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Farbbetrachtung – warum bunt manchmal gar nicht bunt ist – sehr guter Artikel!

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Danke Willi, für diese Empfehlung, mit Genehmigung von Herrn Danisch auch auf w3000:

Warum Graffiti nur grau und bunt nicht bunt ist

Oh, wir leben im Zeitalter der ideologischen Dauerbeschallung. Wir rutschen gerade in eine Art Kastenwesen, in dem die Kaste der Meinungsdiktatoren uns unentwegt vorhält, die Welt und die Republik müssten bunt und divers sein. Jenseits jeder moralischen Bewertung stellt sich die Frage: Ist das überhaupt bunt?

Ich fange mal auf der Ebene der Realmetaphern zum Thema bunt an, um zu zeigen, dass schon die Metapher der Farben verfehlt ist:

Der Inbegriff von bunt war lange Zeit, fast die ganze Schulzeit hindurch, der unvermeidliche Pelikan Wasserfarbenkasten. 12 Knallbunte Farbdöschen, in der doppelstöckigen Angeberversion, die es mal eine zeitlang gab, auch 24. Wunderbare, hochqualitative, kräftige Farben. Zwei davon konnte man mischen, um einen neuen Farbton zu erzeugen. Bei drei Farben wurde das schon sehr schwierig, einen ordentlichen Farbton zustande zu bringen. Und wenn man nicht sehr aufpasste, und den Pinsel sehr sorgfältig auswusch, vermischte sich das alles zu einem schmutzigen Grau, etwa der Farbton einer Regenpfütze an der Hauptverkehrsstraße nach 3 Tagen Dauerregen.

Machen wir einen Schritt nach vorne: Wer mit der Darstellung am Bildschirm zu tun hat, und sei es nur als Web-Designer, weiß, dass man Farben über Rot-Grün-Blau steuert. Schön bunt. Mischt man aber alle drei Farben, so ist das Ergebnis: Grau. Farblos.

Es kann noch so schön bunt sein: Mischt man es, ist es nicht mehr bunt. Ist die Metapher einer „bunten“ Gesellschaft also schon deshalb verfehlt, weil bunt durch Mischen nicht funktioniert, weil Mischen gar nicht zu bunt führt?

Probieren wir es mal etwas lockerer. Gehen wir mal nicht von einer Mischung aus, sondern von bunten Flecken, nebeneinander. Das ist viel interessanter:

