Zähne wachsen in 9 Wochen nach und machen Zahnprothesen überflüssig (Video)

Aufruhr in der Wissenschaft: Zähne wachsen nach! Somit wären Brücken oder Implantate in der Mundhöhle bald Geschichte.

Bis jetzt gab es nur diese zwei Möglichkeiten, fehlenden Zähne im Gebiss zu ersetzen. Mit der neuesten Entdeckung öffnet sich nun auch eine dritte, viel elegantere Möglichkeit: Die neuen eigenen Zähne an dieser Stelle wachsen zu lassen.

Eine besondere Stammzellen-Technologie macht das möglich. Die Wissenschaftler der Columbia University haben einen Weg entdeckt, die Stammzellen direkt im Mund eines Menschen, statt in einer Petrischale, an einem Gerüst wachsen zu lassen und zwar innerhalb von nur neun Wochen.

Die Stammzellen befinden sich schon im Kiefer, wo sie schlummern, und durch wachstumsfördernde Mittel angeregt werden, einen neuen Zahn zu bilden.

Rein spirituell betrachtet, ist es wichtig, sich von kollektiven Glaubensmustern zu lösen und die eigene Macht und inneren Fähigkeiten wiederzuentdecken. Die Natur hat uns die Möglichkeit gegeben, dass sich unsere Zellen und Organe wie auch die Zähne von selbst regenerieren können.

Die Zähne wachsen nicht nur zwei Mal im Leben eines Menschen. Es gibt auch Menschen bei denen dieses natürliche Wachstum auch in späteren Jahren aktiviert wurde und dem zu Folge sind auch ein drittes Mal die Zähne nachgewachsen.

Das zeugt von dem Vorhandensein der Stammzellen auch im Kiefer des Menschen; was für visionäre Wissenschaftler genügend Grund war, der Evolution auf die Sprünge zu helfen (Kampfgas in der Zahnmedizin – Fluoride).

Stammzellen nutzen

Der Forscher und gelernte Zahnmediziner Dr. Mao mit seiner Methode „Stammzellen-Hornig“ versucht die ganzen Zähne direkt im Kiefer zu züchten. Wichtig dabei ist, das Wachstum so zu lenken, dass ein Zahn in der gewünschten Form entsteht.

Dafür verwendet er und seine Forschergruppe ein Gerüst aus Polymer in der Form des gewünschten Zahnes, das mit wachstumsfördernden Stoffen ausgerüstet und durchlässig für die nachwachsenden Zellen ist (Moderne Zahnpflege kommt ohne Fluoride aus – Giftstoff macht Babys im Mutterleib dümmer (Video)).

Dieses Gerüst genannt „Scaffold“ wird in den Kiefer der Menschen eingesetzt, wo die Bildung der Zellen eines neuen Zahnes angeregt wird (Fluorid – das verheimlichte Gift aus der Industrieproduktion (Video)).

Dieses Verfahren ist bereits bei Versuchstieren erfolgreich eingesetzt worden. Den Ratten wuchsen die neuen Zähne innerhalb von neun Wochen nach. Nach diesem Erfolg wurden klinische Tests an Menschen gestartet.

Während Forscher wie Mao Zähne bislang nur mit Hilfe künstlicher Gerüste wachsen lassen können, werden in Zukunft wohl die im Kiefer schlummernden Fähigkeiten des Menschen reaktiviert werden, um dritte Zähne sprießen zu lassen – ob nun per Laser oder Spritze. „Ich glaube wirklich, dass das möglich sein wird“, sagt Mao. Wann das sein wird?

„Man kann nun mal nicht vorhersagen, wann ein großer wissenschaftlicher Durchbruch passieren wird.“

Das ist eine absolute Revolution, ein Quantensprung, denn damit wurde eine neue Ära in der Zahnmedizin eingeleitet.

https://www.pravda-tv.com/2018/06/zaehne-wachsen-in-9-wochen-nach-und-machen-zahnprothesen-ueberfluessig-video/

Der Millionen-Kampf eines Erfinders gegen Behörden

Mehr als 50 Milliarden Euro hätte ein Erfinder Europas Krankenversicherten mit einer neuartigen Inhalierhilfe gespart, die weniger Asthma-Medikamente verbraucht. Doch Bayerns Behörden erreichen, dass das Medizinprodukt vom Markt verschwindet. Die EU-Kommission hätte das Verbot schon längst prüfen müssen, macht das aber nicht.

