An die Bundesregierung: Stoppt Soros! | Ceiberweiber

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian Kern,s

ehr geehrter Herr Vizekanzler Reinhold Mitterlehner,

sehr geehrter Herr Bundespräsident Alexander Van der Bellen,

sehr geehrter Herr 3. Nationalratspräsident Norbert Hofer!

Der ungarisch-stämmige Milliardär George Soros, ein amerikanischer Staatsbürger, fördert über seine Stiftungen eine Unzahl an NGOs, Vernetzungen, Projekte, Tagungen, Gesetzesinitiativen, Institute und Experten. Dabei lässt sich eine klare Linie erkennen, denn all diese Aktivitäten zielen ab auf das Erodieren persönlicher und nationaler Identität.

Das Ziel ist die Auflösung von souveränen Staaten, die man durch das Forcieren von Masseneinwanderung und durch das Unterminieren der Zivilgesellschaft, durch das Beherrschen des öffentlichen Diskurses, also durch Destabilisierung (verdeckte Kriegsführung) ansteuert.

Man stolpert auch in Österreich permanent über Soros-Aktivitäten, die mit und ohne Kenntnis von Geldflüssen daran zu erkennen sind, dass sie ins Muster seines Vorgehens anderswo in Europa oder in den USA passen.soros

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Danke Martha!

 

Video: Mann schlägt US-Bischof ins Gesicht

Während eines Gottesdienstes in der „Newark’s Cathedral Basilica“ im US-Bundesstaat New Jersey wurde Weihbischof Manuel A. Cruz am Samstag Nachmittag von einem groß gewachsenen Mann mit heller Robe, dunkler Hautfarbe und Bart ins Gesicht geschlagen. Der 63-jährige Bischof fiel durch den Schlag zu Boden und verlor mehrere Zähne. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden. Bemerkenswert ist, wenn man das Video des Geschehens betrachtet, dass dort offensichtlich mittlerweile Gottesdienste unter der Bewachung von Polizisten stattfinden müssen.

Veröffentlicht am 29.01.2017

http://www.pi-news.net/2017/01/video-mann-schlaegt-us-bischof-ins-gesicht/

 

Trump lädt Netanjahu für Februar nach Washington ein

Weißes Haus zurückhaltend bei Frage der Botschaftsverlegung nach Jerusalem

Jerusalem/Washington – US-Präsident Donald Trump hat den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu für Februar nach Washington eingeladen. Das teilte das Büro des israelischen Regierungschefs am Sonntagabend nach einem Telefonat Trumps und Netanjahus mit. Der genaue Termin werde in den kommenden Tagen festgelegt.

Den Angaben zufolge sprachen die beiden Politiker unter anderem über das Atomabkommen mit dem Iran, den Friedensprozess mit den Palästinensern. Trump äußerte sich nicht zum Inhalt des Gesprächs. Das Telefonat sei „sehr nett“ gewesen, sagte er lediglich.

„Stehen ganz am Anfang“

Kurz vor dem ersten Telefongespräch des neuen US-Präsidenten mit dem israelischen Regierungschef hatte sich das Weiße Haus zurückhaltend über mögliche Pläne einer Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem geäußert. „Wir stehen selbst bei den Diskussionen über das Thema noch ganz am Anfang“, sagte Trumps Sprecher Sean Spicer der Nachrichtenagentur AFP in Washington.

Trump hatte vor seinem Amtsantritt versprochen, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die US-Botschaft „schnell“ von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen.

Kritik und Lob

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und andere Teilnehmer hatten bei der Pariser Nahost-Konferenz am 15. Jänner vor einem solchen Schritt gewarnt. Auch die UNO und die EU warnten vor einem weiteren Rückschlag bei den Bemühungen um eine Zwei-Staaten-Lösung.

– derstandard.at/2000051320918/USA-beginnen-Gespraeche-ueber-Verlegung-der-Botschaft-in-Israel

 

Trump verlagert Firmen und Vermögen nach Russland

Trump verlagert Firmen und Vermögen nach RusslandWaschen & Schminken: Das Volk will belogen und betrogen werden, nur bitte niemals mit der “echten” Wahrheit konfrontiert werden. Die ist schier unerträglich und das wissen auch sämtliche Geheimdienste und halten sich demzufolge auch daran. Selten bekam das Wahlvolk mehr Lug und Trug serviert als zum Jahreswechsel 2016/2017 in den USA. Nie gab es Vorkommnisse wie jetzt. Zeiten der offenen Schlammschlacht zwischen einem frisch gewählten US-Präsidenten und den amerikanischen Geheimdiensten, denen zunehmend der Allerwerteste auf Grundeis geht. Korrekterweise müssen sie fürchten, dass der neue US-Präsident sie allesamt auf den Topf setzt.

Um genau das zu vermeiden und auch beim neuen Präsidenten lieb Kind zu sein, verbiegen sich die Geheimdienste auf ziemlich akrobatische Weise die Zungen. Heute heben sie warnend die Hand, dass Russland im Besitz kompromittieren Materials gegen Donald Trump sein könnte. Die Frage wie solches Material dorthin kommt, bleibt logischerweise unbeantwortete Geheimsache. Wenn auch nicht offiziell bekannt, so aber logisch, dürften die amerikanischen Geheimdienste im Verlauf der Zeit mehr Interesse an Materialsammlungen zu Trump gehabt haben als die Russen. Hatten die Russen nicht vielmehr und länger noch die Clinton im Visier?

Trump verlagert Firmen und Vermögen nach RusslandWir werden an dieser Stelle die Vorlieben der einzelnen Geheimdienste zu den entsprechenden Personen nicht aufklären können. Einzig, dass man weder auf die Aussagen der amerikanischen, noch der russischen Geheimdienste jemals einen einzigen Pfifferling setzen sollte, das ist gewiss. Was die US-Geheimdienste anbelangt, sieht es durchaus danach aus, als möchten sie den Donald Trump weiterhin gerne noch nackig dastehen lassen. Wenn also der Zweck die Mittel heiligt, gehen auch die Geheimdienste schon mal Hand in Hand über den Roten Platz. US-Geheimdienste: Kreml hat belastendes Material gegen Trump [Gulli]. Soweit zum ersten Teil des vorgewärmten Schlammbades.

Nun ist der Donald Trump ein milliardenschwerer Geschäftsmann, bei dem man sich in den letzten Tagen vor seiner Vereidigung fix noch darum prügeln muss, wie denn sicherzustellen ist, dass er Amt und Geschäft sauber voneinander trennt. So fordert es jedenfalls das Gesetz in den USA. Unterdessen kommt schon die erste Begleitmusik aus Deutschland, die genau in die gegenteilige Kerbe haut: Donald Trump nutzt das Amt schon jetzt fürs Geschäft [Die•FÄLLT]. Immerhin, so sagt man, sei der Konzern des Trump seit seinem Wahlsieg um einiges wertvoller geworden. Woran kann das denn nur liegen?

Eine weitere Quelle beschreibt die Komplexität der Trennung von Amt und Geschäft: Schwierige Geschäfts-Trennung [Heise]. Von einem Gelingen dürfte man also noch weit entfernt sein. Mit einem kritisch-zynischen Blick die Zukunft, in der die gesamte Erde einmal als ein großer Konzern geführt und verwaltet werden soll (One World Order), dürfte sich aus den hier beschriebenen Auseinandersetzung ein Lehrstück ergeben.

Der Schlüssel zu Lösung liegt in Russland

Noch ist qpress als Berater-Team für Donald Trump nicht geheuer†. Das könnte sich aufgrund dieses Fachaufsatzes für den vertieften Weltfrieden allerdings ändern. Nach unseren Erkenntnissen wäre es ausgesprochen sinnvoll, wenn Donald Trump seine Firmen, sein Vermögen und sämtliche Geschäftsaktivitäten nach Russland verlagerte und dort eine entsprechenden Treuhänder für sein Vermögen findet und beauftragt. Das hat neben der nachweislichen räumlichen Distanz von Amt und Kohle mehrerlei Vorzüge, die wir kurz anreißen wollen.

Diese Aktion sollte das freundschaftliche Verhältnis zu Russland enorm befördern. Geld schafft unbedingt, allerorten und in jedem Fall Vertrauen, umgangssprachlich nennt man das auch “Kredit“. Letzteren hat Trump als Präsident zurzeit noch besonders nötig. Man darf also davon ausgehen, dass der Putin auf diese Vermögenswerte besonders Acht geben wird. Dazu würde es das Weltkriegsrisiko um nahezu 100 Prozent sinken lassen. Trump verlagert Firmen und Vermögen nach RusslandUnter diesen Voraussetzungen würden die USA nämlich niemals einen Krieg gegen Russland anzetteln. Umgekehrt gab und gibt es dazu noch immer keine offenkundigen Bestrebungen.

Dass er unter diesen besonderen gesetzlichen Zwängen für sich selbst ein wenig von seinen Wahlkampfzielen abweichen muss, wird jedermann sofort mit Leichtigkeit einsehen. Da geht es darum, das amerikanische Unternehmen zunächst in Amerika investieren und tätig sind. Eben gerade nicht alles mögliche ins Ausland verlagern. Aber die anderen Unternehmen sind ja schließlich auch noch nichtPräsident“.

Geheimdienst-Hoffnung auf die geistige Wende des Trump

Alles in allem scheinen sämtliche Kräfte der USA damit befasst zu sein, aus dem Donald Trump doch noch einen “guten Präsidenten” zu machen. Gut in dem Sinne, dass er als System-Marionette genauso problemlos funktioniert wie die Mehrzahl seiner Vorgänger. Nicht dass man ihn ähnlich unschön entsorgen muss wie seinerzeit den JFK. Der sich offenbar darin verstiegen hatte, Amerika ein wenig im Sinne der Wähler zu revolutionieren. So etwas ist ein absolutes No-Go für die Macht.

Letztlich wird man alle Bemühungen sämtlicher Geheimdienste unter diesem Aspekt bewerten müssen. Sie wollen lediglich die geistige Wende des Trump’el herbeiführen, um auch weiterhin problemlos ihre eigene Spielchen spielen zu können. Wir gehen davon aus, dass der neue Präsident spätestens mit dem Tag seiner Vereidigung komplett geläutert auf der Bildfläche erscheinen wird. Erste Anzeichen des Wandels sind bereits zu bemerken. Das ist übrigens der Tag, von dem man sagt, dass er alle seine Dienstanweisungen in Empfang zu nehmen habe. Sollte er sich dabei zu blöd anstellen, könnte seine Präsidentschaft stark verkürzt werden. Nur beiläufig sei erwähnt, dass die US-Geheimdienste in Sachen Regime-Change weltführend sind.

https://qpress.de/2017/01/11/trump-verlagert-firmen-und-vermoegen-nach-russland/

Größte Lieferung von US-Panzern in Deutschland seit dem Kalten Krieg – Luftaufnahmen zeigen Ausmaß

© AirSource Military

Ein weiteres Video der jüngsten Lieferungen an Militärgerät aus den USA in Bremerhaven zeigt auf, welches Ausmaß die Lieferungen haben. Zur Unterstützung der Operation „Atlantic Resolve“ wurden etwa 2.800 Ausrüstungsgegenstände des 3. Panzerbrigadekampfteams, der 4. US-Infanteriedivision, einschließlich 87 Panzern und 144 Bradley-Kampffahrzeugen, entladen. Der Konvoi wird anschließend nach Polen für die bevorstehende NATO-Übung gehen.

Veröffentlicht hat das Video der Youtube-Kanal „AiirSource Military“, auf dem regelmäßig Videos von Veranstaltungen und Missionen der US-Army veröffentlicht werden. US-General Timothy Ray erklärte bei der Ankunft des Frachters, dass die Truppenverlegung als Reaktion auf eine offene Aggression geschehe. Die US-Operation Atlantic Resolve wurde im Jahr 2014 ins Leben gerufen, um auf die „russische Intervention in der Ukraine“ zu reagieren und um die „NATO-Allierten in Europa zu bestärken“.

https://de.sott.net/article/27644-Grote-Lieferung-von-US-Panzern-in-Deutschland-seit-dem-Kalten-Krieg-Luftaufnahmen-zeigen-Ausma

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