Justiz im rechtlosen Raum – nicht Gesetze bilden das Ordnungssystem – sondern nur noch Handelsverträge auf allen Ebenen!!!

Analyse zu der aktuellen Diskussion in der Justiz

Auf das durchsichtige Schlagwort „Malta Masche“ und was man damit unter der Gürtellinie vermitteln will, gehe ich nicht näher ein – es ist zu billig und einer echten Justiz mehr als unwürdig – aber es gibt ja derzeit in den deutschsprachigen Gebieten keine ECHTE Justiz 😦

Mit dem Schlagwort „Malta-Masche“ versucht man also ein System das weder Fisch noch Fleisch ist, am Leben zu erhalten und die gleichzeitig völkerrechtlich, rechtskräftig gültigen Systeme unter den Tisch zu kehren, obwohl Oberste Gerichte sie bestätigten. Der Bürger versucht sich gleichzeitig im praktizierten reinen UCC/Handelsrecht zu behaupten und zu wehren, er fordert daher die Eigenverantwortung, die in diesem System verlangt wird.

Diese notwendige Eigenverantwortung zu tragen, versuchen jedoch die verantwortlich aber unrechtmäßig Herrschenden abzuschütteln, was jedoch dennoch gelebte Rechtslage ist. Scheinheilig und doppelzüngig versucht man die nötige Verantwortung an WILLKÜR und UNBEKANNT abzugeben.

In Wahrheit wird von den unrechtmäßig Herrschenden jegliche Verantwortung an die Allgemeinheit abgegeben, unbescholtene Menschen werden damit malträtiert, Fremde zu Millionen ins Land gelassen, Kultur und Sitte zerstört.

Die aufgewachten Bürger haben daher begonnen für sich einzufordern, was das herrschende System im UCC vorsieht. Bislang wurde der UCC hauptsächlich nur von den Machthabern benutzt. Die ehemals staatlichen Einrichtungen der Machthaber wurden jedoch allesamt zwangsvollstreckt da sie insolvent waren und aus diesen Einrichtungen wurden Firmen, die nun Profit machen müssen.

Dieser wichtige Akt der Zwangsvollstreckung wurde vom OPPT und dessen Rechtskundigen vollzogen, bereits 2012 abgeschlossen und der OPPT selbst wurde am 18.3.2013 wieder aufgelöst – er war nur Mittel zum Zweck.

Sollte das alles der Allgemeinheit nicht passen, besteht Handlungsbedarf anderer ganz Art.

Entweder werden unsere Staaten wieder Rechtssysteme, welche vom Volk per Abstimmung in ALLEM akzeptiert wurden und unabhängig von Besatzern sind, oder aber ALLES unterliegt dem UCC/Handelsgesetz, das man auch mittels VOR-stattlichen Abkommen wie TTIP etc. den Bürger vorsetzt, jedoch ohne dass es allgemeine Zustimmung dafür gibt.

Ohne einen Einzel-Vertrag zwischen den Parteien, Bürger und jeglicher Firma, Gericht, Finanzamt, Polizei etc. haben diese Institutionen im angewendeten UCC kein Recht irgendetwas von den Bürgern zu verlangen.

Nicht die Bürger haben ehemals hoheitlich staatliche Einrichtungen zu Firmen gemacht, sondern die, von niemandem eingesetzten „Regierenden“, die sich hinter angeblichen Wahlergebnissen im Recht darstellen, was sie aber nicht sind.

Auch das solle man immer vor Augen haben.

BRD-Finanzagentur-GMBHNun ist diese Situation jedoch so wie sie ist und ein großes Land wird von einer NGO = NichtRegierungsOrganisation geführt, sie nennt sich Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH, deren Geschäftsführerin Angela Merkel ist.

Wenn die Leute, welche auf diesem Land leben, dies akzeptieren, müssen auch alle Firmen das akzeptieren und danach handeln, denn der UCC ist der dafür geschaffene Code, um auf allen Ebenen Geschäfte machen zu können.

Wenn dieses „Ordnungssystem“, das sich ausschließlich am Profit orientiert, daher mit allem Handel betreibt, auch mit Menschen als Sklaven, allgemein auf Ablehnung stößt, daher kulturell nicht passt, muss die Situation komplett geändert werden, es muss Freiheit und Frieden für eine natürliche Ordnung in bestimmten Landesgrenzen geschaffen werden, diesmal in allem NUR mit Zustimmung aller Bürger, also jenem Volk, dem das Land in Wirklichkeit gehört.

Ein gültiger Staatsbürgerschaftsnachweis ist das Dokument jener Bürger, die dadurch den Nachweis ihres Geburtsrechts auf das Land, in dem sie geboren wurde, beurkunden. Diese sind es, welche die Länder zu neuem Leben erwecken können.

Im UCC gibt es nur Einzelverantwortung für Geschäftemacherei, jeder wird für das, was er tut zur Verantwortung gezogen und muss für alles bezahlen, was de facto der Alltag der Bürger schon lange ist, doch diese haben nun durch den UCC das Recht bekommen die gleichen Forderungen zu stellen wie die Machthaber.

Tatsache ist, dass laut gültigem Alliierten-Gesetz, es keinen Staat Deutschland als Rechtsgebiet gibt, Wahlen sind daher verboten, da es natürlich auch keine Regierung gibt. Nur eine Verwaltung kann vom Besatzer eingesetzt werden, was aber bisher nicht der Fall ist.

