Menschenhandel und brutale Vergewaltigung: Klage gegen Ex-Top-Manager von George Soros

Dem Wall Street Millionär Howard Rubin wird Menschenhandel und brutale Vergewaltigung vorgeworfen. „Howie“ soll Frauen geschlagen, mit Elektroschocks misshandelt und sie in einem „Sex-Kerker“ in einem Penthouse in Manhattan vergewaltigt haben. Die Klägerinnen fordern 27 Millionen Dollar Schmerzensgeld.

Einem Wall Street Banker – der für Milliardär George Soros gearbeitet hat – wird „Menschenhandel und brutale Vergewaltigung“ vorgeworfen. Howard Rubin – Spitzname Howie – habe sich mit anderen zu einem Unternehmen verschworen, das „Menschenhandel betreibt und Frauen aus den ganzen Vereinigten Staaten ausbeutet.“ So heißt es in der Anklage gegen den 62-Jährigen, in der drei Betroffene 27 Millionen Dollar fordern. Die „Daily Mail“ berichtet.

Unter Drogen gesetzt und vergewaltigt

Drei Models aus Florida beschuldigen den Millionär der schweren Vergewaltigung und Körperverletzung. Der ehemalige Soros-Manager habe die Frauen – Playmates des Playboy – dazu veranlasst, in ein Penthouse in Manhattan zu kommen. Dort habe er sie unter Drogen gesetzt und anschließend in einem „Sex-Kerker“ vergewaltigt.

Die angeblich missbrauchten Frauen behaupten, er habe gebrüllt: „Ich werde euch vergewaltigen, wie ich meine Tochter vergewaltige.“ Danach habe er sie angegriffen.

Die Frauen behaupten weiter: Rubin habe versucht die Taten zu vertuschen indem er ihnen bis zu 5.000 Dollar Schweigegeld pro Person anbot. Zudem hätten seine Mitarbeiter angeboten, die Behandlungskosten zu denken – die Frauen hätten durch das brutale Vorgehen des Managers, Verletzungen davon getragen.

Rubin, ein Absolvent der Harvard Business School, arbeitete in den 1990-er Jahren für das Kreditinstitut Merrill Lynch und Bear Stearns. Damals berichtete die „Daily Mail“ von „einer Reihe unerlaubter Geschäfte, die Merrill Lynch 250 Millionen Dollar“ gekostet haben. Die Summe wurde später von der „New York Times“ auf 377 Millionen Dollar nach oben korrigiert. Rubin wurde daraufhin entlassen aber nie strafrechtlich verfolgt.

Im Jahr 2008 übernahm der Top-Manager einen Wertpapierfonds für den umstrittenen Milliardär George Soros, der von Soros Fund Management LLC betrieben wurde. 2015 verließ er das Unternehmen.

Frauen in „Kerker“ mit „Sexspielzeugen von ‚A-Z’“ geführt

Die Klage der drei Frauen bezieht sich auf vier verschiedene Vorfälle im Jahr 2016. Die Klägerinnen behaupten, Rubins Mitarbeiter hätten sie über Instagram kontaktiert. Rubins angebliche Komplizen Stephanie Shon und Jennifer Powers hätten ihnen Tausende von Dollar und gratis Flüge angeboten, um in „Fotoshootings“ mitzuwirken und Rubins „Gesellschaft“ zu leisten. Die Frauen willigten ein.

Bei einem Treffen – nachdem zwei der drei mutmaßlichen Opfer in seinem Penthouse angekommen waren – unterschrieben sie angeblich einen Geheimhaltungsvertrag. Danach hätten sie im Viceroy Central Park zu Abend gegessen.

Daraufhin seien sie in das Penthouse zurückgekehrt, wo sie sich angeblich auf seine Bitte hin in Fetischkleidung umzogen. Er habe ihnen alkoholische Getränke gegeben und sie dann in einen „Kerker“ geführt in dem es „Sexspielzeuge von A-Z und eine große x-förmige Maschine mit Riemen, Sitzbank, Vollmasken mit Reißverschlüssen und Metallhaken“ gab, berichtet die „Mail“.

