Ex-Finanzberater packt über die Satanischen Machenschaften der Geldelite aus !

VERBESSERTER TON! Macht eine Reise in die schockierenden Abgründe und den KANINCHENBAU und das verbundene Spiel der Satanisch gesteuerten Geldelite und wie diese durch ihre Rituale, manipuliert und mit abgesprochenen Machenschaften die Welt und die Menschen unter Kontrolle hält! Es ist nur die Spitze des Eisberges. Es bestätigt praktisch aber das, was ich schon mehrfach erwähnte:

Veröffentlicht am 10.05.2017

Prinzessinnen-Prozess wirft Licht auf moderne Sklaverei der Möchtegern-Elite

Sie schuften im Verborgenen, bekommen keinen Lohn, sind ohne gültige Papiere: Millionen Menschen werden weltweit ausgebeutet – auch mitten in Europa. Ein Prozess in Brüssel beleuchtet dieses dunkle Kapitel der modernen Arbeitswelt.

Sie hatten die gesamte Etage eines Luxushotels gemietet, lebten dort wie Prinzessinnen aus dem Morgenland – und sollen mehr als 20 Dienstboten wie Sklaven gehalten haben: Die Witwe eines Scheichs und ihre sieben Töchter müssen sich seit Donnerstag vor einem Gericht in Brüssel verantworten. Die Anklage wirft ihnen Menschenhandel, Freiheitsberaubung sowie unmenschliche und erniedrigende Behandlung ihrer Opfer vor.

Mit mädchenhafter Stimme erzählt eine Zeugin am ersten Prozesstag, wie sie nach Abu Dhabi gelockt wurde. «Dort hat man mir meinen Pass abgenommen», sagt die junge Frau, die später im Tross der reichen Scheichfamilie nach Brüssel kam. Dort, so schildern es die Anwälte der Betroffenen, hätten die Köche, Dienst- und Kindermädchen für ihre Herrschaft schuften müssen.

Rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. «Unser Schlaf hing von ihrem Schlaf ab», gab eine Frau zu Protokoll – die Dienstmädchen hätten auf Matratzen vor den Zimmern der Prinzessinnen auf deren Befehle warten müssen.

Eingesperrt, zusammengepfercht, ohne Lohn, als «Kühe, Hündinnen und Huren» beschimpft: «Die Arbeitsbedingungen verstiessen gegen die Menschenwürde», erklärt der Anwalt Philippe Mortiaux.

Deshalb fordere die Nebenklage 2500 Euro Schadenersatz für jedes Opfer – und sechsstellige Euro-Beträge für ausstehendes Gehalt wären auch fällig; in einem Fall gut 467 000 Euro, berechnet nach belgischem Recht für monatelangen 24-Stunden-Dauerdienst.
Die Angeklagten hatten die Zimmerflucht im vierten Stock gleich auf Jahresbasis gemietet – eine Prinzessin, so heisst es, habe sich in Brüssel einer Fruchtbarkeitsbehandlung unterzogen. Die Prinzessinnen, deren Verteidiger an diesem Freitag zu Wort kommen sollen, hatten die Vorwürfe schon vorab zurückweisen lassen.

Doch die Beschuldigungen wogen so schwer, dass es nach jahrelangem juristischem Hin und Her doch noch zum Prozess kam. Und das auch nur, weil verzweifelte Dienstmädchen trotz strenger Bewachung aus dem Luxushotel fliehen konnten und sich an die Behörden wandten (Opfer unserer Konsumgesellschaft: Unsichtbare Hände – Sklaverei heute (Videos)).

Ihr Schicksal hatte 2008 über Belgien hinaus Aufsehen erregt, ist aber beileibe kein Einzelfall. Fast 21 Millionen Menschen sind nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) weltweit Opfer moderner Sklaverei, darunter 11,4 Millionen Frauen und Mädchen.

19 Millionen würden von Privatleuten oder Unternehmen zu Arbeiten im Haushalt, in der Landwirtschaft, in Fabriken und auf Baustellen oder zur Unterhaltung gezwungen. Fast ein Viertel dieser 19 Millionen wiederum werde sexuell ausgebeutet.