Da Bürger immer noch wählen gehen, sich aber in Unkenntnis der tatsächlichen Situation befinden, weil von allen Medien die wahre völkerrechtliche Situation verschleiert wird, benutzt die aktuelle NichtRegierungsOrganisation BRD-Finanzagentur GmbH die Wahlergebnisse, als Alibi für ihr gesetzloses Treiben.

Analyse der aktuellen Situation, die man im BundesJustitzPortal diskutiert.
©AnNijaTbé am 5.11.2015 – vorbehaltlich höherer Kenntnis der Rechtslage

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Deutschland – Alliierte gültige Gesetze – BRD – A B S O L U T E S  MUSS – Jeder muss das wissen!!!

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BundesJustizPortal

http://bundesjustizportal.de/sachsen-anhalt/item/4169-justiz-diskutiert-%E2%80%9Emalta-masche%E2%80%9C.html

Justiz diskutiert „Malta-Masche“

Ein Diskussionsergebnis ist bislang nicht zu finden!

(BJP) Sachsen-Anhalt bereitet zum Europäischen Tag der Justiz eine Info-Veranstaltung für Justiz-Bedienstete vor, die sich mit Reichsbürgern oder Selbstverwaltern konfrontiert sehen, die die Bundesrepublik und ihre Justiz nicht anerkennen und deren Mitarbeitern darum mit finanziellen Repressalien drohen. Im Fokus: die „Malta-Masche“.

Aus anderen Bundesländern sind Fälle bekannt, dass Reichsbürger oder Selbstverwalter erfundene Schadenersatzforderungen gegen Richter und Justizbedienstete in ein Schuldnerregister in den USA eintragen lassen und diese Forderungen dann an ein Inkasso-Unternehmen in Malta abtreten. Diese Firma könnte ein dem vereinfachten Mahnverfahren vergleichbares Verfahren anstrengen, mit dem ein Versäumnisurteil erwirkt werden könne. Von einem maltesischen Gericht könnte in der Folge ein Mahnbescheid über zum Teil horrende Summen erlassen werden. Reagiere der Betroffene nicht, könnte ein stattgebendes Urteil ergehen, das in Deutschland vollstreckt werden solle, so die Idee der Reichsbürger oder Selbstverwalter.

Sachsen-Anhalts Justizministerin Prof. Dr. Angela Kolb hält Sorgen für unbegründet, dass sich Justizbedienstete in Sachsen-Anhalt Forderungen aus Malta gegenüber sehen. Bescheide würden nicht zugestellt, sondern an die maltesische Zentralstelle zurückgesendet. Damit müsse auch kein Betroffener individuell nachweisen, dass es sich um unbegründete Phantasie-Forderungen handele.

Wo dennoch Handlungsbedarf besteht, soll bei einer gemeinsamen Veranstaltung des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung und des Bundes der Richter und Staatsanwälte in Sachsen-Anhalt am 29. Oktober, 17.15 Uhr, im Magdeburger Justizzentrum diskutiert werden.

Ein Experte aus dem Bereich Verfassungsschutz führt zum Thema „Reichsbürger in Sachsen-Anhalt“ ein, Kolleginnen und Kollegen vom Auswärtigen Amt, aus dem Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz und von Sachsen-Anhalts Ministerium für Justiz und Gleichstellung, informieren im Anschluss über die „Malta-Masche“:

Bild: Angela Kolb / bdb.sachsen-anhalt.de / Fotoatelier Schröder

Ministerium für Justiz und Gleichstellung
des Landes Sachsen-Anhalt
Pressestelle
Domplatz 2 – 4
39104 Magdeburg
Tel:   0391 567-6235
Fax:  0391 567-6187
Mail:  presse@mj.sachsen-anhalt.de
Web: http://www.mj.sachsen-anhalt.de

Artikel dazu:

„Reichsbürger“ versuchen Justizangestellte in Magdeburg einzuschüchtern

*

Gesetze, Verordnungen, Klassifikationen, Handelsvereinbarungen – die man kennen sollte

Jeder Germane merke sich folgendes… JEDER… JEDER… JEDER unbedingt!!!

Danke Reiner, für diesen Absatz!

Warum die Staatsmacht der BRD an der äußerst fragwürdigen Darstellung des Holocaust um den Preis der Meinungsfreiheit krampfhaft festhält, hat Patrick Bahners, der heutige Feuilleton-Chef der FAZ, 1994 in einem Kommentar zum Deckert-Prozeß in panischer Betroffenheit so formuliert:

,,Wenn Deckerts Auffassung zum Holocaust richtig wäre, wäre die Bundesrepublik auf eine Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch wäre gelogen. Indem er den Judenmord leugnet, bestreitet er der Bundesrepublik ihre Legitimität”.

 yin-yang-wahrheit-friede-by-annijatbe

Hat Bahners inzwischen die Wahrheit herausgefunden auch über den Islam – dass dieser eine reine Eroberungsreligion ist, also ein Machtmittel um Länder/Menschen auch mit Gewalt unter die Knute eines IslamStaates (IS) zu bringen? Der Islam ist nicht einfach nur eine Religion, er ist eine STAATSFORM – darauf wird ständig vergessen!!!!

Wenn Bahners noch immer vermutet, dass die Bundesrepublik legitim ist, dann möge er doch bitte der Alliierten gültige Gesetze lesen:

Deutschland – Alliierte gültige Gesetze – BRD – A B S O L U T E S MUSS – Jeder muss das wissen!!!

