Kanzlerberater in Israel verhaftet | Ceiberweiber

Danke Karl!
Schon wieder der Kern des Anstoßes  😉
Sehr gut!

Vorweg noch der Kommentar von Karl, den ich auch interessant finde:

„Der Artikel spricht wieder einmal für das Wissen, den Mut und den Fleiß, den Frau Alexandra Bader bei den Recherchen an den Tag legt. Meiner Meinung nach kämpft diese Frau wie eine Löwin. Bin nun gespannt, wie die Politmarionetten mit deren Spindoktoren bis zur Wahl die Kurve kratzen. Doch vielleicht kommt es am 13. Oktober zu keiner Wahl, denn nach meiner Meinung hängt alles, was zurzeit in Europa geschieht, von der Entwicklung in Deutschland, vor allem von der Merkelregierung ab und ob Angela Merkel erneut gewählt wird. Natürlich auch von Donald Tramp, ob er dem Druck der Finanzmafia standhält. Jedenfalls ist die Verhaftung von Tal Sielberstein eine Sensation. Und was mit den Schüsselfiguren im ORF passiert, denn mit mauern, manipulieren und unter den Teppichkehren hat der ORF längst die Medienhoheit verloren.“

Ja, wer weiß, ob es Wahlen geben wird? Antje Sophia hat ja gesehen, dass es gar keine Wahlen geben werde, wir dürfen also sehr gespannt sein 🙂

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Artikel von Alexandra Bader

Wie schon Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer lässt sich auch Noch-Kanzler Christian Kern von Tal Silberstein beraten, der früher für die Firma von Stanley Greenberg GCS arbeitete. Dass Medien in Rumänien und Botswana von einer Front des Mossad sprechen und Silberstein als Agenten bezeichnen, wollte man in der SPÖ-Zentrale und im Kanzleramt nicht hören. Nun ist Silberstein in Israel verhaftet worden, was die Löwelstraße zunächst dazu verleitet, die Zusammenarbeit mit ihm per Presseaussendung zu beenden. Und zwar in wenigen Sätzen:  „Tal Silberstein hat die SPÖ-Wahlkampagne beraten und sozialwissenschaftliche Forschung im Bereich Meinungsumfragen betrieben. Die SPÖ stellt mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit mit Tal Silberstein ein.“ Kolportiert und nicht dementiert wurden schon länger Honorare in der Höhe von 500.000 Euro pro Jahr, seitdem Kern ihn 2016 nach seiner Kanzlerwerdung engagierte.

Dabei wirkt vieles im Wahlkampf 2017 von jenem 2006 abgekupfert, der Gusenbauer zum Kurzeit.Kanzler machen sollte: es gibt wieder einen „Sozialfighter“ und es geht wieder um die Abschaffung der Eurofighter. Obwohl die SPÖ damals einen der besten Wahlstrategen Österreichs mit Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos hatte, wurde dieser von Silberstein und Greenberg an die Wand gedrängt und Jahre an Druck, Abschottung und Überwachung folgten.  In diesem Artikel vom März 2017 gehe ich Zusammenhängen auch auf internationaler Ebene nach und weise u.a. auf einen gescheiterten „regime change“-Versuch von George Soros, GCS und Co. 2011 gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu hin. Wir wissen ja inzwischen, dass Kern nicht nur rasch Silberstein engagierte, sondern auch bald Besuch von George und Alexander Soros bekam.  Inzwischen gibt es schon erste Rücktrittsaufforderungen an Kern, der Warnungen nicht nur seitens politischer Konkurrenz, die kein Dirty Camapaigning will, in den Wind geschlagen hat.

