Patent belegt: Nikola Tesla könnte der erste Entwickler von Drohnen gewesen sein

 

Ein über 100 Jahre altes Patent des weltberühmten Erfinders, Physikers und Elektroingenieurs Nikola Tesla (1856 – 1943) ist jetzt in den USA aufgetaucht, dass ihn möglicherweise zum allerersten Entwickler von Drohnen auszeichnen könnte, denn darin werden tatsächlich unbemannte, ferngesteuerte Objekte beschrieben.

Aus dem Patent vom 8. November 1898 geht hervor, dass man seine Maschinen für viele unterschiedliche Einsatzbereiche wie den Transport von Briefen, Verpflegung oder jedes andere beliebige Material nutzen könnte. Aber auch zur Erkundung von in für den Menschen nur schwer bzw. gar nicht zugänglichen Gebieten oder um mit schwer erreichbaren Regionen Kontakt zu halten, wäre es ein geeignetes Instrument. Für die Forschung wäre es ebenfalls eine große Hilfe, da es beispielsweise die Lebewesen in den Tiefen der Meere erforschen und gegebenenfalls einfangen könnte.

Auch dem Militär hätte Teslas Patent großen Nutzen gebracht

Gemäß Tesla dürfte das größte Interesse aber auf Militärebene zu finden sein, denn

„Der größte Nutzeffekt wird aber bei der Kriegsführung und Rüstung liegen. Wegen seiner sicheren und unbegrenzten Zerstörungskraft könnte er höchstwahrscheinlich einen permanenten Frieden unter den Nationen bringen und aufrechterhalten“,

erklärte der serbischstämmige Ausnahmewissenschaftler. Dass seine Erfindung tatsächlich als Drohne bezeichnet werden darf, wird in seiner Patentbeschreibung deutlich, da er darin den entscheidenden Unterschied zu anderen ähnlichen Entwicklungen erklärt. So benötige seine Maschine keinerlei Kabel für irgendeine mechanische oder elektrische Verbindung, um sie zu steuern. Zur Steuerung und Kontrolle nutze er Wellen, Impulse sowie Strahlung, die er über spezielle Vorrichtungen innerhalb bestimmter Reichweiten durch die Erde, das Wasser oder die Atmosphäre senden und empfangen kann.

Bisher gilt der von 1917 bis 1920 in den USA von Charles Kettering entwickelte unbemannter Flugkörper namens »Kettering Bug« offiziell als die weltweit erste Drohne. Sie war zwar ein in der Tat ein unbemanntes Flugzeug, das für den Einsatz im Ersten Weltkrieg konstruiert wurde, doch war es eigentlich eher ein Marschflugkörper, da er nicht ferngesteuert wurde, sondern seine Route vorprogrammiert war.

https://de.sott.net/article/25763-Patent-belegt-Nikola-Tesla-konnte-der-erste-Entwickler-von-Drohnen-gewesen-sein

1947 Rockefeller Patent Shows Origins Of Zika Virus

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ZIKA

weiterlesen:  http://locklip.com/6597-2/

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Zika-Virus Update: Laut Aussagen südamerikanischer Ärzte wurden Gehirnschäden durch ins Trinkwasser eingespeiste Insektizide verursacht

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EU plant, Patienten Recht am eigenen Körper zu entziehen – Vosicht – Alert – bitte weiterleiten

Danke Gerhard, das ist nicht nur ein Skandal, sondern ein direkter Beweis für Total-Versklavungs-Intentionen!
Wer sagte das: „Wir senden mal was aus, um zu  sehen ob es eine Reaktion gibt, wenn keine Reaktionen kommen arbeiten wir still an dem Plan weiter“. Also Leute darauf muss es Megareaktionen geben, wenn nicht gleich Demonstrationen, Proteste etc…

Am besten aber ist nur eine Reaktion – nämlich der Ausstieg aus der EU…

AnNijaTbé am 23.10.2014

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eu-raus

Es ist fünf vor zwölft… Österreich wach auf… verabschiede dich von der EU-Vorherrschaft…

Raus aus der EU * Volksabstimmungen zur Unabhängigkeit der Völker * Schutz für landeseigene Ressourcen * Stabilität und Sicherheit durch erweiterte Wehrpflicht …

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Diese angekündigten Maßnahmen zeigen nur erneut den Plan für diese Welt als ein einziges Geschäft auf – das nennt man dann „EIN HIMMEL FÜR ALLE“ – wobei mit „ALLE“ nur die Elite gemeint ist – der Rest der Menschheit sollen dann Sklaven oder Roboter sein – wie wunderbar – ich kotze gleich smilie-boese-klein

Ein Himmel für “alle” ist bereits geplant – konstruiert – am Reissbrett entworfen

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Die erste richtige Massnahme zur Veränderung der globalen Zustände

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EU plant, Patienten Recht am eigenen Körper zu entziehen

Sollen Finanzinteressen der Pharmaindustrie Vorrang vor Grundrechten haben?

Wien (pts008/23.10.2014/10:30) – Es ging durch alle Medien – ein querschnittsgelähmter Patient lernt nach einer Zelltherapie wieder zu gehen. Ein sensationeller Erfolg, der vielen Menschen Hoffnung gibt. Doch so ein Behandlungserfolg engagierter Ärzte könnte bald in der EU illegal sein, weil er nicht mit einem „zugelassenen“ Zellpräparat erfolgte.

Die EU bereitet nämlich im Stillen einen weitgehenden Einschnitt in die menschlichen Grundrechte vor:

Menschen sollen bald nicht mehr frei über ihren Körper und ihre Körperzellen – konkret zu Heilzwecken – verfügen dürfen, sondern Pharmafirmen könnten ein faktisches Monopol auf die Verwendung von menschlichen Zellen zu Heilzwecken erhalten. Nur „zugelassene“ Zellpräparate wären dann noch bei Stammzelltherapien und anderen Behandlungen erlaubt. Diese strengen Formalvorschriften würden künftig auch für körpereigene Zellen gelten, wenn Patienten sie für eine Behandlung am eigenen Körper verwenden wollen. Damit würde Patienten unter anderem die Verwendung ihrer körpereigenen Stammzellen zur Behandlung bestehender eigener Krankheiten durch Normierung kostspieliger bürokratischer Hürden faktisch unmöglich gemacht.

Ist der EU „Investorenschutz“ der Pharmaindustrie wichtiger als das Recht des Patienten auf Behandlung und Heilung mit seinen körpereigenen Zellen? Stammzelltherapien und andere Therapien mit Zellen scheinen aus Sicht der EU-Kommission offenbar so spannend, dass sie für milliardenschwere Pharmafirmen „reserviert“ werden sollen.

Das am 20.6. 2014 im Auftrag der EU-Kommission vorgelegte „Reflection Paper“ der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) sieht eine Verschärfung einer seit 2007 geltenden EU-Verordnung in diesem Sinn vor. Würde dieser Vorschlag umgesetzt, müsste ein Patient, der seine eigenen Zellen für eine Therapie an sich selbst nutzen will, diese Zellen erst bei der EMA wie ein Medikament zulassen, ein Prozess, der sehr zeitaufwendig und teuer wäre und die Vorlage klinischer Studien erfordern würde. In der Praxis ein Ding der Unmöglichkeit, gerade für kranke Menschen.

Hintergrund ist ein Bericht der Europäischen Kommission an das Europäische Parlament und den Rat vom 28.3.2014, wonach unter anderem die derzeit geltenden Ausnahmebestimmungen für individuelle Einzelbehandlungen mittels Zelltherapie durch Ärzte zu Wettbewerbsnachteilen für bestimmte Pharmafirmen führen würden.

Damit würde man Menschen das Grundrecht entziehen, ihren eigenen Körper und ihre eigenen Zellen für sich selbst, zum Beispiel zur Therapie von Gelenksabnutzung oder einer chronischen Erkrankung, nutzen zu dürfen. Dies betrifft unzählige chronisch Kranke, die an ALS, Arthrose, Multipler Sklerose, Durchblutungsstörungen, Sklerodermie etc. leiden und durch eine Stammzelltherapie mit ihren körpereigenen Stammzellen Besserung erfahren könnten.

EU-Kommission und EMA leihen ihre Ohren offenbar Lobbyisten der einschlägigen Industrie, die gerne Wünsche hinsichtlich neuer Restriktionen zu ihrem Vorteil äußern. Haben diese EU-Institutionen aber je mit betroffenen Patienten oder deren Ärzten gesprochen?

Weitere Informationen unter: http://aestheticpractitioner.org

(Ende)

Aussender: Association of Aesthetic Practitioners (AAP)
E-Mail: info@aestheticpractitioner.org
Website: aestheticpractitioner.org

 

THE EBOLA PATENT, OWNED BY THE UNITED STATES . . . view as a .pdf . .

Danke Martha!

Wir versuchen die Wahrheit herauszufinden!

Offenbar haben wir uns zu früh gefreut, dass dieses Patent nicht erteilt wurde – 117 Seiten umfasst das Konvolut 😦

Sie haben das Patent und wissen wie man Ebola heilt – keiner sonst darf es tun wegen des Patentes – welch ein Missbrauch 😦

2012: What's the 'real' truth?

Ursprünglichen Post anzeigen

Patent auf Ebola wurde nicht erteilt – hurra!!!!

„Niemand hat derzeit ein Patent auf Ebola“

Ebola in Westafrika

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