Ungewöhliche Tierfreundschaften – BBC DOKU

Freundschaft, Liebe und Mutterinstinkt: Spielen, Necken, Trollen, Balgen, Liebkosen, Kratzen, Streicheln, Achtsamkeit, Rücksicht, Hingabe,Vorsicht, Übermut, miteinander stark, alleine traurig und schwach…

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BBC Animal Odd Couples 1 of 2 (HD) – Wildlife Pets And Animals

Die Tiere fühlen sich wohl und sicher, wenn sie sich am Rücken rollen und reiben, den Bauch nach oben angstlos und voll Hingabe. Menschen machen das auch so, genau so, aber nur dann wenn sie sich rundum sicher, wohl und wohlig fühlen, was leider immer seltener vorkommt.

Veröffentlicht am 23.10.2014

BBC Animal’s Odd Couples, part 1 of f2 (HD, 720p)

Veröffentlicht am 16.03.2014

Animals that behave in ways we would never expect fascinate us. In recent years, the internet has been changing the perception that most species have evolved to stick to their own kind and to generally not get along. Videos, generating millions of hits, are showing different species interacting in ways previously not thought possible. These animals are displaying what looks like friendship, affection and even love towards one another. But what lies at the heart of these behaviours? Can science explain why these unusual partnerships take place? And if so, what can they teach us about how the animal kingdom really works?

Wildlife biologist Liz Bonnin sets off on a worldwide journey of discovery to find out why animals of different species make friends with each other. Why a cat would adopt some ducklings? Could an orangutan really keep a dog as a pet? Could two animals of different species even fall in love? Liz is on a mission to find the reasons behind the world’s cutest and weirdest Animal Odd Couples

VORSICHT ! ASPARTAM !

Veröffentlicht am 08.11.2016

Weitere Begriffe für Aspartam, seit das Patent ausgelaufen ist:

Mit diesen 4 Tricks erkennst du giftigen Plastik-Reis

China ist nach wie vor der weltweit größte Produzent von Reis. Über 200 Mio. Tonnen werden jährlich im Reich der Mitte geerntet und ein Großteil davon landet auch in deutschen Supermärkten. Allerdings ist dieser China-Reis mit allergrößter Vorsicht zu genießen. Nicht nur, dass schon beim Anbau unzählige Pestizide genutzt werden. Laut einem Bericht der Korean Times wird nun sogar der Reis selbst künstlich hergestellt. Dabei wird Kartoffelstärke mit Plastik (z. B. Epoxid-Harz) gemischt und anschließend zu Reiskörnern gepresst. Zum Abschluss wird alles mit dem typischen Reis-Aroma bedampft. Mediziner warnen ausdrücklich vor dem Verzehr dieses künstlichen Reises: Drei große Portionen davon enthalten circa soviel Kunststoff, wie in einer kleinen Plastiktüte steckt. Beängstigend!

Mit diesen einfachen Tricks kannst du ganz genau prüfen, ob dein Reis gesund und frei von Plastik ist:

Der Wasser-Test

Youtube/Cartoons Mayank

Gib einen großen Esslöffel Reis in ein Gefäß mit kaltem Wasser und rühre kräftig um. Wenn sich der Reis am Boden sammelt, ist alles ok. Sollten Körner an der Oberfläche schwimmen, ist Vorsicht geboten!

Der Feuer-Test

Youtube/Cartoons Mayank

Versuche mit einem brennenden Streichholz oder Feuerzeug, den Reis zu entzünden. Fängt er sofort Feuer und es riecht nach brennendem Plastik, dann Finger weg!

Der Mörser-Test

Youtube/Cartoons Mayank

Wenn du ein paar Reiskörner in einem Mörser zerstößt, dann entsteht dabei ein feines weißes Mehl aus der darin enthaltenen Stärke. Bei dem Kunst-Reis würde eine leichte gelbliche Färbung eintreten.

Der Schimmel-Test

Youtube/Cartoons Mayank

Wenn du wissen willst, ob dein bereits gekochter Reis unbedenklich ist, dann fülle davon etwas in ein luftdichtes Gefäß und stelle es an einen warmen Platz. Innerhalb von wenigen Tagen sollte sich darin ein Schimmelpilz bilden. Nur der Fake-Reis bleibt schimmelfrei.

