Hallo Menschen,
viele, viele Menschen spüren es nun am eigenen Leib, daß wir in Mitteldeutschland vom Regen in die Traufe gekommen sind.
Aber auch die sogenannten Westdeutschen bekommen es mehr und mehr zu spüren, daß Demokratie heutzutage nicht Volksherrschaft sondern Volksbeherrschung heißt.
Deshalb ist es sehr gut, wenn ein Betroffener, der das DDR-Unrecht und das BRD-Unrecht mitbekommen und weiter mitbekommt, diese Sachen öffentlich stellt.
Für den Sachsensumpf ist ein Hauptkommissar der sächsischen Polizei in die Klapse gesetzt worden, weil er keine Ruhe bei den Ermittlungen gegeben hat. Die Klapse, der moderne Scheiterhaufen der Zionisten.
Danke an Herrn Peter Trawiel für den unten stehenden Bericht.
Mfg
OTO
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| Rechtsstaat Ost-Deutschland – „Wenn SED/Stasiopfer im Gerichtssaal Richter stören“ Ausnahmezustand im Leipziger Amtsgericht?
Zu den desaströsen bürgerfeindlichen Verwaltungspraktiken der Stadtverwaltung Leipzig musste sich heute ein Leipziger Bürger vor dem Leipziger Amtsgericht erwehren. Doch bereits vor dem Gerichtsgebäude überfiel den Bürger ein unwohles Gefühl, als ca. 8 Bereitschaftswagen der Polizei Präsenz zeigten. Die Besatzung der Autos war im Gerichtsgebäude transparent sichtbar. Es war große Kontrolle, wie auf einem groß Flughafen angesagt. Auf dem Treppenaufgang im Gerichtsgebäude drängten sich ca. 50 Bürger um die zwei aufgebauten Kontrollposten der von 7 bis 8 Polizeiangehörigen, die die Durchsuchung der Gerichtsbesucher vornahmen um passieren zu können. Der Stern schrieb bereits vor Jahren zu den Leipziger Sumpf, zu der Entwicklung in Ostdeutschland: „Nach der Wende bildete sich ein Klüngel aus westdeutschen Politikern, Beamten und Geschäftsleuten – und räumte die besten Immobilien ab. Akten des Verfassungsschutzes erzählen nun von Korruption und Mordversuch“ Nach dieser Untätigkeit des Präsidenten des Leipziger Amtsgerichtes muss man fragen, wie verwachsen sind die Seilschaften von Justiz und Verwaltung der Stadt, dass man den Bürger die Teilnahme verweigert, wenn das skandalöse Verwaltungshandeln einer Verwaltung durch Bürger transparent gemacht wird, ihres oft kriminelles Handeln wie eines Rechtsamtes, das nun erneut durch Bürger vorgeführt wird. Nach der ersten Pause im Gerichtssaal hatte ich Glück, ein Besucher war gegangen und ich forderte aus der wartenden Menge, nach einer Stunde Wartezeit diesen Platz ein. Nach erneuter Leibesvisitation durch die Polizei vor dem Gerichtssaal, Abgabe meines Telefon und Mini-Kamera, konnte ich den Gerichtssaal betreten. Doch ich hatte wenigstens noch was zum Schreiben, das möglicherweise nicht gut ankam bei der Richterin Saitz des Amtsgerichtes. Anzumerken ist zu dem hohen Polizeiaufgebot, das aus meiner Sicht die Polizei freundlich gewissenhaft den Bürger begegnet ist und einen Befehl erfüllte. Dass dieser Polizeieinsatz notwendig ist, dafür sind andere, Schreibtischtäter verantwortlich, die der Demokratie, den Rechtsstaat durch ihr Wirken schweren Schaden zufügen, das die Demokratie in großen Teilen der neuen Länder nicht fruchten konnte, das durch Wahlverweigerung sich vorerst ausdrückt und zunehmende Gewalt sich breit machen konnte. Das Ende des Prozesses konnte ich wegen den Rausschmiss der Richterin Seitz aus dem Gerichtssaal nicht verfolgen, so dass ich nach Bekanntgabe des weiteren Verlaufs des Prozesses zum Rechtsstaat Ostdeutschland weiter berichte. „Wenn SED/Stasiopfer im Gerichtssaal Richter stören“. P.T. |
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Frank56
/ 6. März 2013„Aber auch die sogenannten Westdeutschen bekommen es mehr und mehr zu spüren, daß Demokratie heutzutage nicht Volksherrschaft sondern Volksbeherrschung heißt.“
Zugegeben, ich habe mir diesen Artikel, wegen dieser Überschrift, gar nicht erst durchgelesen! Wer sich über die Volksbeherrschung beschwert, und sich eine andere demokratische Herrschaftsform wünscht, eine vom Volke, dem kann man langsam gar nicht mehr helfen. Demokratie ist eine Herrschaftsform, das wußte schon Platon, und er meinte, früher oder später führt sie in Tyrannei! Wo will man den Strich ziehen, wer gehört zum Volke und wer nicht? Wer darf also herrschen und wer nicht? Ich sage Euch was, hier habt Ihr Euch alle ein Kuckucksein ins Nest gelegt, und schützt es auch noch wo Ihr könnt! Es soll ja noch Menschen geben, der dieser „Demokratie“ als Staatsform auch noch Freiheit andichten.
Wenn Ihr also irgendwann einmal wieder auf die Strasse geht, und Eure Domokratie einfordert (Herrschaft), denk daran, ich werde nicht dabei sein, denn ich möchte weder jemanden beherrschen, noch will ich beherrscht werden! Ich bevorzuge die Freiheit! Auch werdet Ihr mich nie finden bei einer Demo gegen den Krieg! Wer gegen etwas ist, akzeptiert immer das Herrschaftsprinzip, und befindet sich in der Parteiendiktatur! Ihr findet mich aber bei der Demo für den Frieden! Würde mich freuen, wenn der ein oder andere noch einmal bei Krisnamurti nachschlägt, Konditionierungen verhindern unser freiheitliches Denken.
„Demokratie“, wenn überhaupt als Wort akzeptiert, sollte einen Konsens beschreiben, eine Einigung in Übereinstimmung und nicht als Machtinstrument!
LG
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