Sepp Holzer: Jeder kommt für sich auf die Welt und nicht für den anderen!

„Jeder kommt für sich auf die Welt und nicht für den anderen!“
Welch glasklare Erkenntnis von Sepp Holzer.
Es geht um den Seelenplan jedes einzelnen, welcher das Werden, die Würde beinhaltet, welche das Seelenwesen auf der Welt erreichen möchte, dazu braucht es ALLES WAS IST!

Irrsinn – Die Menschheit auf dem Zenit der Geistesgestörtheit ?

Uploaded on Jul 6, 2011

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Sepp Holzer, Permakulturpionier und Agrarrevolutionär beschreibt die Entwicklung unserer Gesellschaft und die Prägung bereits im Kindesalter zu Lemmingen. Wir lassen uns verwenden und leben nicht für uns selbst. Der Mensch muss selbstständig sein, nicht abhängig gemacht werden.

Sepp Holzer. der Agrar Rebell – 1 – 2

Uploaded on Sep 27, 2010

Doku über Sepp Holzer, Permakultur, Selbstversorgung…nachmachen bitte 😉

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Unschooling ~ Homeschooling ~ Summerhill

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Permaculture: un véritable développement durable

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Andernacher Erfolgsgeschichte 🙂

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OTO: Ausnahmezustand im Leipziger Amtsgericht?

Hallo Menschen,

viele, viele Menschen spüren es nun am eigenen Leib, daß wir in Mitteldeutschland vom Regen in die Traufe gekommen sind.

Aber auch die sogenannten Westdeutschen bekommen es mehr und mehr zu spüren, daß Demokratie heutzutage nicht Volksherrschaft sondern Volksbeherrschung heißt.

Deshalb ist es sehr gut, wenn ein Betroffener, der das DDR-Unrecht und das BRD-Unrecht mitbekommen und weiter mitbekommt, diese Sachen öffentlich stellt.

Für den Sachsensumpf ist ein Hauptkommissar der sächsischen Polizei in die Klapse gesetzt worden, weil er keine Ruhe bei den Ermittlungen gegeben hat. Die Klapse, der moderne Scheiterhaufen der Zionisten.

Danke an Herrn Peter Trawiel für den unten stehenden Bericht.

Mfg

OTO

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Rechtsstaat Ost-Deutschland – „Wenn SED/Stasiopfer im Gerichtssaal Richter stören“ Ausnahmezustand im Leipziger Amtsgericht?

Zu den desaströsen bürgerfeindlichen Verwaltungspraktiken der Stadtverwaltung Leipzig musste sich heute ein Leipziger Bürger vor dem Leipziger Amtsgericht erwehren.
Das Interesse vieler Bürger war zu den Verwaltungspraktiken, die nur unter dem sogenannten Leipziger Filz in über zwanzig Jahren wachsen konnten, zu dem viele Bürger glaubten dieser nun von der Justiz transparent gemacht würde, war sehr groß.

Doch bereits vor dem Gerichtsgebäude überfiel den Bürger ein unwohles Gefühl, als ca. 8 Bereitschaftswagen der Polizei Präsenz zeigten. Die Besatzung der Autos war im Gerichtsgebäude transparent sichtbar. Es war große Kontrolle, wie auf einem groß Flughafen angesagt. Auf dem Treppenaufgang im Gerichtsgebäude drängten sich ca. 50 Bürger um die zwei aufgebauten Kontrollposten der von 7 bis 8 Polizeiangehörigen, die die Durchsuchung der Gerichtsbesucher vornahmen um passieren zu können.
Endlich nach zwanzig Minuten die Kontrollposten nach Durchsuchungen überwunden um den Gerichtssaal zu erreichen, Stand dort die nächste große Menschenansammlung vor dem nächsten Kontrollposten vor dem Gerichtssaal, die sich ihren Frust Luft machten. Es wurde niemand mehr in den Gerichtssaal wegen Überfüllung hineingelassen. Ich ging zu dem Herrn Präsidenten Wolting des Amtsgerichtes , dorthin folgten mir mehre Bürger aber auch einige Polizeiangehörige die sicher wenig Vertrauen zu Bürgern haben, die ihr Recht einfordern! Den Präsidenten Wolting des AG angesprochen, dass dieser für die vielen Bürger einen größeren Saal zur Verfügung stellen solle, sagte dieser: „Dafür bin ich nicht zuständig, das ist Aufgabe der Richterin.“ Also nur ein Gehaltsempfänger, um ein Amt zu besetzen, dachte ich. Ich verwies diesen auf das hohe Demokratiedefizit und die hohe Wahlverweigerung von über 65 % in dieser Stadt, die letztlich in vielfältiger Weise auch auf die desaströsen Verhältnisse in dieser Stadt mit zurückzuführen sind.

