Queen-Besuch: Freimaurer Prinz Philip in Deutschland!

Danke Karl!

Prinz Philip Herzog von Edinburgh, der Prinzgemahl, ist ein hochrangiger Freimauer!

Sein vollständiger und offizieller Titel lautet: „His Royal Highness The Prince Philip, Duke of Edinburgh, Earl of Merioneth and Baron Greenwich, Royal Knight of the Most Noble Order of the Garter, Extra Knight of the Most Ancient and Most Noble Order of the Thistle, Member of the Order of Merit, Grand Master and First and Principal Knight of the Most Excellent Order of the British Empire, Knight of the Order of Australia, Companion of the Queen’s Service Order, Lord of Her Majesty’s Most Honourable Privy Council, Member of Her Majesty’s Privy Council for Canada.“

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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GUIDO GRANDT (Publizist, TV-Redakteur, Dozent)

             GUIDO-KOLUMNE-MIX ♦ No.  554 (92/2015) ♦


„Niemand soll und wird es schauen,

                   was einander wir vertraut,

                   denn auf Schweigen und Vertrauen

                   ist der Tempel aufgebaut!“

„God save the Queen!“ Das prahlen viele Royal-Fans in diesen Tagen. Die BILD euphorisch: „Jetzt sind wir Queensland! – Jetzt herrscht WINDSORitis in Deutschland“.

Denn Queen Elizabeth II. ist da. Und mit ihr Gatte Prinz Philip.

Gestern sind sie  in Deutschland, genauer in Berlin, angekommen und mit großem Brimborium empfangen worden. Mit Ehrenspalier aus 22 Soldaten und 21 Salutschüssen. Mit 24 Begleitwagen und einer Eskorte aus 15 Motorrad-Polizisten ging’s dann weiter in Nobel-Hotel Adlon. Scharfschützen liegen auf den Dächern. Insgesamt sind fast 1500 Polizisten im Einsatz, dazu Leibwächter und Geheimdienstmitarbeiter. Ein Treffen mit Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel stehen natürlich auch auf dem Programm.

Ein Millionen-Spektakel, das aus deutschen Steuerkassen bezahlt wird.

Die Hintergründe für diesen pompösen Empfang bleiben jedoch zumeist…

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Germanische Heilkunde – Erfahrungsbericht mit dem Heil-Lied Studentenmädchen bei Diabetes

germanische heilkunde

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde!
Erfahrungsbericht – Wirkung des „Studentenmädchens“ bei Diabetes

24.05.2015
Als ich vor vier Jahren im ketoazidotischen Koma ins Krankenhaus eingeliefert wurde, diagnostizierten die Ärzte Diabetes Mellitus Typ 1 und stellten mich auf Insulin spritzen ein.
Nachdem ich anfangs etwas mehr Insulin brauchte sank nach ca. 4-5 Monaten der Bedarf stark ab, so dass ich auch heute noch mit einer sehr geringen Insulindosis (zwischen 1-4 Einheiten) über den Tag komme. Nachts jedoch sieht es ganz anders aus. Wenn ich mich an den vom Arzt erstellten Plan halte, habe ich am Morgen sehr hohe Werte. Diese Tatsache zeigt, dass ich Nachts konfliktaktiv bin. Seitdem ich mir dessen bewusst bin, hoere ich jede Nacht „Mein Studentenmädchen“ von Dr. Ryke Geerd Hamer in Dauerschleife in der von ihm selbst gesungenen Version.
Vor einiger Zeit war es nun der Fall, dass es mir aus technischen Gründen nicht möglich war das Lied abzuspielen. Nach relativ kurzer Zeit (1-2 Tage) stieg der morgendliche Zuckerwert stark an. Bei nach Plan gespritzten 14 Einheiten Nachtinsulin waren Werte zwischen 200-360 mg/dl die Regel. Schrittweise ging ich mit der Insulindosis rauf, bis ich bei 30 Einheiten angekommen war bei gleichbleibender Menge der Broteinheiten des Abendessens (4 BE). Aber auch das führte keine Änderung der Werte herbei. Der Blutzucker ließ sich über den gesamten Tag auch nur schwer in den Griff bekommen. Als „Erfolg“ konnte schon ein abendlicher Wert von 200 mg/dl bezeichnet werden.
Als sich nun nach einiger Zeit das „Studentenmädchen“ wieder abspielen ließ, passierte folgendes:
Nach ca. 5-6 Tagen senkte sich der morgendliche Blutzucker schrittweise ab, so dass ich auch die Dosis des Nachtinsulins wieder verringerte. Die Messwerte fiehlen kontinuierlich erst auf Werte um 200 mg/dl. Nach 3 Tagen lagen sie bei 150-170 mg/dl. Mittlerweile bin ich wieder bei meiner Insulindosis von 14 Einheiten angelangt und habe einen morgendlichen Messwert von ca. 100 mg/dl.

