Wie viele griechische Inseln gibt es????

Ich habe sie nicht gezählt – hast du?
Die ist nur die Liste der bewohnten Inseln und somit gibt es noch eine ganze Menge mehr.

Ob die EU wohl deshalb so sehr daran interessiert war Griechenland unter ihre Herrschaft zu bekommen, weil es da diese viele schönen Inseln gibt?

Attika

  • Ägina (77,014km², 13056 Einwohner)
  • Angistri (11,732km², 1142 Einwohner)
  • Dokos (13,537km², Privatbesitz)
  • Hydra (49,586km², 1900 Einwohner)
  • Poros (22,841km², 3993 Einwohner)
  • Salamina (91,503km², 39283 Einwohner)
  • Spetses (20,263km², 4027 Einwohner)
  • Spetsopoula (1,956km², Privatbesitz)

Chalkidiki

  • Ammouliani (7,136km², 529 Einwohner)
  • Spalathronisia (0,11km², Privatbesitz)

Dodekanes

  • Agathonissi (13,417km², 185 Einwohner)
  • Arki (6,697km², 44 Einwohner)
  • Astypalaia (96,42km², 1334 Einwohner)
  • Chalki (26,988km², 478 Einwohner)
  • Farmakonissi (3,866km², Militärstützpunkt)
  • Giali (4,558km², 21 Einwohner) ***
  • Kalolimnos (1,912km², Militärstützpunkt) *** (Klaus Bötig: „Als ich in den 90ern da war, gab es noch ein Paar, das die Insel aber inzwischen verlassen haben soll.“)
  • Kalymnos (110,581km², 16001 Einwohner)
  • Karpathos (300,152km², 6181 Einwohner)
  • Kassos (66,419km², 1084 Einwohner)
  • Kastellorizo (9,113km², 492 Einwohner)
  • Kinaros (4,577km², 0 Einwohner) ***
  • Kos (287,611km², 33388 Einwohner)
  • Levithas (9,121km², 0 Einwohner) ***
  • Leros (54,052km², 7907 Einwohner)
  • Lipsi (15,842km², 790 Einwohner)
  • Marathi (0,355km², 5 Einwohner)
  • Nissiros (41,263km², 987 Einwohner)
  • Patmos (34,142km², 2998 Einwohner)
  • Plati (0,205km², 2 Einwohner) *** (soll nicht ganzjährig bewohnt sein)
  • Pserimos (14,615km², 80 Einwohner)
  • Rhodos (1401,46km², 115490 Einwohner)
  • Ro (1,476km², Militärstützpunkt)
  • Saria (20,429km², 45 Einwohner) *** (soll nicht ganzjährig bewohnt sein)
  • Strogilí (0,174km², Militärstützpunkt)
  • Symi (57,865km², 2590 Einwohner)
  • Telendos (4,648km², 94 Einwohner)
  • Tilos (61,487km², 780 Einwohner)

Epirus

Euböa

  • Euböa (3661,64km², 207821 Einwohner)
  • Tragonisi (0,268km², 1 Einwohner) ***

Ionische Inseln

Kreta

  • Kreta (8331,2km², 622911 Einwohner)
  • Gavdos (33,025km², 152 Einwohner)
  • Chrissi (47,43km², 2 Einwohner) *** (nach Angaben von Klaus Bötig ist die Insel wieder ganzjährig von einem Tavernenbesitzer bewohnt.)

Kykladen

  • Amorgos (121,464km², 1971 Einwohner)
  • Anafi (38,636km², 271 Einwohner)
  • Andros (383,022km², 9221 Einwohner)
  • Antiparos (35,09km², 1211 Einwohner)
  • Delos (3,536km², 24 Einwohner) ***
  • Donoussa (13,652km², 167 Einwohner)
  • Folegandros (32,384km², 765 Einwohner)
  • Ios (108,713km², 2024 Einwohner)
  • Iraklia (18,078km², 141 Einwohner)
  • Kea (131,693km², 2446 Einwohner)
  • Kimolos (37,426km², 908 Einwohner)
  • Kithnos (99,432km², 1456 Einwohner)
  • Koufonissia (5,77km², 399 Einwohner)
  • Makronissos (18,427 km², 9 Einwohner) *** (Nach Angaben von @Kokkinos Vrachos soll die Insel von einer Hirtenfamilie bewohnt werden, ob das ganzjährig der Fall ist, das ist derzeit nicht bekannt.)
  • Milos (158,403km², 4997 Einwohner)
  • Mykonos (86,125km², 10134 Einwohner)
  • Naxos (389,434km², 17930 Einwohner)
  • Paros (196,755km², 13715 Einwohner)
  • Palea Kameni (0,17km², 1 Einwohner) *** (Tobias Schorr Dez. 2012 : „Mein Bekannter lebt noch auf der Insel.“)
  • Poliegos (18km², 2 Einwohner) ***
  • Rinia (14km², Privatbesitz)
  • Serifos (74,331km², 1420 Einwohner)
  • Sifnos (77,371km², 2625 Einwohner)
  • Sikinos (41,676km², 273 Einwohner)
  • Schinoussa (8,144km², 227 Einwohner)
  • Syros (84,069km², 21507 Einwohner)
  • Santorin (76,191km², 13686 Einwohner)
  • Thirassia (9,246km², 319 Einwohner)
  • Tinos (197,044km², 8636 Einwohner)

Makedonien

Agios Achillios (0,801km², 110 Einwohner, Binnenseeinsel)

Nördliche Ägäis

  • Agios Efstratios (42,08km², 270 Einwohner)
  • Agios Minas (2,343km², 3 Einwohner) *** (Nicht ganzjährig bewohnt)
  • Antipsara (4km², 4 Einwohner) ***
  • Chios (842,796km², 51390 Einwohner)
  • Ikaria (255,32km², 8423 Einwohner)
  • Inousses (14,382km², 826 Einwohner)
  • Kinira (0,356km², 5 Einwohner) ***
  • Lesbos (1636km², 86436 Einwohner)
  • Limnos (476,288km², 16992 Einwohner)
  • Phournoi (30,5km², 1320 Einwohner)
  • Psara (40,467km², 458 Einwohner)
  • Samiopoula (1,018km², 4 Einwohner) *** (Nach Aussage von @Kokkinos Vrachos (2013) soll die Insel inzwischen nicht mehr bewohnt werden.)
  • Samos (477,942km², 32977 Einwohner)
  • Samothraki (180,364km², 2859 Einwohner)
  • Thassos (383,672km², 13770 Einwohner)
  • Thymaina (10,071km², 136 Einwohner)

Peloponnes

Sporaden

  • Alonissos (65,39km², 2712 Einwohner)
  • Kira Panagia (24,973km², 2 Einwohner) (@Arion : Im Jahr 2009 waren wir im Kloster Kyra Panagia und haben die dort lebenden Mönche besucht. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Kloster renoviert.)
  • Skiathos (47,212km², 6088 Einwohner)
  • Skopelos (95,684km², 4690 Einwohner)
  • Skyros (208,594km², 2994 Einwohner)

Thessalien

  • Alatas (0,566km², NICHT bewohnt nach Recherchenvon @Arion im Mai 2014)
  • Paleo Trikeri (2,476km², 59 Einwohner)

Zentralgriechenland

gefunden auf: https://www.in-greece.de/griechenland/artikel/4481-liste-aller-bewohnten-inseln-in-griechenland

Varoufakis kritisiert Tsipras und plant seine eigene europäische Partei – es wäre besser man ginge gemeinsam in die Zukunft!