Hiermit lässt sich auch sein WENN zu Deckerts Auffassung ausdehnen: Wenn, und dieses WENN kann er sich AUCH sparen, man braucht ja nur bei den Alliierten nachzufragen, was ja einer getan hat, war jede Wahl einer Partei, einer Person oder Regierung in der BRD und alles was daraus erfolgte ungültig!!!

Die als DEUTSCH bezeichneten lebenden Personen auf germanischen Boden, haben allesamt kein Recht wählen zu gehen – verbreitet das doch endlich einmal überall!!!!

!!!!Eine Frau Merkel hat NULL Rechte – alles was sie tut ist Anmaßung!!!!

!!Ja, es ist genauso wie Patrick Bahners erstaunt feststellte, die Bundesrepublik wäre… nicht nur, sie IST auf einer Lüge gegründet und sie HAT wahrlich keine Legitimität!!

//Patrick Bahners (* 10. Februar1967 in Paderborn) ist ein deutscher Journalist und Autor. Von 2001 bis Ende 2011 war er Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Seit dem 1. Juli 2015 ist er Feuilletonkorrespondent der FAZ in München.[1]  //

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Sylvia Stolz – Prozeßbericht im Fall Günter Deckert

Der Terror mit der Meinung

Gefängnisstrafe für Zweifel am „Holocaust“. Keine Bewährung für Meinungsäußerung in Zeiten des angeblichen „Rechtsterrors”.

Günter Deckert

Von „Holocaustleugnung” gehe „in Zeiten des Wiederauflebens des Rechtsextremismus”, das durch die Straftaten des angeblichen „NSU” mehr als deutlich belegt sei, eine ganz erhebliche Gefahr für den öffentlichen Rechtsfrieden aus.

Günter Deckert, ehemaliger Oberstudienrat (1) , wurde am 2.2.2012 vom Landgericht Mannheim wegen Beihilfe zu sogenannter „Holocaustleugnung“ zu 6 Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt.

Grund: Ihm wird zur Last gelegt, an der Übersetzung des Buches von Carlo Mattogno „Auschwitz – die erste Vergasung. Gerüchte und Wirklichkeit” (Dezember 2007, Castle Hill Publishers) ins Deutsche mitgewirkt zu haben.

Günter Deckert war aus diesem Grund mit Urteil des Amtsgerichts Weinheim vom 28.7.2010 wegen Beihilfe zu „Volksverhetzung” durch „Leugnung des Holocaust” und wegen „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener” zu einer Freiheitsstrafe von 4 Monaten auf Bewährung verurteilt worden (§§ 130 III, IV, 189 StGB-BRD. Aktenzeichen: 2 Ds 503 Js 14219/08 – AK 579/09).

Auf die Berufung der Staatsanwaltschaft wurde die Freiheitsstrafe mit Urteil vom 2.2.2012 des Landgerichts Mannheim auf 6 Monate ohne Bewährung erhöht. Günter Deckerts Berufung wurde verworfen. (Aktenzeichen: 12 Ns 503 Js 14219/08)

Zahllose Personen in der BRD, in der BRÖ, in der Schweiz, in Frankreich, in Spanien, Griechenland und anderen Ländern sind verurteilt worden, weil sie den „Holocaust”, im Sinne eines systematischen Massenmordes, bestritten oder in Zweifel gezogen haben. Zum Teil werden sehr hohe Gefängnisstrafen verhängt, wie z.B. gegen Rechtsanwalt Horst Mahler.

„Holocaust” nicht definiert

Günter Deckert stellte in der Berufungsverhandlung Anträge, um zu erfahren, welche Tatsachen es konkret seien, die er laut Anklage bewußt ignoriere und wahrheitswidrig bestreite. Er erhielt darauf inhaltlich keine Antwort.

Dies ist von besonderer Bedeutung, da der sog. „Holocaust“ nicht verbindlich definiert ist (Verstoß gegen den Grundsatz der Strafrechtsbestimmtheit) und auch das erstinstanzliche Urteil keine tatsächlichen Feststellungen zu konkreten Sachverhalten des „Holocaust”, wie Tatorte, Tötungsmethoden oder Beweismittel, enthält – weder unmittelbar noch per Verweisung auf andere Urteile.
(1) Im Zuge des sog. „Radikalenerlasses“ wurde er im Nov. 1988 aus dem Höheren Schuldienst des Landes BadenWürttemberg unter Aberkennung des Pensionsanspruches entlassen, trotz bester Dienstzeugnisse.

Bezüglich der Art der begangenen bzw. geleugneten Handlung wird in § 130 Abs. 3 StGB auf § 6 Abs. 1 „Völkerstrafgesetzbuch” verwiesen, in dem es u.a. als Völkermord bezeichnet wird, wenn ein Mitglied einer ethnischen oder religiösen Gruppe in der Absicht getötet wird, die betreffende Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören. Nach dem Wortlaut des § 130 Abs. 3 StGB i.V.m. § 6 Abs. 1 VStGB, könnte man Personen bestrafen, die leugnen, daß unter der Herrschaft des Nationalsozialismus – d.h. auch ohne Wissen und Wollen der deutschen Reichsregierung – ein Jude von irgendjemandem (auch von einem Nicht-Deutschen) in der Absicht getötet wurde, die Judenheit als ethnische oder religiöse Gruppe als solche teilweise zu zerstören.

