Kannst DU zwischen MENSCH und ROBOTER unterscheiden ?

Veröffentlicht am 28.05.2017

(Samantha West Telemarketer Robot) | MythenAkte

Dubai: Roboterpolizisten sollen ihren menschlichen Kollegen die Arbeit erleichtern

Im sonntäglichen Tatort sieht die Arbeit der Polizei zumeist sehr spektakulär aus. Ein nicht unerheblicher Teil der Polizeiarbeit besteht aber auch aus weniger aufregenden Tätigkeiten: Streife fahren, Anzeigen entgegennehmen, Geldstrafen verhängen und vieles weitere gehört zum Alltag eines Polizisten. Die Polizei in Dubai wird dabei zukünftig allerdings von neuer Technologie unterstützt. Denn das Emirat hat die weltweit ersten Polizeiroboter in Betrieb genommen. Diese haben noch keine Kompetenzen in der Ermittlungsarbeit, sollen aber vor allem beim direkten Kontakt mit der Bevölkerung helfen. So werden die Robocops zunächst in Shopping Malls und an Touristenattraktionen ihren Dienst verrichten. Dort können die Leute bei den Polizeirobotern ihre Geldstrafen bezahlen, eine Anzeige aufgeben oder die Polizei alarmieren.

Ein Polizeiroboter wird seinen Kollegen vorgestellt . Foto: Dubai Media Office

Die Kommunikation erfolgt in der Regel über einen Touchscreen

Der große Vorteil des Roboters: Er spricht mehrere Sprachen, was in einem Land mit so vielen Touristen und ausländischen Arbeitskräften wie Dubai eine nicht unbedeutende Rolle spielt. Mithilfe von Kameras kann der Robocop Gesichter bis auf eine Distanz von 20 Metern erkennen. Theoretisch ließe er sich also auch nutzen, um nach verdächtigen Personen zu fahnden. Dies ist aktuell aber noch nicht geplant. Auf der Brust hat der Polizeiroboter einen Touchscreen, über den die Kommunikation mit dem Gegenüber abläuft. Bei dringenden Fällen ist es aber auch möglich, über ein integriertes Mikrofon direkt mit der nächsten Polizeidienststelle zu kommunizieren.

Eine Roboter-Polizeistation wird bereits geplant

Entwickelt wurden die Robocops ursprünglich von der spanischen Firma PAL Robotics – allerdings als interaktive Servicestation für Flughäfen und ähnliche Einrichtungen. In Dubai wurde diese Grundlage dann so weiter entwickelt, dass sie nun auch einige Aufgaben des Polizeibetriebs wahrnehmen kann. Für die Zukunft sind zudem noch zahlreiche weitere Dinge mit den Polizeirobotern geplant. So sollen diese zukünftig am Empfang der Polizeistationen arbeiten und auch dort den Erstkontakt zur Bevölkerung übernehmen. Außerdem ist vorgesehen, mittelfristig eine komplette Polizeistation nur mit Robotern einzurichten. Eine konkrete Zahl haben die Behörden in Dubai zudem auch bereits genannt: Bis zum Jahr 2030 sollen Roboter 25 Prozent der Polizisten stellen.

http://www.trendsderzukunft.de/dubai-roboterpolizisten-sollen-ihren-menschlichen-kollegen-die-arbeit-erleichtern/2017/05/23/

Psychotronik, dass perfekte Verbrechen vor aller Augen in einer blinden Gesellschaft

Vortragender: Dipl.Ing. (FH) Volkhard Zukale

Veröffentlicht am 31.01.2016

Nanotechnologie im Alltag Die unsichtbare Revolution Doku 2017 NEU in HD

Published on Mar 26, 2017

Nanotechnologie im Alltag Die unsichtbare Revolution Doku 2017 NEU in HD

Der Begriff „Nano“ leitet sich vom griechischen Wort nanos, der Zwerg, ab. Ein Nanometer ist der millionste Teil eines Millimeters oder 1/1.000.000.000 (1/1 Milliarde) eines Meters. Wenn Dinge so klein sind, kann man sie weder mit dem Auge noch mit einem Lichtmikroskop sehen. Man benötigt dazu spezielle Mikroskope, wie Elektronenmikroskope (EM) oder Rastersondenmikroskope (REM). http://www.nanopartikel.info/haeufige-fragen/440-wie-gross-ist-ein-nanometer

Armin Schüttler und Walter Rieske: Ich „war“ elektrosensibel

Armin Schüttler (Betroffener) und Walter Rieske im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Technische Energiefelder sind unsere ständigen Begleiter geworden. Sie bieten viel Komfort, viele Möglichkeiten – haben jedoch auch eine Kehrseite … Mobilfunk, Handy, Wlan, Stromnetz, Radar, … es ist ein erdumspannendes, ein globales System.

Was bedeutet es im Alltag „elektrosensibel“ zu sein? Warum leiden gerade feinfühlige Menschen, Kinder und Tiere besonders? Armin Schüttler faßt seine Erfahrungen zusammen „Ich habe vieles ausprobiert …“ und er berichtet von seinem Weg, seinen Wahrnehmungen und Empfindungen, auch – und besonders – in Städten. Entgiftung ist wichtig, stellen Walter Rieske und Armin Schüttler in diesem Gespräch fest und reden auch darüber, daß uns die Psyche manchmal einen Streich spielt. Und darüber, daß kann „cosmics“ eine große Hilfe sein kann.

Veröffentlicht am 06.05.2017
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