Varoufakis

w3000: Besser wäre es, wenn sich diese beiden Alpha“tiere“ auf Augenhöhe begegnen und mit Aufgabenteilung an einem Strang ziehen, nachdem sie Uneinigkeiten, Missverständnisse, Beleidigungen, Verletzungen etc. ausgeräumt und gegenseitig verziehen haben – das muss doch möglich sein!

Das EGO darf dem GEMEINSAMEN nicht im Wege stehen!

Hallo Yanis, warum was Neues machen, wenn es schon etwas Gleiches sehr durchdachtes gibt?
Es gibt eine interessante Europäische Aktion, die sicherlich auch für Griechenland gut wäre: https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/europaeische-aktion/

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Varoufakis kritisiert Tsipras und plant seine eigene europäische Partei

Die erste Tranche des dritten Hilfspakets ist schon überwiesen. Derweil hat Premier Tsipras seinen Rücktritt bekanntgegeben. Obwohl seine Partei Umfragen zufolge keine Chance auf eine absolute Mehrheit hat, schließt er eine Kooperation mit den Altparteien aus. Der Griechen-Krimi im Ticker.

  • Ministerpräsident Alexis Tsipras tritt zurück
  • Neuwahlen finden voraussichtlich am 20. September statt
  • Griechenland hat erste Tranche aus dem dritten Hilfspaket erhalten.

Das Wichtigste in Kürze: Der griechische Premier Alexis Tsipras hat seinen Rücktritt verkündet. Neuwahlen in Griechenland soll es am 20. September geben. Obwohl seine Partei Umfragen zufolge keine absolute Mehrheit erzielen wird, schließt Alexis Tsipras eine Koalition mit den Altparteien, „die das Volk hinausgeworfen hat“, aus. 

weiterlesen: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/griechenland-krise-griechischer-finanzminister-will-amt-aufgeben_id_4906383.html

Was prägte Varoufakis? – Video: http://www.focus.de/politik/videos/in-der-vergangenheit-gepraegt-mutter-rechtsradikal-vater-gefoltert-varoufakis-spricht-erstmals-ueber-kindheit_id_4846259.html

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Interessant! Alexis Tsipras verteidigte Yanis Varoufakis öffentlich, als man ihn anschwärzen wollte!

Alexis Tsipras defends Yanis Varoufakis over secret Grexit plan

http://www.theguardian.com/business/2015/jul/31/alexis-tsipras-defends-yanis-varoufakis-secret-grexit-plan – siehe Video

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Warum die USA bei einem Grexit Pleite geht

GREXIT-JA

Danke Saheike, die A….. mit ihren Börsenspielen zwingen Länder in die Not hinein, Verarmung der Bevölkerung etc., das kann man sich doch nicht bieten lassen 😦

Warum die USA bei einem Grexit Pleite geht | 02.08.2015 | http://www.kla.tv (Medienkommentar)

Published on Aug 2, 2015

http://www.kla.tv/6411

Sehr geehrte Damen und Herren,
Am 27. Mai 2015 titelte das „Handelsblatt“ – eine deutsche Wirtschafts- und Finanzzeitung: „Die USA warnen vor dem unkalkulierbaren Risiko eines „Grexits“ (also Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone) – und fordern Nachsicht gegenüber dem gebeutelten Land.“

So mahnte die US-Regierung zum wiederholten Male alle beteiligten Finanzminister, die Folgen für die Weltwirtschaft im Blick zu behalten. Der US- Finanzminister Jack Lew wies darauf hin, dass eine Einigung die einzige Möglichkeit sei, um Turbulenzen zu verhindern.

Auch die Chefin der US-Notenbank, Janet Yellen, glaubt nicht, dass die Folgen eines Grexit locker beherrschbar seien. Sollten sich Griechenland und die Geldgeber nicht einigen, drohen ihrer Ansicht nach weitreichende ökonomische Folgen.
Ihre Worte seien jedoch eher als eine Drohung an die Europäer zu verstehen, so kommentieren etliche Medienvertreter. Wie beim G7-Treffen auf Schloss Elmau Anfang Juni gesagt wurde, wollten die USA die Griechen – schon wegen ihrer geographischen Lage innerhalb der NATO – unbedingt im Euro behalten.

Nun stellt sich die Frage, warum die USA Europa praktisch dazu zwingen, Griechenland und seine Banken im EURO zu halten, ja sogar weitere Kredite zu geben, die nie bedient werden können? Und warum hat die USA Angst vor einem Austritt Griechenlands aus dem Euro?

In den Artikeln der offiziellen Medien findet man wenig zu dem, was dahinter stecken könnte. Doch in den Kommentaren verschiedener Finanzexperten wird eine Ursache genannt:
Finanzfachleute erklären, dass es hier um sogenannte „Credit Default Swaps“ – kurz CDS, zu Deutsch „Kreditausfall-Versicherungen“ – gehe, mit welchen die US-Hedgefonds gegen Griechenland auf eine Pleite wetteten. Hedgefonds sind hochspekulative Finanzinstrumente, welche oftmals völlig ohne staatliche Kontrolle agieren.

Wenn Griechenland für offiziell pleite erklärt würde, dann wären die Kreditausfallversicherungen fällig. Und so würden die fünf größten Banken der USA, samt der sogenannten „Deutschen Bank“ in die Luft gehen!“

Was jedoch würde das bedeuten?
CDS sind Versicherungen gegen Kreditausfälle. Wenn ein Kreditnehmer – in diesem Fall Griechenland – einen Kredit nicht bedienen kann, geht das Risiko des Ausfalls mit einem CDS auf denjenigen über, der die CDS verkauft. Und genau das wären dann eben zum großen Teil US-Banken.

Diese Versicherungen gegen den Ausfall eines Kreditnehmers werden als Spekulationsinstrument eingesetzt. D.h. es wird auf die Pleite eines Staates gewettet. Wenn Griechenland als Gläubiger seine Schulden nicht zahlen kann, gewinnt der Käufer des CDS die gesamte versicherte Kreditsumme. Das ist wie, wenn ihr Nachbar eine Feuer-Versicherung auf ihr Haus abschließt und im Falle, dass ihr Haus abbrennt, die Versicherungssumme kassiert. Nun können Sie sich vorstellen, dass der Halter der Versicherungspolice, in dem Fall ihr Nachbar, großes Interesse daran hat, dass ihr Haus abbrennt. So kann durch das Wetten von Spekulanten auf die Pleite eines Landes das betroffene Land in den Bankrott getrieben werden.

Die Höhe der Wetten der Hedgefonds soll nun bis zum 1.500-fachen des Welt-Brutto-Sozialproduktes betragen und könnte nie ausbezahlt werden. Durch die engen Verbindungen innerhalb des Finanzsektors – die Banken sichern sich gegenseitig ihre Kredite ab und gehen so immer höhere Risiken ein – kann es zu einem Domino-Effekt kommen. So würde eine Bank nach der anderen fallen und das Weltfinanzsystem inklusive dem Guthaben der Sparer würde verdampfen.