  • Ich habe mir mal vor vielen Jahren selbst eine Einbauküche eingebaut. Und damals etwas getan, was ich für schlau hielt, was sich aber bald als Fehler herausstellte: Die Auswahl der Arbeitsplatte. Im Baumarkt hatten sie so 30 oder 40 verschiedene Muster, und ich habe ein Granit-Muster gewählt, was aus vielen kleinen Flecken in verschiedenen Farben bestand. Werde ich nie wieder tun, war unhygienisch, weil man den in der Küche typischen Schmutz vom Kochen nicht mehr sah und darauf überhaupt nicht sehen konnte, ob die Platte jetzt eigentlich sauber ist oder nicht. Man musste da immer versuchen, das mit der Hand zu fühlen. Was auf den ersten Blick wie bunt aussah, hat nur blind gemacht, weil man auf dem Fleckenmuster überhaupt nichts mehr erkennen konnte.
  • Denselben Effekt hatte ich ein paar Jahre zuvor bei der Bundeswehr. Als ich da hinkam, hatten die noch einfarbig oliv und fingen gerade an, mit den ersten Fleckenmustern zu experimentieren. Das gelang zwar damals noch nicht immer, aber gerade deshalb war das Prinzip klar: Es ging nicht darum, farbig zu sein, progressiv oder modisch. Es ging darum, unsichtbar zu sein, jede Kontur optisch zu zertrümmern, indem man ganz viele Konturen anbringt. Man versteckt die Konturen eines Fahrzeuges oder Schiffes in anderen Konturen wie eine Nadel in einem Nadelhaufen. Man sagt dann aber nicht, oh, ist das ein schöner bunter LKW. Man sieht ihn nicht einmal, weil man nichts mehr davon wahrnimmt.Das gleiche macht man heute mit sogenannten „Erlkönigen“, also den Erprobungsfahrzeugen der Autohersteller, die eigentlich noch geheim sind, aber auf normalen Straßen probegefahren werden müssen. Die werden auch mit Mustern beklebt. Nicht weil die Muster so schön sind oder das die nächste Lackierungspalette wäre, sondern weil man nichts mehr sieht. Man sieht nicht mehr, wie das Auto aussieht. Sieht jetzt alles gleich aus.
  • Berlin ist Graffiti. Oder sagen wir her:Flächendeckendvollgeschmiert. Graffiti wäre noch geschmeichelt. Egal, wo man hinschaut, alles ist beschmiert. Neue Häuser, Wände, Bauten werden kaum drei Tage alt,ohnemassiveingesaut zu werden. (Von völlig talentlosen Spinnern, die nicht mehr als Gekritzel zustandebringenundihrGebimsel anderen gewaltsam aufdrängen müssen, weilsiesogrottenschlecht sind, dass niemand das freiwillig ansehen oder haben will, nicht mal kostenlos. Aber das ist eine andere Geschichte.)Jedenfalls gibt es ganze Stadtteile,dieflächendeckendvollgesprüht sind.Wenn man fragt, warum die Leute das machen, heißt es, damit es nicht so langweilig und einheitlich aussieht, ist doch bunt, ist doch schön, wir lieben die Abwechslung.Nur: Das Gegenteil ist der Fall. Erst durch die Schmierereien sieht wirklich alles gleich aus, wird alles mit einer Camouflage, mit einer Art Tarnnetz zugedeckt, bis alles nur noch uniformiert gleich aussieht, in einem durchgehenden,konturlosen,variationslosen Ghetto-Rauschen versinkt, und man die Orientierung verliert, weil alles gleich aussieht.Es ist paradox: Die Leute sagen, sie wollten gegen dasEinheitsgrau derBetonburgen angehen. Tatsächlich aber machen sie das Gegenteil, ertränken alles in einem völligvariationslosen Einheitslook, können es nicht ertragen, wenn ein Haus auch nur ein bisschen vom ausschließlichen, monopolistischen Einheitslook abweicht, der nicht die geringste Abweichung gestattet.Sie sagen, sie wollten es bunt. Tatsächlich überdecken sie alles mit einem Fleckenmuster, das die Wahrnehmung jeglicher Eigenschaften blockiert und alles eigenschaftslos gleich aussehen lässt. An Berlin ist gar nichts bunt. Alles sieht exakt gleich aus.
  • Sucht man wirklich bunte Häuser, findet man sie in Bo-Kaap, einem Stadtteil von Kapstadt, der für seine bunten Häuser bekannt ist. Die sind so bunt, bunter geht’s nicht, und sie sehen wirklich bunt aus. Richtig bunt.Warum?Weil jedes Haus einfarbig ist. Jedes Haus ist sorgfältig nur in einer einzigen Farbe gestrichen, die für dieses Haus charakteristisch ist. Graffiti,Geschmier usw. gibt es nicht, weil die Leute respektieren, dass jedes Haus eine einzige Farbe hat und damit aus denanderenheraussticht. Nicht Gleichheit, nicht Einerlei, nicht das Niedermachen von Unterschieden macht den Stadtteil bunt, sondern umgekehrt, dass jeder ungehindert und respektiert sein Charakteristikum herausstellen kann. Und weil sich jeder eine andere Farbe aussucht, die ihm gefällt, und die von anderen respektiert wird, entsteht der wunderbar bunte Effekt.Und der Effekt zeigt sich auch beim Fotografieren. Wer das ein bischen ernsthafter betreibt, weiß, dass ein Bild mit ganz vielen Farben drauf nicht bunt, sondern nur durcheinander undinformationslos, langweilig erscheint. Ein Bild wirkt erst dann bunt, wenn darin eine kräftige Farbe, und vielleicht noch deren Komplementärfarbe dominiert. Ein Durcheinander wird nicht als bunt, sondern als Durcheinander wahrgenommen. Ein richtig gutes buntes Bild hat dagegen eineFarbaussage. Bunt lebt nicht von „Vielfalt“, bunt lebt von der Dominanz kräftiger Farben. Farben wirken bunt, wenn sie knallen und nicht rauschen. Das ist elementare Bildgestaltung.Stellt Euch vor, da wäre ein Bild von zehn Frauen, die gleich aussehen, gleich nebeneinder stehen, gleiche Pose, gleiches Kleid, aber in zehn verschiedene Farben. Will keiner sehen, stinklangweilig, sieht aus wie die Farbmustertafel des Stoffherstellers. Nun stellt Euch das gleiche Bild vor, aber 9 der zehn Frauen haben ein schneeweißes Kleid an, während das der dritten Frau knallrot ist. Und plötzlich ist das Bild bunt.

