Die Archonten: Erklärung in den 2000 Jahre alten Nag Hammadi Schriften der Urchristen

gnostik-Flammarion

Gnosis (von altgriechisch γνῶσις: gnō̂sis: „[Er-]Kenntnis“) oder Gnostizismus (latinisierte Form des griechischen γνωστικισμός: gnōstikismós) bezeichnet als religionswissenschaftlicher Begriff verschiedene religiöse Lehren und Gruppierungen des 2. und 3. Jahrhunderts nach Christus, teils auch früherer Vorläufer. Der Ausdruck wird auch für verschiedene Konstellationen verwendet, die in wirkungsgeschichtlichem Zusammenhang mit diesen Gruppierungen stehen oder in den vertretenen Lehren Ähnlichkeiten aufweisen. https://de.wikipedia.org/wiki/Gnosis

Gnostik und die Archonten

01001aIm Jahr 1945 wurde eine Sammlung historischer Texte in einer Höhle bei Nag Hammadi (Ägypten) gefunden. Diese 52 Texte werden als originale Schriften der Tradition der Gnostik angesehen und sind fast 2000 Jahre alt. Sie sind ein seltener Beweis für eine mystische Tradition mit einem außergewöhnlichem Schöpfungsmythos. Die Texte beschreiben eine nicht-menschliche Spezies genannt Archonten, die als Herrscher der Menschheit und gleichzeitig als Betrüger und Täuscher beschrieben werden. Ein faszinierendes Thema mit brisanten Querverbindungen zu Psychologie und Religion.

Gnostik

Es gibt unterschiedliche Ansichten bezüglich der historischen Entwicklung der Gnostik. Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, dass Gnostik gemeinsam mit dem Christentum entstand. Diese Auffassung dürfte aber primär darauf zurückzuführen sein, dass Gnostiker zu diesem Zeitpunkt in die Öffentlichkeit traten, weil sie sich dazu verpflichtet fühlten, Christen vor der Glaubenslehre der Erlösung durch eine externe Gottheit zu warnen.

Gnostiker kritisierten das Konzept eines Heiland bzw. Retters des Christentums, weil sie darin eine Form der psychologischen Kriegsführung sahen: Wenn die Menschheit einer Rettung von außen bedarf, bedeutet dies, dass wir nicht wirklich die Verantwortung für unser eigenes Leben tragen, weil wir uns nicht aus eigener Kraft retten können. Durch die Akzeptanz der Erbsünde als Tatsache, wurde Christen beigebracht, dass sie bereits von Geburt an verdorben sind und dass sie selbst nichts dagegen tun können. Schuld wird oft in Kulten als psychologisches Steuerungsmittel verwendet, um das Verhalten der Gemeinde zu beeinflussen. Gnostiker waren strikt gegen diese Form von Trickersei, weil sie zu einer Verherrlichung des Opferdaseins führt und den Menschen die erlösende Wirkung des Durchlebens von Leid indoktriniert.

Im christlichen Glaubenssystem hat ein männlicher Gott die Welt erschaffen und nur die Priester der Kirche waren in der Lage mit Gott zu kommunizieren. Gnostiker sahen dies als eine weitere Form der Verhaltenskontrolle der Bevölkerung : Befehle, welche die Priester angeblich direkt von Gott empfingen, mussten schließlich befolgt werden.

Gnostischer Schöpfungsmythos

Nach dem gnostischen Schöpfungsmythos ist Planet Erde ein bewusstes Wesen. Lange bevor die Erde entstand, waren zwei Götter namens Christos und Sophia dabei eine neue Welt zu erschaffen. Sophia war von ihrer eigenen Schöpfung so fasziniert, dass sie spontan in ihre eigene Schöpfung eintauchte. Dieses Eintauchen eines Gottwesens in die eigene Schöpfung führte zu einem unerwünschten Nebeneffekt, denn dabei entstand eine Spezies von Geistwesen genannt die Archonten. In einigen gnostischen Texten werden die Archonten als eine Art Missgeburt dargestellt.

Die Archonten wurden von einem Wesen angeführt, dem Demiurg, der fälschlicherweise sich selbst als den Schöpfer des Universums ansah.

Dieser verrückte Gott begann nun das Sonnensystem zu erschaffen – bis auf den Planeten Erde. Sophia entschied sich selbst in einen Planeten zu verwandeln, wird dadurch aber in der Welt der Materie des Demiurg festgesetzt. Sophia’s Emotionen, Trauer und Irritation werden dabei in die physischen Elemente des Planeten Erde und der Biosphäre verwandelt. Während die Erde aus ihrer ursprünglich geistigen Form nun immer materieller wird, entsteht eine Vielfalt an Lebensformen über die Sophia aber keine Kontrolle mehr hat. Als Christos die verzweifelte Lage von Sophia erkennt, beschließt er einzugreifen, um ein gewisses Maß an Ordnung auf der Erde herzustellen. Dieser Eingriff führte zu einer bleibenden Veränderung im Biosphärenfeld der Erde. Sophia findet sich somit in der Welt wieder, die sie selbst ins Dasein geträumt hat und kann nur untätig zusehen, wie die Menschheit entsteht und beginnt ein göttliches Experiment auszuleben: Die Entwicklung menschlicher Innovation.

Die Archonten

01002bEtwa 20% der Nag Hammadi Texte berichten über die Spezies der Archonten. Sie werden als eine nicht-physische Spezies beschrieben, die aber kurzzeitig physische Form annehmen kann. In einem der Nag Hammadi Texte (Apokryphon des Johannes) werden Entführungen von Menschen durch kleine Wesen beschrieben. Die Ähnlichkeiten zu den „Grauen“ wie sie in vielen Science-Fiction Filmen dargestellt oder wie sie von Menschen beschrieben werden, die eine „Entführung durch Außerirdische“ erlebt haben, ist beeindruckend. Wenn man berücksichtigt, dass diese Texte fast 2000 Jahre alt sind, dann scheint nahezuliegen, dass es einen engen Bezug zwischen den Archonten und der Menschheit gibt.