CDS werden aus diesem Grund „Finanzielle Massenvernichtungswaffen“ genannt. So nannte Investor-Guru Warren Buffett einmal Derivate, eine Form der CDS.
Im Falle einer Pleite Griechenlands schlagen diese CDS zu Buche – und davon sind nun mal überwiegend amerikanische Finanzorganisationen betroffen. Werden die CDS zur Zahlung fällig, sind die Folgen …

WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung

Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news

von khc.
Quellen/Links:
http://deutsche-wirtschafts-nachricht…
http://www.t-online.de/wirtschaft/id_…
http://www.focus.de/finanzen/doenchko…
http://www.handelsblatt.com/politik/i…

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Live-Blog Griechenland Tsipras: „Wir werden keine Fußnote der Geschichte“ – GREXIT ist nicht möglich!

GREXIT-geht nichtEs geht nur ein kompletter Austritt aus der EU, ein EURO-Austritt alleine geht aus vertraglichen Gründen gar nicht, das lernen wir von Frau Prof. Sonja Puntscher Riekmann, man höre die Diskussion AnneWill weiter unten… Ich frage mich grad worüber wir die ganze Zeit spekuliert haben??? Sogar Schäuble war für GREXIT – soll das eine der Verwirrungstaktiken sein???

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Ich finde es absurd, dass ein EURO-Austritt alleine nicht vertraglich gesichert wurde, war doch ein Eintritt in die EU ohne Fiskalunion auch möglich. Nichts desto trotz ist es sowieso besser, GANZ aus der EU auszusteigen und eine >>Vereinigtes Europa Nationaler Staaten<< zu schaffen, nachdem wirklich Frieden in Europa eingekehrt und die Gier der Globalisierer nicht mehr befriedigt wird.

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Diese Diskussion ist noch nicht vorbei!

Nach SPD-Kritik an „Grexit auf Zeit“ „Liebenswürdige“ Ermahnung von Schäuble

Merkel und Schäuble liefern sich „Grexit“-Duell

Kanzlerin und Finanzminister sind uneins: Merkel will notfalls Milde für Athen, Schäuble notfalls den „Grexit“. Unklar ist, wer sich durchsetzt. Sie hat mehr Macht, er hat einen mächtigen Verbündeten.  weiterlesen: http://www.welt.de/wirtschaft/article141460841/Merkel-und-Schaeuble-liefern-sich-Grexit-Duell.html

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Live-Blog Griechenland Tsipras: „Wir werden keine Fußnote der Geschichte“

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/griechenland/grexit-abgewendet-was-wird-jetzt-aus-griechenland-das-live-blog-13671349.html

+++ Lage in Athen nach Ausschreitungen wieder ruhig +++ Parlament debattiert über Reformgesetze +++ Zahlreiche Syriza-Abgeordnete könnten gegen Reformen stimmen +++ Das FAZ.NET-Live-Blog zur Griechenland-Krise

© AP „Griechenland, wir lieben Dich“ steht auf einer Flagge über den Demonstranten auf dem Athener Syntagma-Platz.

Was bisher geschah:

  • Das griechische Parlament debattiert zur Stunde über erste Reformen.
  • Regierungschef Alexis Tsipras spricht zu den Abgeorndeten
  • Eine Mehrheit scheint sicher. Allerdings dürfte Tsipras auf viele Stimmen aus der Opposition angewiesen sein.
  • Vor dem griechischen Parlament kam es am Rande einer friedlichen Demonstration Ausschreitungen. Bransätze flogen, die Polizei nahm mehrere Täter fest
  • Neue Umfrage: 70 Prozent der Griechen sind für das Sparpaket. w3000: Diese 70% sind unglaubwürdig! Die Griechen wissen ganz genau was sie mit solch einem Sparpaket erwartet…. !!!
  • Die Bundesregierung zeigt sich offen für eine Verlängerung von Griechenlands Krediten
  • Griechenland bekommt abermals Geld von Banken geliehen.
  • Brisantes Papier: Der Internationale Währungsfonds fordert einen Schuldenschnitt für Griechenland mit neuer Energie.

Hier die Live-Updates:

0:43Frederic Spohr
Der ehemalige Finanzminister Giannis Varoufakis hat mit Nein gestimmt. Das hat ein bisschen Wirbel ausgelöst. Einige Abgeordnete rufen dazwischen. w3000: Varoufakis weiß immerhin noch was er tut, wofür er steht, schade, dass er das Amt niedergelegt hat!
  • 1:48   Frederic Spohr
    Das Ergebnis:

    Ja: 229
    Nein: 64
    Enthaltungen: 6

    Abweichler in der Syriza-Fraktion: 38 oder 39, noch unterschiedliche Angaben 

  • 1:04   Frederic Spohr
    Die Abstimmung ist mittlerweile beendet. 
1:46Frederic Spohr
Auch wenn der linke Flügel von Syriza bei dieser für das Land entscheidenden Wahl mit „Nein“ gestimmt hat, will er offenbar weiterhin Regierungschef Tsipras unterstützen. Energieminister Lafazanis, Anführer der Linken, sagte, er lehne nur das Hilfspaket ab, nicht aber den Regierungschef. 
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zu oben:

Tsipras: „Wir werden keine Fußnote der Geschichte“ – NICHT EINMAL DAS??? –  na, wenn er damit wörtlich Recht hat… Gnade ihm Gott! Natürlich ist dieser Ausspruch arrogant anspruchsvoll gemeint, aber weiß das die Energie, die dahinter ist auch? Man sollte nie postulieren was man NICHT WILL…

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Hinzufügung um 3.30h 16.7.2015

Cohn-Bendit für Tsipras – sehr interessant und auch Licht ins Dunkel bringend – da gibt es ein Spiel hinter vorgehaltener Hand, ganz offensichtlich. Würde sonst auch nach dem NEIN ausgerechnet Cohn-Bendit für Tsipras sich stark machen, nur weil er auch ein „böser“ LINKER ist… NEIN, das kann man nicht glauben.

Solidarität nur nach deutschen Regeln – Ist die große Idee Europa gescheitert?

http://www.ardmediathek.de/tv/Anne-Will/Solidarit%C3%A4t-nur-nach-deutschen-Regeln-/Das-Erste/Video?documentId=29587660&bcastId=328454

AnneWill - ist Europa gescheitert

15.07.2015 | 75:31 Min. | Verfügbar bis 15.10.2015 | Quelle: NDR

Über die Einigung im Schuldenstreit mit Griechenland diskutieren Sonja Puntscher Riekmann, Jens Spahn, Rainer Hank und Daniel Cohn-Bendit.

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zum nächsten Artikel:

Nicht nur ich bin maßlos enttäuscht…
Es gehört schon einiges dazu, wenn solche Worte im DWN auftauchen. Tsipras hat die Hosen voll, hat Angst um sein Leben, das vermute ich mal. Wie konnte er überhaupt nur einen Schritt von seinem Volk weggehen, dadurch hatte er doch die höchste Rückenstärkung die ein Landesoberhaupt überhaupt haben kann, sich gegen das NEIN aussprechen – wie dumm war das denn. Das Volk hat ihm gestärkt, im EU-Parlament ist er wie ein Star empfangen worden, weil alle mit dem richtigen Schritt von Tsipras hofften, mit GREXIT. Nur zwei Gesichter sahen das nicht wohlwollend.

