Zähne wachsen in 9 Wochen nach und machen Zahnprothesen überflüssig (Video)

Aufruhr in der Wissenschaft: Zähne wachsen nach! Somit wären Brücken oder Implantate in der Mundhöhle bald Geschichte.

Bis jetzt gab es nur diese zwei Möglichkeiten, fehlenden Zähne im Gebiss zu ersetzen. Mit der neuesten Entdeckung öffnet sich nun auch eine dritte, viel elegantere Möglichkeit: Die neuen eigenen Zähne an dieser Stelle wachsen zu lassen.

Eine besondere Stammzellen-Technologie macht das möglich. Die Wissenschaftler der Columbia University haben einen Weg entdeckt, die Stammzellen direkt im Mund eines Menschen, statt in einer Petrischale, an einem Gerüst wachsen zu lassen und zwar innerhalb von nur neun Wochen.

Die Stammzellen befinden sich schon im Kiefer, wo sie schlummern, und durch wachstumsfördernde Mittel angeregt werden, einen neuen Zahn zu bilden.

Rein spirituell betrachtet, ist es wichtig, sich von kollektiven Glaubensmustern zu lösen und die eigene Macht und inneren Fähigkeiten wiederzuentdecken. Die Natur hat uns die Möglichkeit gegeben, dass sich unsere Zellen und Organe wie auch die Zähne von selbst regenerieren können.

Die Zähne wachsen nicht nur zwei Mal im Leben eines Menschen. Es gibt auch Menschen bei denen dieses natürliche Wachstum auch in späteren Jahren aktiviert wurde und dem zu Folge sind auch ein drittes Mal die Zähne nachgewachsen.

Das zeugt von dem Vorhandensein der Stammzellen auch im Kiefer des Menschen; was für visionäre Wissenschaftler genügend Grund war, der Evolution auf die Sprünge zu helfen (Kampfgas in der Zahnmedizin – Fluoride).

Stammzellen nutzen

Der Forscher und gelernte Zahnmediziner Dr. Mao mit seiner Methode „Stammzellen-Hornig“ versucht die ganzen Zähne direkt im Kiefer zu züchten. Wichtig dabei ist, das Wachstum so zu lenken, dass ein Zahn in der gewünschten Form entsteht.

Dafür verwendet er und seine Forschergruppe ein Gerüst aus Polymer in der Form des gewünschten Zahnes, das mit wachstumsfördernden Stoffen ausgerüstet und durchlässig für die nachwachsenden Zellen ist (Moderne Zahnpflege kommt ohne Fluoride aus – Giftstoff macht Babys im Mutterleib dümmer (Video)).

Dieses Gerüst genannt „Scaffold“ wird in den Kiefer der Menschen eingesetzt, wo die Bildung der Zellen eines neuen Zahnes angeregt wird (Fluorid – das verheimlichte Gift aus der Industrieproduktion (Video)).

Dieses Verfahren ist bereits bei Versuchstieren erfolgreich eingesetzt worden. Den Ratten wuchsen die neuen Zähne innerhalb von neun Wochen nach. Nach diesem Erfolg wurden klinische Tests an Menschen gestartet.

Während Forscher wie Mao Zähne bislang nur mit Hilfe künstlicher Gerüste wachsen lassen können, werden in Zukunft wohl die im Kiefer schlummernden Fähigkeiten des Menschen reaktiviert werden, um dritte Zähne sprießen zu lassen – ob nun per Laser oder Spritze. „Ich glaube wirklich, dass das möglich sein wird“, sagt Mao. Wann das sein wird?

„Man kann nun mal nicht vorhersagen, wann ein großer wissenschaftlicher Durchbruch passieren wird.“

Das ist eine absolute Revolution, ein Quantensprung, denn damit wurde eine neue Ära in der Zahnmedizin eingeleitet.

https://www.pravda-tv.com/2018/06/zaehne-wachsen-in-9-wochen-nach-und-machen-zahnprothesen-ueberfluessig-video/

Mysteriöse Zeitphänomene

Am 11.05.2018 veröffentlicht

Rupert Sheldrake and Bruce Lipton – A Quest Beyond the Limits of the Ordinary

Dieses Treffen zwischen Rupert Shaldrake und Bruce Lipton darf man sich nicht entgehen lassen, diese beiden Wissenschaftler von Weltrang sprechen Klartext, was nicht nur tiefe Wahrheit aufzeigt, sondern auch amüsant ist.

Mit großer Überzeugung wage ich zu sagen, dass die beiden Männer zu jenen gehören, welche Grundlagen aufzeigten, welche die gesamte Menschheit auf den richtigen Weg führen und bereits in der Volksschule gelehrt werden sollten!!!

Wünsche viel Vergnügen!

Published on Feb 23, 2014

gleichgeartete ENERGIE zieht sich an ?

„Gleich und Gleich gesellt sich gern“ oder „Gesetz der Anziehung“ aus zellbiologischer Sicht!

Veröffentlicht am 14.07.2016

YouTube Kanal: inibini

US-Forschungsteam hat Lizenz zum Aufwecken von verstorbenen Menschen erhalten

USA: Ein Forschungsteam aus Philadelphia hat nun eine Lizenz zum Auferwecken von verstorbenen Menschen bekommen, berichtet die Zeitung „The Telegraph“.

Kaum zu glauben: Das National Institutes of Health habe dem biotechnologischen Unternehmen „Bioquark Inc.“ aus dem US-Bundesstaat Philadelphia die Erlaubnis erteilt, vorerst im Rahmen des Projektes „ReAnima“ Menschen wieder zum Leben zu erwecken.

„WIR FREUEN UNS SEHR, ÜBER DIE ZULASSUNG UNSERES PROTOKOLLS“ Das Projekt soll mehrere Monate lang dauern und wird im Anupam Krankenhaus in Rudrapur, Uttarakhand in Indien, durchgeführt (sowas will man doch nicht im eigenen Land machen!).

IST DER TOD AB MORGEN REVERSIBLE? Hintergrund: Die 20 Teilnehmer des Experiments sind klinisch tote Menschen, die wegen Hirnverletzungen im Koma liegen und nur künstlich am Leben gehalten werden. Diese Menschen seien bereits offiziell für tot erklärt worden („British Medical Journal“ analysiert Zombie-Epidemien). Die US-Forscher werden nun (erstmal in Indien) versuchen, durch verschiedene Manipulationen, darunter Injektionen von Peptiden und Stammzellen in das Rückenmark und den Hirnstamm der Verstorbenen, die Funktion des Nervensystems der Versuchsteilnehmer wiederherzustellen. Warum? Das zentrale Nervensystem nutzt biologische Stoffe Neurotransmitter, um Signale zu übertragen.

ELEKTRISCHE STIMULATION SOLL DAS AUFWECKEN HERBEIFÜHREN. Elektrische Stimulation führt dabei auch bei Patienten in einem Koma zu Reaktionen, aber nach dem Hirntod sterben die Neuronen langsam ab. (Anm.: Nach der sog. Hirntod-Diagnose können Ärzte den noch lebenden Körper eines Organspenders Organe entnehmen).

Um von einer Reaktivierung sprechen zu können, müssen die Forscher deren Regeneration anregen. Genaue Details darüber, wie die Forscher diese Regeneration erreichen wollen, sind noch nicht bekannt (Ein Geheimnis der Forscher – diemysteriöse Substanz:Devil’s Breath“ eine sehr gefährliche Droge, verwandelt ihre Opfer in willenlose Zombies – siehe Video).

Falls die Wiederbelebungs-Experimente erfolgreich verlaufen, könnten somit lebenswichtige Körperfunktionen wie Atmung und Herzschlag wiederhergestellt werden. Ob das Bewusstsein, der menschliche Geist im vollen Umfang wieder zurückkehrt, ist aber sehr fraglich. Kann nur das sog. Körperbewusstsein wieder aktiv werden so hat man es im wahrsten Sinn mit einem lebenden Toten, im besten Falle mit einem organischen Roboter zu tun. Gelingt die Wiederbelebung kann man schon jetzt massivste Probleme (noch mehr wie bisher) für die „Transplantations-Industrie“ bzw. der Organspenderpraxis kommen sehen. Dann ist der stark umstrittene, diagnostizierte Hirntod als Startschuss für die Organentnahme nicht mehr haltbar. Doch das werden wir 2017 (vielleicht) erfahren.

Die Wiederbelebungsstudie läuft bis zum April 2017.
Bioquark-CEO Ira Pastor hofft jedoch, schon innerhalb der nächsten zwei bis drei Monate erste konkrete Resultate erzielen zu können, wie er gegenüber dem britischen Telegraph erklärte.

GEGENSTIMMEN!

Dr. Dean Burnett

Dr. Dean Burnett, Neurowissenschaftler am Centre for Medical Education der Cardiff University, steht der Wiederbelebungsstudie sehr kritisch gegenüber. Einzelne Teile des Gehirns zu retten, könne sicherlich hilfreich sein. Ein „arg weit hergeholtes Unterfangen“, beim aktuellen Stand der medizinischer Forschung und Technik sollte man die komplette Wiederherstellung eines toten Gehirns nicht in den Raum zu stellen. Burnett: „Es ist noch ein weiter Weg, bis ein ganzes Gehirn in einen funktionellen, unbeschädigten Zustand zurückversetzt werden kann“! Auch einige religiöse Organisationen stehen der Idee und den Treiben von Bioquark Inc, sehr kritisch bis ablehnend gegenüber.

http://eggetsberger-info.blogspot.de/2016/05/us-forschungsteam-hat-lizenz-zum.html#more
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