Die Justiz auf der Anklagebank | 6 Jahre bei Gericht verarscht | Feinstaub/Nanopartikel | Heute vor genau 25 Jahren

Foto:

Die Justiz auf der Anklagebank

Ein Rechtsstaat funktioniert nur, wenn Juristen dem Recht zum Durchbruch verhelfen. Wenn jedoch Anwälte, Staatsanwälte und Richter selbst Recht brechen oder ihr Amt für politische Zwecke missbrauchen, ist Feuer am Dach. Und das ist in Österreich offensichtlich der Fall, wie zahlreiche Beispiele zeigen. Zivilcourage ist nötig ? und sie wird von so manchem Betroffenen auch gelebt.

Text: Klaus Faißner

lesen: http://www.allesroger.at/artikel/die-justiz-auf-der-anklagebank

6 Jahre bei Gericht verarscht

Liebe Freunde von w3000!

Diesem Artikel könnte ich auch noch meine eigene Geschichte hinzufügen, was aber zu lang wäre und ich ohnehin bereits dokumentierte. Das Unrecht das mir in einem 6 jährigen Prozess zuteil wurde, konnte ich, noch immer am Leben, nach wie vor nicht abschütteln und berichte daher kurz wie folgt.

Wieso ich nach einer schwersten Vergiftung im Oktober 2005, nach 20 Monaten Dauerdurchfall und Darmschädigung, Nervenschädigung, Schädigung aller Organe, 6 Monaten Schlafentzug (unvorstellbar – dachte jeden zweiten Tag an Suizid) zwei Herzinfarkten, einem Schlaganfall und 3 Jahren Krebs seit Oktober 2005 aber trotzdem immer noch lebe, kann sich keiner erklären. Ich erkläre mir das durch meinen eisernen Überlebenswillen!

Obendrein stellte sich durch diese Vergiftung heraus, dass ich an einer Mitochondrionpathie leide, was ich selber nicht wusste, welche durch die Staubvergiftung eskalierte, was zu Folge hatte, dass ich knapp zwei Jahre kaum noch gehen konnte und aus einem normalen Stuhl ohne fremde Hilfe nicht mehr hoch kam.

Möglicherweise schreibe ich heute diesen Kommentar, weil ich wieder einmal eine arge Tief-Phase habe, Schmerzen und… einiges mehr… Andererseits las ich soeben nach was ich alles schon überwunden habe, was mich aber leider nicht aufbaut, weil die Muskelschmerzen grad ziemlich arg sind… es zählt immer nur das was im Moment vorhanden ist… dennoch… ich lebe… die Lebensqualität ist allerdings höchst eingeschränkt, alles ist zu einem täglichen Kampf geworden. Auch wenn mich mein Humor meist aufrecht erhält, konnte ich heute noch nicht lachen…

Einfügung: Soeben rief mich ein Freund an und erzählte mir, dass David Rockefeller mit 101 und dem 7. fremden Herz heute gestorben ist – da musste ich dann allerdings doch lachen 🙂

Meinen Fall habe ich hier dokumentiert und eine Seite daraus gelöscht, da mir der Sachverständige drohte, welcher das Gutachten über die Gifte mit denen meine ganze Wohnung kiloweise eingestaubt/kontaminiert worden war erstellte. Alleine 1 kg Feinststaub/Nanopartikel waren in meine Wohnung eingedrungen… alles hatte er, der Sachverständige ohne medizinische Kenntnisse als „NICHT gesundheitsschädigend“ beurteilt!!!!

Jedenfalls drohte mir dieser Gutachter mit Klage, falls ich meine Erklärung zu dem Gutachten nicht wieder vom Netz nehme. Dieser Gutachter hatte jedes einzelne Gift bewertet, nicht jedoch das Faktum, dass diese Gifte alle gemeinsam in meine Wohnung eingedrungen waren. Ich meinte, dass jedes Volksschulkind verstehen würde, dass 40 Gifte in einem Glas Wasser giftiger sind, als jedes einzelne davon. Weder der Richter noch der Gutachter hatten offenbar das Niveau eines Volksschulkindes gehabt – oder wie????

Wenn es aber nicht Nichtwissenheit oder einfach nur Dummheit gewesen war, sondern eine politische Entscheidung, weil der Prozess auch gegen die Gemeinde Wien gerichtet gewesen war, oder gar noch ganz andere unbekannte Gründe den Richter dazu befähigten, mir obendrein auch noch den Mund verbieten zu dürfen wörtlich: „halten sie den Mund, sie haben hier gar nichts zu sagen“, als ich mich bei Gericht mehrmals selber zu Wort meldete… so wollte ich das wissen… was wirklich hinter dem Unrecht, das man mir angetan hatte und der Vermessenheit mir den Mund zu verbieten stand… und ich begann zu forschen.

Neben jenen Artikel, die ich auch ohne das grob fahrlässige, wenn nicht sogar beabsichtigte Eindringen in mein Leben geschrieben hätte – befindet sich hauptsächlich auf dieser Seite und auf Giftfrei, was ich bei meiner Recherche zu den Hintergründen des Giftstaub- und Justizskandales dabei heraus fand, ist hauptsächlich auf dieser Seite zu lesen und wie ihr wisst, verfolgt man mich nun auch noch politisch/strafrechtlich mit einem Gesetz, das selber schon ein Unrecht darstellt. Der §3h ist nämlich gegen die Meinungsäußerungsfreiheit mit einem Maulverbot ausgerichtet und war dem §3 (Verfassungsgesetz) aus 1947 ERST 1992 durch eine Novellierung hinzugefügt worden!!!

Kann man denn das Jahr 1992 noch zu einer notwendigen Nachkriegsjustiz zählen – ist hier meine Frage an die österreichische Gesetzgebung im Verfassungsrang und ist es nicht so, dass über eine Verfassungsänderung das österreichische Volk mittels Volksabstimmung hätte 1992 abstimmen müssen???? http://www.nachkriegsjustiz.at/service/gesetze/gs_vg_3_1992.phpich beharre darauf, dass der §3h grundrechtswidrig, menschenrechtswidrig und daher dieses VG >> VerfassungsGesetz heute selber schon ein rechtswidriges Konvolut ist.