Der Rückgriff auf die Metapher von der „bunten“ Gesellschaft schlägt also völlig fehl, weil die Analogie nicht funktioniert. Macht man mit Farben das, was man politisch mit einer Gesellschaft machen will, kommt das Gegenteil von bunt heraus: Entweder graues Einerlei, wenn man es mischt, oder die komplette Unsichtbarkeit jeglicher Konturen und Eigenschaften, wenn man ein Fleckenmuster gestaltet.

Tatsächlich nämlich ist das, was in Deutschland politisch gerade passiert, das Gegenteil von »bunt«. Es wird gerade mit äußerstem Propagandadruck und sogar – siehe Pegida-Gegendemonstrationen und Angriffe auf Politiker – ein rigider Einheitslook durchgeprügelt und erzwungen:

Meinungen
gibt es nicht mehr. Wer eine andere Meinung als die Einheitsmeinung hat, oder wer überhaupt noch selbst meint, antstatt das Meinen aufzugeben und an die diktatorische Kaste zu delegieren, der wird angegriffen, als Nazi abgestempelt, steckbrieflich an die Wand gestellt. Man beobachtet das immer öfter, dass Leute bis in ihr Privatleben verfolgt werden, man ihnen sogar nach der Anstellung trachtet, Eigentum zerstört, sie mobbt und körperlich angreift. Nicht die geringste Varianz der Meinung wird mehr geduldet.Das könnte man nicht mal als eine dominierende Farbe hinstellen, denn die Einheitsmeinung ist ja, überhaupt kein Merkmal, kein Charakteristikum mehr greifen zu können. Einfach nur grau.
Quoten
werden überall durchgesetzt. Gleichstellung. Das ist so bunt wie der Farbton #777777 in RGB, nämlich grau, weil rot, grün und blau jeweils gleichgestellt sind.
Alle Eigenschaften werden abgeschafft
Es soll bunt sein, aber es ist wie Graffiti im Ghetto: Das Ergebnis ist nicht, dass man Farben sieht, sondern dass jegliche Eigenschaften, jede Information, einfachallesineinemFleckenmusterabsäuft, bist wirklich alles absolut gleich aussieht, weil durch die konturen-Überflutung keine Kontur mehr erkennbar ist,undwiedereinEinheitsgrau daraus wird.Sie nennen es zwar bunt, das ist es aber nicht. Esistdieantrainierte Unfähigkeit, noch irgendetwas als Eigenschaft wahrzunehmen. Egal ob Geschlecht, Körpergröße, Herkunft, Ausbildung, Befähigung, Leistung, Sexualität, egal was, keine einzige Eigenschaft darf mehr gesehen, darf mehr zur Kenntnis genommen, darf mehr erwähnt werden.Es ist, als ob man ständig von »bunt« redet, gleichzeitig den Leuten aber Sehnerven durchschneidet, damit sie farbenblind werden.Es ist, als ob man den Leuten gleichzeitig „bunt“ erzählt, sie aber sofort verprügelt, wenn sie eine Farbe sehen, bis für sie alles einheitlich grau ist und sie das für bunt halten.Es ist wie das Zimmer 101 in Orwells 1984, indem Leute so lange gequält werden, bis sie 5 Finger sehen, obwohl man ihnen nur 4 zeigt.

