Klage gegen NATO: „Bis 15 Tonnen abgereicherten Urans im Krieg gegen Serbien benutzt“

Klage gegen NATO: "Bis 15 Tonnen abgereicherten Urans im Krieg gegen Serbien benutzt"

Spuren der Bombardierung durch die NATO in Serbien sind nur teilweise sichtbar
Ein internationales Team aus Rechtsanwälten bereitet eine Klage gegen die NATO vor wegen der mutmaßlichen Verwendung von Uranmunition bei der Bombardierung Jugoslawiens 1999. Diese habe zu einem Anstieg an Krebserkrankungen in der Region geführt.

Die NATO-Bombardierung Serbiens 1999 verbrauchte zwischen 10 und 15 Tonnen abgereicherten Urans, was eine massive Umweltkatastrophe auslöste.

Davon ist Srdjan Aleksic überzeugt, ein serbischer Rechtsanwalt, der nun ein Team führt, welches aus Rechtsanwälten aus der EU, Russland, China und Indien besteht. Die Serbische Akademie der Wissenschaften und Künste (SANU) hat die Protagonisten miteinander vernetzt. Sie sollen die Verantwortlichen für den Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien im Jahr 1999 vor einem internationalen Gericht belangen.

In Serbien erkranken deswegen jährlich 33.000 Menschen jedes Jahr. Pro Tag auch ein Kind“, führt Aleksic aus.

Die Presseabteilung der NATO äußerte dazu, dass sie mittlerweile Kenntnis von den serbischen Vorwürfe habe, gab aber keinen weiteren Kommentar dazu ab.

Anwälte fordern Entschädigung und kostenpflichtige Beseitigung aller Uran-Reste

Auf die Frage, warum Serbien sich dazu entschieden habe, die NATO 19 Jahre nach den Luftangriffen zu verklagen, sagte der Rechtsanwalt:

Die grauenhaften Konsequenzen für unsere Bevölkerung in Betracht ziehend […] ist es nie zu spät, jemanden zu verklagen der eine Umweltkatastrophe ausgelöst hat; jemanden, der Serbien mit Quasi-Nuklearwaffen, also abgereichertem Uran, bombardiert hat.

Der serbische Anwalt forderte, dass jene 19 Länder, die damals Teil der NATO gewesen seien, Entschädigungen zahlen sollen „für die finanziellen und nicht-finanziellen Schäden […] an all die Bürger, die starben oder erwiesenermaßen infolge der NATO-Bombardierung erkrankten“.

Man erwarte, dass die Mitglieder der NATO Therapien ermöglichen für serbische Bürger, die an Krebs leiden, sagte Aleksic und fügte hinzu, dass der Block auch die notwendige Technologie und Ausrüstung bereitstellen müsse, um alle Spuren des abgereicherten Urans aus Serbien zu entfernen.

Die Verwendung verbotener Waffen durch die von den USA geführte Militärallianz im Balkan war eine Übertretung sämtlicher internationaler Konventionen und Regeln, die Menschen vor dieser Art von Waffen schützen sollen“, unterstrich der Anwalt und fügte hinzu, dass die USA bereits im Irak 1991 abgereichertes Uran verwendet hätten.

Mehr lesen:Putin: Russland wird auf NATO-Expansion reagieren, um strategisches Gleichgewicht zu halten

Die Allianz sei für diese Tat nicht angeklagt worden, aber die Konsequenzen seien schrecklich, so Aleksic.

NATO räumt selbst Verwendung abgereicherten Urans ein

In ihrem Bericht zu abgereichertem Uran aus dem Jahr 2000 bestätigt die NATO selbst die Verwendung solcher Munition im Irak und auf dem Balkan. Dort heißt es:

Im Irak wurden rund 300 metrische Tonnen DU [engl. depleted uranium – abgereichertes Uran] Munition abgefeuert von amerikanischen und britischen Truppen. Kürzlich bestätigte die NATO die Verwendung von DU-Munition auf den Schlachtfeldern im Kosovo, wo ungefähr 10 metrische Tonnen DU benutzt wurden.

Auch das UN-Tribunal für das ehemalige Jugoslawien hat zugegeben, dass „Beweise existieren für die Verwendung von abgereicherten Uranprojektilen durch die NATO-Luftwaffe während des Bombenfeldzugs“. Jedoch, so hob das UN-Tribunal hervor, „gibt es keinen speziellen Vertrag der die Verwendung von DU-Projektilen verbietet“.

Zu den Konsequenzen der Verwendung solcher Munition für die Zivilbevölkerung heißt es im NATO-Bericht:

In der Umgebung des Einschlagpunkts der DU-Munition ist es nicht ausgeschlossen, dass Individuen die sich der Kontaminierung nicht bewusst sind, […] Strahlendosen akkumuliert haben könnten und/oder Mengen an Uran im Körper haben könnten, die die international gesetzen Grenzwerte überschreiten.

Angriffskrieg ohne UN-Mandat

Im Mai berichtete Balkan Insight, dass rund 50 Menschen aus der serbischen Stadt Nis, welche an Krebs leiden und hierfür über eine „anscheinend relevante medizinische Dokumentation“ verfügen, ein Team aus 26 Anwälten und Professoren gebeten haben, sie in dem Fall gegen die NATO zu vertreten.