Der Stern schrieb bereits vor Jahren zu den Leipziger Sumpf, zu der Entwicklung in Ostdeutschland: „Nach der Wende bildete sich ein Klüngel aus westdeutschen Politikern, Beamten und Geschäftsleuten – und räumte die besten Immobilien ab. Akten des Verfassungsschutzes erzählen nun von Korruption und Mordversuch“
Unter anderem drückte sich kürzlich der ehemalige Intendant des MDR, Udo Reiter, zu den sogenannten Aufbauhelfern wie folgt aus: „Da ist zum Teil richtiges Gesindel rübergekommen! Leute, die drüben nichts geworden waren“. http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article113434553/Ex-MDR-Chef-Nach-der-Wende-kam-Gesindel.html

Nach dieser Untätigkeit des Präsidenten des Leipziger Amtsgerichtes muss man fragen, wie verwachsen sind die Seilschaften von Justiz und Verwaltung der Stadt, dass man den Bürger die Teilnahme verweigert, wenn das skandalöse Verwaltungshandeln einer Verwaltung durch Bürger transparent gemacht wird, ihres oft kriminelles Handeln wie eines Rechtsamtes, das nun erneut durch Bürger vorgeführt wird.

Nach der ersten Pause im Gerichtssaal hatte ich Glück, ein Besucher war gegangen und ich forderte aus der wartenden Menge, nach einer Stunde Wartezeit diesen Platz ein. Nach erneuter Leibesvisitation durch die Polizei vor dem Gerichtssaal, Abgabe meines Telefon und Mini-Kamera, konnte ich den Gerichtssaal betreten. Doch ich hatte wenigstens noch was zum Schreiben, das möglicherweise nicht gut ankam bei der Richterin Saitz des Amtsgerichtes.
Ich hörte eine Zeugenvernehmung einer Mitarbeiterin der Leipziger Stadtverwaltung mir an, die sich laufend Wiedersprach zum Sachverhalt und für die vielen Beobachter im Saal für unglaubwürdig gehalten wurde, das des Öfteren durch lautes Missfallen der Bürger zum Ausdruck kam. Die Richterin sagte: „Wenn noch einer was sagt muss er den Saal verlassen, oder ich lasse den Saal Räumen.“ Der beklagte Bürger der Stadtverwaltung verlangte eine Vereidigung der Leipziger Rathausmitarbeiterin, dass der Staatsanwalt und die Richterin ablehnten.
Schon bei der zweiten Zeugin der Stadtverwaltung Leipzig, war die erste Zeugin der Lüge überführt. Helles Gelächter der Prozessbeobachter. Ich wurde von der Richterin, aus dem Gerichtsaal verwiesen, obwohl ich weder gelacht oder etwas gesagt hatte, vermutlich störte ich als Beobachter des Prozesses durch meine fleißigen Notizen diese Richterin.
Doch verlies ich nicht den Gerichtsaal bevor ich der Richterin, dem Staatsanwalt laut darauf hinweisen konnte, dass dieser Prozess die skandalösen Verwaltungspraktiken der Leipziger Stadtverwaltung, lediglich zur Kontinuität gehören.

Anzumerken ist zu dem hohen Polizeiaufgebot, das aus meiner Sicht die Polizei freundlich gewissenhaft den Bürger begegnet ist und einen Befehl erfüllte. Dass dieser Polizeieinsatz notwendig ist, dafür sind andere, Schreibtischtäter verantwortlich, die der Demokratie, den Rechtsstaat durch ihr Wirken schweren Schaden zufügen, das die Demokratie in großen Teilen der neuen Länder nicht fruchten konnte, das durch Wahlverweigerung sich vorerst ausdrückt und zunehmende Gewalt sich breit machen konnte.
Beklemmend für unseren Personenkreis, der Haft, Folter, Verfolgung, sonstiger Repressalien für Freiheit und Demokratie auf sich genommen hat, heute sieht, wie sich eine Justiz schützen muss und oft das Gefolge der DDR-Diktatur erneut über die Opfer ihrer einstigen Diktatur richten, nicht wenige Altbundesbürger Pate zu dem heutigen Demokratiedesaster stehen!

Das Ende des Prozesses konnte ich wegen den Rausschmiss der Richterin Seitz aus dem Gerichtssaal nicht verfolgen, so dass ich nach Bekanntgabe des weiteren Verlaufs des Prozesses zum Rechtsstaat Ostdeutschland weiter berichte. „Wenn SED/Stasiopfer im Gerichtssaal Richter stören“.

P.T.
„Seid Zeugen, seid nie wieder Opfer!“
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Anerkannter ehemaliger politischer Häftling der SBZ/DDR, Folteropfer, Wehrdienstverweigerer, jahrzehntelanges Zersetzungsopfer der SED/Stasi

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Noch nie dagewesen: Messe für Freimaurer

Dank Bibi, das ist sehr interessant, da regt sich die Kirche aber nur künstlich auf – oder was 🙂

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bild 303Mit der Einführung des neuen Codex (CIC 1983) wurde der Canon 2335 des alten Kirchenrechtes gestrichen, welcher bestimmte, dass ein Katholik durch den Eintritt in eine freimaurerische Vereinigung automatisch (ipso facto) exkommuniziert sei.

Trotz dieses offensichtlichen Kurswechsels der katholischen Kirche war das Folgende bislang undenkbar: eine „Messe für Freimauerer“.

Die Bilder zeigen eine nachkonziliare Mahlfeier zum „Day of the Freemason“ [Tag des Freimaurers], welche von Pater Geraldo de Magela Silva aus der Diözese von Pesqueira (Brasilien) am 20. August 2012 gefeiert wurde.

Die Bilder wurden von der Freimaurer-Gruppe auf einem sozialen Netzwerk gepostet und von einem pius.info-Scout gefunden.

viaNoch nie dagewesen: Messe für Freimaurer.

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1500 Freimaurer der Loge “Absalom zu den drei Nesseln” zum 275 jährigen Bestehen

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DEMOCRATIC SCHOOLS

vorbild-freude

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vorbild-freude

Prof. Gerald Hüther: entdecke dein Potential – Die Lust ist der Schlüssel zur Entwicklung!

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Die in die Geschichte eingegangene Rede des Benjamin H.Friedman (Freedman)

Danke Richard, für diese Zusendung, möge dein Wunsch, dass diese Rede jeder kennen lernt und auch liest, in Erfüllung gehen!

Die Deutschen wollten immer nur Frieden, aber die Zionisten haben den Frieden immer wieder hintertrieben!

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Die in die Geschichte eingegangene Rede des Benjamin H. Friedman im Willard-Hotel (Washington D.C.) von 1961 über die Hintergründe der beiden Weltkriege.

Englisch (Originalfassung)
Benjamin Harrison Freedman, auch Friedman (* 5. Oktober 1890 in Manhattan, New York City; † Mai 1984) war ein amerikanischer Aufklärer. Als Sohn seiner jüdischen Eltern Maurice Friedman und Annie Kaufmann war er ursprünglich in die jüdische Gemeinde New Yorks eingebunden. Später überwarf sich Friedman mit der aschkenasischen Mehrheit und warf dieser Missbrauch des Judentums vor. Friedman war von 1925 bis 1937 Geschäftspartner von Samuel D. Leidesdorf und den John H. Woodbury Laboratories, einem dermatologischen Institut und Nachfolgeunternehmen der alten Woodbury Soap Company. Friedman beendete seine Verbindungen mit dem organisierten Judentum nach dem 2. Weltkrieg. Er unterstellte einem Großteil der New Yorker Juden, keine echten Juden zu sein, sondern von den Khasaren abzustammen und behauptete, diese hätten einen zersetzenden Einfluss auf die amerikanische Gesellschaft. Der Streit eskalierte und Friedman konvertierte zum Christentum.
Friedman finanzierte u.a. den Aufklärer Conde McGinley, Herausgeber der Zeitschrift Common Sense. Als Friedman an der Henry-George-School über „Die Entstehung der Spannungen im Nahen Osten“ („The Genesis of Middle East Tensions“) sprach, setzte das Trommelfeuer der jüdischen Lobby gegen ihn ein. Ein Artikel im ADL-Bulletin mit dem Titel The Plot Against Ann Rosenberg diffamierte die Aufklärer hinsichtlich Rosenbergs Loyalität zum Staat als „professionelle Antisemiten und verrückte Nationalisten wie John Rankin, Benjamin Friedman und Gerald Smith“.
Mit einem finanziellen Aufwand von 2.5 Millionen Dollar verbrachte Friedman den Rest seines Lebens damit, den Einfluss der Juden in Wirtschaft und Politik in den USA publizistisch bekannt zu machen.
Er kannte die jüdischen Organisationen von innen, er war z.B. persönlich befreundet mit Bernard Baruch, Samuel Untermeyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy, John F. Kennedy und vielen anderen, die in jener Zeit etwas bewegt und zu sagen hatten. Benjamin Friedman wurde in einem Bericht des Komitees für unamerikanische Umtriebe erwähnt. Seine 1961 im Washingtoner Willard Hotel gehaltene Rede hat bereits Geschichte geschrieben.

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Ein Insider warnt Amerika
Benjamin H. Freedmans Rede

Vorwort

Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu warnen.

Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs an Aktualität verloren, ganz im Gegenteil: Amerikas Nahostpolitik ist heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer Hintergrundmächte. Dies wird nun auch von völlig unverdächtiger Seite, nämlich von zwei renommierten Wissenschaftlern der Harvard University, bestätigt. John Mearsheimer und Stephen Walt weisen in ihrer Studie „The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy[1] nach, daß die Nahostpolitik der USA nicht etwa amerikanische Interessen vertritt, sondern in erster Linie israelische. Diese Pflichtvergessenheit der amerikanischen Außenpolitik, die den USA wenig Sympathien, dafür aber um so mehr Feinde beschert hat, erklären die Autoren damit, daß jüdische Lobbies es meisterhaft verstanden haben, den Amerikanern einzureden, die regionalen Feinde Israels (insbesondere Iran, Irak und Syrien[2]) seien eine Bedrohung für die USA. Die frechen Lügen, die 2003 zum zweiten Überfall auf den Irak geführt haben, sind kaum vergessen und werden nahezu wortgetreu wieder aufgetischt – diesmal gegen den Iran. Vor diesem Hintergrund erscheint der Aufruf „Nie wieder Krieg für Israel“ (www.abbc.net/boycott-israel/flugblatt.pdf) dringlicher denn je.