Die Archonten werden als geistige Eindringlinge beschrieben. Sie sind nicht in der Lage längere Zeit in unserer materiellen Welt zu überleben, ähnlich wie Menschen nur kurze Zeit unter Wasser überleben können ohne Luft zu holen. Ihr bevorzugter Zugang zu unserer Realität ist durch den menschlichen Verstand. Gnostische Texte warnen vor den Archonten und ihren Versuchen die menschliche Evolution von ihrem Kurs abzubringen. Hierzu haben sie vor allem zwei Methoden :

  1. Fehler : Menschen machen Fehler aber Menschen sind nicht gut darin aus Fehlern zu lernen. Die Archonten sind Experten darin, den Unwillen der Menschheit aus ihren Fehlern zu lernen auszunutzen.
  2. Simulation : Die Archonten sind Experten für virtuelle Realitäten und holographische Projektion : Sie können holographische Bilder von jedem existierenden Lebewesen erzeugen, aber diesen Hologrammen fehlt die Vitalität des Originals, es wirkt künstlich.

Die Texte über die Archonten beschreiben, dass sie „durch“ Menschen leben wollen, da sie nicht in unserer Realität leben können. Hierzu versuchen sie die Menschen mehr archontisch zu machen : Sie versuchen den Menschen von der natürlichen Welt (und der Natur) zu entfremden und sie dazu zu bringen, mehr in virtuellen Realitäten zu leben. Die Motivation der Archonten für ihr Handeln wird in den gnostischen Texten auf Neid zurückgeführt : Die Archonten beneiden die Menschen für die wunderbare Welt voller Kreativität, die so grundverschieden von der kalten und künstlichen Welt der Archonten ist. Ihr Neid scheint sich besonders auf den „göttlichen Funken“ zu beziehen, den jeder Mensch in sich trägt. Gnostiker bezeichnen ihn als „Nous“. Jeder Mensch trägt diesen göttlichen Funken in sich und aber er fehlt den Archonten. Trotzdem erinnern einige gnostische Texte daran, dass die Archonten Teil der Schöpfung sind, da sie entstanden, als Sophia in ihre eigene Schöpfung eintauchte.

Die Archonten zeigen häufig sinnloses Verhalten. Es scheint ihnen Freude zu bereiten, menschliche Emotionen – speziell Angst – auszulösen oder Menschen in einen Zustand der Verwirrung zu bringen. Es wird angedeutet, dass die Archonten sich energetisch von menschlichen Emotionen „ernähren“, da sie selbst über keine Emotionen – und somit keine emotionale Energie – verfügen.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/03/09/verzeihung-oder-vergebung-emotion-oder-gefuhl/für kurze Zeit freigegeben!

Es ist schwierig, diesen Beschreibungen einen Sinn abzugewinnen. Was Sinn machen könnte, ist, dass die Archonten ein Werkzeug unseres Realitätskonstruktes sind, um Menschen zu testen und zu prüfen, ob wir unseren eigenen Verstand im Griff haben, trotz aller Versuche der Archonten uns innerlich zu verwirren. Sie scheinen Teil eines kosmischen Tests zu sein, ein Weg Bewusstsein auszusortieren, das nicht bereit ist, Verantwortung fürs eigene Denken und Handeln zu übernehmen. In diesem Sinne sind die Archonten vielleicht ein kosmisches Werkzeug, um die menschliche Evolution anzustacheln.

gefunden auf: https://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=237:gnosticism-and-the-archons&catid=141:gnostik&Itemid=121&lang=de

Wie zu Beginn erwähnt, gibt es unterschiedliche Ansichten bezüglich dem Thema Gnostik. Dieser Artikel basiert auf dem englisch-sprachen Buch „Not in his image“ von John Lamb Lash. Wenn Sie mehr über diesen Ansatz bezüglich Gnostizismus lernen wollen, können Sie sich den englisch-sprachigen Podcast mit John Lamb Lash anhören, der im Quellen-Bereich verfügbar ist (besonders Podcast Nummer 5 ist hierzu von Interesse, da er das Thema Archonten behandelt).

Auf der Homepage von John Lamb Lash findet man zahlreiche Artikel zur Gnostik.

http://www.futureprimitive.org/john-lash-not-in-his-image/Podcasts

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von wegen Götter >>> Betrüger und Täuscher

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Carnicom: Morgellons und Aerosol Forschung – Morgellons/Fadenkrankheit

Ulrich Mohr Fortschreitende digitale Verblödung… fortschreitende Verblödung ist unbestreitbar :-(

die taegliche gehirnwaesche-alle bescheuert

Es ist vor allem eine fortschreitende geistige Manipulation – Mindcontrol – Smart – jedes Smartphone hat Gedankenlesefunktion und Beeinflussung – ebenso iPhones – und fast alle hängen am Schlauch der täglichen Gehirnwäsche!!!

Wenn Smart gespenstisch wird | Handys sind ab 2015 auch Gedankenlese-Geräte!!!

Was ich schon lange mal anbringen wollte…
…eigentlich wäre es doch was „Gutes“ wenn das Gehirn gewaschen werden würde, weil es dann rein/sauber geworden wäre. Man verwendet positive Begriffe, um damit etwas Negatives auszudrücken, nämlich programmierte Gehirne, Fernsteuerung, digitale Verblödung, wie das Thema dieses Videos ganz klar erkennt!

Zum allerersten Mal höre ich, dass über das schier unglaubliche in dem folgenden Video, nämlich über Menschen ohne Gehirn, gesprochen wird. Das angesprochene Beispiel ist nicht DIEE eine Ausnahme, die alles widerlegt, NEIN, es gibt deren viele historische Fälle…
Ich selber habe davon erstmals in einem Buch von Viktor Farkas gelesen und habe die Letztversion seines diesbezüglichen Artikels noch vor seinem Tod von ihm selber erhalten und ihn hier veröffentlicht. Dieses Thema scheint so heiß zu sein, dass man einen ganz großen Bogen darum macht, weil damit von der Gehirnforschung angefangen die gesamte allgemeine Medizinwissenschaft ins Wanken gerät.

Denken ohne Gehirn

Was ich in dem folgenden Video nicht zum ersten Mal höre ist, dass angeblich „personare“ > „durchklingen oder hindurchtönen“ bedeuten soll und in einem Zusammenhang mit dem Begriff PERSON gebracht wird, allerdings gibt es einen Begriff „personare“ gar nicht ❗  PERSON kommt von persona – Rolle (Theaterrolle). Mit Person hat daher personare gar nichts zu tun! Ich frage mich wo man das her nimmt oder wozu das gut sein soll? Man hat dem zusammengestoppelten Begriff sogar eine eigene Seite gemacht und erklärt hier, was es bis dahin nie gab und meinetwegen auch nicht gebraucht wird, allerdings durchaus legitim für Stimmgestaltung als Kunstbegriff ist.