Es ist, als habe sich Orwells »Ministerium für Wahrheit« die „bunt-Propaganda” ausgedacht: Uns wird jede Farbe, jede charakteristische Eigenschaft rausgeprügelt, alles wird durchmischt, jeder Eigenschaft aufgelöst. Kein Wissen, keine Leistung mehr, alles wird „gleichgestellt”, gleichgemacht, bis ein einheitlicher, homogener, eigenschaftsloser, differenzierungsunfähiger, beliebiger, informationsloser, grauer Brei entsteht.

Gleichzeitig wird den Leuten eingehämmert, es für bunt zu halten. Und wer es nicht für bunt hält, wird angegriffen, angeprangert, von der Presse gejagt, von der Antifa verprügelt, die sich aufführt wie die Gedankenpolizei. Krieg ist Frieden. Eine Gesellschaft ohne Eigenschaften ist bunt.

Viele Leute staunen, wie genau unsere Zeit auf den Roman 1984 passt. Und hatte Orwell da nicht auch die Hasswoche und den täglichen 2-Minuten-Hass als Propaganda-Instrument beschrieben? War das, wie die Presse auf Pegida losgegangen ist, nicht genau das? Hasswoche, oder besser Hassmonat? Jedesmal, wenn man das Radio einschaltet, das Einschlagen auf Pegida, als ob’s kein anderes, kein wichtigeres Thema gäbe, jeden Morgen? Ist das nicht genau der tägliche 2-Minuten-Hass, wie ihn Orwell beschrieb?

Wir sind nicht nur im Roman 1984. Wir sind bereits in Zimmer 101. Uns wird beigebracht, fünf Finger zu sehen, wo nur vier sind. Uns wird beigebracht, keine einzige Eigenschaft mehr zur Kenntnis zu nehmen, zu erwähnen, zu beachten, zu sehen. Doppeldenk: Wir dürfen keine einzige Farbe mehr sehen, keine mehr denken, es ist alles grau, alles gleich, kein erlaubter Unterschied mehr. Und gleichzeitig sollen wir darüber jubeln, dass es so bunt ist, und bunt für das Ideal halten.

Weil das Ministerium für Wahrheit es sagt.

http://www.danisch.de/blog/2015/01/29/warum-graffiti-nur-grau-und-bunt-nicht-bunt-ist/

Hadmut Danisch – Ansichten eines Informatikers

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Graffitis geniales-Verdaderas obras de arte

Frauen gegen Islamisierung // Der Islam ist eine Gefahr für den Frieden in Europa // für ein islamfreies Europa

Permanente Gefährdung des Friedens durch den Islam in Europa!

Danke Regina, dass du dich um dieses leidige Thema annimmst und uns solche Informationen weiterleitest!

Durch den Islam erleidet Europa zunehmenden Unfrieden direkt in der Bevölkerung, außerdem gibt es immer wieder die Hinweise, von illegalen Moscheen und Waffenlagern der Islamisten in den europäischen Ländern. Man darf niemals vergessen, dass diese Religion ein Eroberungswerkzeug ist und keine friedliche Gottessache oder Glaubenssache. Alleine an der Wirkung des Islam in unseren Ländern, ist zu erkennen, wie viel Unfrieden dadurch gestiftet wird. die Menschen fühlen sich zunehmen fremd im eigenen Land, das geht gar nicht 😦

Also, jeder der wirklich friedliche Absichten hat, zeige dies durch Anpassung an das Gast- oder Einwanderungsland, ansonsten gehe er wieder dahin, wo er seine Gesinnungsgenossen von Staats wegen vorfindet, was eine ganz natürlich Reaktion auf den Widerstand wäre.

