Saheikes Recherche 17.01.2018

Dr. Rima Laibow MD „Do Not Take The Flu Vaccine Or Give It To Your Children. It Could Kill You.“

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Network of Global Corporate Control1 16 18

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Karen Hudes Text 1

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Karen Hudes Text 2

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Investigative Journalist Jim Stone on the Hawaii Missile Crisis

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Jeff Godwin/Campaign for Decency in UK: Stand With Police Whistleblowers, Expose Child Abuse & Corruption, Targeting & Surveillance Crime

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WhatsApp im News-Ticker: Staatstrojaner in Messenger entdeckt

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Bundestrojaner in 60 Sekunden entfernen 🙂

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Controversial GCHQ Unit Engaged in Domestic Law Enforcement, Online Propaganda, Psychology Research

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TCK RADIO, Anthony Patch “A.I.: Life Was Given To the Image of the Beast”

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The GoldFish Report No. 180- Week 52 POTUS Report w/ Dr. Jim Fetzer: Q and Red Pill: Choke it Down!

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(38) Techno Crime Fighters‘ Forum 38 (Stop 007)

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Die Italiener und Spanier kamen viel früher

SPD-Außenminister Sigmar Gabriel behauptet erneut Türken hätten Deutschland aufgebaut

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Planen Eliten Bürgerkrieg in Deutschland?

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Todesstoß für Deutschland beschlossen | Oberlandesgericht bestätigt Regierungskriminalität

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Explosive Article: The Pentagon Bio-weapons

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Spitze! AFW Creativ Stickerei – Kunsthandwerk von höchster Qualität

Eigeninitiative ist das A und O jeglichen Erfolges – ein hervorragendes Beispiel! Nachmachen, so die eigene Firma Gefahr läuft von Haien gefressen zu werden!

Veröffentlicht am 15.05.2014

Kunsthandwerk von höchster Qualität!

AFW Creativ Stickerei – Abzeichen, Fahnen, Wimpel von höchster Qualität.

Als die Elenore Meinel Fahnenfabrik wirtschaftlichen Schiffbruch erlitt wollten das Brigitte Rodler und Ihre Kolleginnen Sonja Oelschlegel, Doris Rau und Karola Schubert nicht hinnehmen und sie übernahmen selbst das Ruder und gründeten im Juni 2009 mit der AFW Creativ Stickerei das Nachfolgeunternehmen der Fahnenfabrik Meinel.

Seither laufen die Maschinen auf Hochtouren und die Auftragslage ist mehr als gut.

Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet, Österreich und der Schweiz, ja selbst aus Australien vertrauen den oberfränkischen Stickereiprofis.

7 Computergesteuerte Stickmaschinen mit 8 bis 15 Farben in Kombination mit der Kompetenz und Handwerkskunst der Menschen von der AFW Creativ Stickerei erlauben es der oberfränkischen Firma Aufträge aller Größe, vom Privatkunden bis hin zum Großkunden zu erledigen.

Kunsthandwerk von höchster Qualität haben sich die Mitarbeiter von AFW auf die Fahnen gestickt.

Das weiß auch der Deutsche Fussballbund zu schätzen, der seine offiziellen DFB Wimpel in Marktleugast in Auftrag gibt.

vorbild-freude

Boyan Slat befreit den Ozean vom Plastikmüll – Spitze!!!

Jede SEKUNDE landen 250 kg Plastikmüll in den Weltmeeren!

How We Showed the Oceans Could Clean Themselves – Boyan Slat on The Ocean Cleanup

Veröffentlicht am 06.06.2014

For more information, and to contribute, please visit http://www.theoceancleanup.com

On June 3rd 2014, Boyan Slat gave the long-awaited sequel to his 2012 TEDx Talk, in New York City, USA.
After researching for a year with a team of about 100 people, 19-year-old Boyan Slat finally spoke out, and presented the results.

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So befreit ein 20-Jähriger den Ozean von Plastikmüll

vor 11 Monaten

Millionen von Tonnen an Plastikmüll schwimmen in unseren Ozeanen. Das ist eins der größten Umwelt-Probleme unserer Meere: Strände werden von Plastik-Bergen verschüttet, Vögel und Fische verwechseln den Kunststoff mit Futter und sterben oft qualvoll an dem Müll in ihren Mägen. Der 20-jährige Boyan Slat aus den Niederlanden hat jetzt die ultimative Methode entwickelt, um die Ozeane von den riesigen Mengen an Plastikmüll zu befreien.

Die starken Strömungen machen es zu einer Herausforderung, den Müll im Wasser einzusammeln. Das neue System des jungen Holländers soll aber genau diese Strömungen zu unserem Vorteil nutzen. Anstatt mit Schiffen durchs Meer zu fahren und den Müll aufwändig mit Netzen heraus zu fischen, könne man den Spieß doch einfach umdrehen.

„Warum sollten wir uns durch die Ozeane bewegen, wenn die Ozeane sich doch selbst bewegen könnten? Wieso Energie damit verschwenden, dem Plastik hinterherzujagen, wenn es von selbst zu uns kommt?“

weiteresen: http://at.galileo.tv/tech-trends/so-befreit-ein-20-jaehriger-den-ozean-von-plastikmuell/

Die Mehrgenerationensiedlung: Zukunftsmodell für Autarkie

Danke Marlene, ich habe einiges auf der Webseite gelesen und entdeckte einige gute Ideen. Was ich da höre, ist für mich erneut Gedankengut aus dem Ende des vergangenen Jahrtausends. Viele Versuche gab es bereits, leider waren die alle gescheitert mache waren schon in der Planungsphase zunichte gemacht worden…

Inzwischen darf man hoffen, dass das Bewusstsein so weit herangewachsen ist, dass kapiert wird, dass weder mit EGO noch mit BETRUG irgendetwas verbessert oder wirklich Gutes für Alle realisiert werden kann.

Es ist wunderschön zu entdecken, dass die Ideen, die offenbar die richtigen sind, nicht in Vergessenheit geraten und immer wieder neu aufgegriffen werden, bis die Energie die richtige zur Realisierung geworden ist.

AnNijaTbé am 12.4.2016

Veröffentlicht am 06.04.2016

«Die Mehrgenerationensiedlung: Zukunftsmodell für Autarkie & Freiheit»

Inge Moser & Reinhold Groß im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

In einer Zeit, in der viele Menschen in den immer weiter wachsenden Ballungszentren unter zunehmender Vereinsamung, Entfremdung, Fremdbestimmung und Naturferne leben, braucht es Alternativen und mutige Initiativen, die dieses Problem aufhalten und umkehren. Genau dieser Verantwortung nehmen sich Inge Moser und Reinhold Groß an, indem sie das Pilotprojekt der autarken Mehrgenerationensiedlung MGS ins Leben gerufen haben.

Inspirationen für ihre Initiative waren ihr vielschichtiges Wissen um Alternativen, die es längst für die industrielle Landwirtschaft, das vereinsamte Single-Leben, zentrale Wasserversorgung und andere moderne Erscheinungen gibt. Darüber hinaus arbeiten sie mit Ingenieuren zusammen, die durch die Freiheit & Unabhängigkeit, also Autarkie, die ihnen dieses Projekt bieten, zu einer unglaublichen Kreativität finden und geniale Lösungen entwickeln.

Geplant ist keine Gemeinschaft im klassischen Sinne der Kleinfamilie, sondern ein Pilotprojekt in Form einer Anlage mit vielen Einzelgärten, die miteinander verbunden sind und aus sich selbst heraus ein Leben ermöglichen. Jeder soll dabei sowohl die Gemeinschaft genießen können, als auch die Möglichkeit zu einer völligen Rückzugsmöglichkeit in die Privatsphäre haben. Alle Generationen dürfen (und werden) vertreten sein. Zusammenhalt und Nachbarschaftshilfe sollen so wieder als ganz natürlich empfunden werden.

Der Charakter des Pilotprojekts spiegelt sich auch in der hohen Affinität zu Forschung und Entwicklung wider. Inge Moser und Reinhold Groß wollen die Kreativität und den Erfindergeist der Teilnehmer und von Sympathisanten entfesseln, um nachhaltige Technologien zu befördern, die die Erde nicht vergewaltigen, sondern mit ihr in Harmonie leben. Optimalerweise könnten diese Mehrgenerationensiedlungen um Ballungszentren herum entstehen und so die Stadtmenschen inspirieren, ausbilden und sogar teilweise mitversorgen. Natürlich steht das Projekt mit seinem regionalen, autarken und die Unabhängigkeit betonenden Ansatz damit in krassen Gegensatz zur Machtpolitik der EU, die eine immer stärkere Zentralisierung von grundlegenden Lebensbereichen und vor allem eine Entmündigung der Menschen vorantreibt.

Innerhalb des Projekts sind bereits einige visionäre Ansätze geplant: Das Wassermanagement soll in natürlicher Weise ohne Kanalisation auskommen. Es wird eine Pilotschule für 600 Kinder geben, welche sich nach den vielen guten Schulansätzen richten soll, die es bereits gibt. Praktika und ganz konkrete, nützliche, praktische Fähigkeiten sollen im Mittelpunkt stehen. Die Straßen werden selbst instand gehalten und es gibt ein basisdemokratisches Mitbestimmungsmodell.

Möglich gemacht werden diese Besonderheiten durch die findige Suche von Inge Moser und Reinhold Groß nach juristischen Tricks und rechtlichen Schlupflöchern. Sie nutzen das Modell der Genossenschaft, um bürokratische Pflichten und Bestimmungen zu umgehen. So werden die Höfe innerhalb der Anlage als Gärtnereien deklariert. Außerdem wird eine Stiftung als Dachmodell genutzt.

Die Gemeinde, die zur Kooperation bereit ist und über die entsprechend Fläche für die gesamte Siedlung verfügt, steht bereit. Was jetzt nur noch fehlt, ist eine kritische Masse von Unterstützern, Teilnehmern und Mentoren, die einen Dominoeffekt auslösen, damit das Projekt sehr bald realisiert werden kann.

Websites:
http://www.mehrgenerationensiedlung.org

Kontakt:
Pilotprojekt Mehrgenerationensiedlung
Inge Moser & Reinhold Groß
Freiburger Straße 75
D-77749 Hohberg-Hofweier
Tel. +49 (0)7808 – 9436808
Fax +49 (0)7808-9438156
info@mehrgenerationensiedlung.org

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Raus aus Merkels Irrenhaus: Selbst-Befreiung durch freie Gemeinden – Wolfgang Eggert im NuoViso Talk

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