Ein prägendes Wort

per heisst durch,
sonare heisst tönen / klingen,
personare heisst durchklingen,

Das Wort persona bedeutete in der Antike die Maske des
Schauspielers.
Seine Stimme musste durch die Maske seiner
Rolle hindurch tönen.

Auch wir erfüllen unsere Rollen, mehr oder weniger wirkungsvoll,
auf der Bühne des Lebens. Wer seine Ausdrucksmöglichkeiten
erweitert, beeinflusst seine persönlichen Rollen und gewinnt
an Handlungsspielraum.

perSonare, als die Kunst der eigenen Sprach-, Sprech- und
Stimmgestaltung.
http://www.personare.ch/

smilie (11)

Person – persona – Rolle – Theaterrolle

Die Person ist das Gesteuerte, das Programmierte, ist rein nur noch eine Funktion. Jeder einstige Beruf, der ja Berufung war, ist heute meist nur noch die Ausübung einer Funktion, einer Programmierung, wodurch der Mensch eben zur Rolle umfunktioniert und zur Sache gemacht wurde.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/person-strohmann/

Ulrich Mohr spricht auch die Bewegung an, ich halte die Bewegung als etwas Menschimmanentes wie sein Aussehen, seinen ureigenen Duft, seine Genetik etc… was bei der Bewegung noch wichtig ist, sie zeigt eine Richtung an – man unterscheide Schwingung, Rhythmus und Bewegung.

Intelligenz könnte ich nicht in drei Aspekten aufteilen, weil Intelligenz in meinem Dafürhalten das eine ist, was sich in unterschiedlichen Bereichen in unterschiedlicher Weise beweist. Wenn wir schon Worte zerklauben, dann jetzt auch den Begriff Intelligenz, der ganz viel mit intellegere (verstehen, einsehen, erkennen) zu tun hat und sich auch davon ableitet.

Wir dürfen nicht vergessen, dass Latein eine eher neuere Sprache ist und daher keinen Zugang mehr hat, zu dem, was IN uns versteht, erkennt, wie das in uns innen drinnen funktioniert. Latein ist die Basis unserer Rechtsgeschichte unserer heutigen verkorksten Gesellschaft.

Latein ist bereits eine Sprache mit starken manipulativen Elementen. Ich versuche mal Intelligenz anderes zu beschreiben und vermische dabei auch uralte Begriffe, welche soviel wie Klugheit, Weisheit, gescheit sein heißen. Um als gescheit gelten zu können, muss ein komplexer Vorgang in seine Einzelheiten zerteilt und wieder zusammengefügt werden können. Zur Intelligenz gehört also auch das Erkennen der Einzelheiten eines komplexen Ganzen. Intelligenz wird daher auch mit Kognition in Zusammenhang gebracht, doch diese ist ein reiner Programmierungsfaktor. Es kann nichts erkannt werden, was niemals kennen gelernt wurde, daher noch kein Erkennungsprogramm hat. Man denke dabei an Ureinwohner, die ein Flugzeug nicht sehen konnten, weil sie noch kein Erkennungsprogramm für Flugzeug hatten.

Dazu folgende kleine bewusstseinserweiternde Sinngeschichte: https://wissenschaft3000.files.wordpress.com/2012/01/c3bcberall-kachelc3b6fen.pdf

Abschließend möchte ich dazu sagen, dass ein Mensch, der in keine Schublade der heutigen Gesellschaft hinein passt, also nicht klassifiziert werden kann, noch wirklich ein Mensch ist. Klassisch waren das Künstler, Freidenker, Aufsässige, Querdenker, Unangepasste und meist sehr unbequeme Individuen, die gerne auch in einer Irrenanstalt versteckt wurden. Die Wenigen, die es davon noch gibt, haben es heute viel schwerer, als jede Person, sie sollten sich aber dennoch unbedingt ihr wahres Menschsein bewahren, denn der Tag an dem es aussterben könnte rück näher und immer näher 😦

AnNijaTbé am 25.12.2015

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Ulrich Mohr Fortschreitende digitale Verblödung

Veröffentlicht am 24.10.2015

… und die Annäherung des Menschen an die Maschine – Gefahr & naturgesetzlicher Ausweg

Dr. med. Ulrich Mohr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung unserer Gesellschaft kommt es zu Entwicklungen, die von vielen Experten mit Sorge beobachtet werden. Erlernte Unfähigkeit, Realitätsferne und die zunehmende Smartphone-, Internet- und Unterhaltungssucht sind Phänomene unserer technisierten Welt, die abhängige Menschen erschafft und sie in unserer Gesellschaft immer realitätsferner werden lassen.

Dem versucht Dr. med. Ulrich Mohr entgegen zu wirken. Er ist Mediziner, ganzheitlicher Philosoph und Simplonik-Lehrer. Er analysiert die aktuelle Situation so: Der Mensch wurde zur Person – einer Maske (wörtliche Übersetzung von „Person“), eines Ausschnitts von sich selbst – reduziert, um sich in die Gesellschaft einzufügen. Er muß seine Intuition unterdrücken und seine Gefühle verneinen, um überleben zu können. Denn seine natürliche Überlebensfähigkeit, sein Talent, die Naturkräfte für sich zu nutzen, ist ihm durch die naturferne Lebensweise abhanden gekommen. Und Abstumpfung, Anspannung und bis zur regelrechten Angst vor der Natur würden ihn davon abhalten, der Natur wieder näher zu kommen.

Und dieser zur Person reduzierte Mensch wird nun zur Biomaschine transformiert. In der aktuellen Gesellschaft ist die Person von ihren natürlichen Impulsen wie Fortpflanzung, Überleben und Ernährung weit entfernt und nur noch auf der Jagd nach zusammenhanglosen Informationsbrocken, um sich an der richtigen Stelle in der Gesellschaft gefällig zu verhalten, falsches und unsinniges „Lob“ einzuheimsen, um nicht mehr aus eigner Kraft, sondern über das System sein Überleben zu sichern.

Zusammenhänge, so Ulrich Mohr, seien nicht erwünscht und auch kaum zu verstehen, wenn die „algorithmische Person“ in der Schule und in Medien einer Datenflut aus Wissensbrocken ausgesetzt sei, die lediglich besinnungslos auswendiggelernt und wiedergekäut werden müßten. Und für die Bewältigung genau dieser Datenflut sei der Computer notwendig. Er ist, so Ulrich Mohr, keine Notwendigkeit, sondern eine Folge der künstlichen, algorithmischen Lebensweise. Doch Logik sei etwas anderes als Sinn. Sinn schließe die Realität ein, während Logik nur ein wertvolles, aber realitätsunabhängiges Mittel des Denkens sei.

Das Problem der Digitalisierung wird deutlich, wenn die virtuelle Welt im Kopf des Betroffenen immer mehr die tatsächliche überlagert. Menschen entwickeln in Scheinwelten virtuelle Scheinpersönlichkeiten und erleben virtuelle Abenteuer in virtuellen Realitäten, die von den Machern frei lenkbar sind. Ulrich Mohr: Es geht um die Beherrschung der Phantasie des Menschen. Und genau dieser schreitet auch mit der Entwicklung immer neuer Maschinen für noch realistischere „Virtual Reality“ Computerspiele gemeinsam voran.

Die Gefahr, so Ulrich Mohr, liege in der Realitätsferne und Steuerbarkeit der Menschen. Beim großen Tsunami 2004 hofften einige Urlauber auf sensationelle Spitzenphotos direkt vom Strand – und rannten dabei der Gefahr und ihrem sicheren Tod entgegen. Und die Macher der Medien können heute binnen kürzester Zeit Menschen so umerziehen, genau das Gegenteil von dem zu glauben, was sie bisher glaubten.

Der Ausweg, so Ulrich Mohr: Zurück zu den drei Intelligenzen des Menschen. Das Kopfdenken, die Herzintelligenz und die Bauchintelligenz sollten wieder ein gleicher Weise Beachtung finden. In Verbindung zur Natur und zu sich selbst müsse eine Umorientierung passieren, die manchmal leider nur durch Leidensdruck möglich ist.

Doch die gute Nachricht ist: Keine Krankheit sei unheilbar.

Publikationen:
Ulrich Mohr, „Drei Schlüssel zu Hippokrates Schatztruhe“
Ulrich Mohr, Elektrizität … unsere wahre Nahrung. Eine Aufklärungsschrift des Vereins „Institut für Gesunden Menschenverstand e. V.“
Ulrich Mohr, Simplonik-Anwendungshandbuch
Ulrich Mohr, Die verleugnete Brutalität der Liebe
Artikel „Die versiegelten Sinne“ aus dem Buch „Der Weg von der natürlichen Person zum freien Menschen“
Ulrich Mohr, Die Menschliche Schule Simplonik-Praxishandbuch
Ulrich Mohr, Kursbuch „Die Herrschaft des Gesunden Menschenverstandes“
Ulrich Mohr, Sinnenvolles Leben, Ein Sinnspruch- und Postkartenbildband, das dem „Sein und Sowohl-als-Auch“ gewidmet ist
Ulrich Mohr, Noch als Manuskript erhältlich: Streßauflösung – ein ganzheitlicher Weg zur Persönlichkeitsentwicklung

E-Books:
Ulrich Mohr, Die verleugnete Brutalität der Liebe
Ulrich Mohr, Machtkeule Umweltschutz – Das Instrument für die globale Diktatur

Websites:
http://www.menschenverstand.net
http://www.simplonik.com

Geschützt: AnNijaTbé’s „Weihnachtsansprache“ für alle, die auch hinter den Schleier sehen wollen, wie auch Antwort auf einen gut zu verstehenden Kommentar ♥

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Geschützt: Mann und Frau ein PROblem seit Anbeginn der Zeiten | Kollektive Schuld wird durch Religionen bewusst verursacht | Ein Themen Konvolut

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Vortrag: Erich Fromm – Der moderne Mensch und seine Zukunft | Ein Portrait

Hochinteressanter Vortrag, den auf diese Weise nur ein Jude halten konnte.

Es wird impliziert, dass die Menschheit möglicherweise keine Zukunft hat!
Es wird sogar impliziert, dass die Menschheit ganz ausgelöscht wird!
Es wird impliziert, dass der Mensch schlecht ist!
Es wird impliziert, dass das Böse menschlich ist.
Es wird ganz klar impliziert, dass der Mensch nur ein Tier ist!
Es wird impliziert, dass eine einheitliche sozialistische Menschheit nicht nur möglich, sondern eine Realität geworden ist!

In diesem Vortrag wird mit einem verallgemeinernden WIR deutlich und unmissverständlich gemacht, was beabsichtigt ist, ohne aber zu sagen, dass es Absicht und Steuerung ist, wo die Zukunft der Menschheit hingehen soll, laut eben dieser „unbekannten“ Absicht!

Natürlich wird mit keinem Wort erwähnt, dass im Hintergrund seit Jahrtausenden die Entwicklung der Menschheit gelenkt wurde und immer noch gesteuert wird.

Es gefiel besonders was Emerson sagte; „Die Dinge sind im Sattel und reiten uns“… weiter wird erläutert, es sind die Dinge, die WIR angeblich selbst geschaffen haben und dass der Mensch sich endlich selber in den Sattel setzen müsse, wohlgemerkt, der Mensch aber nicht das Tier. Wobei die Dinge, die IM Sattel sind, nicht berührt werden.

Stellt sich also die Frage; „wer oder was als Mensch bezeichnet und derzeit von den Dingen geritten wird?“

Die Menschheit hatte in den letzten Jahrtausenden keine Möglichkeit sich aus auch selbst heraus zu entwickeln, weil sie ständig unter dem Zwang einer Absicht sich befand und ihr mit Gewalt der freie Wille gottlos und wider die kosmischen Gesetze genommen wurde.

Erich Fromm sagt ganz klar, „ich will nicht verzeihen, das werden sie von mir auch nicht erwarten“! Er spricht auch generell immer von beiden Ebenen, von der physischen und der seelischen, vor allem aber, dass sich diese durch die Entfremdung in Gefahr befinden!

