Cohn Bandit verkauft im ZDF den Krieg gegen Libyen

Der pädophile EU-Politiker und Zionist Chon Bandit, zeigt öffentlich seine eigene wahre Gesinnung, die der Grünen und der EU! Es ist zum Kotzen!!!! Auch wenn dieser Beitrag nicht von heute ist, so ist er doch heute noch interessant!

Vor allem aber muss verstanden sein, dass die EU das Land zu übernehmen trachtet! ! In Libyen ebenso in Ägypten, waren gekaufte Organisationen am Werk, welche den Umsturz jahrelang vorbereiteten und dafür bezahlt wurden.

In Wahrheit war Libyen wahrscheinlich die einzige echte Demokratie auf dieser Welt und nicht eine Diktatur, wie man es Libyen in die Schuhe schieben will. Wenn es allen Ländern auf der Welt so gut ginge, wie es den Libyern ging, bevor die Umsturzorganisation tätig wurde, gäbe es keine Kriege!

Jetzt „Gott sei Dank“ geht es den Libyern viel viel schlechter als vor dem Umsturz – das und noch andere strategische Gründe für NWO begründeten den Krieg gegen Libyen!

Soviel dazu, damit es ja nicht in Vergessenheit gerät!

Warum heisst einer „Bandit“ weil er ein Bandit ist???

AnNijaTbé am 5.2.2013

Recht auf Warhheit!

Schattenregierung: Trilaterale Kommission trifft sich in Berlin

04.02.2013

Das diesjährige Treffen der Trilateralen Kommission findet zwischen dem 15. und 17. März in Berlin statt. Obwohl der Tagungsort hermetisch abgeriegelt sein wird, wäre es die Gelegenheit, den Mitgliedern der konspirativen Gesellschaft die Meinung zu geigen. Denn es handelt sich dabei um die Schattenmänner hinter den Regierungen, die genau seit 50 Jahren das politische und wirtschaftliche Schicksal der Welt bestimmen.

weiterlesen unter: Seite3.ch – Schattenregierung: Trilaterale Kommission trifft sich in Berlin.

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Rakowski-Protokolle: Innerer Widerspruch + Zeit = Kommunismus >> Sozialismus >> NWO

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Der Elysée-Vertrag und die Kollaboration

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german-foreign-policy.com: Es heißt, der Elysée-Vertrag habe große Bedeutung für die deutsch-französische Versöhnung gehabt. Sie vertreten hingegen die Ansicht, dass die wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland, die die Grundlage dieser „Versöhnung“ ist, nicht aus der Zeit nach dem Zweiten, sondern aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg stammt.

Annie Lacroix-Riz: Die deutsch-französische Zusammenarbeit stammt aus der Zeit nach 1918, aber auch schon aus der Zeit vor 1914. Die Appeasement-Politik, die aus der Konzentration, dem Zusammenschluss und den Bündnissen des (französischen, deutschen und deutsch-französischen) Kapitals geboren wurde, ist bereits vor 1914 eingeleitet worden. Sie hat in Frankreich Debatten ausgelöst, es standen sich zwei Linien gegenüber – die harte Linie von Delcassé und die Linie des Kompromisses von Rouvier, die von jenen unterstützt wurde, die verkündeten, dass die Bündnisse des Kapitals ein Faktor der Verständigung seien und dass man letzten Endes vielleicht den Krieg vermeiden könne (was Karl Kautsky glaubte, der vor 1914 die These vertrat, es gebe einen „Super-Imperialismus“, der den Krieg ausschließe). Die Frage, die sich zwischen den zwei Kriegen stellte, hatte sich schon vor dem Ersten Weltkrieg gestellt – und sie hat sich von neuem nach dem Zweiten Weltkrieg gestellt, mit der europäischen Integration.

gfp.com: Gibt es einen gemeinsamen Nenner?

weiterlesen: viaDer Elysée-Vertrag und die Kollaboration.

Danke Martha für diesen LINK!

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