National Journal: Die Destillation des neuen Menschen

Danke Karl!

Dass unsere erdliche Menschenunordnung, entstanden durch den globalistischen Terror, in absehbarer Zeit nicht mehr so sein wird, wie wir sie kennen, leuchtet heute sogar vielen Systemlingen ein, sogar solchen von großer Prominenz. Wir sehen die EU vor unseren Augen sterben und die Nato zur Hölle gehen. Wir erleben die Ausmerzung des Globalismus und die Auferstehung der nationalen Schöpfungsordnung. Um aber zu begreifen, was auf unserem Planeten derzeit geschieht, sind mehr Hintergrundinformationen notwendig, wovon wir in diesem Beitrag ein Konzentrat davon bereitstellen.

Dass dem russischen Präsidenten Wladimir Putin noch zu Lebenszeiten ein Mann mit sehr ähnlicher Weltsicht folgen würde, der noch dazu aus der Mitte des globalistischen Weltzentrums emporgestiegen und angetreten ist, dieses grauenhafte Weltsystem für die Menschheit auszubrennen, hätte kaum jemand zu hoffen gewagt. Donald Trump siegte im Präsidentschaftswahlkampf über die Kräfte des Bösen und ist angetreten, dieses globalistische Weltgerüst zum Einsturz zu bringen.

Sein wichtigster Strategie-Berater und Vordenker zur Verwirklichung dieses anspruchsvollen Plans ist Steve Bannon, weshalb die in Bedrängnis geratenen Gobalisten ihre letzte Hoffnung zum Erhalt ihres Elends-Konzepts darin sehen, dass Trump diesen Bannon entlässt, indem sie ihm einzureden versuchen, er würde sich durch Bannon in Europa unbeliebt machen. Als ob ihn das interessieren würde, dennoch ist das die schwache Hoffnung der globalistischen Einpeitsch-Kommandantur POLITICO, Trump vom Kurs abzubringen: „Trumps Unpopularität in Europa könnte sogar einen mächtigen Rückschlag gegen Bannons Anti-EU-Projekt bewirken.“ [1]

„Die Menschen wissen, dass wir vor dem größten Umbruch seit 250 Jahren stehen“

Precht und Blome

Am 6. Februar 2017 führte der als Philosoph firmierende globalistische Autor Richard David Precht in seiner ZDF-Sendung „PR ECHT“ ein Gespräch mit Nikolaus Blome, dem Repräsentanten der Lügenpresse, dem stellvertretenden Chefredakteur von BILD. Einleitend wies Precht darauf hin, dass in der BRD die Systempolitik immer nur die sogenannte Mitte suche und bedienen wolle, obwohl „doch überall in Europa die Menschen in Scharen die Mitte verlassen und stattdessen rechtspopulistische Parteien wählen, oder einen populistischen Präsidenten wie in den USA. Die Gesellschaft scheint immer weiter auseinanderzudriften und die Mitte schwindet. Erleben wir gerade den Auflösungsprozess unser er200 Jahre alten bürgerlichen Gesellschaft?“

Blome gestand, sprachlos zu sein, er könne sich dieses neue Phänomen überhaupt nicht erklären, weil doch die „Mitte“ wirtschaftlich so gut gestellt sei, wie nie zuvor in der Geschichte, so Blomes Hilflosigkeit gegenüber der brodelnden neuen Weltentwicklung. Für Blome ist es unerklärlich, wie sich aus dieser Mitte so viele Menschen für nationale Ideen im populistischen Sinne begeistern können. Precht hingegen versuchte als „Philosoph“ unter Verwendung von historischen Parallelen eine Erklärung, die jedoch völlig verfehlt war. Precht: „Wir haben Trump in den USA, ein Ausdruck der ganz tiefen Verunsicherung der amerikanischen Gesellschaft, wir haben den Brexit, auch das spricht für die Verunsicherung der britischen Gesellschaft. Und wenn man dann so überall hinguckt, hat man so ein bisschen das Gefühl, dass das, was mal das Fundament unserer liberal-bürgerlichen Gesellschaften war, das scheint irgendwo zu bröckeln, oder die Leute haben zumindest ein diffuses, manchmal sehr konkretes Unbehagen an der Gesellschaft, die so lange so erfolgreich war. Die Menschen im Land wissen, dass wir vor einem Umbruch stehen, der strukturell der größte seit 250 Jahren ist. Wir ernten heute sehr weitgehend die Früchte der kapitalistischen Entwicklung von vor 250 Jahren. Und jetzt haben wir wieder eine technische Revolution, die genauso einschneiden wird wie die, die es damals gab. In den nächsten 20 bis 30 Jahren wird sich unsere Industriegesellschaft, wie wir sie kannten, vollständig auflösen, und das ist, was die Leute überall spüren, dass es eben nicht mehr weitergeht, wie bisher.“

Welch ein Humbug Precht da absondert. Niemand macht sich derzeit in der BRD darüber Gedanken, dass unsere Industriegesellschaft in 30 Jahren nicht mehr so sein wird wie sie heute ist. Daran denkt wirklich niemand. Wenn, was der Lügenpresse-Repräsentant Blome nicht verstehen will und der kommunistische „Philosoph“ Precht nicht beim Namen zu nennen wagt, die Wohlstands-Mitte vom System abrückt, dann nur aus Furcht vor Millionen von mordlüsternen Menschen und Armmachern, die in unsere Gesellschafts-Mitte gepresst werden, denen wir hilflos ausgeliefert sind. Die Wohlstands-Mitte fühlt, dass sie alles Erarbeitete an die tödlichen Sumpfmassen verlieren wird. Das ist der absolut dominierende und wahre Grund, warum die Menschen sich sogar mit einer Revolution als Notwehr, anfreunden. Zudem, was den Speck-Maden Precht und Blome verborgen geblieben scheint, gibt es überhaupt keine wohlhabende „Mitte“ mehr, lediglich eine Gruppe von Reichen, die zur neuen „Mitte“ gemacht werden. Die Masse ist durch Multikultur und Globalismus immer ärmer und ärmer geworden.

Aber es ist richtig, die heutige Entwicklung galt Jahrzehnte lang tatsächlich als unvorstellbar. Dass der Globalismus von seinem eigenen Schöpfer, vom jüdisch regierten Washington, wieder vernichtet werden soll, war und ist für die Mitläufer und Mittäter undenkbar. Es war bis noch vor einem Jahr absolut unvorstellbar, dass ein Teil der Judenheit gegen das Weltregierungsjudentum ankämpfen würde. Einige mögen das als Taktik abtun, was aber nicht schlüssig ist, denn warum sollten sie sich diesen hohen Risiken aussetzen, wenn sie mit Hillary Clinton die Weltregierungsansprüche, die Verewigung der Globalisierung, schon in Händen hielten? Das ergibt keinen Sinn. Und nur, um in beiden Lagern stehen zu können, wäre es ausreichend gewesen, wie früher auch, eine nur vorgeschützte, aber passive Gegenbewegung als Quasselblock im Fernsehen rumzureichen. Nein, hier ist etwas völlig Neues am Wirken, wir haben es eher mit einem Krieg zweier jüdischer Blöcke zu tun.

Die Rothschild-Soros-Bande, die ihr Reptilien-System über den ganzen Planeten ausbreiten will, stand wirklich mit Hillary Clinton vor dem Endsieg, und dennoch kam der Zusammenbruch durch das Trump-System mit Bannon und den mitwirkenden anti-globalistischen Juden. Wenn die Menschenfeinde, wie erwähnt, Steve Bannon als den Über-Bösewicht ausmachen, der den Reptilien-Globalismus auf unserem Planeten ausmerzen will, haben sie natürlich recht. Das eingefahrene menschliche Verständnis unserer Menschen ist mit dieser rasanten Entwicklung oftmals überfordert, deshalb muss man die Hintergründe etwas besser kennen, um das Bild der neu entstehenden Welt sichtbar zu machen.