Was wird wohl in dieser Stunde im griechischen Parlament verhandelt, wie geht es da grad zu? Life dabei ist die FAZ… siehe oben…

Totales Versagen in Griechenland: Es droht der rasche Crash

Unfassbar: Alexis Tsipras verliert sich in der Rhetorik und riskiert den totalen Banken-Crash. (Foto: dpa)Unfassbar: Alexis Tsipras verliert sich in der Rhetorik und riskiert den totalen Banken-Crash. (Foto: dpa)

Die Syriza-Regierung taumelt von einem schweren Fehler in den nächsten. Die Kapitulation vor den brutalen und wirtschaftlich schädlichen Forderungen der Euro-Retter konnte man nach dem Referendum eigentlich nicht mehr verstehen. Viele Beobachter haben sich gefragt: Warum gibt Premier Alexis Tsipras auf der ganzen Linie nach? Warum die bedingungslose Kapitulation? weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/07/15/totales-versagen-in-griechenland-es-droht-der-rasche-crash/

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Grexit-Überlegungen: So nah war Griechenland der Drachme

GREXIT-JAGREXIT ist immer noch möglich und wäre der einzig richtige Schritt – so kann man nur hoffen, dass Tsipras HEUTE keine Mehrheit bekommt und Syriza dem OCHI letztlich gerecht wird, indem sie GREXIT durchziehen, allenfalls ohne Tsipras. Voraussetzung ist natürlich ein erneutes OCHI heute Nacht bei der Abstimmung zum Ausverkauf von Griechenland!

Mit einem NE/JA zum NEUEN Sparprogramm geht Tsipras als Hochverräter in die Geschichte Griechenlands ein, das dadurch den Griechen bald nicht mehr gehört, sondern ein eroberter Teil der Welt für NWO sein wird.

Folgende Beiträge geben Aufschluss darüber, warum nur ein erneutes NEIN zu dem aktuellen Angebot der EU/Merxelin/Schäufel un Co. das Richtige für Griechenland sein kann:

AnNijaTbé stimmt für das Volk der Griechen und für GREXIT am 15.7.2015

Aus Athen berichtet

Drachmen und Euroscheine: Syrizas Pläne zum Grexit

DPA

Drachmen und Euroscheine: Syrizas Pläne zum Grexit

In letzter Minute hat sich Griechenland mit den Gläubigern auf neue Reformen geeinigt. Doch für den Fall, dass der Verhandlungspoker schiefgeht, hatte Athen bereits den Grexit vorbereitet – auch der Rücktritt von Varoufakis soll damit zusammenhängen.

weiterlesen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechenland-so-nah-war-der-grexit-a-1043782.html

Demonstranten in Athen | Bildquelle: dpa

Griechenland vor der Abstimmung Streiks und ein Rücktritt

Stand: 15.07.2015 13:41 Uhr

Es ist ein wichtiger Tag für Griechenland: Am Abend stimmt das griechische Parlament über die Sparauflagen aus Brüssel ab. Gegen die harten Einschnitte protestieren die Athener mit Streiks. Die Vize-Finanzministerin reagierte noch drastischer.

„Alexis, ich kann nicht mehr weitermachen“. Mit diesen Worten hat die stellvertretende griechische Finanzministerin Nadja Valavani ihren Rücktritt bei Ministerpräsident Alexis Tsipras eingereicht.

Nadja Valavani | Bildquelle: dpa

Will das Reformprogramm nicht mittragen: Die zurückgetretene Vize-Finanzministerin Nadja Valavani.

Zur Begründung erklärte die Politikerin der linken Regierungspartei Syriza, sie könne das von den internationalen Gläubigern geforderte Sparprogramm und die damit verbundenen harten Einschnitte nicht unterstützen.

Sie ist nicht die einzige der Tsipras-Vertrauten, die ihrem Chef die Gefolgschaft kündigte. Energieminister Panagiotis Lafazanis nannte die Auflagen aus Brüssel zerstörerisch. Die Griechen hätten Syriza nicht gewählt, damit diese ein neues Sparprogramm durchsetze, sagt der Anführer der Linken Plattform der Regierungspartei. Er kündigte an, bei der Parlaments-Abstimmung am Abend gegen das Programm stimmen zu wollen.

Abstimmung kurz vor Mitternacht

Bei der für 23 Uhr einberufenen Abstimmung wird mit rund 30 Abweichlern unter den Abgeordneten aus Tsipras‘ Regierungskoalition gerechnet. Da die Opposition den Auflagen aber zustimmen will, dürfte sich am Ende eine Mehrheit der Abgeordneten für ein „Ja“ entscheiden.

weiterlesen: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/griechenland-1117.html

Griechenland: Keine Einigung über drittes Hilfspaket für Athen – ???

Der finnische Finanzminister, Alexander Stubb (Mitte), war am Samstagabend das Zentrum der Aufmerksamkeit beim Eurogruppentreffen in Brüssel. Dem Vernehmen nach hat er zu Hause in Helsinki keine Mehrheit im Parlament für ein drittes Hilfspaket für Griechenland.

Christopher Ziedler aus Brüssel
12. Juli 2015, 10:08
foto: apa/dubrule

Der finnische Finanzminister, Alexander Stubb (Mitte), war am Samstagabend das Zentrum der Aufmerksamkeit beim Eurogruppentreffen in Brüssel. Dem Vernehmen nach hat er zu Hause in Helsinki keine Mehrheit im Parlament für ein drittes Hilfspaket für Griechenland.

Eine Einigung droht nicht nur an Deutschlands Haltung zu scheitern. Widerstand kommt auch aus Finnland– heute wird weiter nach einer Lösung gesucht

Wien/Brüssel – Eine Einigung mit Griechenland im Schuldenstreit droht nicht nur an der harten Haltung Deutschlands zu scheitern, sondern auch am Widerstand Finnlands. Dem Vernehmen nach hat der zuständige finnische Parlamentsausschuss am Samstag gegen die Aufnahme der Verhandlungen mit Athen über ein drittes Hilfspaket gestimmt. Die Finanzminister der Eurozone unterbrachen ihr Treffen um Mitternacht, eine geplante Pressekonferenz wurde abgesagt.  weiterlesen: http://derstandard.at/2000018970010/Griechenland-Einigung-mit-Geldgebern-droht-an-Finnland-zu-scheitern

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Danke Saheike!

Sehr wichtiger Beitrag zum Hintergrund der Giechenland-Pleite!

