GNM: Erfahrungsbericht – Darmentzündung

Erfahrungsbericht – Darmentzündung

12.02.2018

Hallo lieber Helmut,

Wegen sehr schlimmen Schmerzen im rechten Unterbauch musste ich mit Verdacht auf Blinddarm notfallmäßig ins Krankenhaus eingeliefert werden, ich hatte bereits 2 Tage zuhause ausgehalten, weil ich hoffte, dass es sich wieder beruhigt. Aber als ich vor Schmerzen nicht mehr aus noch ein wusste, hab ich mich trotz meines Wissens um die Germanische Heilkunde durchgerungen, ins Krankenhaus zu gehen.

Dort wurde anstelle des Verdachts auf Blinddarmentzündung festgestellt, dass Teile des Dick- und des Dünndarms stark entzündet sind, sich eine Menge Flüssigkeit um diesen Teil des Darms im Bauchraum befindet und die Darmwand stark verdickt ist und ein Verschluss droht. Sie wollten sofort operieren und den Teil des Darms entfernen.

Dagegen habe ich mich allerdings verweigert, mir war klar, was danach in Gang gesetzt würde. Um aber schlimmere Folgen abzuwenden, habe ich zähneknirschend in die Antibiotika-Therapie eingewilligt, auch wenn ich weiß, dass diese eher schädlich, als hilfreich ist. Aber ohne Maßnahme konnte ich es nicht mehr belassen.

Mit der Diagnose war mir allerdings auch sofort das Sonderprogramm und der zugehörige Konflikt klar – und auch, dass es auf keinen Fall zur Operation kommen darf. Der Konflikt lief bereits seit 14 Monaten!

Im September 2016 habe ich einen Antrag auf Berufsunfähigkeitsversicherung gestellt. Als Selbständige bin ich auf so eine Versicherung angewiesen, wenn ich nicht mehr voll arbeiten kann, um finanziell über die Runden zu kommen – und leider ist dieser Fall auch eingetreten.

Die Versicherungsgesellschaft hat mir im Mai 2017 endlich ein Schreiben geschickt, dass sie die BU-Rente anerkennt. Ihre angekündigten Leistungen entsprachen allerdings überhaupt nicht dem, was meine Versicherungspolice versprach und hätten mich sehr viel Geld gekostet. Sie beschuldigten mich, falsche Angaben gemacht zu haben, was überhaupt nicht der Fall war. Vermutlich war das mein Konfliktschock. Ich ging in Widerspruch und nahm mir schließlich sogar einen Anwalt, um mein Recht durchzusetzen. Der Schriftverkehr ging hin und her und die Sache bewegte sich keinen Millimeter voran. Irgendwann begann meine Bank Druck zu machen, weil mein Konto mit jedem Monat stärker ins Minus rutschte und sie einen Ausgleich wollten. Ich stand nun auch noch finanziell vor dem Aus. Das war vermutlich der Konflikteinschlag, der den Aspekt des Verhungerns inne hatte, der den Dünndarm miteinbezog.

Am 22. Januar 2018 kam dann endlich ein neues Angebot der Versicherung, das ich nach reiflicher Überlegung anzunehmen bereit war, denn ich hatte wirklich genug von diesem Thema. Ich machte an demselben Abend noch einen Plan, wie ich die restliche finanzielle Einbuße ausgleichen kann und gab dem Anwalt das Okay zur Zusage.
Dienstagmorgen begannen die Schmerzen und wurden immer schlimmer, donnerstags ging ich ins Krankenhaus. Der Verdacht auf Blinddarmentzündung wäre für mich sofort logisch gewesen, denn ich hatte ja Montags den Schritt getan, diesen Ärgerbrocken endlich loszuwerden und dadurch die Konfliktlösung herbeigeführt. Allerdings war es mir durch die mehrere Monate dauernde aktive Phase doch etwas mulmig zumute.

Aber der Konflikt hatte doch einen anderen Inhalt: Mein Konflikt war der Brocken „BU-Rente“, der mir zwar zugesagt war, aber eben 11 Monaten immer noch unklar in der Höhe war und deshalb nichts ausbezahlt wurde und außerdem die falsche Beschuldigung, die mich unerhört geärgert hat.

Es startete ein Sonderprogramm des Dickdarms unter Beteiligung des Dünndarms. Der Konfliktinhalt war „einen Brocken nicht bekommen, nicht verdauen können“ und das Ganze war ein „Scheiss-Ärger durch die falsche Beschuldigung“ für mich – ich konnte mir das mir zustehende Geld nicht einverleiben. Um diesen Brocken besser verdauen zu können, machten Dick- und Dünndarm Zell+ mit einem flachwachsenden Tumor, das sind die Zellen mit resorptivem Charakter. Daher die Verdickungen der Darmwände, die durch das Heilungsödem noch verstärkt wurde. Bei einer Operation wäre hier unweigerlich die Diagnose Darmkrebs gefallen. Das war mir klar und deshalb habe ich auch die Operation gegen den 4 Tage andauernden Druck der Ärzte verweigert, erst bei einem endgültigen Verschluss hätte ich eingewilligt.

Die Konfliktlösung habe ich mit meiner Entscheidung für die Annahme der Konditionen und meinem Plan für die Zukunft herbeigeführt – bis zu diesem Zeitpunkt war mir nicht mal bewusst, dass ich ein Programm am Laufen habe. Mit der Konfliktlösung allerdings begannen die Heilungssymptome mit Schmerzen und Fieber.

Die Flüssigkeit im Bauchraum ist Heilödem, das die Heilungsphase begleitet, vielleicht auch eine leichte Aszitis wegen des finanziellen Disasters und der damit einhergehenden Verhungerungsangst, da ich die Nierensammelrohre ebenfalls aktiv habe.

Die Antibiotikatherapie habe ich akzeptiert, weil ohne jede Maßnahme hätte ich es nicht ausgehalten und das Antibiotika kurzfristig zu nehmen, schien mir das kleinere Übel. Nach 4 Tagen waren die Heilungssymptome so weit unterdrückt, dass ich mich entlassen ließ.

