Der gelenkte Irrsinn als Methode — Strafantrag gegen: Anetta Kahane u. Marjan Parvand

Danke Helmut, ohne Worte, ich bin sprachlos!
 
Der gelenkte Irrsinn als Methode ???

Mann kann der vom Bundesfamilienministerium im Rahmen des “Kampf gegen Rechts” geförderten “Amadeu Antonio Stiftung” nicht vorwerfen, ihre Feindbilder zu verbergen. Wo andere ihre antideutschen Ziele hinter Begriffen wie “Vielfalt” und “Weltoffenheit” verstecken oder vorgeben, für Gleichheit und gegen Diskriminierung einzutreten, sagt man hier offen, gegen wen sich dieser Aktivismus eigentlich richtet.

Die Leiterin der Stiftung, Anetta Kahane, hatte vor einigen Wochen bereits Weiße” in Deutschland als Problem bezeichnet, das durch demographische Ausdünnung und Auflösung gelöst werden müsse.

Marjan Parvand, eine Mitarbeiterin bei “ard-akuell”, legt nun nach und beschreibt die “Problematik” deutscher Medien. Diese bestehe darin, daß es dort zu viele “Biodeutsche” gäbe, und zwar konkret “weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern.”

Wie Frau Parvand das Deutschenproblem lösen will, verrät sie zwar nicht, aber ihre Ausführungen sind dennoch hilfreich, weil sie erkennen lassen, wer das eigentliche Ziel darstellt. Hinter der Fassade angeblich angestrebter “Vielfalt” und “Toleranz” verbirgt sich ein Kampf gegen alles, was deutsch ist. Wer immer noch behauptet, daß die staatlich propagierte und geförderte Antidiskriminierungsideologie im Interesse der Deutschen läge, sollte auf solche Äußerungen verwiesen werden.

Deutsche Frauen sind vom Feindbild übrigens nicht ausgenommen, werden jedoch vorläufig noch geschont, solange man sie gegen die “biodeutschen weißen Männer” instrumentalisieren kann. Danach werden auch jene deutschen Frauen, die sich dafür benutzen lassen, erkennen müssen, daß sie in den Augen von Personen wie Kahane nur lästige “Biodeutsche” sind, die im Weg stehen und der angestrebten “Vielfalt” Platz zu machen haben, wenn sie nicht des “Rassismus” bezichtigt werden wollen.

 Ansonsten würden wir uns freuen, wenn man bei der Stiftung noch etwas inklusivere Darstellungen verwendet und auch heidnische weiße Männer wie uns in ihre Feindliste mit aufnimmt.

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Deutschenfeindlichkeit: Amadeu-Antonio-Stiftung über das “weiße Problem”

Deutschenfeindlichkeit stößt in großen Teilen des deutschen Linksliberalismus und der Linken auf breite Unterstützung. Ein aktuelles Beispiel ist Anetta Kahane, die Leiterin der in Berlin ansässigen “Amadeu Antonio Stiftung” (gefördert u.a. von der US-amerikanischen Ford Foundation und dem bundesdeutschen Familienministerium), die sich nach eigenen Angaben dem Kampf gegen “Rassismus und Antisemitismus” verschrieben hat. Kahane bezeichnet die weiße Bevölkerung Deutschlands offen als “Problem”:

[I]im Osten des Landes [gibt es] noch immer weniger als 1% sichtbare Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist. Nicht nur “ausländerfrei”, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig, mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten.

Frau Kahane (zu DDR-Zeiten noch als Stasi-Mitarbeiterin “IM Victoria” tätig) erklärt nicht nur Deutsche aus rassischen Gründen zum Problem, sondern sagt auch verbliebenen Räumen mit intakter ethnischer Zusammensetzung den Kampf an. Für Deutsche soll es keine Reservate geben, die diese noch als Heimat betrachten dürfen. Zur Auflösung noch vorhandener homogener Räume soll möglichst viel nichtweiße Fremdbevölkerung nach Deutschland eingeführt werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane

http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/

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File:Netherlands, The Hague, International Criminal Court.JPG

Wird der Strafantrag nicht angenommen muss eine Klage beim Menschenrechtsgerichtshof und beim Internationalen Strafgerichtshof eingebracht werden auch gleich gegen den Generalbundesanwalt, wegen Unterlassung und Beihilfe!