Selten erfährt eine grössere Öffentlichkeit etwas vom Schicksal dieser Sklavenarmee. Mal landet ein britischer Rentner vor Gericht, der ein behindertes Mädchen aus Pakistan zehn Jahre lang zu erzwungenem Sex und Hausarbeit im Keller gefangen hielt.

Mal verurteilen Richter in London einen Prinzen aus Saudi-Arabien wegen Mordes an seinem Diener zu lebenslanger Haft. Ein andermal findet ein Arzt 23 Nägel im Körper einer Frau aus Sri Lanka, die ihre saudischen Arbeitgeber ihr bei jeder Klage über unmenschliche Arbeitsbedingungen ins Fleisch rammten: «Teufel ohne einen Funken Mitleid» seien ihre Peiniger gewesen, sagte das ehemalige Dienstmädchen laut «Arab News».

Die wenigen bekannt gewordenen Fälle beschränken sich nicht auf ferne Länder: «Seit vier Jahren war ich nicht beim Arzt, ich durfte nie allein raus, ich habe immer nur gearbeitet, ich habe keinen Lohn bekommen», erzählte eine 52-Jährige aus Ghana im vergangenen Jahr von ihrem Dasein in einem Berliner Diplomatenhaushalt (Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)).

Sie fand Hilfe in einer Beratungsstelle gegen Menschenhandel. Und 2013 erstritt eine damals 33-jährige Indonesierin vor Gericht 35’000 Euro für 19 Monate sklavenähnliche Tätigkeit als Haushaltshilfe eines arabischen Attachés in Berlin; der Prozess war erst möglich geworden, als der Mann ausreiste und damit seine Immunität als Diplomat verlor.

Die acht Prinzessinnen aus dem Brüsseler Luxushotel wähnten sich nach Ansicht der Nebenklage «über dem Gesetz».

Sie kamen auch nicht zum Prozess, was nach belgischem Recht möglich ist. «Es wäre für die Opfer extrem wichtig gewesen, wenn die Angeklagten hier erschienen wären», meinte Anwalt Mortiaux.

Immerhin könnte das Urteil in einigen Wochen als Warnung an alle skrupellosen Arbeitgeber dienen.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/prinzessinnen-prozess-wirft-licht-auf-moderne-sklaverei-der-moechtegern-elite/

Tochter filmt heimlich Pflegerin im Zimmer ihrer Mutter – Was sie macht, wird dich wütend machen …

Veröffentlicht am 10.05.2017

Mit scharf oder ohne ? 16 jährige fragt im Dönerladen nach dem Weg und wird vom Betreiber und drei weiteren vergewaltigt

Vier Männer müssen sich im Gericht von Canterbury wegen der Vergewaltigung einer 16 jährigen Jugendlichen verantworten, die sich verirrte und im Dönerladen nach dem Weg fragte. Von Jack Montgomery für www.Breitbart.com, 4. Mai 2017

Tamin, 37, Shershah Muslimyar, 20, Rafiullah Hamidy, 24, und ein Jugendlicher, dessen Name aus gesetzlichen Gründen nicht genannt werden darf wird die mehrfache Vergewaltigung einer Jugendlichen in der Wohnung über dem „555 Pizza“ Imbiss vorgeworfen.

Staatsanwalt Simon Taylor sagte dem Gericht, dass das Mädchen „zweifellos betrunken und nachts alleine auf der Strasse unterwegs war. Die Klage bezieht sich darauf, dass ihre Betrunkenheit, ihre Jugend und ihre Schutzlosigkeit von den Angeklagten ausgenutzt wurde.“

Er fügte an, dass es „diese Faktoren waren, die sie in den nachfolgenden Stunden ausnutzten.“ Taylor beschrieb, wie das Mädchen in die Wohnung über dem Imbiss gelockt wurde, wo sie „mehrfach vergewaltigt wurde.“

Das Opfer war nicht in der Lage die Angreifer im Detail zu beschreiben, „weil sie betrunken war und wohl auch wegen des Traumas, das sie dort erlitt.“ In dem völlig verdreckten Raum haben die Täter sie auf einer blosen auf dem Boden liegenden Matratze mehrfach sexuell missbraucht.

