Gewaltsame Organentwendung

brutale gewaltsame Organentwendung

Organhändler erhalten ihre Ware nicht nur von notleidenden Organverkäufern, sondern auch, indem sie sich die gewünschten Organe auf brutale Art und Weise von anderen Menschen aneignen. Dadurch wird das Geschäft noch lukrativer, da neben den Einnahmen keine Ausgaben mehr gegenüber dem Spender anfallen. Beliebte Opfer sind beispielsweise schutzlose Flüchtlinge oder zum Tode verurteilte Straftäter in China, die genau dann exekutiert werden, wenn die Nachfrage nach Organen am größten ist. Die Organproduktion in sogenannten Babyfabriken ist allerdings die wohl zweifelhafteste Beschaffungsmethode der skrupellosen Händler.

 

Exekution Gefangener auf Anfrage

China belegt mit jährlich insgesamt 10.000 Organtransplantationen hinter den USA den zweiten Rang der weltweiten Transplantationsstatistik. Etwa 60% aller chinesischer Organe stammen mutmaßlich von Gefangenen, die scheinbar auf Bestellung hingerichtet werden.
Da diese Art der Organbeschaffung auch für den chinesischen Staat, der angeblich tief in die illegalen Geschäfte der Händler verstrickt ist, sehr lukrativ ist, werden in China schon Kleinigkeiten mit dem Tod bestraft. So kann z.B. Steuerbetrug, schwerer Gemüsediebstahl oder der Raub von Benzin schon die Todesstrafe nach sich ziehen. Dadurch stehen den Händlern viele Körper zur Verfügung, aus denen sie dann die entsprechenden Organe entnehmen können.

Die verurteilten Gefangenen werden nach ihrer Inhaftierung von den Behörden dazu gezwungen, eine Einwilligungserklärung zu unterschreiben, durch die sie einer postmortalen Organentnahme zustimmen. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Transplantationskliniken und Gefängnissen beteiligen sich teilweise auch Ärzte an den Hinrichtungen und verstoßen dadurch gegen die Grundsätze ihres Berufsstandes.

Wenn Organe benötigt werden, werden die Verurteilten oftmals von sogenannten „Todesvans“ abgeholt, in denen sie bei leiser Musik getötet und ausgenommen werden. Die Exekution erfolgt gewöhnlicherweise durch einen Kopfschuss oder eine tödliche Injektion. Da diese Injektion die Organe des Hingerichteten natürlich nicht schädigen darf, wurde in der Vergangenheit lange an einer Schutzflüssigkeit für Organe geforscht, die erst nach mehreren tausend Hinrichtungsversuchen fertig entwickelt war.

Beliebte Ziele der Organhändler sind Galum-Gong-Praktizierende, die aufgrund ihrer Lebensweise sehr geeignete Organlieferanten darstellen und deshalb massenhaft auf brutale Weise verfolgt werden. Anhänger dieser Religionsbewegung sind meistens noch sehr jung, trinken keinen Alkohol, rauchen nicht und ernähren sich gesund. Genau wie andere Verurteilte werden auch sie nach ihrer Inhaftierung gefangen gehalten bis ein Organ benötigt wird. Bei Bedarf werden sie dann exekutiert und ausgenommen.

Die chinesische Regierung tat die fragwürdigen Berichte und Anschuldigungen aus dem Ausland bisher als Propaganda ab. Nur wenige wissen, dass auch der Westen tief in das chinesische System verstrickt ist und dadurch indirekt die fraglichen Aktivitäten unterstützten. Viele Länder unterstützen beispielsweise chinesische Transplantationszentren oder beliefern China mit Fahrzeugen, die dann z.T. zu Hinrichtungsmobilen umge- baut werden.