Kahane hat eine offene Mordaufforderung / Anstiftung zu Mord – ausgesprochen – das ist höchst kriminell – und MUSS daher vor Gericht kommen!

Datei:European Court of Human Rights.jpg

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Dienstag, 25. März 2014

Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt Harald Range!

Die Damen Anetta Kahane und Marjan Parvand gehören beide dem Verein „Amadeu Antonio Stiftung“ an.
Der Verein wird aus Mitteln des deutschen Steuerzahlers, nämlich durch das Familienministerium
und auch von der US-amerikanischen „Ford Foundation“ gespeist. Und der Verein gibt vor, den Kampf gegen „Rassismus“ und Antisemitismus“ zu unterstützen.

Leider ist aber das Gegenteil der Fall:
1.) Kahane bezeichnete die weiße Bevölkerung Deutschlands als Problem, das durch „demographische Ausdünnung und Auflösung“ gelöst werden müsse‘.
2.) Die Komplizin Kahanes, die Frauensperson Marjan Parvand, nannte es eine „Problematik“, dass es in Deutschland zu viele „BIO-DEUTSCHE“ gäbe und zwar konkret „weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern“.

Man stelle sich, um die ganze Verwerflichkeit dieser verbrecherischen Umtriebe erfassen zu können, vor, jemand würde allen Ernstes behaupten, auf der Krim gäbe es zu viele Russen, in Nordirland zu viele Iren, in Südtirol zu viele Deutsche, in den „Black Hills“ zu viele Sioux oder in Israel zu viele Juden.

Und dies wäre ein Problem, dass man durch „demographische Ausdünnung „lösen müsse!“

Durch diese Äußerungen seiner führenden Vertreterinnen, Äußerungen, die einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden, hat der Verein „Amadeu Antonio Stiftung“ seine tatsächlichen, verbrecherischen Absichten, die in diametralem Gegensatz zu den vorgetäuschten Vereinszielen stehen, eingestanden: Nämlich der indigenen Bevölkerung Deutschland (das Grundgesetz beschreibt unsere Ethnie mit dem Wort „Volksdeutsche“) um ihrer (weißen) Hautfarbe, ihrer biologischen Herkunft willen, wegen ihrer christlichen Religion und weil sie pro Paar immer noch ein bis zwei Kinder hätten, als Problem darzustellen, weshalb sie durch „demographische Ausdünnung“ (also gesteuerte Geburtenarmut und geplante kompensatorische Immigration) beseitigt werden sollte.

STRAFANTRAG

Dadurch haben die beiden Frauenspersonen, Anetta Kahane und Marjan Parvand, indem sie dem deutschen Volk nicht nur das Recht auf einen eigenen Staat und die freie Religionsausübung absprachen, sondern auch dessen ethnischen und biologischen Fortbestand zu verhindern anregten,
• das rassistische Verbrechen des Aufrufs zum Völkermord und der Verhetzung gegen eine durch ihre Hautfarbe, Abstammung, Muttersprache und Religion beschriebene Gruppe begangen.
• Und sie haben dieses Verbrechen an einer Minderheit dort begangen, wo die Volksdeutschen (im Sinne des Grundgesetzes) bereits in der Minderheit sind, wie in zahlreichen Schulen und Stadtvierteln von Großstädten des Vaterlandes.

Ich beantrage daher die beiden Verbrecherinnen, wegen Fluchtgefahr, Verabredungsgefahr und Wiederholungsgefahr, unverzüglich in Haft zu nehmen und sie entsprechend der einschlägigen deutschen Gesetze anzuklagen.

Weiter beantrage ich, den Verein aufzulösen, sein Vermögen zu beschlagnahmen und unter den Mitgliedern nach weiteren Mittätern zu fahnden.