Die NATO begann ihre Luftangriffe auf das damalige Jugoslawien im März 1999 ohne die Unterstützung des UN-Sicherheitsrats, nachdem sie Belgrad vorgeworfen hatte, „exzessive und unverhältnismäßige Gewalt im Kosovo“ anzuwenden. Die jugoslawischen Streitkräfte befanden sich damals in einem Konflikt mit der UCK, einer separatistischen Miliz ethnischer Albaner im Kosovo.

Ohne UN-Mandat dauerte das NATO-Bombardement Serbiens über drei Monate an und hatte hunderte zivile Opfer zur Folge.

Krim wird gefeiert/Serbien: Globalisierer gegen Unabhängigkeitsbestrebungen – DROHUNGEN werden sogar ausgesprochen!

Danke Sissy, ganz offenbar gibt es großen Druck GEGEN die berechtigten und einzig richtigen Unabhängigkeitsbestrebungen allgemein!

Der Bürger lässt sich nicht mehr täuschen, das Spiel der Globalisierer ist zu Ende!

Der Antwort von Milorad Dodik kann man entnehmen, wie HOCH die HEIMAT im Bewusstsein eines Menschen steht und wie wichtig ihm sein VOLK, seine NATION ist. Das sind die Begriffe für jene Vorgänge auf dieser Welt, welche HEIMAT, VOLK und NATIONEN mit Waffen bedrohen, zerstören und nicht nur simpel mit den Füßen treten!!!

AnNijaTbé am 17.3.2014

Sadzid Husic droht Milorad Dodik mit scharfen Konsequenzen nicht nur Ihm selbst sondern auch Serbien.

Von Martin Schulze (Bürgerjournalist)
Parteichef Sadzid Husic reagiert auf den Kommentar Milorad Dodiks der sich für das Krim-Referendum einsetzt.

Sadzid Husic droht Milorad Dodik mit Konsequenzen und warnt Ihn vor Unabhängigkeitsbestrebungen.

Sadzid Husic droht Milorad Dodik mit scharfen Konsequenzen nicht nur Ihm selbst sondern auch Serbien.

Das Umstrittene Krim-Referendum stehe bevor, morgen soll schon entschieden werden ob die Krim weiterhin ein Teil der Ukraine bleiben wird, oder zur Russischen Föderation gehen wird. Der Druck aus dem Westen auf Putin steigt, besonders einen Tag vor dem Referendum werden neue Sanktionen beschlossen.Nun hat sich der Vertreter der Serben in Bosnien zu Wort gemeldet, Milorad Dodik heißt das Referendum Willkommen, und sagt das dies eine wahre Demokratie sei die auf der Krim ausgelebt wird. Auch die Planung eines eigenen Referendum ist schon im vollen Gange, und man plant schon eine Volksabstimmung in der „Republika Srpska“ so Milorad Dodik.

Milorad Dodik; Das ist wahre Demokratie, die Menschen auf der Krim wollen über Ihre Zukunft selbst Entscheiden und das heiße ich Willkommen.Wir in der „Republika Srpska“ sind auch schon in der Planung eines Referendums zur Abspaltung von Bosnien u. Herzegowina, und planen schon eine Volksabstimmung dazu. Denn wenn der Kosovo die Möglichkeit hatte und jetzt die Krim, warum sollte es dann mein Land nicht haben. Ich würde mich auch sofort Serbien anschließen, denn das ist meine Heimat und nicht Bosnien ich bin Serbe und kein Bosnier. Das Krim-Referendum bestärkt mich nur noch mehr in der Arbeit die ich für mein Volk vorhabe.
Der Serbische Volksvertreter in Bosnien Milorad Dodik, wünscht sich auch diese Art der Demokratie für sein Stück Land wo er der „Präsident“ ist.Bis jetzt sind immer die Europäischen Politiker und Amerikanischen dagegen gewesen, und haben bis jetzt immer ein Referendum abgelehnt.

Sadzid Husic Parteichef der DVÖ, warnt Milorad Dodik vor seinen Unabhängigkeitsbestrebungen, und droht Ihn mit Konsequenzen. Sadzid Husic ein Politiker der derzeit, viel Macht in Österreich besitzt könnte auch im Namen der Republik Österreich Sanktionen verhängen.Wie bitte???

Beste Kontakte zum EU-Beauftragten Sebastian Kurz hat er schon, vor einigen Wochen hat er Sebastian Kurz bei der Ukraine und Krim-Krise zur Seite gestanden.

Sadzid Husic; Ich warne Milorad Dodik vor diesem Schritt, dies würde Konsequenzen mit sich bringen die er sich bis her nicht vorstellen konnte. Und dabei würde ich auch Serbien nicht auslassen, den Beitritt zur EU würde ich blocken und so würde Serbien nur noch der Traum bleiben in der EU zu sein. Im Dayton-Abkommen 1992 steht schon im ersten Artikel geschrieben, dass Bosnien u. Herzegowina ein ganzer und ungeteilter Staat ist mit zwei Ethnien.

