Brief einer medizinisch-technischen Angestellten mit der Bitte um Veröffentlichung und Verbreitung !

Der folgende Beitrag von Susanne Sauerland erreichte uns per E-Mail mit der Bitte um Weiterverbreitung.

Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.


Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

Meine Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.

Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.

Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischerweise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.

Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.

Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?

Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie mit Medikamenten, die auch als Zytostatika bezeichnet werden.

Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.

Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.

Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.

Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.

Was sind Zytostatika genau?

Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.

Es kommen eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw.
Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.

Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.

Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?

Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.

Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.

Klar gesprochen heisst das: Wenn in der Verwandschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-504-40h.pdf

http://www.deinehaut-bg.de/html/sich_ges/av/gebuehren/g40.pdf


Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.

Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

– Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.

– Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.

– bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).

– Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

http://www.uni-erlangen.de/einrichtungen/arbeitssicherheit/gefahrstoffe/umgang/zytostatika_stmgev.pdf

(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)

Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).

In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:

Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).

Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.

http://www.onkologie2013.de/zytostatikahandhabung/zytostatika_entsorgung.htm

http://www.esop.li/downloads/national/de/quapos-2003-de.pdf (Seite 204ff)

http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Kommission/Downloads/LAGA-Rili.pdf

http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm


Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten

Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun hunderttausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus. Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Ist die Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Die sogenannte Diagnostik zur Früherkennung wird immer mehr erweitert und ausgefeilt, so dass immer mehr Krebsfälle registriert werden. So können schon viele Menschen mit Chemos behandelt und die Krankenkassen geschröpft werden, auch wenn die Betroffenen noch keine Beschwerden haben. Warum sagt man den Menschen nicht, das sich – realistisch betrachtet – ständig kleine Krebsgeschwüre im Körper bilden, in den meisten Fällen aber vom Immunsystem erkannt werden und so das Absterben des Zellklumpen vom Körper selbst ausgelöst wird? In den seltensten Fällen ist die Zellabwehr so geschwächt, dass es ausartet und eine wirklich bösartige Krebsgeschwulst entsteht. Das bedeutet, das wir alle schon öfter einen kleinen Krebs hatten, der aber von alleine wieder wegging. Doch diese wollen nun alle erfasst und auch noch vergiftet werden.

Wer hinterfragt die Chemotherapie?

Krebs wird mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt und niemand stellt es in Frage!!! Wir müssen aufwachen und erkennen, dass unsere Symptome eine Ursache haben. Wir sind dazu erzogen, für unsere Kopfschmerzen eine Tablette zu schlucken und beim nächsten Mal wieder… Niemand fragt nach dem Warum? Auch der Arzt nicht, denn dafür wird er nicht bezahlt. Nein, der hat Verträge mit den Arzneimittelherstellern. Es geht im Gesundheitswesen nicht darum, uns gesund zu machen, sondern uns abhängig zu machen.

Eine Therapie ist eine Ursachensuche und -behebung, keine Unterdrückung der Symptome. Ein Krebs ist ein Symptom für eine Schwachstelle im Immunsystem. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass wenn wir einen geschwächten Körper vergiften, dieser anschließend total zusammenbrechen muß.

Anstatt aufgebaut zu werden, wird dem Immunsystem der Todesstoß versetzt. Und wenn es ganz gut läuft für die Pharmaindustrie, kann der Geschwächte wochenlang mit künstlicher Ernährung am Sterben gehindert werden. Das ist die nächste dicke Einnahmequelle.

Ein weiterer makabrer Punkt zur Täuschung der Bevölkerung: die Krebsstatistik

Heilung, also krebsfrei sein, wird umdefiniert in: “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, dass der Patient in diesen fünf Jahren die ganze Zeit an Krebs erkrankt sein kann, stirbt er erst nach den 5 Jahren, geht er als geheilt in die Statistik ein.

