Der russische Tiger King: Kuscheln mit Raubkatzen

Was sagt man dazu???
Manche Spiele der Menschen gehen echt zu weit!
Die Menschen sind wohl weltweit ein wenig bescheuert!!!
So kann doch das Zusammenleben zwischen Tier und Mensch nicht gemeint gewesen sein
.

Gott hat die Tiere für den Menschen erschaffen, sie sollen dem Menschen beistehen. In den Bücher von Anastasia kann man darüber lesen, doch das sieht ein wenig anders aus als in diesem Film.

The Cute Response / protection instinct ~ Schutzinstinkt / Cuteness ~ Kindchenschema / sooo süß

knuddelinstinkt

BBC Documentary Super Cute Animals 2015 TV Special

Veröffentlicht am 17.05.2015

Discovery Channel – Super Cute Animals – Special Animals – BBC Documentary 2015

Das Kindchenschema bezeichnet die bei Menschenkindern und bei Jungtieren vorkommenden kindlichen Proportionen, vor allem auch bestimmte Gesichtszüge, die als Schlüsselreiz wirken und so das Brutpflegeverhalten auslösen. Dadurch ist gewährleistet, dass die Eltern für ihre Jungen bzw. Kinder sorgen, sie säugen bzw. stillen, füttern, ihnen Mahlzeiten zubereiten, sie beschützen und großziehen. Bei Arten, bei denen die Sprösslinge eine lange Kindheit haben, spielen solche durch Instinktverhalten abgesicherten Reaktionen auch eine wichtige Rolle, um die emotionale Bindung der Eltern an das Kind (Eltern-Kind-Beziehung) lange aufrechtzuerhalten. https://de.wikipedia.org/wiki/Kindchenschema

Cuteness

„Cute“ and „Cutie“ redirect here. For other uses, see Cute (disambiguation) and Cutie (disambiguation).

Change of head proportions (especially the relative size of the maxilla and mandible) as a function of age

„Humans feel affection for animals with juvenile features: large eyes, bulging craniums, retreating chins (left column). Small-eyed, long-snouted animals (right column) do not elicit the same response.“–Konrad Lorenz[1]

Cuteness is a subjective term describing a type of attractiveness commonly associated with youth and appearance, as well as a scientific concept and analytical model in ethology, first introduced by Konrad Lorenz.[2] Lorenz proposed the concept of baby schema (Kindchenschema), a set of facial and body features, that make a creature appear „cute“ and activate („release“) in others the motivation to care for it.[3] Cuteness may be ascribed to people as well as things that are regarded as attractive or charming.[4]

https://en.wikipedia.org/wiki/Cuteness

 

Liebe und Freundschaft der Tiere – sooooooo wunderbar

Reunions – Wiedersehensfreude
Trauen und Glauben – Liebesbeziehungen

Damit diese Woche mit Freude und tiefen Gefühlen beginnt 🙂

Love and Relation with Wild Animals – Full Documentary

Veröffentlicht am 25.09.2016

Love and Relation with Wild Animals – Full Documentary

Love and Relation With Wild Animals – Full Documentary P.2

Veröffentlicht am 25.09.2016

Love and Relation With Wild Animals – Full Documentary P.2

Haarbalgmilben verraten Herkunft ihrer menschlichen Wirte

Haarbalgmilben verraten Herkunft ihrer menschlichen Wirte – Natur – derStandard.at › Wissenschaft

An der spezifischen DNA der Tiere lässt sich erkennen, aus welcher Gegend eine von ihr befallene Person stammt Brunswick – Sie gehören zu jenen Lebewesen, die fast jeder von uns mit sich herumträgt: Die durchsichtigen Haarbalgmilben leben, wie der Name schon sagt, in den Haarbälgen oder Haarfollikeln. Meist drei der knapp 300 Mikrometer (also 0,3 Millimeter) kleinen Spinnentierchen teilen sich dabei einen Follikel. Der Mensch ist dabei keine Ausnahme: So gut wie jede Säugetierart hat ihre eigene Spezies von Haarbalgmilben.

weiterlesen: http://derstandard.at/2000027512866/Haarbalgmilben-verraten-Herkunft-ihrer-menschlichen-Wirte

Milben verraten den Menschen auch fern der Heimat

Von Anja Garms | Veröffentlicht am 18.12.2015 | Lesedauer: 3 Minuten
Die Haarbalgmilbe Demodex folliculorum ist ganz schön anhänglich: Noch Jahrzehnte, nachdem ein Mensch von irgendwo ausgewandert ist, finden sich bei ihm die Milben aus der alten Heimat
Die Haarbalgmilbe Demodex folliculorum ist ganz schön anhänglich: Noch Jahrzehnte, nachdem ein Mensch von irgendwo ausgewandert ist, finden sich bei ihm die Milben aus der alten Heimat

Quelle: picture alliance / Mary Evans Pi

Milben sind für die meisten Menschen auf den ersten Blick ein Ihhhh-Thema. Doch wir werden sie einfach nicht los – nicht einmal, wenn wir schon jahrzehntelang woanders leben.

weiterlesen:  https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article150121947/Milben-verraten-den-Menschen-auch-fern-der-Heimat.html

Ergänzung:

Gefunden habe ich diese Information übrigens in der Quizsendung
„wer weiß denn sowas?“

http://www.ardmediathek.de/tv/Wer-wei%C3%9F-denn-sowas/G%C3%A4ste-Magdalena-Neuner-und-Laura-Dahlme/Das-Erste/Video?bcastId=29322328&documentId=39271596 – unter diesem Link zu sehen!

die Frage hieß: Woran lässt sich über mehrere Generationen noch ablesen, von welchem Kontinent die Vorfahren eines Menschen stammen?

die Antwort:  an der Art der Haarbalgmilben

Erklärt wird dazu, dass die Schwarzen alle bekannten 4 Arten haben und die Europäer haben nur eine Art!

haarbalgmilben

 

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