„Der Daddy muss sein Baby schlagen“

Die Frauen behaupten weiter, Rubin habe sie geschlagen und gesagt: „Howie ist der Daddy“. Und: „Der Daddy muss sein Baby schlagen.“

Eines der mutmaßlichen Opfer gab an, Rubin habe sie so fest auf die Brust geschlagen, dass sich ein Implantat „umdrehte“. Weiter habe er den Frauen ins Gesicht geschlagen und ihnen befohlen sich gegenseitig zu schlagen. Wenn sich eine der Frauen weigerte, seine Befehle auszuführen, habe Rubin sie geschlagen, gefesselt, geknebelt und gesagt: „Ich werde dich vergewaltigen, wie ich meine Tochter vergewaltige.“

Danach habe er sie auf Hinterkopf, Brust und Rippen geschlagen und sie beschimpft. Eine Frau behauptet, Rubin habe sie mit einem Elektroschocker misshandelt und danach vergewaltigt.

Die Klage richtet sich auch gegen Rubins angebliche Komplizen Shon und Powers. In der Klage heißt es: „Wie sich herausstellt, hatte Powers viele Frauen rekrutiert, um sich mit Rubins zu treffen. Nachdem Rubin mit den Opfern fertig war und zu seiner Frau und seinen Kindern nach Hause zurückkehrte, war es Powers‘ Aufgabe, die traumatisierten Frauen zu beruhigen und mit den Ärzten Vorkehrungen zu treffen, um den Schaden, den Rubin angerichtet hatte, zu beheben.“

Der Anklage zufolge, begannen Howard Rubins Verbrechen bereits in 2010.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/menschenhandel-und-brutale-vergewaltigung-klage-gegen-ex-top-manager-von-george-soros-a2258654.html

Seit sie 12 ist: 16-Jährige wurde 43.200 mal vergewaltigt

Karla Jacinto ist zarte 12 Jahre alt, als sie meint, die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben. Der ältere Mann verspricht ihr, ihr die Welt zu Füßen zu legen, sie sei seine Prinzessin, sein Ein und Alles. Karla glaubt ihrem ärmlichen Elternhaus und der Enge ihrer kleinen Heimatstadt entfliehen zu können und brennt mit dem Mann durch. Es ist der größte Fehler ihres ganzen Lebens.

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Denn der Mann, der in den Augen des Kindes ein Traummann ist, entpuppt sich als Zuhälter. Er handelt mit jungen Mädchen wie Karla! Er eröffnet der Kleinen, dass sie von nun an für ihn auf die Straße gehen muss um anzuschaffen. Er schlägt Karla brutal zusammen, spuckt ihr ins Gesicht und verletzt sie schwer mit einem Bügeleisen. Dann nimmt er die 12-Jährige mit in seine Heimatstadt, nach Tenancingo in Mexiko – in eine Stadt voller Zuhälter! Dort verkauft er Karla. Das Mädchen ist in einem Zustand tiefen, seelischen Schocks.

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Von 10 Uhr morgens bis Mitternacht muss Karla nun mit Freiern verkehren und das jeden einzelnen Tag, vier Jahre lang. Mindestens 30 Kunden muss sie am Tag haben und darüber Buch führen. Die Männer haben eine perfide Methode, Karla am Weglaufen zu hindern. Sie machen ihr unmissverständlich klar: Du hast schlichtweg niemanden, zu dem du gehen könntest. Das merkt Karla an den Kunden, die absichtlich zu ihr geschickt werden. Uniformierte Polizisten, Pastoren, Politiker. Sie kann zu niemandem fliehen, selbst wenn sie wollte.

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Mit 16 Jahren hat Karlas Martyrium endlich ein Ende. Sie wird von einer Organisation von Freiwilligen befreit. Karla macht eine grausame Rechnung. Bis zu ihrer Befreiung in ihrem 16. Lebensjahr wurde sie mehr als 43.200 mal zum Sex gezwungen. Eine unvorstellbare und grauenerregende Zahl. Doch das Mädchen, das inzwischen eine junge Frau ist, gibt nicht auf.

