ARCODEAUS – Total Pillage of Germany after World War II – August 27, 2016 | Total Plünderung von Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg

Danke Lorinata!

Published on Aug 29, 2016

Der Bombenkrieg

Veröffentlicht am 01.02.2017

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ALLEINSCHULD – Deutschland und die Weltkriege – alles Lüge? : Österreich Rundschau

Journal für Wahrheit, Freiheit und Offenheit

sehr ausführlicher Artikel der germanischen Geschichte: ALLEINSCHULD – Deutschland und die Weltkriege – alles Lüge? : Österreich Rundschau

http://www.oesterreich-rundschau.at/aktuelle-rundschau/alleinschuld-deutschland-und-die-weltkriege-alles-luege/

Der WELTBETRUG | Benjamin H. Freedman 1961 speech

Danke Saheike!
Grandiose Zusammenstellung – die Geschichte in nur einer Stunde!!!
Unbedingt ansehen und an alle, die noch schlafen weiterleiten oder gemeinsam ansehen!

Der WELTBETRUG ▶ Aspekte und Fakten zur Konditionierung !

Veröffentlicht am 07.01.2017

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Ich dachte bis vor ein paar Jahren auch noch das ich eher links bin und das es bei dieser „Ideologie“ um wirkliche Toleranz, um Offenheit, um Gerechtigkeit und um Selbstbestimmung geht. Aber ich habe erkannt das diese „linke“ Toleranz völlig oberflächlich ist und das Ideologien generell dazu da sind, uns Menschen besser kontrollieren zu können. Getreu nach dem alten „Teile und Herrsche“-Prinzip. Die wahren Hintergründe der Entnazifizierung, der „Reeducation“ und der 68er Bewegung sind völlig andere. Nämlich die völlige Entwurzelung von seiner eigenen Vergangenheit, die Zerstörung der Sippe bzw. Familie und die Gleichschaltung aller nationalen und kulturellen Identitäten der Völker auf dieser Erde. Sowie die Verunsicherung der Kinder durch Gender-Mainstreaming und Sexualisierung der Gesellschaft.

VIELE LINKE UND FEMINISTINNEN ERKENNEN NICHT, DAS SIE NUR ZU DIESEM ZWECKE BENUTZT WERDEN (Open society foundation, George Soros)

Es ist paradox,
obwohl das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick entfernt ist, sind Millionen Menschen jeder Altersgruppe geistig derart retardiert, dass sie nicht einmal wissen, dass das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick entfernt ist.

So ähnlich beschreibt auch Michael Schmidt-Salomon in seinem Buch “Keine Macht den Doofen” die Problematik der Massenverblödung durch das Fernsehen.
Es wird beim Einschalten offenbar nicht nur der Alltag und die Langeweile ausgeschaltet, sondern der kritische Verstand gleich mit.

Wie anders ist zu erklären, wenn sich Sendungen „Abenteuer Wissen“ nennen, in welchen so gut wie ausschließlich Schwach- und Unsinn präsentiert wird und das kaum jemanden auffällt?!

Wer heute nicht mehr in der Lage ist, selbstständig zu denken und sich seine eigene Meinung zu bilden, der wird von vorne bis hinten verarscht.

Man kann sich nicht mehr auf den Staat verlassen…!!!
Geschichte wird verfälscht, Grenzwerte und Patente die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, sind mittlerweile gang und gäbe….!!!!!!! Angriffskriege in denen es NUR um US-amerikanische Interessen geht, werden dem Volk durch PR-Agenturen als humanistische Interventionen verkauft. Und wir glauben darum wirklich das die Flüchtlinge, die nach Europa GESCHLEUST werden, vor Assad und dem IS (US) flüchten, anstatt endlich den wahren Grund für Flucht und Vertreibung zu nennen….nämlich die Allmacht-Fantasie von wenigen, aber dafür sehr einflussreichen Menschen….!!!! EINFACH NUR HEUCHLERISCH UND ZYNISCH….!!!!!!

Man hat ein System erschaffen, in dem eine natürliche Auslese stattfindet, die es den korruptesten und moralisch flexibelsten Gestalten ermöglicht, ganz nach oben zu kommen. Ein System das es Menschen mit Charakter, Empathie und eigener Meinung besonders schwer macht…..!!!
Diejenigen, die für die größten Verbrechen der Menschheit verantwortlich sind, sitzen noch immer an den Hebeln der Macht. Es ist eine Tatsache das die Medien und die Bankenkartelle vorwiegend von Zionisten beherrscht werden. Ist es nicht seltsam das dieser Fakt nie Bestandteil des öffentlichen Diskurses ist…?