War der Staatsvertrag wirklich auch ein Friedensvertrag gewesen, als das er weltweit ständig verkauft wird, wäre Österreich spätestens 1955 wirklich frei geworden und hätte in seiner Verfassung keine Nachkriegsgesetze mehr gebraucht. Wozu würde ein freies Land Nachkriegsgesetze, noch dazu im Verfassungsrang benötigen???? FREI würde doch bedeuten, auch von dem befreit zu sein, was gewesen war, doch dadurch, dass es nach wie vor Nachkriegsgesetze gibt, und speziell dieses sogar ERST 1992 mittels Hinzufügung eines Maulverbotes novelliert worden war, ist Österreich eben NICHT FREI!

Maulverbot – Verbot der freien Meinungsäußerung? Wo beginnt das und wo endet es?

Ein Strafrechtsverteidiger, den ich für meine eventuelle Verteidigung aufsuchte meine wörtlich zu mir: „Wenn Sie nicht FREIWILLIG auf ihr Meinungsäußerungsrecht VERZICHTEN wollen, werden sie eben eingesperrt werden“ – so schauts aus in Österreich – meiner geliebten Heimat – mit kommen die Tränen…

Interessant ist auch ein anderes Faktum, von dem jeder Menschen betroffen sein könnte und in meinem Staub-Prozess EBENFALLS keinerlei Beachtung fand.

Es wurde wissenschaftlich erkannt, dass Stoffe untereinander in Wechselwirkung treten und sich in ihrer Wirkung dadurch sogar gravierend verändern und Medikamente mitunter sogar gegenteilige Wirkung dadurch bekommen könnten. Bei Giften, die auch in Impfungen verwendet werden, wie z.B. Quecksilber (was ein Wahnsinn für sich ist), kann die Wechselwirkung mit anderen Giften ebenfalls extreme, ja tödliche Ausmaße annehmen!!!!

Durch die Wechselwirkungen/Interdependenzen von Stoffen/Giften konnte folgendes bewiesen werden – dies sollte sich jeder merken – denn es wird nach wie vor kaum beachtet – eine ganz kurze Erläuterung dazu: LD = letale Dosis | LD1 = letale Dosis 1 >> 1% oder einer von Hundert stirbt daran – dies als vorauseilende Erklärung für die extrem wichtige wissenschaftliche Erkenntnis…

LD1 Quecksilber gemeinsam mit LD1 Blei… wäre doch LD2 oder????  könnte man jedenfalls annehmen, dass dies 2% Todesrate zur Folge haben würde – doch NEIN – diese beiden Gifte zusammen mit NUR >> je LD1 ergeben eine 100% Tödlichkeit – also letale Dosis 100% >>> LD100!!! Die Mischung dieser beiden Gifte einer so geringen letalen Dosis von EINS wird zu einem 100% tödlichen Gift. Natürlich waren auch diese beiden Gifte in dem Giftstaub der meine gesamte Wohnung kontaminierte, aber ich atmete diese Gifte hauptsächlich über den Feinstaub ein und nahm Dioxine über die Haut auf, weil ich nicht wusste, dass diese nur fettlöslich sind und daher über die Fette der Haut ebenfalls in den Körper eindringen können. Ich putzte und berühre meine Gegenstände ohne Schutzhandschuhe, trug anfangs auch keine Staubmaske was zur Folge hatte, dass meine Hände sich seltsam glatt anfühlten, als hätte ich gerade Talcum verwendet gehabt, obwohl man aber den Staub nicht mehr sehen konnte, nachdem die Wohnung ganz normal geputzt worden war. Lediglich die Luft im Raum sah so aus, als würden überall graue Vorhänge gehangen haben, was sich über Jahre kaum änderte, weil ja der Staub überall drinnen war und auch mit jedem Schritt erneut aufgewirbelt wurde.

https://giftstaub.wordpress.com/2011/11/09/beweissicherung-staubanalyse-gutachten/

Feinstaub/Nanopartikel – werden durch Flugzeuge als Chemtrails ausgebracht

Erst durch 9-11 wurde im Jahr 2005/2006 bekannt, dass es zahlreiche Todesfälle bei den Helfern gab und immer noch gibt, welche nach und nach an der Staubvergiftung zu Tode kamen. In 2005 wurde in den USA einwandfrei nachgewiesen, dass  der Staub die Todesursache bei vielen gewesen war und bis heute noch ist, denn alle Überlebenden der Helfer hatten schwerste körperliche Schäden dadurch erlitten. Feinstaub kennt keine Barrieren, er dringt bis zum Zellkern vor und zerstört diesen.

Daher war es uns auch so wichtig gewesen tägliche Feinstaubmessung vorzunehmen – was leider nur von wenigen wahrgenommen wird – bei uns sind keine Spenden für ein Feinstaubmessgerät eingegangen. Werner Altnickel hatte dieses dringende Anliegen an die Öffentlichkeit gerichtet gehabt und misst. http://www.chemtrail.de/?p=8071 – vielleicht willst du dich ja daran noch beteiligen, es wäre sehr wichtig! Als Suchbegriff muss man Nanopartikel eingeben, NONO > Zwerg > Feinstaub ab 10PM  https://giftstaub.wordpress.com/2015/03/19/thema-feinstaub-2/

Wüsste ich nicht aus eigener bitterer Erfahrung was sich im Körper durch Feinstaub verändert, würde ich auch diesem Faktum der Chemtrails vermutlich erst viel später meine Aufmerksamkeit geschenkt haben. Auch der Feinstaub bekam, nebenbei gesagt, bei Gericht keinerlei Aufmerksamkeit, trotz mehrmaligem Hinweis auf dessen Gefährlichkeit, auch der Sachverständige ignorierte bei seiner Bewertung dieses Faktum TOTAL – was wusste der denn wirklich?

AnNijaTbé am 4-4-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

!Heute vor genau 25 Jahren!