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Karla schließt sich ihren Befreiern an. Sie geht jeden Tag gegen das ungeheuer mächtige System an, das junge Mädchen und Frauen zu Sklaven macht. Und diese Arbeit bringt sie tagtäglich in Lebensgefahr! „Ich weiß am Morgen, wenn ich aufwache nicht, ob ich am Abend noch leben werde.“, sagt die heute 23-Jährige. „Der Tod lauert hinter der nächsten Ecke, weil ich tue, was ich tue.“

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Karla und ihre Kolleginnen befreien immer mehr und immer jüngere Mädchen und Jungen aus der Gewalt von Zuhältern, denn deren Geschäfte boomen. Die Polizei von Tenancingo, wo der Großteil der mexikanischen Zuhälter herkommt, sieht mit Absicht weg. Denn sie stecken selbst bis zum Hals in diesen Machenschaften, ebenso wie die örtlichen Politiker. Das macht Karlas Job zu einer Todesgefahr.

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Karlas Geschichte lässt mein Herz schwer werden und erregt Übelkeit. Doch sie ist leider kein Einzelfall. Weltweit leben über 2 Mio. Kinder in der Situation, in der Karla vier Jahre lang feststeckte. Das muss endlich aufhören.

http://www.heftig.tv/karla-jacinto/

Kaya Jones über die Pussycat Dolls: „Es war ein Prostitutionsring“

LAS VEGAS, NV - OCTOBER 07:  Kaya Jones waits to sing 'God Bless America' before a game between the San Diego State Aztecs an

Foto: Getty Images, Ethan Miller. All rights reserved

Musikerin und Ex-Pussycat-Doll-Mitglied Kaya Jones hat eine Reihe von schwerwiegenden Vorwürfen veröffentlicht. Sie twitterte, dass ihre Kolleginnen und sie nicht nur finanziell ausgebeutet, sondern auch sexuell missbraucht worden sein sollen.

weiterlesen:

https://www.rollingstone.de/kaya-jones-ueber-die-pussycat-dolls-es-war-ein-prostitutionsring-1357329/

Gewaltsame Organentwendung

brutale gewaltsame Organentwendung

Organhändler erhalten ihre Ware nicht nur von notleidenden Organverkäufern, sondern auch, indem sie sich die gewünschten Organe auf brutale Art und Weise von anderen Menschen aneignen. Dadurch wird das Geschäft noch lukrativer, da neben den Einnahmen keine Ausgaben mehr gegenüber dem Spender anfallen. Beliebte Opfer sind beispielsweise schutzlose Flüchtlinge oder zum Tode verurteilte Straftäter in China, die genau dann exekutiert werden, wenn die Nachfrage nach Organen am größten ist. Die Organproduktion in sogenannten Babyfabriken ist allerdings die wohl zweifelhafteste Beschaffungsmethode der skrupellosen Händler.

 

Exekution Gefangener auf Anfrage

China belegt mit jährlich insgesamt 10.000 Organtransplantationen hinter den USA den zweiten Rang der weltweiten Transplantationsstatistik. Etwa 60% aller chinesischer Organe stammen mutmaßlich von Gefangenen, die scheinbar auf Bestellung hingerichtet werden.
Da diese Art der Organbeschaffung auch für den chinesischen Staat, der angeblich tief in die illegalen Geschäfte der Händler verstrickt ist, sehr lukrativ ist, werden in China schon Kleinigkeiten mit dem Tod bestraft. So kann z.B. Steuerbetrug, schwerer Gemüsediebstahl oder der Raub von Benzin schon die Todesstrafe nach sich ziehen. Dadurch stehen den Händlern viele Körper zur Verfügung, aus denen sie dann die entsprechenden Organe entnehmen können.

Die verurteilten Gefangenen werden nach ihrer Inhaftierung von den Behörden dazu gezwungen, eine Einwilligungserklärung zu unterschreiben, durch die sie einer postmortalen Organentnahme zustimmen. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Transplantationskliniken und Gefängnissen beteiligen sich teilweise auch Ärzte an den Hinrichtungen und verstoßen dadurch gegen die Grundsätze ihres Berufsstandes.

Wenn Organe benötigt werden, werden die Verurteilten oftmals von sogenannten „Todesvans“ abgeholt, in denen sie bei leiser Musik getötet und ausgenommen werden. Die Exekution erfolgt gewöhnlicherweise durch einen Kopfschuss oder eine tödliche Injektion. Da diese Injektion die Organe des Hingerichteten natürlich nicht schädigen darf, wurde in der Vergangenheit lange an einer Schutzflüssigkeit für Organe geforscht, die erst nach mehreren tausend Hinrichtungsversuchen fertig entwickelt war.

Beliebte Ziele der Organhändler sind Galum-Gong-Praktizierende, die aufgrund ihrer Lebensweise sehr geeignete Organlieferanten darstellen und deshalb massenhaft auf brutale Weise verfolgt werden. Anhänger dieser Religionsbewegung sind meistens noch sehr jung, trinken keinen Alkohol, rauchen nicht und ernähren sich gesund. Genau wie andere Verurteilte werden auch sie nach ihrer Inhaftierung gefangen gehalten bis ein Organ benötigt wird. Bei Bedarf werden sie dann exekutiert und ausgenommen.

Die chinesische Regierung tat die fragwürdigen Berichte und Anschuldigungen aus dem Ausland bisher als Propaganda ab. Nur wenige wissen, dass auch der Westen tief in das chinesische System verstrickt ist und dadurch indirekt die fraglichen Aktivitäten unterstützten. Viele Länder unterstützen beispielsweise chinesische Transplantationszentren oder beliefern China mit Fahrzeugen, die dann z.T. zu Hinrichtungsmobilen umge- baut werden.

Allerdings wurde die chinesische Regierung durch Kritik und Druck aus dem Westen neuerdings dazu veranlasst, zu Beginn des neuen Jahres 2015 neue Regelungen hinsichtlich dieses Problems in Kraft zu setzen. Man will fortan nur noch Organe von freiwilligen Spendern transplantieren. Der Verlust der Organe von hingerichteten Straftätern würde folglich zu einer deutlichen Reduzierung der Organtransplantationen in China führen. Vermutlich wird es jedoch nicht dazu kommen, da die neue Regelung ein „Schlupfloch“ hat. Denn wenn die verurteilten Gefangenen freiwillig einer Organentnahme zustimmen, werden auch ihre Organe für eine Transplantation zugelassen. Durch ihre aussichtslose Lage wären die Betroffenen und ihre Familie jedoch immer noch leicht von den Sicherheitsbehörden zu beeinflussen.

 

Flüchtlinge als billige Organquelle

Da schutzlose Flüchtlinge meistens kaum Geld haben und sich häufig nur schwer verständigen können, sind sie eine leichte Beute für die Organhändler.

Jedes Jahr flüchten Tausende Menschen in der Hoffnung auf eine bessere Lebensqualität von Eritrea, Äthiopien oder dem Sudan nach Israel. Auf ihrem Weg werden viele Flüchtlinge jedoch auf dem Sinai von Angehörigen des sogenannten Sawarka-Stammes gefangen genommen. Der Stamm fordert von ihnen einen Wegzoll von etwa 2.000 Dollar, um den Berg überqueren zu dürfen. Da die Flüchtlinge meistens kein Geld mehr haben, müssen sie alternativ mit ihren Nieren und Lebern bezahlen.

Es tauchen plötzlich Ärzte auf, die offensichtlich eng mit dem Sawarka-Stamm zusammenarbeiten und ihm pro Organ 1.000 – 20.000 Dollar bezahlen. Sie explantieren die Organe und bringen sie in Kühlfahrzeugen nach Kairo, wo sie dann den zahlenden Patienten implantiert werden.