Benjamin Harrison[1] Freedman, auch Friedman (* 5. Oktober 1890 in Manhattan, New York City; † April/Mai 1984[2]) war ein amerikanischer, antisemitischer[3][4][5][6] und antizionistischer[7][8] Aktivist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Benjamin_Freedman

Benjamin H. Freedman 1961 speech

Veröffentlicht am 29.12.2013

Frankly speaking against Zionism in 1961: Benjamin H. Freedman speech at the Willard Hotel. Transcripts:http://www.sweetliberty.org/issues/is…
There are also opposiing arguments
http://www.redstate.com/diary/barrypo…
Some crazy people have taken over Wikipedia pages on B.H.Freedman: http://en.wikipedia.org/wiki/Talk%3AB…
The Truth will stand on its own merit
by Benjamin H. Freedman
Born in 1890, he was a successful Jewish businessman in New York City. He was at one time the principal owner of the Woodbury Soap Company. He defected from the Jewish movement in 1945, and spent the remainder of his life and most of his considerable fortune, at least 2.5 million dollars, exposing the Jewish tyranny which has enveloped the USA.

Freedman had been an insider at the highest levels of Jewish organizations involved in gaining power in the USA. Mr. Freedman was personally acquainted with Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy, and John F. Kennedy, and many more movers and shakers of our times.

Available speech transcripts

http://wideeyecinema.com/?p=428

http://www.sweetliberty.org/issues/is…

http://en.wikipedia.org/wiki/War_Guil…

Weizmann-Balfour relationship
http://en.wikipedia.org/wiki/Balfour_…

Balfour Declaration: (To understand what happened it’s best to read all of the paragraphs)
http://en.wikipedia.org/wiki/Balfour_…

Montagu was the second British Jew to enter the Cabinet, the inner circle of government. However, he was strongly opposed to Zionism, which he called „a mischievous political creed“, and opposed the Balfour Declaration of 1917, which he considered anti-semitic and whose terms he managed to modify. In a memo to the Cabinet, he outlined his views on Zionism thus: „…I assume that it means that Mahommedans [Muslims] and Christians are to make way for the Jews and that the Jews should be put in all positions of preference and should be peculiarly associated with Palestine in the same way that England is with the English or France with the French, that Turks and other Mahommedans in Palestine will be regarded as foreigners, just in the same way as Jews will hereafter be treated as foreigners in every country but Palestine. Perhaps also citizenship must be granted only as a result of a religious test.“[4] He was opposed by his cousin Herbert Samuel, a moderate Zionist who became the first High Commissioner of the British Mandate of Palestine.

Must watch: Strive movie: http://www.youtube.com/watch?v=lEV5AF…

 

 

 

Wolhynien-43: Genozid an den Polen

Auch da waren die Bestie am Werk 😦
Menschen würden so etwas niemals tun!

Auch darauf gibt es außer Tränen nur eine Antwort:

Bruecke-der-Verzeihung-2016

Brücken der Verzeihung und Begegnung als Lösung

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Wolhynien-43: Genozid an den Polen für das Wohl der Ukraine

Veröffentlicht am 06.10.2015

1943, weit weg von der Front, ereignete sich eine der größten Tragödien des zweiten Weltkriegs. In Wolhynien wurden Polen, Juden, Russen und Armenier massenverweise ermordet. Man hat die Menschen teilweise bei lebendigem Leib verbrannt, sie mit der Axt getötet oder zu Tode gefoltert.

Die Täter waren nicht etwa deutsche Nazis, sondern Einheiten der ukrainischen Faschisten (OUN und UPA), die von Stefan Bendera und Roman Schuchevitsh angeführt. Heute sind die beiden Herrschaften für einige Ukrainer die absoluten Helden. Auch die aktuelle ukrainische Regierung, hat diesen beiden Massenmördern den Heldenstatus verliehen.

Doch wer und für was hat die OUN und UPA-Einheiten finanziert? Wieso ist über die Ereignisse von Wolhynien so wenig bekannt? Und wer sind die Nachfolger der UPA, gegen die der heutige Donbas kämpft?

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Danke Karl!

Film „Wolhynien“ stellt Polen und die Ukraine vor geschichtspolitische Unwägbarkeiten

Teilnehmer am Gedenkmarsch an die Opfer des Wolhynien-Massakers, Polen, Pschemyschl, 10. Juli 2016.
Der Film „Wolhynien“ zum Massaker ukrainischer Nationalisten an der polnischen Zivilbevölkerung des Regisseurs Wojciech Smarzowski, seit Oktober in Polens Kinos, sorgt wie erwartet für Spannungen. In Polen herrscht wenig Verständnis für die heutige Verehrung ukrainischer Nationalisten und Nazi-Kollaborateure.