Allerdings wurde die chinesische Regierung durch Kritik und Druck aus dem Westen neuerdings dazu veranlasst, zu Beginn des neuen Jahres 2015 neue Regelungen hinsichtlich dieses Problems in Kraft zu setzen. Man will fortan nur noch Organe von freiwilligen Spendern transplantieren. Der Verlust der Organe von hingerichteten Straftätern würde folglich zu einer deutlichen Reduzierung der Organtransplantationen in China führen. Vermutlich wird es jedoch nicht dazu kommen, da die neue Regelung ein „Schlupfloch“ hat. Denn wenn die verurteilten Gefangenen freiwillig einer Organentnahme zustimmen, werden auch ihre Organe für eine Transplantation zugelassen. Durch ihre aussichtslose Lage wären die Betroffenen und ihre Familie jedoch immer noch leicht von den Sicherheitsbehörden zu beeinflussen.

 

Flüchtlinge als billige Organquelle

Da schutzlose Flüchtlinge meistens kaum Geld haben und sich häufig nur schwer verständigen können, sind sie eine leichte Beute für die Organhändler.

Jedes Jahr flüchten Tausende Menschen in der Hoffnung auf eine bessere Lebensqualität von Eritrea, Äthiopien oder dem Sudan nach Israel. Auf ihrem Weg werden viele Flüchtlinge jedoch auf dem Sinai von Angehörigen des sogenannten Sawarka-Stammes gefangen genommen. Der Stamm fordert von ihnen einen Wegzoll von etwa 2.000 Dollar, um den Berg überqueren zu dürfen. Da die Flüchtlinge meistens kein Geld mehr haben, müssen sie alternativ mit ihren Nieren und Lebern bezahlen.

Es tauchen plötzlich Ärzte auf, die offensichtlich eng mit dem Sawarka-Stamm zusammenarbeiten und ihm pro Organ 1.000 – 20.000 Dollar bezahlen. Sie explantieren die Organe und bringen sie in Kühlfahrzeugen nach Kairo, wo sie dann den zahlenden Patienten implantiert werden.

In Ägypten werden Flüchtlinge auch gefangen genommen und gefoltert. Wenn die Verwandten des Betroffenen das geforderte Lösegeld nicht bezahlen, wird das gefangene Familienmitglied getötet und ausgenommen.

Die Angehörigen müssen an ihren Bildschirmen live mitverfolgen, wie dem Betroffenen die Haare angezündet werden oder heißes Plastik auf die Haut gegossen wird. Die Gefangenen werden nicht selten mit Elektroschocks gequält, mit den Füßen an der Decke aufgehängt, mit Stöcken vergewaltigt, aneinander gekettet und ausgehungert.

Auch wenn das Lösegeld bezahlt wird, kann man sich nicht unbedingt auf eine Freilassung verlassen. Nach einer möglichen Organentnahme verwesen die Leichen der Flüchtlinge häufig einfach an Straßenrändern oder in Massengräbern.

 

Organproduktion in sog. Babyfabriken

An einigen Orten auf dieser Welt wie z.B. in Nigeria werden junge Frauen auf Bestellung vergewaltigt und geschwängert, damit die Kinder zum Zwecke von Zwangsarbeit, späterer Prostitution oder Adoption weiterverkauft werden können. Auch Organhändler machen sich dieses Angebot zu nutze, um ihre reichen Klienten mit den bestellten Organen zu versorgen.

In Nigeria werden beispielsweise täglich etwa 10 Kinder verkauft. Berechnet man mit diesem mutmaßlichen Durchschnitt die Verkaufszahlen eines ganzen Jahres, so ergeben sich knapp 4.000 Kinderverkäufe.

Sogenannte Babyfabriken sind oftmals als Geburtskliniken, Waisenhäuser oder Obdachlosenheime getarnt, und beherbergen nicht selten zahlreiche gefangene junge Frauen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren. Diese werden zum Teil mit der Aussicht auf eine gewünschte Abtreibung angelockt und daraufhin einfach gegen ihren Willen bis zur Entbindung des ungewollten Kindes eingesperrt. Andere Frauen suchen absichtlich Babyfarmen auf, um ihre Fähigkeit des Gebärens gewollt zu vermarkten. Pro Kind erhalten diese Mütter umgerechnet etwa 130€. Das ist nur ein kleiner Bruchteil des Betrages, den die Verantwortlichen der Babyfabriken im Zuge eines Weiterverkaufes verdienen. Doch auch noch eine Summe von 2.000 € – 3.000 € ist lächerlich, wenn man bedenkt, dass es sich um menschliche Wesen handelt.

