Dr. Tassilo Wallentin bringt es auf den Punkt: Das Mercosur- Abkommen – Deutsche Autos gegen Gammelfleisch aus Südamerika

Danke Karl!

Die EU plant ein weiteres Freihandelsabkommen – diesmal mit Südamerika. Das Abkommen heißt „Mercosur“. Der Deal lautet: Die EU liefert Autos zollfrei nach Südamerika und genehmigt als Gegenleistung dafür die massenhafte Einfuhr von Billig-Fleisch nach Europa, dessen Qualität nicht kontrolliert wird. Mit einem Wort: „Deutsche Autos gegen Gammelfleisch für uns alle.“

Artikel lesen: http://www.tawa-news.com/das-mercosur-abkommen/

http://www.tawa-news.com/wp-content/uploads/2018/02/ngen-22-103586837.pdf

Valentin Katasonov – Buying up the world. All-or-nothing game

Danke Konstantin!
Published on Dec 19, 2015

All-or-nothing game.
Valentin Katasonov
2013

Anmerkung: Valentin Katasonov beleuchtet wesentliche Details vom globalisierten Geldsystem, er hält auch nichts von Kryptowährungen. Leider gibt es nur wenig von Valentin Katasonov auf Deutsch – hier noch ein Artikel auf Englisch:

Valentin Katasonov and the Occult History of Capitalism

Valentin Katasonov

Professor an der Abteilung von Moskau des Staats-Instituts der Internationalen Finanz, Doktor der Wirtschaftswissenschaften, korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften der Wirtschaft und des Handels. Er war Berater der Vereinten Nationen (1991-93), Mitglied im Beirat des Präsidenten der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) (1993-96), Leiter der Abteilung der internationalen Währungsbeziehungen des russischen Außenministeriums (2001-11).

Das SWIFT-System: Eine potenzielle Waffe im Hybridkrieg

Die Wirtschafts- und Finanz-Sanktionen gegen Russland haben die von SWIFT gespielte Rolle der US-amerikanischen Kontrolle über den internationalen Geldverkehr aufgedeckt. Wenn Russland auch schon auf nationaler Ebene sein eigenes System eingerichtet hat, gibt es derzeit noch keine Alternative für SWIFT auf internationaler Ebene.

Die Abkürzung SWIFT (The Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications) ist wieder einmal in den Schlagzeilen der globalen Medien aufgetaucht. Experten beschreiben in der Regel SWIFT als ein internationales Interbank-Netzwerk, zur Übertragung der Informationen zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Es könnte auch eine Waffe gegen Russland werden, wenn der Hybridkrieg sich in einen echten Krieg wandelt.

Die Globalisierung wäre ohne SWIFT unmöglich

Die Firma wurde 1973 gegründet. Zu diesem Zeitpunkt war das nach dem zweiten Weltkrieg 1944 in Bretton Woods gegründete Währungssystem praktisch zusammengebrochen. Der Dollar und auch andere Währungen waren vom Gold abgekoppelt, und die Druckmaschinen der US-Notenbank und anderer westlichen Zentralbanken liefen auf Hochtouren. Das Volumen der internationalen Zahlungen hatte deutlich zugenommen. Die traditionellen Systeme für Daten-Austausch von Zahlungstransaktionen (Fernschreiber, Telegraph und Telefon) konnten die Zunahme des Verkehrs nicht bewältigen.

Es war notwendig, die neueste Technologie heranziehen, um die isolierten Kanäle zum Austausch von Informationen zu zentralisieren. Zwei hundert neununddreißig Banken aus 15 Ländern arbeiteten zusammen, um eine Organisation zur Lösung dieses Problems zu gründen. SWIFT ist eine Genossenschaft, nach europäischem Recht, mit Sitz in Brüssel. Derzeit sind fast 11000 Institutionen aus über 200 Ländern, einschließlich 9600 Banken, Mitglied von SWIFT. Jedes Jahr werden 2,5 Milliarden Zahlungsaufträge über das SWIFT-Netzwerk abgewickelt, und jeden Tag arbeitet es mit Milliarden Dollar.