Silberstein-Wahlkampf: Kern als Pizzabote

Besonders deutlich  wird erwartungsgemäß die FPÖ: “ Kanzlerberater Tal Silberstein, der wegen des Vorwurfs der Bestechung, der Urkundenfälschung und wegen des Verdachts der Geldwäsche seit heute in Israel in Untersuchungshaft sitzt, war eine „Erfindung“ von Bundeskanzler Christian Kern, Georg Niedermühlbichler und entspringt dem beruflichen Netzwerk von ‚Kanzlermacher‘ Alfred Gusenbauer. Obwohl bekannt war, dass gegen Silberstein in Rumänien ein Haftbefehl erlassen wurde, hat die SPÖ ganz bewusst und vorsätzlich diesen ‚Fachmann‘ als SPÖ-Wahlkampfberater nach Österreich geholt. Wie ist es möglich, dass man eine derart umstrittene Figur wie Silberstein als Berater des Bundeskanzlers ins österreichische Machtzentrum in eine Schlüsselposition setzt? Welche Interessen haben da in Wahrheit mitgespielt? Christian Kern, der nicht nur Obmann der SPÖ ist, sondern auch nebenbei als Kanzlerdarsteller zu brillieren versucht, muss jedenfalls – wenn sich diese Verdachtsmomente gegen Silberstein bestätigen – zurücktreten, so der Generalsekretär der FPÖ, NAbg. Herbert Kickl.“

Dazu sei angemerkt, dass einige Medien Silberstein bei früheren Vorwürfen verteidigten, denn es war bereits von einem rumänischen Haftbefehl die Rede. Daher klingt jetzt erstaunt – sogar mit Ausrufezeichen -, dass Silberstein nun tatsächlich festgenommen wurde (und für den ORF findet es nicht statt). Der FPÖ reicht das natürlich nicht: „Jetzt gilt es aufzuklären, welche Rolle die SPÖ in diesem Netzwerk von Alfred Gusenbauer, der ja als Erfinder von Christian Kern und Tal Silberstein gilt, tatsächlich spielt. Die SPÖ müsse jetzt volle Transparenz walten lassen und auf den Tisch legen, wie viel Steuergeld bislang an Silberstein überwiesen wurde. Vor dem Hintergrund der Verdachtsmomente gegen den engen Freund und Kanzlerberater Silberstein, bekommt der SPÖ Slogan ‚Holen Sie sich, was Ihnen zusteht!‘ eine völlig neue Bedeutung. Tatsache ist, dass die Kanzlerpartei der Republik durch ihre Personalentscheidung jedenfalls massiven Schaden zugefügt hat, so Kickl.“

Kern präsentiert „Plan A“

Freilich versucht die Berichterstattung zu kalmieren, wenn herausgestrichen wird, dass Silberstein mit sofortiger Wirkung eh nichts mehr mit dem Wahlkampf des Bundeskanzlers zu tun hat. Mit anderen Worten muss aber jemand, vor dem seit Monaten gewarnt wird, erst festgenommen werden und so ohnehin nicht zur Verfügung stehen, damit die SPÖ Konsequenzen zieht. Sie mauerte bisher auch bei der Frage, ob bis heute bestehender Druck auf Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos bereits im Wahlkampf 2006 mit Silberstein begann (und deckt diesen Druck auch angesichts einer Anzeige wegen des Eurofighter-Vergleichs). Auch Kern selbst schweigt dazu, wie man an der Nicht-Reaktion auf diesen offenen Brief sehen kann. Sieht man sich Umfragewerte an oder erinnert sich, wie planlos Kern auf den Rücktritt von Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und die Entscheidung des neuen ÖVP-Chefs Sebastian Kurz für Neuwahlen reagierte, fragt sich, ob Silberstein je auch nur einen Cent wert war. Die SPÖ könnte ohne ihn kaum schlechter, eher schon besser dastehen, zumal jetzt wegen ihm auch Kern zur Disposition steht.

