„Die haben an meinem Film rumgeschnitten…“ – Im Interview mit Dirk Pohlmann… Freundschaftsfahrt Berlin – Moskau

Danke nopek kyivka!
Diesem Mann ist klar geworden, dass er sich nicht benutzen lassen darf und hat seinen Weg daher geändert! Ein nachahmenswertes Beispiel!

Published on Sep 28, 2017

Dirk Pohlmann, deutscher Drehbuchautor und Filmregisseur, begleitete mit seiner Kamera die diesjährige Freundschaftsfahrt Berlin – Moskau. Während der langen Autofahrten hatten wir die Gelegenheit, ein Interview zu führen. Darin erzählt Dirk Pohlmann über seine Erfahrung mit der Zusammenarbeit der Medien und Sendeanstalten, für die Dirk Pohlmann mehrere Dokumentationen produzierte und warum man bei „gewissen Themen“ in diesen Reportagen schnell an Grenzen stößt, was das Wohlwollen der Sendeanstalten gegenüber der Journalisten betrifft. Aber es geht in diesem Interview auch um das Erlebte in Russland. Dirk Pohlmann beschreibt, wie er als ein „Kind des Westens“ ganz andere Ansichten vom östlichen Teil der Bundesrepublik hatte und wann und warum dieses anerzogene Bild vom „Osten“ zu bröckeln begann. Letztendlich wird auch die heutige NATO Politik beleuchtet und warum es große Bedenken aufgrund wieder aufstrebender Kriegsrhetorik gibt. Dirk Pohlmann beschreibt hier insbesondere seine persönliche Enttäuschung angesichts der Chance, die der Westen nach dem Zusammenbruch des Ostblocks hatte, einen friedlichen entmilitarisierenden Weg einzuschlagen. Das Interview führte Max Bachmann. Zum Podcast: https://hearthis.at/eingeschenkt.tv/d…

Russland trifft einer der kältesten Winter – Minus 67° in Jakutien und Rekordblizzard in Moskau

Gesprungene Thermometer, gefrorene Wimpern und Meterhoher Schnee treffen momentan Teile Russlands und seine Bewohner. Im sibirischen Jakutien erreichten die Temperaturen sogar minus 67° C.

moscow blizzard century record breaking

Im Januar gingen die Temperaturen in Teilen Russlands teilweise so stark zurück, dass es fast die niedrigsten Temperaturrekorde schlug – dabei sollen auch einige Thermometer gesprungen sein.

In this photo taken on Sunday, Jan. 14, 2018, Anastasia Gruzdeva poses for selfie as the Temperature dropped to about -50 degrees (-58 degrees Fahrenheit) in Yakutsk, Russia.

© sakhalife.ru
In diesem Photo, aufgenommen am 14. Januar in Jakutien, schoss Anastasia Gruzdeva ein Selbstportrait bei Temperaturen unter 50° C.

Und Moskau wird momentan von einem rekordbrechenden Blizzard in Atem gehalten:

Record Blizzard Hits Central Russia: Moscow Under Snow Siege (VIDEO)

© Sputnik/ Evgeny Biyatov
mehr:

Ex-FBI-Vize: »Es wird etwas geschehen«

Ex-FBI-Vize: »Es wird etwas geschehen«

Der ehemalige stellvertretende Direktor des FBI, James Kallstrom, war unlängst bei FoxNews zu Gast und was er gegenüber dem Gastgeber Stewart Varney zu sagen hatte, hat enorme innenpolitische Brisanz für die US. Seine ehemaligen Mitarbeiter beim FBI haben seiner Ansicht nach mehrheitlich die Nase voll und es werde sich zeitnah etwas tun:

Kallstrom: »Wir wissen jetzt, dass es im FBI einen Haufen Stiefellecker gibt, sie waren offenbar Teil des Comey-Teams. Und auch im Justizministerium, welche sich meiner Ansicht nach für Strafvereitelung im Amt verantworten müssen.

Leute tweeten, schicken sich Textmitteilungen, aber sie planen nicht. Das FBI kennt sich nicht damit aus, den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu zerstören. […]

Ich glaube, sie waren weit jenseits ihrer Möglichkeiten. Und dieser Typ glaubt, er sei der Lone Ranger, dieser Peter Strzok. […] Ich weiß wirklich nicht, was der sich denkt. Obama hat das Land im Grunde zerstört und jetzt kommt da jemand, der das wieder in Ordnung bringen will. […] Die haben sich ganz offensichtlich verschworen und das sehen wir jetzt. […]

Seitdem er [Trump] gewählt wurde, erleben wir diese Fassade und diese erfundene Herausforderung Trumps bezüglich geheimer Absprachen und Russland; nichts könnte ferner der Wahrheit sein. Die ganzen geheimen Absprachen haben die Demokraten gemacht und das ist sehr, sehr bedrückend für das FBI. 99,9 Prozent sind hart arbeitende und patriotische Jungs und Mädels, welche zum Wohl ihres Landes zur Arbeit gehen.