Nachsatz:

Zweite Bundes-Verfassungsnovelle 1929

Dieser Novelle waren Auseinandersetzungen über die künftige Ausübung der politischen Macht in Österreich vorausgegangen. Den Christlichsozialen schwebte nach zehn Jahren Parlamentsdemokratie eine stärker durch eine Führungspersönlichkeit dominierte Regierungsform vor. Die Sozialdemokraten, ohne die eine legale Verfassungsänderung nicht zu Stande kommen konnte, leisteten hinhaltenden Widerstand. Der „Zeitgeist“ war damals nicht ausschließlich demokratisch dominiert: Drei der sieben Nachbarstaaten Österreichs (Ungarn mit autoritärer Regierung, Jugoslawien mit Königsdiktatur, Italien als Führerstaat) boten Anschauungsunterricht für Demokratiegegner.

Die am 7. Dezember 1929 beschlossene Zweite Bundes-Verfassungsnovelle (so der Kurztitel)[16], die laut harmlos klingendem Langtitel „einige Abänderungen“ der Verfassung beinhaltete, bedeutete eine Machtverschiebung vom Parlament zum Bundespräsidenten: Er ernannte nun die Regierung (die bisher vom Parlament gewählt worden war) und die Beamten, er war Oberbefehlshaber des Bundesheeres, er konnte das Parlament auflösen. Er wurde nun direkt vom Volk gewählt, und zwar für sechs Jahre. Außerhalb der Sitzungsperioden des Parlaments stand dem Präsidenten ein beschränktes Notverordnungsrecht zu. Man lehnte sich an das Vorbild des Notstandsartikels 48 der Weimarer Reichsverfassung an. Die Sozialdemokraten bewirkten aber, dass die meisten Rechtsakte des Bundespräsidenten an Vorschläge der dem Parlament verantwortlichen Bundesregierung gebunden sind.

Wie schon 1925, wurde das B-VG vom Bundeskanzler wiederverlautbart, diesmal durch Verordnung vom 1. Jänner 1930.[17] Die Verfassung trug nun bis 1994 den Titel Bundes-Verfassungsgesetz in der Fassung von 1929. alles lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverfassung_(%C3%96sterreich)

1994 war ja dann die Abstimmung zum EU-Beitritt gewesen, wo man aber bereits davor unsere Verfassung erneut geändert hatte und heute meint, dass das österreichische Volk dieser Änderung ja mit der Volksabstimmung zum EU-Beitritt zugestimmt hätte – was aber in vielerlei Hinsicht eine Unterstellung ist, auf die ich schon öfter genauer eingegangen bin. Nur der §3 VG als Nachkriegsjustiz-Gesetz war seltsam genug nicht davon berührt geworden – auch nicht gelöscht geworden!!!

Wollen denn unsere österr. Politiker denn nicht endlich WIRKLICH Frieden und Freiheit haben?

Wir ÖSTERREICHER wollen jedenfalls unbedingt Wahrheit und Frieden so wie Freiheit!!!!!!!!!!!!!!!

Gesamtänderung der Grundprinzipien
der ÖSTERREICHISCHEN Bundesverfassung

 

18 Monate teilbedingte Haft für „Staatsverweigerer“

Der 46-jährige „Staatsverweigerer“, der sich am Montag am Landesgericht Krems wegen versuchter Erpressung verantworten hat müssen, ist zu 18 Monaten teilbedingter Haft verurteilt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

„Ich verzichte auf das Privileg, von Ihnen verurteilt zu werden“, sagte der Beschuldigte, nachdem die Richterin das Urteil verkündet hatte. Der Mann muss wegen versuchter Erpressung und versuchten Widerstandes gegen die Staatsgewalt sechs Monate ins Gefängnis, zwölf Monate werden ihm bedingt nachgesehen, und auch die Prozesskosten tragen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Staatsanwalt gab nach der Urteilsverkündung keine Erklärung ab.

Angeklagter fühlte sich nur Schöpfer verantwortlich

„Ich bin ein lebender Mann aus Fleisch und Blut, ein beseeltes Wesen. Ich bin nur dem Schöpfer unterworfen. Nur mein Schöpfer kann über mich richten. Sind Sie mein Schöpfer?“, meinte der Angeklagte, der seit Dezember in U-Haft sitzt, während des Prozesses am Montag immer wieder zur Richterin. Vor Verhandlungsbeginn wollte der Mann nicht auf dem für ihn vorgesehenen Sessel Platz nehmen und blieb im hinteren Bereich des Gerichtssaales stehen. „Das ist Nötigung. Ich bin ein freier Mann. Bitte berühren Sie mich nicht, ich wende keine Gewalt an“, sagte er zu den Justizwachebeamten.

Der Mann übermittelte laut Anklage den Betroffenen Mahnungen und trug Pfandrechtstitel im US-Handelsregister Uniform Commercial Code (UCC) ein. Aufgrund einer Copyrightverletzung seines Namens soll er den Opfern eine „Teilforderung“ über 5.000 Euro vom Gesamtbetrag von einer Million fällig gestellt haben, wie der Staatsanwalt ausführte. Der Verteidiger verwies zu Verhandlungsbeginn auf die bisherige Verantwortung seines Mandanten – mehr dazu in „Staatsverweigerer vor Gericht“(noe.ORF.at; 30.1.2017).

Beschuldigter im Landesgericht in Krems

APA / Helmut Fohringer

Der Angeklagte vor Prozessbeginn

Angeklagter forderte zehn Millionen Euro

Der Angeklagte dürfte die Liegenschaft 2013 erworben haben, sagte der Amtsleiter des Gemeindeabfallwirtschaftsverbandes im Zeugenstand. Weil der Eigentümer seit Juni 2015 keine Müllabfuhrgebühren mehr zahlte, wurde ein Exekutionsverfahren gegen ihn eingeleitet. Der Mann forderte in einem Schreiben zehn Millionen Euro vom Amtsleiter.

„Das war mir nicht ganz egal“, sagte der Zeuge und verwies darauf, dass die Forderung an ihn persönlich gerichtet war. Auch ins UCC-Register sei er eingetragen worden. Der Angeklagte „wollte damit erreichen, dass ich Amtsmissbrauch begehe und ihm keine Gebühren vorschreibe“, sagte der Amtsleiter.