Privatisierung – Milliardendiebstahl im Auftrag der Troika | 11. Juli 2015 | http://www.kla.tv

Published on Jul 12, 2015

http://www.kla.tv/6260

Verehrte Zuschauer, wie sagt doch der Volksmund: „Steter Tropfen höhlt den Stein.“
Auch die heutige Sendung soll dazu beitragen, die steinernen Bollwerke jener zum
Einsturz zu bringen, die seit langer Zeit die Völker gezielt destabilisieren und
verarmen lassen.
Ein aktuelles Beispiel aus Europa ist die Privatisierung – ein Milliardendiebstahl im Auftrag der Troika. Die sog. Troika besteht aus dem Internationalen Währungsfond – IWF, der Europäischen
Zentralbank – EZB und der Europäischen Kommission. Sie wurde 2010 zu Beginn der
Finanzkrise mit der Kontrolle der EU-Krisenländer beauftragt, jedoch ohne
Rechenschaftspflicht gegenüber dem Parlament.
Seitdem macht es die Troika allen Krisenstaaten zur Auflage, so viel Staatsbesitz wie
möglich schnell zu verkaufen und eröffnet damit einen äußerst rentablen Markt für
Spekulanten. So wurde der griechische Staat veranlasst, eine Art
Treuhandgesellschaft zu gründen, die alles weit unter Wert verkauft, ohne
Mitspracherecht des Parlamentes. Alles steht zum Verkauf an, was irgend noch in
Staatshand ist: Strände, Amtsgebäude, sonstige Immobilien, halbe Inseln, Wasser- und Stromversorgung; einfach alles, was immer man irgendwie veräußern kann.
Dieser Ausverkauf geht einher mit Schiebereien, vor allem wenn es sich um
Milliardenprojekte handelt. So wurde z.B. höchst begehrtes Bauland, dreimal so groß
wie Monaco, in einer Auktion mit nur einem Bieter zur Hälfte des offiziellen
Schätzwertes verkauft. Dabei ist Griechenland kein Einzelfall: „In allen Krisenländern verlieren die Bürger Milliarden beim Ausverkauf von Staatsbesitz, der eigentlich ihnen gehört.“ Die Frage stellt sich nun:
Welcher Dieb täuscht dem Volk vor, er wolle die Staatsfinanzen sanieren und
betreibt unter der Hand den Ausverkauf wertvollen Volksbesitzes?
Christoph Hörstel – freier Journalist – fasste es jüngst wie folgt zusammen: Ich zitiere
„Ein bankrottes System sieht sich in letzter Konsequenz und letzter Minute vor dem Crash zu Milliarden-Diebstählen genötigt.“
Meine Damen und Herren, bleiben Sie weiterhin mit uns dran. Ich verabschiede mich und wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.

WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung
Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news

von: ts.

Quellen/Links:
Auszüge aus: Film von Árpád Bondy und Harald Schumann (2015): Macht ohne Kontrolle – Die Troika, ab Minute 55:55
http://www.youtube.com/watch?v=E6aNwBwEm6U

??? Kann man das JA des Parlaments wirklich glauben – hat man Tsipras in Brüssel bedroht – massiv unter Druck gesetzt – natürlich hat man!

Jetzt plötzlich doch  ναί/NE

Ich habe gestern mit einem Griechen diskutiert, der für mich erstaunlich genug ebenfalls für ein Sparprogramm war. Er meinte man könne das überstehen und dann gäbe es wieder Ruhe. Irgendetwas läuft da in den Köpfen der Leute vollkommen falsch, die Realität wird uns eine totale Verarmung der Griechen zeigen. Die EU will mit aller Macht Zeit gewinnen…

Wozu haben denn die Griechen mehrheitlich NEIN (OXI/OCHI) gesagt 😕

Jetzt wird es wirklich spannend!

Angesichts dieser Situation sieht der Austritt Varoufakis sehr seltsam aus!

Spielen die Griechen allenfalls auch auf Zeit, weil sie die Druckplatten für die Drachme nicht mehr haben, das gesamte Equipment zum Gelddrucken eingestampft wurde und es länger dauern würde, bis man wieder eigenes Geld drucken kann? Dies zu tun war wohl ein großer Fehler, besser man ist immer für alle Eventualitäten bereit.

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Macht Tsipras eine Kampfansage aus Athen oder spricht einfach die Vernunft aus ihm?

Auch dieser Beitrag steht in unmittelbarem, akuten Zusammenhang mit Griechenland.

Alex Jones: “The Pope Is Calling For A New World Order!”

Wir sollten für alle Eventualitäten gerüstet sein, die Situation ist gar nicht lustig 😦

Christoph Hörstel: Wegen ständiger Kriegstreiberei: Auswanderung vorbereiten

Wie passt diese Parlamentsentscheidung zu dieser Rede?

Alexis Tsipras speak to the people few hours before Greferendum

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„Schweren Herzens Ja“

Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras hat in der Nacht auf Samstag eine breite Mehrheit im Parlament für seine Spar- und Reformpläne erhalten. Wie das Parlamentspräsidium mitteilte, billigten 251 Abgeordnete das Sparprogramm, 32 Parlamentarier stimmten dagegen. Acht enthielten sich der Stimme.

Tsipras erhielt damit vom Parlament die Vollmacht, über weitere Spar- und Reformmaßnahmen mit den Gläubigern zu verhandeln und eine Einigung zu unterzeichnen.

„Ochi“ auch von SYRIZA-Abgeordneten

Allerdings standen nicht alle Parlamentarier der Regierungskoalition hinter Regierungschef Alexis Tsipras. Sieben Abgeordnete seiner Linkspartei SYRIZA und zwei andere Parlamentarier waren abwesend. Zwei stimmten dagegen und acht enthielten sich der Stimme. Unter ihnen war auch der Anführer des Linksflügels der SYRIZA-Regierungspartei, der Energieminister Panagiotis Lafazanis. „Ich stütze die Regierung … aber nicht die Sparprogramme, die zur Fortsetzung der Armut führen“, so Lafazanis.

Griechischer Premier Tsipras wird umarmt

Reuters/Christian Hartmann

Erleichterung bei Tsipras nach der Abstimmung

Weitere 15 Abgeordnete der Linkspartei ließen am Samstag in der Früh an die Presse durchsickern, sie hätten nur „schweren Herzens mit Ja gestimmt“ weil sie den Ministerpräsidenten angesichts der Verhandlungen in Brüssel mit den Gläubigern nicht schwächen wollten. Insider und Experten sagten, dass Tsipras sich bald mit dem Problem der Abweichler beschäftigen müsse. Entweder werde er versuchen, weitere Koalitionspartner zu finden, oder er könnte vorgezogene Neuwahlen ausrufen. w3000: Soll das etwa ein Aufruf zum Aufstand gegen die eigene Bevölkerung sein???

Tsipras: „Habe alles Menschenmögliche getan“

Tsipras warb während der Debatte bei den Abgeordneten eindringlich um eine Vollmacht für den Abschluss einer Vereinbarung mit den Gläubigern. Er habe in den vergangenen sechs Monaten „alles Menschenmögliche getan“, um das Land ohne weitere harte Sparmaßnahmen aus der Krise zu führen, sagte Tsipras. Bei einer Ablehnung des Sparprogrammes drohe „ein Minenfeld“. Das wolle er dem Volk nicht verheimlichen. „Ja, wir haben Fehler gemacht“, fügte Tsipras hinzu. Nun stehe das Land vor dem Abgrund der Pleite.

w3000: Mit anderen Worten die EU droht mit Krieg gegen Griechenland 😦 Keiner darf sich durch Kriegsandrohungen einschüchtern oder gar versklaven lassen. Wenn die EU gegen Griechenland kriegerisch vorgeht, wird sie allen EU-Mitgliedsstaaten erneut ihr wahres Gesicht zeigen und dabei auf der Strecke bleiben, denn Griechenland wird Hilfe gegen die EU-Schergen bekommen.