Seither bin ich wieder zuhause, schone mich so gut es eben geht, esse nur leicht Verdauliches und vor allem sehr viel Eiweiß. Die Schmerzen sind noch immer da und werden sicher auch noch eine ganze Weile anhalten, aber sie sind nicht mehr so stark. Außerdem macht mir natürlich die Müdigkeit der Heilungsphase schwer zu schaffen.
Ein kleines Sonderprogramm, das ich durch die Antibiotikatherapie gestartet habe, war ein Sträubekonflikt: meine Blutzucker-/Glucosewerte sind sprunghaft auf das 8fache des Maximums angestiegen – die Einnahme ging mir wegen meiner wertvollen Mikroben doch gewaltig gegen den Strich. Seit ich zuhause bin und das Antibiotika abgesetzt habe, hat sich alles wieder in den Normbereich zurückentwickelt. Die Ärzte haben mir im Krankenhaus zu diesem Blutergebnis gesagt, dass die Entzündung bereits im Bauchraum um sich greift und dass das lebensgefährlich sei. Das habe ich mit der Antwort quittierte, dass ich genau dagegen ja ihrer Aussage nach das Antibiotika einnehmen muss. Genommen habe ich es in der Hoffnung, die Heilungssyptome zu dämpfen …

Nur durch mein Wissen um die Germanische Heilkunde konnte ich diese Geschichte ohne Panik und weitere Konfliktschocks überstehen und mich im Krankenhaus durchsetzen. Einmal sagte der „unwissende“ Arzt zu mir, als ich in einem Gespräch die OP erneut verweigerte: „Sie können tun was Sie wollen, Sie sind der Chef“. In diesem Fall war ich durch mein Wissen tatsächlich Chef und konnte die Sache sehr gut lenken.

Ich bin Dr. Hamer und Helmut Pilhar unendlich dankbar für dieses wertvolle Wissen.

Petra

Anmerkung von H. Pilhar

Es gibt den flachwachsenden Tumor und den blumenkohlartigen beim Dickdarm. Der Sinn beim flachwachsenden Tumor ist es, besser resorbieren (aufnehmen) zu können und beim blumenkohlartigen, vermehrt Verdauungssäfte auszuscheiden (sekretorisch).

Der Dickdarm hat als Konfliktinhalt, einen häßlichen Konflikt, man wird unberechtigterweise etwas beschuldigt.

Petra dachte, es würde ihr das oder jenes Geld zustehen. Sie dachte also, sie hätte den Brocken. Plötzlich aber wird sie beschuldigt, falsche Angaben gemacht zu haben und der vermeintlich sichere Brocken ist plötzlich weg. Deshalb die Lokalisation Dickdarm und die flachwachsende Version. Genial, oder?

Der Dünndarm ist nur flachwachsend. Er hat auch die Aufgabe, dem Speisebrei das Wasser zu entziehen (resorbtiv) und ebenfalls den Inhalt unverdaulicher Ärger mit Verhungerungsangst (ich dachte, ich hätte den Brocken, nun ist dieser Brocken weg).

Man kann nur staunen!

Ja, im Grunde ist es einfach, wenn man die Organsymptome „auszudeutschen“ versteht. Und das kann man lernen …

im Internet: www.germanische-heilkunde.at – Umfangreiche Dokumentation
https://www.facebook.com/HPilhar – im Facebook
https://www.youtube.com/user/Billiburli1 – auf Youtube
Original Literatur Dr. Hamer
Webinare mit Ing. Helmut PilharTerminliste
Veranstaltung

Flyer

www.olivia-Tagebuch.at – was damals 1995 wirklich geschah

Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde – Mittelohrentzündung

Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie
Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde,

Erfahrungsbericht – Mittelohrentzündung bei Kind

05.03.2017

Nachdem wir immer wieder am eigenen Leib feststellen dürfen dass die GNM jedes mal stimmt, möchte ich nun auch mal eine unserer neuesten Erfahrungen berichten.

Tag 1: Um ca. 19:30 kam unser Nachbar zu uns, um kurz mit uns zu reden. Dabei ging es um Themen, die noch nicht für Kinderohren bestimmt sind. Wir wollten unsere zwei Kinder gerade ins Bett legen. Wir gingen in die Küche. Unsere Tochter (8) wollte bei unserem Gespräch dabei sein. Wir haben dies abgelehnt, sie zu Ihrem Bruder hoch ins Kinderzimmer geschickt und die Küchentür zu gemacht. Sie ging dann, wenn auch nur mit Widerwillen, hoch ins Kinderzimmer. Ca. eine halbe Stunde später haben wir die Kinder dann hingelegt und beide Kinder sind sehr schnell eingeschlafen.

Tag 2: Wir hatten Besuch von Freunden, bis in den späten Abend rein. Alles war in Ordnung… Abends durften die Kinder sich Decken holen und sich an den Kachelofen legen. So konnten Sie bei uns sein, unseren Gesprächen lauschen und sind dabei beide eingeschlafen.

Tag 3: Um ca. 11 Uhr begann bei unserer Tochter das rechte Ohr merklich weh zu tun. Bis Mittag wurde es immer schlimmer. Wir machten ihr einen Kamillen Tee und steckten etwas in Schwedenbitter (nach Maria Treben) getränkte Watte in ihr Ohr. Beim Wechseln der Watte meinte sie, das hört sich ohne Watte genauso an wie mit. Das Ohr stand also von innen unter Druck. Am späten Nachmittag bekam sie auch noch etwas Fieber. Ihr rechtes Auge wurde etwas rot und glasig und fing an zu tränen. Auch die rechte Wange war leicht gerötet. Sie wollte sich nicht mehr viel bewegen, weil jede Bewegung im Ohr weh tat. Sie zuckte leicht zusammen, sobald man das Ohr berührte.