Bürgermeister fühlte sich bedroht

Der Bürgermeister der Wohnsitzgemeinde des Angeklagten berichtete als Zeuge, dass der 46-Jährige Gemeindegebühren und eine Wasserendabrechnung nicht zahlte, woraufhin der Betrag im Juni 2016 exekutiert worden sei. Auch er bekam eine Forderung vom Angeklagten. „Ich habe mich bedroht gefühlt, weil ich mir keiner Schuld bewusst bin. Wenn es wirklich um zehn Millionen Euro geht, weiß ich, dass ich diesen Betrag nicht zahlen kann“, sagte der Ortschef, der ebenfalls im UCC-Register eingetragen wurde.

Seine Reaktion auf das Schreiben schilderte er folgendermaßen: „Am Beginn große Verwunderung und dann das Nachdenken, was passiert, wenn diese Beträge wirklich eingefordert werden.“ Auf Antrag des Bezirksgerichtes wurden die Eintragungen ins Register gelöscht, berichteten die Betroffenen.

Neuestes aus Österreich sehr interessant und besonders wertvoll!

paedikat-besonders-wertvoll

Danke Reiner – auch für das Prädikat!

Österreichs Justiz im Flutlicht

Veröffentlicht am 08.03.2014

Was läuft falsch in Österreichs Justiz? Haben die Bürger zu Recht immer weniger Vertrauen in unsere Rechtsprechung? Die Freidemokraten werfen einen Blick auf die jüngsten Justizskandale.

ganz genau hinhören – sehr interessant!

Spontan gefragt – FD-Bundesobmann Helmut Stubner im Interview

Veröffentlicht am 07.11.2015

Freidemokraten-Bundesobmann Helmut Stubner im LIVE-Interview

Wiener BZÖ-Landesgruppe zerbröselt

 

Christoph Hörstel: Wegen ständiger Kriegstreiberei: Auswanderung vorbereiten

Danke Ingrid Maria, das sind ja „schöne“ Aussichten 😦

Wegen ständiger Kriegstreiberei: Auswanderung vorbereiten

RuStAg_1913

Ich habe versprochen, hier darüber ganz offen zu informieren – und halte das.

Meine ganze Familie hat jetzt neue Pässe. Wir denken an ein Quartier in Nordafrika, außerhalb des Nato-Gebietes, sobald der Krieg Deutschland erfasst. Und sobald ein Nuklearkrieg beginnt: Uruguay.
Problem – sehr interessant: Uruguay erkennt unsere BRD-Pässe nicht an! Die Botschaft verlangt einen „echten Staatsangehörigkeitsnachweis“. Nach Auskunft von Freunden, die das schon durchgezogen haben, dringen aus Gründen, die ich schwer einschätzen kann, die Behörden auf Papiere gemäß Nazi-RuStAg – während ich mehr zum RuStAg 1913 tendiere; zum Glück ist das auch möglich.

Damit das klar ist: Ich möchte in meiner Heimat leben – und mein Vertrauen, dass die Bundestagsparteien das ermöglichen können, dass sie also den Frieden retten und Washingtons Mafia-gesteuerte Kriegspolitik in die Schranken weisen können, ist: NULL. DESWEGEN wird die Parteiarbeit noch intensiver fortgesetzt. Diese Partei ist zur Zeit die einzige Sicherheit in Deutschland, dass der bisherige verbrecherische Murks endet, weil sie diesem Murks strategisch und nachhaltig den Boden entzieht.

Ich werde weiterhin informieren.
Mehr: http://rustag1913.de oder: http://tinyurl.com/q6yu8yp
Nur zum Spaß, auch wenn es ernst ist: http://tinyurl.com/nrfdtpt

Neuer Sex-Skandal der deutschen Grünen :( eklig die ganze Angelegenheit – Sittenverfall vom Feinsten :(

An den

Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Schöneberger Str. 15

10963 Berlin

Neuer Sex-Skandal der deutschen Grünen

Sehr geehrte Damen und Herren,

derzeit  muss sich der Büroleiter des ehemaligen grünen Bundestagsabgeordneten Tom König wegen Kindesmissbrauch und Drogendelikten vor dem Landgericht Giessen verantworten, vgl. hierzu ein Zitat aus den aktuellen Presseberichten

„Die Staatsanwaltschaft geht von 130 Taten zwischen Sommer 2008 und Sommer 2013 aus, darunter 110 Fälle sexuellen Missbrauchs.

► Der verheiratete K. soll 4 Nachbarskinder (damals noch im Grundschulalter) in seinem Haus empfangen haben. Laut Polizei stammten die Minderjährigen aus zerrütteten, psychisch labilen Familien.

► Er soll ihnen u. a. Manga-Pornos gezeigt haben.

► Er soll sie an den Geschlechtsteilen berührt, zum Oralverkehr gezwungen, vor ihnen onaniert haben.

► Er soll sie gezwungen haben, ihn zu befriedigen, die Mädchen im Schlafzimmer veranlasst haben, „Kühemelken“ bis zum Samenerguss zu spielen.

► Er soll seine miesen Schweinereien fotografiert, die Aufnahmen am Büro-Rechner unter „Landtagswahl“ gespeichert haben.

► In 7 Fällen soll er Kindern Geld gegeben haben, um Marihuana zu kaufen. Da waren sie 14 Jahre alt.“

http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/mitarbeiter_koenigs_prozess-35297494.bild.html

 Der Büroleiter bestreitet die Vorwürfe und behauptet, dass die Kinder sich alles nur ausgedacht hätten. Soweit es tatsächlich zu sexuellen Handlungen gekommen sei, so wären diese von den Kindern ausgegangen, welche sich an ihm vergriffen hätten, als er krank im Bett lag. An welcher Erkrankung der Büroleiter gelitten hat, wurde nicht bekannt.  Das Gericht hat die Einholung eines psychiatrischen Sachverständigengutachtens verfügt.

http://www.mittelhessen.de/lokales/region-giessen_artikel,-Kinder-gingen-ein-und-aus-_arid,259628.html

Bereits in den Achtzigerjahren verlangten die Grünen in Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen Sexualität mit Kindern straffrei zu stellen, vgl.