Breitbart und Bannon

Breitbart and Bannon

Das weltweit sehr wirksam gewordene antiglobalistische Medium ist das Internet-Portal BREITBART NEWS, das von Steve Bannon dazu geformt wurde. Bannon goss aus der einst recht bedeutungslosen Internet-Präsenz einen antiglobalistischen, national ausgerichteten Vorschlaghammer, der im Trump-Wahlkampf erfolgreich eingesetzt wurde und nach Trumps Wahlsieg weiter geschwungen wird.

Gegründet wurde das gleichnamige Internetportal von dem Juden Andrew Breitbart. Die Idee zur Errichtung einer antiglobalistischen Kampfseite kam Andrew Breitbart während eines Dinners in Israel im Rahmen einer Pressereise 2007. Breitbart war ein charismatischer Aktivist der „Neuen Medien“. Begleitet wurde Breitbart damals von seinem langjährigen Freund und Rechtsanwalt Larry Solov. Beide wuchsen zusammen in der jüdischen Gemeinde Brentwood, eine wohlhabende Enklave von Los Angeles, auf.

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Die Breitbart-Seite wurde zu einem Aufklärungs-Phänomen, das sich durch die gesamte konservative Medien-Welt schlängelte und den Lesern den Wutschaum vor den Mund treiben konnte. Die Breitbart-Veröffentlichungen wurden von Radiostationen und von Fox-News aufgegriffen und weiterverbreitet. Doch Andrew Breitbart verstarb am 1. März 2012 mit 43 Jahren „ganz plötzlich an Herzversagen“, just zu einem Zeitpunkt, als die Machtelite Washingtons das Breitbart-Medien-Echo zu fürchten begann. Nachdem Andrew Breitbart im März 2012 verstorben war, setzten die Breitbart-Erben Steve Bannon als Chef der Breitbart News LLC, der Muttergesellschaft von Breitbart News, ein.

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Bannons Kampf gilt der EU, diesem „zivilisatorischen Risiko“

Steve Bannon, der heute als strategischer Berater von Donald Trump und als Mitglied im mächtigen Nationalen Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten die Richtung der neuen amerikanischen Politik maßgeblich bestimmt, hat immer noch gewichtigen Einfluss bei BREITBART. Das dürfte von besonderer Bedeutung für die EU sein, denn BREITBART hat sich nach London bereits in Paris niedergelassen und will bis Mai auch in der BRD tätig werden. Zusammen mit RT und Sputnik dürfte der BRD-Lügenpresse damit ein ernstzunehmender Feind erwachsen.

Dass die Globalisten ihr Vernichtungswerk durch Steve Bannon bedroht sehen, ist also wahrlich berechtigt. Steve Bannon will aus dem Machtzentrum Amerikas, aus dem Weißen Haus heraus, das globalistische Weltsystem zerstören, das als „Deep State“ in den USA seine Kommandozentrale besitzt und mit seiner Kolonie EU den Globalismus sichern will. 2014 sagte Bannon in einem Interview: „Ich will alles, was mit diesem System zu tun hat, zum zusammenkrachen bringen, ich will dieses System zerstören.“ [7]

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Die Globalisten glauben, in Bannon tatsächlich den Zerstörer der EU zu erkennen, der einem festen Plan folge, denn Michael Crowley schreibt im POLITICO-Magazin über die Furcht der Eliten in der EU, dass Präsident Trump und sein Chefstratege Steve Bannon die EU existentiell bedrohen würden. Crowley wörtlich: „Am Tag nach dem Brexit-Votum, die westliche Welt versuchte gerade, den Schock zu verarbeiten, immerhin hatte die fünftgrößte Wirtschaftsmacht der Welt gerade abrupt die Trennung von seinen Nachbarn verkündet, mit denen sie seit 45 Jahren Handel trieb, feierte Bannon den Brexit mit dem Mann, dem das zu verdanken war, Nigel Farage. Während die Medien im Brexit eine ‚globale Panik‘ kommen sahen, sahen Trump und Bannon darin ein freudiges Ereignis, denn sie erkannten darin auch ihre Lieblingskampagne, weil das weiße Britannien wegen der Immigration und den verabscheuten Eurokraten in Sorge war. Bannons tiefste Überzeugung ist es, dass der Nationalismus notwendig ist, der aber vom bösen globalistischen System bedroht ist. Bannon bekannte: ‚Breitbart hat eine neue Front im derzeitigen Kultur- und Politkrieg eröffnet‘. Tatsächlich kann man bei BREITBART nach dem Brexit Titel lesen wie ‚Die EU ist tot, nur bäumt sie sich noch auf‘. Für Bannon ist eine starke EU nichts anderes als ein zivilisatorisches Risiko. Ein Gebilde, das die nationale Identität verwässert und durch die Politik der offenen Grenzen dem Islam gestattet, mit ganzen Invasionswellen in den Westen einzufallen. Die EU-Antipathie, zusammen mit Trumps Regierung, die bilaterale Handelsabkommen will, kann tatsächlich das gesprochene Todesurteil über eine bereits geschwächte EU sein.“ [9]

Dass die Globalisten in Panik geraten sind, ist nicht verwunderlich, denn alles steht auf dem Spiel, was in 6000 Jahren aufgebaut wurde. Für das Global-Judentum ist dabei die große Gefahr entstanden, die seit 6000 Jahren angestrebte Weltregierung [10] kurz vor dem Ziel wieder zu verlieren, denn die dafür notwendigen Zubringerdienste wie EU und Freihandelsabkommen waren bereits alle in Stellung gebracht worden.

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Interessante Parallelen

Donald Trump kommt als Widersacher des Globalismus aus der Mitte des jüdisch-globalen Machtzentrums, was bedeutet, dass der Begriff Amalek als Todfeindbeschreibung ganz bestimmt auf Trump heute zutrifft. Dieser Mann vereinigt auf sich die Fähigkeiten, die dem Welt-Regierungs-Judentum ernsthaft gefährlich werden können. Er begeistert die Massen, weil er ehrlicher ist als der Rest. Donald Trump operiert mehr auf der menschlichen Linie von Adolf Hitler, und Ehrlichkeit ist für die Welt-Lobby eine tödliche Gefahr.

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Vergessen wir nicht: Zur Errichtung der Weltherrschaft müssen alle Menschen versklavt werden, sie dürfen sich nicht mehr wehren und frei denken können, deshalb die geplante Totalverelendung durch grenzenlose Not mit dem Mittel der Globalisierung. Selbstverständlich gab es diese Versuche schon nach dem 1. Weltkrieg, aber damals durchkreuzte Adolf Hitler den großen Satansplan, als er den Massen ihre Menschenwürde zurückgab, indem für Arbeit für sie sorgte. Genau diese Politik, dem arbeitsfähigen und arbeitswilligen Menschen wieder die Menschenwürde durch die Abschaffung des Brachliegens menschlicher Arbeitskraft zurückzugeben, hat sich Donald Trump zum Kernziel seiner Politik gesetzt. In seiner ersten Rede vor seinen Feinden im US-Kongress am 28. Februar 2017 machte Trump das sehr deutlich, als er sagte: „Etwa 94 Millionen Amerikaner sind der Arbeitskraft des Landes entzogen worden. Über 43 Millionen Menschen leben mittlerweile in Armut und von Lebensmittelmarken. Mehr als 20 Prozent der Menschen in ihrer besten Lebensarbeitszeit haben keine Arbeit. Ich will dieses Land neu aufbauen und dafür erbitte ich vom Kongress eine Milliarde Dollar für die Infrastruktur des Landes, womit Millionen von Menschen wieder Arbeit gegeben wird.“

Abgebildet wird Adolf Hitler als Angeklagter vor einem Rabbinats-Gericht!

Erinnert das nicht an Adolf Hitlers Amtsbeginn als er am 23. März 1933 den Reichstag um die Zustimmung für das „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ (später hetzerisch „Ermächtigungsgesetz“ genannt) bat, damit er das sterbende deutsche Volk wieder in eine menschenwürdige Welt führen konnte. In seiner Rede vor dem Reichstag sagte Adolf Hitler: „Das Brachliegenlassen von Milliarden menschlicher Arbeitsstunden ist ein Wahnsinn und ein Verbrechen, was zu einer Verarmung aller führen muss, ganz gleich welche Werte zu einer Verwendung unserer überschüssigen Arbeitskraft geschaffen worden wären.“ Aber schon am nächsten Tag, am 24. März 1933, erklärte das Weltjudentum Adolf Hitler und seinem neuen Deutschen Reich den Krieg. „Judea declares war on Germany“ titelte der Londoner DAILY EXPRESS.