Die deutsche Übersetzung der Freedman-Rede ist im Sinne einer besseren Lesbarkeit leicht gekürzt und editiert, außerdem wurden einige erklärende Fußnoten hinzugefügt. Unter den Google Suchbegriffen: „Benjamin Freedman Willard Hotel 1961“ finden Sie sowohl die Tonaufzeichnung als auch den englischen Originaltext dieser Rede.

Die Rede von Benjamin H. Freedman:

»Hier in den Vereinigten Staaten kontrollieren Juden und Zionisten alle Bereiche unserer Regierung. Sie herrschen in den USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Sie mögen einwenden, dies sei eine recht kühne Behauptung. Doch ich werde Ihnen erläutern, was so alles passiert ist, während Ihr, nein, während wir alle schliefen.

Der Erste Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter werden sich daran noch erinnern. Dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Rußland und auf der anderen Seite von Deutschland, Österreich-Ungarn und der Türkei geführt.

Innerhalb von zwei Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht nur nominell, sondern tatsächlich. Die bis dahin unbekannten deutschen U-Boote vernichteten so gut wie alle alliierten Kriegsschiffe auf dem Atlantik. Großbritanniens Munition und Lebensmittel gingen zur Neige. Der Nachschub reichte gerade mal für eine Woche, danach drohte eine Hungersnot.

Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee; sie hatten 600.000 blühende junge Leben bei der Verteidigung von Verdun verloren. Die russische Armee zog sich fluchtartig zurück. Sie sammelten ihr Spielzeug ein und gingen nach Hause; sie wollten nicht mehr Krieg spielen. Auch die italienische Armee kollabierte. In Deutschland fiel bis dahin kein einziger Schuß und kein einziger Kriegsgegner hatte deutschen Boden betreten. Dennoch bot Deutschland England den Frieden an. Einen Frieden, den Juristen „status quo ante“ nennen, was so viel bedeutet wie: „Laßt uns den Krieg beenden und alles soll so sein wie vor dem Krieg.“

England zog dies im Sommer 1916 ernsthaft in Erwägung. Sie hatten keine andere Wahl. Sie konnten entweder das großzügige Friedensangebot Deutschlands annehmen oder den Krieg bis zur vollständigen Niederlage fortführen.

Doch dann wandten sich deutsche Zionisten an das britische Kriegsministerium und sagten: „Seht her, ihr könnt diesen Krieg doch noch gewinnen, ihr dürft nicht aufgeben. Ihr braucht auf das deutsche Friedensangebot nicht einzugehen. Wenn die USA als eure Verbündeten in den Krieg eintreten, könnt ihr diesen Krieg gewinnen.“ Ich habe dies sehr verkürzt wiedergegeben, aber ich kann das eben Gesagte anhand von Dokumenten nachweisen, falls es jemanden genauer interessieren sollte.

Außerdem sagten die Zionisten zu England: „Wir bringen die USA als euren Verbündeten in den Krieg, wenn ihr uns versprecht, daß wir nach dem Krieg Palästina bekommen.“

England hatte das gleiche Recht, irgend jemandem Palästina zu versprechen wie Amerika das Recht hätte, den Iren – aus welchen Gründen auch immer – Japan zu versprechen. Es war absolut absurd, daß Großbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu Palästina hatte, dieses Land als Gegenleistung für den Kriegseintritt der USA anbot. Dennoch gaben sie dieses Versprechen im Oktober 1916. Kurz darauf – ich weiß nicht, wie viele sich noch daran erinnern – traten die USA, die bis dahin fast vollständig pro-deutsch waren, als Verbündete Großbritanniens in den Krieg ein.

Bis dahin waren die Vereinigten Staaten pro-deutsch. Auch die amerikanischen Juden waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland stammten. Sie wollten, daß Deutschland den Zaren besiegt. Die Juden haßten den Zaren, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt.

Jüdische Bankiers wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken weigerten sich, England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, denn sie wollten, daß Deutschland den Krieg gewinnt und daß das zaristische Regime untergeht.

Doch diese gleichen Juden ließen sich plötzlich auf einen Handel mit England ein als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich in den USA alles, wie eine Ampel, die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die bis eben noch pro-deutsch waren, schwenkten um. Es wurde plötzlich behauptet, die Deutschen seien böse, sie seien Hunnen, Barbaren usw. Die Deutschen würden Rot-Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babies die Hände abhacken.