Auch eine Werbekampagne der Grünen im Jahr 2001 führt zu der Annahme, dass die Grünen an narzisstischen Störungen sowie an anderen Problemen leiden. Denn die Grünen verteilten damals vor der Landtagswahl Postkarten mit der Aufschrift

„Grün fickt besser!“

vgl. hierzu einen Bericht in der Zeitschrift „Spiegel“ vom 15.01.2001

http://www.spiegel.de/panorama/wahlwerbung-gruen-fickt-besser-a-112483.html

Hier noch ein TV-Spot zum Thema, vgl.

http://www.spiegel.tv/#/filme/gruene-partei-sex

Die Aktion war von der Parteispitze ausdrücklich genehmigt worden. Bei der Parteispitze handelte sich um den Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon, der damals Fraktionsvorsitzender im Landtag von Baden-Württemberg war.

Die poppige Werbekampagne fusste auf der Erhebung eines Bielefelder Meinungsforschers, welche ergeben hatte, dass Grüne und Hausfrauen im Vergleich zum Rest der Bevölkerung häufiger Sex haben sollen als wie der Rest der Bevölkerung. Einmal unabhängig von der Frage, ob die Studie überhaupt repräsentativ ist, so erschliesst sich nicht, weshalb die Grünen in Baden-Württemberg glauben, dass die Häufigkeit von sexuellen Aktivitäten auch Aussagen über die Qualität zulässt. Der grüne Propagandafeldzug ging prompt in die Hosen. Denn die Bevölkerung liess sich von dem sexuellen Imponiergehabe von dem grünen Verein nicht für dumm verkaufen. Denn bei den nachfolgenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg im Jahr 2001 fielen die Grünen gegenüber 1996 um 4,4 Prozentpunkte auf 7,7 Prozent und damit noch hinter die FDP zurück. Immerhin: Im Unterschied zur Gesamtbevölkerung waren die Freiburger Studierenden von der Sex-Kampagne anscheinend so begeistert, dass Salomon 2002 zum Oberbürgermeister von Freiburg gewählt wurde. Und auch der grüne Rektor der Universität Freiburg Hans-Jochen Schiewer spart nicht  mit Hinweisen auf die angebliche grüne Potenz. Beispielsweise liess Schiewer sich im Jahr 2012 wenige Monate vor der entscheidenden dritten und letzten Runde in dem damals laufenden bundesweiten Exzellenz-Wettbewerb unter den Universitäten im Historischen Seminar zusammen mit nackten Heroen ablichten

Bild1

http://www.suedkurier.de/region/nachbarschaft/freiburg/Freiburg-lockt-Shooting-Stars-aus-aller-Welt;art372515,5191460

Der im Auswahlverfahren zuständige Wissenschaftsrat liess sich von dem Propagandaartikel nicht beeindrucken und hat den angeblichen grünen Freiburger Besserfickern am 15.06.2012 den zuvor im Jahr 2007 erworbenen Elite-Titel entzogen. Anders die grüne Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: Diese machte nachfolgend vier Millionen Euro aus der Staatsschatulle locker, damit Schiewer seine gescheiterten Projekte aus der Exzellenz-Initiative fortsetzen konnte. Die Freiburger Studierenden äusserten Bedenken, weil die Fortführung des Projekts erwarten liess, dass weitere finanzielle Mittel aus der Lehre abgezogen werden und die Lehre leiden wird, vgl.

http://www.u-asta.uni-freiburg.de/politik/pms/pm-2013/2013-07-29/

Möglicherweise wollte sich der eingangs erwähnte Büroleiter nur für den Theodor-Heuss-Preis qualifizieren. Denn im Jahr 2013 sorgte der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann für Schlagzeilen, weil Kretschmann seinem Parteifreund aus den Gründertagen der Grünen Daniel Cohn-Bendit gegen zahlreiche Proteste aus der Bevölkerung am 20.04.2013 den Theodor-Heuss-Preis verliehen hatte. Nach landläufiger Auffassung war Cohn-Bendit nicht preiswürdig, weil der EU-Politiker sich in der Öffentlichkeit jahrelang mit sexuellen Handlungen an Kindern berühmt hatte, die unter das Strafgesetzbuch fallen: Deshalb hatte Frankreich einen Antrag des Politikers auf die französische Staatsbürgerschaft abgewiesen. Die Preisverleihung an Cohn-Bendit wurde von Kretschmann aktiv betrieben; der selber zum Vorstand der Theodor-Heuss-Stiftung zählt. Zum Vorstand zählen zudem der Bundesvorsitzende der Grünen Cem Özdemir, der langjährige PR-Berater der Grünen Gregor Hopf und zudem Personen, unter deren Aufsicht in der medienbekannten Odenwaldschule in Hessen im Zeitraum von 1965 bis 1998 zahllose Schüler sexuell missbraucht, vergewaltigt und/oder in den Suizid getrieben wurden (z. B. der ehemalige Schulleiter Wolfgang Harter, der auf den medienbekannten Schulleiter Gerhard Becker folgte).

Bild2

Von Links: Winfried Kretschmann und Daniel Cohn-Bendit anlässlich der Preisverleihung 2013

Obwohl Harter zeitnah nach Dienstantritt darüber informiert wurde, dass die sexuellen Quälereien an den Schülern auch nach dem Ausscheiden von Becker weitergingen, war Harter pflichtwidrig nicht eingeschritten. Auch die Grünen-Politikerin Antje Vollmer hatte es (zugunsten der Täter) unterlassen eine strafrechtliche Aufklärung der Verhältnisse zu veranlassen, hier ein Zitat aus einem Bericht in Zeit.online vom 16.05.2013

„So wurde die Grünen-Politikerin Antje Vollmer, damals Bundestagsvizepräsidentin und bis zu dessen Einstellung 2011 Vorsitzende des Runden Tischs Heimerziehung, bereits 2002 von dem Odenwaldschullehrer Salman Ansari schriftlich darüber informiert, dass der bis dato bundesweit anerkannte, in Politik und Forschung gefeierte Reformpädagoge Gerold Becker an dem Internat in großem Stil Kinder missbraucht hatte. Ansari fand bei Antje Vollmer kein Gehör. Sie könne die Angelegenheit nicht beurteilen, ließ sie schriftlich ausrichten.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-05/gruene-paedosexualitaet-cohn-bendit

