Juden wollen keinen Wehrdienst machen: eine der größten Demonstrationen in der israelischen Geschichte

Danke Bernhard, das ist wirklich sehr interessant, wer hat denn bisher für Israel gekämpft? Waren das keine Juden, taten die nur so als wären sie Juden? Was heisst strenggläubig und wann ist ein Jude nicht sooo strenggläubig, dass er doch den Wehrdienst machen kann ohne jegliche Bedenken?  Ist nicht Glaube gleich Glaube – oder was?

Fühlen sich jene, die für Israel kämpfen sollen nun verarscht oder aber steht ein größerer Krieg vor der Türe, vor dem man sich drücken will???? hm…

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Israel: Strenggläubige Juden protestieren gegen Wehrdienst

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50.000 Juden protestieren gegen Wehrdienst-Novelle in Israel | 21.04.2014 | kla.tv

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Israel

eine interessante Entwicklung …

Widerstand/Regierungspolitik/Wehrdienst/Israel

Großdemonstration ultraorthodoxer Israelis gegen Wehrpflicht

Utl.: Parlament soll umstrittenes Gesetz noch in diesem Monat

billigen =

Jerusalem (APA/dpa) – Hunderttausende Israelis haben am Sonntag in Jerusalem dagegen protestiert, dass künftig auch strenggläubige Juden einen Wehrdienst leisten sollen. Der Massenprotest richtete sich gegen einen Gesetzentwurf, der eine gerechtere Verteildung der Wehrpflicht in Israel regeln soll. Das israelische Parlament soll das umstrittene Gesetz noch in diesem Monat billigen.

Es handelte sich um eine der größten Demonstrationen in der israelischen Geschichte. Strengreligiöse Juden verweigern in der Regel den Armeedienst mit der Begründung, er erschwere ihnen die Ausübung ihres Glaubens. In der Armee gibt es etwa keine Trennung zwischen Männern und Frauen, und es gibt häufig Einsätze am Samstag, für religiöse Juden ein heiliger Ruhetag. Mehrere tausend tiefreligiöser Männer dienen allerdings schon in speziellen Einheiten in der Armee.

Vor zwei Jahren hatte Israels höchstes Gericht entschieden, dass die Freistellung tiefreligiöser Juden vom Militärdienst verfassungswidrig ist. Die Regelung stammte aus der Zeit der Staatsgründung 1948. Damals gab es jedoch nur 400 solcher Fälle pro Jahr. Die Geburtenrate in ultraorthodoxen Familien liegt jedoch wesentlich höher als in westlich geprägten, weniger religiösen Teilen der Bevölkerung.

Heute liegt die Zahl der ultraorthodoxen Männer, die vom Wehrdienst befreit sind, nach Angaben der Zeitung Tageszeitung „Yedioth Ahronoth“ schätzungsweise schon bei 60.000 bis 70.000. An dem Streit über die Wehrpflicht war im Jahre 2012 die Große Koalition des Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu zerbrochen.

Der Gesetzesentwurf sieht jetzt vor, dass die Wehrpflicht schrittweise auch auf ultraorthodoxe Männer ausgeweitet wird. In diesem Jahr sollen zunächst 3800, 2015 dann 4500 und 2016 5200 strengreligiöse Rekruten eingezogen werden. Erst von Juli 2017 an soll sie für alle ultraorthodoxen Männer im wehrpflichtigen Alter gelten, doch auch dann gibt es noch Ausnahmen.

Besonderen Zorn in strengreligiösen Kreisen löste die Drohung mit Haft für Wehrverweigerer aus. Viele Ultraorthodoxe erkennen an, dass die bisherige Regelung ungerecht ist, und sprechen sich dafür aus, dass in Israel eine Berufsarmee nach europäischem Vorbild geschaffen wird.

Zahlreiche schwarz gekleidete Männer drängten sich am Nachmittag vor allem an der zentralen Einfahrt nach Jerusalem. Sie trugen Spruchbänder mit Aufschriften wie „Rette mich vor meinem Bruder“. Nach Medienberichten verbrannten mehrere wütende Demonstranten Reifen. Zwölf Menschen seien bei Konfrontationen leicht verletzt worden.

Vor der Großdemonstration hatte die Polizei in Jerusalem ihre Präsenz verstärkt. 3500 zusätzliche Sicherheitskräfte waren im Einsatz, wie Polizeisprecher Micky Rosenfeld mitteilte. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, zahlreiche Straßen in und nach Jerusalem waren gesperrt.

Eine der treibenden Kräfte des heftig umstrittenen Gesetzesentwurfs ist der Vorsitzende der Zukunftspartei, Finanzminister Jair Lapid. Er sprach im vergangenen Monat nach der Billigung des Entwurfs durch einen Ministerausschuss von der „Rückkehr des Zionismus“ und der „Korrektur einer historischen Ungerechtigkeit“.

(Schluss) ed

APA0237 2014-03-02/17:18

Micky Maus Zeigt Geoengineering schon 1978 !

Der Geächtete – Thilo Sarrazin

Sarrazin

Vor gut drei Jahren veröffentlichte Thilo Sarrazin das Buch „Deutschland schafft sich ab“, in dem er darstellte, wie eine falsche Zuwanderungs- und Sozialpolitik den Abstieg des Landes bewirkt. Asoziales Verhalten wird belohnt, während die Leistungsträger – die steuerzahlenden, gesetzestreuen, oft unterbezahlten Durchschnittsverdiener – in Haftung dafür genommen werden.

Sarrazin brachte mit dem Buch die politischen und medialen Funktionseliten gegen sich auf. Schutz boten ihm seine Leser. Rund 1,5 Millionen Exemplare wurden verkauft, womit es zu den erfolgreichsten Sachbüchern in deutscher Sprache gehört.

weiterlesen: http://jungefreiheit.de/kultur/literatur/2014/der-geaechtete/

Linksextremisten verhindern Sarrazin-Lesung

Anti-Sarrazin-Demonstranten 2012: Lesung wurde abgebrochen Foto:  picture alliance/dpa

w3000: Man beachte die Faust auf diesem Plakat:  Otpor die Umsturz GmbH – bezahlt von den USA – trainiert Personen für einen Staatstreich / Regimewandel zur Landnahme durch die USA

w3000: Diese und ähnliche Gruppierungen werden beazhlt und für Aufruhr ausgebildet!

Anti-Sarrazin-Demonstranten 2012: Lesung wurde abgebrochen Foto: picture alliance/dpa

BERLIN. Linksextremisten haben am Sonntag eine Lesung von Thilo Sarrazin im Berliner Ensemble verhindert. Etwa ein Dutzend Störer hatte sich im Saal versammelt und dort unter anderem „Sarrazin raus“, „Brandstifter“ sowie „Deutschland von der Karte streichen“ skandiert.

Obwohl die Theaterleitung einer Linksextremistin das Rederecht einräumte, um die Situation zu beruhigen, forderten die Störer weiterhin einen Abbruch der Veranstaltung. Nachdem es zu Übergriffen auf Besucher gekommen war, wurde die Lesung, noch bevor sie begonnen hatte, beendet. Sarrazin verließ unter dem Schutz von mehreren Leibwächtern den Saal.

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Europa braucht den Euro nicht

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