Die Vorteile von SWIFT sind seine Geschwindigkeit, sein kostengünstiger und zuverlässiger Datenschutz. Daher laufen die meisten internationalen Zahlungsausgleiche und Zahlungen der Welt jetzt über das SWIFT-System. Zahlungen werden auch durch dieses Netzwerk abgerechnet, auch wenn jede der Parteien unter der gleichen Gerichtsbarkeit steht. Dazu gehören Dollar und Euro-Zahlungen, die durch das Bankensystem der USA und der Europäischen Union behandelt werden müssen. Im Laufe des 21. Jahrhundert begann der Geldverkehr dank des SWIFT-Systems in der gesamten Weltwirtschaft. Die Wirtschafts- und Finanz-Globalisierung, die in den 1970er Jahren begann, wäre ohne SWIFT unmöglich gewesen.

Der Skandal des Angriffs auf die Zentralbank von Bangladesch

Das SWIFT-System wurde oft von Hackern angegriffen, die versuchten in die Datenbanken einzudringen, um Geld von den Konten der Mitgliedsbanken der Gesellschaft abzuzweigen. Mehrere Versuche bei Sicherheitsverletzungen wurden allein in den letzten Tagen notiert.

Anfang März berichtete [1] die Zentralbank von Bangladesch über das Verschwinden von $ 81 Millionen von ihren Devisenreserven. Dies blieb unbemerkt bei den Datenverarbeitungs-Diensten bei SWIFT und der Zentralbank.

Eine Untersuchung ergab, dass die von der Zentralbank verwendete Hard- und Software zum Verarbeiten der Zahlungsvorgänge viel zu wünschen übrig ließ. Die Cyber-Eindringlinge scheinen fortgeschrittene technische Fähigkeiten zu besitzen. Sie hatten nicht erwartet, dass die Fakten des Diebstahls sofort ans Licht kommen würden und dachten, dass sie Zeit hätten, entweder ihre Beute in Sicherheit zu bringen oder das Geld waschen zu können.

Der Angriff auf die Zentral Bank von Bangladesch war fachgerecht geplant worden und zeigte eine enge Vertrautheit mit dem Innenleben dieser Bank. In der Regel kann jemand von innen her eine von außerhalb dieser Organisation durchgeführte Hacker-Operation entweder machen oder verhindern. Somit stellt sich die Frage: gibt es solche Informanten innerhalb des SWIFT-Hauptquartiers in Brüssel?

SWIFT: hochkarätige Skandale der letzten Jahre

Die Gesellschaft hat schon in der Vergangenheit unter Skandalen gelitten. Nach dem 11. September 2001 erlangte sowohl die CIA als auch der finanzielle Nachrichtendienst der US-Finanz-Abteilung Zugriff [2] auf SWIFT-Netzwerk-Informationen. Aber die Manager der SWIFT-Daten-Zentren informierten ihre Mitglieder nicht über diese Zusammenarbeit zwischen der Gesellschaft und den Sicherheitsbehörden. Nur wenige Auserwählte wussten von dem amerikanischen «Terroristen-Verfolgungs»-Programm. Die Informationen wurden bis 2006 nicht offengelegt.

Im Jahr 2012 befand sich SWIFT wieder in den Schlagzeilen. Damals setzte Washington die Gesellschaft stark unter Druck, damit sie die iranischen Banken vom SWIFT-Netzwerk abkoppelt [3]. Natürlich war eine Gesellschaft, die ständig behauptet, „außerhalb der Politik zu bleiben», von dieser Maßnahme unangenehm berührt. Sogar nur eine Bank abzukoppeln, würde bei dem System Misstrauen erwecken, sein Rating senken und andere SWIFT-Mitglieder ermutigen, Sicherungspläne zu schmieden. Aber Washington gewann diesen Kampf – und 14 iranische Banken wurden von SWIFT vertrieben.