Bestimmte Gruppen von Menschen werden gar nicht erst in die Statistik aufgenommen. Das gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen. Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

Chemotherapie als Zwangsbehandlung

In den USA ist eine Mutter mit ihrem 9jährigen Sohn außer Landes geflohen. Sie wurde staatlich gesucht, um ihr das Sorgerecht zu entziehen und ihr das Kind zu entreissen, damit dieser Junge eine Chemotherapie bekommt, die die Mutter abgelehnt hatte. Es wurde gesagt, sie handelt unverantwortlich und man müsse ihr von behördlicher Seite das Kind wegnehmen. Es gruselt einem bei der Vorstellung, das wir in vermeintlich modernen Ländern nicht die Wahl haben, diese tödliche Therapie abzulehnen. Wir können bei solchen Geschichten nicht den Mund halten und es geschehen lassen!!!

Mögliche Ursachen von Krebs

Die krebserregenden Einflüsse werden immer mehr, durch industriell verarbeitete Lebensmittel ohne Nährstoffgehalt, Rauchen, Mobilfunkstrahlen und anderer Elektrosmog in immer neuer Frequenzbreite, und vieles mehr. Man muß davon ausgehen, dass all dies gewollt ist, sonst würden diese Dinge schlichtweg verboten oder reduziert werden. Doch wir werden weiterhin immer wieder heiß gemacht auf das neueste Handy. Die Werbung ist voll von ungesunden Dingen wie Süßigkeiten und Fertigpizza, alkoholischen Getränken und anderen Dingen, die unserem Körper von der Natur her völlig fremd sind. Weichspüler und Spülmittel beinhalten Silikone. Teflonbeschichtete Pfannen sind giftig. Man könnte die Reihe endlos fortsetzen.

Unseren Kindern in der Schule wird nicht beigebracht, wie wichtig es ist, sich gesund und natürlich zu ernähren. Nein, Ernährungskunde gibt es nicht. Dabei hängt unser gesamtes geistiges und gesundheitliches Wohlbefinden davon ab.

Unsere Kinder sind krank, haben mit 13 Jahren schon Rückenschäden und Mangelerscheinungen. Krebs trifft auf immer mehr jüngere Menschen. Durch die süchtigmachende Spielkonsole und den Gott des neuen Jahrtausends, den Fernseher, wird Outdoor-Aktivität immer unbeliebter. Auch hier ist wieder der nächste Faktor zur Entstehung von Krebs zu erkennen: Lichtmangel lässt Tumore wachsen.

Wieso weiss niemand, dass eine ordentliche Portion Vitamin D, welches nur durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt wird, uns vor Krebs schützen kann?

Dass Menschen sich alternativ mit hochdosierten Vitaminen, Sauerstofftherapie, Entsäuerung und vielen anderen natürlichen Methoden geheilt haben?

Es wird unterdrückt, um uns in der Abhängigkeit zu halten. Jeden Tag auf’s neue gehen weitere Tausende von Opfern ins Netz der Chemohölle, wo schon gierig auf sie gewartet wird.

Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate bei Menschen, die sich keiner Chemotherapie unterzogen haben, ständig angestiegen ist. Parallel dazu sinkt die Überlebensrate derer, die sich einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung unterzogen haben.

Wir müssen erkennen, dass wir krank gemacht und krank gehalten sowie im Falle der Krebserkrankung vergiftet werden. Wäre wirklich die Gesundheit des Menschen angestrebt, wäre vieles anders. Die süchtigmachenden Stoffe Nikotin, Alkohol, Zucker und Fett, die uns so krank machen, werden uns doch rund um die Uhr schmackhaft gemacht. Ober wird im Fernsehen etwa für rote Bete oder frischen Brokkoli geworben???

Wir müssen aufstehen, aufwachen, hinterfragen. Unsere Gesundheit liegt in unserer Hand. Nennen wir das Kind beim Namen und sagen geradeheraus, dass täglich Tausende von Menschen vergiftet und hingerichtet werden und dafür noch teuer bezahlen. Es geht ums eigene Leben, ums Überleben.