Am 30.05.2018 veröffentlicht

Diese Beere tötete alle Tumore nach 4 Stunden bei Säugetieren

Am 24.05.2018 veröffentlicht

CDC bestätigt: Glyphosat und Nierenzellen von Affen in Impfstoffen

CDC bestätigt: Glyphosat und Nierenzellen von Affen in Impfstoffen

Inhaltsstoffe als “Betriebsgeheimnis”

Manche Inhaltsstoffe von Impfungen sind als „Betriebsgeheimnis“ geschützt, vielleicht auch besser, denn wer würde Impfstoffe verwenden wollen, die Nierenzellen von afrikanischen Grünen Meerkatzen, Zellen von abgetriebenen Föten oder Spuren von Glyphosat enthalten? In Impfstoffen kann nicht nur Glyphosat sein, sondern auch FormaldehydAluminium, Thiomersal oder Polygeline. Wenn man sich kritisch gegen Impfungen äußert, wird man gleich als Impfgegner abgestempelt. Doch mal ehrlich: Wollen wir nicht alle wissen, welche Inhaltsstoffe in den Impfungen enthalten sind? 

Man wird darf doch noch fragen dürfen, ohne dass man gleich als Impfkritiker auf irgendwelchen einschlägigen Seiten an den Pranger gestellt wird. Am 23. Februar 2017 bestätigte der High Court of Asturias (TSJA), dass die junge Andrea aus der Region Asturien (Spanien) der erste Todesfall des HPV-Impfstoffes sei. Sie fiel nach der Impfung ins Koma, als sie mit dem Medikament Gardasil von Sanofi Pasteur, Merck und Sharp & Dohme (MSD) geimpft worden war.  Vorher wurden alle, die vermutet hatten, dass das die Ursache sei, als Impfkritiker beschimpft. 

So erging es nun auch der Seite Natural News, nachdem diese aufgedeckt hatten, dass die Nierenzellen von afrikanischen Grünen Meerkatzen in Impfstoffen verwendet werden. Nachdem sie die Liste der Inhaltsstoffe von Impfstoffen veröffentlichten, wurde diese Nachricht als Fakenews von den Mainstream Medien bezeichnet. 

Am 06. März 2017 veröffentlichte Natural News unter der Überschrift: CDC-Dokument zeigt die Liste aller Hilfsstoffe für Impfstoffe, darunter „Nierenzellen von afrikanischen Grünen Meerkatzen“ und fibroblasten Zellen aus abgetriebenen menschlichen Föten, einen erschreckenden Beitrag. Nur wenige Wochen später bestätigte das Centers for Disease Control and Prevention (CDC) die Richtigkeit der Nachricht. Das Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention ist eine Behörde der Vereinigten Staaten. Ihr Zweck ist der Schutz der öffentlichen Gesundheit. Ein wichtiges Aufgabengebiet der CDC sind Infektionskrankheiten, damit entspricht ihre Zuständigkeit etwa denen des Robert-Koch-Instituts in Deutschland.

Zellkulturen von Menschen

Auf der Seite Ärzte für das Leben fanden wir einen Beitrag aus 2006:

„Moralische Überlegungen zu Impfstoffen, für deren Produktion Zellen von abgetriebenen Föten verwendet werden. Das zur Diskussion stehende Thema umfasst die Zulässigkeit der Herstellung, des Vertriebs und der Anwendung von bestimmten Impfstoffen, deren Produktion mit Abtreibung in Beziehung steht. Es betrifft Impfstoffe, die Lebendviren enthalten, die in menschlichen Zelllinien gezüchtet werden, die von abgetriebenen menschlichen Föten stammen. Der wegen seiner fast weltweiten Verbreitung und Anwendung bekannteste und vielleicht wichtigste Impfstoff ist der Impfstoff gegen Röteln.“  Quelle

