Kommentar vorweg: Die Kündigung ist rechtswidrig genau so wie die Cornoa-Maßahmen generell:
Das Kartenhaus bricht zusammen >>> COVID-19: VERFASSUNGSGERICHTSHOF KIPPT VERORDNUNGEN DER REGIERUNG!
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Fristlose Kündigung: Lehrerin Marianne „befreite“ Schüler vom Maskentragen
Wien.- Weil sie ihre Schüler nicht zwingen wollte, in der Klasse die Maske zu tragen, wurde die Pädagogin, Mag. Marianne Rasswalder, fristlos gekündigt. Unmittelbar vor Weihnachten. Der Termin war seitens der Behörde so gewählt, dass ein fristgerechter Einspruch höchsten Einsatz und intensivste Anwalt-Suche erforderte. Wer kann schon über die Feiertage einen Anwalt finden, der Zeit für die Übernahme eines solchen Mandates hat? Die Einspruchsfrist betrug lediglich 14 Tage – und endete am Sonntag, 3. Jänner 2021. Jetzt ist die Lehrerin entsprechenden Anwaltskosten konfrontiert, weil die Rechtschutzversicherung keinerlei Kosten übernimmt. Durch die fristlose Entlassung zahlt auch das AMS erst ab dem zweiten Monat. Das Geld wird im Nachhinein überwiesen. Das heißt, es gibt erst im März wieder einen Eingang auf dem Konto der entlassenen Lehrerin.
Die Plattform RESPEKT möchte gerne helfen, indem wir auf diesem Weg um eine Spende für die Lehrerin bitten. Sie verfügt im Moment über keinerlei Rücklagen. Unter anderem auch deshalb, weil sie erst kürzlich ihre Tochter beim Umzug mit ihren beiden Söhnen unterstützte. Der Lehrerin, die ihre Schüler in der Klasse vom Maskenzwang befreite, wäre sehr geholfen, wenn durch Spenden ihr finanzieller Engpass überbrückt werden könnte. Die Kosten für die Einbringung der Klage belaufen sich auf 1200,- Euro.
Für alle, die hier helfend unterstützen wollen, vorab ein herzliches Dankeschön!
Die Bankverbindung: BAWAG AT491400003410096071 – lautend auf Mag. Marianne Rasswalder. Betreff: Maskenzwang.
Hinweis: Spenden über den von der Lehrerin benötigen Betrag wird sie an die Plattform RESPEKT für Soforthilfen ähnlicher Art weiterleiten.
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Nur noch zwei Diagnosen möglich: „gesund“ oder „Covid-19 positiv“
Was tun, wenn jemand krank ist, aber der Covid-19-Test negativ ausfällt? Ein Kassenarzt berichtet in dieser Geschichte, wie seine Kollegen, anstatt eine Differenzialdiagnose durchzuführen, einfach stur weiter auf Corona testen. Andere Krankheiten (beispielsweise Influenza) werden nicht einmal in Betracht gezogen.
«Es ergibt sich für mich der Eindruck, als gäbe es nur mehr eine Diagnose, beziehungsweise zwei. Nämlich „gesund“ oder „Covid-19 positiv“. Sarkastischerweise könnte man dann sagen, dies sei eine Win-Win-Situation. Der Arzt stellt immer die richtige Diagnose und der Patient weiß immer, was er hat. Aber in Wirklichkeit schafft sich so eine Medizin selbst ab.»
https://respekt.plus/nur-noch-zwei-diagnosen-moeglich-gesund-oder-covid-19-positiv/
Gespräch mit Dr. Friedrich Pürner
Dr. Friedrich Pürner ist Facharzt, Epidemiologe und er war bis November 2020 Chef des Gesundheitsamts Aichach-Friedberg bei Augsburg, in Bayern. Nachdem er mehrmals in seiner Funktion als Arzt die Corona-Maßnahmen in Bayern kritisiert hat, wurde er ins Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Oberschleißheim strafversetzt wie er meint.
Ein Gespräch über die Corona-Politik und die Gesellschaft.
Von Camilla Hildebrandt
















