Das Flair internationaler Beratung schien das Wahlkampfteam auch dazu zu verführen, sich in der trügerischen Sicherheit zu wiegen, dass alles wie 2006 ein gutes Ende nehmen wird. Damals holte Gusenbauer im Finish gegenüber Bundeskanzler Wolfgang Schüssel auf, was jedoch zu einem Pyrrhussieg wurde. Eine der Konsequenzen war, dass Darabos Verteidigungsminister wurde, was Gusenbauer zynisch als das „große Los“ bezeichnete. Wie alte Fronten verlaufen, sah man auch im Eurofighter-U-Ausschuss, wo Gusenbauer Darabos in die Pfanne haute, während Schüssel ihn verteidigte. Kurz sah es so aus, als habe Kern mit einer Klassenkampf-Rede beim SPÖ-Bundesparteirat am 3. August die Kurve gekratzt. Doch die SPÖ hat dann verschlafen, was der Skandal um sadistische Ausbildner beim Bundesheer und falschen Korpsgeist für sie bedeutet, zumal Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil zu unemotional reagierte und alles nach Zudecken aussieht.

bitte weiterlesen – es gibt noch einen Hilferuf: Kanzlerberater in Israel verhaftet | Ceiberweiber

Wolfgang Eggert: Kein zweiter Holocaust! Messianischer Endzeitglaube und das Weltende Armageddon

Published on Jun 4, 2017

Wolfgang Eggert im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt: Der drohende Weltkrieg und das geheime Uhrwerk der Geschichte.

Was würden Sie tun, wenn Sie beobachteten, wie ein verspult-radikaler Endzeitkult Schritt für Schritt Schlüsselpositionen internationaler Macht übernimmt? Was, wenn seine krebsartig wuchernden Zellen diesen Weg beschreiten, weil sie sich für Auserwählte Gottes halten; auserwählt, das Weltgeschehen in Einklang mit der biblischen Prophetie zu bringen, auf daß am Ende eine Art Messias erscheine, dem sich die Menschen unterwerfen sollen? Was, wenn die Eiferer als letzten Schritt dorthin vom Mittleren Osten aus einen Dritten Weltkrieg entfachen wollen, der erst das Heilige Land und dann den Rest der Erde in Schutt und Asche legt? Ein globales Trümmerfeld, moderat genug, daß auf diesem ein ebenso globales Reich errichtet werden kann – oder so lebensfeindlich zerstört, daß die „himmlischen“ Regisseure die Mission Noahs wiederholend, den gemordeten Planeten in überaus modernen Archen verlassen.

Klingt vollkommen irre? Ist es auch. Erschreckend? Allemal. Nichtsdestoweniger: das vorgestellte Script ist längst geschrieben und sein blutiger Höhepunkt droht Wirklichkeit zu werden. Denn: Das der Scientology-Sekte zugeschriebene futuristische Welteroberungsprogramm und die mörderischen Menschheitsgericht-Fantasien des japanischen Doomsdaygurus Shoko Asahara pulsieren in Bruderschaften, die sich weit versteckter organisiert haben – und auf diese Weise unbemerkt in den Zentren der Macht angekommen sind.

Selten nur weisen die Mainstreammedien auf Leitfiguren wie den pseudojüdischen Kultführer Menachem Schneerson hin, „der geheime Regent Israels“ (FOCUS), vor dem Netanjahu und andere Ikonen des Zionstaats wie dumme Schulbuben „anzutreten“ hatten. Kaum ein Zeitungsartikel berichtet darüber, wie stark im Heiligen Land der prophezeite Aufbau des 3. Tempels auf den Ruinen der noch bestehenden Al-Aqsa-Moschee betrieben wird, niemand nimmt davon Notiz, daß die biblisch geweissagte Weltzentrale Jerusalem bereits über das architektonische Reißbrettstadium hinausgeführt wird, unter Beihilfe des nicht selten in politischen Hochgradlogen mauernden Establishments. Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn und – inzwischen – sein wichtigster „Berater“, seines Zeichens Anhänger der Schneerson-Sekte, wird von der Weltpresse gefeiert.