Wir kennen die GNM erst seit ca. 2 Jahren und lernen immer weiter dazu. Noch vor wenigen Jahren wären wir direkt zum Arzt und hätten vermutlich (mal wieder) Antibiotika und Schmerzmittel bekommen. Dank dieser komplett neuen Sichtweise und dem Wissen, dass hier das Ohr gerade am Heilen ist, sind wir nicht mehr besetzt von Angst. Also erlaubten wir den Kindern einen Film zu schauen, da dies unsere Tochter ablenkt und somit die Situation erträglicher für sie ist. Während die Kinder den Film schauten kümmerten wir uns um das Abendessen. Wir brachten unserer Tochter ein bisschen vom Salat, weil sie den auch gerne roh ist. Um 19:33 kam unsere Tochter hüpfend und grinsend in die Küche und wollte noch Salat haben. Bei Nachfrage meinte sie dann, das Ohr würde nicht mehr weh tun. Jippie! Ab dem Zeitpunkt lief Eiter aus dem Ohr und schon wenigen Minuten später sagte sie, das Ohr wäre wieder auf.

Damit hätten wir so schnell nicht gerechnet. Was war geschehen? Da es sich bei dem rechten Ohr um einen „Etwas nicht hören können“-Konflikt handelt, fragte meine Frau sie bereits am Mittag, ob sie was nicht hören konnte, aber unbedingt wollte. Sie sagte direkt „das Gespräch mit dem Nachbar“ am Tag 1. Das passte perfekt!

Tag 1: Der Nachbar kam unerwartet (HOCHAKUT). Sie konnte uns bei dem Gespräch weder sehen noch hören und dachte wir reden vielleicht auch über sie (DRAMATISCH). Da sie nicht mit uns darüber sprach (ISOLATIV), erlitt Sie einen „Etwas nicht hören können“ (Hörbrocken) Konflikt und einen leichten „Nicht sehen können“-Konflikt.

Tag 2: Sie durfte bis spät in den Abend bei uns Erwachsenen sein und den Gesprächen lauschen. Sie konnte uns die ganze Zeit hören und sehen. Damit wurde der Konflikt vom Vortag gelöst und die Heilung begann.

Tag 3: An diesem Tag befanden sich Ohr und Auge in der Heilung. Unglaublicher Weise genau 2 Tage nach Konfliktanfang (wieder Abends zwischen 19 und 20 Uhr) hörte das Ohr auf weh zu tun und der Eiter kam heraus.

Es ist so einfach!

Danke für diese wunderbare und von Angst befreienden neue Sichtweise. Danke an Sie, Hr. Pilhar für all Ihre Bemühungen uns die GNM näher zu bringen. Danke an Dr. Hamer für dieses wunderbare Geschenk. Ich wünsche allen eine gute Zeit! Herzliche Grüße AV

Anmerkung von H.Pilhar

Ja, im Grunde ist es einfach, wenn man die Organsymptome „auszudeutschen“ versteht. Und das kann man lernen …

im Internet: www.germanische-heilkunde.at – Umfangreiche Dokumentation
https://www.facebook.com/HPilhar – im Facebook
https://www.youtube.com/user/Billiburli1 – auf Youtube
Original Literatur Dr. Hamer
Webinare mit Ing. Helmut PilharTerminliste

Veranstaltung

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Einführung in die Germanische Heilkunde

 

Nachruf: Dr. Ryke Geerd Hamer ist gestorben ~ ein ganz großen Verlust für die Menschheit ~ Sein Werk, der größte Gewinn für die Menschheit

Ruhe in Frieden – Rest in peace!

w3000 übernimmt diesen Nachruf in Liebe Ehre und Respekt!

Dank und Liebe über alle Grenzen für dein Wirken und deine Errungenschaften für die gesamte Menschheit!

Mit großem Schmerz und in tiefer Trauer müssen wir Abschied nehmen von Dr. Ryke Geerd Hamer. Wie heute bekannt wurde, verstarb Geerd bereits am 02. Juli 2017 im Alter von 82 Jahren. Die Welt verliert mit ihm den Entdecker der 5 Biologischen Naturgesetze, einen leidenschaftlichen Arzt und brillanten Wissenschaftler, einen unbeugsamen Streiter für die Wahrheit – und einen wahren Freund aller Menschen.
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Lieber Geerd, vielen Dank für all das, was Du für uns getan hast!
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Ruhe in Frieden!With deep regret and profound sadness we have to say farewell to Dr. Ryke Geerd Hamer. As we have learned to today, Geerd has passed away on 2nd of July at the age of 82. With him this world looses the discoverer to the 5 biologicals laws, a passionate physician and brilliant scientist, a stubborn fighter for truth – and a true friend of mankind.
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Dear Geerd, thanks for all, what you did for us!
Rest in peace!


Für mich steht fest; in diesen Tagen ist der Größte Held seiner und vermutlich auch unserer Zeit von uns gegangen.

36 Jahre lang wurde er mit allen Mitteln bekämpft. Er überlebte eine ganze Reihe an Mordanschlägen, wurde zwei mal weggesperrt und wenn man seine Erkenntnisse nicht weiter totschweigen konnte, hat man ihn medial immer auf übelste Weise in den Dreck gezogen.

Er hatte den mächtigsten Gegner dieses Planeten – die Pharmaindustrie, die besser finanziert ist als jede Armee dieses Planeten.

Seine Erkenntnisse wurden von allen Instanzen bekämpft, ohne dass diese sie jemals offiziell überprüften geschweige denn widerlegten – und das obwohl die Thesen das Potential haben jährlich über 15 Millionen Menschen das Leben zu retten. (Nur nach den offiziellen Zahlen, die Dunkelziffer ist weitaus höher!)

Trotz dem Krieg in dem er lebte, konnte er es bis in die Zukunft ermöglichen, dass wir von seiner Entdeckung in reiner und unverfälschter Form profitieren.