Für Organhändler ist das Ganze natürlich ein lukratives Geschäft, da sie mit den Organen eines einzigen Kindes locker bis zu 500.000 € erwirtschaften können. Nachdem die Organhändler ein Kind gekauft und ausgeweidet haben, werden die Leichen häufig verbrannt, um mögliche Spuren zu verwischen. Daher findet man in betroffenen Ländern wie Nigeria gelegentlich auch verbrannte Babyknochen, die einfach in örtlichen Mülltonnen entsorgt wurden.

http://www.organhandel.info/gewaltsame-organentwendung/

Der Tag, den ich niemals vergessen werde ~ Beschneidung der Frau ~ Islam

… und … diese Kultur schwappt nach Europa über … auch für die weiße Frau …
… bitte verbreiten, dass es nach und nach alle wissen!!!

Diese Religion und Kultur ist gegen die Natur des Menschen – es geht um Schmerzerzeugung, um das Satanische zu nähren!

Wie viel Unsinn da verbreitet wird ist haarsträubend!

Von wegen freiwillig 😦

Es ist unerträglich!

Genitalverstümmelung jetzt per Gesetz verboten – dennoch sind mindestens 2 Millionen Mädchen jährlich davon betroffen!

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Published on Feb 18, 2015

Dokumentation über den grausamen Brauch der klitoralen Beschneidung

Ex-Finanzberater packt über die Satanischen Machenschaften der Geldelite aus !

VERBESSERTER TON! Macht eine Reise in die schockierenden Abgründe und den KANINCHENBAU und das verbundene Spiel der Satanisch gesteuerten Geldelite und wie diese durch ihre Rituale, manipuliert und mit abgesprochenen Machenschaften die Welt und die Menschen unter Kontrolle hält! Es ist nur die Spitze des Eisberges. Es bestätigt praktisch aber das, was ich schon mehrfach erwähnte:

Veröffentlicht am 10.05.2017

Prinzessinnen-Prozess wirft Licht auf moderne Sklaverei der Möchtegern-Elite

Sie schuften im Verborgenen, bekommen keinen Lohn, sind ohne gültige Papiere: Millionen Menschen werden weltweit ausgebeutet – auch mitten in Europa. Ein Prozess in Brüssel beleuchtet dieses dunkle Kapitel der modernen Arbeitswelt.

Sie hatten die gesamte Etage eines Luxushotels gemietet, lebten dort wie Prinzessinnen aus dem Morgenland – und sollen mehr als 20 Dienstboten wie Sklaven gehalten haben: Die Witwe eines Scheichs und ihre sieben Töchter müssen sich seit Donnerstag vor einem Gericht in Brüssel verantworten. Die Anklage wirft ihnen Menschenhandel, Freiheitsberaubung sowie unmenschliche und erniedrigende Behandlung ihrer Opfer vor.

Mit mädchenhafter Stimme erzählt eine Zeugin am ersten Prozesstag, wie sie nach Abu Dhabi gelockt wurde. «Dort hat man mir meinen Pass abgenommen», sagt die junge Frau, die später im Tross der reichen Scheichfamilie nach Brüssel kam. Dort, so schildern es die Anwälte der Betroffenen, hätten die Köche, Dienst- und Kindermädchen für ihre Herrschaft schuften müssen.

Rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. «Unser Schlaf hing von ihrem Schlaf ab», gab eine Frau zu Protokoll – die Dienstmädchen hätten auf Matratzen vor den Zimmern der Prinzessinnen auf deren Befehle warten müssen.

Eingesperrt, zusammengepfercht, ohne Lohn, als «Kühe, Hündinnen und Huren» beschimpft: «Die Arbeitsbedingungen verstiessen gegen die Menschenwürde», erklärt der Anwalt Philippe Mortiaux.