Diese kaum bekannten Zusammenhänge vorausgeschickt, läßt sich die große, vermeintlich von national-weltlichen Egoismen geleitete Politik am ehesten mit einer Kuckucksuhr vergleichen. Kindlich erfreut sich der Mensch an ihr im clownhaften Auftritt des Kuckucks, der mit den sichtbaren „Politikern“ vergleichbar ist. Die nur langsam vorwärts schiebenden Zeiger, die für mächtige Lobbys – die Dompteure der Macht – stehen, nimmt er weniger wahr. Das hinter allem verdeckt tickende Uhrwerk ist dem Blickfeld des Betrachters gleich völlig entzogen – hier finden wir als Betreiber des Zirkus okkulte Netzwerke und Bruderschaften. Um diese zu erkennen, muß man die Uhr, die der Menschheit in immer wiederkehrendem Ablauf den Takt vorgibt, auseinander nehmen. Wolfgang Eggert tut das im Vieraugengespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Webseite:
http://www.berlin911.com
http://www.chronos-medien.de

Israel Skandal ! Netanjahu packt aus: ich hasse die Araber und die Menschen ausser Juden

deutsche Untertitel

Hochgeladen am 16.02.2012 

Netanjahu: Mach die Kamera aus, dann können wir es ausarbeiten

Kommentator: ein paar Minuten später ist die Kamera wieder an und Netanjahu redet ohne Maske

Netanjahu: Versteht ihr nun den Slogan: ,,Yesha Zaikan, Judea, Samaria und Azza sind hier“ Yesha ist überall, wo ist der Unterschied? was wollte Arafat? Er wollte eine riesen Siedlung namens Tel Aviv [Palästinenser sehen ganz Israel als eine Siedlung].

Frau: Ja, dass ist was meine Schwiegertochter die aus England kam sagte: Sie, die Palästinenser, sehen Telaviv genauso als Siedlung.

Netanjahu: Telaviv ist auch eine Siedlung. In ihren Augen [den Palaestinensern] gehören unsere Gewässer auch ihnen. Fakt ist sie wollen uns im Meer haben. Drüben [mit dem Finger zeigend] im fernen Wasser. Die Araber bereiten sich jetzt auf einen Krieg des Terrors vor und sie denken sie können uns brechen.

Netanjahu: Das wichtigste ist, zuerst und als erstes, sie mit aller Härte zu schlagen……nicht nur ein Schlag… sondern mehrere schmerzvolle, so dass ihnen der Preis dafür unerträglich wird. Der Preis ist jetzt gerade noch nicht unerträglich. Ein totaler Angriff auf die palästinensischen Gebiete. Um ihnen einen panischen Zustand zu schaffen in dem alles zusammenbricht……Furcht, dass alles zusammenbricht… das ist es, was wir ihnen geben werden.

Frau: ein Moment, in dem Punkt wird die Welt sagen: ,,Was machst du Besatzer?“

Netanjahu: die Welt wird nichts sagen. Die Welt wird sagen wir verteidigen uns.

Frau: Hast du keine Angst vor der Welt, Bibi?

Netanjahu: Nein.

Netanjahu: Vor allem jetzt mit Amerika. Ich weiss was Amerika ist…Amerika ist etwas das man leicht bewegen kann. Bewegen in die richtige Richtung…sie [die Amerikaner] werden uns nicht in die Quere kommen.Lass uns annehmen, dass sie [die Amerikaner] etwas sagen werden [zu uns]… sie sagen es [und dann?] 80% der Amerikaner unterstützen Israel, wir haben eine derart [grosse] Unterstützung von dort, dass es schon Absurd ist und wir denken… was sollen wir damit anfangen [mit der Untersteuerung]? schau, die anderen Amtsführungen [die von Clinton] waren extrem pro-Palästinensisch. Ich hatte keine Angst sie zu manövrieren [=gewollt zu kontrollieren]. Ich hatte keine Angst vor Konfrontationen mit Clinton. Ich hatte keine Angst um einen Konflikt mit der U.N. so ist es, ich spiele den Preis in der internationalen Arenaso könnte ich auch etwas bekommen von gleichem Wert im Austausch

Kind: aber das macht nichts. wir gaben ihnen Dinge und wir können es nicht mehr zurück nehmen, weil sie es uns nicht mehr zurück geben würden.

Netanjahu: Als erstes, Oslo ist ein System [oder ein Packet von Dingen] Du hast recht. A) ich weiss nicht was [von den Palästinensern] zurück genommen werden kann und was nicht. Frau:

Er [der Junge] hat eine politische Meinung, glaub mir.

Netanjahu: Er hat recht.Ja, ich weiss es und du weisst es, aber die Leute müssen es wissen.

Frau: Richtig. Aber ich dachte der Premierminister wusste es und das er alles tun würde, so dass Sie irgendwie, keine kritischen Sachen tun, wie zb. Hebron zu uebergeben.

Netanjahu: Was waren die Osloer Abkommen? Die Abkommen von Oslo, die der Knesset unterschrieb, mich hat man vor den Wahlen schon gefragt: „werden sie gemaess danach handeln?“ und ich sagte: „Ja, Vorbehalt der Gegenseitigkeit und die Begrenzung der Rückkehrenden [Palästinenser].“Aber wie begrenzt man die Rücknahmen? Ich interpretierte das Abkommen in einem solchen Weg das es mir ermöglichen wird die 1967er Grenzen zu stoppen.

Kommentator: Das Abkommen von Oslo spezifizierte sich auf die Zeit in der Israel den Palästinensern ihre Gebiete zurück geben sollte, mit Ausnahme, wenn sie Siedlungen oder Militärs beinhalteten. Hier fand Netanjahu sein Schlupfloch.

Netanjahu: Niemand sagte was Militaers/stellungen definiert. Die Definition der Militärs, so sagte ich, sind Sicherheitszonen. Und für mich, ist das Jordantal eine Militärstellung.

Frau: [lachend] Die Beit She’an Siedlungen, dass Beit She’an Dorf…

Netanjahu: Wie willst du es erklären? Dann kam die Frage hoch wer das Wort Militärs/Stellung definiert. Ich bekam einen Brief, den selben wie Arafat und zur selben Zeit…drin stand, dass Israel und niemand ausser Israel definieren darf was diese sind – der Standort der Millitärs/Stellungen und ihre Grösse. Jetzt wollen sie mir nicht den Brief geben, also gebe ich ihnen nicht die Hebron Zustimmung. Ich beendete das Regierungstreffen. Ich sagte: ,, ich unterschreibe nicht! Nur, wenn der Brief im Laufe des Meetings kommt. Nur dann unterschreibe ich die Hebron Zustimmung.“Oder lieber, bestätigt es. Es wurde bereits unterzeichnet – und warum? Weil ich ab diesem Moment das Osloer Abkommen stoppte.

Frau: und trotz das, einer von unseren eigenen Leuten.., entschuldige mich, wer war es der von dem Schwindel wusste, und dass wir uns selbst umbringen wegen diesen Osloer Abkommen. Z. b. Hebron – das habe ich nie verstanden.

Netanjahu: In der Tat, Hebron schmerzt. Es schmerzt. Es ist das, was mir weht tut. Ein berühmter Rabbi, welchen ich sehr respektiere, sagte zu mir: ,,Was würde dein Vatter sagen?“Ich ging zu meinem Vatter. Weisst du ein wenig über die Position meines Vatters?

Frau: Ja.

Kind: Nein.

Er ist nicht gerade eine kleine weisse Taube, wie die sagen. Mein Vatter hörte die Frage und sagte: ,,Sag dem Rabbi, dass dein Grossvatter Rabbi Natan Milikowski, ein schlau war.“Sag ihm es ist besser 2 Prozent zu geben, als 100 Prozent zu geben. Und das ist hier die Wahl. Du gibst ihnen 2 Prozent und somit stoppst du ihre Rückkehr [der Palaestinenser in ihre rechtmaessigen Gebiete]. Stattdessen der 100 Prozent.

