Dubai: Roboterpolizisten sollen ihren menschlichen Kollegen die Arbeit erleichtern

Im sonntäglichen Tatort sieht die Arbeit der Polizei zumeist sehr spektakulär aus. Ein nicht unerheblicher Teil der Polizeiarbeit besteht aber auch aus weniger aufregenden Tätigkeiten: Streife fahren, Anzeigen entgegennehmen, Geldstrafen verhängen und vieles weitere gehört zum Alltag eines Polizisten. Die Polizei in Dubai wird dabei zukünftig allerdings von neuer Technologie unterstützt. Denn das Emirat hat die weltweit ersten Polizeiroboter in Betrieb genommen. Diese haben noch keine Kompetenzen in der Ermittlungsarbeit, sollen aber vor allem beim direkten Kontakt mit der Bevölkerung helfen. So werden die Robocops zunächst in Shopping Malls und an Touristenattraktionen ihren Dienst verrichten. Dort können die Leute bei den Polizeirobotern ihre Geldstrafen bezahlen, eine Anzeige aufgeben oder die Polizei alarmieren.

Ein Polizeiroboter wird seinen Kollegen vorgestellt . Foto: Dubai Media Office

Die Kommunikation erfolgt in der Regel über einen Touchscreen

Der große Vorteil des Roboters: Er spricht mehrere Sprachen, was in einem Land mit so vielen Touristen und ausländischen Arbeitskräften wie Dubai eine nicht unbedeutende Rolle spielt. Mithilfe von Kameras kann der Robocop Gesichter bis auf eine Distanz von 20 Metern erkennen. Theoretisch ließe er sich also auch nutzen, um nach verdächtigen Personen zu fahnden. Dies ist aktuell aber noch nicht geplant. Auf der Brust hat der Polizeiroboter einen Touchscreen, über den die Kommunikation mit dem Gegenüber abläuft. Bei dringenden Fällen ist es aber auch möglich, über ein integriertes Mikrofon direkt mit der nächsten Polizeidienststelle zu kommunizieren.

Eine Roboter-Polizeistation wird bereits geplant

Entwickelt wurden die Robocops ursprünglich von der spanischen Firma PAL Robotics – allerdings als interaktive Servicestation für Flughäfen und ähnliche Einrichtungen. In Dubai wurde diese Grundlage dann so weiter entwickelt, dass sie nun auch einige Aufgaben des Polizeibetriebs wahrnehmen kann. Für die Zukunft sind zudem noch zahlreiche weitere Dinge mit den Polizeirobotern geplant. So sollen diese zukünftig am Empfang der Polizeistationen arbeiten und auch dort den Erstkontakt zur Bevölkerung übernehmen. Außerdem ist vorgesehen, mittelfristig eine komplette Polizeistation nur mit Robotern einzurichten. Eine konkrete Zahl haben die Behörden in Dubai zudem auch bereits genannt: Bis zum Jahr 2030 sollen Roboter 25 Prozent der Polizisten stellen.

http://www.trendsderzukunft.de/dubai-roboterpolizisten-sollen-ihren-menschlichen-kollegen-die-arbeit-erleichtern/2017/05/23/

MILLIARDEN-DEAL „BERLINER MAUER“ in SAUDI-ARABIEN – DIE HEUCHLERISCHE BUNDESREGIERUNG

Die Bundespolizei im heiligsten muslimischen Land der Welt, Saudi-Arabien! Hunderte Milliarden reich verweigert es die Aufnahme von muslimischen Flüchtlingen – und lässt sich das Milliarden kosten! Die Bundespolizei Deutschlands hilft und wird bei dem Milliarden-Deal gleich dazugekauft!!

Veröffentlicht am 09.12.2016

TÖDLICHE GESCHÄFTE mit SAUDI-ARABIEN – FLÜCHTLINGE Made in GERMANY by SAUDI-ARABIEN!

Veröffentlicht am 09.12.2016

PRESSTV-Lawyer Webre to UN Saudi Rights Chair: Take 3 million refugees in Haj tents by Islamic law

Danke Saheike, ein Tropfen auf dem heißen Stein, da noch 50 Millionen am Weg sind!

ublished on Sep 20, 2015

PRESSTV-Lawyer Webre to UN Saudi Rights Chair: Take 3 million refugees in Mina Haj tents as required by Islamic law

Saudi-Arabien mischt sich neuerdings auch in die europäische Flüchtlingsproblematik ein und will dafür gleich 200 neue Moscheen bauen – geht’s eigentlich noch :-(

Danke Reiner!
200 neue Moscheen NUR für Deutschland – da sage noch einmal einer es ginge NICHT um Islamisierung smilie-boese-klein

Nouripour: Saudi-Angebot für Moscheen-Bau in Deutschland ist „vergiftet“

Epoch Times, Dienstag, 8. September 2015 15:42

Al Nur Moschee

Al Nur Moschee

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Der Grünen-Außenexperte Omid Nouripour hat das Angebot Saudi-Arabiens, für Flüchtlinge 200 Moscheen in Deutschland errichten zu wollen, als „vergiftet“ bezeichnet

weiterlesen: http://www.epochtimes.de/deutschland/nouripour-saudi-angebot-fuer-moscheen-bau-in-deutschland-ist-vergiftet-a1267592.html

Die Saudis sch…. auf Obamas Einladung – lol

Saudi Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate und Oman meiden die Einladung der Vereinigten Staaten

König Salman von Saudi-Arabien hat angekündigt, dass er nicht an der Sitzung des Golf-Zusammenarbeitsrates teilnehmen wird, der von Präsident Obama, am 13. und 14. Mai 2015 in Camp David einberufen wurde. Sein Sprecher sagte, dass der Herrscher zu diesem Zeitpunkt nicht verfügbar wäre, dass er sich um die Waffenruhe im Jemen kümmere und das Gebäude von König Salman für humanitäre Hilfe einweihe.

Die saudische Delegation wird von Kronprinz Mohammad bin Nayef geleitet und auch von dem Sohn des Königs und Verteidigungsminister, Prinz Mohammad bin Salman.

Das saudische Beispiel imitierend, haben alle drei, der König von Bahrain, Hamad Bin Issa al-Khalifa, der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Prinz Khalifa bin Zayed Al-Nahyan und der Sultan Qaboos von Oman angekündigt, krank zu sein und leider nicht in der Lage seien, der Einladung von Präsident Barack Obama zu folgen.

Nur der Emir von Katar und von Kuwait, Tamim Ben Hamad Al Thani und Sabah el-Ahmad el-Jaber Al-Sabah machen die Reise nach Camp David.

Der Gipfel sollte die Bedingungen für die Entstehung einer Arabischen NATO unter israelischen Kommando bestimmen [1] und der geplanten Invasion der kurdischen regionalen Regierung von Irak im Norden von Syrien ein Ende setzen [2].

Dieser diplomatische Zwischenfall geschieht, während Saudi Arabien eine Waffenruhe im Jemen, in dem ersten Interventionstheater der gemeinsamen arabischen Kraft unter israelischem Kommando, aushandelt.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article187571.html

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