Anderes Beispiel

90% aller Menschen in den Industrieländern haben aufgrund ihrer Ernährung einen Mangel an Selen und Chrom (Chrom-Mangel erzeugt Diabetes). Ich habe es selbst testen lassen und bekam die Bestätigung, auch ich war betroffen. Ohne das wichtige Spurenelement Selen können unsere Körperzellen sich nicht ausreichend gegen freie Radikale und somit Entartung schützen. Eine Menge verschiedener Nährstoffe, die in unserem Essen Mangelware sind, werden für den reibungslosen Ablauf unserer Körperpolizei benötigt.

Doch wo bleiben diese wichtigen Informationen für alle Bürger???

Es ist nicht gewollt, dass es uns gut geht!

So bekommt der Krebskranke nicht Vitamine, Selen und Ernährungsberatung, sondern Gifte. Der Diabetiker bekommt teures Insulin statt Chrom und Magnesium.

Fazit

Es ist ein Hohn, dass Menschen, die so immungeschwächt sind und so einen starken Mangel an zellstärkenden Stoffen haben, mit den schlimmsten Giften behandelt werden. Dagegen gibt es für gesunde Menschen aber strengste Auflagen für den Umgang mit diesen Substanzen. Begründet wird es damit, dass eine Chemotherapie dazu dient, das Leben etwas zu verlängern, sprich das Tumorwachstum zu schwächen. Der Tod innerhalb weniger Jahre wird also somit offiziell in Kauf genommen. Wenn wir also weiterdenken, wird eigentlich schon aus jedem Erkranktem ein Sterbenskranker gemacht, dem die Chance auf Genesung somit nicht gegeben wird. Für Bestrahlungen gilt genau das Gleiche, sie sind ebenfalls stark krebserregend.

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen. Es geht um unser Leben und deshalb müssen wir eigenverantwortlich damit umgehen. Die Verantwortung dafür dürfen wir nicht auf andere abschieben.

Letztendlich ist es immer unsere Entscheidung, welche Form der Behandlung wir auswählen, denn niemand anderes außer wir selbst werden die Konsequenzen dafür tragen.

Mit Gruß, Ihre
Susi Sauerland

http://krebspatientenadvokat.de/?p=505

Attacks On Naturopaths Turn Even Uglier!!! Warning To All Practitioners

Published on Jul 15, 2017

Support provocative theory and stimulating discussions. Searching for TRUTH involves all of us!

We are starting to offer Todd’s music as MP3, WAVE download. Visit http://www.ToddMarley.com to download his music.

Most of us are aware of the deaths of many holistic doctors—over 60 that we know of—related to the GCMAF/nagalase cancer research.

Die meisten von uns sind sich der Todesfälle vieler ganzheitlicher Ärzte bewusst – über 60, die wir kennen – im Zusammenhang mit der GCMAF / Nagalase Krebsforschung.

read more: http://www.starshipearththebigpicture.com/2017/07/16/the-attacks-on-holistic-doctors-what-we-need-to-know-video/

KREBS: Das wichtigste Video ! Keine „Krebszellen“ sondern Parasiten

In folgendem Video wird belegt, daß „Krebs“ nicht auf sog. „bösartige Zellen“ zurück zu führen ist, wie die milliardenschwere Krebsindustrie behauptet, sondern auf Parasiten und somit eine Infektionskrankheit ist.

Es wird ebenfalls gezeigt, daß Chemotherapie und Bestrahlung den „Krebs“ langfristig sogar fördern können.

Diese Erkenntnis ist fundamental, da Krebs somit durchaus heilbar und vermeidbar ist, insbesondere durch die Stärkung des körpereigenen Immunsystems, beispielweise durch die möglichst vegane Ernährung…

Danksagung an den Urheber:
Aus „Der Krebs-Bankrott“ von ARTV – Berlin (C) 2003 – 2008

Veröffentlicht am 15.05.2017

Da staunten die Ärzte nicht schlecht: Mini-Gehirn im Eierstock entdeckt | Teratom – was ist das?

teratom-laune-der-natur

Danke Psyconomicle, das ist hochinteressant und man fragt sich wie derartige Ausartungen zustande kommen! Oft wird ja gesagt, dass dies ein Zwilling gewesen wäre, der sich aber nicht entwickelt hat, diese These scheint aber nicht mehr aktuell zu sein.

