Unglaublich ! CEO der grössten Schweizer Bank kann nicht glauben wie Geld entsteht ! Mimik beachten

Der CEO der UBS, Sergio Ermotti, weiss offensichtlich nicht, wie Geld entsteht. Oder er lügt. Schau wie er sich verhält. Hier die Debatte zwischen Sergio Rossi, Professor für Makroökonomie und Monetäre Ökonomie, Universität Freiburg (Schweiz), und Sergio Ermotti, CEO der UBS, in der Sendung „I conti in tasca – Un patto di paese per il Ticino“, 15 Februar 2017, auf dem Sender Teleticino.

Veröffentlicht am 15.05.2017

Das wird teuer: Fehler auf Englands neuen Banknoten entdeckt

Die umstrittene Pound-Banknote

46 Millionen Pfund hat die englische Notenbank für neue Fünf-Pfund-Scheine ausgegeben. Alles schön und gut. Jetzt aber sind Fehler auf dem Papiergeld entdeckt worden, berichtet „The Telegraph“.

Die neuen Scheine ziert das Porträt des ehemaligen britischen Premierministers Winston Churchill. Und daneben steht natürlich ein Zitat von ihm: „I have nothing to offer but blood, toil, tears and sweat“ – zu Deutsch: „Ich habe nichts zu bieten außer Blut, Mühe, Tränen und Schweiß.“

Auf dem Entwurf haben die Designer Churchill richtig zitiert, so die Zeitung. Auf dem gedruckten Geld aber fehlen die Anführungsstriche und der Punkt.

„Das sieht so aus, als würden die Fünf-Pfund-Scheine diesen Satz sagen und nicht Winston Churchill. Da müssen definitiv Anführungsstriche und ein Punkt hin“, sagte Dr. Tara Stubbs von der Oxford University gegenüber der Zeitung.

Laut dem Blatt hat die Bank of England den Fehler bislang nicht kommentiert und will die Sache erst einmal untersuchen.

Die neuen Plastikscheine mit dem Bild von Königin Elisabeth II. und Winston Churchill sind im vergangenen September in Umlauf gebracht worden und sorgten sogleich für einen Skandal: Tierschützer und Vegetarier monierten, die Plastikkörnchen, aus denen die Scheine hergestellt wurden, enthielten tierische Fette.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170428315562321-fehler-auf-pound-banknote/

Aufgedeckt ! Warum und wer das Bargeld abschaffen will ! Eindringliche Warnung

Februar 2017: Eindringliche Warnung von Nobert Häring vor den großen Gefahren, die durch die anstehende weltweite Verknüpfung von biometrischen Daten und digitalem Zahlungsverkehr entstehen.

Veröffentlicht am 03.03.2017

Die biometrische Digitalwährung startet in Indien

Veröffentlicht am 20.01.2017

So schnell und ohne Vorwarnung kann es gehen !

Ist unser Bargeld sicher? Kann es auch eine Änderung über Nacht geben?

Ein neues Beispiel …
Rund sechs Milliarden 100-Bolívares-Scheine sind laut Venezuelas Zentralbank im Umlauf, das sind etwa 48 Prozent aller Geldnoten und Münzen der Währung des Landes. Jetzt müssen sie sehr schnell abgegeben oder auf ein Konto eingezahlt werden oder das Geld ist verloren!

Venezuelas Präsident nimmt ohne Vorwarnung die bisher größte Banknote der Landeswährung innerhalb von drei Tagen aus dem Umlauf.
72 Stunden sind nicht annähernd genug Zeit, um zu den neuen Banknoten zu wechseln. Schon jetzt warten Venezolaner stundenlang in Schlangen an Banken und Geldautomaten, um an Bargeld zu kommen. Die Frist läuft seit 12. Dezember 2016. Im Ausland befindliche 100-Bolívares-Scheine verlieren ihren Wert, da Präsident Maduro die Streitkräfte angewiesen hat, die Grenzen zu sichern, um zu verhindern, dass aufgekaufte 100-Bolívares-Noten zurück in das Land gelangten können.

 

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