Nun telegrafierten die Zionisten aus London an ihren Gewährsmann in den USA, Richter Brandeis: „Wir bekommen von England was wir wollen. Bearbeiten sie Präsident Wilson. Bringen sie Präsident Wilson dazu, in den Krieg einzutreten.“

Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Auf diese Weise traten die USA in den Krieg ein. Doch es gab absolut keinen Grund, diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen. Das ist etwas, was den Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wissen bis heute nicht, warum wir in den Ersten Weltkrieg eingetreten sind. Nach dem Kriegseintritt der USA gingen die Zionisten nach London und sagten: „Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid ihr dran. Wir sollten schriftlich festhalten, daß uns Palästina zusteht, falls ihr den Krieg gewinnt.“

Die Zionisten wußten ja nicht, ob der Krieg noch ein, zwei oder zehn Jahre dauern würde. Deshalb wollten sie ihre Abmachung mit der englischen Regierung schriftlich festhalten. Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes verfaßt, der verschlüsselt formuliert wurde, sodaß die Allgemeinheit nicht genau wissen konnte, was dahintersteckt. Dieses Schriftstück ist heute als die Balfour-Erklärung[3] bekannt. Die Balfour-Erklärung war Englands Versprechen an die Zionisten, daß sie als Gegenleistung für den von ihnen herbeigeführten Kriegseintritt der USA Palästina erhalten würden.

Damit begann der ganze Ärger. Die USA traten in den Krieg ein, was bekanntlich zur Niederlage Deutschlands führte. Was danach passierte, wissen Sie ja. Nach Kriegsende kam es 1919 zur Versailler Friedenskonferenz. Auf dieser Konferenz nahm auch eine Delegation von insgesamt 117 Juden teil, welche von Bernard Baruch angeführt wurde. Woher ich das weiß? Nun, ich sollte es wissen, denn ich war damals auch in Versailles.

Als man auf dieser Konferenz gerade dabei war, Deutschland zu zerstückeln und Europa neu aufzuteilen, sagten die Juden: „Wir wollen Palästina für uns.“ Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, zeigten sie den Teilnehmern die Balfour-Erklärung. Die Deutschen erfuhren erst hier in Versailles von der Abmachung zwischen den Zionisten und den Engländern.

Erst in Versailles erfuhren die Deutschen, warum Amerika in den Krieg eingetreten war. Die Deutschen erkannten, daß sie den Krieg nur deshalb verloren hatten, weil die Zionisten Palästina um jeden Preis für sich haben wollten. Zu allem Überfluß wurden die Deutschen auch noch mit irrsinnigen Reparationsforderungen konfrontiert. Als sie diese Zusammenhänge erkannten, nahmen sie es den Juden verständlicherweise sehr übel.

Bis dahin ging es den Juden in keinem Land der Welt besser als in Deutschland. Es gab Herrn Rathenau, der im Wirtschaftsleben Deutschlands sicherlich genauso einflußreich war wie Bernard Baruch in den USA. Es gab Herrn Balin, Besitzer der großen Reedereien Norddeutscher Lloyd und Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichroder, der damals Bankier der Hohenzollern war. In Hamburg saßen die Warburgs, eine der einflußreichsten Bankiersfamilien der Welt. Keine Frage, den Juden ging es damals sehr gut in Deutschland. Doch die Deutschen empfanden es als einen schändlichen Verrat, daß die Juden hinter ihrem Rücken dafür sorgten, daß die USA gegen Deutschland in den Krieg eintraten.

Die Deutschen waren bis dahin den Juden gegenüber sehr tolerant. Als 1905 die erste kommunistische Revolution in Rußland scheiterte und die Juden aus Rußland fliehen mußten, gingen sie alle nach Deutschland. Deutschland bot ihnen allen eine sichere Zuflucht. Sie wurden sehr gut behandelt. Doch sie haben Deutschland verraten und verkauft, und zwar aus einem einzigen Grund: Sie wollten Palästina als ihre Heimstätte haben.

Kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges räumte der Zionistenfürher Nahum Sokolow ein, daß der Antisemitismus in Deutschland daher rührte, daß die Juden den Kriegseintritt der USA herbeiführten, was letztendlich zur Niederlage Deutschlands führte. Auch viele andere Zionisten gaben dies offen zu. Von 1919 bis 1923 schrieben sie es für jedermann nachlesbar immer wieder in ihren Zeitungen.

Es war nicht so, daß die Deutschen 1919 plötzlich feststellten, daß jüdisches Blut besser schmeckt als Coca-Cola oder Münchner Bier. Es gab keine Anfeindungen nur weil die Juden einen anderen Glauben hatten. Damals interessierte sich in Deutschland niemand dafür, ob ein Jude abends nach Hause ging und „Shema Yisroel“ oder das „Vaterunser“ betete – nicht mehr und nicht weniger als hier in den USA. Der Antisemitismus, der später hochkam, war einzig und alleine darauf zurückzuführen, daß die Deutschen den Juden die Schuld für den verlorenen Krieg gaben.