Die Untätigkeit von Vollmer führte dazu, dass die Taten verjährt waren als die betroffenen Schüler und späteren Erwachsenen den Skandal öffentlich machten und die Staatsanwaltschaft nachfolgend Ermittlungen aufnahm. Zu den verantwortlichen Personen für die Quälereien an den Schülern zählte Cohn-Bendit, der nach einem Bericht des Journalisten Christian Füller in Faz.net vom 28.05.2013 dem pädophilen Schulleiter Gerold Becker in den Achtzigerjahren zu Hilfe eilte, nachdem mehrere Lehrer der Odenwaldschule für Distanz im Umgang mit den Schülern plädierten. Füller berichtet, dass Cohn-Bendit anlässlich einer Diskussion in der Odenwaldschule ausdrücklich die auf sexuelle Entgrenzung zielende „Erziehung“ von Becker befürwortet habe, weshalb die um den Schutz der Schüler bemühten Lehrer der Schule sich gegen die Gruppe der pädophilen Lehrer um Becker nicht durchsetzen konnten, welche ihre Schutzbefohlenen (unter dem Vorwand der sexuellen Befreiung der Schüler) zur Befriedigung zu sexuellem Freiwild degradierten. Zwar ist nicht bekannt, ob Cohn-Bendit wusste, dass die Lehrer die Schüler sexuell missbrauchten (und als Sex-Sklaven an Dritte verliehen); nach dem Bericht von Füller waren die Einlassungen von Cohn-Bendit anscheinend aber mitursächlich für die fortdauernden Qualen der Schüler.

Alles dies und mehr wusste Kretschmann natürlich, als dieser seinen Parteifreund Cohn-Bendit am 20.04.2013 wegen angeblicher Verdienste um die Zivilgesellschaft mit dem Theodor-Heuss-Preis ehrte. Bezeichnenderweise liess Kretschmann (der sich von den zensierten Medien als bürgernahen Politiker präsentieren lässt) die demonstrierenden überlebenden Schüler der Odenwaldschule vor dem Neuen Schloss im Regen stehen, während die sonderbaren Kinderfreunde im Weissen Saal des Neuen Schlosses die Korken knallen liessen.

Soweit die oben erwähnte Werbekampagne „Grün fickt besser“ für sich alleine besehen noch als amüsante Entgleisung betrachtet werden könnte, so zeigen die anderen Aktivitäten der Grünen, wie zersetzend die grüne Ideologie sich auf die Gesellschaft auswirkt.  Die CDU (Hessen) hat  einen Bericht zum Thema („Analyse der paedophilen Vergangenheit der Grünen“) zusammengestellt, vgl.

http://wikimannia.org/images/Analyse_der_paedophilen_Vergangenheit_der_Gruenen.pdf

In der Publikation werden unter anderem Pädophile zitiert, welche Geschlechtsverkehr mit Kindern schildern und anpreisen. Die Berichte wurden in Zeitungen publiziert, deren redaktionelle Verantwortung unter anderem bei Cohn-Bendit lag, zum Beispiel das Magazin Pflasterstrand, vgl.

 Zitat (Pflasterstrand)

„Letztes Jahr hat mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte. Vielleicht war es so schön, weil es so sprachlos war. Es war das einzige Mal, wo es mir nicht zu früh kam. Aber das war nicht wichtig in dem Moment, und es ist auch jetzt nicht wichtig, ein Traktat über das Für und Wider von Päderastie zu schreiben“, heißt es in der Zeitschrift.” (Quelle: FAZ, 21.04.2013)

Der grüne Bundespolitiker Ströbele sowie der ehemalige Lehrer der Odenwaldschule Dietrich Willier (der zahlreiche Schüler sexuell missbrauchte) zählten zu den Mitbegründern der Taz.  Die Zeitung diente als Forum für die Pädophilenbewegung. Unter der Überschrift „Ich liebe Jungs“ berichtete der pädophile Olaf Stüben von seinen sexuellen Erfahrungen mit Kindern wie folgt:

Zitat (Taz)

„andy candy […] war ein echtes schlüsselerlebnis für mich. alles war irgendwie zärtlich, auch das bumsen, da gab es keine erogenen zonen mehr bei mir – ich war eine einzige erogene zone. Inzwischen hat er sich leider auf mädchen spezialisiert. Wir können überhaupt viel von den jüngeren erfahren und lernen, nicht nur direkt sexuelles.“(Quelle: Taz 22.04.2010).“

Und hier ein Zitat aus der Autobiographie von Cohn-Bendit, vgl.

 Zitat (Der grosse Basar)

„Bei den Kindern ist mir bewusst geworden, dass dieses Bedürfnis, den anderen von mir abhängig zu machen, tatsächlich in allen meinen Beziehungen vorhanden ist. Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. Es waren alles Kinder von Intellektuellen, von Studenten, also von Leuten, die viel gelesen haben.

[…]

Konflikte mit den Eltern blieben nicht aus. Einige Kinder haben ihren Eltern oft beim Vögeln zugesehen. Eines Abends hat ein kleines Mädchen seine Freundin zu Hause besucht und sie gefragt: „Willst du mit mir vögeln?“ Und sie hat vom Bumsen, Vögeln usw. gesprochen. Daraufhin sind die Eltern der Freundin, praktizierende Katholiken, gekommen, um sich zu beschweren; sie waren aufs Äußerste schockiert. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“ 

In einem Interview im Fernsehen berichtete Cohn-Bendit zudem von Intimitäten mit Kleinkindern im Alter von 16 Monaten usw. Im Interview pries Cohn-Bendit überschwänglich die phantastische Sexualität von Kindern an, vgl.

Die oben genannten Zitate sind anscheinend nur die Spitze vom Eisberg, vgl.

http://www.unzensuriert.at/content/0013783-Weichgesp-lt-Gr-ne-P-dophilie-Kindesmissbrauch-und-rotgr-ne-Medien

Denn in den „Indianerkommunen“ der Grünen in Heidelberg und Nürnberg und in der Emmaus-Kommune in Dachsberg wurden Kinder jahrelang sexuell missbraucht. Namhafte Grünen-Politiker (Ullmann) wurden aufgrund von sexuellen Straftaten zu Haftstrafen verurteilt. Als besonders verwerflich erscheint, dass die Täter ihre Handlungen als Wohltat für die Opfer anpriesen, die angeblich sexuell befreit werden wollten (obwohl alleine schon die medienbekannten Straftaten der pädophilen Lehrer der Odenwaldschule keinen Zweifel daran zulassen, dass es sich bei den Opfern nicht um „geile Kinder“ gehandelt hat, sondern dass die Opfer vielmehr zu sexuellen Handlungen gezwungen, bzw. in einem Alter zu sexuellen Handlungen veranlasst wurden, in dem Kinder kein Unterscheidungsvermögen besitzen und auf das Wohlwollen der Erwachsenen angewiesen sind); vgl.