„Sie sagte, dass sie es nicht wollte.

Tatsächlich lässt sich schliessen, dass sie zu betrunken war, um überhaupt eine Zustimmung für irgendeine Art von sexueller Handlung hätte geben können. Aber es ist klar, dass alle vier Männer die Gelegenheit ergriffen, und ein bisschen ‚Spass‘ auf ihre Kosten hatten.“

Nachdem einer der Angreifer sie wieder nach draußen „eskortiert“ hat „irrte sie alleine auf der Strasse herum“ wurde sie später „schluchzend und verstört“ aufgefunden.

Im Jahr 2016 hat die Zahl der Fälle von sexuellen Übergriffen in England und Wales ein neues Allzeithoch erreicht, wobei die Polizei schon 2009 besorgt war über den Anstieg an „Gruppenvergewaltigungen mit einer Vielzahl von Tätern“.

Das Verfahren gegen die vier Männer dauert noch an.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/mit-scharf-oder-ohne-16-jahrige-fragt.html

Gaslighting, eine Manipulationsstrategie von Psychopathen

Wir verlassen uns auf unsere Wahrnehmung – jeden Tag. Können wir auf sie nicht mehr vertrauen, dann fürchten wir, unseren Verstand zu verlieren. Wenn andere unsere Wahrnehmung bewusst manipulieren, können sie uns in den Wahnsinn treiben.

Berlin – Das Bild ist weg. Es hängt nicht an der Wand an seinem Platz. «Bella, wo ist das Bild?», will Paul wissen. Bella ist den Tränen nahe. «Ich schwöre, ich hab es nicht genommen, ich schwöre», beteuert sie. Paul weiß das. Statt sie zu beruhigen, sagt er: «Du verlierst deinen Verstand.»

Bella und Paul gibt es nicht wirklich. Na ja, das stimmt nicht ganz. Bella und Paul sind die Protagonisten eines alten britischen Films aus dem Jahr 1940. «Gaslight» nennt er sich. Und das, was Paul macht – seine Frau Bella in den Wahnsinn treiben -, nennt sich «Gaslighting», benannt nach dem Film.

Gaslighting – das ist, wenn jemand die Realität so manipuliert, dass man selbst den Bezug zu ihr verliert, wie die Autorin Christine M. Merzeder erklärt. Sie hat ein Buch über narzisstischen Missbrauch geschrieben. Gaslighter sind Meister der Manipulation. Und sie gehen ähnlich vor wie Paul, Bellas hinterhältiger Ehemann. Sie sagen: «Das war nicht so, das musst du dir eingebildet haben.» Oder: «Wie kannst du das nur vergessen haben, das habe ich dir doch gesagt.»

Die Opfer des Gaslightings nehmen das oft anfangs noch nicht ernst – denken: Das stimmt doch nicht. «Dann kommt es zu einer Erosion des Glaubens an sich selbst», sagt Merzeder. Schließlich verlieren sie den Bezug zur Realität, der Gaslighter hat sein Ziel erreicht. Er hat die vollständige Kontrolle über sein Opfer.

Gaslighting – dieses Wort haben in diesem Zusammenhang wohl nur wenige schon mal gehört. «Es ist ein Orchideenbegriff für ein sehr verbreitetes Phänomen», sagt Christa Roth-Sackenheim, die Vorsitzende des Berufsverbands Deutscher Psychiater. Gaslighting ist eine Form des psychischen Missbrauchs, bei der die Opfer herabgewürdigt werden, ihre Wahrnehmung nicht respektiert wird.

«Es ist ein völlig normales menschliches Bedürfnis, die eigene Wahrnehmung mit der von Bezugspersonen abzugleichen», erklärt Roth-Sackenheim. Entspricht diese Wahrnehmung nicht mehr der eigenen, verändern sich die eigene Wahrnehmung sowie das persönliche Koordinaten- und Wertesystem völlig.

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