Die Deutschen waren nicht Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Ihre einzige Schuld war es, erfolgreich zu sein. Sie bauten ihre Marine aus. Sie bauten ihre Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt aus. Sie müssen wissen, daß Deutschland noch zu Zeiten der Französischen Revolution aus über 300 Stadtstaaten, Grafschaften, Fürstentümern usw. bestand. Von der Zeit Napoleons bis zu der Zeit als Bismarck Kanzler war, also in nur 50 Jahren, wurde Deutschland zu einem einzigen Staat und zu einer der wichtigsten Weltmächte. Die deutsche Marine wurde fast so mächtig wie die britische. Die Deutschen unterhielten Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt. Sie waren in der Lage, qualitativ hochwertige Produkte zu absolut konkurrenzlosen Preisen anzubieten.

Aus diesem Grund verschworen sich England, Frankreich und Rußland gegen Deutschland. Sie wollten Deutschland zerschlagen. Es gibt heute keinen Historiker, der einen anderen nachvollziehbaren Grund benennen könnte, warum diese drei Länder sonst beschlossen hätten, Deutschland von der politischen Landkarte zu tilgen.

Im Winter 1918/1919 versuchten die Kommunisten, die Macht in Deutschland an sich zu reißen. Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und eine Gruppe weiterer Juden übernahmen für kurze Zeit die Regierung. Der Kaiser floh nach Holland, weil er befürchtete, ihm würde das gleiche Schicksal widerfahren wie kurz zuvor dem russischen Zaren.

Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade mal 460.000 Juden. Obwohl der Bevölkerungsanteil der Juden bei gerade mal einem halben Prozent lag, beherrschten sie die Presse, das Finanzwesen und große Teile der Wirtschaft[4].

Als Antwort auf den Versuch der Deutschen, den ungeheueren Einfluß der Juden in Kultur, Wirtschaft, Finanzwesen und Presse einzudämmen, organisierte das Weltjudentum im Juli 1933 eine Konferenz in Amsterdam. Hier stellten sie Deutschland ein Ultimatum, in welchem sie verlangten, Hitler müsse als Reichskanzler abgesetzt werden. Die Antwort der Deutschen auf dieses Ultimatum können Sie sich vorstellen.

Nach Beendigung der Konferenz hielt der Leiter der amerikanischen Delegation, Samuel Untermyer, eine Rede, die in den gesamten USA über den Radiosender CBS ausgestrahlt wurde. Er sagte: „Die Juden der Welt erklären Deutschland den Krieg. Wir befinden uns in einem Heiligen Krieg gegen Deutschland. Wir rufen zu einem weltweiten Boykott gegen Deutschland auf. Dies wird sie vernichten, denn sie sind von ihrem Außenhandel abhängig.“

Dazu muß man wissen, daß Deutschland damals zwei Drittel seines Lebensmittelbedarfs importieren mußte. Und es konnte nur importiert werden, wenn im Gegenzug etwas anderes exportiert wurde. Wenn Deutschland nichts exportieren konnte, mußten zwei Drittel der deutschen Bevölkerung Hunger leiden.

In dieser Erklärung, sie wurde in der New York Times vom 7. August 1933 veröffentlicht, gab Samuel Untermyer bekannt, daß dieser Boykott Amerikas Mittel der Selbstverteidigung sei. Präsident Roosevelt hat dem Boykott im Rahmen der National Recovery Administration offiziell zugestimmt. Obwohl der Oberste Gerichtshof diesen Boykott gegen Deutschland für verfassungswidrig erklärte, hielten die Juden daran fest. Der Handelsboykott gegen deutsche Produkte war so effektiv, daß sie in Kaufhäusern keinen einzigen Artikel mit dem Aufdruck „Made in Germany“ mehr finden konnten. Ein Mitarbeiter von Woolworth erzählte mir, daß Geschirr im Wert von mehreren Millionen Dollar weggeworfen werden mußte, weil sonst ihr Kaufhaus boykottiert worden wäre. Falls ein Kunde einen Artikel aus Deutschland fand, gab es umgehend Demonstrationen und Sit-Ins vor den Geschäften mit Transparenten, auf denen „Nazis“ oder „Mörder“ stand.

In einem Laden der R.H. Macy-Kette, deren Eigentümer die jüdische Familie Strauss war, fand eine Kundin Damenstrümpfe aus Chemnitz, die dort seit gut 20 Jahren verkauft wurden. Ich selbst sah die Demonstration vor Macy. Es waren Hunderte von Leuten mit Schildern wie „Mörder“ und „Nazis“.

Bis dahin wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar gekrümmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mußten nicht hungern, wurden nicht angegriffen oder umgebracht. Doch natürlich fragten sich die Deutschen: „Wer sind diese Leute, die unser Land boykottieren, unsere Menschen in die Arbeitslosigkeit stürzen und unsere Wirtschaft zum Erliegen bringen?“ Natürlich nahmen sie es den Juden übel. Als Reaktion auf den von den Juden organisierten internationalen Handelsboykott wurden nun in Deutschland jüdische Geschäfte boykottiert. Warum sollte ein Deutscher sein Geld in ein Geschäft bringen, dessen Besitzer einen Boykott gegen Deutschland unterstützt und mit dafür verantwortlich ist, daß das deutsche Volk hungern muß? Die Vorstellung, daß die Juden den Deutschen vorschreiben wollten, wen sie zu ihrem Kanzler zu wählen haben, war einfach lächerlich.