 Zitat:

„Der Grüne Dieter F. Ullmann, Funktionär der „Grünen Alternativen Liste“ in Berlin (GAL) wurde zwischen 1980 und 1996 sechsmal wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und pädophiler Akte verurteilt. Im Dezember 1988 zwang er einen Siebenjährigen zum Oralverkehr, gegen den beabsichtigten Analverkehr wehrte sich das Opfer mit dem Mut der Verzweiflung. Ullmann, heute vergessen bzw. beschwiegen, war ein politischer Gefährte Volker Becks, des ersten Parlamentarischen Geschäftsführers der Grünen. Beck, damals „schwulenpolitischer Sprecher“, weiß heute mit dem Namen des Sextäters nichts mehr anzufangen. Seltsam: Ullmann nutzte seine Freigänge von der Haft, um ungerührt die Mitgliederversammlung der GAL zu besuchen.

In ihr nahm auch Renate Künast selbstverständlich Platz, heute eine hochrangige Grünen-Funktionärin in der Hauptstadt. 1985 – Ullmann war bereits verurteilt – wurde er „Koordinator“ der berüchtigten „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP). Heute heißt sie, sprachlicher Kosmetik unterzogen, nur noch „BAG Schwule“, ihr Chef: Volker Beck. Der Kreis schließt sich.

http://www.unzensuriert.at/content/0013783-Weichgesp-lt-Gr-ne-P-dophilie-Kindesmissbrauch-und-rotgr-ne-Medien

„Der Grüne Hermann Meer (ab 1980 Mitglied des Landesvorstandes in Nordrhein-Westfalen) leitete die berüchtigte „Emmaus-Kommune“ in Kamp-Lintfort (Dachsberg). In ihr wurden Kinder systematisch missbraucht. Übergriffe auf minderjährige Mädchen und Jungen waren unter den Gutmenschen der alternativen Szene an der Tagesordnung. Meer trug seine Pädophilie offen zur Schau, trieb seine Opfer in die Enge, zwang sie zum Sex. Waren sie 14 oder älter geworden, ignorierte er sie. Meer warf sie regelrecht weg. Mitglieder der Grünen gingen in der Kommune ein und aus, sie nutzten unter anderem die Tagungsräume.“

http://www.unzensuriert.at/content/0013783-Weichgesp-lt-Gr-ne-P-dophilie-Kindesmissbrauch-und-rotgr-ne-Medien

Vor diesem Hintergrund war es nur logisch, dass Kretschmann Cohn-Bendit für angebliche „Verdienste um die Zivilgesellschaft“ mit dem Theodor-Heuss-Preis geehrt hat. Nach meiner freien persönlichen Meinung sollte Kretschmann vom Amt zurücktreten. Denn offensichtlich ist Kretschmann nicht willens und nicht imstande die Werte einer humanen Zivilgesellschaft in Baden-Württemberg zu erhalten, bzw. herzustellen. Insoweit ist der grün-roten Landesregierung unter anderem vorzuwerfen, dass die Verhältnisse an den Krankenhäusern und in der Justiz in den vergangenen Jahren quasi zu einer Tötungsmaschinerie geworden sind, weil Straftaten an Kranken in weiten Teilen ohne Folgen für die Täter bleiben.

Die Analogie zu der von den Grünen unter dem Vorwand der sexuellen Befreiung betriebenen sexuellen Ausbeutung von Kindern ist offensichtlich. Denn mit  stillschweigender Zustimmung von Kretschmann werden in Krankenhäusern in Baden-Württemberg Kinder und Kranke zwecks Forschung und Profit nach Belieben an Leib und Leben geschädigt. Und anscheinend findet Kretschmann es so richtig geil zuzuschauen, wie Kinder und Kranke von den Landesbediensteten gequält und getötet werden. Denn nur so lässt sich erklären, dass Kretschmann Dienstaufsichtsbeschwerden ohne Antwort lässt und infolge von geplanten Einsparungen im Bereich der Justizbehörden die Rechtsstaatlichkeit in Baden-Württemberg (soweit noch vorhanden) demontieren will, vgl.

http://www.rnz.de/suedwest/LINK00_20131213060000_110130975-Brandbrief-Die-Justiz-im-Land-sieht-die-innere.html
Und in Freiburg versucht Kretschmanns grüner Parteifreund Hans-Jochen Schiewer die Bevölkerung anscheinend auf die grüne Version von „Multikulti“ einzustimmen. Denn anlässlich des Dies Universitatis der Universität Freiburg 2013 liess Schiewer den folgenden Vers aus dem Koran verlesen (Koran 4, 34 Übersetzung Bobzin)

Video 1:37:00

„Die Männer stehen für die Frauen ein (Die Männer stehen über den Frauen) deshalb, weil Gott den einen von ihnen den Vorzug vor den anderen gewährte und weil sie etwas von ihrem Vermögen aufgewendet haben. Die frommen Frauen sind demütig ergeben, hüten das Verborgene, weil auch Gott es hütet. Die aber, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet, die ermahnt, haltet euch fern von ihnen auf dem Lager und schlagt sie. Wenn Sie euch gehorchen, dann unternehmt nichts weiter gegen sie. Gott ist hoch erhaben, gross.“

https://podcasts.uni-freiburg.de/informationen-zur-universitaet/zentrale-veranstaltungen-der-universitaet/herausragende-veranstaltungen/47124793

Hier sieht man Schiewer und Kretschmann und Kollegen anlässlich der Klausurtagung der Grünen im Januar 2014 in Munzingen bei Freiburg, von links: Winfried Kretschmann, Edith Sitzmann, Hans-Jochen Schiewer, vgl.

