Dr. Rolf Kosiek: Frankfurter Schule und 68’er

Uploaded on Apr 17, 2008

»1968 — vierzig Jahre Volkszerstörung«
Deutscher Kongreß der Gesellschaft für freie Publizistik (GFP) 2008

Rolf Kosiek hat das Wissenswerte zur Frankfurter Schule, der Kaderschmiede der westdeutschen Intellektuellen, und über deren wesentliche Vertreter zusammengestellt und die Einflüsse dieser volksfeindlichen Ideen auf den verschiedenen staatlichen und gesellschaftlichen Bereichen eingehend beschrieben. Vom systematischen Abbau von Traditionen und Ordnungen über eine mißverstandene Emanzipation und Liberalisierung mit Zersetzung der Kultur zeigt sich der rote Faden geplanter Zerstörung des deutschen Volkes und seines Wesens bis hin zur Zerstörung der Familie, zur Auflösung des Staatlichen und zur Abschaffung des Volkes. In der multikulturellen Spaß- und Lustgesellschaft einer linken totalitären Volksdemokratie wollen die jetzt herrschenden Zöglinge der Frankfurter Schule die Deutschen und deren Kultur dann bald vergessen lassen.

Die führenden Vertreter der gegenwärtigen rot-grünen Koalition sind fast alle 68er oder entstammen deren anarchistisch-marxistischen Nachfolgeorganisationen. Sie haben mit Erfolg den langen ›Marsch durch die Institutionen‹ vollzogen. Die geistigen Väter dieser Generation bildeten die ›Frankfurter Schule‹ im Frankfurter Institut für Sozialforschung: Max Horkheimer, Theodor Adorno, Herbert Marcuse, Erich Fromm, und andere, die in den dreißiger Jahren den Neomarxismus und die Psychoanalyse zur Kritischen Theorie verbanden und während des Zweiten Weltkriegs in den USA die Umerziehung der Deutschen vorbereiteten. Als sie nach 1945 nach Frankfurt zurückkehrten, waren ihre Ziele die Zerstörung der deutschen geistigen Tradition, die Vernichtung des Volks- und Vaterlandsbewußtseins, der Abbau aller Autoritäten, die Auflösung der Familie und des Staates. Die vorher geltenden preußischen Tugenden wie Pflichtbewußtsein, Uneigennützigkeit, Bereitschaft zum Dienen, Opferbereitschaft wurden durch das Streben nach größtem Lustgewinn ersetzt. Die Ergebnisse dieser durch die Besatzungsmächte geförderten Entwicklung sind heute überall zu beklagen. Man kann die in Deutschland herrschenden Verhältnisse nicht verstehen, ohne die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen bis zur Gegenwart zu kennen. Dieses Buch gibt darüber aktuelle Auskunft.

Andreas Molau: Schlusswort GFP-Kongress 2008 (Ausschnitt)

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Rockefeller-Projekt: Die Frauenbewegung – Emanzipation der Frau

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Wir leben anscheinend in Wahrheit im Jahr 1715

Frankenkaiser Karl der Große hat nie gelebt

Text und Interview: Holger Fuß

Ein Interview mit dem umstrittenen Außenseiter der Geschichtsforschung über die lange Tradition von Betrug, Fälschung und offener Interpretation der Geschichte.

Ganze 297 Jahre des frühen Mittelalters sind erfunden, behauptet der Privatgelehrte aus Gräfelfing bei München. Nach seinen Forschungen reicht „die fiktive Zeit von September 614 bis August 911“. Ein künstlicher Zeitraum, der „keine reale Geschichte enthält, so dass er ersatzlos zu streichen und die Zeit davor und danach direkt oder mit nur geringem Abstand aneinanderzufügen ist“. Demnach schreiben wir heute anno 1702.
Mehr noch: Laut Illig ist der Gründervater Europas, Frankenkaiser Karl der Große (768 bis 814), ebenfalls reine Fiktion, hat nie gelebt. Archäologische Spuren sind aus diesem Zeitraum kaum vorhanden ? dafür haufenweise Urkunden. Aber die wurden im Früh- und Hochmittelalter so exzessiv gefälscht, dass selbst Historiker von einem „Zeitalter der Fälschungen“ sprechen. Natürlich versuchen die Mediävisten, die Mittelalterforscher, den inzwischen 52-jährigen Illig als Spinner abzutun. Mit wenig Erfolg. Illigs Buch „Das erfundene Mittelalter“ (Econ Verlag) wurde seit 1996 mehr als 50 000 mal verkauft. Auf dem Internationalen Mediävisten-Kongress im März dieses Jahres in Leipzig wurden Illigs Thesen öffentlich, aber ergebnislos diskutiert. Immerhin regt sich erste Nachdenklichkeit: So wurde Illig von der Leipziger Professorin für Baugeschichte, Ingeborg Flagge, zu einem Vortrag im „überfüllten Audimax“ (Illig) eingeladen. Flagge ihrerseits bekannte, so Illig: „Ich habe Ihr Buch gelesen und müsste es widerlegen können. Ich kann es aber nicht.“ Ein Grund für die Vorurteile der Geschichtsforscher gegen Illig liegt wohl darin, dass er nicht vom Fach ist: Seine Kenntnisse in Astronomie, Archäologie, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und Architektur hat er sich jahrelang autodidaktisch angeeignet. Studiert hat Illig Mathematik, Physik und Betriebswirtschaft. Bis zu seinem 41. Lebensjahr arbeitete er als Systemanalytiker und Projektleiter bei der Bayerischen Landesbank in München. Nebenher publizierte er über den Wiener Kulturhistoriker Egon Friedell, über den er auch seine Doktorarbeit an der Universität Bremen schrieb. 1988 tauschte er seinen Bankjob gegen das Dasein eines wissenschaftlichen Autors, Kleinverlegers und Herausgebers seiner Zeitschrift »Zeitensprünge«. Jetzt hat er in einem weiteren Buch mit dem Titel „Wer hat an der Uhr gedreht?“ seine Behauptungen erweitert: Nicht nur Europa ist von dieser groß angelegten Geschichtsfälschung betroffen, sondern gleich „die gesamte Alte Welt ? von Island bis nach Indonesien“.

Herr Dr. Illig, welche Mächte waren im Mittelalter in der Lage, einfach 300 Jahre in die Weltgeschichte hineinzufälschen?

weiterlesen unter:
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0395Karl.html

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Der Seher Nicolaas van Rensburg über die Endzeit

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Mythos Harz – einstige Kultstätten von Atlantis

Mythos Harz – Videoserie

Uploaded on Oct 29, 2011

Sehr spannende Dokumentation, die bei unterschiedlichen Begehungen von Kultstätten im Harz, durch den Kultstättenforscher Dr. Siegfried Hermerding, entstanden ist.

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Elia: Die Legende von Atlantis ~ Die geheime Prophezeiung der Apokalypse

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Holger Kalweit: Atlantis Trilogie

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Jesus war kein Jude!

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