Doch nein, die Islamisten wollen uns ihre Präsenz aufzwingen, das ist nicht nur respektlos und unethisch, sondern auch penetrant. Das Verhalten der Islamisten spricht für sich, sie sind Schmarotzer und führen nichts im Schilde, was ein Europäer haben möchte.

AnNijaTbé am 8.9.2014

PS: Jeder darf sich auch im Sinne von Immanuel Kant überlegen, wie man hier richtig handelt unter Anwendung des Kategorischen Imperativ 🙂 Der Kantianer Prof. Schachtschneider erklärt genau, wie das mit der Religionsfreiheit ist:

Friede (50)


Burkas-nicht-bei uns

Manifest »Frauen gegen Islamisierung«

Der Islam steht im Widerspruch zu Freiheit und allgemeinen Menschenrechten

Die Scharia, also das islamische Gesetz, ist voller mittelalterlicher barbarischer Vorschriften, die im Widerspruch zu den allgemein anerkannten Grundsätzen stehen, auf denen unsere europäische Zivilisation begründet ist, zB der Schutz der persönlichen Freiheit, die Gleichheit von Frau und Mann oder der Schutz der körperlichen Unversehrtheit. Die Scharia leugnet die persönliche freie Entscheidung des Individuums, schreibt die Ungleichheit der Geschlechter vor, zeigt absolute Intoleranz gegenüber Andersgläubigen und fordert menschenunwürdige körperliche Strafen.

Mehr als 50 muslimische Ländern haben die sogenannte »Kairoer Erklärung über Menschenrechte im Islam« unterzeichnet. Artikel 24 dieser »islamischen Ausgabe« einer Menschenrechtserklärung lautet: »Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterliegen der islamischen »


Hier hat sich offenbar eine Initiative vereinigt, die das Gleiche, allerdings offen machen, wie die Islamisierer.

Kopftuchträgerinnen werden dafür bezahlt, dass sie das Kopftuch tragen. Ja, richtig, sie werden es nicht zugeben, dennoch wissen wir, dass es so ist. Gleich bei der Einwanderung, wird den Frauen das Angebot gemacht einen gewissen Betrag monatlich zu bekommen, wenn sie ein Kopftuch tragen. Da ist einem mal ein Fauxpas unterlaufen und er hat einer Europäerin angeboten fürs Kopftuchtragen zu bezahlen!

Flilip Dwinter will dafür bezahlen, dass man Burkaträgerinnen aufspürt

Wir müssen uns darüber einig sein, dass eine Burka in Europa nichts zu suchen hat. Es ist das Unwürdigste was ich je erlebte, einen Mann mit einer Frau in der Burka, die er vor sich herschob wie eine Puppe…

Der Burka und dem Islam darf kein Öffentlichkeitsrecht eingeräumt werden – das es dafür de facto auch gar nicht gibt – wenn wir Europäer nicht sogar für ein Verbot dieser Religion aussprechen, was wirklich ernsthaft zu überlegen ist, so die Islamisten nicht freiwillig mit ihren Hasspredigten gegen alle Ungläubigen aufhören wollen.

Ungläubige sind übrigens alle, die nicht dem Islam angehören!!!!! Das alleine schon ist eine Hetze gegen die europäische Stammbevölkerung!


 

Es ist zu prüfen, wie damit umgegangen wird, wenn es Anzeigen wegen Burkas gibt, indem man solche Anzeigen auch wirklich macht.