Tsipras sagte weiter, extrem konservative Kreise in Europa wollten, dass Griechenland scheitere. „Wir haben beschlossen, einen ‚Grexit‘ abzuwenden.“ Das Sparprogramm sei hart und nicht im Einklang mit den Wahlversprechen seiner Partei. Athen habe aber keine andere Wahl, als es zu akzeptieren. Tsipras forderte seine Partei und alle anderen Abgeordneten auf, ihm und einer Regierung die nötige Vollmacht zu geben, das Sparprogramm mit den Gläubigern abzuschließen. Die Mehrheit im Parlament kam zustande, da neben Tsipras’ rechtspopulistischem Koalitionspartner Unabhängige Griechen (ANEL) auch die Opposition wie angekündigt für die Reformvorschläge stimmte.

w3000: Man hat immer eine Wahl, ich kann das alternativlos Gequassel nicht mehr hören 😦

Positive Signale aus Brüssel

Ein EU-Vertreter sagte am Samstag, die EU-Kommission, EZB und IWF werteten die griechischen Pläne einvernehmlich „unter bestimmten Bedingungen“ als Grundlage für Verhandlungen über ein Programm des Rettungsfonds ESM. Diese Einschätzung sei in der Nacht an den Chef der Euro-Gruppe, Jeroen Dijsselbloem, gesandt worden.

Die Geldgeber hätten auch die notwendigen Dokumente, die der ESM-Vertrag verlangt, vorgelegt, sagte der Diplomat. Dabei handelt es sich um eine Bewertung, ob die Finanzstabilität des Euro-Währungsgebiets insgesamt oder seiner Staaten bedroht ist, ob die Staatsverschuldung tragfähig ist sowie eine Einschätzung des Finanzierungsbedarfs Griechenlands.

Faymann zuversichtlich

Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) sagte, es gebe die Chance auf eine Einigung. „Es ist mehr als alles Bisherige“, sagte Faymann im Ö1-Gespräch. Insofern müsse von einem Fortschritt gesprochen werden. Wie die Entscheidung zu Griechenland ausfällt, ist für Faymann vor allem eine Frage des Vertrauens – mehr dazu in oe1.ORF.at.

Frankreichs Präsident Francois Hollande bezeichnete die Vorschläge als „seriös und glaubwürdig“. Nach Ansicht der litauischen Staatspräsidentin Dalia Grybauskaite sind die Vorschläge hingegen unzureichend. Sie basierten auf veralteten Informationen und müssten „ernsthaft angepasst“ werden, sagte sie nach Angaben der Agentur BNS in Vilnius. „Wir akzeptieren die eingereichten Dokumente als Griechenlands politischen Wunsch, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren.“ – w3000: Was soll denn das 😕

Pensionsalter soll angehoben werden

Die griechische Regierung hatte das 13-seitige Papier kurz vor Abgabeschluss am späten Donnerstagabend der EU übermittelt. Es sieht die Abschaffung von Steuervergünstigungen für den Tourismussektor und die Inseln und die Anhebung des Pensionsalters auf 67 Jahre vor. Die Militärausgaben sollen gesenkt, Staatsunternehmen privatisiert und Steuerbetrug stärker verfolgt werden.

w3000: Na Bravo, mit offenen Augen in den Abgrund oder wie? Wahrscheinlich stellt zur Durchsetzung die EU auch noch einige Truppen der Eurogendfor zur Verfügung, da ja die griechische Verteidigung „eingespart“ werden soll 😦 Hochverrat nennt sich das, so es durchgesetzt wird, selbst eine Androhung, dass man gegen die Griechen Krieg führen würde erlaubt nicht die Durchsetzung derlei Maßnehmen gegen den Willen des Volkes!!!

So nebenbei gesagt – der Steuerzwang ist nichts anderes als die Erhebung von Wegezoll moderner Wegelagerer, Politiker die das machen sind Verbrecher und Räuber mit anderen Worten!

Viele der Vorschläge basierten auf früheren Papieren, die für eine Verlängerung des nunmehr ausgelaufenen zweiten Hilfsprogramms um einige Monate gedacht waren, hieß es aus Brüssel. Nun gehe es um ein drittes Hilfsprogramm, das über drei Jahre laufen solle. Das sei ein erheblicher Unterschied. Die Frage der Schulden und einer möglichen Schuldenumstrukturierung stünden weniger im Vordergrund. w3000: Ja, warum denn das – siehe und auch dies??? Die Laufzeiten der europäischen Hilfskredite seien bereits erheblich gestreckt worden. Rück- und Zinszahlungen begönnen erst nach 2020.

Athen bittet um 53,5 Milliarden Euro

w3000: Bitte niemals vergessen – es geht nur um Zahlen auf einem Computer!!!

Die griechische Regierung will mit ihrem Papier den Weg zu neuen Milliardenhilfen der Euro-Partner ebnen: Dabei geht es Athen um den Erhalt von 53,5 Mrd. Euro, um dem Schuldendienst bis Ende 2018 nachzukommen. Die Staatsverschuldung hat mittlerweile rund 180 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erreicht. In dem Papier wirbt die Regierung um ein Investitionspaket für Griechenland im Umfang von 35 Milliarden Euro. Zudem fordert Athen einen Schuldenschnitt – dazu kamen zuletzt von Gläubigerseite konziliantere Töne, allen voran von IWF-Chefin Christine Lagarde und dem ständigen EU-Ratspräsidenten Donald Tusk.

Weitere Entscheidungen stehen an

Am Samstagnachmittag trifft die Euro-Gruppe zusammen, um zu entscheiden, ob sie die Pläne für ausreichend hält. Bei einer positiven Beurteilung kann der Weg für Verhandlungen über ein neues Hilfsprogramm geebnet werden. Am Sonntag kommen dann die Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Mitgliedsstaaten zu einem Sondergipfel zusammen. Mehrere Parlamente der Euro-Zone müssten ihre Zustimmung zu dem Paket geben. Die blockierten Milliardenhilfen für Athen aus dem am 30. Juni ausgelaufenen zweiten Hilfspakt wurden damals nicht freigegeben, weil Athen die Verhandlungen abgebrochen hatte.

Proteste gegen Sparvorschläge

DemonstrantenTausende Menschen protestierten unterdessen am Freitagabend in Athen gegen die neuen Sparvorschläge. Nach Angaben der Polizei fanden sich bis zu 8.000 Demonstranten im Stadtzentrum ein und forderten die Regierung dazu auf, ihr Nein beim Referendum vom vergangenen Sonntag zu respektieren. Auf Schildern und Transparenten standen Slogans wie „Griechenland ist keine Kolonie“, „keine weiteren Memoranden“ sowie „SYRIZA unterstützt den Kapitalismus“. http://orf.at/stories/2288692/2288693/

„Griechenland ist keine Kolonie“

Dem Volk kann man nichts vormachen – sie wissen was Sache ist und haben RECHT damit!!!

