Mehr als 100.000 Kinderpornos auf Priester-Computer entdeckt!

27.09.2014

Auf einem Computer Josef Wesolowskis sind mehr als hunderttausend Kinderporno-Dateien gefunden worden. Der Pole, ehemals Gesandter des Vatikan in der Dominikanischen Republik, sagt: „Ich kann das alles erklären.“

Vatikanstadt – Wegen des Vorwurfs des Kindesmissbrauchs steht er schon unter Hausarrest, nun sind neue Anschuldigungen gegen Josef Wesolowski bekannt geworden. Der frühere Erzbischof besaß laut einem Bericht der italienischen Zeitung „Corriere della Sera“ Kinderporno-Dateien, versteckt auf einem Computer der Nuntiatur in der Dominikanischen Republik. Dort war Wesolowski einst Vertreter des Vatikan.

Auf dem Computer waren demnach mehr als 100.000 Dateien: Videos aus dem Internet und Fotos, die die Opfer hatten machen müssen. Zu sehen seien Jungen im Alter von 13 bis 18 Jahren, die vor der Kamera gedemütigt, nackt fotografiert und zu sexuellen Handlungen untereinander und mit Erwachsenen gezwungen werden. Wesolowski sagte bislang nur: „Ich kann das alles erklären.“

Die Ermittler suchen jetzt nach Komplizen: Leute, die Wesolowski geholfen haben, mit den Minderjährigen in Kontakt zu kommen, und die bei den Treffen dabei gewesen sein könnten. Der Verdacht: Wesolowski könnte Teil eines internationalen Netzwerks sein, das weitreichender ist als bislang vermutet. Die Ermittler gehen davon aus, dass es weitere 45.000 Dateien gebe, die Wesolowski bereits gelöscht habe.

Unter den auf einem Vatikan-eigenen Computer gefundenen Dateien sind rund 130 Videos und mehr als 86.000 Fotos, aufgeteilt auf vier Festplatten. Den Rest hatte Wesolowski auf seinen Laptop „gerettet“, den er vor allem auf Reisen genutzt haben soll.

Der Fall Wesolowski war vor gut einem Jahr bekannt geworden. Damals hatten Polizei und Staatsanwaltschaft in der Dominikanischen Republik wegen des Vorwurfs der Pädophilie gegen den Geistlichen ermittelt, der dort als päpstlicher Gesandter arbeitete. Kurz darauf wurde Wesolowski von diesem Amt abberufen. Im Juni befand ihn die Glaubenskongregation für schuldig, er wurde seines Amtes enthoben. Wesolowski hat die Entscheidung angefochten.

Der 66 Jahre alte polnische Erzbischof war am Dienstag auf Geheiß von Papst Franziskus unter Hausarrest gestellt worden. Franziskus enthob zudem einen Bischof in Paraguay des Amtes, der sich schützend vor einen Geistlichen gestellt haben soll, dem sexuelle Übergriffe vorgeworfen werden.

Im vergangenen Jahr hatte Papst Franziskus eine Gesetzesnovelle veranlasst, nach der Kindesmissbrauch im Vatikan erstmals unter Strafe steht – diese Regelung gilt für Angestellte des Kirchenstaats sowie für päpstliche Vertreter im Ausland

https://m.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/nach-missbrauchsvorwuerfen-papst-franziskus-laesst-erzbischof-verhaften/10748612.html

Der Vatikan, die britische Königsfamilie und der globale Pädophilenring lösten das Coronavirus aus

Der Illuminati-Insider Leo Zagami berichtet:

Ein Jesuitenpriester, der einst ein Berater von Mutter Teresa war, missbrauchte einen jungen Mann, den er als Kammerdiener für Kinder angeworben hatte, an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt mehr als 1.000 Mal.

Wir stehen vor einem eindeutigen Machtmissbrauch durch die weltweite Elite, der sich auch auf viele andere Institutionen erstreckt, darunter die britische Monarchie, die das berüchtigte Verbrechen der Pädophilie im Vereinigten Königreich seit langer Zeit vertuscht.

Prinz Andrew bot “null Kooperation” im Fall Epstein an, wie der zuständige Staatsanwalt Ende Januar mitteilte. Der britische Prinz hat gelogen, als er sagte, er würde amerikanischen Beamten bei der Untersuchung des möglichen Sexhandels durch Jeffrey Epsteins Mitarbeiter helfen.

Er hat alle Anfragen ignoriert, so wie es der Vatikan schon so lange tut. Fünf Frauen sagen, Prinz Andrew habe miterlebt, wie Epstein sie missbraucht hat. Dem FBI wird nie Zugang zu einem britischen Prinzen gewährt.

Quelle und mehr https://www.pravda-tv.com/2020/02/der-vatikan-die-britische-koenigsfamilie-und-der-globale-paedophilenring-loesten-das-coronavirus-aus/

Where the Vatican meets the Mafia

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BrasscheckTV Report
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On this day in 1981, a „lone gunman“ took
a shot at Pope John Paul II.
This event opens a window into the
deep intrigue behind one of the world’s
richest and oldest institutions.
Summary: They ain’t choir boys.
Video:

– Brasscheck TV
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You Gotta Watch This Video Before December 25th 2018…

Published on Dec 23, 2018

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