In Ägypten werden Flüchtlinge auch gefangen genommen und gefoltert. Wenn die Verwandten des Betroffenen das geforderte Lösegeld nicht bezahlen, wird das gefangene Familienmitglied getötet und ausgenommen.

Die Angehörigen müssen an ihren Bildschirmen live mitverfolgen, wie dem Betroffenen die Haare angezündet werden oder heißes Plastik auf die Haut gegossen wird. Die Gefangenen werden nicht selten mit Elektroschocks gequält, mit den Füßen an der Decke aufgehängt, mit Stöcken vergewaltigt, aneinander gekettet und ausgehungert.

Auch wenn das Lösegeld bezahlt wird, kann man sich nicht unbedingt auf eine Freilassung verlassen. Nach einer möglichen Organentnahme verwesen die Leichen der Flüchtlinge häufig einfach an Straßenrändern oder in Massengräbern.

 

Organproduktion in sog. Babyfabriken

An einigen Orten auf dieser Welt wie z.B. in Nigeria werden junge Frauen auf Bestellung vergewaltigt und geschwängert, damit die Kinder zum Zwecke von Zwangsarbeit, späterer Prostitution oder Adoption weiterverkauft werden können. Auch Organhändler machen sich dieses Angebot zu nutze, um ihre reichen Klienten mit den bestellten Organen zu versorgen.

In Nigeria werden beispielsweise täglich etwa 10 Kinder verkauft. Berechnet man mit diesem mutmaßlichen Durchschnitt die Verkaufszahlen eines ganzen Jahres, so ergeben sich knapp 4.000 Kinderverkäufe.

Sogenannte Babyfabriken sind oftmals als Geburtskliniken, Waisenhäuser oder Obdachlosenheime getarnt, und beherbergen nicht selten zahlreiche gefangene junge Frauen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren. Diese werden zum Teil mit der Aussicht auf eine gewünschte Abtreibung angelockt und daraufhin einfach gegen ihren Willen bis zur Entbindung des ungewollten Kindes eingesperrt. Andere Frauen suchen absichtlich Babyfarmen auf, um ihre Fähigkeit des Gebärens gewollt zu vermarkten. Pro Kind erhalten diese Mütter umgerechnet etwa 130€. Das ist nur ein kleiner Bruchteil des Betrages, den die Verantwortlichen der Babyfabriken im Zuge eines Weiterverkaufes verdienen. Doch auch noch eine Summe von 2.000 € – 3.000 € ist lächerlich, wenn man bedenkt, dass es sich um menschliche Wesen handelt.

Für Organhändler ist das Ganze natürlich ein lukratives Geschäft, da sie mit den Organen eines einzigen Kindes locker bis zu 500.000 € erwirtschaften können. Nachdem die Organhändler ein Kind gekauft und ausgeweidet haben, werden die Leichen häufig verbrannt, um mögliche Spuren zu verwischen. Daher findet man in betroffenen Ländern wie Nigeria gelegentlich auch verbrannte Babyknochen, die einfach in örtlichen Mülltonnen entsorgt wurden.

http://www.organhandel.info/gewaltsame-organentwendung/

Der Tag, den ich niemals vergessen werde ~ Beschneidung der Frau ~ Islam

… und … diese Kultur schwappt nach Europa über … auch für die weiße Frau …
… bitte verbreiten, dass es nach und nach alle wissen!!!

Diese Religion und Kultur ist gegen die Natur des Menschen – es geht um Schmerzerzeugung, um das Satanische zu nähren!

Wie viel Unsinn da verbreitet wird ist haarsträubend!

Von wegen freiwillig 😦

Es ist unerträglich!

Genitalverstümmelung jetzt per Gesetz verboten – dennoch sind mindestens 2 Millionen Mädchen jährlich davon betroffen!

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Published on Feb 18, 2015

Dokumentation über den grausamen Brauch der klitoralen Beschneidung

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