Aber auf Regen folgt Sonnenschein. Der Iran lernte ohne SWIFT auszukommen und gewann wertvolle Erfahrung bei der Nutzung alternativer Systeme für internationalen Zahlungsverkehr und Abrechnungen. Washington hat jetzt freundlicherweise einige dieser Sanktionen gegen den Iran zurückgezogen, und so kann dieses Land das SWIFT-Netzwerk wieder benutzen. Aber Teheran ist nicht gewillt die Einladung so schnell anzunehmen. Zunächst ist Washingtons Politik gegenüber dem Iran sehr widersprüchlich und inkonsistent. Zweitens, im Hinblick auf den jüngsten Skandal, haben Iran und andere Länder zunehmende Bedenken über SWIFT. Es ist unwahrscheinlich, dass Teheran alle seine Eier in einen Korb legen wird. Einige wenige iranische Banken werden wieder damit verbunden werden, aber die meisten Zahlungsvorgänge werden weiterhin über alternative Kanäle erfolgen.

Russland braucht eine Alternative für SWIFT

Es gibt heute etwa 800 Banken in Russland, rund 600 davon sind mit dem SWIFT-System verbunden. Russland ist die Heimat der zweithöchsten Teilnehmerzahl von SWIFT- Mitgliedsinstitutionen (nach den USA), aber es nicht in dem Top-Zehn in Bezug auf Volumen der Transaktionen (letztes Jahr war Moskau 15.). In den frühen 2000er Jahren wurden mindestens 90 % der Auslands-Zahlungen von Russland durch SWIFT gemacht. Das System wurde auch für viele inländische Transaktionen genutzt.

Als der Westen erstmals im Jahr 2014 Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhing, verlangte der britische Premierminister David Cameron, dass Russland von dem SWIFT-System getrennt werde. Der einzige Grund, warum sie diese Sanktion nicht durchgeführt haben, ist, weil der Westen die möglichen Konsequenzen fürchtete. Nämlich Russland von SWIFT zu trennen ist nicht wie den Iran davon abzukoppeln – nur 14 Banken wurden abgetrennt, während in der Russischen Föderation 600 abgekoppelt werden müssten.

Aber wenn der Hybridkrieg gegen Russland ein ausgewachsener Konflikt wird, darf die Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden, dass russische Bank-Operationen vollständig von SWIFT ausgeschlossen werden. Vorbereitungen für diesen Krieg können nicht bis zur letzten Minute warten, und einige Maßnahmen sind bereits vorhanden. Z. B., Ende 2014 machten russische Unternehmen und Organisationen bereits Zahlungen und Abrechnung von Konten miteinander ohne Rückgriff auf SWIFT als Vermittler. Ein nationales System für inländische Zahlungen zwischen russischen Banken wurde bereits eingerichtet [4].

Internationaler Zahlungsverkehr ist komplizierter. Zurück zum Jahr 2014 begannen Diskussionen zwischen China und der Russischen Föderation, um ein direktes-Zahlungs-System zu schaffen (das auch Informationen über Zahlungen übertragen würde). Das System muss autonom sein – völlig unabhängig von jedem von den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union (speziell das transeuropäische TARGET-System) gesteuerten Zahlungssystem. Und diese Autonomie ist nur möglich durch die Umstellung auf die Verwendung von nationalen Währungen – eine Prämisse, die in den ursprünglichen Entwurf integriert wurde.

Zusätzlich zu der am BRIC-Gipfel in Brasilien im Juli 2014 unterzeichneten Vereinbarung zur Einführung der BRICS Development Bank, wurde auch vereinbart, dass die Zentralbanken der BRICS-Länder gegenseitige Kreditlinien in ihren nationalen Währungen öffnen würden. Vielleicht war das, als die Idee der Schaffung eines bilateralen Zahlungssystems für Russland und China in die Idee des multilateralen BRICS Zahlungssystems umgewandelt wurde. Natürlich würde das auch Transaktionen in den nationalen Währungen der fünf Länder bedeuten.

Russland hat größtes Interesse an diesem BRICS Zahlungs-Netzwerk gezeigt. Im Oktober letzten Jahres berichtete Beijing, dass ein System für den Internationalen Zahlungsverkehr in Yuan bereits funktionsfähig wäre, welches es die chinesische Alternative zu SWIFT nannte. Nur eine geringe Anzahl von Transaktionen verwendet diese chinesische Plattform, aber es ist möglich, dass diese Eichel sich mit der Zeit in eine mächtige Eiche eines Systems, in eine Alternative zu SWIFT, entwickelt könnte.