Netanjahu: Der Trick ist es nicht, da zu sein und zu versagen. Der Trick ist es, da zu sein und einen minimalen Preis dafür zu zahlen.

Frau: Sagst du das als Premierminister [Israels]?

Netanjahu: Nach meiner Meinung wird es so passieren.

Trump besucht als erster Präsident Amerikas die Klagemauer

 

soviel dazu, wem Herr Trump dient !

Richard C. Schneider erklärt Zionismus und Judentum

Danke Konstantin!
Sehr interessant – kurz und bündig!

Published on Jul 13, 2012

Video aus dem BR-Blog

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Theodor Herzl (Hebrew: תאודור הֶרְצֵלTe’odor Hertsel, Hungarian: Herzl Tivadar; May 2, 1860 – July 3, 1904), born Benjamin Ze’ev Herzl (Hebrew: בִּנְיָמִין זְאֵב הֶרְצֵלBinyamin Ze’ev Hertsel), also known in Hebrew as חוֹזֵה הַמְדִינָה‎, Chozeh HaMedinah (lit. „Visionary of the State“) was an Austro-Hungarian journalist, playwright, political activist, and writer who was one of the fathers of modern political Zionism. Herzl formed the World Zionist Organization and promoted Jewish migration to Palestine in an effort to form a Jewish state. Though he died long before its establishment, he is generally considered a father of the State of Israel, formed in 1948.

While Herzl is often mistakenly identified as the first major Zionist activist, scholars such as Yehuda Bibas, Zvi Hirsch Kalischer and Judah Alkalai were promoting Zionist ideas before him.

Theodor Herzl and Shabbetai Zvi – the Palestinian problem ...Theodor Herzl (2. Mai 1860 in Pest, Kaisertum Österreich3. Juli 1904 in Edlach an der Rax, Niederösterreich) war ein österreichisch-ungarischer Schriftsteller jüdischer Herkunft, Publizist und Journalist und der Begründer des modernen politischen Zionismus.[1] Er gilt deshalb als der zentrale Vordenker und zugleich als aktiver Wegbereiter eines modernen jüdischen Staates, der später in Form des modernen Staates Israel Realität wurde. 1896 veröffentlichte er das Buch Der Judenstaat; dieses hatte er unter dem Eindruck der Dreyfus-Affäre geschrieben.

Rabbi Abraham Isaac Kook. A constant striving for immediate contact ...Abraham Isaac Kook (Hebrew: אברהם יצחק הכהן קוק Abraham Yitshak ha-Kohen Kuk;8 September 1865–11 September 1935) was the first Ashkenazi chief rabbi of British Mandatory Palestine, the founder of Yeshiva Mercaz HaRav Kook (The Central Universal Yeshiva), Jewish thinker, Halakhist, Kabbalist and a renowned Torah scholar. He is known in Hebrew as הרב אברהם יצחק הכהן קוק HaRav Avraham Yitzchak HaCohen Kook, and by the acronym הראיה (HaRaAYaH), or simply as „HaRav.“ He was one of the most celebrated and influential rabbis of the 20th century.[1]

Abraham Isaak Kook (Kuck) (hebräisch הרב אברהם יצחק הכהן קוק, HaRav Avraham Yitzchak HaCohen Kook, auch unter dem Akronym HaRaIyaH bekannt; * 8. September 1865 in Grīva, heute ein Stadtteil von Daugavpils, Russisches Kaiserreich; † 1. September 1935 in Jerusalem, Mandatsgebiet Palästina) war ein jüdischer Gelehrter, aschkenasischer Großrabbiner für Palästina und gilt als einer der geistigen Väter des modernen religiösen Zionismus.

Rabbi Zvi Yehuda KookZvi Yehuda Kook (Hebrew: צבי יהודה קוק‎, born 23 April 1891, died 9 March 1982) was a rabbi, leader of Religious Zionism and Rosh Yeshiva of the Mercaz HaRav yeshiva. He was the son of Rabbi Abraham Isaac Kook, and named in honor of his maternal grandfather’s brother, Rabbi Zvi Yehuda Rabinowitch Teomim.[1][2]

Zwi Jehuda Kook (hebräisch צבי יהודה קוק‎; * 23. April 1891 in Zaumel im Gouvernement Kowno, heute Litauen; † 9. März 1982 in Jerusalem)[1] war ein Rabbiner, Leiter der Merkas HaRaw Kook. Er wurde als Sohn des Abraham Isaac Kook geboren und zu Ehren nach dem Bruder des Großvaters mütterlicherseits benannt: Rabbiner Zwi Jehuda Rabinowitch Teomim.[2][3]

Rabbi Amram Blau, Founder of Neturei Karta, Jerusalem (1894-1974)

In the name of humanity, justice and righteousness, we appeal to you not to forsake us and not to make us subservient to an authority whose principles and practices violate all that we have been taught to hold sacred and to cherish, and whose avowed intention is to undermine our religious existence. In general, therefore, we ask you to deliver us from Zionist domination in whatever manner you may deem to be fitting.

http://www.truetorahjews.org/rabbiblau

Sullivan County, NY - Satmar - Lubavitch Strengthens Its Relationship ... Satmar (Hebrew: סאטמאר‎ or סאטמר‎) is a Hasidic sect originating from the city of Satu Mare, in present-day Romania and then in Hungary, where it was founded in 1905 by Rabbi Joel Teitelbaum. Following World War II it was re-established in New York, becoming one of the largest Hasidic movements in the world. After Joel’s death, he was succeeded by his nephew, Moshe Teitelbaum. Since the latter’s death in 2006, the dynasty is split between his two sons, Aaron Teitelbaum and Zalman Teitelbaum.

Satmar (hebräisch סאטמאר, auch סאטמר; jiddisch סאטמאר satmar) ist eine chassidische Gruppierung („Hof“), die von Rabbi Joel Teitelbaum 1905 begründet wurde. Sie ist nach ihrem Entstehungsort benannt, der Stadt Satu Mare, die damals zum Königreich Ungarn gehörte und heute im äußersten Nordwesten Rumäniens liegt. Nach dem Holocaust im Zweiten Weltkrieg wurde die Sekte in New York wiedergegründet.

Hasidism, sometimes Hasidic Judaism, (Hebrew: חסידות‎, hasidut, Ashkenazi pronunciation : [χaˈsidus]; originally, „piety“) is a Jewish religious sect. It arose as a spiritual revival movement in contemporary Western Ukraine during the 18th century and spread rapidly through Eastern Europe. Today most affiliates reside in the United States, Israel, and Britain. Israel Ben Eliezer, the „Baal Shem Tov„, is regarded as its founding father, and his disciples developed and disseminated it. Current Hasidism is a sub-group within Ultra-Orthodox („Haredi“) Judaism and is noted for its religious conservatism and social seclusion.

https://duckduckgo.com/i/a08837aa.jpgMenachem Mendel Schneerson (April 5, 1902 OS – June 12, 1994), known to many as the Rebbe,[2][3] was a Russian Empire-born American Orthodox Jewish rabbi, and the last Lubavitcher Rebbe. He is considered one of the most influential Jewish leaders of the 20th century.[4][5][6][7]

Menachem Mendel Schneerson (* 18. April 1902 in Nikolajew, Ukraine; † 12. Juni 1994 in New York) war von 1950 bis zu seinem Tod „der Rebbe“ der Chabad-Bewegung, einer chassidischen Gruppierung innerhalb des orthodoxen Judentums. Gegen Ende seines Lebens wurde er von vielen Chabad als der Messias angesehen, auch nach seinem Tod und der bisher ausgebliebenen Auferstehung glauben einige jüdische Gruppen weiterhin daran, in ihm sei der Messias erschienen (Messias-Kontroverse).

In Anbetracht der unglaublich unterschiedlichen Einstellungen, frage ich mich, wie denn eine Lösung aussehen könnte mit der alle zufrieden wären????

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