Hier das Video dazu:

http://www.gutfuerdich.co/reis-auf-nummer-sicher/

Ist DIESER Serienkiller für den Horror-Clown-Trend verantwortlich ?

Ihre Taten sind abscheulich und doch faszinieren sie die Menschen seit jeher: Serienkiller. News.de stellt in regelmäßigen Abständen einige der furchtbarsten Mörder der Kriminalgeschichte und ihre finsteren seelischen Abgründe in kurzen Porträts vor. Dieses Mal aus aktuellem Anlass: John Wayne Gacy. Dem Killer wird nachgesagt, die pathologische Angst vor Clowns befeuert zu haben. Ist seine Geschichte mitverantwortlich für den derzeit grassierenden „Horror-Clown“-Trend?

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Polizeifoto von John Wayne Gacy, aufgenommen nach seiner Festnahme am 22. Dezember 1978. Gacy wurde im März 1980 zum Tode verurteilt und im Mai 1994 hingerichtet.

Frankreich, USA, Deutschland, Italien, Schweden – die halbe Welt wird derzeit von Fällen des sogenannten Clownsightings heimgesucht. Dabei tauchen kostümierte „Horror-Clowns“ wie aus dem Nichts auf den Straßen auf und erschrecken die Bürger, zum Teil mit Waffengewalt. Mittlerweile hat es bei einigen Übergriffen auch bereits Verletzte gegeben. Doch wer oder was steckt hinter diesem gefährlichen Trend?

Übergriffe durch Horror-Clowns: Lange Tradition zu Halloween

Der Psychologe Jens Hoffmann sagte der Deutschen Presse-Agentur am 21. Oktober: „Das Erschrecken hat eine lange Tradition, besonders zu Halloween. Das hat sich nun verselbstständigt, da gibt es einen großen Nachahmungseffekt.“ Tatsächlich ist davon auszugehen, dass Übergriffe durch Maskierte am Abend des 31. Oktober noch einmal zunehmen werden: Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hatte jüngst vor einer Zunahme solcher Attacken an besagtem Tag gewarnt.

Die Angst vor Grusel-Clowns hat kulturelle und emotionale Wurzeln

Doch unabhängig von dem bunten Treiben zu Halloween: Warum fürchten wir uns so sehr vor Clowns? Für den Psychologen Hoffmann ist die Angst vor Clowns zum Teil kulturell tradiert. Der Deutschen Presse-Agentur sagte er: „Figuren, die als kulturell niedlich gelten, werden zu Horror-Wesen stilisiert. Auch in Filmen wird mit solchen Figuren immer wieder gearbeitet.“

1990 zum Beispiel schockierte der Fernseh-Zweiteiler „Stephen Kings Es“ das Publikum mit dem blutrünstigen Horror-Clown „Pennywise“ (Tim Curry), einem kindermordenden Monstrum. Und die vierte Staffel der US-Erfolgsserie „American Horror Story“ präsentierte 2014 mit „Twisty, dem Clown“ (gespielt von John Carrol Lynch), eine Figur, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt: Unberechenbar, schweigsam, extrem brutal. Und absolut schockierend anzusehen. So schockierend war diese Inszenierung, dass sich der Verband amerikanischer Clowns, die „Clowns of America International“, zu einem verurteilenden öffentlichen Statement genötigt sah.

Coulrophobie: Die derzeitigen „Horror-Clowns“ sind Trittbrettfahrer

Dabei bedienen und triggern solcherlei Figuren in den Medien lediglich eine auch von der Psychologie allgemein längst anerkannte und untersuchte Form der Angst: Coulrophobie – die krankhafte Angst vor Clowns. Diese tritt zumeist bei Kindern auf, kann jedoch auch bei Erwachsenen fortbestehen. Vermutet wird, dass die Angst vor Clowns vor allem darin besteht, dass diese aufgrund der dauergrinsenden Maske als emotional undurchschaubar und – wesentlich wichtiger – ihr Verhalten als prinzipiell unvorhersehbar eingeschätzt werden. Dies belegte eine Untersuchung der Universität Sheffield, bei der 250 Kinder befragt wurden. Die derzeitigen „Horror-Clowns“ sind also gewissermaßen – durchaus ernstzunehmende – Trittbrettfahrer, indem sie diese kulturell tradierte Angst ausnutzen und sich einen Scherz daraus machen, andere Menschen auf diese Art zu erschrecken.

