Grichenland kaum Lösungen in Aussicht!

Welche Lösung kann es für Griechenland schon geben außer GREXIT und ganz raus aus der EU!

Tsipras‘ Reformpläne: Widerstand aus den eigenen Reihen

Von , Athen

Proeuropa-Demonstrant in Athen: Wer trägt die Kosten des Kompromisses? Zur Großansicht

AFP

Proeuropa-Demonstrant in Athen: Wer trägt die Kosten des Kompromisses?

Mit seinen Reformvorschlägen will Alexis Tsipras die Geldgeber in der EU besänftigen. Doch in Griechenland formiert sich Protest: Gewerkschaften drohen mit Streik, in der Koalition spricht man von einem „sozialen Blutbad“.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/griechenland-das-sind-die-opfer-von-tsipras-streichliste-a-1040237.html

„Ein Grabstein für Griechenland“

Syriza greift Tsipras an

In Brüssel macht Tsipras’ Angebot Hoffnung, in Athen versetzt es die politische Linke in Wallung. In seiner Syriza-Partei gibt es Widerstand gegen die Reformpläne. Scheitert Tsipras ausgerechnet an den eigenen Leuten?
AthenIm Wahlkampf hat Alexis Tsipras gegen den Sparkurs der Gläubiger getönt – als Regierungschef muss er nun schmerzhafte Zugeständnisse machen. In Brüssel sind die Geldgeber von Internationalem Währungsfonds, Europäischer Zentralbank und der EU erleichtert, dass Tsipras seine Blockadehaltung lockert. Eine Einigung scheint erreichbar. Doch in Athen bringt Tsipras mit dieser Politik die eigenen Leute gegen sich auf.

HC Strache zutiefst betroffen und entsetzt über Amokfahrt in Graz

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Wien (OTS) – FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zeigte sich zutiefst betroffen und entsetzt angesichts der zahlreichen Verletzten und der Todesopfer, die die Amokfahrt eines Mannes in der Grazer Innenstadt heute gefordert hatte: „Mein tiefes und aufrichtiges Mitgefühl gehört all den Opfern und ihren Familien. Den vielen Verletzten wünsche ich eine baldige Genesung“, so Strache.

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Absolutes NO GO – Vom Bosnier zum Österreicher in vier Stunden

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Amoklauf in Graz Bericht und mögliche Hintergründe – Zeit im Bild 1 20.06.2015

Published on Jun 20, 2015

Graz in Schock und Trauer erstarrt

Graz ist am Samstag Schauplatz einer schockierenden Amokfahrt eines 26-jährigen Mannes geworden. Rund fünf Minuten lang dürfte der Verdächtige durch die Innenstadt gerast sein und immer wieder Personen angefahren haben. Drei Menschen wurden getötet, darunter ein vierjähriger Bub. Am Abend waren sechs Betroffene weiterhin in Lebensgefahr.
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Bei dem mutmaßlichen Täter, der sich nach seiner Tat in einer Polizeistation stellte, handelt es sich um einen 26-jährigen Berufskraftfahrer aus dem Bezirk Graz-Umgebung, der bereits zuvor „als gewaltbereit in Erscheinung getreten“ sei, wie Landespolizeidirektor Josef Klamminger bei einer Pressekonferenz am späten Nachmittag sagte. Der Mann ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er wurde nach häuslicher Gewalt am 28. Mai von seinem Wohnsitz weggewiesen.
Frau verließ mit Kindern das Land

Die Motive für die Tat dürften damit im Privaten liegen. Die Opfer dürfte der Mann alle nicht gekannt haben. Laut Polizei wurden bisher politische, religiöse oder extremistische Motive aufgrund seiner Vorgeschichte ausgeschlossen. Es handelte sich um einen Einzeltäter, wobei nun ein psychologisches Gutachten eingeholt werde, sagte Klamminger. Es wurde vermutet, dass die familiären Konflikte eine akute Psychose bei dem Mann auslösten. Seine Frau verließ nach der Wegweisung mit den Kindern das Land.
Unter den drei Todesopfern der Amokfahrt ist ein vierjähriger Bub, der in der Herrengasse angefahren worden war, teilte die Polizei am Abend mit. Bei den beiden erwachsenen Toten handelt es sich um einen 28-Jährigen, der bei der Synagoge vom Tatfahrzeug gerammt wurde sowie eine 25-jährige Frau, die wie der Bub in der Herrengasse niedergefahren worden war. Das Alter der 34 Verletzten liegt im Bereich von vier bis 75 Jahren. Eine von ihnen hatte am Samstag ihren 21. Geburtstag.

Amokfahrt dauerte fünf Minuten

Laut Stadtpolizeikommandant Kurt Kemeter begann die Amokfahrt gegen 12.15 Uhr in der Zweiglgasse: „Er beschleunigte bis zur Kreuzung mit der Lagergasse, fuhr auf den Gehsteig und rammte zwei Personen, wobei eine davon getötet wurde.“ Anschließend fuhr der Täter Richtung Augartenbrücke und wollte auf Höhe der dortigen Synagoge einen weiteren Fußgänger anfahren. Er konnte sich hinter einer Säule in Sicherheit bringen und wurde nur leicht verletzt.

Danach raste der Lenker weiter in die Grazbachgasse, wo ein Paar aus einem Geschäft bei einer Grünanlage kam. Er sprang aus dem Auto und attackierte beide mit einem Messer. Dabei wurde der Mann schwer, seine Freundin leicht verletzt. Nach weiteren Attacken lenkte er in die Herrengasse ein, fuhr diese „mit hohem Tempo“ hindurch und erfasste dabei mehrere Personen, wobei zwei getötet wurden. Zudem krachte der Lenker in einen Schanigarten, wo er acht Menschen verletzte. Die Amokfahrt habe etwa fünf Minuten gedauert, hieß es von der Polizei später.

Mit 100 km/h auf Passanten losgefahren

Der Täter war laut Augenzeugen mit rund 100 km/h durch die Herrengasse auf der Höhe des Hauptplatzes gerast, wo sich mehrere Cafes befinden.Unter den Passanten herrschte Panik, die Menschen versuchten, sich in die Gebäude zu retten. Schließlich hielt der Täter nahe der Polizeiinspektion an und erklärte den Beamten dort, er wolle sich wegen einer „Auseinandersetzung mit einem Messer“ stellen. Die Rettungskräfte aus der gesamten Region wurden in Graz zusammengezogen. 83 Rettungswägen, 110 Sanitäter und vier Rettungshubschrauber waren laut der Stadtregierung im Einsatz.

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Alexandre „Sandro“ Rosell – nicht nur Hoeness braucht gute Anwälte

uhupardo

rosell34Eigentlich heisst er gar nicht Sandro, der Präsident des FC Barcelona. Geboren wurde er als Alexandre Rosell i Feliu – und so steht er dann auch als Repräsentant in den Papieren des Unternehmens „Uptrend Development LLC“ in den USA: „Alexandre R. Feliu“. Über diese US-Firma sackte der Barça-Präsident über Jahre 450.000 Dollar für jedes Spiel der brasilianischen Nationalmannschaft ein, insgesamt bisher mehr als acht Millionen, wie die Papiere beweisen, zu denen die brasilianische Zeitung „O Estado de Sao Paulo“ Zugang bekam.

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