Einige nicht-BRICS-Länder, wie der Iran und Kasachstan, haben Interesse an der Teilnahme an dem Projekt gezeigt, um ein alternatives Netzwerk für multilaterale Zahlungen zu erstellen. Der neueste SWIFT-Skandal (der Diebstahl des Geldes der Zentralbank von Bangladesch) ist noch ein weiterer Grund, warum Russland und seine internationalen Partner das Tempo erhöhen und dieses Projekt eines alternativen internationalen Zahlungssystems erstellen sollten.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Strategic Culture Foundation (Russland)

Auf Deutsch noch mehr von Valentin Katasonovhttp://www.voltairenet.org/article191714.html

in anderen Sprachen auf Voltairenet: English 2  русский 1  Deutsch 2  français 1  čeština 1  Español 1  српски 1  Nederlands 1  Português 1  Türkçe 1

Anglo-amerikanische Geldbesitzer organisierten den zweiten Weltkrieg

Geschützt: Quiz – Quiz – Quiz – Quiz und noch ein Quiz | Wettbewerb – Wettbewerb – Wettbewerb und noch ein Wettbewerb

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Thomas Barnett und das Konzept der Globalisierung – mit Monika Donner & Baal Mueller – unbedingt anhören – an Interessierte weiterleiten

Thomas Barnett

Globale Vorwärtsverteidigung

vorauseilende Verteidigung

smilie-wie-bitte

Globalisierung um jeden Preis oder
Globalisierung dort wo die Vernunft vorauseilt
und sie sich der gegebenen Natur unterordnet?

 globalen Wasser und Luftschutz  z. B.
smilie-schreibe-dir

Globale Vorwärtsverteidigung

vorauseilende Verteidigung

Mal ganz neutral überlegen, wo würde solche eine Verteidigung im Extremfall enden, dann wenn ich den letzten, der außer mir auf dieser Welt ist umgebracht habe, oder wann????????

Dieser Gedanke ist doch total irrsinnig – oder könnte man dies auch noch irgendwie anders sehen?

Hallo Freunde,

bitte seht und hört euch diese Diskussionsrunde UNBEDINGT an, es ist das interessanteste Gespräch seit langem. Warum? Weil es ein super «Wurzelforschungsgespräch» ist, wo sind und waren die Grundlagen für unsere vertrackte Weltsituation zu finden? Wovon und wodurch sind wir bedroht?

Wenn es nach Thomas Barnett ginge, das verlangt er ja auch, muss es ständigen Krieg, also ständige Zerstörung geben, damit seine Pläne durchgesetzt werden können, weil der heutige Kommerz und auch das Geldsystem nur dann überleben würde können, wenn es ständige große Zerstörung gibt.

Das Buch von Barnett im Original, das bei mir in Alufolie eingewickelt existiert, weil ich den Dreck solcher Gedanken nicht frei in meiner Wohnung herum fliegen lassen will.

Dieses Buch gibt es jetzt auf Deutsch und das war extrem wichtig, gerade in diesem Moment, wo die USA einen neuen Präsidenten bekommen hat.

Einen herzlichen Dank an die Übersetzer!

©AnNijaTbé: am 3-2-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

PS: Die einführenden Worte von Michael Vogt??? Was sagt er da???

~~~~~~~~~~~~~~~~

Veröffentlicht am 21.01.2017

Weltdiktatur und Dritter Weltkrieg

Mag.a iur. Monika Donner & Dr. Baal Müller im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Wir leben in einer vernetzten Welt. Jeden Tag kommunizieren wir über das Internet oder informieren uns aus diesem. Massenmedien beeinflussen unser Denken, aber wir haben mehr als früher die Möglichkeit, unsere Gedanken selbst zu veröffentlichen. Politische und ökonomische Entscheidungen, die von wenigen einflußreichen Persönlichkeiten getroffen werden, betreffen das Leben unzähliger Menschen.

Wurde die Globalisierung noch vor wenigen Jahren überwiegend positiv dargestellt, da sie unsere Lebenswelt „bunter“ und „vielfältiger“ mache und wir angeblich von der Überwindung nationaler Schranken profitierten, so treten in jüngster Zeit die negativen Konsequenzen stärker in den Blick: die Macht globaler Konzerne, der Abbau demokratischer Rechte, der Verlust von Heimat und Identität, die ungeheuren Flüchtlingsströme, die Ausbreitung eines radikalen Islam.

Noch immer wird die Globalisierung aber so dargestellt, als ob sie ein Naturereignis sei, das die Menschheit einfach zu akzeptieren hätte. In Wirklichkeit beruht sie jedoch auf politischen Entscheidungen. Wer aber steht hinter der Globalisierung? Und was bezweckt sie wirklich?

Einer der bedeutendsten Theoretiker der Globalisierung ist der amerikanische Militärstratege Dr. Thomas P. M. Barnett. Als Bestsellerautor, Mitarbeiter des Pentagon und diverser Think Tanks sowie als Berater hochrangiger Politiker liefert er der Globalisierungsdebatte seit der Jahrtausendwende die wichtigsten Stichworte.

Barnett propagiert die wirtschaftliche und finanzpolitische Globalisierung um jeden Preis – auch um den des Krieges. Sein Schlüsselbegriff ist die „Vernetzung“, deren Zunahme überall zu Wohlstand, Sicherheit und Frieden führen soll und daher auch mit militärischen Mitteln zu fördern sei. Seine bahnbrechende Strategie hat er in zwei Büchern dargelegt – „The Pentagon’s New Map“ und „Blueprint for Action. A Future Worth Creating“ –, die seit kurzem erstmals auf deutsch vorliegen. Die deutschen Titel verheißen nichts Gutes: „Der Weg in die Weltdiktatur – Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon“ und „Drehbuch für den 3. Weltkrieg. Die zukünftige neue Weltordnung“, aber Barnett hat diesen Formulierungen nicht widersprochen. Beabsichtigt er genau diese Ziele? Hat er wirklich, wie in alternativen Online-Foren oft zu lesen ist, dazu aufgefordert, Globalisierungskritiker zu töten?

Und propagiert er tatsächlich die „Züchtung“ einer „hellbraunen Mischrasse“? Stehen solche Rassenzucht-Phantasien, wie wir sie aus dem Dritten Reich kennen, gar hinter der sogenannten „Flüchtlingskrise“, nur unter dem umgekehrten Vorzeichen einer erwünschten „Vermischung“ der Völker?

Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt spricht mit der Juristin und militärischen Analytikerin Mag. Monika Donner, die als Ministerialrätin im österreichischen Verteidigungsministerium arbeitet, und dem Schriftsteller und Philosophen Dr. Baal Müller, der Barnetts Bestseller ins Deutsche übersetzt hat, über die militärischen und geopolitischen Konzepte des Vordenkers der Globalisierung. Wird sich der Terrorismus weiter ausbreiten? Werden die Flüchtlingsströme noch stärker zunehmen? Drohen neue Kriege? Liegen solche Katastrophen wirklich im Interesse der Mächtigen? Haben wir es bei Strategen wie Barnett mit rational denkenden Akademikern oder mit gefährlichen Psychopathen zu tun?

Monika Donner und Dr. Baal Müller geben Antworten auf Fragen, die uns alle angehen.

Publikationen:
Monika Donner, God bless you, Putin! Strategische Analyse inklusive rechtlicher Beurteilung der sicherheitspolitischen Lage Europas am Beispiel Österreich

Bestellung: http://amraverlag.de/god-bless-you-pu…

Monika Donner, Tiger in High Heels. Warum ich in unserer Idiotengesellschaft als Frau leben muß.

Monika Donner/Peter Hajek, Normal war gestern

Wer das System kritisiert, ist ein Nazi?
http://quer-denken.tv/1597-wer-das-sy…

Nichts ist wie es scheint – das organisierte Verbrechen

Das Organisierte Verbrechen In diesem audiovisuellen Medien-Kunstprojekt soll ein zunehmend menschenunwürdiges Macht- und Kontrollsystem beleuchtet werden, das in eine “Neuen […]

Das Organisierte Verbrechen

In diesem audiovisuellen Medien-Kunstprojekt soll ein zunehmend menschenunwürdiges Macht- und Kontrollsystem beleuchtet werden, das in eine “Neuen Weltordnung” münden soll. http://www.politaia.org/kriege/nichts-ist-wie-es-scheint/

Systemanalyse Nichts ist wie es scheint

Veröffentlicht am 10.12.2015

In diesem audiovisuellen Medien-Kunstprojekt soll ein zunehmend menschenunwürdiges Macht- und Kontrollsystem beleuchtet werden, das in eine „Neuen Weltordnung“ münden soll.

Veröffentlicht am 04.09.2015 – gelöscht

In diesem audiovisuellen Medien-Kunstprojekt soll ein zunehmend menschenunwürdiges Macht- und Kontrollsystem beleuchtet werden, das in eine „Neuen Weltordnung“ münden soll.

Hunderte von verwirrend wirkenden Einzelinformationen, deren Schlüsselfäden verwoben zu einer intellektuellen Zügellosigkeit ein Bild ergeben, das einem beseelten Menschen längst innerlich die Haare zu Berge stehen lassen sollten.

Tradition, Religion, Medien-Manipulation, das Geldsystem,“Brot und Spiele“, die Politik und die Bildungsindustrie, sind sehr hilfreiche Instrumente, die Augen vor einem System zu verschließen das längst aus dem Ruder gelaufen ist und das sich selbst in seiner utopischen Propaganda als „Wertegemeinschaft“, „Rechtsstaat“ oder „Demokratie“ zu verkaufen versucht.

Diese Illusion wird mit großem Aufwand und viel Kosmetik aufrecht erhalten und man wird angehalten, seine Plätze in der „Zuschauerdemokratie“ nicht zu verlassen, während hinter diesem ganzen Etikettenschwindel der „Steuersklave“ mehr und mehr gedemütigt, entmündigt und ausgepresst wird.

Karl Rove der Berater des damaligen Präsidenten G. W. Bush, äußerte sich wie folgt: „Wir sind jetzt ein Imperium und wir schaffen uns unsere eigene Realität. Wir sind die Akteure der Geschichte und Ihnen, Ihnen allen bleibt nichts, als die Realität zu studieren, die wir geschaffen haben!“

Diese „eigene Realität“ soll mit diesen Film näher betrachtet werden.

Die größte Angst des „Systems“ ist, das es zunehmend als „systematische Sklaverei“ erkannt wird und das der feudale Abschaum in der Weltgeschichte erneut dem scharfen Schwert der Wahrheit unterliegt, mit der Folge, daß die Menschen erwachen und diesen absurden, niederträchtigen Mummenschanz kollektiv verlassen.

Es ist wichtig, das die Menschen durch weiteren Erkenntnisgewinn sich selbst zu Recht als viel zu wichtig erachtet, als das sie die eigene Verantwortung, ihre Souveränität an völlig korrupte und mafiöse Organisationen, wie zum Beispiel das BRD-Besatzungsregime, die UNO, die EU, diverse NGO’s und dergleichn abgibt.

„Die ideale Tyrannei ist die, die ignorant von seinen Opfern selbstverwaltet wird. Die perfektesten Sklaven sind deshalb die, die sich glückselig und unbewusst versklaven lassen.“

„Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch – und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: „Ich, der Staat, bin das Volk.“

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Eine MOYO Film Video-Produktion:

Sprecher: Stoffteddy

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

Paul Cheeft – The FLAT BOOK V1 (flat earth)
Phaxe & Morten Granau – The Collective
Lauryn Hill: World Is A Hustle (Unreleased)
9/11 Building 7 – Martin Noakes
9-11’s a lie – Free Bee Gees
Uprising (Muse Cover) – Chelsey Andersen
End of Days – Vinnie Paz (feat. Block McCloud)
Math Powerland (Matt Boylan)

http://www.moyo-film.de/
http://www.yoice.net/

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