Erst 1938, als ein junger polnischer Jude in Paris einen deutschen Konsularbeamten erschoß, wurde die Lage für die Juden in Deutschland ernst. In der „Reichskristallnacht“ wurden Schaufensterscheiben eingeschlagen und es gab erste Tätlichkeiten gegen Juden.

Die Ursache für den aufkeimenden Antisemitismus der Deutschen liegt darin begründet, daß sie die Juden verantwortlich machten für: Erstens, den Ersten Weltkrieg, zweitens, den weltweiten Boykott deutscher Waren und drittens, für den sich abzeichnenden Zweiten Weltkrieg. Denn so wie die Dinge standen, war es unvermeidlich, daß es zu einer ernsten Auseinandersetzung zwischen dem Weltjudentum und Deutschland kommen würde.

Im November 1933 haben die USA die Sowjetunion anerkannt. Die Sowjetunion wurde sehr mächtig. Die Deutschen erkannten, daß sie von der Sowjetunion ernsthaft bedroht waren, falls sie nicht ebenfalls aufrüsten würden. Aus diesem Grund hat Deutschland damals wieder aufgerüstet.

Heute gibt die Regierung der USA 83 bis 84 Milliarden Dollar pro Jahr für Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen? Es ist die Verteidigung gegen die etwa 40.000 Juden[5], die erst in Rußland die Macht an sich gerissen hatten und nachher mit List und Tücke in vielen anderen Staaten der Welt ähnlich verfahren sind.

Wir befinden uns an der Schwelle zum Dritten Weltkrieg. Diesen Krieg kann niemand gewinnen. Wenn wir heute einen Krieg vom Zaun brechen, könnte daraus sehr schnell ein Atomkrieg werden. Dieser Fall wird eintreten, wenn der dritte Akt dieses Schauspiels beginnt. Akt l war der Erste Weltkrieg, Akt 2 der Zweite Weltkrieg, Akt 3 wird der Dritte Weltkrieg sein. Die Juden dieser Welt sind fest entschlossen, die USA abermals dazu zu bringen, für Israel in den Krieg zu ziehen.

Wie sollten wir uns verhalten? Sie könnten das Leben Ihres eigenen Sohnes retten. Ihre Jungs könnten noch heute Nacht in diesen Krieg geschickt werden. Über die Hintergründe wissen viele heute genauso wenig wie damals, 1916 als die Zionisten mit dem britischen Kriegsministerium eine geheime Abmachung trafen, die Söhne Amerikas nach Europa in den Krieg zu schicken. Kein Mensch wußte etwas über diese Abmachung. Wer wußte Bescheid? Präsident Wilson wußte es. Colonel House wußte es. Einige andere Eingeweihte wußten es. Habe ich es gewußt? Ich hatte eine ziemlich gute Ahnung davon, was da vor sich ging. Ich war Vertrauensmann von Henry Morgenthau, dem Vorsitzenden des Finanzausschusses. Außerdem war ich der Verbindungsmann zwischen ihm und dem Schatzmeister Rollo Wells.

Ich war in all den Sitzungen anwesend, als sie Präsident Wilson mit den Ideen der zionistischen Bewegung indoktrinierten. Präsident Woodrow Wilson war so inkompetent wie ein neugeborenes Baby, er hatte keine Ahnung, was vor sich ging. Und so trieben die Zionisten die USA in den Ersten Weltkrieg, während wir alle schliefen.

Sie schickten unsere Jungs als Kanonenfutter nach Europa. Warum? Nur damit die Juden Palästina als ihre Heimstätte bekommen konnten. Sie haben Euch so sehr zum Narren gehalten, daß Ihr nicht mehr wißt, ob Ihr gerade kommt oder gerade geht!

Was wissen wir über die Juden? Ich nenne sie hier Juden, weil man sie allgemein so bezeichnet. Ich nenne sie nicht Juden, sondern „sogenannte Juden“, weil ich weiß, wer sie in Wahrheit sind. Über 90 % derjenigen, die sich Juden nennen, sind Abkömmlinge der Ostjuden, also der Khasaren.[6]

Die Khasaren waren ein kriegerischer Stamm, der in Zentralasien lebte. Sie waren so kriegslüstern, daß sie letztendlich von Zentralasien in Richtung Osteuropa vertrieben wurden, wo sie ein Königreich von einer Größe von 800.000 Quadratmeilen gründeten.

Der König der Khasaren war von der verkommenen Lebensweise seines Volkes so angewidert, daß er entschied, sein Volk müsse einen monotheistischen Glauben annehmen. Durch ein Los wurde zwischen dem Christentum, dem Islam und dem Judentum entschieden. Das Los fiel auf das Judentum und so wurde der Judaismus die Staatsreligion der Khasaren. Der König der Khasaren holte Tausende von jüdischen Religionsgelehrten von den Talmudschulen aus Pumbedita und Sura in sein Reich. Synagogen und Schulen wurden gegründet und sein Volk wurde das, was wir heute Juden nennen. Doch kein einziger Khasare hatte auch nur mit einer Zehenspitze das heilige Land jemals betreten.

Dennoch kommen diese Leute zu den Christen und bitten um Militärhilfe für Israel, indem sie sagen: „Ihr wollt doch sicherlich dem Auserwählten Volk helfen, ihr Gelobtes Land, ihre angestammte Heimat zurückzuerobern. Es ist eure Pflicht als Christen. Wir gaben euch einen unserer Söhne als euren Herrn und Erlöser. Ihr geht Sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet zu einem Juden. Nun, wir sind Juden!“

Aber sie sind nichts weiter als heidnische Khasaren, die zum Judentum konvertierten, wie die Iren, die zum Christentum konvertierten. Es ist genauso lächerlich, sie als das Volk Israels zu bezeichnen, wie es lächerlich wäre, die 54 Millionen Chinesen moslemischen Glaubens als Araber zu bezeichnen.

Weil die Juden die Zeitungen, das Radio, das Fernsehen und die großen Buchverlage kontrollieren, und weil unsere Politiker und Pfarrer ihre Sprache sprechen, ist es nicht überraschend, daß ihre Lügen allgemein geglaubt werden. Viele würden auch glauben, schwarz sei weiß, wenn man es ihnen nur oft genug sagt.

Wissen Sie, was die Juden an ihrem heiligsten Feiertag, am Tag der Versöhnung (Jom Kippur), machen? Ich war einer von ihnen, ich sollte es wissen! Ich bin nicht hier, um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu erzählen. Ich gebe Ihnen die Fakten! Also: Am Tag der Versöhnung geht man in eine Synagoge. Das erste Gebet spricht man im Stehen. Es ist das einzige Gebet, für welches man sich erhebt.

Das Gebet „Kol Nidre“ wird drei Mal hintereinander gesprochen. In diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, daß jedes Versprechen das man in den nächsten zwölf Monaten gegenüber einem Nichtjuden macht, null und nichtig ist[7]. Der Talmud lehrt auch, daß, wann immer man ein Versprechen abgibt, an dieses Gebet denken soll. Dann wird man seine Versprechen nicht einhalten müssen.

Kann man sich auf die Loyalität solcher Leute verlassen? Wir können uns genauso auf die Loyalität der Juden verlassen wie die Deutschen 1916. Wir (die USA) werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, und zwar aus denselben Gründen.«

Fußnoten:


[1] John Mearsheimer und Stephen Walt, The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy, Harvard University, Kennedy School of Government, Faculty Research Working Papers Series, RWP06-011, März 2006, http://www.lrb.co.uk/v28/n06/mear01_.html

[2] Die Titulierung dieser Länder als „Achse des Bösen“ durch George Busch geht auf seinen jüdischen, „neokonservativen“ Redenschreiber David Frum zurück.

[3] Der Hinweis auf die Balfour-Erklärung wird nicht selten als Teil einer „rechten Verschwörungstheorie“ abgetan. Es sei deshalb an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß in der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel vom 14. Mai. 1948 auf die Balfour-Erklärung explizit Bezug genommen wird. Nahum Goldmann, der Vorsitzende des Jüdischen Weltkongresses von seiner Gründung 1938 bis 1977, äußerte sich in diesem Zusammenhang wie folgt: „Zwei Kriege waren nötig, um Israel zu gründen. Der erste, um England zur Proklamation der Balfour-Deklaration zu veranlassen, der zweite, um die Vereinten Nationen zu dem Beschluß der Schaffung eines jüdischen Staates in einem Teil von Palästina zu bringen.“ Siehe: Nahum Goldmann, Israel muß umdenken, S 15

[4] Ergänzend sei hier erwähnt, daß um 1933 der Anteil der Juden auch in folgenden Berufen überproportional hoch war: Kassenärzte – 52%, Rechtsanwälte – 48%, Notare – 56%. Und dies, wohlgemerkt, bei einem jüdischen Bevölkerungsanteil von weit unter 1%! (s. Gregor Schwarz-Bostunitsch, Jüdischer Imperialismus)

[5] Daß der Bolschewismus in seinen Anfängen eine fast ausschließlich jüdische Bewegung war, ist heute bestens belegt. Siehe auch: Johannes Rogalla von Bieberstein, Jüdischer Bolschewismus sowie Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion

[6] Siehe auch: Arthur Koestler, Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe

[7] Mehr Informationen zur weniger bekannten Seite Judaismus finden Sie u.a. hier: www.abbc.net/talmud/ger/talmud.htm

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