84 Prozent wollen im Euro bleiben

84 Prozent der Griechen wollen trotz der Schuldenkrise im Euro bleiben. Nur zwölf Prozent bevorzugen laut einer am Freitag veröffentlichten Umfrage von Metron für die griechische Tageszeitung „Parapolitika“ eine Rückkehr zur Drachme. Trotzdem gaben 55 Prozent an, die Entscheidung, beim Referendum mit Nein zu stimmen, sei richtig gewesen.

w3000: An diesen Angaben kann irgendetwas nicht stimmen, es können nicht 84% beim Euro bleiben wollen und dennoch die Mehrheit NEIN zu den Sparprogrammen… Sind diese Angaben eine Verwirrungstaktik oder war bedeutet das?

http://orf.at/stories/2288702/2288703/

Alexis Tsipras wird Leibwächter brauchen, wenn er allen Ernstes dieses Programm mit Hilfe der EU durchsetzen will…

AnNijaTbé am 11.7.2015 – aus den Socken gefallen – sehr enttäuscht 😦

Macht Tsipras eine Kampfansage aus Athen oder spricht einfach die Vernunft aus ihm?

GREXIT-JALiebe Leser, ich nehme vorweg was ich hoffe und vermute, Tsipras weiß genau was er tut und das hat gar nichts mit einer Kampfansage an die EU zu tun, sondern vielmehr mit der Bewahrung von Identität!

In dieser Sendung zeigt die EU ihr GANZ wahres Gesicht, vor allem durch Elmar Brok, man muss allerdings auch richtig hinhören.AnneWill GREXIT - Kampfansage - Elmar Brok

Man wirft den Griechen vor, sie hätten das Geld falsch angewendet…
Welches Geld denn, jenes, das die internationalen Bankenketten bekommen haben?

Was wirft man den Griechen ganz genau vor… bitte genau lesen/hinhören und dabei überlegen:

Brok zählt auf was die Griechen alles nicht befolgten:

1) „Wir haben ihnen Geld gegeben, um den STAATSAPPARAT auszubauen

Der folgende Punkt ist hochinteressant:

2) „Wir haben ihnen Geld gegeben um Katasterämter einzurichten, damit Rechts-Sicherheit für Unternehmen vorhanden ist“ Anmerkung dazu: Nur wer seinen Grund und Boden im Kataster eingetragen hat, ist wirklicher Eigentümer, niemand kann ihm das Grundstück wegnehmen, sobald er im Kataster eingetragen ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ein Grundbucheintrag weist nur einen Besitzer aus und nicht einen Eigentümer!!!! Warum also will die EU, dass Griechenland Katasterämter einrichtet?????????????? Bitte gebt euch selber die Antwort und überlegt, was die EU von den Griechen WIRKLICH WIRKLICH will!!!!!!!!!!!!!!!!!

3) „Wir haben ihnen Angebote gegeben, um die Finanzverwaltung auszubauen, damit die Reichen Steuern zahlen müssen“

4) „Junker hat ihnen auch vorgeschlagen die Verfassung zu ändern, damit die Reeder Steuern zahlen müssen“

5) Die vordergründige Forderung der EU sei immer Strukturveränderung, fiskalische Solidität und Wettbewerbsfähigkeit gewesen, sagt Brok mit Nachdruck. Die Strukturveränderung sei IMMER viel wichtiger gewesen als der Haushalt – „wie bitte“???

HALLO Leute man glaubt nicht richtig zu hören…. Aber so ist es real – Der Haushalt ist scheiß egal, Geld kann man ja nach belieben nachdrucken – aber … Die EU-Mitgliedsstaaten haben tatsächlich ihre Strukturen verändert und beinahe schon ihre Identität verloren, die Kulturen gehen den Bach runter. Strukturveränderung mit anderen Worten ist nichts anderes als Kulturzerstörung, Identitätszerstörung, das Kaputtmachen der Heimat… Die Auflösung hin zu einem undefinierbaren Einheitsbrei in jeder Hinsicht – siehe Genderismus, Islamisierung u.s.w… Man würde den Griechen Geld bis zum Abwinken geben, wenn sie nur ihre Strukturen so verändern wollen würden, wie das die EU von ihnen verlangt!!!!

Leute lasst euch diese Sätze auf der Zunge zergehen!!!

Alleine an diesen Forderungen der EU an Griechenland, ist zu erkennen, dass die Griechen noch HALBWEGS FREI SIND… und diese Freiheit dürfen sie sich auch nicht nehmen lassen!!!!

Wenn Tsipras das macht, was verlangt wird, ist er nicht der, für den ich ihn derzeit halte, ein mutiger junger Mann, der hinter die Kulissen geschaut hat und erkannte, dass all diese Wege in den Abgrund führen. Als Beispiel für den Abgrund hat er die meisten europäischen Länder, wo es mit jedem Tag mehr Armut, Elend, Leid und Dreck gibt.

Dies alles ist mit offenen Augen in jeder europäischen Stadt erkennbar, wo von Tag zu Tag mehr Bettler herumlungern, man die eigene Sprache immer seltener hört, und immer mehr Unterstandlose in jeder Ecke der Stadt ihr offenes Quartier aufschlagen. Noch vor ca. 15 Jahren hatten wir in Wien kaum Bettler, heute an jeder Ecke vor jedem Supermarkt, vor allen U-Bahn-Stationen, selbst in Lokalen ist man vor Bettlern nicht mehr gefeit 😦

Besonders gelobt werden die Griechen von der EU für ihre Ausländerfreundlichkeit / Einwanderungspolitik, man nennt das allerdings Solidarität, wirft ihnen postwendend aber mangelnde Solidarität vor, wo sie nicht machen was man sich erwartet….

AnNijaTbé am 10.7.2015

Nach der Kampfansage aus Athen – Ist Merkels Europa noch zu retten?

  1. Juli 2015 von Redaktion ANNE WILL

Nach dem EU-Sondergipfel ist klar: Griechenland bekommt bis Sonntag eine letzte Chance, ein Reformpaket vorzulegen. Gelingt das nicht, dann scheint ein Grexit unausweichlich. Viele osteuropäische Staaten haben schon jetzt jegliches Vertrauen in die Regierung Tsipras verloren. Wird Athen jetzt endlich eine Reformliste vorlegen, die alle Eurostaaten überzeugt? Gelingt eine Rettung in letzter Sekunde oder ist ein Grexit schon nicht mehr aufzuhalten? Und wird Europa aus der Krise stärker oder schwächer hervorgehen?

08.07.2015 | 75:22 Min. | UT | Verfügbar bis 08.10.2015 | Quelle: NDR

Über die Griechenland-Krise diskutieren Richard Sulík, Gesine Schwan, Gregor Peter Schmitz und Elmar Brok.

http://www.ardmediathek.de/tv/Anne-Will/Nach-der-Kampfansage-aus-Athen-Ist-Mer/Das-Erste/Video?documentId=29467608&bcastId=328454

AnneWill GREXIT - Kampfansage1

 

GREXIT – Das griechische Volk will raus aus dem EURO :-)

Die Mainstream-Meldungen werden, wie immer, nicht dem Volk und dessen Willen gerecht 😦
Schon mit der Einführung des EUROs prophezeiten Wirtschaftswissenschaftler, dass genau das kommen werde und jetzt tut man so, als wäre es ein „Verbrechen“, das einzig Vernünftige zu tun und lässt medial offen, ob GREXIT denn auch wirklich gemacht werden wird 😦

Es gibt nur diesen einen vernünftigen Schritt, der bereits vor Jahren hätte getan werden müssen – RAUS AUS DEM EURO und genau das ist es was die Griechen wollen, also redet jetzt mal nicht ständig dagegen!!!