Hiermit wurde wieder einmal die Wirksamkeit des „Studentenmädchens“ unter Beweis gestellt.

Vielen Dank Hr. Dr. Hamer
Viele Grüße aus Ansbach
Katja

Anmerkung von H. Pilhar
Es handelt sich beim Diabetes um ein Großhirnrinden-SBS. Und solche SBSe kann „Mein Studentenmädchen“ runtertransformieren (kleine Lösung).

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_Diabetes
_Erfahrungsbericht
_Studentenmädchen

im Internet: germanische-heilkunde.at
Amici di Dirk Österreich
olivia-tagebuch.at

 

Die Parallelen der heutigen Situation zu den Aktiencrashs 2000 und 2008 verunsichern

Warum 2000 und 2008 anders waren

„Die Parallelen der heutigen Situation zu den Aktiencrashs 2000 und 2008 verunsichern. Es gibt aber nicht nur Ähnlichkeiten. Die fundamentalen Größen, die die Krisen auslösten, waren damals ganz anders“, meint Ökonom Dr. Martin Hüfner in seinem aktuellsten Gastkommentar auf e-fundresearch.com.

Unter den Anlegern am Aktienmarkt geht ein Gespenst um. Könnte 2015 genauso werden wie die Jahre 2000 oder 2008? Damals hatte der DAX jeweils einen Höhepunkt erreicht und stürzte dann dramatisch ab. Müssen wir das jetzt auch wieder befürchten?

Wenn man sich die Entwicklung des DAX anschaut (siehe Graphik), liegt es nahe. In den letzten Jahren erlebten wir einen Kursanstieg, der noch stärker war und noch länger dauerte als der in der Zeit vor 2000 oder 2008. An den Finanzmärkten gibt es – wie damals – Marktübertreibungen allerorten. Unternehmenskäufe und – zusammenschlüsse boomen. Im Mai wurden allein in den USA M&A-Transaktionen im Wert von 243 Mrd Dollar abgeschlossen, so viel wie bisher noch nie. Das Geschäft mit Börsengängen floriert. Unternehmen haben es eilig, an der Börse Geld einzusammeln, bevor die Kurse wieder fallen. Geld ist leicht zu bekommen. Die Zinsen sind niedrig.

Die Bewertungen der Aktien bewegten sich damals wie heute an der Grenze des Vertretbaren. Das Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV), ein traditionell angewandter Maßstab zur Beurteilung der Märkte, liegt beim DAX heute bei 15, kaum weniger als das 2008 der Fall war (allerdings deutlich unter dem Wert von 2000). Das „Shiller KGV“, das der Nobelpreisträger Robert Shiller für den amerikanischen Markt entwickelt hat, ist mit 26 gleich hoch wie in den Jahren 2000 und 2008.  weiterlesen: http://at.e-fundresearch.com/economics/artikel/28282-warum-2000-und-2008-anders-waren

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