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Hochgeladen am 31.05.2007

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Hochgeladen am 26.07.2009

Migranten in Griechenland sind im Hungerstreik wegen des „schlechten Essens“ und weil sie „warm duschen“ wollen

Samos: Einmal Vollpension bitte!

In Griechenland auf einen Zugang zum Rest der EU wartende Migranten sind aus Protest in den Hungerstreit getreten, weil die Bedingungen in den Flüchtlingslagern „sehr schlecht“ sind. Von Nick Gutteridge in Brussels für www.Express.co.uk, 6. Februar 2017


Asylbewerber wiesen auf das „schlechte Essen“ hin, sowie die Tatsache, dass sie kalt duschen müssen und kein Zugang zu Waschmittel haben als Grund für ihre Demonstration.

Die Flüchtlinge auf den griechischen Inseln und auf dem verlassenen Olympiakomplex in Athen haben daher gestern mit ihrem Protest begonnen.

Laut EU Angaben sitzen etwa 60.000 Migranten und Flüchtlinge in Griechenland fest, von denen die meisten weiter nach Deutschland wollen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Neuankömmlinge in Europa Hungerstreiks nutzten, um zu bekommen was sie wollen, wobei viele frustriert darüber sind, wie mit ihnen umgegangen wird.

Der iranische Migrant Hessam Ghafelpor ist einer jener, die sich weigern zu essen. Er befindet sich in einem Lager auf der Insel Samos, dem Hauptzugangspunkt für Flüchtlinge aus Richtung Türkei. Der 23 jährige sagte zu EUobserver:

„Das Essen ist schlecht und wir haben kein warmes Wasser zum duschen. Seit kurzem gibt es auch einen Mangel an Hygieneartikeln – Toilettenpapier, Schampoo, Waschpulver, etc.

Die Bedingungen hier im Lager, in dem etwa 100 Personen untergebracht sind, sind ’sehr schlecht‘.

Ich kann nicht alle zählen, weil es eine Menge Probleme hier gibt.“

Hilfsarbeiter beschwerten sich darüber, dass die Migranten in den schmutzigen Lagern in schlecht isolierten Sommerzelten untergebracht werden und das trotz Nachttemperaturen von nur 8°C an einigen Orten.

Seit Jahresbeginn erreichten weitere 1.500 Personen die überfüllte Insel in der Ägäis, was wegen der Überfüllung dazu führte, dass viele dazu gezwungen waren Feuerholz zu verbrennen, um sich zu wärmen.

Die Bedingungen sind so schlecht, dass der Hilfsarbeiter Nikos Gionakis, der dem Tageszentrum Babel vorsteht, Europas Behandlung der Migranten und Flüchtlinge als „unmenschlich“ bezeichnete. Er teilte EUobserver mit:

„Menschen, die nach Europa kommen erwarten Sicherheit, Würde, Menschenrechte oder wollen zu ihren Familien.

Allerdings stranden sie dann in schlimmen Bedingungen in diesen Lagern und bekommen nur wenige oder keine Informationen darüber, was mit ihnen passieren wird. Grundsätzlich muss ich sagen, dass die Leute hier nicht wie Menschen behandelt werden.“

Während in den Lagern solche Zustände herrschen treffen sich heute die EU Außenminister in Brüssel, um zu besprechen, wie ein neuer Zustrom von Migranten aus Libyen über das Mittelmeer nach Italien verhindert werden kann.

Brüssel will eine Vereinbarung mit Tripoli abschliessen, das jemen entspricht, welches im letzten Jahr mit der Türkei getroffen wurde und nach dem Wirtschaftsmigranten, die nach Europa übersetzen wieder zurückgebracht werden.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/migranten-in-griechenland-sind-im.html

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