Anders als man es ihm stets zu unterstellen versuchte, handelte Dr. Hamer stets absolut Menschlich und mitfühlend mit allen Leidendenden. Er behandelte Patienten und Schüler immer gleich und unabhängig von ihren Wurzeln oder ihrer Glaubenszugehörigkeit.

Kein Mensch ist unfehlbar – nicht einmal Dr. Hamer, der größte Held seiner Zeit, aber seine Erkenntnisse in der Biologie würden jeder Überprüfung standhalten.

Du findest es übertrieben vom „größten“ Helden zu sprechen? Dann lies diese zwei Bücher und du weißt wovon ich spreche!
Lest seine original Literatur z.B. die längst vergriffenen Bücher „Einer gegen Alle“ und die goldenen Bücher; „Vermächtnis einer neuen Medizin“.

Glaubt nichts von dem was er schreibt, aber überprüft es und ihr werdet es wissen.

Danke Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
*17.5.1935 + 2.7.2017

Nie hat R.I.P so viel Sinn ergeben!

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Quelle :FB

David Bilger

Germanische Heilkunde: Erfahrungsbericht – Sonnenallergie seit Kindheit | Die Germanische Heilkunde muss in jeder Schule unterrichtet werden!

germanische heilkunde

herz

Die germanische Heilkunde müsste in jeder Schule gelehrt werden sagt ©AnNijaTbé 🙂

Ich freue mich immer wieder solche Erlebnisse zu lesen, welche beweisen, was im Menschen wirklich vorgeht/passiert/sich ereignet – welche die natürlichen reaktive Vorgänge sind!

Es sind ganz natürliche Vorgänge – die Dr. Hamer analysiert und ganz genau erkannt hat – wir können ihm nicht genug dafür danken!

Der größte Dank und Ehre wäre wohl, diese Lehre bereits in den Grundschulen zu verinnerlichen. Als allgemeines Unterrichtsfach sollte die Germanische Heilkunde in jeder Schule gelehrt, sinniert, individuell erkannt werden.

©AnNijaTbé: am 22.9.2016 – Herbstäquinoktium
ich bin dir
du bist mir

herz

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde!

Erfahrungsbericht – Sonnenallergie seit Kindheit

13.10.2015

… seit dem Kindergartenalter bis heuer 2015, litt ich unter sehr starker Sonnenallergie.

Egal wo ich den Sommer verbrachte, sobald es über 25 Grad hatte, ging es los. Nicht nur, dass ich von einem hässlichen Ausschlag geplagt war, zudem litt ich auch noch unter starken Kopfschmerzen und Übelkeit.

Alles was auf dem Markt bekannt ist, Sonnenallergie vorzubeugen, habe ich ausprobiert – ohne wirklichen Erfolg!

So musste ich einige Sommerurlaube abbrechen. Einmal landete ich sogar in einer Klinik. Die schulmedizinischen Ärzte verabreichten mir immer Kortison. In Folge dessen bekam ich auch noch andere Beschwerden.

Wie ich doch den Winter liebte – denn beim Skifahren konnte ich mich in den Liegestuhl legen, die Sonne genießen und mir ging es blendend. Sonne in Verbindung mit Schnee machte mir gar nichts aus. Ich musste nicht mal mein Gesicht eincremen! Wo Andere feuerrot wurden, bekam ich sogar eine leichte Bräune.

2013 bin ich durch eine Bekannte auf die Germanische Heilkunde aufmerksam geworden. Ich besuchte einen Einführungsvortrag und begann darüber zu lesen. So Vieles ergab nun für mich einen Sinn!

Diese Jahr im April besuchte ich ein Wochenendseminar. Unter anderem wurden Allergien besprochen. Sofort fiel mir meine Sonnenallergie ein und Herr Pilhar meinte, dass es mit einer Schiene zusammen hängen muss. Er sagte, ich soll mal überlegen, ob mir was einfällt, was mein Konflikt sein könnte. Irgendein Erlebnis, das lange zurück liegt und das mir in der Sonne passiert sein muss. Auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen.

Als ich ca. 5 Jahre alt war, war ich mit meinen Eltern in Italien im Urlaub. Bei unserem Venedig Ausflug, es war ein heißer Sommertag, ging ich am Markusplatz verloren.

Mutterseelenalleinstand stand ich unter Hunderten von Menschen und verstand kein Wort. Ich bekam schreckliche Angst und begann fürchterlich zu weinen. Eine italienische Frau, die einen Souvenirstand hatte, packte mich an der Hand und brachte mich zur Polizei. Stunden später war ich dann endlich wieder bei meinen Eltern. Gleich darauf wurde ich krank, soviel weiß ich noch.

Jetzt fragte ich Herrn Pilhar, was ich machen soll. Nun kenne ich wahrscheinlich meinen Konflikt, aber wie kann mich das von meiner Sonnenallergie heilen? Er sagte: „Sie sind jetzt 45 Jahre alt und brauchen keine Angst mehr haben, verloren zu gehen. Sie müssen das jetzt aus Ihrem Kopf bekommen. Dadurch sind Sie auch nicht mehr auf der Schiene. Von nun an dürfte es Ihnen nichts mehr ausmachen, wenn es im Sommer heiß ist oder Sie in den Urlaub fahren.“

Da ich von der Germanischen Heilkunde zu 100 % überzeugt bin, habe ich mich darauf verlassen und bin ohne Kortison und Kalzium ect. in den Sommer 2015 gestartet. Mein erster Trip ging in den Pfingstferien nach Riccione. Unglaublich aber wahr, wie ein Wunder!!! Kein Ausschlag, keine Kopfschmerzen und keine Übelkeit. Ich kann es kaum in Worte fassen, was das für ein Glücksgefühl war. In den Sommerferien war ich nochmal in Italien Bergwandern und auch in Freibädern bei über 25 Grad. Außer einer schönen Bräune, habe ich nichts bekommen.

Von jetzt an werde ich den Sommer genießen und mich auch wieder auf Reisen in südliche Länder begeben. Musste ja lange genug darauf warten.

Dank der Germanischen Heilkunde bin ich von diesem schrecklichen Leiden geheilt!

Danke lieber Herr Dr. Hamer für diese großartige Entdeckung der Germanischen Heilkunde und danke lieber Herr Pilhar für die tolle Arbeit, die Sie mit der Germanischen Heilkunde leisten und vielen Menschen damit helfen!

Anmerkung von H.Pilhar

Die Schiene ist die Allergie! In diesem Fall eben die Sonne.
Vom Organsymptom muss man auf den Konflikt (Ursache) schließen. In diesem Fall reagiert die äußere Haut – also Trennung.

Suchen muss man den Konflikt zeitlich dort, als die Symptome begonnen haben. Hier also in der Kindheit.

Die Schreibende muss also in der Kindheit einen Trennungskonflikt erlitten haben, bei dem sich die Sonne + Wärme (über 25 Grad) als Schiene abspeicherte.

Als ihr dieses konfliktive Trennungserlebnis am Marcus-Platz einfiel, war auch klar, dass dieses Ereignis für die heute 45 Jährige gegenstandslos geworden ist. Damals war sie ein 5 jähriges Kind und völlig hilflos … Das kann heute nicht mehr passieren. Deshalb wußte ich, dass sich die Schiene Sonne bloß durch das Erkennen des GEGENSTANDSLOSEN Konflikts aufgelöst hat – augenblicklich – und sie nicht mehr mit der äußeren Haut auf Sonne hin reagieren wird – IM VORHINEIN wusste ich das!

Das mag vielleicht wie Zauberei wirken, ist es aber nicht!

Wenn man die Germanische Heilkunde in ihrem tieferen biologischen Sinn verstanden hat, versteht man, dass die Schiene (Allergie) als eine Sinnvolle Einrichtung zwecks Früherkennung einer Gefahr von Mutter Natur eingerichtet wurde. „Pass auf, damals ist dieses Schlimme passiert! Pass auf!“ Und wenn dieses schlimme konfliktive Ereignis heute gegenstandslos wurde, löscht die uns innewohnende Biologie diese Schiene (Allergie) SOFORT!

Bedingung hierfür:
der Konflikt muss GEGENSTANDSLOS sein
man muss ihn finden

Übrigens hat sie nicht nur mit Trennung (äußere Haut) reagiert, sondern auch mit Kopfweh (vermutlich Migräne, Frontal-Angst)

Übelkeit (vermutlich Magen, Revierärger)

Auch diese Symptome sind weg. Warum? Weil dieser Mechanismus für sämtliche Allergien und SBSen GLEICHERMASSEN funktionieren! Egal ob man das nun Sonnenallergie, Morbus Crohn, Morbus Parkinson … nennt.

Gegenüberstellung zur Schulmedizin:

Wo also muss man „therapeutisch“ den Hebel ansetzen? Beim Symptom (Kortison) oder bei der Ursache (DHS, Biologischer Konflikt)?

Und genau hierin liegt der Paradigmen-Wechsel in der Medizin, welchen die Germanische Heilunde einleutet!

STUDIERT UND IHR WERDET FREI!

Niemand war bei Eurem Konflikt dabei – verraten könnt ihr Ihn nur selbst!

Niemand kann Euch Euer Leben leben – das könnt auch nur Ihr selbst!

Niemand kann Euch heile machen – das könnt auch nur Ihr selber!

 

 

Dr. Hamer: 2016 bringt einen neuen Auftakt in der Germanischen Heilkunde ~ wir bitten um weltweite Unterstützung

germanische heilkunde

Brief von Dr. Hamer:
Gruß zum Jahreswechsel 1.1.2016 -pdf

Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde!
Psychologie der Massen

„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern. Der, der sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr. Der, der sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer!“ – Gustav Le Bon

Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde!

30 Jahre Berufsverbot – und das ohne Widerlegung der Entdeckung – bedeutet, dass wir (!) nicht in den Genuss der Germanischen Heilkunde kommen dürfen. Es hat also nicht ausschließlich mit der Person Dr. Hamers zu tun, vielmehr handelt es sich hierbei um ein Verbot gegen uns (!), erteilt vom mächtigsten Mann der Welt, Rabbi Menachem Schneerson (Lubavitch).

Wir alle haben Angehörige zu beklagen, die aufgrund dieses Boykotts ihr Leben lassen mußten. Wenn wir weiter wegschauen, wird es uns selbst eines Tages an den Kragen gehen. Denkt an Eure, an der „Krebstherapie“ Verstorbenen.

Dr. Hamer hat erneut die Wiedererteilung seiner Approbation beantragt und hat vor, bis zum Gerichtshof für Menschenrechte zu gehen. Er tut das nicht aus Eigennutz – mit 80 Jahren, er tut es für uns!

Die Instanzen werden in Argumentationsnöte kommen, ihren Boykott gegen die Menschlichkeit weiter aufrecht zu erhalten. Das wird für sie peinlich werden! Wenn bereits ein stellvertretender Behördenleiter der Ärztekammer in Bezug auf Israel fragt: „Wenn das also wirklich so ist, Herr Dr. Hamer, wie Sie sagen… Warum macht nicht der Rest der Welt das dann nicht auch so? Das wäre doch die Erlösung dieser ganzen Krebsproblematik.“ – dann kann erahnt werden, wieviele Menschen ähnliche Frage stellen werden.

Germanische Heilkunde praktizieren heißt, sie legal praktizieren zu dürfen! Legal ist sie dann, wenn Dr. Hamer – der Entdecker – sie praktizieren und Therapeuten darin ausbilden darf UND wenn wir Eltern für unsere Kinder freie Therapiewahl haben UND wenn wir im Fall des Falles die Notfallsmedizin zur Verfügung haben. Wir brauchen dringend eine Klinik für Germanische Heilkunde! Das alles haben wir nicht!

Die Hanswürste leben vom status quo! Sie täuschen uns, wenn sie behaupten, die „Neue Medizin“ dürfe man doch praktizieren. Sie distanzieren sich von Dr. Hamers „politischer“ Einstellung, da er die Unterdrücker beim Namen nennt und sie dulden schweigend den massenhaften Mord in diesen Krebs-Zentren (KZs) an unseren Angehörigen. Lest nochmals die einleitenden Zeilen …

Helft mit und verteilt diesen Brief von Dr. Hamer an Eure Verwandten und Bekannten. Unterstützen wir den Entdecker aus ureigenem Interesse, die Germanische legal zu bekommen und nicht die Räuber, die uns blenden.

Die Unterdrückung der Germanischen Heilkunde ist ein Verbrechen an der Menschheit! Dieses Massenmorden an unseren Angehörigen muss aufhören!

Für 2016 wünsche ich mir, dass Ihr Gustav Le Bon eines Besseren belehrt!

mit freundlichen Grüßen,
Ing. Helmut Pilhar

germanische-heilkunde.at

Amici di Dirk Österreich

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Epilepsie nach 8 Wochen mit „Mein Studentenmädchen“ – so gut wie geheilt

germanische heilkunde

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde!
Erfahrungsbericht – Epilepsie bei Kleinkind + Mein Studentenmädchen

06.06.2015
Epilepsie nach 8 Wochen mit „Mein Studentenmädchen“ – so gut wie geheilt

Sehr geehrter Herr Pilhar,
zu den schönen Erfahrungsberichten auf dieser Seite über Epilepsie, möchten wir den unseren gerne hinzufügen und von unseren Erfahrungen mit unserem 3-jährigen Sohn erzählen.
Es war im Jahre 2014 als wir erstmals davon hörten. Der Begriff Germanische Neue Medizin war damals für uns junge Eltern völlig fremd.
Unser Sohn war damals 3 Jahre alt und hatte seit 1,5 Jahren Epilepsie. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir schon einige Therapien und Mittelchen ausprobiert, die alle ihre mal besseren mal schlechteren Wirkungen hatten, aber eines gemeinsam hatten – leider nicht wie sehnlichst von uns Eltern erwünscht, die erhoffte dauerhafte Besserung der Verkrampfungen brachten.
Mein Mann und ich waren langsam an dem Punkt angelangt, wo wir an unseren Bemühungen und Überlegungen zu zweifeln begannen. Wir haben uns zwar von Anfang an entschieden trotz eines angeblich sehr besorgniserregendem EEG, entgegen der überaus dringenden Empfehlung des Chefarztes im Kinderkrankenhaus, weitere stationäre Untersuchungen u.a. mit MRT und Entnahme der Nervenflüssigkeit unter Vollnarkose nicht durchführen zu lassen. Mit unserer Bitte um 1 Tag Bedenkzeit sind wir auch glimpflich dem Sog der Schulmediziner im Krankenhaus entkommen und durften nach Hause fahren.
Damals wussten wir noch nichts von der Germanischen Neuen Medizin, wir wollten aber unbedingt erstmals alles Mögliche „Alternative“ ausprobieren, bevor wir unseren Sohn einer Untersuchung oder Therapie unterwerfen, die ihn womöglich lähmt z.B. durch Entnahme Nervenflüssigkeit oder sonstige Schäden am Gehirn verursacht, deren Folgen wir nicht absehen können. Dann doch lieber ein Leben lang Zuckungen, die unseren Sohn selber nicht zu stören schienen und nur für uns Außenstehen als „schlimm“ anzusehen waren, nämlich mit Augenverdrehen und starrem Blick nach oben und Zucken des Oberkörpers.
An diesem Tag Bedenkzeit durchforsteten wir das Internet nach alternativen Möglichkeiten und stießen auf einen Erfahrungsbericht, wo Epilepsie mit klassischer Homöopathie geheilt wurde. Wir schöpften Hoffnung und hatten unseren Entschluss gefasst, den wir dem Chefarzt des Kinderkrankenhauses am nächsten Tag überbrachten. Wir sagten, dass wir uns unserer Verantwortung bewusst sind und uns an das Kinderkrankenhaus unseres Vertrauens wenden werden – eine Notlüge, die uns aber damals wahrscheinlich viel Ärger und Diskussionen ersparte. Woraufhin der Chefarzt dann die Vorzüge und Erfahrungswerte seines Krankenhauses mit kindlicher Epilepsie nochmal betonte und meinte, dass er sich freuen würde, wenn wir uns unseren Entschluss nochmal überlegen würden.
Wir gingen also den Weg der klassischen Homöopathie. Dieser Weg brachte uns viele neue und sehr wertvolle Einsichten und verstärkte unser kritisches Hinterfragen bzgl. aller möglichen schulmedizinischen Therapien und Behandlungen von Krankheiten.

Nachdem wir aber seit mehr als einem Jahr mit unserem Therapeuten versuchten das richtige homöopathische Mittel für unseren Sohn zu finden, das seine Zuckungen – damals mehr als 10-20 Mal am Tag von je 25-40 Sekunden Dauer- besserte und ein neuer Mittelwechsel wieder keine langfristige Besserung der Zuckungen brachte, begann ich erneut im Internet zu recherchieren und stieß durch Zufall auf den Film auf youtube: „Die 5 biologischen Naturgesetze“, der mich neugierig stimmte. Ich las weiter und fand Dr. Hamers „Zaubermelodie“. Was ich las machte mich sehr neugierig und ich beschloss, um die reine Wirkung der Melodie zu testen, das homöopathische Mittel komplett abzusetzen und ließ in der Nacht vom 16.1.15 erstmals „Mein Studentenmädchen“ laufen. Parallel dazu bestellte ich mir zwei Bücher von Dr. Hamer um tiefer in die Materie der GNM einzutauchen.
Am nächsten Tag bereits konnten wir schon beobachten, wie unserem Sohn dauernd die Spucke aus dem Mund lief und die Zuckungen etwas seltener vorkamen. Die nächsten Tage waren geprägt von Durchfall, erhöhter Temperatur, starkem Husten, viel Durst in der Nacht, großem Blähbauch und vielen Tränen. In der 2.-3. Woche kam das Zucken dann in verstärkter Form wieder mit der längsten Dauer von 90 Sek. Ich versuchte mich selber und meinen Mann zu beruhigen und trotzdem so wie bisher weiterzumachen, obwohl uns die Steigerung ein wenig Angst machte vor dem was noch kommen konnte und wir fragten uns, ob wir es wirklich durchziehen sollten oder uns irgendwo anders Rat holen.
Mein Mann und ich standen damals in unserem Familien- und Freundeskreis mit unseren Überzeugungen ganz alleine da und hatten auch niemanden mit dem wir darüber reden konnten, was da mit unserem Sohn passierte und der uns bei unserem Vorgehen unterstützt hätte. Es war nicht einfach. Aber das Gefühl, dass der Weg den wir eingeschlagen haben richtig war, ließ mich nicht los und so beschlossen wir es durchzuziehen und warteten gespannt auf den Höhepunkt der Heilungsphase.
In der 4.-6. Woche reduzierten sich die Zuckungen dann drastisch auf 1-3 Mal am Tag. Unser Sohn musste oft piseln und wirkte etwas ausgeglichener. Dann kam die 7. Woche, die uns am meisten Kraft abverlangte – ich sag mal so, es war eine „Schreiwoche“. Unser Sohn weinte und schrie nachmittags nach dem Kindergarten wie am Spieß, wie wir es noch nicht erlebt haben. Egal was wir versuchten er war mit nichts zu beruhigen oder aufzuheitern. Da er aber gern in den Kindergarten ging, ließ ich ihn mit mulmigen Gefühl im Bauch trotzdem gehen und informierte die Erzieherinnen über seine Auffälligkeiten zu Hause und bat um tägliche Rückmeldung. Als Absicherung baten sie mich eine schriftliche Stellungnahme zu verfassen, wie sein aktueller Zustand aussieht, was im Notfall zu tun sei, wer der Arzt unseres Vertrauens sei, welche genauen Aufgaben die Erzieherinnen im Falle eines Falles zu tun haben … Da wir ein sehr gutes und offenes Verhältnis zu den Erzieherinnen unseres Sohnes haben und auch wussten, dass beide alternative Therapien nicht ablehnten, worüber wir sehr dankbar sind, wurden uns in dieser Hinsicht zum Glück keine Steine in den Weg gelegt und unser „Warten“ auf den Höhepunkt der Heilungsphase akzeptiert.
Und dann kam die 8. Woche – und was soll ich sagen, es war die größte Bescherung, die wir uns als Eltern sehnlichst wünschten – die Zuckungen des Oberkörpers mit Augenverdrehen weg oder nur als 1-3 Sekunden schnelle Absencen erkennbar, die unser Sohn mal so kommentierte: „Oh, da hab ich mich aber erschreckt.“ Während er sich früher an nichts erinnern konnte was mit ihm vorging, nimmt er es jetzt bewusst war und kommentiert es sogar.
Es ist einfach der Wahnsinn! Ich glaube es immer noch nicht wirklich. Aber es ist wirklich wahr!
Lieber Dr. Hamer wir sind Ihnen so unendlich dankbar und verbeugen uns zutiefst vor Ihnen. Vielen vielen Dank, dass es Sie gibt und dass Sie uns einen so schönen und sanften Heilungsweg aufgezeigt haben! Wir freuen uns schon auf Ihr neues Online-Webinar mit Hr. Pilhar und möchten noch ganz viel von Ihnen lernen!
Mit freundlichen Grüßen
Familie K.
Anmerkung von H. Pilhar:
Eine sanftere Therapie als die der Germanischen Heilkunde mit „Mein Studentenmädchen“ kann es wohl wirklich nicht geben – und das kostenlos!
mit freundlichen Grüßen,

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Germanische Heilkunde – Erfahrungsbericht mit dem Heil-Lied Studentenmädchen bei Diabetes

germanische heilkunde

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde!
Erfahrungsbericht – Wirkung des „Studentenmädchens“ bei Diabetes

24.05.2015
Als ich vor vier Jahren im ketoazidotischen Koma ins Krankenhaus eingeliefert wurde, diagnostizierten die Ärzte Diabetes Mellitus Typ 1 und stellten mich auf Insulin spritzen ein.
Nachdem ich anfangs etwas mehr Insulin brauchte sank nach ca. 4-5 Monaten der Bedarf stark ab, so dass ich auch heute noch mit einer sehr geringen Insulindosis (zwischen 1-4 Einheiten) über den Tag komme. Nachts jedoch sieht es ganz anders aus. Wenn ich mich an den vom Arzt erstellten Plan halte, habe ich am Morgen sehr hohe Werte. Diese Tatsache zeigt, dass ich Nachts konfliktaktiv bin. Seitdem ich mir dessen bewusst bin, hoere ich jede Nacht „Mein Studentenmädchen“ von Dr. Ryke Geerd Hamer in Dauerschleife in der von ihm selbst gesungenen Version.
Vor einiger Zeit war es nun der Fall, dass es mir aus technischen Gründen nicht möglich war das Lied abzuspielen. Nach relativ kurzer Zeit (1-2 Tage) stieg der morgendliche Zuckerwert stark an. Bei nach Plan gespritzten 14 Einheiten Nachtinsulin waren Werte zwischen 200-360 mg/dl die Regel. Schrittweise ging ich mit der Insulindosis rauf, bis ich bei 30 Einheiten angekommen war bei gleichbleibender Menge der Broteinheiten des Abendessens (4 BE). Aber auch das führte keine Änderung der Werte herbei. Der Blutzucker ließ sich über den gesamten Tag auch nur schwer in den Griff bekommen. Als „Erfolg“ konnte schon ein abendlicher Wert von 200 mg/dl bezeichnet werden.
Als sich nun nach einiger Zeit das „Studentenmädchen“ wieder abspielen ließ, passierte folgendes:
Nach ca. 5-6 Tagen senkte sich der morgendliche Blutzucker schrittweise ab, so dass ich auch die Dosis des Nachtinsulins wieder verringerte. Die Messwerte fiehlen kontinuierlich erst auf Werte um 200 mg/dl. Nach 3 Tagen lagen sie bei 150-170 mg/dl. Mittlerweile bin ich wieder bei meiner Insulindosis von 14 Einheiten angelangt und habe einen morgendlichen Messwert von ca. 100 mg/dl.