http://www.gruene-landtag-bw.de/fileadmin/media/LTF/bawue_gruenefraktion_de/EdithRektor.jpg

Ende Januar 2014 wurde Schiewer auf Betreiben von Bauer und der Vertreterin von Bauer im Freiburger Universitätsrat Simone Schwanitz anlässlich der turnusmässigen Rektor-Wahl im Amt bestätigt. Zuvor hatten mehrere Alt-Professoren um den Historiker Gottfried Schramm vergeblich eine Neubesetzung des Rektorats verlangt, nachdem das Landgericht Freiburg in einem Urteil vom 30.11.2011 festgestellt hatte, dass Schiewer kriminelle Mediziner protegiert und mit finanziellen Zuwendungen belohnt hatte. Dem Verfahren lag eine Unterlassungsklage von Schiewer zugrunde, der öffentliche Äusserungen über die für die Bevölkerung unzumutbaren Verhältnisse im Bereich der Universitätsklinik Freiburg verhindern wollte. Mit einem weiteren Klagantrag wollte Schiewer zudem öffentliche Äusserungen über die unrühmliche Vergangenheit der Universität Freiburg im Nationalsozialismus unterbinden. Auch dieser Antrag wurde abgewiesen. Alleine schon in dieser Folge war eine Neubesetzung des Rektorats erforderlich, zumal Schiewer im Verfahren selbst einräumte, dass er seiner Aufsichtspflicht über das Klinikum nicht nachkommt. Eine Stellungnahme von Bauer liegt bis heute nicht vor, vielmehr verfolgt Bauer die Unterzeichnerin seit Jahren mit Strafanzeigen wegen angeblicher Beleidigung um öffentliche Äusserungen über die von Bauer und Schwanitz und Schiewer zu verantwortenden Verbrechen an der Bevölkerung im Bereich der Universitätskliniken zu verhindern.

Inzwischen liegen hier Informationen und Dokumente zum Universitäts-Herzzentrum Freiburg mit Aussenstelle  in Bad Krozingen vor, welches im Jahr 2012 in Betrieb ging und welche ebenfalls zeigen, dass dort unter der zurechtgeschönten Oberfläche entsetzliche Verhältnisse vorherrschen. So kann einem hier hier vorliegenden Schreiben eines Mediziners des Herzzentrums vom 10.01.2014 entnommen werden, dass die Mediziner Patienten demütigen und ihrer Würde als Mensch berauben. Auch kommt es dort anscheinend immer wieder zu unklaren Todesfälllen. Weitergehende Äusserungen zu den dortigen Verhältnissen sind der Unterzeichnerin derzeit verwehrt, weil Schiewer und Siewert diese auf dem Weg einer einstweiligen Verfügung untersagen liessen, nachdem die Unterzeichnerin den Geschäftsführer des UniversitätsHerzzentrums in Bad Krozingen Bernd Sahner angeschrieben und diesen um Stellungnahme zu mehreren Informationen von Patienten ersucht hatte. Gegen die einstweilige Verfügung hat die Unterzeichnerin Widerspruch eingereicht, weil ein öffentliches Interesse an den Verhältnissen im Herzzentrum besteht.

Zum Aufsichtsrat des Universitäts-Herzzentrums zählen Schiewer und Bauers Abteilungsleiter der Abt. 4 im Wissenschaftsministerium Clemens Benz, der zusammen mit Schiewer ebenfalls den Aufsichtsratsvorsitzenden der Universitätsklinik Freiburg stellt. Bei dem Ärztlichen Direktor des Herzzentrums handelt es sich um Jörg Siewert, der gleichzeitig Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik Freiburg ist und klagende Patienten mit Entmündigungsanträgen verfolgt, anstelle den unzumutbaren Verhältnissen am Klinikum abzuhelfen.

Und Theresia Bauer lässt Dienstaufsichtsbeschwerden wie immer ohne Antwort. Auf den Ehemann von Bauer treffen anscheinend gleich beide Kriterien der eingangs erwähnten Bielefelder Studie zu, welche die Grünen für sich reklamieren und wonach Hausfrauen und Grüne am häufigsten Sex haben sollen. Denn nach den Darlegungen von Bauer in einem Interview im Schwäbischen Tagblatt vom 21.05.2011 ist Bauer mit einem arbeitslosen Kubaner verheiratet, der in der Abwesenheit von Bauer den Haushalt führt. Der Ehemann präsentiert sich unter Facebook ersichtlich erschöpft auf dem häuslichen Sofa liegend

https://www.facebook.com/ubaldoluis.sotogarcia

Einem aktuellen verlinkten Bericht  auf der Facebook-Seite von Bauer zur Wochenzeitschrift Kontext kann entnommen werden, dass Bauer anscheinend davon ausgeht, dass sie die Nachfolge von Kretschmann antreten wird (und Bauers Ehemann quasi zum Landesvater wird).

Bild3

Theresia Bauer finanziert Fortführung von gescheiterten Projekten von Parteifreunden mit Steuergeldern

Was von einer solchen Regierung in Zukunft noch zu erwarten ist zeigen bereits die letzten Jahre, seit dem Regierungswechsel 2011. Denn Bauer

– lässt Affen quälen und töten (Tübingen)

– lässt Kinder und Kranke quälen und töten (Universitätskliniken)

– lässt Studierende betrügen (IUCE Freiburg)

– vertuscht und fördert Titelbetrug (Rechtsmedizin Heidelberg)

– lässt für die amerikanische Rüstungsindustrie forschen (z. B. KIT  in Karlsruhe)

– veruntreut Steuergelder für Prestige-Objekte ihrer Günstlinge

– zerstört Kulturlandschaften (Mannheim, Trossingen)

usw.

Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die vorangegangenen Mails der Unterzeichnerin und die dort vorhandenen Links zu Presseberichten usw. Bezug genommen.

Hierzu möchte ich Sie informieren.

Mit freundlichen Grüssen

Sonja Walter

Wir danken Frau Sonja Walter für’s Aufzeigen, die Mühe, die wichtige Arbeit!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Frage zum Genderwahnsinn im Kindergarten mit der Frühsexualisierung

 

%d Bloggern gefällt das: