, welches das ganze Land durchschüttelt. Schweden ist angesichts der unaufhörlichen Neuansiedlung von Migranten die „Vergewaltigungshauptstadt der Welt“ und darf dabei zuschauen, wie die linke Agenda ein weiteres Opfer des Multikulturalismus fordert – und damit ein weiteres Mal das beweist, was wir über die Flüchtlingskrise von Anfang an gesagt haben.

Fria Tider berichtet, dass als die schwedische Polizei das Shisha Cafe der beiden syrischen Moslems, dem 28 Jahre alten Khaled Azet Hegrs und dem 23 Jahre alten Tareq Bakkar, durchsuchte, da entdeckten sie im Keller eine entführte und festgekettete Schwedin. Das brutal zugerichtete Opfer wurde als persönliche Sexsklavin gehalten und wiederholt von mindestens sieben Arabern vergewaltigt und gefoltert.

Die furchtbaren Enthüllungen durch die Ermittler inklusive der Bekanntgabe, dass die unbekannte Frau mit vorgehaltener Waffe in Malmö entführt wurde, um dann von vier muslimischen Asylbewerbern mit einem Auto in das Cafe gefahren zu werden. Sie wurde im Keller des Cafes in Helsingborg an ein Wasserrohr gekettet, wo die Männer sich dann immer wieder an ihr vergingen.

Die Behörden bestätigten, dass am Tag der Entführung bereits drei Araber warteten, um gleich nach ihrer Ankunft im Geschäft ihre sadistische Gewaltphantasien an ihr ausleben zu können. Die Männer zwangen sie auf eine Couch und zogen sie aus, um sie dann oral, vaginal und anal zu vergewaltigen. Bei mindestens einer Gelegenheit wurde sie, so die Polizei, von zwei Männern gleichzeitig vergewaltigt.

Avpixlat berichtet, dass Hegrs und Bakkar wegen Vergewaltigung zu jeweils vier Jahren Gefängnis verurteilt wurden und 30.000 Euro an Entschädigung zahlen müssen. Keiner der beiden wurde wegen Entführung oder Folter verurteilt. Der Richter hat auch angeordnet, die beiden abzuschieben, auch wenn die sie das Urteil anfechten können, was die meisten Straftäter machen. Unglaublicherweise hat es das Gericht bislang nicht geschafft, die anderen fünf Migranten zu überführen.

In einer Stellungnahme des Bezirksgerichts von Malmö heisst es:

„In diesem Fall gibt es die starke Vermutung anzunehmen, dass es keine Hindernisse geben wird, wenn es um die Abschiebeanordnung geht. In solchen Umständen wird es keine Probleme geben, um Tareq Bakkar abzuschieben.“

Noch kranker ist der Umgang mit den sogenannten Flüchtlingen. Nachdem Hegrs im Jahr 2010 illegal nach Schweden einreiste wurde ihm erlaubt, als „unidentifizierter Migrant“ zu bleiben, und das, obwohl sein Asylantrag abgelehnt wurde. Als Bakkar 2014 ankam erhielt er im Monat fast 800 Euro an Steuergeld von der Arbeitsagentur und dazu eine kostenlose Schulausbildung.

Wie bereits gesagt, das ist nicht das erste Mal, dass in Schweden von diesen sich als Flüchtlingen ausgebenden Personen eine kalifatsartige Brutalität ausgeht. Vor wenigen Tagen gaben die Behörden bekannt, dass sie im Rahmen der Ermittlungen zu einem der schlimmsten Vergewaltigungsfälle des Landes auf der Kleidung eines Vergewaltigungsopfers Spermien von 48 Personen fanden.

Die Frau wurde offenbar von einer Bande muslimischer Asylbewerber in einem Flüchtlingslager in Smaland angegriffen. Der schockierendste Aspekt des Falles drehte sich dabei um den 25 Jahre alten Rafi Bahaduri, einem afghanischen Migranten, der bei der schwedischen Migrationsbehörde angestellt war. Trotz einer vorherigen Verurteilung wegen Vergewaltigung und trotz des Verdachts auf mehrere andere Vergewaltigungen wurde Baharduri vom Staat als Übersetzer eingestellt, bis er sich an der erwähnten Tat beteiligte.

Zur Schamlosigkeit der schwedischen Rechtssystems passt auch eine Gerichtsentscheidung, bei der entschieden wurde, dass fünf afghanische Vergewaltiger von Kindern nicht abgeschoben werden dürfen, da es für sie „zu gefährlich wäre“, unter der Scharia zu leben. Diese muslimischen Migranten wurden allesamt als Minderjährige verurteilt, auch wenn das schwedische Migrationsamt bestätigte, dass es sich bei einem um einen Erwachsenen in seinen 20ern handelte.

Das Gericht verurteilte die Asylbewerber wegen Vergewaltigung und gegen den das Verbrechen filmenden Migranten wurde eine zusätzliche Strafe wegen Kinderpornografie verhängt. Der Richter lehnte die Forderung nach einer Abschiebung der Täter ab und verurteilte vier der Vergewaltiger zu je 15 Monaten Haft und den fünften zu 13 Monaten.

Dank der Massenmigration aus überwiegend islamischen Ländern gab es in Schweden im vierten Jahrzehnt der allgemeinen Grenzöffnung einen Anstieg der Vergewaltigungen um 1.472 Prozent und einen 300 prozentigen Anstieg an Gewaltverbrechen. Das europäische Land steht nun an zweiter Stelle auf der Liste der Vergewaltigungen und wird nur noch von Lesotho geschlagen. Statistisch betrachtet wird eine von vier schwedischen Frauen früher oder später vergewaltigt.

Schweden ist das perfekte Beispiel für Linksliberalismus und zeigt, was passiert, wenn man die Intoleranten toleriert. Die Vorstellung, wonach alle Kulturen gleich sind – und zwar selbst jene, die Vergewaltigen, Enthaupten und sich gegenseitig unterdrücken – ist ein Seifenblasentraum, der nur von den am meisten von der Realität entferntesten linken Eliten propagiert wird.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/syrische-fluchtlinge-eroffnen-in.html

 
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