In diese Untersuchungen sind auch das deutsche Familienministerium und die ausländische, USamerikanische
„Ford Foundation“ einzubeziehen.

Ich verweise auf Hintermänner (Hinterfrauen)!

Seitdem der Herr Finanzminister Schäuble öffentlich einbekannt hat, dass Deutschland nach 1945 seine Souveränität noch nicht wieder erlangt habe, gehört der Hinweis auf schädliche Steuerungsversuche der deutschen Politik durch den Verbündeten, USA, zur Bürgerpflicht und kann nicht mehr bloß als rechtsextreme „Verschwörungstheorie“ abgetan werden.

Ich beantrage daher, der Generalbundesanwalt möge bei der Verfolgung des hier aufgezeigten Genozid- Planes am deutschen Volk nicht nur der Spur zu Hintermännern und Hinterfrauen im „Familienministerium“, das diese kriminelle Vereinigung unterstützt hat, nachgehen, sondern auch nach jenen Spuren suchen, die nach den USA führen.

Für diese Notwendigkeit spricht:
• Die kriminelle Vereinigung „Ford Foundation“ trägt nicht nur einen amerikanischen Namen, sie wird auch aus den USA unterstützt.
• Bereits im Zuge der Nachkriegsbehandlung Deutschlands, wurde, wie die Hinterlassenschaft des US-Außenministers Cordell Hull beweist, auf dem „Morganthau- Plan“ aufbauend, eine Politik betrieben, die auf Geburten beschränkende Maßnahmen und damit auf eine „Ausdünnung“ der deutschen Bevölkerung abzielte.
• Die Memoiren von Altbundeskanzler Konrad Adenauer beweisen, dass die USA schon damals nicht an eine „Befreiung“, sondern an einem Genozid gegen das deutsche Volk als biologische Größe interessiert waren.

Ich zitiere aus Adenauers Erinnerungen 1945 bis 1953, erschienen in der Deutschen Verlagsanstalt
Stuttgart, auf Seite 186:
„Ein besonders ernstes und wichtiges Kapitel …ist das deutsche biologische Problem.
…….es sind aus den östlichen Teilen Deutschlands, aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn
u.s. w. …….13.3 Millionen Deutsche vertrieben worden. 7.3 Millionen sind in der Ostzone und in
der Hauptsache in den Westzonen angekommen. 6 Millionen Deutsche sind vom Erdboden
verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben.“

Ich, als volksdeutscher Österreicher, erwarte von Ihnen, Herr Generalbundesanwalt Harald Range, dass Sie das Netzwerk der Völkermörder, soweit diese deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder sich diese erschlichen haben, nach deutschem Gesetz anzuklagen. Soweit sich die Drahtzieher aber im Ausland befinden, fordere ich Sie auf, dass Sie die Auslieferung derselben an den Internationalen Gerichtshof in den Haag verlangen mögen.

Ich ersuche Sie weiter, mich über den Stand der Ermittlungen auf dem Laufenden zu halten.
Würde die Verfolgung eines so eindeutigen und so schwerwiegenden Verbrechens unterbleiben, so gebe ich Ihnen zu bedenken, dass dadurch auch die Einwanderungspolitik der Bundesregierung, die immer wieder auf den humanitären Charakter ihrer demographischen Zielsetzung zu pochen sucht, vor aller Öffentlichkeit die für sich selbst beanspruchte Unschuld verlieren könnte.

Guten Tag, Herr Generalbundesanwalt!
Gerd Honsik

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Neue Mitteilung zur Openpetition – Markus Lanz – ZDF