Allerdings sind es nicht nur einschlägige Filme oder Bücher der letzten Jahrzehnte, die das Image des Clowns nachhaltig – negativ – verändert haben. Auch reale Kriminalfälle, wie der des John Wayne Gacy, spielen dabei eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Gacy gilt bis heute als einer der schrecklichsten Mörder in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika. Von seiner Verurteilung im Jahr 1980 bis zu seiner Hinrichtung 1994 saß Gacy im Gefängnis. Und malte: Disneyfiguren, Totenköpfe – und Clowns.

John Wayne Gacy – Wer war der „Killer-Clown“?

John Wayne Gacy (1942-1994) entführte, vergewaltigte, folterte und tötete zwischen 1972 und 1978 mindestens 33 Jungen und junge Männer im Alter zwischen 14 und 21 Jahren. Von den US-Medien erhielt er seinerzeit auch den Spitznamen „Der Killer-Clown“, weil er eine Zeitlang in einem selbstgenähten Clownskostüm für die Demokratische Partei bei Straßenfesten aufgetreten war. Sein „Künstlername“: „Pogo der Clown“.

John Wayne Gacy: „Pogo der Clown“, US-Demokrat – und Sadist

Gacy galt lange Zeit als der vorbildliche Nachbar von nebenan: Er arbeitete in einer Schuhfabrik in Springfield, im US-Bundesstaat Illinois, trat einer Organisation bei, die jungen Arbeitern unter die Arme griff und in der er sogar bis zum Vize-Präsident aufstieg. Später wurde er Manager eines Bekleidungsgeschäfts. 1966 zog er mit Frau und Sohn nach Waterloo in Iowa, wo Gacy die Leitung dreier „Kentucky-Fried-Chicken“-Restaurants übernahm. Ein unbescholtener Bürger. Scheinbar.

Denn schon bald legten sich dunkle Schatten auf das Image des vermeintlichen Saubermanns: 1968 wurde Gacy wegen sexuellen Missbrauchs eines 15-Jährigen zu 10 Jahren Haft verurteilt. Seine Frau reichte die Scheidung ein. Wegen guter Führung wurde Gacy jedoch bereits nach 18 Monaten wieder auf freien Fuß gesetzt und zog aufgrund der Bewährungsauflagen nach Chicago, wo er zuerst in einem Restaurant als Koch anheuerte und schließlich seine eigene Heimwerkerfirma gründete.

„Pogo der Clown“ stieg innerhalb der Demokraten zum Bezirksleiter auf und heiratete ein weiteres Mal. Zu dieser Zeit – am 2. Januar 1972 – hatte er bereits den ersten Menschen auf dem Gewissen.

Betäubt, gefoltert, getötet – Jungen und junge Männer wurden Opfer von John Wayne Gacy

Gacys Taten vollzogen sich nahezu immer nach dem gleichen Muster: Er fuhr mit seinem Auto durch die Gegend, auf der Suche nach minderjährigen Jungen oder männlichen Teenagern, die auf den Strich gingen. Diese überredete der wortgewandte Mann, mit ihm nach Hause zu fahren, um dort Sex zu haben. Oder er versuchte, sie mit dem Versprechen auf einen guten Job zu locken. In seinem Haus machte er sie meist mit Alkohol und Marihuana gefügig, einige betäubte er mit Chloroform.

Sein erstes Opfer erstach er und verscharrte die Leiche des 16-Jährigen unter seinem Haus, das über einen Kriechkeller verfügte. Die Morde wurden von Mal zu Mal brutaler: Gacy fesselte seine Opfer mit Handschellen, fixierte sie und folterte sie auf alle erdenkliche Arten. Schließlich strangulierte er sie zu Tode und vergrub die Leichen an verschiedenen Stellen seines Grundstücks oder warf sie in einen Fluss.