Deshalb fordere die Nebenklage 2500 Euro Schadenersatz für jedes Opfer – und sechsstellige Euro-Beträge für ausstehendes Gehalt wären auch fällig; in einem Fall gut 467 000 Euro, berechnet nach belgischem Recht für monatelangen 24-Stunden-Dauerdienst.
Die Angeklagten hatten die Zimmerflucht im vierten Stock gleich auf Jahresbasis gemietet – eine Prinzessin, so heisst es, habe sich in Brüssel einer Fruchtbarkeitsbehandlung unterzogen. Die Prinzessinnen, deren Verteidiger an diesem Freitag zu Wort kommen sollen, hatten die Vorwürfe schon vorab zurückweisen lassen.

Doch die Beschuldigungen wogen so schwer, dass es nach jahrelangem juristischem Hin und Her doch noch zum Prozess kam. Und das auch nur, weil verzweifelte Dienstmädchen trotz strenger Bewachung aus dem Luxushotel fliehen konnten und sich an die Behörden wandten (Opfer unserer Konsumgesellschaft: Unsichtbare Hände – Sklaverei heute (Videos)).

Ihr Schicksal hatte 2008 über Belgien hinaus Aufsehen erregt, ist aber beileibe kein Einzelfall. Fast 21 Millionen Menschen sind nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) weltweit Opfer moderner Sklaverei, darunter 11,4 Millionen Frauen und Mädchen.

19 Millionen würden von Privatleuten oder Unternehmen zu Arbeiten im Haushalt, in der Landwirtschaft, in Fabriken und auf Baustellen oder zur Unterhaltung gezwungen. Fast ein Viertel dieser 19 Millionen wiederum werde sexuell ausgebeutet.

Selten erfährt eine grössere Öffentlichkeit etwas vom Schicksal dieser Sklavenarmee. Mal landet ein britischer Rentner vor Gericht, der ein behindertes Mädchen aus Pakistan zehn Jahre lang zu erzwungenem Sex und Hausarbeit im Keller gefangen hielt.

Mal verurteilen Richter in London einen Prinzen aus Saudi-Arabien wegen Mordes an seinem Diener zu lebenslanger Haft. Ein andermal findet ein Arzt 23 Nägel im Körper einer Frau aus Sri Lanka, die ihre saudischen Arbeitgeber ihr bei jeder Klage über unmenschliche Arbeitsbedingungen ins Fleisch rammten: «Teufel ohne einen Funken Mitleid» seien ihre Peiniger gewesen, sagte das ehemalige Dienstmädchen laut «Arab News».

Die wenigen bekannt gewordenen Fälle beschränken sich nicht auf ferne Länder: «Seit vier Jahren war ich nicht beim Arzt, ich durfte nie allein raus, ich habe immer nur gearbeitet, ich habe keinen Lohn bekommen», erzählte eine 52-Jährige aus Ghana im vergangenen Jahr von ihrem Dasein in einem Berliner Diplomatenhaushalt (Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)).

Sie fand Hilfe in einer Beratungsstelle gegen Menschenhandel. Und 2013 erstritt eine damals 33-jährige Indonesierin vor Gericht 35’000 Euro für 19 Monate sklavenähnliche Tätigkeit als Haushaltshilfe eines arabischen Attachés in Berlin; der Prozess war erst möglich geworden, als der Mann ausreiste und damit seine Immunität als Diplomat verlor.

Die acht Prinzessinnen aus dem Brüsseler Luxushotel wähnten sich nach Ansicht der Nebenklage «über dem Gesetz».

Sie kamen auch nicht zum Prozess, was nach belgischem Recht möglich ist. «Es wäre für die Opfer extrem wichtig gewesen, wenn die Angeklagten hier erschienen wären», meinte Anwalt Mortiaux.

Immerhin könnte das Urteil in einigen Wochen als Warnung an alle skrupellosen Arbeitgeber dienen.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/prinzessinnen-prozess-wirft-licht-auf-moderne-sklaverei-der-moechtegern-elite/

Tochter filmt heimlich Pflegerin im Zimmer ihrer Mutter – Was sie macht, wird dich wütend machen …

Veröffentlicht am 10.05.2017

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