Dieses Verbrechen ist unmöglich zu leugnen: Zu viele Zeugen, zu viele Fotodokumente dokumentieren schaurige Geschichten über schwer vorstellbare Gräueltaten, die Banden von Ukrainern, inspiriert durch nationalistische Propaganda, im Jahr 1943 massenhaft gegenüber der polnischen Zivilbevölkerung verübt haben. Einzig die genaue Opferzahl steht noch nicht fest. Polnische Historiker gehen zurzeit von mindestens 50.000 Toten aus, anderen Schätzungen zufolge gab es bis zu 100.000 Opfer der ethnischen Säuberungen.

Quelle: Poeticbent

Ukrainische Historiker betrachten diese Ereignisse als „Tragödie“, die sich in die schwierige polnisch-ukrainische Geschichte einreihen lasse – es fällt diesbezüglich eine frappierende Parallele zum Umgang mit den Massakern an Armeniern im Osmanischen Reich 1915/16 auf und zu jener Position, die die offizielle Türkei zu diesen einnimmt.

Unterdrückung, Aufstände und Kriege belasten seit Jahrhunderten das Verhältnis zwischen Polen und der Ukraine. Bis jetzt war jedoch die Bezeichnung „Wolhynien-Massaker“ gängiger Sprachgebrauch, wenn es um die damaligen Ereignisse ging. Zu Sowjetzeiten vermied man ein offizielles Gedenken an das Massaker und dessen tiefgreifende Aufarbeitung, um die proklamierte Völkerfreundschaft zwischen der Volksrepublik Polen und der Sowjet-Ukraine nicht zu gefährden.

Nach dem Wegfall des zähmenden ideologischen Korsetts in Form des sowjetischen Geschichtsnarrativs begannen beide Länder, ihre eigenen nationalen Geschichtsmythologien zu konstruieren. Dabei sind vor allem Polen und die Ukraine federführend bezüglich des Auf- und Ausbaus von Institutionen, die mit Erarbeitung des jeweiligen Geschichtskanons betraut sind. So untersucht beispielsweise das Polnische Institut für nationales Gedenken vor allem Verbrechen gegen das polnische Volk und pflegt in der Öffentlichkeit das Opfer-Bild Polens.

Im Jahr 2005 richteten ukrainisch-national gesinnte Historiker aus dem Umfeld des damaligen Präsident Juschtschenko ein namensgleiches ukrainisches Institut ein, das einen ähnlichen Ansatz verfolgt. Wie schon die Polen waren auch die Ukrainer besonders aktiv hinsichtlich der Aufklärung vermeintlicher oder tatsächlicher Verbrechen, die sich zu Sowjetzeiten ereignet und sich gegen das ukrainische Volk gerichtet hätten.

Unterm Strich war der nunmehrigen Geschichtspolitik beider Länder eine deutliche antirussische Tendenz gemeinsam. Heute in der Ukraine findet sie ihren Höhepunkt und ihre Konsequenz in massenhaften Denkmalstürzen, Umbenennungsmaßnahmen und Änderungen im Schulkurrikulum, die darauf hinauslaufen, alles Russische aus der Geschichte und dem öffentlichen Raum zu tilgen. Auch in Polen wurden und werden immer noch zahlreiche Denkmäler für die sowjetischen Befreier Polens geschändet oder entfernt.

Am 22. Januar 1944 töteten die Freischärler der Ukrainischen Aufstandsarmee eine Frau mit ihren zwei Kindern im Dorf Buschtsche in der West-Ukraine.

Am 22. Januar 1944 töteten die Freischärler der Ukrainischen Aufstandsarmee eine Frau mit ihren zwei Kindern im Dorf Buschtsche in der West-Ukraine.

Da die Polen fast als Urheber der Neo-Russophobie gelten, verstehen sich die beiden Länder in dieser Hinsicht ganz gut, vor allem die Opfer-Rolle lässt sich beiderseits für antirussische Politik gut instrumentalisieren. Die Allianz der politischen Eliten beider Länder schien mithilfe des Mörtels aus Ressentiments und Vorwürfen gegen den Nachbar im Osten gut zu funktionieren.

Der Film von Smarzowski, der bereits lange vor seiner ersten Aufführung am 25. September auf dem Filmfestival in Gdingen (Gdynja) zum Politikum geworden war, macht jedoch deutlich, wie kompliziert in Wirklichkeit das Verhältnis beider Länder in ihrer heutigen Verfassung zueinander ist.

Das Problem liegt auf der Hand: Seit Juli gilt in Polen das „Wolyn-Massaker“ per Beschluss des Senats als Völkermord. Die Täter waren aber unbestreitbar diejenigen, die in der Ukraine hier und heute als „Kämpfer für die Unabhängigkeit der Ukraine“ verehrt werden. Auf den ihnen politisch so nützlichen, herbeifantasierten Nationalmythos der letzten Jahre wollen die ukrainische Eliten jedoch nicht verzichten. Sonst bleibt das Land ohne Helden. Dass diese Helden sich weniger auf Schlachtfeldern hervorgetan haben, sondern vor allem durch Verfolgungen sämtlicher Nicht-Ukrainer aus dem Hinterhalt, sollte das Bild tunlichst nicht trüben.

Bis jetzt konnten selbst zur Selbstreflektion neigende ukrainische Verfechter des neuen Kurses in der Auseinandersetzung um dieses Thema mit dem gängigen Argument, der Streit zwischen Polen und Ukrainern um Wolhynien sei eigentlich nur das Werk russischer Propaganda, bei ihrem Zielpublikum gut durchkommen. Die Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN) und die mit ihr verbündete Ukrainische Aufstandsarmee (UPA), die maßgeblich an verschiedensten Massakern, nicht nur gegen Polen, beteiligt waren, sind in Russland seit Januar 2015 als terroristische Vereinigungen verboten.

Jetzt aber, wo es plastische und gut dokumentierte Szenen des bestialischen Mordens gibt und diese von einem Massenpublikum gesehen werden, wird es für die Ukraine zunehmend schwerer, an ihrer an Leugnung grenzenden Verharmlosung der damaligen Verbrechen festzuhalten. Wenn die Polen ihre Stimme erheben – eine Stimme, die in Europa gehört wird -, wird man dies alles schwer als bloße „russische Propaganda“ abtun können. Den ukrainischen Ultranationalisten hilft es auch nicht weiter, dass der Regisseur selbst nach eigener Aussage den Ansatz verfolgte, verschiedene Akteure des Konflikts differenziert darzustellen und mit dem Film gar beabsichtigte, „eine Brücke zu bauen“.

Die Verankerung des Wolhynien-Traumas im öffentlichen Bewusstsein mittels des Films in Polen setzt die polnische Regierung unter Druck, ihre Ukraine-Politik zu überdenken, jedenfalls kritischer mit den neuen Machthabern in Kiew umzugehen. Dies stellt Warschau vor eine schwierige Gratwanderung. Immerhin spielt die Ukraine für Polen eine wichtige Rolle hinsichtlich einer Reihe ambitionierter geopolitischer Projekte mit kaum verhüllter antirussischen Ausrichtung, etwa des so genannten „Intermarium“-Verbundes.

Daran erinnerte die beiden Parteien einer der profiliertesten Russland-Kritiker unter den Osteuropa-Historikern, der Professor der Yale University und überzeugte Transatlantiker Timothy Snyder im Interview dem ukrainischen Hromadske VT:

Wir sollen dieses Thema Historikern überlassen, Regisseure und Politiker sollen hier am besten nicht mitreden. Polen und Ukraine sollen bedenken, das Interesse ihrer Staaten ist das eine und die Suche nach der Wahrheit, was in Vergangenheit geschehen war, ist das andere. Wenn Sie diese zwei Dingen nicht auseinanderhalten können, können Sie die Interessen Ihrer Staaten schädigen. Es gibt gewichtige Gründe, die es als lohnend erscheinen lassen, dass die beiden Staaten diese Angelegenheit untereinander klären.

Man braucht nicht viel Fantasie, um zu verstehen, dass der Professor unter „gewichtigen Gründen“ gemeinsame antirussische Bündnis meint. Vielleicht reagierten ukrainische Medien ja auch deswegen auffällig offen und sogar gelassen auf den Filmstart? Und das liegt nicht nur daran, dass die Ukraine den Film erwartungsgemäß nicht zum Verleih erworben hat. Der Schiedsrichter aus dem Übersee ließ einfach seine Entscheidung ausrichten und die Botschaft wird verstanden. Die Ukraine sitzt mit Polen in einem Boot und dessen Steuermann wird den kleinen Zwist unter Insassen tunlichst auf sich beruhen lassen. Eine Kursänderung wird er zweifellos nicht bewirken.

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