Die Jahre 1976/1977: Im Rausch des Tötens

Gacys Verhalten wurde auch für ihm nahestehende Personen immer seltsamer. 1976 wurde seine zweite Ehe geschieden. In der Folge kam es zu einem sprunghaften Anstieg seiner Taten, die bis 1977 unverändert anhielten. In diesem Jahr gelang es einem Jungen erstmals, zu fliehen, allerdings ging er nie zur Polizei. Das Morden ging also weiter.

Im Dezember ließ Gacy von sich aus eines seiner Opfer gehen, drohte dem 19-jährigen Robert Donnelly jedoch, ihn zu töten, sollte er zur Polizei gehen. Donelly suchte dennoch den Kontakt zu den Behörden. Gacy wiederum stritt alle Vorwürfe ab – die Klage gegen den ehrenwerten Bürger wurde fallen gelassen.

Festnahme im Dezember 1978: Knochenfunde unter dem Haus

1978 ging das Töten vorerst weiter. Obwohl ein weiterer junger Mann mit Spuren von Folterungen bei den Behörden vorstellig wurde und Gacy beschuldigte, wurde auch dieses Mal aufgrund mangelnder Beweise nicht weiter gegen ihn ermittelt. Im Dezember durchsuchte die Polizei aber aufgrund der anhaltenden Fälle vermisster Jungen schließlich doch sein Haus. Die Beamten stellten dort – vor allem in Gacys Kriechkeller – eine Vielzahl belastender Beweise wie menschliche Knochen sicher. Gacy wurde festgenommen und gestand nach und nach die Ermordung von mehr als 25 Menschen. Experten vermuten allerdings, dass die tatsächliche Anzahl seiner Opfer noch weitaus höher sein könnte.

Hinrichtung 1994: Die Menschen fordern den Tod des „Clowns“ John Wayne Gacy

1980 beginnt der Prozess gegen John Wayne Gacy in Chicago. Obwohl die Verteidigung das Argument einer Geisteskrankheit des Angeklagten ins Feld führt, wird er von den Geschworenen einstimmig für schuldig befunden und vom Gericht zum Tode verurteilt. Bis zu seiner Hinrichtung verbringt Gacy jedoch noch 14 weitere Jahre im Gefängnis – wo er zu einer bizarren Erscheinung mutiert, die rund um den Globus von einer nicht gerade kleinen „Fangemeinde“ verehrt wird. Am 10. Mai 1994 wird John Wayne Gacy schließlich durch die Giftspritze hingerichtet. Vor dem Gefängnis skandiert eine aufgebrachte Meute „Kill the Clown!“. Dessen letzte Worte: „Kiss my Ass!“.

http://www.news.de/panorama/855651048/john-wayne-gacy-und-coulrophobie-die-angst-vor-clowns-ist-der-killer-clown-fuer-den-horror-clown-trend-verantwortlich/1/

Anleitung für Verhalten bei Polsprung und Dunkelheit – Michael Asenstorfer

Veröffentlicht am 24.02.2015

Die Werbung finanziert diesen Film … DANKE fürs Laufenlassen der Werbung!
http://www.DelphinTV.de – Michael Asenstorfer – Anleitung für Verhalten bei Polsprung und Dunkelheit

Dies beinhaltet eine praktische Anleitung für Jeden, der sich wegen dem Polsprung inklusive Dunkelheit informieren möchte, um etwas darauf vorbereitet zu sein und die Ruhe bewahren kann, wenn es dann soweit ist!

Niemand weiß genau, wann es passiert und wie es geschieht, denn keine Seele in der neueren Menschheitsgeschichte hat die letzten 13.000 Jahre ähnliches erfahren, denn der letzte Polsprung liegt 13.000 Jahre zurück, als Atlantis unterging.

Wir stehen kurz vor einem Quantensprung, einem Dimensionswechsel, der alles hier auf der Erde enorm verändert inklusive uns Menschen. In dieser kurzen Anleitung informiere ich, was wir auch im Vorfeld tun können, um bestens darauf vorbereitet zu sein, denn wir gehen Alle im Kollektiv einem neuen phantastischen Zeitalter entgegen seit dem 21.12.2012!

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