Wenn wir heute die hetzerischen Auswürfe der Lügenpresse gegen Donald Trump verfolgen, dann müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass ein Weltenkrieg um die Menschheit tobt. Dass es darum geht, ob die Menschheit bargeldlos und mit Chip unter der Haut versklavt wird, oder ob die Menschheit als homogen organisierte Völker durch Arbeit und Freude, auf gesunder familiärer Grundlage, wieder ein menschwürdiges Leben führen kann. Trump will das, die Global-Juden wollen das Gegenteil, deshalb haben sie ihm, wie einst Adolf Hitler, den Krieg erklärt.

Merkels Reise zu Trump. Endkampf-Einsatz zum Erhalt des Menschen-Unheils

Wie schon gesagt, den allermeisten Menschen ist nicht bewusst, vor welcher grundlegenden Veränderung die Menschheit auf diesem Planeten steht. Wenn wir uns vor Augen führen, dass vor 6000 Jahren gemäß vedisch-kosmischen Wissens das Dunkle Zeitalter (Kali-Yuga) anbrach, dann überrascht es nicht mehr, dass zum selben Zeitpunkt auch das Judentum nach jüdischem Kalender in die Menschheit hinzuwirken begann. Jetzt, zum Ende dieses Zeiten-Zyklus‘, sah sich das Global-Judentum vor dem großen Endsieg, fürchtet aber nach 6000 Jahren seine Endniederlage. [11]

Um den großen Umbruch zu verstehen, müssen wir die Entwicklung historisch etwas weitflächiger betrachten. Es war nämlich nicht Adolf Hitler, der als erster dem Vernichtungsjudentum entgegengetreten ist. Hitler war nur jener Götterbote, der nach Jesus den größten Geisteskampf gegen die Juden führte. Aber es war England unter König Edward I., der 1290 voranging, als er die Juden wegen ihrer Verbrechen aus dem Land trieb. Danach folgten fast 400 judenfreie Jahre, die in die Geschichte als die „glückselige Zeit“ (Merrie England) eingegangen sind.

Adolf Hitler schuf aber das geistige Fundament unseres heutigen Kampfes gegen den Welt-Dämon, und Hitlers Geist wirkt ewig, was man daran erkennt, dass es wieder England war, das mit dem Brexit die große Weltrevolution in Gang setzte und damit, wie einst Edward I., die Weichen für eine glückliche Welt erneut stellte.

Trumps Wahlsieg dürfte ebenfalls teilweise dem Brexit-Geist geschuldet sein. Ohne Globalismus, also ohne die jüdische Weltregierung, ist das Judentum in all seinen Machterscheinungen weitestgehend ausgeschaltet. Deshalb setzen die Hintermänner auch den Islam mit seinem Menschengemetzel so wirkungsvoll ein, denn diese „Religion“ wurde rabbinisch geschaffen und globalistisch ausgerichtet.

Merkel reiste am 17. März 2017 zu US-Präsident Donald Trump, just zu einer Zeit, wo Trump von den dunklen Kräften mit allen Mitteln bekämpft wird, wo seine Absetzung sogar erreicht werden soll. Merkel erhoffte sich in dieser Situation einen geschwächten Trump anzutreffen, den sie von seinem antiglobalistischen Programm der bilateralen Verträge abbringen würde können. Sie glaubte, sie könnte mit Hilfe des gerade auf Trump wirkenden jüdischen Drucks seine Unterwerfung erzwingen.

Merkel wollte erreichen, dass Trump die EU als globalen Handelspartner anerkennt und nicht mit einzelnen Ländern Handelsverträge abschließt. Konnte sie wirklich ernsthaft glauben, dass dieser Mann, der sie als „geisteskrank“ und als „Schande“ für Deutschland [12] bezeichnete, sich unterwerfen würde?

Nun, Merkel war vor ihrer Reise davon überzeugt, dass sie Donald Trump unterwerfen würde können. Von den Medien (Beispiel DIE ZEIT, 17.11.2016) als „Weltkanzlerin“ hochgejubelt, „die noch lange nicht genug regiert hat“, fühlte sie sich in einen Allmachtswahn versetzt. Merkel ist halt auch nicht gerade die gescheiteste Person der Welt. Nicht zuletzt wurde sie von Freund Obama während dessen Abschiedsreise nach der Trump-Wahl ebenfalls aufgefordert, „die freie Welt“ gegen Trump anzuführen.

James Rubin, ehemaliger jüdischer Außenamtsfunktionär in der Clinton Regierung, schreibt in einem POLITICO-Beitrag einen Tag vor Merkels Reise zu Präsident Trump: „Merkel und Trump verbindet wenig, was die internationale Sichtweise angeht. Dennoch wird Merkel versuchen, dass Trump seinen Jubel über den Zerfall der EU in eine EU-Befürwortung umwandelt. Merkel trägt das Etikett ‚Verteidiger der westlichen Werte‘ und machte eine Zusammenarbeit mit der neuen US-Regierung von der Einhaltung der gemeinsamen Werte wie ‚Rechtsstaat, Toleranz und Gleichheit‘ abhängig. Die deutsche Kanzlerin ist unter Europas Regierungschefs die einzige, die eine plausible moralische Führerschaft beanspruchen kann. Merkel ist die einzige Anführerin, die fähig ist, den neuen Präsidenten mit harten Bandagen zu bekämpfen.“ [13] Für angelsächsischen Systemmedien ist Merkel schon seit Ende der Amtszeit Barack Obamas die Hoffnungsträgerin, die als „Anführerin der freien und liberalen Welt in der Pflicht steht, ein Aufstreben von Nationalisten zu verhindern“. [14]

Kurz nach dem Wahlsieg Trumps wurde Merkel von der „New York Times“ als „letzte Verteidigerin“ dieses Europas und des freien Westens verklärt: „Obama verlässt die Weltbühne, Angela Merkel ist jetzt vielleicht die letzte Verteidigerin des liberalen Westens. Für Frau Merkel ist der Trump-Sieg ein persönlicher Rückschlag, denn sie unterhielt eine bewundernde Freundschaft zu Hillary Clinton, aber auch, weil die Hinterlassenschaft von Obama beschädigt wird. Die deutsche Kanzlerin ist nach der Wahl von Donald Trump jetzt als letzte, mächtige Verteidigerin Europas und der Transatlantischen Allianz hervorgetreten.“ [15]

Merkel allein habe gemäß den globalistischen Medien die Macht und die Fähigkeit, Donald Trump, aber auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin und Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán, daran zu hindern, weiter an Macht zu gewinnen. Denn mit aller Mitteln soll die Schaffung einer schöpfungsgerechten Ordnung verhindert werden.