Erschütterliche Offenkundigkeit

Günter Deckert stellte zu Beginn der Berufungsverhandlung folgenden Antrag (14.11.2011):
Ich beantrage, die Grundlagen zu erörtern, auf denen nach Auffassung des Gerichts die Offenkundigkeit jener Tatsachen beruht, die seit Anfang der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts allgemein als „Holocaust“ bezeichnet werden.

Insbesondere mag das Gericht feststellen, ob und inwieweit die zur Urteilsfindung berufenen Personen von diesen Grundlagen unmittelbar Kenntnis genommen haben oder sich nur auf Hörensagen oder Sekundärliteratur stützen könnten.

Bei der Bescheidung dieses Antrages möge das Gericht die Beschlußempfehlung des
Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages Pet 4-12-07-45-5699 (Deutscher Bundestag 12. Wahlperiode – Drucksache 12/2849) bedenken (…), in der es u.a. heißt: (…)

Das Gericht ist verpflichtet, solche Tatsachen, die es für offenkundig erachtet, in
der Hauptverhandlung zu erörtern und damit dem Angeklagten die Möglichkeit zu
geben, dazu Stellung zu nehmen. Außerdem ist zu berücksichtigen, daß die
Offenkundigkeit nicht für alle Zeiten unverändert fortzubestehen braucht. Neue
Erfahrungen oder Ereignisse können hinzukommen, die geeignet sind, eine
abweichende Beurteilung zu rechtfertigen. Tragen die Beteiligten solche bisher noch
nicht berücksichtigten und erörterten Umstände vor, so kann die Offenkundigkeit
dadurch erschüttert und eine erneute Beweiserhebung über diese Tatsachen
notwendig werden. Damit haben der Angeklagte und sein Verteidiger die Möglichkeit,
durch begründeten Sachvortrag eine Beweisaufnahme auch über offenkundige
Tatsachen zu erwirken.

Die Entscheidung über die Offenkundigkeit einer Tatsache im Sinne des § 244
StPO obliegt damit ausschließlich dem jeweils erkennenden Gericht und
unterliegt damit dem Grundsatz der Unabhängigkeit der Richter. In den einzelnen
Instanzen kann zudem durchaus eine unterschiedliche Beurteilung erfolgen. (…)

unbedingt weiterlesen – Seite die sich dem Geschichts-Revisionismus widmet: http://geschichtsrevision.de/sylvia-stolz-prozessbericht-im-fall-guenter-deckert/

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!Vor jeder Verhandlung ist zu verifizieren, ob der Richter überhaupt richterliche Befugnisse nachweisen kann – das „bräuchten“ in der folgenden Erklärung muss man als UNBEDINGTES BRAUCHEN erkennen und darf Richter nicht mehr anerkennen, solange sie nicht all diese Urkunden, Genehmigungen und einen AMTSAUSWEIS vorlegen können. Darauf muss bestanden werden und zwar VOR jeder Verhandlung!

AnNijaTbé am 24.10.2015

//Aufklärung, warum Richter auch in Österreich nicht nur einen Amtsausweis, und eine Bestallungsurkunde, sondern auch eine Genehmigung der Militärbehörde und eine Kontrollratsnummer bräuchten (Haager Landkriegsordnung HLKO, Shaef-Gesetze, Feindstaatenklausel, …) Was Sie aber alles nicht haben, weil Sie ja bei der Firma Gericht arbeiten, ihren Dienst anbieten, verrichten.(Dienstausweis, wenn es hoch hergeht)//

Mobilfunk = Psychotronischer Holocaust? | Was muss ein Richter haben, um Richter sein zu dürfen?

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Recht auf Wahrheit – Die Wahrheit leben – Forderungen – neue Grundlagen für gerichtliche Entscheidungen

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UN: Österreich § 3h Verbotsgesetz ist obsolet | UN: Deutschland § 130 StGB ist obsolet

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Gerard Menuhin (Jude) im Gespräch mit Michael Vogt – unbedingt anhören!!!

Dipl. Ing. Walter Lüftl: Wann wird der echte Wiener zur Minderheit? | Geschichts-Revisionismus

//Walter Lüftl (* 6. November 1933 in Wien; Pseudonyme: Werner Rademacher, Alfons Bauer) ist ein österreichischer Bauingenieur, der von 1990 bis 1992 Präsident der Bundesingenieurkammer war. 1991 verfasste er den sogenannten „Lüftl-Report“, in dem er die technische Machbarkeit von Massentötungen mit Giftgas in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern bestritt und den Holocaust leugnete.[1] Presseberichte über seine geschichtsrevisionistischen Aktivitäten führten dazu, dass Lüftl im März 1992 von seinem Amt zurücktreten musste. Die feierliche Verleihung des Goldenen Ingenieurdiploms durch die Technische Universität Wien im Dezember 2009 führte zu einer Reihe von kritischen Medienberichten. Nach einer Untersuchung nahm die Technische Universität Wien die Ehrung Lüftls im Jänner 2010 wieder zurück. Wikipedia//

Hier wird wieder einmal gezeigt, wo die Institute stehen, ganz sicher nicht auf der Seite der Wahrheit. Wenn man einem Dipl. Ingenieur zuerst das Goldene Ingenieurdiplom verleiht und ihm dies dann wieder aberkennt, wo haben sie sich da geirrt bei der Verleihung oder bei der Aberkennung – oder was????