Griechenland braucht jetzt auch nicht Frau Merkel, welche die Griechen aus dem EURO zu führen hat, sondern die sofortige Ausgabe der Drachmen, der griechischen Nationalwährung. Wenn die Griechen klug sind, werden sie das griechische Geldsystem über eine eigene Nationalbank machen, die NUR den Griechen gehört und keine Beteiligung anderer Staaten oder Bünde, wie der EU oder EZB etc. erlaubt. Der Umrechnungskurs von Drachmen zu EURO würde für den Beginn am besten 1:1 sein, sodass es keinen weiteren Einbruch in der griechischen Wirtschaft gibt. Gut wäre es auch, wenn die Griechen eine eigene nationale Bankenkette damit betrauen würde.

Man wird von der EU/EZB aus versuchen wollen, die Drachme gegenüber dem Euro schwach machen zu wollen, dagegen müssen sich die Griechen klar aussprechen und KEINE Kompromisse eingehen! Es muss auch ein für allemal klar sein, dass das die Milliarden, welche angeblich die Griechen bekamen, nur die Banken retten und das griechische Volk gleichzeitig arm machte 😦

Es wäre auch klug, das eigene Land zuerst mit den eigenen Produkten zu versorgen, statt gerade das, was Griechenland wirklich immer schon selber produziert einzuführen, wahrscheinlich noch dazu in schlechterer Qualität und gleichzeitig die eigenen Produkte auszuführen, das ist doch ein ökonomischer Unsinn sondergleichen! Man führt nur Überschüsse aus, die man selber nicht braucht und dafür etwas ein, was man im eigenen Land eben nicht hat.

AnNijaTbé am 5.7.2015

Zu Beginn des Referendums waren in Athen die Umschläge für die Stimmzettel...

Reaktionen auf Referendum:
„Merkel muss jetzt den Grexit organisieren“

Von , Brüssel

Die Griechen haben die Reformvorschläge der Gläubiger abgelehnt. Mehrere deutsche Politiker fordern nun den Rauswurf Griechenlands aus dem Euro.

weiterlesen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/reaktionen-auf-griechen-referendum-politiker-fordern-grexit-a-1042188.html

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Die Sieger der Abstimmung. Jetzt muss die Regierung ein Kunststück vollbringen.

Sonntag, 05. Juli 2015

Der Grexit naht – Seid ihr wahnsinnig?

Ein Kommentar von Jan Gänger, Athen

Der Grexit ist wahrscheinlicher geworden. Griechenland und Europa droht eine historische Pleite. Darüber kann sich niemand freuen. weiterlesen: http://www.n-tv.de/politik/Seid-ihr-wahnsinnig-article15447691.html

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Demonstrations In Athens As Greek Bailout Set To Expire

Bild: Bloomberg 

Eine Mehrheit der Österreicher ist dagegen, dass die EU Griechenland beim Umgang mit den Staatsschulden weiter entgegenkommt. Beim Thema Euro-Austritt gibt es geteilte Meinungen.

weiterlesen: http://diepresse.com/home/politik/eu/4769860/Umfrage_46-Prozent-der-Osterreicher-fur-Grexit

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FPÖ: Strache: Grexit ist die einzig logische Konsequenz aus griechischem Referendum

Wien (OTS) – „Die einzig logische Konsequenz kann nur der Grexit, ein geordneter Ausstieg Griechenlands aus dem Euro, sein“, erklärte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache in einer ersten Reaktion auf das Ergebnis des Referendums in Griechenland. Der Grexit sei sowohl für die Währungsunion als auch für Griechenland selbst die beste Lösung. So könne sich das Land durch die Wiedereinführung der Drachme wieder stabilisieren.

weiterlesen: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150705_OTS0040/fpoe-strache-grexit-ist-die-einzig-logische-konsequenz-aus-griechischem-referendum

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‘Greece should Grexit which is fantastic, they could restart their economy’ – Max Keiser

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FPÖ-TV-Magazin 02.07.2015 – Kommt der „Grexit“?

Published on Jul 2, 2015

FPÖ-TV: Griechenlandkrise: Kommt der „Grexit“?
Terror gegen Europa – Wiener Geschenke ans Ausland

Die fehlende Einigung zwischen Griechenland und Brüssel überschattet dieser Tage Europa. Droht Griechenland die Staatspleite? Muss Griechenland jetzt aus dem Euro ausscheiden? Wie wahrscheinlich ist der Austritt aus der Europäischen Union? Während es auf viele Fragen noch immer keine Antworten gibt, spitzt sich die Lage in dem Mittelmeerland weiter zu. Die Banken bleiben geschlossen, vor den leeren Geldautomaten protestieren wütende Bürger. Vor allem ist es aber die Unsicherheit, wie es in dem Land weitergehen soll, die den Menschen an den Gesichtern abzulesen ist. Die FPÖ warnte schon vor Monaten vor einem solchen Desaster. Milliarden von europäischen Rettungsgeldern wurden über lange Zeit in Griechenland versenkt. Der Großteil der Hilfsgelder ging an den Finanzsektor, nicht an die notleidende Bevölkerung. FPÖ-EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky verlangt jetzt einen geordneten Austritt des Mittelmeerlandes aus der Euro-Währungsunion. „Das abermalige Versenken weiterer Steuermilliarden am Peloponnes ist nicht akzeptabel“, sagt Vilimsky.

Kein Zufall, sondern Strategie steht hinter den beiden Anschlägen im französischen Lyon und im tunesischen Sousse. Darüber sind sich Verfassungsschützer und Islamismusexperten einig. Ziel der Islamisten ist die Destabilisierung Europas durch Dschihadisten aus den Reihen der Zuwanderer und fanatisierter Konvertiten. FPÖ-TV zeigt, dass die Terrorgefahr immer näher rückt. Hintergrundinfos dazu auch in der aktuellen Ausgabe der „Neue Freie Zeitung“:
https://www.yumpu.com/de/document/vie…

Unter dem Titel „Hilfe für Rumänien“ verschenkt die Stadt Wien die gesamte Einrichtung des geschlossenen Geriatriezentrums am Wienerwald. Wer glaubt, dass es sich dabei nur um unbrauchbaren Sperrmüll handelt, der irrt. Tatsächlich werden derzeit unzählige funktionsfähige Kühlschränke, Fernseher, hochwertige Pflegebetten und dergleichen auf den Weg nach Rumänien gebracht. Und das, obwohl in Wien selbst ein großer Bedarf dafür vorhanden wäre, wie FPÖ-TV zeigt.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer donnerstags pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im YouTube-Kanal http://www.youtube.com/fpoetvonline.

Foto: © XK – Fotolia.com

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