Laut der Packungsbeilage handelte es sich bei Flublok um einen trivalenten Impfstoff. Das heißt, er enthält gentechnisch veränderte Proteine von drei unterschiedlichen Grippestämmen. Wie der Hersteller Protein Science Corporation (PSC)erklärte, werden bei der Produktion des Impfstoffs Zellen des Herbst-Heerwurms, einer Raupenart, verwendet und gentechnisch so verändert, dass sie große Mengen an Hämagglutinin bilden. Dieses Grippevirus-Protein ermöglicht dem Virus das schnellere Eindringen in den Körper. Anstatt also Grippeimpfstoff auf „traditionelle“ Weise mit Hühnerei-Kulturen produzieren zu müssen, können Impfstoffhersteller jetzt mithilfe der Gentechnik in kurzer Zeit große Mengen Grippevirus-Protein herstellen – was mit Sicherheit den Gewinn der Industrie steigern wird. Siehe auch: Impfstoffe aus Frankensteins Küche

Schaubild aus 2003 einer Fortbildungsveranstaltung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst  – FSME-Impfstoffe für Kinder

Zusatzinfo

Welche unterschiedliche Impfstoffe gibt es?

Für den Aufbau des Impfschutzes gegen verschiedene Infektionskrankheiten stehen unterschiedliche Impfstoffarten zur Verfügung. Man unterscheidet dabei zwischen Totimpfstoffen (inaktivierte Impfstoffe) und abgeschwächten Lebendimpfstoffen.

Totimpfstoffe

Totimpfstoffe – oder inaktivierte Impfstoffe – enthalten entsprechend ihrer Bezeichnung nur abgetötete Krankheitserreger, die sich nicht mehr vermehren können, oder auch nur Bestandteile der Erreger. Diese werden vom Körper als fremd erkannt und regen das körpereigene Abwehrsystem zur Antikörperbildung an, ohne dass die jeweilige Krankheit ausbricht.

Zu den Totimpfstoffen gehören Impfstoffe gegen Diphtherie, Hepatitis B, Hib (Haemophilus influenzae Typ b), Kinderlähmung, Keuchhusten und Tetanus.

Lebendimpfstoffe

Lebendimpfstoffe enthalten geringe Mengen vermehrungsfähiger Krankheitserreger, die jedoch so abgeschwächt wurden, dass sie die Erkrankung selbst nicht auslösen. Nur in seltenen Fällen können sie zu einer leichten „Impfkrankheit“ führen – wie bei den sogenannten Impfmasern. Dies ist ein leichter, masernähnlicher Ausschlag, der eine Woche nach der Impfung auftreten kann und nicht ansteckend ist.

Zu den Lebendimpfstoffen gehören beispielsweise Impfstoffe gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken. Quelle: impfen-info.de 

Wenn man sich jetzt, nachdem Natural News sich die Hilfsstoffe der Impfstoffe näher angeschaut hat und diese dann überprüft, werden Sie feststellen, dass es in Europa genauso gehandhabt wird.

Hier die komplette Liste der CDC, de-dupliziert und alphabetisch sortiert (Englisch). Beachtet, dass diese Zutaten giftige Metalle (Aluminiumsalze), bizarre Zellen von Menschen, Affen, Kühe, Schweine und Hühner, von GVO abgeleitete Inhaltsstoffe, das radioaktive Element Barium, künstliche Farbchemikalien, Excitotoxine wie Glutamat, chemische Reinigungsmittel (Triton X-100), gefährliche Bakterienstämme (E. coli), toxische Chemikalien wie Glutaraldehyd, Thimerosal (Quecksilber) und vieles mehr enthält.

Glyphosat in Impfstoffen?

Ein Forscherteam der University of Canterbury in Neuseeland stellte einen Zusammenhang zwischen den verschiedenen, weitläufig gebrauchten Herbiziden und der Entwicklung einer Antibiotika-Resistenz bei Bakterien fest. Natürlich spielt auch das landläufig verwendete RoundUp des Agrochemie- und Biotechnologiegiganten MONSANTO – neuerdings Bayer-Monsanto, eine Rolle. RoundUp enthält die Chemikalie Glyphosat, die von Dr. Stephanie Seneffleitende Forscherin am MIT Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory als „der wichtigste Faktor bei der Entwicklung vielfältiger chronischer Erkrankungen bezeichnet wird, die sich in den verwestlichten Gesellschaften immer mehr ausbreiten“.

Warum sind Impfstoffe mit Glyphosat kontaminiert?

Viele Medikamente enthalten Hilfsstoffe wie genmanipulierten Mais oder GVO-Baumwolle. Wie bereits im Internet berichtet, handelt es sich nicht um natürliche Baumwollprodukte, sondern um genmanipulierte und dazu noch mit krebsverursachenden Glyphosat-Herbiziden behandelte. Allein in den USA werden jährlich in der Baumwollproduktion auf 5,7 Millionen Hektar Anbaufläche 35 000 Tonnen des Monsanto-Pflanzenschutzmittels Roundup versprüht. Sogar in Bio-Slipeinlagen wurden Rückstände von Glyphosat, dem krebserregenden Bestandteil von Monsantos Pestizid Roundup, gefunden. Hier sollten wir uns auch fragen, ob die Medikamente, die, um Kosten zu sparen, aus genmanipuliertem Mais oder GVO-Baumwolle produziert werden, auf Pestizide getestet wurden?

Erklärung, warum Glyphosat in Impfstoffen enthalten sein könnte:

„Alle vom Tier stammenden Reststoffe, die nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind, sind tierische Nebenprodukte. Diese sollen so verwertet und sicher entsorgt werden, dass weder die Gesundheit von Menschen und Tieren noch die Umwelt gefährdet werden.“ bmel.de

Impfstoffhersteller verwenden u. a. auch tierische Nebenprodukte – wie Eiprotein, Casein oder Gelatine. Stammen diese tierischen Nebenprodukte aus einer Massentierhaltung, können Sie davon ausgehen, dass diese Tiere genmanipuliertes Futter erhalten haben, zum Beispiel genmanipuliertes Soja. Dies wurde mit Glyphosat behandelt. Da Glyphosat toxisch ist, landet es dann durch das Impfserum direkt im Körper.

Zu Gelatine:

Darüber hinaus weist der Wissenschaftler Anthony Samsel darauf hin, dass Gelatine bereits in vielen Produkten enthalten ist, einschließlich Protein-Pulver, Bier, Wein und andere Lebensmittel. Darüber hinaus stellte Samsel fest, nachdem er die Impfstoffe überprüfen ließ, dass die Chance, Glyphosat auch hier zu finden, sehr groß sei. Aber über solch ein Ausmaß der Verschmutzung durch Glyphosat war auch er schockiert.

Zu Hühnerei  – Beispiel Schweinegrippe:

2009 hieß es in der Ärztezeitung: „Wie aus Millionen Hühnereiern ein Schweinegrippe-Impfstoff wird

Die Herstellung von Schweinegrippe-Impfstoff ist aufwendig, hieß es. Millionen von Eiern wurden jede Woche mit Saatviren beimpft, und die gezüchteten Erreger für den Impfstoff extrahiert, gereinigt und aufbereitet. 

  1. Jeden Tag werden zur Herstellung von Impfstoff im GSK-Werk in Dresden 390 000 sterile Hühnereier mit dem neuen H1N1-Virus beimpft.
  2. Zur Herstellung des Saatvirus werden die Bruteier per Hand angestochen.
  3. Anschließend werden die Eier mit dem Virusstamm beimpft.
  4. Für die Analyse wird die gewonnene Ei-Flüssigkeit zentrifugiert.
  5. Fertige Lösung mit Saatvirus: In Dresden wird A/California/H1N1 verwendet.
  6. Das Beimpfen und Ernten des Virus für den Impfstoff geschieht maschinell.

Nun nehmen wir mal an, diese Hühnereier kamen aus einer Massentierhaltung und ihre Legehennen wurden mit genmanipuliertem Futter gefüttert. War dann auch in diesem Impfstoff Glyphosat enthalten?

Der Schock – Mögliche Impfschäden durch den Impfstoff Pandemrix® gegen die sogenannte Schweinegrippe wurden aus mehreren Ländern bestätigt. Im September 2011 bestätigte die finnische Gesundheitsbehörde den Zusammenhang zwischen einer Impfung mit Pandemrix® und einem kräftig erhöhten Risiko für Kinder und Jugendliche, an der unheilbaren „Schlafkrankheit“ Narkolepsie zu erkranken. Pandemrix® wird nach Angaben der Forscher mit der Auslösung dieser Erkrankung in Verbindung gebracht. Der Pandemrix®-Hersteller GlaxoSmithKline hatte in den Kaufverträgen eine Haftung für mögliche Nebenwirkungen bei diesem wenig erprobten Impfstoff seinerzeit ausdrücklich ausgeschlossen. In Finnland wurden 244 von 342 Anträgen auf Entschädigung positiv beschieden und insgesamt 22 Mio. Euro an die Betroffenen gezahlt. In Deutschland wurden die meisten der Anträge auf Entschädigungen abgewiesen oder zurückgestellt.  Quelle Bundestag. 

Zen Honeycutt von Moms Across America  schickte Impfstoffe zu einem unabhängigen Labor, weil „Impfstoffe viele Inhaltsstoffe enthalten, die genetisch modifiziert werden. 80% der GVO werden mit dem Herbizid Glyphosat behandelt. Wir fragten uns, ob Glyphosat nicht nur in unserem Wasser, in Urin, Muttermilch, in der Nahrung, im Boden, in Bier und Wein enthalten ist, sondern auch in den Impfstoffen. Sie ließen mehrere unterschiedliche Impfseren in verschiedenen Labors auf Monsantos Herbizid Glyphosat untersuchen – und dort wurde man fündig. Impfstoffe unterschiedlicher Hersteller sind demnach davon betroffen. 

Hier die schockierenden Ergebnisse:

* MMR II (Merk) -Impfstoff hatte 2671 Teile pro Milliarde (ppb) von Glyphosat
* DTAP Adacel (Sanofi Pasteur) Impfstoff 0.123 ppb Glyphosat
* Fluvirin Influenza (NovaRIS) 0.331 ppb Glyphosat
* HepB Energix-B (Glaxo Smith Kline) 0.325 ppb Glyphosat
* Pneumonoccal Vax Mehrzweck Pneumovax 23 (Merk) betrug 0.107 ppb Glyphosat
* die MMR II Impfstoffe waren bis zu 25 – mal höher als bei anderen Impfstoffen. Nach unabhängigen und zusätzliche Tests haben diese Werten  bestätigt. Die Tests wurden unter Verwendung des ELISA – Verfahrens durchgeführt.

Zen Honeycutt sagt: „Wir waren schockiert, dass Glyphosat in allen fünf Impfstoffen gefunden wurde. Die Öffentlichkeit muss wissen, dass ihre Impfstoffe wahrscheinlich Glyphosat enthalten.“

Das Glyphosat in Impfstoffen – Bericht: hier klicken. Die Testergebnisse:  hier klicken.

Laut RKI – andere Wirkstoffe, die in Impfseren enthalten sind

Formaldehyd

Formaldehyd wird bei der Herstellung einiger viraler und bakterieller Impfstoffe zur Inaktivierung der Ausgangsmaterialien (Bakterientoxine, Viren) eingesetzt.

Dem menschlichen Körper fehlen Schlüsselenzyme, die Formaldehyd eliminieren können. So werden Abläufe im Zellinneren gestört, was zu Brust- und Prostatakrebs, aber auch zu Hirnschäden führen kann.

Polygeline

In einigen Impfstoffen ist ein Gelatine-Abkömmling (Polygeline, ein Polymer aus abgebauter Gelatine mit Harnstoffbrücken) als Stabilisator enthalten (darunter in einigen Tollwut-, MMR- und Varizellenimpfstoffen). Polygeline kann ebenfalls Typ-I-Allergien verursachen. Von Infusionslösungen zur Anwendung bei Blutverlusten (die Polygeline in großer Menge enthalten, Haemaccel), ist bekannt, dass Polygeline auch eine direkte Histaminfreisetzung verursachen kann; bei wenigen Patienten (etwa 1%) kommt es dabei zu pseudoallergischen Reaktionen, die vor allem Hautreaktionen darstellten

Thiomersal

Thiomersal wurde von einigen Wissenschaftlern und von einigen Eltern autistisch behinderter Kinder – besonders in den USA – mit dem Auftreten von Autismus in Verbindung gebracht. Das lange Jahre in Impfstoffen eingesetzte Konservierungsmittel Thiomersal gehört zu den häufigsten Kontaktallergenen.

Thiomersal wirkt als Quecksilberverbindung ausgeprägt desinfizierend und war daher als Konservierungsmittel über Jahrzehnte in vielen Impfstoffen enthalten und ist es noch!

Die Quecksilber-Konvention der Vereinten Nationen, das »Minamata-Übereinkommen«, ist ein Kompromiss mit Ausbaupotential. Im Januar 2013 einigten sich Delegierte aus über 140 Staaten in Genf auf den Inhalt einer Quecksilber-Konvention. Der Inhalt des Übereinkommens: Gemäß dem beschlossenen Vertragstext soll es ab 2020 verboten sein, quecksilberhaltige Produkte wie Batterien, Thermometer und bestimmte Leuchtmittel herzustellen oder mit ihnen zu handeln. Quecksilber als Konservierungsstoff in Impfdosen bleibt mangels Alternativen weiterhin erlaubt. Informationen. Die Quecksilber-Konvention der Vereinten Nationen

Aluminium

Aluminium ist oft da, wo wir es nicht vermuten – auch in Impfstoffen. Aluminium ist ein Nervengift. Aluminiumsalze, die z. B. in Deos enthalten sind, stehen unter Verdacht, Krebs auszulösen. Experten raten deshalb, die Aluminiumaufnahme so weit wie möglich zu reduzieren. Aluminiumsalze werden seit etwa 80 Jahren erfolgreich als Adjuvanzien in inaktivierten Impfstoffen und Toxoidimpfstoffen zur Wirkungsverstärkung eingesetzt, so das Robert Koch Institut.

Aktuell: Verfassungsrechtler: STIKO-Empfehlungen „verfassungswidrig… lückenhaft… nicht sachgerecht“

In der juristischen Fachzeitschrift Medizinrecht setzt sich der renommierte Verfassungsrechtler Prof. Rüdiger Zuck mit der öffentlichen Impfempfehlung für die Masernimpfung auseinander (Zuck 2017) und kommt zu für die STIKO und das RKI verheerenden juristischen Schlussfolgerungen:
Zuck betont in dem Artikel das grundgesetzlich garantierte Recht auf körperliche Unversehrtheit, in das die Impfung eingreife – dieser Grundrechtsschutz des Impflings werde von der STIKO vernachlässigt. Die für die Impfentscheidung erforderliche Abwägung des Betroffenen (! – nicht etwa: der STIKO) setze eine vollständige Information auch über die mit der Impfung verbundenen Risiken voraus. Die STIKO habe hier eine „gesetzliche Informationspflicht“, der sie in „verfassungswidriger Weise nicht gerecht“ werde.
Die STIKO-Empfehlungen seien mit ihrem Fokus auf Krankheitselimination insgesamt „gesundheitspolitiklastig“ unter „Vernachlässigung der Folgen der Impfung für die Betroffenen“. Indem hier Impffolgen ausgeklammert und relativiert würden und nicht auf die Tatsache hingewiesen werde, dass Nebenwirkungen der Impfstoffe (hier des MMR-Impfstoffs) „in großem Umfang unaufgeklärt“ seien, seien die STIKO-Empfehlungen „lückenhaft“ und „in erheblichem Umfang nicht sachgerecht“. Quelle impf-info.de

https://www.die-gesunde-wahrheit.de/2017/12/02/impfstoffen/

30 Wildkräuter im Mai ! 🍃Ich zeige euch detailliert essbare Wildpflanzen und gebe Praxistipps !

Am 01.05.2018 veröffentlicht

🍃Liste der Wildkräuter:

2:22 Gänseblümchen

2:36 Ehrenpreis

3:26 Spitzwegerich

4:14 Rotklee

4:39 Fünffingerkraut

5:35 Schafgarbe

6:27 Gundermann

8:19 Vogelmiere

9:00 Taubnessel

10:20 Weißklee

10:48 Sauerampfer

11:39 Wilde Erdbeere

12:05 Löwenzahn

13:51 Beinwell

15:09 Wiesen-Labkraut

15:58 Johanniskraut

17:44 Breitwegerich

18:04 Kriechender Günsel

18:26 Scharbockskraut

19:15 Rainkohl

19:48 Große Brennnessel

21:03 Stinkender Storchschnabel

21:38 Waldmeister

22:34 Brombeere

22:50 Kletten-Labkraut

23:30 Wiesen-Bärenklau

24:12 Lungenkraut

24:17 Giersch

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