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CO2 – nützlich?! – Klagemauer TV vom 05.08.2014

Published on Aug 5, 2014

Bezug nehmend auf die Meldung, Österreich hätte die Ziele der Umwelt-Konferenz von Kyoto für 2008–2012 gleich um 70 Millionen Tonnen CO2 verfehlt, bringt Dipl. Ing. Walter Lüftl eine ganz andere Frage ins Bewusstsein: Aus 70 Millionen Tonnen CO2 produzieren Pflanzen unter Verbrauch von Wasser und Sonnenenergie 47,85 Millionen Tonnen Stärke, Zellulose, Polysaccharide und viele andere für Mensch und Tier nützliche Stoffe – und zudem 50,95 Millionen Tonnen Sauerstoff! Wäre nicht allein dies Grund genug, aus der aktuellen Klimapolitik auszusteigen? Mit diesem Gedanken verabschieden wir uns von Ihnen und wünschen Ihnen noch einen angenehmen Abend. Auf Wiedersehen.
von mofa.
Quellen/Links: Leserbrief österreichische Zeitung „Zeit“ vom 23.1.2014 von Dipl. Ing. Walter Lüftl http://www.ots.at/presseaussendung/OT…
Quelle: http://www.kla.tv/index.php?a=showtod…

Friede und Wahheit gehoeren zusammen-by-annijatbe+

Danke Wolfgang!
Ob diese rechnerisch logische Prognose zu verhindern ist? Mit jedem Tag verstärkt sich das Gefühl ein Fremder in der eigenen Stadt zu sein, aber noch gibt es ihn, den echten Wiener, um den es wirklich schade wäre, wenn er ausstürbe.

Wann werden die (deutschen, „deutschsprachigen“) bodenständigen Wiener endgültig zur Minderheit in ihrer Heimatstadt WIEN werden?

Die folgende Untersuchung basiert einerseits hinsichtlich der Zahlen auf einer Statistik der „Statistik Austria“ und einer Berechnung der Magistratsabteilung 23 der Stadt Wien und andererseits auf der Lüftl‘schen „Formel für den Staatsbankrott“. *)

Bevölkerung seit 2006 per 1.1.2014 OHNE Migrationshintergrund

1,138.365, Abnahme gerundet 1% („Echte Wiener“!)

Bevölkerung seit 2006 per 1.1.2014 MIT Migrationshintergrund

629.541, Zunahme ermittelt aus Zuwachs 2013/2014 gerundet 5%.

Lüftl‘sche Bankrottformel:

n (Zahl der Jahre)= log A/log (1-w/100)/(1+z/100)

A= 629541/1138365 = 0,5530 log A = -0,2573

W= 1,00-0,01 = 0,99

Z= 1,00+0,05 = 1.05

0,99/1,05 = 0,9429     log 0,9429 = -0,0256

n = -0,2573/-0,0256 = 10.07

Das heißt spätestens am 1.1.2024 werden die Wiener (und -innen) mit deutscher Muttersprache zur Minderheit in ihrer Heimatstadt, die Jahrhunderte die Residenz der Kaiser des Römisch-Deutschen Reiches war.

Frei nach Sarrazin („Deutschland schafft sich ab“):

Wien (und mit ihm Österreich ) schafft sich ab!

Wien wird am 1.1.2024 nur mehr 1,024.528 „Echte Wiener“ und genau so viele Bewohner mit „Migrationshintergrund“ haben; also ca. 2,050 Millionen Einwohner haben (zuzüglich eine ganze Menge „unregistrierte Schwarzsiedler mit Migrationshintergrund).

Wann erwacht endlich die bisher „schweigende Mehrheit“?

* Lüftl/Martin:“Die Formel für den Staatsbankrott“, Seite 32, 2. Auflage  März 1984 Langen Müller/Herbig

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Sollen Lügen künftig Pflicht sein?
Dipl. Ing. Walter Lüftl

Anfang 1991 wurde die Absicht bekannt, das österreichische Strafgesetzbuch um den § 283a zu bereichern, »wonach derjenige zu bestrafen sei, der die Tatsache leugne, daß in den deutschen Konzentrationslagern Millionen, insbesondere Juden im Sinne eines Völkermordes getötet worden seien«. Da Dipl. Ing. Walter Lüftl, Wien, ein solches Meinungsgesetz mit einem Rechtsstaat westlicher Prägung unvereinbar erschien, verfaßte er die Schrift Die neue Inquisition und ließ diese Politikern und Abgeordneten zum Nationalrat zugehen. Aufgrund geäußerter Skepsis (Man glaube der durch viele Zeitzeugen belegten Greuel mehr als – etwa – dem Leuchterbericht. Wissen’s nicht, daß Blausäure das gefährlichste Gift ist?) erkannte Lüftl, daß es einer Aufarbeitung des Problems in technischer Hinsicht bedürfe.

Mittlerweile hatte ihn Rechtsanwalt Hajo Herrmann mit einer Befundaufnahme in Auschwitz und einem Gutachten beauftragt. Bei der Einarbeitung in die Materie erkannte Lüftl, daß es zu einer erschöpfenden Gutachtenserstellung jedoch einer Interdisziplinär zusammengesetzten Gutachtergruppe (Chemiker, Mediziner, Lüftungs- und Krematoriumsfachleute usw.) bedürfe, und stellte einen Zwischenbericht (Holocaust, Glaube und Fakten) über das her, was ihm vorerst an Ungereimtheiten ( »Naturgesetze gelten gleichermaßen für Nazi und Antifaschisten«) aufgefallen war.