 

250 Euro für jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt und bei der Polizei zur Anzeige bringt

 Klik hier voor een weergave op volledige grootte 05.06.2012 – Filip Dewinter lobt eine Prämie für das Aufspüren von Burkaträgerinnen aus (Video)

Wer in den kommenden Tagen etwas Zeit hat und sich etwas dazuverdienen möchte, kann sich an Filip Dewinter wenden. Der zahlt nämlich eine Prämie von 250 Euro an jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt, eine noch nie dagewesene Aktion, die wieder genügend Staub aufwirbeln wird – so wie die Plakate mit der Bikini-Burka und die gefakten Titelfotos, mit denen der Vlaams Belang vor kurzem gegen die politisch überkorrekten Frauenzeitschriften „Flair“ und „Libelle“ polemisiert hatte.

Nachdem in Brüssel eine Niqab-Trägerin einem Polizeibeamten einen Stoß mit dem Kopf versetzte, haben sich die Gemüter vor Ort noch nicht beruhigt. Gestern erst wurden 15 Mitglieder der Salafistenorganisation ‚Shariah4Belgium‘ verhaftet und jeden Abend liegt über der Hauptstadt eine angespannte Atmosphäre. In dieser Situation schlägt Filip Dewinter jetzt mit einer bemerkenswerten Aktion zu: er lobt eine Prämie von 250 Euro für jeden aus, der eine Burkaträgerin aufspürt.

Worum geht es genau bei dieser Aktion?

Filip Dewinter: „Wir zahlen jedem eine Summe von 250 Euro, der eine Burkaträgerin aufspürt, sie bei der Polizei zur Anzeige bringt und ihre Verhaftung bewirkt. Warum? Weil wir den Eindruck haben, dass bei der Polizei starke Zurückhaltung herrscht, wenn um Einsätze gegen Frauen geht, die in aller Öffentlichkeit in der Burka auftreten. Man hat eben Angst vor Ausschreitungen. Allerdings geht es hier um einen strafbaren Tatbestand. Das wurde auch ausdrücklich so fast vom gesamten Parlament gutgeheißen. Wenn die Polizei es nicht wagt, dagegen aufzutreten, dann waren die Einschüchterungsversuche der radikalen Moslems erfolgreich und sie holen demnächst zum nächsten Schlag aus. Einer solchen Kniefälligkeit wollen wir Einhalt gebieten.“

Die Burka ist so wie das Kopftuch für bestimmte Moslems extrem wichtig. Für Sie offenbar auch. Warum?

Filip Dewinter: „Die Burka ist ebenso wie das Kopftuch nichts anderes wie ein wandelndes Gefängnis aus Textilien. Es ist eine Art Rüstung des streitbaren Islam, aber zugleich auch das ultimative Symbol der Minderwertigkeit der Frau im Islam. Mit der Burka kehrt das Mittelalter zurück und noch schlimmeres… Der Islam wird sich aber nie mit einem Schritt begnügen. Erst wollen sie einen Finger, dann eine Hand, dann den ganzen Arm. Keine Burka, kein Kopftuch, also keinen Islam!“

Ist dies eine Aktion des Vlaams Belang?

Filip Dewinter: „Ja, dese Aktion geht von der Organisation ‚Städte gegen Islamisierung‘ aus, welche der Islamisierung unserer Heimat Einhalt gebieten will und deren Vorsitzender ich bin.“ (KA)

http://vrouwentegenislamisering.be/De/1/263

Ein Video über die Aktion ist hier zu sehen: www.youtube.com/watch?v=HDtLQD7m7RQ

Das Video wurde gelöscht, weil es als Volksverhetzung angesehen wird, die Muslime dürfen aber täglich ihre Gebete vom Muezzin runter schreien lassen, was nicht zu unserer Kultur passt und Aufruhr erzeugt, weil man ja nicht versteht was der gute Muezzin sagt – nicht wahr?!