Die Globalisten wissen, dass die EU nur zu Fall gebracht werden kann, wenn Trump bilaterale Verträge mit den EU-Staaten abschließt. Das menschenverachtende System des Globalismus beruht auf der Unselbständigkeit von Regierungen, indem ein künstliches Gebilde für die der Souveränität beraubten Staaten Verträge abschließt. Donald Trump und seine Kernmannschaft sind aber dem Ziel verpflichtet, globale Verträge abzulehnen und bilaterale Verträge abzuschließen. Der erste Sieg dahingehend ist bereits eingetreten, denn die britische Regierung unter Theresa May kann sich der bilateralen Handelspolitik von Trump nicht mehr entziehen. Ein kolossaler Schlag gegen die EU.

unbedingt alles lesen – das ist sicher einer der wichtigsten Berichte und Zusammenfassungen in diesen Tagen: National Journal: Die Destillation des neuen Menschen

Stephen Kevin „Steve“ Bannon (* 27. November 1953 in Norfolk, Virginia) ist ein US-amerikanischer Publizist und Filmemacher. Kurz nach der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016 ernannte ihn US-Präsident Donald Trump zu seinem zukünftigen Counselor to the President (Berater) und Chefstrategen im Weißen Haus.[1] Am 29. Januar ernannte Trump ihn zum Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates der Vereinigten Staaten.[2]

Er gilt als wichtigster Berater und politischer Chefstratege von Präsident Trump.[3][4]

Bannon entstammt einer irischkatholischen Arbeiterfamilie aus Norfolk, Virginia. Sein Vater, ein Telefonkabel-Verleger,[5] war Gewerkschaftsmitglied; beide Eltern wählten demokratisch.[6][7][8]

Bannon heiratete in erster Ehe Cathleen Houff (* 1955). Aus dieser Ehe ging 1988 die Tochter Maureen hervor. Im April 1995 heiratete er in zweiter Ehe Mary Louise Piccard, drei Tage vor der Geburt der Zwillinge Emily und Grace. Nachdem sich Bannon und Piccard getrennt hatten, sah Piccard sich Anfang 1997 gezwungen, mit den Zwillingen in ein Einzimmer-Apartment zu ziehen.[9] In dritter Ehe heiratete Bannon die Tea-Party-Aktivistin Diane Clohesy. Diese Ehe wurde 2009 wieder geschieden.[10] Als Donald Trump im August 2016 Bannon zum Chef seines Wahlkampfteams machte, wurden zahlreiche Informationen aus Bannons Privatleben publik, unter anderem der Vorwurf häuslicher Gewalt.[11]

https://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Bannon

Die Amalekiter (עֲמָלֵק) waren ein Stamm im Land Kanaan, der in der Frühzeit Israels mit den Hebräern um den Landbesitz kämpfte. Sie gelten in der Bibel als Nachkommen Esaus, des Sohnes von Isaak und älteren Zwillingsbruders von Jakob (Gen 36,12 EU). Amalek wird als Enkel Esaus genannt. Esau soll kanaanäische Frauen genommen haben (Gen 36,1 EU), was seine Nachkommen zu einem Mischvolk machte. Von da an steht der Name „Amalek“ – oft ohne nähere Erklärung – für Feinde des Volkes Israel.

https://de.wikipedia.org/wiki/Amalekiter

w3000: Es geht auch um die Erlösung der Juden selber wie Horst Mahler tiefgründig und wissend in diesem Video erklärte:

Horst Mahler – 9.01.2017

Jetzt ist die Zeit da verstärkt an dem EU-Austritt zu arbeiten und die alten Globalisten abzusetzen – Merkel allen voran – sie ist die Pest der Deutschen!!

 

Justiz im rechtlosen Raum – nicht Gesetze bilden das Ordnungssystem – sondern nur noch Handelsverträge auf allen Ebenen!!!

Analyse zu der aktuellen Diskussion in der Justiz

Auf das durchsichtige Schlagwort „Malta Masche“ und was man damit unter der Gürtellinie vermitteln will, gehe ich nicht näher ein – es ist zu billig und einer echten Justiz mehr als unwürdig – aber es gibt ja derzeit in den deutschsprachigen Gebieten keine ECHTE Justiz 😦

Mit dem Schlagwort „Malta-Masche“ versucht man also ein System das weder Fisch noch Fleisch ist, am Leben zu erhalten und die gleichzeitig völkerrechtlich, rechtskräftig gültigen Systeme unter den Tisch zu kehren, obwohl Oberste Gerichte sie bestätigten. Der Bürger versucht sich gleichzeitig im praktizierten reinen UCC/Handelsrecht zu behaupten und zu wehren, er fordert daher die Eigenverantwortung, die in diesem System verlangt wird.

Diese notwendige Eigenverantwortung zu tragen, versuchen jedoch die verantwortlich aber unrechtmäßig Herrschenden abzuschütteln, was jedoch dennoch gelebte Rechtslage ist. Scheinheilig und doppelzüngig versucht man die nötige Verantwortung an WILLKÜR und UNBEKANNT abzugeben.

In Wahrheit wird von den unrechtmäßig Herrschenden jegliche Verantwortung an die Allgemeinheit abgegeben, unbescholtene Menschen werden damit malträtiert, Fremde zu Millionen ins Land gelassen, Kultur und Sitte zerstört.

Die aufgewachten Bürger haben daher begonnen für sich einzufordern, was das herrschende System im UCC vorsieht. Bislang wurde der UCC hauptsächlich nur von den Machthabern benutzt. Die ehemals staatlichen Einrichtungen der Machthaber wurden jedoch allesamt zwangsvollstreckt da sie insolvent waren und aus diesen Einrichtungen wurden Firmen, die nun Profit machen müssen.

Dieser wichtige Akt der Zwangsvollstreckung wurde vom OPPT und dessen Rechtskundigen vollzogen, bereits 2012 abgeschlossen und der OPPT selbst wurde am 18.3.2013 wieder aufgelöst – er war nur Mittel zum Zweck.

Sollte das alles der Allgemeinheit nicht passen, besteht Handlungsbedarf anderer ganz Art.

Entweder werden unsere Staaten wieder Rechtssysteme, welche vom Volk per Abstimmung in ALLEM akzeptiert wurden und unabhängig von Besatzern sind, oder aber ALLES unterliegt dem UCC/Handelsgesetz, das man auch mittels VOR-stattlichen Abkommen wie TTIP etc. den Bürger vorsetzt, jedoch ohne dass es allgemeine Zustimmung dafür gibt.

Ohne einen Einzel-Vertrag zwischen den Parteien, Bürger und jeglicher Firma, Gericht, Finanzamt, Polizei etc. haben diese Institutionen im angewendeten UCC kein Recht irgendetwas von den Bürgern zu verlangen.

Nicht die Bürger haben ehemals hoheitlich staatliche Einrichtungen zu Firmen gemacht, sondern die, von niemandem eingesetzten „Regierenden“, die sich hinter angeblichen Wahlergebnissen im Recht darstellen, was sie aber nicht sind.

Auch das solle man immer vor Augen haben.

BRD-Finanzagentur-GMBHNun ist diese Situation jedoch so wie sie ist und ein großes Land wird von einer NGO = NichtRegierungsOrganisation geführt, sie nennt sich Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH, deren Geschäftsführerin Angela Merkel ist.

Wenn die Leute, welche auf diesem Land leben, dies akzeptieren, müssen auch alle Firmen das akzeptieren und danach handeln, denn der UCC ist der dafür geschaffene Code, um auf allen Ebenen Geschäfte machen zu können.

Wenn dieses „Ordnungssystem“, das sich ausschließlich am Profit orientiert, daher mit allem Handel betreibt, auch mit Menschen als Sklaven, allgemein auf Ablehnung stößt, daher kulturell nicht passt, muss die Situation komplett geändert werden, es muss Freiheit und Frieden für eine natürliche Ordnung in bestimmten Landesgrenzen geschaffen werden, diesmal in allem NUR mit Zustimmung aller Bürger, also jenem Volk, dem das Land in Wirklichkeit gehört.

Ein gültiger Staatsbürgerschaftsnachweis ist das Dokument jener Bürger, die dadurch den Nachweis ihres Geburtsrechts auf das Land, in dem sie geboren wurde, beurkunden. Diese sind es, welche die Länder zu neuem Leben erwecken können.

Im UCC gibt es nur Einzelverantwortung für Geschäftemacherei, jeder wird für das, was er tut zur Verantwortung gezogen und muss für alles bezahlen, was de facto der Alltag der Bürger schon lange ist, doch diese haben nun durch den UCC das Recht bekommen die gleichen Forderungen zu stellen wie die Machthaber.

Tatsache ist, dass laut gültigem Alliierten-Gesetz, es keinen Staat Deutschland als Rechtsgebiet gibt, Wahlen sind daher verboten, da es natürlich auch keine Regierung gibt. Nur eine Verwaltung kann vom Besatzer eingesetzt werden, was aber bisher nicht der Fall ist.

Da Bürger immer noch wählen gehen, sich aber in Unkenntnis der tatsächlichen Situation befinden, weil von allen Medien die wahre völkerrechtliche Situation verschleiert wird, benutzt die aktuelle NichtRegierungsOrganisation BRD-Finanzagentur GmbH die Wahlergebnisse, als Alibi für ihr gesetzloses Treiben.

Analyse der aktuellen Situation, die man im BundesJustitzPortal diskutiert.
©AnNijaTbé am 5.11.2015 – vorbehaltlich höherer Kenntnis der Rechtslage

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Ihre Wertschätzung bitte auf dieses Konto – DANKE!

Auch viele kleine Beträge können viel bewirken 🙂

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Deutschland – Alliierte gültige Gesetze – BRD – A B S O L U T E S  MUSS – Jeder muss das wissen!!!

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BundesJustizPortal

http://bundesjustizportal.de/sachsen-anhalt/item/4169-justiz-diskutiert-%E2%80%9Emalta-masche%E2%80%9C.html

Justiz diskutiert „Malta-Masche“

Ein Diskussionsergebnis ist bislang nicht zu finden!

(BJP) Sachsen-Anhalt bereitet zum Europäischen Tag der Justiz eine Info-Veranstaltung für Justiz-Bedienstete vor, die sich mit Reichsbürgern oder Selbstverwaltern konfrontiert sehen, die die Bundesrepublik und ihre Justiz nicht anerkennen und deren Mitarbeitern darum mit finanziellen Repressalien drohen. Im Fokus: die „Malta-Masche“.

Aus anderen Bundesländern sind Fälle bekannt, dass Reichsbürger oder Selbstverwalter erfundene Schadenersatzforderungen gegen Richter und Justizbedienstete in ein Schuldnerregister in den USA eintragen lassen und diese Forderungen dann an ein Inkasso-Unternehmen in Malta abtreten. Diese Firma könnte ein dem vereinfachten Mahnverfahren vergleichbares Verfahren anstrengen, mit dem ein Versäumnisurteil erwirkt werden könne. Von einem maltesischen Gericht könnte in der Folge ein Mahnbescheid über zum Teil horrende Summen erlassen werden. Reagiere der Betroffene nicht, könnte ein stattgebendes Urteil ergehen, das in Deutschland vollstreckt werden solle, so die Idee der Reichsbürger oder Selbstverwalter.

Sachsen-Anhalts Justizministerin Prof. Dr. Angela Kolb hält Sorgen für unbegründet, dass sich Justizbedienstete in Sachsen-Anhalt Forderungen aus Malta gegenüber sehen. Bescheide würden nicht zugestellt, sondern an die maltesische Zentralstelle zurückgesendet. Damit müsse auch kein Betroffener individuell nachweisen, dass es sich um unbegründete Phantasie-Forderungen handele.

Wo dennoch Handlungsbedarf besteht, soll bei einer gemeinsamen Veranstaltung des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung und des Bundes der Richter und Staatsanwälte in Sachsen-Anhalt am 29. Oktober, 17.15 Uhr, im Magdeburger Justizzentrum diskutiert werden.

Ein Experte aus dem Bereich Verfassungsschutz führt zum Thema „Reichsbürger in Sachsen-Anhalt“ ein, Kolleginnen und Kollegen vom Auswärtigen Amt, aus dem Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz und von Sachsen-Anhalts Ministerium für Justiz und Gleichstellung, informieren im Anschluss über die „Malta-Masche“:

Bild: Angela Kolb / bdb.sachsen-anhalt.de / Fotoatelier Schröder

Ministerium für Justiz und Gleichstellung
des Landes Sachsen-Anhalt
Pressestelle
Domplatz 2 – 4
39104 Magdeburg
Tel:   0391 567-6235
Fax:  0391 567-6187
Mail:  presse@mj.sachsen-anhalt.de
Web: http://www.mj.sachsen-anhalt.de

Artikel dazu:

„Reichsbürger“ versuchen Justizangestellte in Magdeburg einzuschüchtern

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Gesetze, Verordnungen, Klassifikationen, Handelsvereinbarungen – die man kennen sollte

Dipl. Ing. Walter Lüftl: Wann wird der echte Wiener zur Minderheit? | Geschichts-Revisionismus

//Walter Lüftl (* 6. November 1933 in Wien; Pseudonyme: Werner Rademacher, Alfons Bauer) ist ein österreichischer Bauingenieur, der von 1990 bis 1992 Präsident der Bundesingenieurkammer war. 1991 verfasste er den sogenannten „Lüftl-Report“, in dem er die technische Machbarkeit von Massentötungen mit Giftgas in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern bestritt und den Holocaust leugnete.[1] Presseberichte über seine geschichtsrevisionistischen Aktivitäten führten dazu, dass Lüftl im März 1992 von seinem Amt zurücktreten musste. Die feierliche Verleihung des Goldenen Ingenieurdiploms durch die Technische Universität Wien im Dezember 2009 führte zu einer Reihe von kritischen Medienberichten. Nach einer Untersuchung nahm die Technische Universität Wien die Ehrung Lüftls im Jänner 2010 wieder zurück. Wikipedia//

Hier wird wieder einmal gezeigt, wo die Institute stehen, ganz sicher nicht auf der Seite der Wahrheit. Wenn man einem Dipl. Ingenieur zuerst das Goldene Ingenieurdiplom verleiht und ihm dies dann wieder aberkennt, wo haben sie sich da geirrt bei der Verleihung oder bei der Aberkennung – oder was????

Friede und Wahheit gehoeren zusammen-by-annijatbe+

CO2 – nützlich?! – Klagemauer TV vom 05.08.2014

Published on Aug 5, 2014

Bezug nehmend auf die Meldung, Österreich hätte die Ziele der Umwelt-Konferenz von Kyoto für 2008–2012 gleich um 70 Millionen Tonnen CO2 verfehlt, bringt Dipl. Ing. Walter Lüftl eine ganz andere Frage ins Bewusstsein: Aus 70 Millionen Tonnen CO2 produzieren Pflanzen unter Verbrauch von Wasser und Sonnenenergie 47,85 Millionen Tonnen Stärke, Zellulose, Polysaccharide und viele andere für Mensch und Tier nützliche Stoffe – und zudem 50,95 Millionen Tonnen Sauerstoff! Wäre nicht allein dies Grund genug, aus der aktuellen Klimapolitik auszusteigen? Mit diesem Gedanken verabschieden wir uns von Ihnen und wünschen Ihnen noch einen angenehmen Abend. Auf Wiedersehen.
von mofa.
Quellen/Links: Leserbrief österreichische Zeitung „Zeit“ vom 23.1.2014 von Dipl. Ing. Walter Lüftl http://www.ots.at/presseaussendung/OT…
Quelle: http://www.kla.tv/index.php?a=showtod…

Friede und Wahheit gehoeren zusammen-by-annijatbe+

Danke Wolfgang!
Ob diese rechnerisch logische Prognose zu verhindern ist? Mit jedem Tag verstärkt sich das Gefühl ein Fremder in der eigenen Stadt zu sein, aber noch gibt es ihn, den echten Wiener, um den es wirklich schade wäre, wenn er ausstürbe.

Wann werden die (deutschen, „deutschsprachigen“) bodenständigen Wiener endgültig zur Minderheit in ihrer Heimatstadt WIEN werden?

Die folgende Untersuchung basiert einerseits hinsichtlich der Zahlen auf einer Statistik der „Statistik Austria“ und einer Berechnung der Magistratsabteilung 23 der Stadt Wien und andererseits auf der Lüftl‘schen „Formel für den Staatsbankrott“. *)

Bevölkerung seit 2006 per 1.1.2014 OHNE Migrationshintergrund

1,138.365, Abnahme gerundet 1% („Echte Wiener“!)

Bevölkerung seit 2006 per 1.1.2014 MIT Migrationshintergrund

629.541, Zunahme ermittelt aus Zuwachs 2013/2014 gerundet 5%.

Lüftl‘sche Bankrottformel:

n (Zahl der Jahre)= log A/log (1-w/100)/(1+z/100)

A= 629541/1138365 = 0,5530 log A = -0,2573

W= 1,00-0,01 = 0,99

Z= 1,00+0,05 = 1.05

0,99/1,05 = 0,9429     log 0,9429 = -0,0256

n = -0,2573/-0,0256 = 10.07

Das heißt spätestens am 1.1.2024 werden die Wiener (und -innen) mit deutscher Muttersprache zur Minderheit in ihrer Heimatstadt, die Jahrhunderte die Residenz der Kaiser des Römisch-Deutschen Reiches war.

Frei nach Sarrazin („Deutschland schafft sich ab“):

Wien (und mit ihm Österreich ) schafft sich ab!

Wien wird am 1.1.2024 nur mehr 1,024.528 „Echte Wiener“ und genau so viele Bewohner mit „Migrationshintergrund“ haben; also ca. 2,050 Millionen Einwohner haben (zuzüglich eine ganze Menge „unregistrierte Schwarzsiedler mit Migrationshintergrund).

Wann erwacht endlich die bisher „schweigende Mehrheit“?

* Lüftl/Martin:“Die Formel für den Staatsbankrott“, Seite 32, 2. Auflage  März 1984 Langen Müller/Herbig

Friede und Wahheit gehoeren zusammen-by-annijatbe+

Sollen Lügen künftig Pflicht sein?
Dipl. Ing. Walter Lüftl

Anfang 1991 wurde die Absicht bekannt, das österreichische Strafgesetzbuch um den § 283a zu bereichern, »wonach derjenige zu bestrafen sei, der die Tatsache leugne, daß in den deutschen Konzentrationslagern Millionen, insbesondere Juden im Sinne eines Völkermordes getötet worden seien«. Da Dipl. Ing. Walter Lüftl, Wien, ein solches Meinungsgesetz mit einem Rechtsstaat westlicher Prägung unvereinbar erschien, verfaßte er die Schrift Die neue Inquisition und ließ diese Politikern und Abgeordneten zum Nationalrat zugehen. Aufgrund geäußerter Skepsis (Man glaube der durch viele Zeitzeugen belegten Greuel mehr als – etwa – dem Leuchterbericht. Wissen’s nicht, daß Blausäure das gefährlichste Gift ist?) erkannte Lüftl, daß es einer Aufarbeitung des Problems in technischer Hinsicht bedürfe.

Mittlerweile hatte ihn Rechtsanwalt Hajo Herrmann mit einer Befundaufnahme in Auschwitz und einem Gutachten beauftragt. Bei der Einarbeitung in die Materie erkannte Lüftl, daß es zu einer erschöpfenden Gutachtenserstellung jedoch einer Interdisziplinär zusammengesetzten Gutachtergruppe (Chemiker, Mediziner, Lüftungs- und Krematoriumsfachleute usw.) bedürfe, und stellte einen Zwischenbericht (Holocaust, Glaube und Fakten) über das her, was ihm vorerst an Ungereimtheiten ( »Naturgesetze gelten gleichermaßen für Nazi und Antifaschisten«) aufgefallen war.

Den Zwischenbericht ließ er abermals Politikern und »Opionleaders« (wie man jetzt im Neudeutsch sagt) zugehen. Er sah sich nicht in der Lage, allein weiter zu arbeiten, und brach die Arbeit ab. In der Folge beschloß der Nationalrat eine Novellierung des Verbotsgesetzes (Einführung des § 3h: Wer die Untaten des Nationalsozialismus gröblich verniedlicht usw., wird mit einem Jahr Gefängnis bestraft).

Aufgrund einer Sensationsstory in Wirtschaftswoche-Wochenpresse, in der wie heutzutage gang und gäbe nicht das Motiv der Arbeit und der Zusammenhang ausgewogen dargestellt wurden, wurden aus sachlichen Feststellungen wie: »Leichen sind kein Brennstoff, sie benötigen zur Verbrennung viel Zeit und viel Brennstoff« »Nazisprüche«.

Aufgrund dann folgender bestellter Empörung sah sich Lüftl, um seinem Stand, er war Präsident der Bundesingenieurkammer Osterreichs, nicht zu schaden, veranlaßt, von seinem Amte zurückzutreten. Es läuft seither gegen ihn, obwohl die »Stenographischen Protokolle« des Österreichischen Nationalrates die wissenschaftliche Befassung mit Einzelfragen des historischen Geschehens von einer Bestrafung ausdrücklich ausnehmen, ein Verfahren wegen »nationalsozialistischer Wiederbetätigung«.

Es gibt offenbar zwei Wahrheiten: Die wirkliche und die »volkspädagogisch erwünschte«. Bei letzterer – siehe einschlägige Veröffentlichungen – kann man ungestraft naturgesetzlichen Unsinn beliebigen Dummheitsgrades verzapfen, die Naturgesetze haben leider keine Strafbestimmungen. So denkt halt Lüftl darüber nach, wie das mit der technischen Wahrheit in Zukunft sein wird.

Zu einem Experten kommt ein Klient mit folgender Aufgabenstellung und bittet um eine Expertise zur Abschätzung körperlicher Risiken:
»Ich besitze einen Diesel-PKW mit 3000 cm³ Hubraum und muß dessen Motor zu einer Spezialeinstellung in meiner Kellergarage 30 Minuten im Leerlauf bzw. bei maximal 2000 Umdrehungen pro Minute laufen lassen. Die Tür der Garage muß ich wegen der Lärmbelästigung und wegen pingeliger Nachbarn geschlossen halten, die Lüftung der Garage funktioniert nicht, eine Einstellung im Freien oder sonst wo ist unmöglich; die Garage hat keine Fenster. Ist meine Absicht mit gröberer Gefahr für mich verbunden?«

Der Experte wird zunächst den Ernst der Absichten des Anfragers erforschen und vorsorglich verschiedene Ratschläge für eine bessere Lösung anbieten, als Experimente in einer unbelüfteten Garagenbox in einem Keller zu unterstützen. Der Klient bleibt aber bei seiner Anfrage, die Gründe für solch ungewöhnliches Tun darzulegen, ist er nicht verpflichtet.

Dem Experten ist klar, daß hier ein interdisziplinäres Problem vorliegt, und er informiert sich auch in den einschlägigen Randgebieten der einschlägigen Fachbereiche, soweit dies durch Studium einschlägiger Fachwerke und Erkundigungen bei Fachleuten möglich ist. Nachdem er die Abmessungen der Garage mit 4,0 m × 7,5 m × 3,0 m (= 90 m³) erfragt hat, erteilt er die folgende

Gutachterliche Information:

Abgase von Dieselmotoren des genannten PKW-Typs haben bei 2000 U/Min einen Gehalt von etwa
16% O2, 3,5% CO2, 0,1% NOX, 77% N2, 3,5% H2O und 0,1% CO.

Bei einem Hubraum von 3000 cm³ und 2000 U/Min ist in 30 Minuten einmal das gesamte Volumen der Garage an Luft durch den Motor getreten (0,003 × 2000 × 0,5 × 30 = 90 m³). Damit ist die Zusammensetzung der Luft, die vorher etwa 21% O2 und rund 79% N2 enthielt, annähernd wie oben dargestellt.

Der Experte wird anmerken, daß dies lediglich eine Näherung (aber auf der sicheren, das heißt im vorliegenden Falle auf der gefährlicheren Seite im Hinblick auf den Gutachtenszweck liegt. Aber auch bei dieser Stellungnahme ist das argumentum a maiore ad minus zulässig!) darstellt, da ja eine kontinuierliche Mischung zwischen Abgas und ursprünglicher Luft wegen des geschlossenen Kreislaufes stattfindet.

Wenn der Klient eine genaue Berechnung mit wissenschaftlicher Akribie benötige, so wäre die (kostenaufwendige!) Detailberechnung durch einen Abgasspezialisten für Dieselmotore erforderlich. Der Experte muß auf die Grenzen seiner Kenntnisse und die finanziellen Konsequenzen hinweisen, er darf nicht von sich aus gleich alle möglichen Spezialisten zuziehen!

Die Zusammensetzung der Garagenluft bei laufendem Dieselmotor nach einer halben Stunde läßt folgende Aussagen zu:

– Der Sauerstoffgehalt ist mit 16% größer als der von ausgeatmeter Luft, der nur bei 15% liegt. Da man Bewußtlose, ohne sie zu gefährden, mit Atemluft beatmen kann, resultiert aus dem verringerten Sauerstoffgehalt keine Gefahr.

– Der CO Gehalt ist 0,1%. Dieser Gehalt wurde erst nach 5-6 Stunden Einwirkung zum Tode führen. Eine halbstündige Einwirkung führt theoretisch zu Kopfweh und Schwindel (Bildung von ca 30% Hb·CO), in praxi aber durch die von 0 ansteigende Einwirkung aber bloß zu leichtem Kopfweh.

– Der NO-Gehalt führt höchstens (NOX = 0,1% in Dieselauspuffgasen) durch die Bildung von Methämoglobin zu ähnlichen Erscheinungen wie der CO-Gehalt.

– Der NO2-Gehalt kann binnen 24 Stunden zu einem Lungenödem führen, eine ärztliche Betreuung ist daher unbedingt zu empfehlen.

– Der CO2-Gehalt bleibt unter 4%, führt also weder zu kurzfristigen noch langfristigen Schäden.

– Der Rußgehalt kann langfristig zu Karzinombildung führen, die Anbringung eines zusätzlichen Rußfilters ist daher erforderlich.

Zusammenfassend ist daher anzugeben, daß kurzfristig mit Gewißheit nachteilige und irreversible Folgen, ausgenommen Kopfschmerz und leichter Schwindel, auszuschließen sind. Lebensgefahr besteht jedenfalls nicht, sieht man von der möglichen Spätfolge der Karzinombildung ab. Hinsichtlich der kurzzeitigen Folgen im Detail wäre allenfalls, falls es der Klient genauer wissen wolle, das Gutachten eines Toxikologen einzuholen.

Der Experte kann aber in der Synopse mit praktischer Gewißheit aussagen, daß das Experiment gesundheitliche Folgen bestenfalls wie längeres Kettenrauchen mit starken filterlosen Zigaretten haben werde und daß ganz sicher keine belangreichen Folgen außer kurzfristigem Unwohlsein zu befürchten sein werden. Die möglichen Spätfolgen könne er nicht sicher genug beurteilen.

Diese Gutachterliche Information kann man natürlich unter Zuziehung von Spezialisten und durch umfangreiche Berechnungen mit zahllosen Zitaten und Beilagen »verwissenschaftlichen«. Der bedungene Zweck ist aber auch durch die obigen überschlägigen Angaben unter Annahme ungünstiger Randbedingungen kostengünstig erfüllt.

Niemand wird zweifeln, daß hier eine wissenschaftliche Arbeit kostengünstig ohne überflüssigen Aufwand erbracht worden ist. Der Klient wird zufrieden sein, der Experte hat seine Berufspflichten hinreichend und nachvollziehbar erfüllt. Wer kann hier ein Haar in der Suppe finden? – Der Staatsanwalt im demokratischen westlichen Rechtsstaat Österreich. Und was ist das Haar in der Suppe? – Der neugeschaffene § 3 h des Verbotsgesetzes!

Der Staatsanwalt wird nämlich sagen, durch diese objektiv wahren fachlichen Aussagen sei gegen etwas verstoßen, was nach Ansicht des Obersten Gerichtshofes (OGH) aufgrund von Angaben im Brockhaus notorisch ist. Die Verbrechen des NS-Regimes seien notorisch. Wirklich in allen Details? Unter anderem hat ein SS-Offizier namens Kurt Gerstein 1945 ausgesagt, daß er mit der Uhr in der Hand gestoppt hatte, daß im deutschen Konzentrationslager Belzec Opfer mittels Dieselauspuffgasen in 32 Minuten getötet worden seien.

Die Gutachterliche Information des Experten stehe dieser Aussage entgegen, daher habe der Experte Verbrechen des NS-Regimes geleugnet oder wenigstens gröblich verniedlicht. Folge man nämlich den Ausführungen, dann können die Opfer ja nicht mit Dieselauspuffgasen in 32 Minuten getötet worden sein, meint der Staatsanwalt.

Bei notorischen Tatsachen nach Ansicht des OGH sei jedoch der Sachbeweis weder erforderlich noch zulässig. Nach der Verurteilung des ersten Experten wegen NS-Wiederbetätigung wird kein zweiter Experte es mehr wagen, seine fachliche Meinung darzulegen. In Hinkunft können also Experten bei Fragen, deren Antworten auch nur im entferntesten entgegen »notorischer Tatsachen« »volkspädagogisch unerwünschte Wahrheiten« ergeben können, verurteilt und bestraft werden.

Die Experten werden also entweder keine Expertisen mehr erstellen können, ohne sich strafbar zu machen, oder lügen müssen (»Dieselauspuffgase sind in 32 Minuten tödlich«), was aber ihren beschworenen Pflichten widerspricht.

Wird daher – nicht jeder ist ein Held, der mit seiner Existenz für seine Tollkühnheit büßen will – die Lüge zur Pflicht?

WALTER LÜFTL, Dipl. Ing., geb. 1933 in Wien, Gerichtssachverständiger seit 1969; umfassende Vortragstätigkeit zur Bautechnik. Bücher (mit Paul C. Martin): »Die Pleite« (1982), »Die Formel für den Staatsbankrott« (1984), »Der Kapitalismus« ( 1986).

Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Verbotsgesetz geändert wird
(Verbotsgesetz-Novelle 1992)

Der Nationalrat hat beschlossen:
Das Verfassungsgesetz vom 8. Mai 1945, StGBl. Nr. 13, über das Verbot der NSDAP (Verbotsgesetz)… wird wie folgt geändert:

1 . In den §§ 3a, 3e Abs. 1 und 3f werden jeweils vor den Worten »lebenslanger Freiheitsstrafe« die Worte »Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren, bei besonderer Gefährlichkeit des Täters oder der Betätigung auch mit« eingefügt.

2. In den §§3b und 3d treten jeweils an die Stelle der Worte »Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren« die Worte »Freiheitsstrafe von fünf bis zu zehn Jahren, bei besonderer Gefährlichkeit des Täters oder der Betätigung bis zu zwanzig Jahren«.

3. Der bisherige § 3g Abs. I erhält die Bezeichnung »§3g«; in diesem treten an die Stelle der Worte »Freiheitsstrafe von 5 bis 10 Jahren« die Worte »Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren«.

4. Nach dem neuen § 3g wird folgender § 3h eingefügt:
»§ 3h. Nach § 3g wird auch bestraft, wer in einem Druckwerk, im Rundfunk oder in einem anderen Medium oder wer sonst öffentlich auf eine Weise, daß es vielen Menschen zugänglich wird, den nationalsozialistischen Völkermord oder andere nationalsozialistische Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost, gutheißt oder zu rechtfertigen sucht.«

5. Der bisherige § 3 g Abs. 2 erhält die Bezeichnung »§ 3i«; in diesem treten an die Stelle der Worte »Freiheitsstrafe von 5 bis 10 Jahren« die Worte »Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren«.
(aus: Bundesgesetzblatt für die Republik Osterreich, 19. 3. 1992)

Quelle: Deutschland in Geschichte und Gegenwart 41(1) (1993), S. 13f.

Artikel gefunden in: http://vho.org/D/DGG/Lueftl41_1.html

http://www.vho.org/store/Katalog.pdf

Kommentar: Man muss also irgendetwas und sei es der allergrößte Blödsinn nur oft genug behaupten, in Zeitungen schreiben, im Fernsehen zeigen etc. bis halt diese Behauptung NOTORISCH geworden ist. Was meiner Meinung nach eine Pseudo-Offenkundigkeit darstellt. Wirklich offenkundig kann doch nur etwas sein, das auch auf Wahrheit und Naturgesetzmäßigkeit geprüft wurde und sich immer wieder als das Gleiche beweist.

Weit gefehlt; wenn es um den Holocaust(Missbrauch) geht, der immer nur behauptet wurde, aber bis dato niemals nachgewiesen werden konnte. Hier gilt die Offenkundigkeit der puren Behauptung und wer etwas anderes sagt, ist dann zwar ein KEIN Lügner aber dafür kriminell. Darf denn das so sein? Erneut muss man sich fragen in welcher Welt wir denn leben???

AnNijaTbé am 17.10.2015

~~~

Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte – wow unbedingt anhören!

Geschützt: Wie ist die Beschaffenheit unserer Erde denn wirklich? Ist es doch die Flache Erde!? – Beitrag 1

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Medwedew-Dekret: Russen bekämpfen Geschichtsfälschung

Danke Solist!

Ich verstehe das so, dass die tatsächliche Geschichtsfälschung von den Russen verurteilt wird!!!
Die Russen verfügen über die Dokumente der Wahrheit, was die letzten beiden Kriege anbelangt, diese werden sie, so es angebracht erscheint, offen legen. Damit werden die USA, Israel, England und Frankreich grau aussehen, auch wird es den Juden nicht länger möglich sein eine ewige Schuld der Deutschen aufrecht zu erhalten.

Ich denke dabei auch an jene Juden, die AUCH von den Zionisten verfolgt werden, genauso wie die Germanen, die haben AUCH die Nase voll. Wer sagt uns denn, dass die Juden, mit denen Putin abgebildet ist zu den NWO-Verschwörern gehören und nicht zu jenen, die dieses Spiel ebenfalls satt haben???

Natürlich wollen die Russen die Siege ihrer Vergangenheit schützen, dazu gehört auch der Sieg über Nazi-Deutschland, das heißt aber nicht, dass sie auch die Verursacher der Kriege damit schützen wollen!

Es heißt auch nicht, dass die Russen etwas gegen den Holocaust-Revisionismus haben. Die Wahrheit muss immer gesagt werden dürfen. So wie ich die Russen einschätze, werden die sich nicht gegen die unumstößlichen Beweise, dass es keine Vergasungen gab aussprechen. Sie werden auch nicht leugnen, dass letztlich nur ca. 70.000 Juden und niemals 6 Millionen im 2. Weltkrieg wirklich umgekommen sind. Im Vergleich dazu kamen mindestens 30 Millionen Deutsche um und von diesen ca. 20 Millionen erst NACH Kriegsende!!!!

Der Beweis dafür ist, dass die Juden rechtzeitig schützend teilweise nach Birubidjan und auch an andere Orte wie nach Amerika aussiedelt wurden – was sogar in der Rede von 1952 indirekt bestätigt wird, indem man sagt „opfern wir halt NOCHMALS einige von uns, um die totale Macht zu erlangen.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/09/24/rabbi-emanuel-rabinovich-rede-1952-in-budapest/

Wenige opfern und diese Opfer im Laufe der Zeit immer wieder hochrechnen bis aus 70 Tausend 6 Millionen werden. Das verstehe ich unter aggressiver Geschichtsfälschung und ich gehe davon aus, dass die Russen das ebenso sehen.

Ich glaube nicht, dass dies die Russen leugnen wollen, ganz im Gegenteil!

Auch was die Außerirdischen anbelangt, hat Russland begonnen die Wahrheit offen zu legen! Medwedew selber sagte, dass sie beginnen werden das offen zu legen, was die USA verleugnet oder streng geheim hält, was die Außerirdischen anbelangt und auf ähnliche Weise äußerte er sich zu den Geschichtsfälschungen!

AnNijaTbé am 3.6.2015

Medwedew-Dekret: Russen bekämpfen Geschichtsfälschung

Medwedew-Dekret soll historische Wahrheit schützen

Eine 28-köpfige Sonderkommission soll die historische Wahrheit u.a. über den 2.Weltkrieg gegen Fälschungen verteidigen. Ein Gesetzentwurf droht auch ausländischen „Geschichtsfälschern“ mit Gefängnisstrafen.

Dmitri Medwedew macht nun die Geschichtsdebatte in Russland und Osteuropa zur Chefsache.
Per Präsidentendekret ordnete Medwedew die Bildung einer 28-köpfigen Sonderkomission unter der Leitung des Chefs der Präsidentenadministration Sergej Naryschkin an. In der Geschichtsfälscher-Kommission vertreten sein sollen der Inlandsgeheimdienst FSB, die Auslandsaufklärung SWR, das Aussenministerium, der Nationale Sicherheitsrat, Justizministerium, Kulturministerium, Ministerium für Regionale Entwicklung, Duma, Staatsarchiv und Gesellschaftskammer.

Die Sonderkommission richtet sich vor allem gegen die Geschichts-Diskussion in den Baltischen Republiken und der Ukraine. Im Baltikum und der Ukraine bemühen sich ehemalige Angehörige der SS-Divisionen aus diesen Ländern um Rehabilitierung.

Sowjetveteranen und Bendera-Partisanen an einen Tisch?

In der Ukraine wurden von Präsident Viktor Juschtschenko bereits die Angehörigen der antisowjetischen westukrainischen „Befreiungsarmee“, die zeitweise auch auf Seiten der Hitlerschen Wehrmacht gekämpft hatten, zu offiziellen Feiern aus Anlass des Kriegsendes eingeladen. Schliesslich hätten sie sich auch für die Unabhängigkeit der Ukraine eingesetzt.

Als Beispiele für die Unterdrückung während der Sowjetzeit werden im Baltikum die Massendeportationen nach der Besetzung des Baltikums durch Stalin 1940 angeführt. In der Ukraine werden die Hungerjahre in den Dreissigern („Golodomor“) als ein Teil der stalinschen und russischen Schreckenherrschaft interpretiert, gegen die jeder Widerstand gerechtfertigt sei. So fordert die Ukraine z.b. die Hungerjahre als Genozid anzuerkennen.

Geschichtsumschreibung:
• Ukraine fordert, Hungersnot als Genozid anzuerkennen (19.10.2007)
• Skandal um Reklame für SS-Division im ukrainischen Lviv (17.04.2009)
• Ukraine gespalten: Europäische Flurbereinigung? (29.11.2004)
• Esten ehren Kämpfer gegen Rote Armee (26.04.2005)
• Kein Denkmal für estnische SS-Legion (24.07.2002)

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Geschichtsfälscher immer aggressiver…

Da die Geschichtsverfälschung in letzter Zeit immer aggressiver werde, erklärt jetzt Dmitri Medwedew in seinem Video-Blog, sei es notwendig, dem entgegenzutreten. „Wir erlauben niemandem, den Sieg unseres Volkes in Zweifel zu ziehen.“

In letzter Zeit sei es manchmal sogar nötig geworden, geschichtliche Tatsachen erneut zu beweisen, die noch vor Kurzem als absolut unanfechtbar galten. „Das ist schwer, manchmal sogar widerwärtig, muss aber unbedingt getan werden“, sagt Medwedew.
Mehr dazu im Internet
• Original des Geschichtsfälscher-Dekrets
• Medwedews Video-Blog

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Gefängnis für falsche Interpretation der Geschichte?

Zu dem Massnahmenkatalog könnte auch ein Gesetzentwurf gehören, der gegenwärtig in der russischen Duma diskutiert wird. In dem Gesetzentwurf (Titel: “Über Gegenmassnahmen gegen Versuche auf dem Territorium ehemaliger Sowjetrepubliken den Nazismus, nazistische Verbrecher und ihre Helfer zu rehabilitieren”.) werden Russen wie Ausländern, Politikern und Medienmachern Geld- oder Haftstrafen von drei bis fünf Jahren für die falsche Geschichtsinterpretation angedroht.

Wenn dieses Gesetz angenommen würde, erklärt einer der Co-Vorsitzenden der Kremlpartei, der Katastrophenschutzminister Sergej Schoigu, „könnten künftig Präsidenten von Staaten, die die Siege unserer Vorväter verleugnen, nicht mehr straflos nach Russland kommen.“

weiterlesen: https://antilobby.wordpress.com/2015/05/02/medwedew-dekret-russen-bekampfen-geschichtsfalschung/

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