Was ist ein Teratom?

Ein Teratom (von griech. teras „Schreckbild, Monster“ und dem Suffix -om, hier im Sinne von „ähnelnd“,[1] demnach „Monstrosität“), früher auch Wundergeschwulst genannt, ist eine angeborene, oft organähnliche Mischgeschwulst, die sich aus primitiven, pluripotenten Stammzellen entwickelt. Man unterscheidet reife (koätane – gutartige) und unreife (entdifferenzierte – bösartige: Teratokarzinom) Formen.[2]

Das Teratom ist ein Keimzelltumor, der sich daher[3] in Richtung aller dreier Keimblätter entwickeln kann.[2][4] Reife Formen (beispielsweise Dermoidzysten) können Gewebe wie Haare oder Zähne enthalten, das an der Stelle ihres Auftretens sonst nicht vorkommt und das nicht aus einer Metaplasie hervorgegangen ist.[5][2]

Meist liegt es in einer gekapselten Form vor, die verschiedene differenzierte Gewebearten enthält, beispielsweise Haut, Haare, Zähne, Muskel– und Nervengewebe. Wenn es also ausdifferenziertes Gewebe aller Keimblätter enthält, wird es als adultes oder reifes Teratom bezeichnet; unreife oder embryonale Teratome enthalten dagegen wenig differenziertes epitheliales oder mesenchymales Gewebe. Teratome finden sich besonders häufig in Hoden und Ovar.[2]  

Typische Orte der Entstehung sind die Eierstöcke (meist gutartig) oder Hoden (dort meist bösartigTeratokarzinom), hier geht man von einer schlechteren Heilungsprognose aus. Weitere Lokalisation sind: Steißbein (Steißbeinteratom), Zentralnervensystem, Halsweichteile, Mediastinum, Baucheingeweide (Pankreas, Darm), Retroperitonealraum.

Teratome machen 15–20 % der benignen Ovarialtumoren aus [6]. 15 % der Tumoren sind bilateral. Mehr als 80 % der reifen Teratome treten während der reproduktiven Phase auf. Selten sind sie bei Kindern oder nach der Menopause.

Teratome entstehen aus primitiven, pluripotenten Keimzellen. Daher werden sie zu den Keimzelltumoren gezählt. Die Keimversprengungstheorie wird zur Erklärung der Pathogenese herangezogen. Dabei wird vermutet, dass in der Embryonalentwicklung Keimmaterial liegen bleibt und sich nicht weiterentwickeln konnte.

Teratome entstehen aus primitiven, pluripotenten Keimzellen. Daher werden sie zu den Keimzelltumoren gezählt. Die Keimversprengungstheorie wird zur Erklärung der Pathogenese herangezogen. Dabei wird vermutet, dass in der Embryonalentwicklung Keimmaterial liegen bleibt und sich nicht weiterentwickeln konnte.

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Teratom

Pathogenese nicht verwechseln mit der selten beschriebenen Parthenogenese – Jungfernzeugung auch beim Menschen – ich war schon vor Jahren überrascht, diesen Begriff in Wikipedia zu finden – auch dies ist eine Tatsache die nur allzu gerne unterdrückt wird:

Die Parthenogenese (altgriechisch παρθενογένεσις parthenogenesis, von παρθένος parthenosJungfrau“ und γένεσις genesis „Geburt“, „Entstehung“), auch Jungfernzeugung oder Jungferngeburt genannt, ist eine Form der eingeschlechtlichen Fortpflanzung. Dabei entstehen die Nachkommen aus unbefruchteten Eizellen. Das Phänomen ist zum ersten Mal von dem Schweizer Biologen und Philosophen der Aufklärung Charles Bonnet beschrieben worden.  weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Parthenogenese

Parthenogenese/Jungfernzeugung beim Menschen und der Tierwelt

Da staunten die Ärzte nicht schlecht: Mini-Gehirn im Eierstock entdeckt

Veröffentlicht am 09.01.2017

Es sollte eine ganz normale Operation werden: Japanische Mediziner wollten einer 16-Jährigen Patientin den Wurmfortsatz entfernen. Dabei bemerkten sie einen Tumor im Eierstock des Teenagers. Die Überraschung war groß, als sie darin ein Mini-Gehirn fanden.

So etwas sehen sie auch nicht alle Tage: Ärzte in Japan entdeckten bei einer 16 Jahre alten Patientin einen Tumor mit Mini-Gehirn im Eierstock. Eigentlich ließ sich der Teenager wegen einer akuten Entzündung des Wurmfortsatzes im Krankenhaus behandeln. Während der Operation fanden die Mediziner aber einen Tumor in einem ihrer Eierstöcke, den sie kurze Zeit später entfernten.

Anschließend untersuchten die Ärzte den Tumor. Sie stellten fest, dass es sich um ein sogenanntes Teratom handelt, eine organähnliche Geschwulst. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, doch im Falle der 16-jährigen Japanerin fanden die Ärzte ein etwa drei Zentimeter breites, hochentwickeltes Stückchen Gehirnmasse in dem Gewebe. Es ähnelt dem Kleinhirn, das vor allem für die Motorik zuständig ist.

Ebenfalls in der Gehirnmasse enthalten waren Verbindungsfasern, die Neuronen miteinander verknüpfen. Außerdem Myelin, das die schnelle Weiterleitung von Nervenimpulsen begünstigt. Neben dem Mini-Gehirn fanden die Mediziner zudem eine Struktur, die dem Hirnstamm ähnelt. Beide Gebilde waren von einer dünnen Knochenschicht umschlossen.

Üblicherweise kommen Teratome bei Frauen im Eierstock und bei Männern in den Hoden vor. Sie sind Tumore, die sich aus pluripotenten Stammzellen entwickeln. Gutartige oder reife Teratome enthalten differenziertes Gewebe, zum Beispiel Haare, Zähne, Muskeln und Fett. Zum ersten Mal fanden Ärzte nun auch ein Gehirn in einem Teratom.

Alle Ärzte, die krebsverursachende Enzyme in Impfstoffen fanden, sind tot!

Danke Saheike, unfassbar…., der totale Irrsinn…, bitte alles genau anhören und lesen!!!!

!!Impfungen sind ein potentielles Massenmord-Instrument
Genozid durch Impfung!!

impfst du noch oder denkst du schon

Quelle: http://www.hlfteam.com

5. März 2016

Die jüngsten Fälle bezüglich aller ganzheitlichen Ärzte, die in Florida getötet/“tot aufgefunden“ wurden, haben eines gemeinsam: Sie entdeckten, dass ein krebsverursachendes Enzym namens Nagalase den Impfstoffen hinzugefügt werden. Diese Impfstoffe werden den Menschen weltweit verabreicht.

12-doctors-HNN-759x400

Nagalase ist ein Enzym, das die Produktion von Vitamin D verhindert, was wiederum dem Körper die Möglichkeit nimmt, Krebszellen auf natürliche Weise zu töten.

bigriddle.com berichtet:

Entvölkerung 101…füge Gifte den Impfstoffen zu… mache es zum Gesetz, demzufolge alle Kinder geimpft werden müssen, um in die Schule gehen zu dürfen. Sie denken sie seien fair mit ihrer „der Stärkste überlebt“ Mentalität. Nur die besten Gene überleben? Diese Menschen besitzen keine Seele.
Dr. Ted Broer bringt die oben genannten Informationen (über Nagalase) in diesem Videoclip. Er erklärt es viel besser als ich [es tun kann]. Das ist ein kurzer Clip (aus seinem Hagmann & Hagmann Interview vom 25. Juli), das man sich anhören MUSS. Dr. Ted Broer brachte es in The Hagmann & Hagmann Report, wobei [der Sender] eine ganze Stunde brauchte, um ihn in der 3stündigen Sendung live zu bringen. Die Sendung brach auf allen möglichen Kanälen immer wieder zusammen. Auch ihre Server wurden zum Absturz gebracht. Sie baten jede Menge Menschen, gegen die Angriffe zu beten. Zum Schluss gelang es ihnen, über eine sichere Leitung die Sendung fortzusetzen. Nach einer ganzen Stunde (während der Sendezeit) waren sie schlussendlich online und mit Dr. Broer verbunden. Das erste was er sagte war: „Ich bin nicht selbstmordgefährdet.“ Er war besonders nervös, als er diese Information durchgab… besorgt, nach der Hastings-Methode (perfektionierter Mord) aus dem Verkehr gezogen zu werden, bevor er die Chance hatte, sich an die Öffentlichkeit zu wenden. Hören Sie sich den kurzen Clip der sensationellen Geschichte an. Es handelt sich um einen 19 Minuten Clip, doch die wichtigste Informationen sind in den ersten 10 Minuten zu hören. Es ist definitiv eine der wichtigsten je öffentlich gehörten Nachrichten. Es ist unerlässlich, dass sie virusartig verbreitet wird.

Doctors are Being Killed for Saving Your Children ~ Most Urgent!!!

Veröffentlicht am 26.07.2015

Full interview: https://www.youtube.com/watch?v=8g0NM…
Thanks to John Kaminski’s article on The Rebel News, this has gone viral: http://therebel.is/index.php?option=c…
Dr. Ted Broer explains why doctors are being killed for what they’ve discovering about vaccinations and how to cure the effects of the Elite’s genocide.forced on your children and those taking forced vaccinations.

https://revealthetruth.net/2016/04/01/alle-aerzte-die-krebsverursachende-enzyme-in-impfstoffen-fanden-sind-tot/

~~~

Wichtige Analyse!

Was ist Nagalase?

Als Grundlage für den Einsatz von GcMAF und für die Überwachung des Therapie-Erfolgs wurde von Yamamoto (1997, 2008b) und anderen (Mohamad 2002) die Nagalase vorgeschlagen. Die Nagalase ist ein essentielles körpereigenes Enzym, welches in den Glycan-Katabolismus involviert ist. Nagalase kann das GcMAF in eine inaktive Form überführen, die nicht mehr als Signalsubstanz vom Immunsystem genutzt werden kann. Yamamoto argumentiert, dass Tumore vermehrt Nagalase ausschütten, um das Immunsystem zu schwächen. Ein erhöhter Nagalase-Wert ist daher mit einem Tumor bzw. mit Tumorwachstum verknüpft. Es ist unstrittig, dass Tumore die Wirksamkeit des Immunsystems vermindern können. Andererseits existieren in der Literatur keine Referenzwerte für Nagalase, die z.B. Referenz-Werte tumorfreien Menschen zuordnen können. Man weiß nur, dass sehr geringe Messwerte der Nagalase auf die so genannte Schindler Krankheit deuten, eine neurodegenerative Erkrankung des Nervensystems.

Nagalase als Marker eignet sich unserer Erfahrung nach bei Tumorerkrankungen gut als relativer Verlaufsmarker. Das heißt, es müssen mehrere Messwerte in zeitlich definierten Abständen gemessen werden. Daraus kann der Einfluss von Therapeutika oder Signalsubstanzen auf den Tumor bestimmt werden.

Es sollte aber immer bedacht werden, dass Nagalase ein für die körperlichen Funktionen essentielles Enzym ist, welches unabhängig von Tumoren vom Körper in wechselnden Mengen je nach Bedarf gebildet wird. Als aussagekräftig haben sich in unseren Arbeiten auch Marker wie uPAR etc. erwiesen, an denen eine Reduktion des Ausgangswertes nach Einsatz von GcMAF festgestellt werden konnte (Fennon et al. 2010; Smith et al. 2010). Es zeigte sich, dass eine vermehrte Expression von uPAR bei etlichen malignen Tumoren zu beobachten ist, die das uPAR/Plasminogen-System auch zur Ausbildung ihrer Metastasen nutzen.

Quelle: https://www.cosomed.com/nagalase/