„Raus mit Markus Lanz aus meinem Rundfunkbeitrag!“

Betreff: Die Petition befindet sich in der Beratung/Prüfung beim Empfänger

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe MitzeichnerInnen,

Sie haben sicherlich das Antwortschreiben des Intendanten des ZDF auf unsere Sammelbeschwerde  zur Kenntnis genommen. Für mich war das Eingeständnis, dass sowohl der Verlauf der kritisierten Sendung, als auch die Einzelleistung des Moderators Markus Lanz als suboptimal definiert wurde, immerhin ein Erfolg. Auch die Versicherung, dass Programmbeschwerden stets ernst genommen würden, trug zur Versöhnung bei.
Irritiert registrierte ich daher folgende Presseerklärung des ZDF-Intendanten Dr. Bellut nach der 8. Sitzung des Fernsehrates, in der schon wieder kräftig relativiert wurde. Von unglücklicher Konstellation innerhalb der Gesprächsrunde ist die Rede und von der Notwendigkeit kritischer Nachfragen seitens der Journalistinnen und Journalisten, auch wenn es die „Möglichkeit im Netz gäbe, diese Berufsgruppe zu verfolgen“.
Aber hören Sie selbst: http://www.wwwagner.tv/?p=24465 Besonders perfide finde ich die auffällige und mehrfache Wiederholung der Berufsbezeichnungen „Journalistinnen und Journalisten“ in der Erklärung. Es wird so suggeriert, dass die Petenten mittels virtueller Instrumente gegen die Pressefreiheit vorgegangen wären und somit ein im Grundgesetz verankertes Recht attackiert hätten.
Es mag sein, dass Herr Lanz von Beruf Journalist ist, aber von einer periodischen, publizistischen Tätigkeit, mit dem Ziel seriöse Meinungsbildung zu befördern, ist sein Format weit entfernt.
Die von den BeitragszahlerInnen alimentierte Tätigkeit als Talk- und Showmaster unterscheidet sich deutlich von der idealtypischen Ausprägung des Berufsstandes Journalist – sowohl in Bezug auf verlässliche Recherche, Information und Integrität als auch in der Art und Weise, sich seinen Lebensunterhalt verdienen zu müssen.

Da sich der Fernsehrat des ZDF, laut Aussage von Ruprecht Polenz, in seinem Selbstverständnis als Anwalt der Zuschauerinnen und Zuschauer sieht, verwundert mich auch die Weigerung dieses Gremiums, auf die bislang umfangreichste Publikumsbeschwerde in der Geschichte des Fernsehens angemessen zu reagieren.

Mich bestärken die Reaktionen der hohen Herren des ZDF im Nachhinein darin, dass wir mit der Gründung der „Ständigen Publikumskonferenz“ den Grundstein für den Aufbau einer unabhängigen, demokratischen Kontroll- und Beschwerdeinstanz für mehr Mitsprache der BeitragszahlerInnen gelegt haben.

Gestatten Sie mir noch ein paar persönliche Worte. Ich habe unzählige Mails von Ihnen erhalten, die größtenteils wertschätzender und positiver Natur waren. Natürlich gab es auch kritische Stimmen, viele Fragen, Hinweise und Anregungen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Beantwortung aller Mails für mich nicht leistbar ist und ich lediglich konkrete Anliegen bearbeiten kann.

Hinweisen möchte ich nochmals auf unser Internetportal http://forum.publikumskonferenz.de/. Sie können sich anmelden oder auch als Gast Beiträge verfassen und sich über die verschiedenen Initiativen und Ideen informieren, mitdiskutieren oder sich auch inhaltlich einbringen.
Sie finden im Portal die Satzung unseres Vereins, sodass Sie sich ein Bild über Ziele und Anspruch machen können. Der Antrag auf Mitgliedschaft wird online gestellt, sobald wir ordentlich im Vereinsregister eingetragen sind und eine Bankverbindung angeben können.

Vielleicht wird aus dem Mitzeichner oder der Mitzeichnerin bald ein Mitglied?

Ich würde mich freuen von Ihnen zu lesen.

Herzliche Grüße
Ihre Maren Müller

Alle weiteren Informationen zur Petition erhalten Sie unter diesem Link:

https://www.openpetition.de/petition/online/raus-mit-markus-lanz-aus-meiner-rundfunkgebuehr

Gesichter und Auswüchse unserer Welt!

Danke Lorinata, wo bekommst du bloß immer wieder solch interessante Kuriositäten her 😕

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