Den Zwischenbericht ließ er abermals Politikern und »Opionleaders« (wie man jetzt im Neudeutsch sagt) zugehen. Er sah sich nicht in der Lage, allein weiter zu arbeiten, und brach die Arbeit ab. In der Folge beschloß der Nationalrat eine Novellierung des Verbotsgesetzes (Einführung des § 3h: Wer die Untaten des Nationalsozialismus gröblich verniedlicht usw., wird mit einem Jahr Gefängnis bestraft).

Aufgrund einer Sensationsstory in Wirtschaftswoche-Wochenpresse, in der wie heutzutage gang und gäbe nicht das Motiv der Arbeit und der Zusammenhang ausgewogen dargestellt wurden, wurden aus sachlichen Feststellungen wie: »Leichen sind kein Brennstoff, sie benötigen zur Verbrennung viel Zeit und viel Brennstoff« »Nazisprüche«.

Aufgrund dann folgender bestellter Empörung sah sich Lüftl, um seinem Stand, er war Präsident der Bundesingenieurkammer Osterreichs, nicht zu schaden, veranlaßt, von seinem Amte zurückzutreten. Es läuft seither gegen ihn, obwohl die »Stenographischen Protokolle« des Österreichischen Nationalrates die wissenschaftliche Befassung mit Einzelfragen des historischen Geschehens von einer Bestrafung ausdrücklich ausnehmen, ein Verfahren wegen »nationalsozialistischer Wiederbetätigung«.

Es gibt offenbar zwei Wahrheiten: Die wirkliche und die »volkspädagogisch erwünschte«. Bei letzterer – siehe einschlägige Veröffentlichungen – kann man ungestraft naturgesetzlichen Unsinn beliebigen Dummheitsgrades verzapfen, die Naturgesetze haben leider keine Strafbestimmungen. So denkt halt Lüftl darüber nach, wie das mit der technischen Wahrheit in Zukunft sein wird.

Zu einem Experten kommt ein Klient mit folgender Aufgabenstellung und bittet um eine Expertise zur Abschätzung körperlicher Risiken:
»Ich besitze einen Diesel-PKW mit 3000 cm³ Hubraum und muß dessen Motor zu einer Spezialeinstellung in meiner Kellergarage 30 Minuten im Leerlauf bzw. bei maximal 2000 Umdrehungen pro Minute laufen lassen. Die Tür der Garage muß ich wegen der Lärmbelästigung und wegen pingeliger Nachbarn geschlossen halten, die Lüftung der Garage funktioniert nicht, eine Einstellung im Freien oder sonst wo ist unmöglich; die Garage hat keine Fenster. Ist meine Absicht mit gröberer Gefahr für mich verbunden?«

Der Experte wird zunächst den Ernst der Absichten des Anfragers erforschen und vorsorglich verschiedene Ratschläge für eine bessere Lösung anbieten, als Experimente in einer unbelüfteten Garagenbox in einem Keller zu unterstützen. Der Klient bleibt aber bei seiner Anfrage, die Gründe für solch ungewöhnliches Tun darzulegen, ist er nicht verpflichtet.

Dem Experten ist klar, daß hier ein interdisziplinäres Problem vorliegt, und er informiert sich auch in den einschlägigen Randgebieten der einschlägigen Fachbereiche, soweit dies durch Studium einschlägiger Fachwerke und Erkundigungen bei Fachleuten möglich ist. Nachdem er die Abmessungen der Garage mit 4,0 m × 7,5 m × 3,0 m (= 90 m³) erfragt hat, erteilt er die folgende

Gutachterliche Information:

Abgase von Dieselmotoren des genannten PKW-Typs haben bei 2000 U/Min einen Gehalt von etwa
16% O2, 3,5% CO2, 0,1% NOX, 77% N2, 3,5% H2O und 0,1% CO.

Bei einem Hubraum von 3000 cm³ und 2000 U/Min ist in 30 Minuten einmal das gesamte Volumen der Garage an Luft durch den Motor getreten (0,003 × 2000 × 0,5 × 30 = 90 m³). Damit ist die Zusammensetzung der Luft, die vorher etwa 21% O2 und rund 79% N2 enthielt, annähernd wie oben dargestellt.

Der Experte wird anmerken, daß dies lediglich eine Näherung (aber auf der sicheren, das heißt im vorliegenden Falle auf der gefährlicheren Seite im Hinblick auf den Gutachtenszweck liegt. Aber auch bei dieser Stellungnahme ist das argumentum a maiore ad minus zulässig!) darstellt, da ja eine kontinuierliche Mischung zwischen Abgas und ursprünglicher Luft wegen des geschlossenen Kreislaufes stattfindet.

Wenn der Klient eine genaue Berechnung mit wissenschaftlicher Akribie benötige, so wäre die (kostenaufwendige!) Detailberechnung durch einen Abgasspezialisten für Dieselmotore erforderlich. Der Experte muß auf die Grenzen seiner Kenntnisse und die finanziellen Konsequenzen hinweisen, er darf nicht von sich aus gleich alle möglichen Spezialisten zuziehen!

Die Zusammensetzung der Garagenluft bei laufendem Dieselmotor nach einer halben Stunde läßt folgende Aussagen zu:

– Der Sauerstoffgehalt ist mit 16% größer als der von ausgeatmeter Luft, der nur bei 15% liegt. Da man Bewußtlose, ohne sie zu gefährden, mit Atemluft beatmen kann, resultiert aus dem verringerten Sauerstoffgehalt keine Gefahr.

– Der CO Gehalt ist 0,1%. Dieser Gehalt wurde erst nach 5-6 Stunden Einwirkung zum Tode führen. Eine halbstündige Einwirkung führt theoretisch zu Kopfweh und Schwindel (Bildung von ca 30% Hb·CO), in praxi aber durch die von 0 ansteigende Einwirkung aber bloß zu leichtem Kopfweh.

– Der NO-Gehalt führt höchstens (NOX = 0,1% in Dieselauspuffgasen) durch die Bildung von Methämoglobin zu ähnlichen Erscheinungen wie der CO-Gehalt.

– Der NO2-Gehalt kann binnen 24 Stunden zu einem Lungenödem führen, eine ärztliche Betreuung ist daher unbedingt zu empfehlen.

– Der CO2-Gehalt bleibt unter 4%, führt also weder zu kurzfristigen noch langfristigen Schäden.

– Der Rußgehalt kann langfristig zu Karzinombildung führen, die Anbringung eines zusätzlichen Rußfilters ist daher erforderlich.

Zusammenfassend ist daher anzugeben, daß kurzfristig mit Gewißheit nachteilige und irreversible Folgen, ausgenommen Kopfschmerz und leichter Schwindel, auszuschließen sind. Lebensgefahr besteht jedenfalls nicht, sieht man von der möglichen Spätfolge der Karzinombildung ab. Hinsichtlich der kurzzeitigen Folgen im Detail wäre allenfalls, falls es der Klient genauer wissen wolle, das Gutachten eines Toxikologen einzuholen.

Der Experte kann aber in der Synopse mit praktischer Gewißheit aussagen, daß das Experiment gesundheitliche Folgen bestenfalls wie längeres Kettenrauchen mit starken filterlosen Zigaretten haben werde und daß ganz sicher keine belangreichen Folgen außer kurzfristigem Unwohlsein zu befürchten sein werden. Die möglichen Spätfolgen könne er nicht sicher genug beurteilen.

Diese Gutachterliche Information kann man natürlich unter Zuziehung von Spezialisten und durch umfangreiche Berechnungen mit zahllosen Zitaten und Beilagen »verwissenschaftlichen«. Der bedungene Zweck ist aber auch durch die obigen überschlägigen Angaben unter Annahme ungünstiger Randbedingungen kostengünstig erfüllt.

Niemand wird zweifeln, daß hier eine wissenschaftliche Arbeit kostengünstig ohne überflüssigen Aufwand erbracht worden ist. Der Klient wird zufrieden sein, der Experte hat seine Berufspflichten hinreichend und nachvollziehbar erfüllt. Wer kann hier ein Haar in der Suppe finden? – Der Staatsanwalt im demokratischen westlichen Rechtsstaat Österreich. Und was ist das Haar in der Suppe? – Der neugeschaffene § 3 h des Verbotsgesetzes!

Der Staatsanwalt wird nämlich sagen, durch diese objektiv wahren fachlichen Aussagen sei gegen etwas verstoßen, was nach Ansicht des Obersten Gerichtshofes (OGH) aufgrund von Angaben im Brockhaus notorisch ist. Die Verbrechen des NS-Regimes seien notorisch. Wirklich in allen Details? Unter anderem hat ein SS-Offizier namens Kurt Gerstein 1945 ausgesagt, daß er mit der Uhr in der Hand gestoppt hatte, daß im deutschen Konzentrationslager Belzec Opfer mittels Dieselauspuffgasen in 32 Minuten getötet worden seien.

Die Gutachterliche Information des Experten stehe dieser Aussage entgegen, daher habe der Experte Verbrechen des NS-Regimes geleugnet oder wenigstens gröblich verniedlicht. Folge man nämlich den Ausführungen, dann können die Opfer ja nicht mit Dieselauspuffgasen in 32 Minuten getötet worden sein, meint der Staatsanwalt.

Bei notorischen Tatsachen nach Ansicht des OGH sei jedoch der Sachbeweis weder erforderlich noch zulässig. Nach der Verurteilung des ersten Experten wegen NS-Wiederbetätigung wird kein zweiter Experte es mehr wagen, seine fachliche Meinung darzulegen. In Hinkunft können also Experten bei Fragen, deren Antworten auch nur im entferntesten entgegen »notorischer Tatsachen« »volkspädagogisch unerwünschte Wahrheiten« ergeben können, verurteilt und bestraft werden.

Die Experten werden also entweder keine Expertisen mehr erstellen können, ohne sich strafbar zu machen, oder lügen müssen (»Dieselauspuffgase sind in 32 Minuten tödlich«), was aber ihren beschworenen Pflichten widerspricht.

Wird daher – nicht jeder ist ein Held, der mit seiner Existenz für seine Tollkühnheit büßen will – die Lüge zur Pflicht?

WALTER LÜFTL, Dipl. Ing., geb. 1933 in Wien, Gerichtssachverständiger seit 1969; umfassende Vortragstätigkeit zur Bautechnik. Bücher (mit Paul C. Martin): »Die Pleite« (1982), »Die Formel für den Staatsbankrott« (1984), »Der Kapitalismus« ( 1986).

Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Verbotsgesetz geändert wird
(Verbotsgesetz-Novelle 1992)

Der Nationalrat hat beschlossen:
Das Verfassungsgesetz vom 8. Mai 1945, StGBl. Nr. 13, über das Verbot der NSDAP (Verbotsgesetz)… wird wie folgt geändert:

1 . In den §§ 3a, 3e Abs. 1 und 3f werden jeweils vor den Worten »lebenslanger Freiheitsstrafe« die Worte »Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren, bei besonderer Gefährlichkeit des Täters oder der Betätigung auch mit« eingefügt.

2. In den §§3b und 3d treten jeweils an die Stelle der Worte »Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren« die Worte »Freiheitsstrafe von fünf bis zu zehn Jahren, bei besonderer Gefährlichkeit des Täters oder der Betätigung bis zu zwanzig Jahren«.

3. Der bisherige § 3g Abs. I erhält die Bezeichnung »§3g«; in diesem treten an die Stelle der Worte »Freiheitsstrafe von 5 bis 10 Jahren« die Worte »Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren«.

4. Nach dem neuen § 3g wird folgender § 3h eingefügt:
»§ 3h. Nach § 3g wird auch bestraft, wer in einem Druckwerk, im Rundfunk oder in einem anderen Medium oder wer sonst öffentlich auf eine Weise, daß es vielen Menschen zugänglich wird, den nationalsozialistischen Völkermord oder andere nationalsozialistische Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost, gutheißt oder zu rechtfertigen sucht.«

5. Der bisherige § 3 g Abs. 2 erhält die Bezeichnung »§ 3i«; in diesem treten an die Stelle der Worte »Freiheitsstrafe von 5 bis 10 Jahren« die Worte »Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren«.
(aus: Bundesgesetzblatt für die Republik Osterreich, 19. 3. 1992)

Quelle: Deutschland in Geschichte und Gegenwart 41(1) (1993), S. 13f.

Artikel gefunden in: http://vho.org/D/DGG/Lueftl41_1.html

http://www.vho.org/store/Katalog.pdf

Kommentar: Man muss also irgendetwas und sei es der allergrößte Blödsinn nur oft genug behaupten, in Zeitungen schreiben, im Fernsehen zeigen etc. bis halt diese Behauptung NOTORISCH geworden ist. Was meiner Meinung nach eine Pseudo-Offenkundigkeit darstellt. Wirklich offenkundig kann doch nur etwas sein, das auch auf Wahrheit und Naturgesetzmäßigkeit geprüft wurde und sich immer wieder als das Gleiche beweist.

Weit gefehlt; wenn es um den Holocaust(Missbrauch) geht, der immer nur behauptet wurde, aber bis dato niemals nachgewiesen werden konnte. Hier gilt die Offenkundigkeit der puren Behauptung und wer etwas anderes sagt, ist dann zwar ein KEIN Lügner aber dafür kriminell. Darf denn das so sein? Erneut muss man sich fragen in welcher Welt wir denn leben???

AnNijaTbé am 17.10.2015

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Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte – wow unbedingt anhören!

Recht auf Wahrheit ~ Mut zur Wahrheit ~ Ehrerbietung für Geschichts-Revisionismus

Baum-des-Friedens-u-der-Wahrheit-gewachsen-k

The Revisionists – men & women of heart and soul

Uploaded on Aug 8, 2009

Prof. Robert Faurisson – Harry Barnes – Fred Leuchter – Theodore O’Keefe – Germar Rudolf – Udo Walendy – David McCalden – Ursula Haverbeck – Ernst & Ingrid Zündel – Siegfried Verbeke – Ivan Lagace – Paul Rassinier – Jürgen Rieger – Jürgen Graf – Dr. Mahmoud Ahmadinejad – Carlor Mattogno & Russ Granata – David Cole – Walter Lüftl – Dr. Robert Countess – Doug Collins – Dr. Costas Zaverdinos – Prof. Arthur R. Butz – Ahmed Rami – Bishop Richard Williamson – Gerd Honsik – Barbara Kulaszka – Carlos Porter – David Irving – Doug Christie – Ditlieb Felderer – Tijudar Rudolph – Henri Roques – Michael Hoffman – J. G. Burg (Joseph Ginsberg) – Ingrid Weckert – John Sack – Hans Schmidt – John Bennett – Lady Michèle Renouf – François Duprat – Dr. Fredrick Töben – Dr. Wilhelm Stäglich – Günter Deckert – Wolfgang Fröhlich – Gaston-Armand Amaudruz – Vincent Reynouard – Pedro Varela – Richard Krege – Thies Christophersen – Dr. Herbert Schaller – Manfred Roeder – Mark Weber – Bradley Smith – Horst Mahler – Sylvia Stolz

Music: Wherever you are, by Asia.
Lyrics: „Whenever your shadow falls on stony ground
And there’s not a hand for you to hold
Whenever the dreams you dream come crashing down
Every time you think of home
Remember that you’re not alone
And we’ll be with you heart and soul
Wherever you are
And if you should lose your path along the way
And find yourself walking in the dark
Whenever the ones you love seem far away
Every time you think of home
Remember that you’re not alone
And we’ll be with you heart and soul
Wherever you are
Whenever the fears you hide come reaching through
Every time you think of home
Remember that you’re not alone
And we’ll be with you heart and soul
Every time you think of home
Remember that you’re not alone
And we’ll be with you heart and soul
We’ll be with you heart and soul
Wherever you are
We’re with you heart and soul“
Music & Lyrics by: Andrew Gold, Graham Gouldman, Geoff Downes & John Payne

Original video by: http://www.youtube.com/user/kultbooks…

Wahrheit ~ Friede

Geschützt: Wie ist die Beschaffenheit unserer Erde denn wirklich? Ist es doch die Flache Erde!? – Beitrag 1

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