~~~

GcMAF und die 14 toten Ärzte – Dr. C klagt an… // Kulturstudio SPEZIAL

Veröffentlicht am 04.08.2015

Nachdem die Behandlungserfolge mit dem Mittel GcMAF weltweit für Aufsehen gesorgt haben, wurde es auch schon verboten und unterdrückt. Der Höhepunkt gipfelte nun mit dem angeblichen Selbstmord von Dr. Jeff Bradstreet und den mysteriösen Toden und Verschwinden einiger seiner Forschungs- und Ärztekollegen. Dr. Bradstreet forschte im Bereich Autismus im Zusammenhang mit Impfstoffen und konnte mit GcMAF bei 15% der behandelten Autisten einen komplette Heilung herbeiführen, wobei die restlichen 85% massive Verbesserungen erfahren konnten.

GcMAF ist ein körpereigenes Protein welches Vitamin D bindet und transportiert, die Ergebnisse der Behandlung von Autismus, Krebs, CE, Multipler Sklerose, Parkinson, Alzheimer, Nieren & Leber Erkrankungen, HIV, bakteriellen & viralen Infektionen sowie vieler weiterer Erkrankungen mit GcMAF sind bahnbrechend. Ist das der Grund warum es massiv bekämpft wird und sogar Forscher und Ärzte ihr Leben lassen mussten?

Dr. Leonard Coldwell erklärt in diesem Kulturstudio Spezial was GcMAF ist und die weitere Umständen zu den aktuellen Ereignissen.

Referenzen Dr. Colwell: http://www.ibmsdeutschland.com/refere…

http://www.leonard-coldwell.de/

Weiterführende Infos zu GcMAF:
http://www.gcmaf-immuntherapie.com
http://www.firstimmune.de

Dr. Coldwell Newsletter:
http://coldwell.kulturstudio.info

https://revealthetruth.net/2015/08/04/gcmaf-und-die-14-toten-aerzte-dr-c-klagt-an-kulturstudio-spezial/

~~~

Behandlung mit dem Protein GcMAF tötet Krebszellen – Sie können dabei zuschauen

Ethan A. Huff

Eine äußerst erfolgreiche Krebstherapie, die weltweit immer mehr Aufsehen als mögliche Universalbehandlung gegen Krebs erregt, scheint der Grund für die angeblichen »Selbstmorde« einiger Ärzte mit einem ganzheitlichen Behandlungsansatz zu sein.

Cancer cells destroyed by First Immune GcMAF (gcmaf.eu)

Veröffentlicht am 21.10.2012

GcMAF eradicates cancer; cells seen via microscopes and time lapse photography.

Neue mikroskopische Aufnahmen, die von First Immune veröffentlicht wurden, zeigen diese besondere Substanz GcMAF (diese Abkürzung steht für »Gc Makrophagen-Aktivierender Faktor«) sozusagen »bei der Arbeit« ­– man kann förmlich sehen, wie GcMAF die körpereigenen Makrophagen (diese Fresszellen sind Teil des Immunsystems) aktiviert, die dann die Brustkrebszellen in vitro zerstören.

Dieses nur knapp zwei Minuten lange Video wurde auf YouTube hochgeladen und zeigt die ungeheure Heilkraft von GcMAF, einem menschlichen Protein, das der Körper eigentlich selbst herstellt. Aber einigen Menschen fehlt diese Eigenschaft, oder das Protein kann nicht in der erforderlichen Menge produziert werden.

Injiziert man eine aktivierte Version von CcMAF intravenös, kann – so haben Wissenschaftler gezeigt – das Immunsystem so angeregt werden, dass es die Krebszellen zerstören kann, ohne dass eine Chemo- oder Strahlentherapie erforderlich wäre.

weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/ethan-a-huff/behandlung-mit-dem-protein-gcmaf-toetet-krebszellen-sie-koennen-dabei-zuschauen.html?ws_tp1=kw&ref=adg2015424&subref=dsa_wb&gclid=CJCdtOeqiMwCFVRsGwodo58GKA

~~~

%d Bloggern gefällt das: