Registrierkasse als Geschäft für Wirtschaftskammer – Zwangskauf von Registrierkassen zur Kontrolle ALLER Einnahmen :-(

SO gehts wahrlich nicht!

Anmerkung dazu: Eine Registrierkasse haben zu müssen, ist schon deshalb menschenrechtswidrig, weil es ein Zwang ist, dem sich seit 1.1.2016 alle, die in irgendeiner Weise etwas verkaufen, unterzuordnen haben. Das ist ein neuerliches Diktat, dem unterzuordnen geradezu frevelhaft wäre. Der angedachte Chip in der Registrierkasse, dient obendrein illegaler Kontrolle. Denkt immer daran, es geht um die Geschäftswerdung der ganzen Welt zum Zweck der TOTALKONTROLLE.

RfW-Landesobmann Schoklitsch befürchtet Geldmacherei auf Kosten der Unternehmer

Graz (OTS) – Eine überraschende Wende nahm die Causa Registrierkassenpflicht am gestrigen Tag: Die Kleine Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe darüber, dass die Wirtschaftskammer Österreich an einer Firma beteiligt ist, die wiederum an der Registrierkasse mitzuverdienen scheint. Eigentlich sollte die WKO versuchen, den Unternehmern Erleichterungen zu bieten – nun scheint man aber sogar Gefallen daran zu finden, an bürokratischen Hürden mitzuverdienen. Grund für diesen Verdacht sind die Signatureinheiten, beispielsweise in Form eines elektronischen Chips, welche bis 2017 in alle Registrierkassen eingebaut sein müssen, um vor Manipulation zu schützen.

In Österreich gibt es für diese Einheiten nur zwei Anbieter, wovon einer die Firma A-Trust ist. Interessant ist, dass die Wirtschaftskammer mit einer Eigentümerbeteiligung von 25 Prozent den größten Anteil an der Firma A-Trust besitzt. Die Firmenbeteiligung an A-Trust wurde von der WKO bereits bestätigt. Ein interessanter Nebeneffekt: Vor einigen Jahren konnte die Firma A-Trust nur knapp der Pleite entgehen.

Schoklitsch will gemeinsames steirisches Vorgehen

RfW-Landesobmann KommR Dr. Erich Schoklitsch ist fassungslos: „Unter diesem Aspekt erscheint die Zustimmung der WKO bzw. des Wirtschaftsbundes zur Registrierkassenpflicht gleich in vollkommen anderem Licht. Herr Leitl, Herr Mitterlehner und Herr Schelling haben wohl vergessen, dass ihre eigentliche gemeinsame Aufgabe darin bestehen sollte, unsere Unternehmer und damit die heimische Wirtschaft zu unterstützen, anstatt ihnen ständig neue Erschwernisse aufzuerlegen. Dass man dann aber auch noch versucht, Geld mit diesen Hürden zu machen, ist wirklich unerhört. Jetzt braucht es ein gemeinsames steirisches Vorgehen. Dieses Thema muss dringend in einer Sondersitzung des erweiterten Präsidiums der Wirtschaftskammer Steiermark angesprochen werden. Die Optik ist jedenfalls verheerend, da werden mir auch die Funktionäre des Wirtschaftsbundes Steiermark beipflichten.“

Rückfragen & Kontakt:

Ring freiheitlicher Wirtschaftstreibender
Landesgruppe Steiermark
Landesobmann Dr. Erich Schoklitsch
+43 664 611 32 15

Drohende Bargeldabschaffung: ZDF wirbt für die Totalüberwachung per RFID-Chip

Leider scheinen die warnenden Stimmen der angeblichen Verschwörungstheoretiker einmal mehr Recht zu bekommen:
In einem äußerst propagandistischen Beitrag hat das ZDF kürzlich dafür geworben, dass die Zukunft des Zahlungsverkehrs bei implantierbaren RFID-Chips liege. RFID ist die Abkürzung der englischen Bezeichnung „Radio-Frequency Identification”, was zu deutsch heiβt „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“.

Veröffentlicht am 06.03.2016

MAOAM – ein sexistisches Kaubonbon

Bilder sagen mehr als tausend Worte

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maoam01

 

darauf folgte ein Beschwerdebrief  von der Jesuitenschule zu St. Blasien an HARIBO

soso .. Jesuitenschule ???

prompt kam die Antwort von HARIBO

 

antwort1

antwort2

es gab dann im Jahre 2010 „Neuigkeiten“ von der Jesuitenschule

http://www.kolleg-st-blasien.de/thema-missbrauch/

wie war das noch mit dem Slogan von HARIBO ?

„HARIBO macht Kinder froh und Erwachsene ebenso“

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