Die sind die Bosnische Föderation und die Republika Srpska, aber beide Ethnien bilden Bosnien u. Herzegowina. Auch steht geschrieben das die Republika Srpska keine Autonomie genießt, sprich auch keine Rechte auf ein Referendum oder Volksabstimmungen besitzt.

Und diese Entscheidung was der Herr Dodik fallen will, könnte und wird auch sehr harte Konsequenzen für Ihn aber auch für Serbien geben, die ja derzeit darauf drängen in die EU aufgenommen zu werden. Ich werde mich in laufe der nächsten Woche mit Sebastian Kurz und Valentin Inzko Telefonisch in Verbindung setzen. Den die Zeit ist vorbei als Dodik mit seinen Reden und Hasstiraden durchgekommen ist, ich muss nur einen kleinen Anruf beim Bundeskanzler machen, und die Sache für Serbien ist vorerst gegessen mit dem Beitritt zur EU.

Sadzid Husic richtet scharfe Worte gegen Miloard Dodik und seinen Unabhängigkeitsbestrebungen. Derzeit gehört Sadzid Husic zu den Einflussreichsten Politiker in der Republik Österreich, auch beste Kontakte zu dem EU-Parlament gibt es schon.

So ein Schritt seitens Milorad Dodik gefährdet den Beitrittsprozess von Serbien sagte Sadzid Husic, „und wenn es sein muss werde ich auch Serbien den Beitritt verbieten“ fügte Sadzid Husic dazu. Und dies könnte auch geschehen, wenn nur ein Mitgliedsstaat gegen den Beitritt eines Landes stimmt, könnte dies immer noch nicht Beitreten und müsste auf neue Gespräche warten.

Die sich Jahre hinziehen könnten, eine Waffe um Milorad Dodik still zu legen besitzt Sadzid Husic wahrscheinlich und zwar Serbien. Milorad Dodik hat oft in seinen Interviews, über Serbien gesprochen und empfindet das als seine Heimat. Doch jetzt Gefährdet Milorad Dodik seiner „Heimat“ den Beitritt zur EU mit seinen aussagen, könnte Serbien weiterhin nur ein Beitrittskandidat bleiben. Auch ein Treffen zwischen Valentin Inzko und Sadzid Husic ist schon bereits ausgemacht worden, und zwar im August wird Sadzid Husic sich nach Sarajewo begeben um dort, einige Gespräche mit Valentin Inzko zu führen. Auch ein treffen mit Zeljko Komsic (DMF), der als Parteivorsitzender der „Demokratischen Front“ ist wird geplant.

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/euroskizzen/615350_Sadzid-Husic-DVOe-warnt-Milorad-Dodik-vor-Unabhaengigkeitsbestrebungen..html

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Venedig stimmt über Unabhängigkeit von Italien, EU und NATO ab

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Krim-Referendum: Putins Scheinsieg

Aus Simferopol berichtet

Getty Images

Mit „Russland“-Rufen haben die Menschen in Simferopol das klare Ergebnis des umstrittenen Referendums bejubelt. Sie hoffen auf den schnellen Beitritt der Krim zur Russischen Föderation. Jetzt ist Kreml-Chef Putin am Zug. Doch eine Annexion der Krim dürfte ihn teuer zu stehen kommen.

weiterlesen:  http://www.spiegel.de/politik/ausland/krim-referendum-bewohner-feiern-ukraine-abspaltung-a-958969.html

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DVÖ offenbar auf Seite der Globalisierer!

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Serbien hofft auf EU und Mercedes

Danke Herta! Warum die EU Serbien aufnehmen will, war die Fragestellung, weil NWO GANZ viele Schuldner braucht um den Weltcrash zu inszenieren!

Wenn die reichen Staaten diesen EU-Unfug weiterhin finanzieren, werden wir alle untergehen – genau das will man und braucht man für die Weltherrschaft!!!

Dass die Kroaten so blöd waren und zur EU begetreten sind, ist für mich immer noch unfassbar. Die hatten ihr Land wunderbar aufgebaut – keine Not – genug Arbeit. Jetzt wirds mit Kroatien bergab gehen!

Wir lassen uns nicht mehr mit Schuld und Schulden drohen!!!

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Balkan Express ‚Serbien – Exit Europa‘ / Bild: ORF 

Der Jugoslawien-Krieg und die darauffolgenden Sanktionen haben einstige serbische Vorzeigebetriebe ins Out befördert. Die Öffnung Europas soll dies ändern.

24.01.2014 | 18:37 |  von unserem Korrespondenten Thomas Roser  (Die Presse)

weiterlesen: http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1553524/Serbien-hofft-auf-EU-und-Mercedes?_vl_backlink=/home/index.do

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In Montenegro sind die Leute schon klüger!

Hurrrraaa – die EU schreitet mächtig voran… aber…

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Die EU maßt sich an, sogar das Paradies für hilfsbedürftig zu erklären – Mayotte jetzt unter EU-Herrschaft 😦

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Schwedische Schriftstellerin Ingrid Carlquist: “Heute lebe ich in Absurdistan”

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