Grace-Satelliten sehen massive Grundwasser-Verluste im Nahen Osten

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Der Nahe Osten ist seit Jahrzehnten Krisenherd, für die Zukunft prophezeien Experten einen weiteren Kriegsgrund: Wasser. Eine Auswertung von Schwerefelddaten des US-amerikanisch-europäischen Satellitenduos Grace hat jetzt gezeigt, wie stark die Grundwasservorräte in der Region von Euphrat und Tigris schon geschwunden sind.

Die US-Forscher richteten ihren Blick auf das Einzugsgebiet von Euphrat und Tigris, der beiden berühmten Flüsse Mesopotamiens. Ein Gebiet, etwa doppelt so groß wie Deutschland und mit vier Anrainerstaaten: Irak, Iran, Syrien und Türkei. Die Region ist sowieso sehr niederschlagsarm. Doch 2007 erlebte sie obendrein eine starke Dürre.

In diese Zeit fielen auch die Beobachtungen des Forscherteams. Kate Voss bekam einen Schreck, als ihr klar wurde, wie es um das Grundwasser in der Region steht. Die Umwelt-politologin forscht am Zentrum für Hydrologische Modellierung an der Universität von Kalifornien in Irvine:

„Wir waren alle ziemlich schockiert. Die Grundwasser-Menge nimmt sehr stark ab. Das Ausmaß ist wirklich phänomenal. Das schürt Ängste…

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Wir weigern uns Feinde zu sein – den Nahostkonflikt verstehen lernen“

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Studie: Attacke gegen Nahrungskonzerne

kurier.at – 15.02.2013

Experten werfen ihnen vor, mitschuld an der Zunahme vieler Krankheiten zu sein.

Die Zeitschrift ist eines der renommiertesten Wissenschaftsmagazine der Welt – und die Autoren kommen von führenden Unis der Welt: In einem Artikel für The Lancet üben Mediziner, Soziologen und Gesundheitsexperten harte Kritik an internationalen Lebensmittelkonzernen: „Multinationale Nahrungs-, Getränke- und Alkoholkonzerne nutzen ähnliche Strategien wie die Tabakindustrie, um die öffentliche Gesundheit zu unterminieren.“

Anstieg An nicht übertragbaren bzw. nicht ansteckenden Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Schlaganfall, Krebs etc. sterben weltweit bereits 65 Prozent aller Menschen. Bis 2030 könnte dieser Prozentsatz noch weiter zunehmen. Internationale Lebensmittelkonzerne seien mit ihren Produkten als maßgebliche treibende Faktoren für diese Epidemien mitverantwortlich und profitierten vom steigenden Konsum dieser ungesunden Produkte wie stark verarbeitete Lebensmittel (Fertigmahlzeiten) und Getränke.

Strategie Die Alkohol- und Lebensmittelindustrie nütze ähnliche Strategien wie die Tabakindustrie, um die Gesundheitspolitik zu untergraben – indem sie etwa in der Öffentlichkeit „quasi unabhängige“ Lobby-Organisationen vorschieben, die einseitige Daten veröffentlichen sowie Lobbyarbeit bei Politikern und Behörden betreiben. Auch einseitige Selbstverpflichtungen der Industrie, z. B. zur Begrenzung von Salz oder Zucker, seien zu wenig.

Einseitige Studien Von der Nahrungsmittelindustrie gesponserte Studien liefern mit einer vier- bis achtfach höheren Wahrscheinlichkeit ein den finanziellen Interessen des Sponsors entsprechendes Ergebnis wie Studien ohne derartige Unterstützung.

viaStudie: Attacke gegen Nahrungskonzerne – KURIER.at.

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