In der Zukunft des Menschen ist es möglich geworden, dass er den Großteil seiner Kräfte nicht mehr nur dafür verwenden muss, um sich als Tier zu ernähren, sondern die Entfaltung seiner Kräfte als Selbstzweck ansehen und verwirklichen kann.

Hören Sie bitte genau hin, in diesem Vortrag wird ganz viel offengelegt, was sonst so deutlich und mit solch wohlgewählten Worten eher nicht gesagt wird.

Ich habe nur einige Punkte herausgegriffen, die mir wesentlich erschienen, ich finde jedoch den ganzen Vortrag wesentlich und beachtenswert.

Das einzige womit ich total konform gehe ist die Aussage: „Wir müssen uns bewusst werden, wer wir sind, was uns treibt und wohin wir gehen wollen?“ Da betrifft jeden Einzelnen und das Volk, dessen Teil jeder ist.

AnNijaTbé am 29.11.2015

Ihre Wertschätzung bitte auf dieses Konto – DANKE!

Auch viele kleine Beträge können viel bewirken 🙂

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Veröffentlicht am 14.04.2015

Erich Fromm (1900-1980)

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Erich Fromm – Ein Portrait 1-2

Veröffentlicht am 06.07.2012

Teil 1: „Leben durch Geschichte“ (Rainer Otte, 1990)
Teil 2: „Mut zum Menschen“:
http://www.youtube.com/watch?v=tAJh1f…
Teil der „Erich Fromm – Vorträge, Gespräche und ein Portrait“-Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list…

Veröffentlicht am 06.07.2012

Teil 2/2: „Mut zum Menschen“ (Rainer Otte, 1990)
Teil 1/2: „Leben durch Geschichte“ (Rainer Otte, 1990)
http://www.youtube.com/my_videos_edit…
Teil der „Erich Fromm – Vorträge, Gespräche und ein Portrait“-Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list…

Arthur Schopenhauer über die Religion

Danke Konstantin 🙂
Schopenhauer ist zwar nicht Schuld daran, dass ich zur Religionsgegnerin geworden bin, es war mein eigener bitterer Weg  mit der Religion, dem Abfall vom Glauben und der neuen Glaubensfindung, aber fast jedes seiner Worte könnte „auch das meine dazu sein“ – SPITZE!

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SCHOPENHAUER: “ ÜBER RELIGION“ Ein Dialog.wmv

Uploaded on Nov 28, 2011

In diesem Dialog zwischen zwei Freunden diskutiert Schopenhauer das Für und Wider der Religion.

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“Seitdem ich Menschen kenne, liebe ich die Tiere” (Arthur Schopenhauer)

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Ein globaler Denker – Arthur Schopenhauer

Published on May 4, 2014

Gespräch aus dem Jahre 2010.

Schopenhauer gehört zu den Poeten unter den westlichen Philosophen. «Alles Wollen entspringt aus Bedürfnis, also aus Mangel, also aus Leiden. Diesem macht die Erfüllung ein Ende.» Wunderbare, einprägsame Formulierungen wie diese zieren sein Hauptwerk «Die Welt als Wille und Vorstellung» (1818). In Anlehnung an Kant untersucht Schopenhauer die Erkenntnisfähigkeit des Menschen und kommt zum Schluss, dass die ganze Welt blosse «Vorstellung» der Sinne sei und wir nichts über das wahre Wesen der Dinge erfahren könnten. Die treibende Kraft der Welt und des Lebens sei der «Wille», der völlig losgelöst von Zweck und Vernunft dafür sorge, dass Menschen und Tiere geboren werden, Bäume wachsen. Schopenhauer erschüttert damit die vernunftzentrierte Aufklärungsphilosophie von Kant: «Wenn der Wille eine grundlos waltende Macht ist, bleibt kaum eine Hoffnung für den Menschen, und sein Dasein verwandelt sich in eine nie versiegende Quelle des Leidens.»

Die Philosophie Schopenhauers beeinflusste Denker und Künstler wie Friedrich Nietzsche, Richard Wagner und Thomas Mann nachhaltig. Schopenhauer tritt uns heute in neuer Gestalt entgegen: als Denker mit Weitblick, der schon früh kulturelle Grenzen überwand, indem er europäische Metaphysiktradition mit östlichen Weisheitslehren verband. In der Tradition der Aufklärung war er ein Ideologiekritiker, der keine beweisbaren aber dennoch begründete Vermutungen aufstellte, die unserem Weltbild einen Rahmen geben können.

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Laotse – Moral und Sitte

Geschützt: Der jüdische Ritualmord | Das spurlose Verschwinden von Menschen | Kinder-Sterblichkeit | Dieser Beitrag ist nur für Erwachsene über 21 Jahren!

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Farbbetrachtung – warum bunt manchmal gar nicht bunt ist – sehr guter Artikel!

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Danke Willi, für diese Empfehlung, mit Genehmigung von Herrn Danisch auch auf w3000:

Warum Graffiti nur grau und bunt nicht bunt ist

Oh, wir leben im Zeitalter der ideologischen Dauerbeschallung. Wir rutschen gerade in eine Art Kastenwesen, in dem die Kaste der Meinungsdiktatoren uns unentwegt vorhält, die Welt und die Republik müssten bunt und divers sein. Jenseits jeder moralischen Bewertung stellt sich die Frage: Ist das überhaupt bunt?

Ich fange mal auf der Ebene der Realmetaphern zum Thema bunt an, um zu zeigen, dass schon die Metapher der Farben verfehlt ist:

Der Inbegriff von bunt war lange Zeit, fast die ganze Schulzeit hindurch, der unvermeidliche Pelikan Wasserfarbenkasten. 12 Knallbunte Farbdöschen, in der doppelstöckigen Angeberversion, die es mal eine zeitlang gab, auch 24. Wunderbare, hochqualitative, kräftige Farben. Zwei davon konnte man mischen, um einen neuen Farbton zu erzeugen. Bei drei Farben wurde das schon sehr schwierig, einen ordentlichen Farbton zustande zu bringen. Und wenn man nicht sehr aufpasste, und den Pinsel sehr sorgfältig auswusch, vermischte sich das alles zu einem schmutzigen Grau, etwa der Farbton einer Regenpfütze an der Hauptverkehrsstraße nach 3 Tagen Dauerregen.

Machen wir einen Schritt nach vorne: Wer mit der Darstellung am Bildschirm zu tun hat, und sei es nur als Web-Designer, weiß, dass man Farben über Rot-Grün-Blau steuert. Schön bunt. Mischt man aber alle drei Farben, so ist das Ergebnis: Grau. Farblos.

Es kann noch so schön bunt sein: Mischt man es, ist es nicht mehr bunt. Ist die Metapher einer „bunten“ Gesellschaft also schon deshalb verfehlt, weil bunt durch Mischen nicht funktioniert, weil Mischen gar nicht zu bunt führt?

Probieren wir es mal etwas lockerer. Gehen wir mal nicht von einer Mischung aus, sondern von bunten Flecken, nebeneinander. Das ist viel interessanter:

  • Ich habe mir mal vor vielen Jahren selbst eine Einbauküche eingebaut. Und damals etwas getan, was ich für schlau hielt, was sich aber bald als Fehler herausstellte: Die Auswahl der Arbeitsplatte. Im Baumarkt hatten sie so 30 oder 40 verschiedene Muster, und ich habe ein Granit-Muster gewählt, was aus vielen kleinen Flecken in verschiedenen Farben bestand. Werde ich nie wieder tun, war unhygienisch, weil man den in der Küche typischen Schmutz vom Kochen nicht mehr sah und darauf überhaupt nicht sehen konnte, ob die Platte jetzt eigentlich sauber ist oder nicht. Man musste da immer versuchen, das mit der Hand zu fühlen. Was auf den ersten Blick wie bunt aussah, hat nur blind gemacht, weil man auf dem Fleckenmuster überhaupt nichts mehr erkennen konnte.
  • Denselben Effekt hatte ich ein paar Jahre zuvor bei der Bundeswehr. Als ich da hinkam, hatten die noch einfarbig oliv und fingen gerade an, mit den ersten Fleckenmustern zu experimentieren. Das gelang zwar damals noch nicht immer, aber gerade deshalb war das Prinzip klar: Es ging nicht darum, farbig zu sein, progressiv oder modisch. Es ging darum, unsichtbar zu sein, jede Kontur optisch zu zertrümmern, indem man ganz viele Konturen anbringt. Man versteckt die Konturen eines Fahrzeuges oder Schiffes in anderen Konturen wie eine Nadel in einem Nadelhaufen. Man sagt dann aber nicht, oh, ist das ein schöner bunter LKW. Man sieht ihn nicht einmal, weil man nichts mehr davon wahrnimmt.Das gleiche macht man heute mit sogenannten „Erlkönigen“, also den Erprobungsfahrzeugen der Autohersteller, die eigentlich noch geheim sind, aber auf normalen Straßen probegefahren werden müssen. Die werden auch mit Mustern beklebt. Nicht weil die Muster so schön sind oder das die nächste Lackierungspalette wäre, sondern weil man nichts mehr sieht. Man sieht nicht mehr, wie das Auto aussieht. Sieht jetzt alles gleich aus.
  • Berlin ist Graffiti. Oder sagen wir her:Flächendeckendvollgeschmiert. Graffiti wäre noch geschmeichelt. Egal, wo man hinschaut, alles ist beschmiert. Neue Häuser, Wände, Bauten werden kaum drei Tage alt,ohnemassiveingesaut zu werden. (Von völlig talentlosen Spinnern, die nicht mehr als Gekritzel zustandebringenundihrGebimsel anderen gewaltsam aufdrängen müssen, weilsiesogrottenschlecht sind, dass niemand das freiwillig ansehen oder haben will, nicht mal kostenlos. Aber das ist eine andere Geschichte.)Jedenfalls gibt es ganze Stadtteile,dieflächendeckendvollgesprüht sind.Wenn man fragt, warum die Leute das machen, heißt es, damit es nicht so langweilig und einheitlich aussieht, ist doch bunt, ist doch schön, wir lieben die Abwechslung.Nur: Das Gegenteil ist der Fall. Erst durch die Schmierereien sieht wirklich alles gleich aus, wird alles mit einer Camouflage, mit einer Art Tarnnetz zugedeckt, bis alles nur noch uniformiert gleich aussieht, in einem durchgehenden,konturlosen,variationslosen Ghetto-Rauschen versinkt, und man die Orientierung verliert, weil alles gleich aussieht.Es ist paradox: Die Leute sagen, sie wollten gegen dasEinheitsgrau derBetonburgen angehen. Tatsächlich aber machen sie das Gegenteil, ertränken alles in einem völligvariationslosen Einheitslook, können es nicht ertragen, wenn ein Haus auch nur ein bisschen vom ausschließlichen, monopolistischen Einheitslook abweicht, der nicht die geringste Abweichung gestattet.Sie sagen, sie wollten es bunt. Tatsächlich überdecken sie alles mit einem Fleckenmuster, das die Wahrnehmung jeglicher Eigenschaften blockiert und alles eigenschaftslos gleich aussehen lässt. An Berlin ist gar nichts bunt. Alles sieht exakt gleich aus.
  • Sucht man wirklich bunte Häuser, findet man sie in Bo-Kaap, einem Stadtteil von Kapstadt, der für seine bunten Häuser bekannt ist. Die sind so bunt, bunter geht’s nicht, und sie sehen wirklich bunt aus. Richtig bunt.Warum?Weil jedes Haus einfarbig ist. Jedes Haus ist sorgfältig nur in einer einzigen Farbe gestrichen, die für dieses Haus charakteristisch ist. Graffiti,Geschmier usw. gibt es nicht, weil die Leute respektieren, dass jedes Haus eine einzige Farbe hat und damit aus denanderenheraussticht. Nicht Gleichheit, nicht Einerlei, nicht das Niedermachen von Unterschieden macht den Stadtteil bunt, sondern umgekehrt, dass jeder ungehindert und respektiert sein Charakteristikum herausstellen kann. Und weil sich jeder eine andere Farbe aussucht, die ihm gefällt, und die von anderen respektiert wird, entsteht der wunderbar bunte Effekt.Und der Effekt zeigt sich auch beim Fotografieren. Wer das ein bischen ernsthafter betreibt, weiß, dass ein Bild mit ganz vielen Farben drauf nicht bunt, sondern nur durcheinander undinformationslos, langweilig erscheint. Ein Bild wirkt erst dann bunt, wenn darin eine kräftige Farbe, und vielleicht noch deren Komplementärfarbe dominiert. Ein Durcheinander wird nicht als bunt, sondern als Durcheinander wahrgenommen. Ein richtig gutes buntes Bild hat dagegen eineFarbaussage. Bunt lebt nicht von „Vielfalt“, bunt lebt von der Dominanz kräftiger Farben. Farben wirken bunt, wenn sie knallen und nicht rauschen. Das ist elementare Bildgestaltung.Stellt Euch vor, da wäre ein Bild von zehn Frauen, die gleich aussehen, gleich nebeneinder stehen, gleiche Pose, gleiches Kleid, aber in zehn verschiedene Farben. Will keiner sehen, stinklangweilig, sieht aus wie die Farbmustertafel des Stoffherstellers. Nun stellt Euch das gleiche Bild vor, aber 9 der zehn Frauen haben ein schneeweißes Kleid an, während das der dritten Frau knallrot ist. Und plötzlich ist das Bild bunt.

Der Rückgriff auf die Metapher von der „bunten“ Gesellschaft schlägt also völlig fehl, weil die Analogie nicht funktioniert. Macht man mit Farben das, was man politisch mit einer Gesellschaft machen will, kommt das Gegenteil von bunt heraus: Entweder graues Einerlei, wenn man es mischt, oder die komplette Unsichtbarkeit jeglicher Konturen und Eigenschaften, wenn man ein Fleckenmuster gestaltet.

Tatsächlich nämlich ist das, was in Deutschland politisch gerade passiert, das Gegenteil von »bunt«. Es wird gerade mit äußerstem Propagandadruck und sogar – siehe Pegida-Gegendemonstrationen und Angriffe auf Politiker – ein rigider Einheitslook durchgeprügelt und erzwungen:

Meinungen
gibt es nicht mehr. Wer eine andere Meinung als die Einheitsmeinung hat, oder wer überhaupt noch selbst meint, antstatt das Meinen aufzugeben und an die diktatorische Kaste zu delegieren, der wird angegriffen, als Nazi abgestempelt, steckbrieflich an die Wand gestellt. Man beobachtet das immer öfter, dass Leute bis in ihr Privatleben verfolgt werden, man ihnen sogar nach der Anstellung trachtet, Eigentum zerstört, sie mobbt und körperlich angreift. Nicht die geringste Varianz der Meinung wird mehr geduldet.Das könnte man nicht mal als eine dominierende Farbe hinstellen, denn die Einheitsmeinung ist ja, überhaupt kein Merkmal, kein Charakteristikum mehr greifen zu können. Einfach nur grau.
Quoten
werden überall durchgesetzt. Gleichstellung. Das ist so bunt wie der Farbton #777777 in RGB, nämlich grau, weil rot, grün und blau jeweils gleichgestellt sind.
Alle Eigenschaften werden abgeschafft
Es soll bunt sein, aber es ist wie Graffiti im Ghetto: Das Ergebnis ist nicht, dass man Farben sieht, sondern dass jegliche Eigenschaften, jede Information, einfachallesineinemFleckenmusterabsäuft, bist wirklich alles absolut gleich aussieht, weil durch die konturen-Überflutung keine Kontur mehr erkennbar ist,undwiedereinEinheitsgrau daraus wird.Sie nennen es zwar bunt, das ist es aber nicht. Esistdieantrainierte Unfähigkeit, noch irgendetwas als Eigenschaft wahrzunehmen. Egal ob Geschlecht, Körpergröße, Herkunft, Ausbildung, Befähigung, Leistung, Sexualität, egal was, keine einzige Eigenschaft darf mehr gesehen, darf mehr zur Kenntnis genommen, darf mehr erwähnt werden.Es ist, als ob man ständig von »bunt« redet, gleichzeitig den Leuten aber Sehnerven durchschneidet, damit sie farbenblind werden.Es ist, als ob man den Leuten gleichzeitig „bunt“ erzählt, sie aber sofort verprügelt, wenn sie eine Farbe sehen, bis für sie alles einheitlich grau ist und sie das für bunt halten.Es ist wie das Zimmer 101 in Orwells 1984, indem Leute so lange gequält werden, bis sie 5 Finger sehen, obwohl man ihnen nur 4 zeigt.

Es ist, als habe sich Orwells »Ministerium für Wahrheit« die „bunt-Propaganda” ausgedacht: Uns wird jede Farbe, jede charakteristische Eigenschaft rausgeprügelt, alles wird durchmischt, jeder Eigenschaft aufgelöst. Kein Wissen, keine Leistung mehr, alles wird „gleichgestellt”, gleichgemacht, bis ein einheitlicher, homogener, eigenschaftsloser, differenzierungsunfähiger, beliebiger, informationsloser, grauer Brei entsteht.

Gleichzeitig wird den Leuten eingehämmert, es für bunt zu halten. Und wer es nicht für bunt hält, wird angegriffen, angeprangert, von der Presse gejagt, von der Antifa verprügelt, die sich aufführt wie die Gedankenpolizei. Krieg ist Frieden. Eine Gesellschaft ohne Eigenschaften ist bunt.

Viele Leute staunen, wie genau unsere Zeit auf den Roman 1984 passt. Und hatte Orwell da nicht auch die Hasswoche und den täglichen 2-Minuten-Hass als Propaganda-Instrument beschrieben? War das, wie die Presse auf Pegida losgegangen ist, nicht genau das? Hasswoche, oder besser Hassmonat? Jedesmal, wenn man das Radio einschaltet, das Einschlagen auf Pegida, als ob’s kein anderes, kein wichtigeres Thema gäbe, jeden Morgen? Ist das nicht genau der tägliche 2-Minuten-Hass, wie ihn Orwell beschrieb?

Wir sind nicht nur im Roman 1984. Wir sind bereits in Zimmer 101. Uns wird beigebracht, fünf Finger zu sehen, wo nur vier sind. Uns wird beigebracht, keine einzige Eigenschaft mehr zur Kenntnis zu nehmen, zu erwähnen, zu beachten, zu sehen. Doppeldenk: Wir dürfen keine einzige Farbe mehr sehen, keine mehr denken, es ist alles grau, alles gleich, kein erlaubter Unterschied mehr. Und gleichzeitig sollen wir darüber jubeln, dass es so bunt ist, und bunt für das Ideal halten.

Weil das Ministerium für Wahrheit es sagt.

http://www.danisch.de/blog/2015/01/29/warum-graffiti-nur-grau-und-bunt-nicht-bunt-ist/

Hadmut Danisch – Ansichten eines Informatikers

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Graffitis geniales-Verdaderas obras de arte

Sat Nam – Wahre Identität

Danke Ruth, es gefällt mir 🙂

Sat Nam – Wahre Identität                                    ❤                                         Viel Spaß beim Lesen und:  lasst euch anstecken!

Der Erreger einer bisher nur vereinzelt vorkommenden Krankheit scheint jetzt mutiert zu sein. Ausgehend von mehreren Ländern, darunter auch Österreich, verbreitet er sich weltweit, schneller als Ebola. Die Aufwach-Grippe, wie der systembedrohende Virus von führenden Experten der WHO genannt wird, führt schlagartig zu einem klaren Verstand im Hier & Jetzt. Erst fängt es harmlos mit dem ausschließlichen Verzehr von Biokost und der Einnahme von Kurkuma (reinigt die Zirbeldrüse) an. Dann folgt meist eine ausgeprägte Abneigung gegenüber Massenmedien. Schließlich gehen die Symptome über in ein gesteigertes Einheitsbewusstsein, eine vollständige Verbindung zur eigenen Seele und eine damit einhergehende bisher nicht gekannte Angstfreiheit. Schließlich endet die Krankheit in bedingungsloser Liebe & Dankbarkeit gegenüber den Menschen, dem Schöpfer und der Schöpfung.

Alle bisher bewährten Mittel wie Chemtrails, Fussball-WM und Androhungen von globalen Kriegsszenarien usw., scheinen vollkommen wirkungslos zu sein. Die „dunkle Macht-Elite“ ist völlig ratlos. Für diesen Virus wurde deshalb eine neue Epidemie-Warnstufe der WHO ausgerufen, da es das Leben auf diesem Planeten grundlegend verbessern kann! Selbst die erstmals weltweit an über 7 Milliarden Erdenbürger verschickte SMS-Warnung der WHO: “Bleiben Sie in ihrer Matrix, dort sind Sie sicher!“ ist wirkungslos verpufft. Auch das bisher wirksamste Breitband-Antibiotikum (Übersetzung = gegen das Leben gerichtet), nämlich gehirnwaschender Einheitsbrei der Massenmedien, scheint erstmals wirkungslos zu sein! Schlimmer noch: die Infizierten entwickeln schnell eine unumkehrbare und vollständige Resistenz gegenüber jedweder Fremdmanipulation. Wer einmal damit infiziert ist, kann offensichtlich nicht mehr zu seinen alten, fremdbestimmten Denkmustern zurückfinden. Der Erreger konnte schnell gefunden aber nicht isoliert werden. Er wird von den Experten Wahrheits-Virus genannt und ist im höchsten Maße ansteckend. Meiden Sie unbedingt den Kontakt mit selbstständig denkenden & verantwortungsvoll handelnden Menschen.        Es besteht der Verdacht, dass das Virus auch durch Gedankenübertragung verbreitet werden kann. Den letzten Untersuchungen zur Folge ist jetzt auch der exakte Übertragungsweg lückenlos aufgedeckt worden:                               Der Krankheitsverlauf beginnt sofort mit dem Lesen dieses entschlüsselten Textes. Die Inkubationszeit beträgt wenige Millisekunden…

Herzlich Willkommen in der Freiheit *  

… und wir werden jeden Tag mehr! 

Verfasser unbekannt

Dr. Michael König: Die Urwort Theorie

Danke Karl, das ist ein spannender Vortrag für grundlegendes Wissen!

Worauf ich gespannt bin; wann endlich wird die Menschheit so offen sein, dass sie neue Erkenntnisse oder Betrachtungen zuerst prüft, bevor sie, den Finder dieser hinrichtet oder desavouiert.

Musste die Menschheit mit Gender und anderen Programmierungen gegen sie selbst erst beschmutzt werden, um zu erwachen und zwar kritisch und prüfend, aber um endlich offen an neues Gedankengut herangehen zu können, weil man sich gegen diese verheerenden Programmierungen zur Wehr setzen musste und gegenteilig Richtiges bewusst zu finden ist/war?

Ist also dieser Umweg, über den Irrsinn, das Absurde, das Unnatürliche etwa wichtig, um endlich zur Wahrheit und zum Frieden zu finden, was der Menschheit auch den so lange ersehnten Fortschritt bringt?

AnNijaTbé am 14.10.2014

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Die Urwort Theorie – Dr. Michael König

Veröffentlicht am 13.10.2014

Ausgehend von quantenphysikalischen Theorien stellt Michael König in seinem Vortrag anschauliche Modelle von Elementarteilchen vor, mit denen sich ihre materiellen und geistigen Eigenschaften beschreiben lassen. Die elektromagnetische Wechselwirkung spielt dabei eine besondere Rolle.

Elementare Bewusstseinsvorgänge, wie z. B. die Informationsspeicherung, lassen sich bereits auf der Ebene bestimmter Elementarteilchen — der Elektronen und Positronen – verorten. Damit lassen sich auch die Ergebnisse der modernen biophysikalischen Grundlagenforschung bestätigen, dass nämlich kohärente elektromagnetische Felder — Biophotonen – die biologischen Stoffwechselvorgänge steuern.

Michael König untermauert seine Thesen mit experimentellen Ergebnissen und stellt darüber hinaus auch neue technologische Anwendungsmöglichkeiten vor, mit denen sich unsere Vitalität steigern lässt, was aktuell zur Entwicklung von neuartigen Produkten in den Bereichen Wellness, Therapie und Präventivmedizin führt.

Der Referent rundet seinen Vortrag mit einem philosophischen Exkurs ab, in dem er aufzeigt, welche Konsequenzen die vorgestellten Erklärungsmodelle der Quantenphysik für die Geisteswissenschaften haben, insbesondere welche Auswirkungen sie auf die Bewusstseinsforschung, die Psychologie und die Theologie ausüben.

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