Hiermit wurde wieder einmal die Wirksamkeit des „Studentenmädchens“ unter Beweis gestellt.

Vielen Dank Hr. Dr. Hamer
Viele Grüße aus Ansbach
Katja

Anmerkung von H. Pilhar
Es handelt sich beim Diabetes um ein Großhirnrinden-SBS. Und solche SBSe kann „Mein Studentenmädchen“ runtertransformieren (kleine Lösung).

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_Diabetes
_Erfahrungsbericht
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Germanische Heilkunde: Erster Online Kurs

germanische heilkunde

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde!
Einladung Online-Studienkreis,In den letzten Jahren kamen die Online-Webinare hoch. Bequem von zuhause aus kann man damit Seminare abhalten oder sie belegen. Keine Anfahrtswege mehr … Man sitzt vorm eigenen Computer.

Gemeinsam mit Dr. Hamer gemeinsam werde ich nun diese überaus praktische Möglichkeit nutzen. Dr. Hamer wird die ausführlichen Seminare abhalten und ich mache im Vorfeld den Online-Studienkreis. Alles ist noch im Aufbau und wahrscheinlich nicht ohne Hoppalas zu realisieren. Aber ein Anfang ist nun gemacht.

Die echte, unverfälschte Lehre muß unters Volk!

Für den Anfang lade ich Euch zum ersten Online-Studienkreis ein. Man muß sich auf dieser Webinar-Plattform registrieren und (meist) einen kleinen Obolus entrichten. Geplant sind, in zeitlich auf ein bis zwei Stunden beschränkte Einheiten, die gesamten Grundlagen (mein bisheriges Seminar) durchzunehmen, wobei man als Teilnehmer auch via Chat Fragen stellen kann.

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Der erste kostenlose Online-Studienkreis „Vorstellung des Online-Studienkreises“ findet statt am

Sa 13.06.2015, 17:00 Uhr – 18:00 Uhr

Titel:
Vorstellung des Online-Studienkreises

Beschreibung:
Darstellung der Germanische Heilkunde® in ihrer Bedeutung für uns als potentielle Patienten und die daraus zu ziehenden Konsequenzen. Das Ziel muss die LEGALISIERUNG sein und hierzu soll dieser Studienkreis seinen Beitrag leisten.

Ziel:
Ziel des Online-Studienkreises ist es eine Quelle zu schaffen, mit der man sich unkompliziert ein echtes und unverfälschtes Grundlagenwissen aneignen kann.

Kosten:
€ 0.-

Link zum Online-Studienkreis:
https://www.edudip.com/w/141046

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Eine Stunde später, von 19:00 – 20:00 Uhr, folgt eine gebührenpflichtige Einführung:

Titel:
Einführung in die Germanische Heilkunde®

Beschreibung:
Es wird ein Gesamtüberblick über die sog. „Krankheiten“ vermittelt. Was ist Krebs, wie funktioniert die Allergie oder das chronische Leiden? Man bekommt eine Ahnung vermittelt, dass der Schlüssel einer wirklichen Genesung nur in einem selbst liegen kann. Lediglich in seltenen Fällen muß medizinisch-notfallsmäßig eingegriffen werden.

Ziel:
Zu erkennen, dass ein bestimmter Konflikt die Ursache für dieses oder jenes Symptom sein muss und was „therapieren“ bedeutet.

Kosten:
€ 5.-

Link zum Online-Studienkreis:
https://www.edudip.com/w/140098

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Was passier, wenn man auf diesen Link klickt?

Ihr gelangt auf meine Seite innerhalb des Webinar-Anbieters.

Klickt auf „Kostenfrei buchen“.
Nun müsst Ihr Eure Email und Namen angeben.
Es erscheint eine weiter Seite mit Informationen zum Online-Studienkreis.
Klickt nochmals auf „Kostenfrei buchen“ zwecks Bestätigung.

Parallel bekommt Ihre eine Email mit einem Passwort!
Mit diesem Passwort könnt Ihr Euch nun jederzeit bei Eurem Account anmelden.
Das alles ist kostenlos.

Klickt auf „Systemcheck“
Es wird ein Systemcheck durchgeführt, ob Euer Kamera, Mikro und Verbindung paßt.
Hoffentlich habt Ihr eine gute Verbindung 😉

Bei weiteren Fragen macht Euch schlau unter dem Menü „Hilfecenter“

Auf dem Youtube-Kanal dieser Webinar-Plattform könnt Ihr Euch ein paar kleine Clips ansehen, wie genau das alles funktioniert (Registrieren, Anmelden, Betreten des Webinars …)
https://www.youtube.com/c/Edudip

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Gebührenpflichtige Online-Studienkreise

Klick auf Buchen

es kommt eine Email mit Bitte um Registrierung

Angabe Rechnungsadresse

Zahlungsdaten
Mastercard
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ec
paysafe

Es würde mich freuen, Euch live begrüßen zu dürfen.

mit freundlichen Grüßen

Ing. Helmut Pilhar

Germanische Neue Medizin und Rechtsstaat

Dr. Matthes Haug im Gespräch mit Ryke Geerd Hamer

http://dr-matthes-haug.de/

http://germanischeheilkunde-drhamer.com/

 

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