Und es gibt diese Kabale von Leuten. Es gibt diesen stellvertretenden Direktor [Andrew McCabe], welcher für seine Taten schon vor langer Zeit hätte rausfliegen sollen. Und dann gibt es Peter Strzok und wer weiß, wie viele noch. Und dann ist da Comey, mit all den verlogenen Dingen, die er getan hat.

Ich denke, wir werden endlich zum Ende [dieser Sachen] kommen, doch das große Rätsel hier ist das Justizministerium. Was tut das Justizministerium? Was tut der Justizminister der Vereinigten Staaten? […]

Trumps Politik wird die Vereinigten Staaten wiederherstellen, weltweit, so sehe ich das. Doch da gibt es diese riesige Zahl Leute, die eine Blockade nach der anderen aufbauen. Es ist mir ein Rätsel, warum er dem Justizminister nicht gesagt hat: “Gib dem Untersuchungsausschuss die Unterlagen, die sie brauchen“. Warum erlässt das Justizministerium keine Vorladungen [vor den Ausschuss]?«

Varney: »Ich möchte dies gerne zusammenfassen. Ich möchte auch sehr deutlich sein. Ich habe gesagt, dass es meiner Meinung nach eine Kabale innerhalb des FBI und des Justizministeriums gibt, welche Trump hasst, welche Hillary Clinton geschützt und versucht hat, Donald Trump zu Fall zu bringen. Und das ist eine außergewöhnliche Geschichte der Einmischung in eine amerikanische Präsidentenwahl.«

Kallstrom: »Ja. Das ist es. […] Ohne Frage ist das so. Genau wie die ganze “sogenannte“ Clinton-Ermittlung. Die war von Anfang an nur vorgetäuscht. […] Ich meine, das ist doch verrückt! Was die gemacht haben, war bescheuert!«

Varney: »Wie steht es im Moment um die Moral beim FBI?«

Kallstrom: »Sie ist nicht gut, aber ich denke die jüngsten Ereignisse von denen ich weiß, werden dies deutlich verbessern, denn es wird meiner Ansicht nach tatsächlich etwas geschehen.«

Varney: »Werden Sie uns damit im Dunkeln lassen?«

Kallstrom: »Nun, ich denke, es gibt dort eine Menge Patrioten, denen es bis hier steht, was dort abläuft und sie werden vortreten und den Menschen sagen, welcher Unsinn verzapft wurde, wie sie die Untersuchung der Clinton Foundation stillgelegt haben, wie andere Dinge gemacht wurden, welche dermaßen gegen alles stehen, worum es dem FBI und den Vereinigten Staaten und diesem Land geht.«

Klingt so, als würde “Q-Anon“ in Bezug auf die Aufräumarbeiten hinter den Kulissen mit einem seiner jüngsten Mitteilungen richtig liegen:

»Das Ende naht.« »Genießt das Schauspiel.«

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/12/ex-fbi-vize-es-wird-etwas-geschehen/

Die Parlamentarische „Freiheit“ der Parteidisziplin – wer kann das wirklich haben wollen?

Das ganz normale Spektakel der Demokratie (J.Fjodorow)

Published on Jul 17, 2017

Jewgeni Alexejewitsch Fjodorow über die Praxis der parlamentarischen Demokratie (2014-15)
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Parteidisziplin – wie bitte?

Hat nicht Putin die amerikanischen NGOs per Strafe raus geschmissen? – Ich bin entsetzt – dieses Kasperletheater findet auch in der EU statt, wer nicht nach Vorschrift abstimmt, bekommt einen fetten Abzug seines Gehalts 😦
In unserem österreichischen Parlament scheint es genau so zu gehen – Leute, das ist DIKTATUR PUR! Ach ja, das ist ja die mehrfach erwähnte Parteiendiktatur – LOL – naja kugeln kann man sich darüber eigentlich nicht 😦

Sibirien: 23 Russische Soldaten waren nach Alien-Attacke zu Stein geworden

War eine biblische Geschichte in unseren Tagen Realität geworden?
Beinhalten Sagen und Märchen mehr Wahrheit als vermutet?

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DEADLY ‚ALIEN‘ ENCOUNTER

CIA documents claim Russian soldiers were ‘turned to stone’ after shoot-out with ALIENS in Siberia

https://www.thesun.co.uk/news/2919965/russian-soldiers-turned-to-stone-in-terrifying-shootout-with-aliens-declassified-cia-document-claims/

https://www.cia.gov/library/readingroom/docs/DOC_0005517761.pdf

CIA document states “Russian soldiers were turned to stone” after Alien attack

https://www.ancient-code.com/cia-document-states-russian-soldiers-turned-stone-extraterrestrial-attack/

Danke Lorinata!

CIA: Aliens Turned Russian Soldiers Into ‚Stone‘

Published on Aug 29, 2017

Kommentar: Ich hätte gerne Fotos von den versteinerten Soldaten gesehen, konnte aber keine finden!

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Zu Stein geworden – Geschichten dazu:

Brot zu Stein geworden

Man hat an vielen Orten, namentlich in Westfalen, die Sagen, daß zur Zeit großer Teurung eine hartherzige Schwester ihre arme Schwester, die für sich und ihre Kindlein um Brot gebeten, mit den Worten abgewiesen: »Und wenn ich Brot hätte, wollte ich, daß es zu Stein würde!« worauf sich ihr Brotvorrat alsbald in Stein verwandelt. Zu Leiden in Holland hebt man in der großen Peterskirche ein solches Steinbrot auf und zeigt es den Leuten zur Bewährung der Geschichte.

Im Jahr 1579 hatte ein Dortmunder Bäcker in der Hungersnot viel Korn aufgekauft und freute sich, damit recht zu wuchern. Als er aber mitten in diesem Geschäft war, ist ihm sein Brot im ganzen Hause eines Tages zu Stein worden und, wie er einen Laib ergriffen und mit dem Messer aufschneiden wollen, Blut daraus geflossen. Darüber hat er sich alsbald in seiner Kammer erhängt.

In der dem heiligen Kastulus geweihten Hauptkirche zu Landshut hängt mit silberner Einfassung ein runder Stein in Gestalt eines Brotes, in dessen Oberfläche sich vier kleine Höhlungen befinden. Davon geht folgende Sage: Kurz vor seinem Tode kam der heilige Kastulus als ein armer Mann zu einer Witwe in der Stadt und bat um ein Almosen. Die Frau hieß ihre Tochter, das einzige Brot, das sie noch übrig hatten, dem Dürftigen reichen. Die Tochter, die es ungern weggab, wollte vorher noch eilig einige Stücke abbrechen, aber in dem Augenblick verwandelte sich das dem Heiligen schon eigene Brot in Stein, und man erblickt noch jetzt darin die eingedrückten Finger deutlich.

Zur Zeit einer großen Teurung ging ein armes Weib, ein Kind auf dem Arm, eins neben sich herlaufend und nach Brot laut schreiend, durch eine Straße der Stadt Danzig. Da begegnete ihr ein Mönch aus dem Kloster Oliva, den sie flehentlich um ein bißchen Brot für ihre Kinder bat. Der Mönch aber sagte: »Ich habe keins.« Die Frau sprach: »Ach, ich sehe, daß Ihr in Euerm Busen Brot stecken habt.« – »Ei, das ist nur ein Stein, die Hunde damit zu werfen«, antwortete der Mönch und ging fort. Nach einer Weile wollte er sein Brot holen und essen, aber er fand, daß es sich wirklich in Stein verwandelt hatte. Er erschrak, bekannte seine Sünde und gab den Stein ab, der noch jetzt in der Klosterkirche dort hängt.

Kommentar: Melissantes. Handb. f. Bürger und Bauern, Fft. u. Leipz. 1744, S.128.
Ernst: Gemüthsergötzlichkeit, S. 946. Rheinischer Antiquar, S. 864.
Mündliche Sage aus Landshut. Aus Danzig im Mart.
Zeilers Handbuch von allerlei nützl. Sachen und Denkwürdigkeiten, Ulm 1655, S. 27.
Quelle: Deutsche Sagen, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Brüder Grimm), Kassel 1816/18, Nr. 240

http://www.sagen.at/texte/sagen/grimm/brotzustein.html

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Frau Lot

Im Tanach, der hebräischen Bibel, ist Lot die Hauptfigur der Erzählung vom Gottesgericht über die Stadt Sodom (Gen 19,1–29 EU). Als zwei Engel in der sündigen Stadt Sodom nach Gerechten suchen, die von der drohenden Zerstörung Sodoms durch Gott gerettet werden sollen, nimmt Lot die zwei Fremden bei sich auf. Die Sodomiter fordern die Männer für sich, um über sie herzufallen, worauf Lot aus Verzweiflung der Meute seine jungfräulichen Töchter anbietet. Die Engel bewahren die Familie vor dem Mob, führen sie vor die Stadt und gebieten ihnen zu fliehen. Als Lots Ehefrau, deren Name in der Bibel nicht erwähnt wird, während der Flucht entgegen dem Verbot der Engel zurückblickt, erstarrt sie zu einer Salzsäule. Dabei handelt es sich möglicherweise um eine Felsformation oder eine Gesteinsausblühung nahe Ĝebel Usdum südlich des Toten Meeres, die wegen ihrer auffälligen Form eine Ortslegende begründete.[1]

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Lot_(Bibel_und_Koran)

Die Medusa

Die drei Schwestern Medusa, Stheno und Euryale, auch Gorgonen genannt, waren Kinder der chthonischen Götter Phorkys und seiner Schwester Keto und wurden in der griechischen Kunst ursprünglich als von Geburt an missgestaltet angesehen.[1] In der spätklassischen Zeit wurde die Figur entwickelt. Danach war Medusa ursprünglich eine betörende Schönheit. Als aber Pallas Athene in einem ihrer Tempel Poseidon beim Liebesspiel mit Medusa überraschte (laut Ovid nahm er sie mit Gewalt), war sie darüber so erzürnt, dass sie sie in ein Ungeheuer mit Schlangenhaaren, langen Schweinshauern, Schuppenpanzer, bronzenen Armen, glühenden Augen und heraushängender Zunge verwandelte. Der Anblick ließ jeden Mann zu Stein erstarren.

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Medusa

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Danke Herr Gunst, das füge ich gleich hinzu:

Mithras

Mithras wurde von einem Vatergott ausgeschickt, um die Welt zu retten. Er wurde aus einem Stein in einer Felsenhöhle geboren, der von den Mythen als Petra Genetrix („Mutterfelsen“) angerufen wurde. Dennoch spricht man von einer Felsgeburt. In der mithräischen Ikonographie wird Mithras als Jüngling dargestellt, der eine phrygische Mütze trägt. Die Innenseite von Mithras’ Umhang ist oft wie ein Sternenhimmel dekoriert.

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Mithras

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Aus Steinen werden Kinder geboren

Nach Josua 19,29 ging das Erbteil Israels von Aser bis nach Tyrus, woher die Frau stammte, die hier zum Herrn Jesus kommt. Eigentlich war es die Aufgabe des Volkes Israel gewesen, auch in diesen Regionen die Kanaaniter auszutreiben: „Denn mein Engel wird vor dir hergehen und wird dich bringen zu den Amoritern und Hethitern und den Perisitern und den Kanaanitern, den Hewitern und den Jebusitern; und ich werde sie vertilgen“ (2. Mo 23,23; vgl. auch 5. Mo 7,1). Aber das Volk hat sich als untreu erwiesen und diesen Auftrag nicht vollständig ausgeführt.

Der Herr hat hier eine Botschaft für Menschen, die eigentlich gar keinen Platz in seinem Reich hatten, weil sie nicht in dem Gebiet wohnten, in dem damals „Israel“ war. Das wird sich ändern, wenn Christus wiederkommen wird. Aber auch wenn der Herr im 1.000-jährigen Reich die Nationen segnen wird, heißt es doch von den Kanaanitern: „Und es wird an jenem Tag kein Kanaaniter mehr im Haus des Herrn der Heerscharen sein“ (Sach 14,21). Aber die Gnade ist in unseren Tagen stärker als der Fluch und überwindet ihn. Das sehen wir an der Frau, die aus dieser Gegend zu dem Herrn Jesus kommt. Gerade ihretwegen war Er gekommen, weil Er ihren Glauben sah und herausfordern wollte.

In Matthäus 3,8.9 lesen wir, dass Johannes der Täufer die Juden warnte: „Bringt nun der Buße würdige Frucht, und denkt nicht, bei euch selbst zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater; denn ich sage euch, dass Gott dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken vermag.“ Der Augenblick dafür war jetzt erneut gekommen. Die Juden waren zu stolz, sich innerlich unter das Gebot Gottes und den Messias zu beugen. Daher wendet sich der Herr „den Steinen“ zu. Und aus ihnen kämen Kinder für Gott hervor, die Ihm dienen würden.

Eine kananäische Frau kommt zu Jesus und schreit zu Ihm: „Erbarme dich meiner, Herr, Sohn Davids! Meine Tochter ist schlimm besessen.“ Was für einen Glauben gab es in dieser Frau, dass sie als Fremde zu dem Messias Israels kommt! Sie weiß, dass nur Er helfen kann; deshalb scheut sie sich nicht, Ihn aufzusuchen, ja Ihn um Hilfe für ihre Tochter anzuschreien. Denn diese ist schlimm dran, sie ist von einem Dämon besessen. So war der Zustand der Heiden: Satan war ihr Fürst. So ist auch unser Zustand gewesen, wie wir Epheser 2 entnehmen können. Aber wie dieser Frau hat Gott in Christus auch uns Rettung gebracht.

http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.3004

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