Quelle: Clint.be (http://www.clint.be/actua/binnenland/filip-dewinter-looft-premie-uit-gespotte-boerka-video)


 

Filip Dewinter looft premie uit per gespotte boerka (video)

Wie de komende dagen vrij is en wat wil bijverdienen, kan nu ook bij Filip Dewinter terecht. Deze geeft namelijk een premie van 250 euro weg wanneer je een boerka kan spotten, een niet eerder vertoonde actie die na de bikini-boerka en de Flair en Libelle covers weer het nodige stof zal doen opwaaien.
Nadat in Brussel een niqab-draagster een kopstoot uitdeelde aan een agente, zijn de gemoederen ter plaatse nog niet bedaard. Gisteren werden 15 leden van Shariah4Belgium opgepakt en elke avond hangt er een gespannen sfeer in de hoofdstad. Toch pakt Filip Dewinter nu uit met een opmerkelijke actie: hij looft een premie uit van 250 euro per gespotte boerka.

Wat houdt deze actie precies in?
Filip Dewinter: „Wij geven vanaf vandaag een bedrag van 250 euro voor elke boerka die gesignaleerd wordt, aangegeven bij de politie en vervolgens opgepakt. Waarom? Omdat wij de indruk hebben dat er bij de politie een zekere terughoudendheid heerst om tussen te komen wanneer een boerka in het straatbeeld opduikt, dit uit schrik voor rellen. Nochtans gaat het om een strafbaar feit dat door nagenoeg de ganse Kamer werd goedgekeurd. Indien de politie hier niet tegen durft op te treden, is de intimidatie door de radicale moslims geslaagd en halen ze hun slag thuis. Daar steken wij een stokje voor.“

Die boerka is net als de hoofddoek voor een aantal moslims ontzettend belangrijk. Voor jullie ook. Waarom?
Filip Dewinter: „De boerka is net zoals de hoofddoek een rondwandelende gevangenis van textiel. Het is het harnas van de strijdende islam maar ook het ultieme symbool van de minderwaardigheid van de vrouw binnen de islam. Met de boerka zijn de middeleeuwen en erger terug. Het zal voor de islam nooit genoeg zijn. Ze willen een vinger, een hand, een hele arm. Geen boerka, geen hoofddoek, geen islam dus.“

Dit is geen Vlaams Belang-actie?
Filip Dewinter: „Inderdaad. Deze actie gaat uit van ‚Steden tegen islamisering‘, een organisatie die de islamisering een halt wil toeroepen en waarvan ik als voorzitter optreedt“. (KA)

Voor de actie werd ook een video gemaakt, die je hieronder kan bekijken:

Das Video wurde gelöscht, weil es als Volksverhetzung angesehen wird, die Muslime dürfen aber täglich ihre Gebete vom Muezzin runter schreien lassen, was nicht zu unserer Kultur passt und Aufruhr erzeugt, weil man ja nicht versteht was der gute Muezzin sagt – nicht wahr?!



Absolutes NO GO – kein „Burkini“ in einem östrreichischen Schwimmbad!

„Burkini“ im Hallenbad: Muslimin will gegen das Verbot klagen

Wir klagen auch an, was ihr glaubt euch in unseren Ländern erlauben zu dürfen – verschwindet dahin wo ihr herkommt!

7. Mai 2014 – 18:47

Mit Burkini ins kühle Nass. Bald ein Rechtsanspruch?
Foto: Unzensuriert.at

Seit 1. Mai sind die öffentlichen Bäder wieder geöffnet – und schon gibt es eine Überraschung in Graz: Dort hat die Stadtverwaltung beschlossen, in Freibädern Rauchverbot zu verordnen. Mit dieser Regelung werden die Badegäste wohl oder übel leben müssen, zumal Raucherzonen eingerichtet werden. Was aber kommt auf die Besucher von öffentlichen Bädern noch alles zu? Dürfen künftig muslimische Frauen mit Burkinis ins Wasser? In Deutschland will eine Muslimin klagen, weil man sie mit dem Burkini nicht ins Hallenbad ließ.

weiterlesen: http://www.unzensuriert.at/content/0015331-Burkini-im-Hallenbad-Muslimin-will-gegen-das-Verbot-klagen

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