What will happen if UK votes for Brexit?

EU referendum: What will happen if UK votes for Brexit?

Pound has already hit a seven-year low against the dollar – and Brexit could leave it on par with the euro

 Apr 1, 2016

Christopher Furlong/Getty Images

Of all the consequences of the referendum for the UK’s membership of the European Union, the fate of the pound on abstruse currency markets would not appear to rank highly.

With issues relating to immigration, sovereignty and jobs all seemingly at stake, do ordinary people really need to worry about exchange rates as well? In short, yes. Misjudging how the pound will be affected and when to change your holiday cash could leave you getting a significantly worse deal – and in any case the fluctuations in the pound could have a profound effect on the wider economy.

How is the debate affecting the pound?

Badly. When London Mayor Boris Johnson joined the Leave campaign in late February, the pound slumped two per cent to a multi-month low against the euro and to a seven-year low against the US dollar. It went on to record a trough against the greenback of $1.38, compared to a peak of $1.56 in September. It’s currently holding at around $1.42.

The closeness of the polls is making investors nervous that Brexit could really happen – and the uncertainty is weighing on sterling. Just over a week ago the pound hit a two-year low against a basket of other global currencies. It has fallen from a rate of €1.42 against the euro late last year to just €1.25 now.

Will the pound keep falling until the vote?

Video: http://www.theweek.co.uk/70408/eu-referendum-what-will-happen-if-uk-votes-for-brexit

Empfehlung aus Frankreich: Deutschland soll aus dem Euro austreten // Sind die Griechen immer noch FÜR das Sparpaket und die geforderten Reformen???

Sie passen nicht zueinander: Angela Merkel, Mariano Rajoy, Francois Hollande und Alexis Tsipras beim historischen Streit-Gipfel in Brüssel am 12. Juli. (Foto: dpa)

Die Verwerfungen wegen der Griechenland-Krise haben in Frankreich tiefe Spuren hinterlassen. Nun werden erste Stimmen in den französischen Eliten laut, die sagen, es gäbe nur zwei Möglichkeiten: Den geordneten Austritt Deutschlands aus dem Euro oder das wirtschaftliche Chaos. Dieses werde sich einstellen, wenn Frankreich oder ein anderer Süd-Staat gezwungen würden, den Euro-Raum zu verlassen.

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/08/05/empfehlung-aus-frankreich-deutschland-soll-aus-dem-euro-austreten/

Interessanter Artikel, der noch wesentlich größere Aspekte zur EU und EURO-Union aufzeigt, vor allem aber gibt es mehr Spaltung als man vermuten sollte. Die klare Verbindung zwischen EURO-Union und massiver Aufgabe nationaler Rechte zugunsten einer winzigen Gruppe, spaltet die EU zunehmend und das ist auch gut so, denn die EU ist ein Krebsgeschwür, dem man das Wachstum besser heute unterbindet als morgen.

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Diese Dokumentation ist ein MUSS – sie ist DER Augenöffner, wie die Dinge im Hintergrund geregelt werde!!!

Macht ohne Kontrolle – Die Troika Arte Doku (deutsch)

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Zu Tsipras kamen inzwischen immer mehr Stimmen auf, die meinen Tsipras sei ein Jude und ein Verschwörer, nicht gut fürs eigene Land??? Wer dazu Fakten hat bitte per Kommentar – DANKE! Ich hatte Tsipras begrüßt, bin aber auch sehr skeptisch geworden, welche Rolle er wirklich spielt. Die Klage gegen Varoufakis war mir mehr als suspekt. Auf Grexit zusteuern und das Gegenteil machen – seltsam – unglaubwürdig 😦

Was die Geldgaben der Troika an „Griechenland“ (Geld aus dem Nichts) anlangt, will man sich offenbar die geforderten Reformen, welche Griechenland für NWO vorbereitet, weiterhin erkaufen und Tsipras spielt dabei mit – also doch ein Verschwörer?

Das Geld aus dem NICHTS sollen jedoch die Nationen Europas durch schwere REALE ARBEIT erbringen – Leute dabei dürfen wir nicht mitmachen – der Ausstieg aus der EU ist die EINZIG richtige Antwort.

Aufgrund des existierendem Alliierten-Gesetztes für Deutschland, ist Deutschland niemals der EU beigetreten, lediglich die BRD-Finanzagentur-GMBH [illegale Regierung], die keinerlei hoheitliche Rechte an Deutschland hat, arbeitet eng mit der EU zusammen. Das Deutsche Volk muss endlich aufwachen und keine Abgaben mehr an diese Firma liefern und sich dem Alliierten-Gesetz entsprechend verhalten!!!

AnNijaTbé am 13.8.2015

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Wirtschaft, Griechenland, Schulden, Alexis Tsipras, Griechenland, Reform, Internationaler Währungsfonds, Athen, Bruttoinlandsprodukt, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Frührente, Umstrukturierung, Airport, Kiel, Kreta, Rhodos, Syriza

Tsipras in der Zwangsjacke

Alle zerren sie an ihm: die Europäer, die harte Reformen verlangen. Die eigene Partei, die diese verhindern will. Alexis Tsipras aber quält sich weiter vorwärts. von 

Jetzt wird doch alles wieder sehr knapp. Und das liegt vornehmlich an einer Frau, die Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras bereits seit einigen Wochen das Leben noch schwerer macht, als es ohnehin schon ist: Zoe Konstantopoulou ist Präsidentin des Athener Parlaments und gehört zum linken Flügel der regierenden Syriza-Partei, der das dritte Hilfspaket für Griechenland vehement ablehnt. Konstantopoulou nutzt derzeit ihre wichtige Position, um den Reformprozess immer wieder zu blockieren. Die Abstimmung über das neue Hilfspaket, das die Regierung Tsipras Anfang der Woche mit den Gläubigern verhandelt hat, verzögert sich nun allein wegen ihr.

Über das Programm wird erst am frühen Freitagmorgen im griechischen Parlament abgestimmt, Konstantopoulou hatte entschieden, die Debatte darüber zu verschieben. Damit bleiben nur wenige Stunden bis zur Sitzung der Eurogruppe am Freitag. Dort sollen die europäischen Finanzminister den Weg für das dritte Hilfspaket freimachen. Der Deal funktioniert wie auch beim ersten und zweiten Paket: Geld nur gegen Reformen. Tsipras will seinem Land für die kommenden drei Jahre etwa 85 Milliarden Euro an neuen Krediten sichern. Dafür hat er versprochen, freiwillig eine Zwangsjacke überzuziehen und eine Liste von mehr als 35 Reformen abzuarbeiten.

weiterlesen: http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-08/alexis-tsipras-griechenland-reformpaket-abstimmung-parlament

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Wolfgang Schäuble: Sein Ministerium gesteht den Griechen erhebliche Anstrengungen zu. Quelle: AFP

Er galt als Hardliner in den Griechenland-Verhandlungen: Wolfgang Schäuble. Doch nun streicht der Finanzminister seinen Forderungskatalog für das dritte Griechen-Hilfspaket zusammen. Nur an einer Bedingung hält er fest.

BerlinEin handfester Koalitionskrach und neuer Streit mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wegen Griechenland? So sehr wollte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) anscheinend dann doch den innerdeutschen Streit über das dritte Griechenland-Hilfspaket nicht eskalieren lassen. Am Donnerstagmorgen blieb von den Forderungen, die sein Staatssekretär Thomas Steffen in einer Telefonkonferenz der Euro-Finanzstaatssekretäre vorgelegt hatte, vor allem eine übrig: Der Internationale Währungsfonds (IWF) müsse sich klar dazu bekennen, bei der Griechenland-Rettung an Bord zu bleiben.

weiterlesen: http://www.handelsblatt.com/politik/international/griechenland-hilfen-schaeuble-ruestet-ab/12182960.html

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Unmögliche Bedingungen für Griechenland – totaler Ausverkauf des Landes – kein GREXIT

Reformen fuer 3. den Ausverkauf von griechenland

Die Griechen, die diese harten Bandagen und den totalen Ausverkauf des Landes akzeptieren sind nicht gesund im Köpfchen! Von Tsipras Wahlversprechen bleibt so gut wie nichts übrig und selbst mit dieser Lösung ist das Land weiterhin bankrott – alles nur Augenwischerei für Dumme 😦

Was man auch richtig verstehen muss ist; ZUERST hat Griechenland diese Reformen durchzuführen und entsprechende Gesetze, die dem Land von außen vorgesetzt werden, zu beschließen, erst dann werden neue Verhandlungen aufgenommen. So dumm kann doch keiner sein – oder? Die Troika schreibt die Gesetze und Bedingungen für Griechenland, um damit ein ganzes Land mit einem Streich zu versklaven.

nicht annehmbare bedingungen - privatisierung ist ausverkauf von griechenland

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2446554/ZDF-heute-Sendung-vom-13-Juli-2015

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Macht ohne Kontrolle – Die Troika Arte Doku (deutsch)

??? Kann man das JA des Parlaments wirklich glauben – hat man Tsipras in Brüssel bedroht – massiv unter Druck gesetzt – natürlich hat man!

Jetzt plötzlich doch  ναί/NE

Ich habe gestern mit einem Griechen diskutiert, der für mich erstaunlich genug ebenfalls für ein Sparprogramm war. Er meinte man könne das überstehen und dann gäbe es wieder Ruhe. Irgendetwas läuft da in den Köpfen der Leute vollkommen falsch, die Realität wird uns eine totale Verarmung der Griechen zeigen. Die EU will mit aller Macht Zeit gewinnen…

Wozu haben denn die Griechen mehrheitlich NEIN (OXI/OCHI) gesagt 😕

Jetzt wird es wirklich spannend!

Angesichts dieser Situation sieht der Austritt Varoufakis sehr seltsam aus!

Spielen die Griechen allenfalls auch auf Zeit, weil sie die Druckplatten für die Drachme nicht mehr haben, das gesamte Equipment zum Gelddrucken eingestampft wurde und es länger dauern würde, bis man wieder eigenes Geld drucken kann? Dies zu tun war wohl ein großer Fehler, besser man ist immer für alle Eventualitäten bereit.

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Macht Tsipras eine Kampfansage aus Athen oder spricht einfach die Vernunft aus ihm?

Auch dieser Beitrag steht in unmittelbarem, akuten Zusammenhang mit Griechenland.

Alex Jones: “The Pope Is Calling For A New World Order!”

Wir sollten für alle Eventualitäten gerüstet sein, die Situation ist gar nicht lustig 😦

Christoph Hörstel: Wegen ständiger Kriegstreiberei: Auswanderung vorbereiten

Wie passt diese Parlamentsentscheidung zu dieser Rede?

Alexis Tsipras speak to the people few hours before Greferendum

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„Schweren Herzens Ja“

Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras hat in der Nacht auf Samstag eine breite Mehrheit im Parlament für seine Spar- und Reformpläne erhalten. Wie das Parlamentspräsidium mitteilte, billigten 251 Abgeordnete das Sparprogramm, 32 Parlamentarier stimmten dagegen. Acht enthielten sich der Stimme.

Tsipras erhielt damit vom Parlament die Vollmacht, über weitere Spar- und Reformmaßnahmen mit den Gläubigern zu verhandeln und eine Einigung zu unterzeichnen.

„Ochi“ auch von SYRIZA-Abgeordneten

Allerdings standen nicht alle Parlamentarier der Regierungskoalition hinter Regierungschef Alexis Tsipras. Sieben Abgeordnete seiner Linkspartei SYRIZA und zwei andere Parlamentarier waren abwesend. Zwei stimmten dagegen und acht enthielten sich der Stimme. Unter ihnen war auch der Anführer des Linksflügels der SYRIZA-Regierungspartei, der Energieminister Panagiotis Lafazanis. „Ich stütze die Regierung … aber nicht die Sparprogramme, die zur Fortsetzung der Armut führen“, so Lafazanis.

Griechischer Premier Tsipras wird umarmt

Reuters/Christian Hartmann

Erleichterung bei Tsipras nach der Abstimmung

Weitere 15 Abgeordnete der Linkspartei ließen am Samstag in der Früh an die Presse durchsickern, sie hätten nur „schweren Herzens mit Ja gestimmt“ weil sie den Ministerpräsidenten angesichts der Verhandlungen in Brüssel mit den Gläubigern nicht schwächen wollten. Insider und Experten sagten, dass Tsipras sich bald mit dem Problem der Abweichler beschäftigen müsse. Entweder werde er versuchen, weitere Koalitionspartner zu finden, oder er könnte vorgezogene Neuwahlen ausrufen. w3000: Soll das etwa ein Aufruf zum Aufstand gegen die eigene Bevölkerung sein???

Tsipras: „Habe alles Menschenmögliche getan“

Tsipras warb während der Debatte bei den Abgeordneten eindringlich um eine Vollmacht für den Abschluss einer Vereinbarung mit den Gläubigern. Er habe in den vergangenen sechs Monaten „alles Menschenmögliche getan“, um das Land ohne weitere harte Sparmaßnahmen aus der Krise zu führen, sagte Tsipras. Bei einer Ablehnung des Sparprogrammes drohe „ein Minenfeld“. Das wolle er dem Volk nicht verheimlichen. „Ja, wir haben Fehler gemacht“, fügte Tsipras hinzu. Nun stehe das Land vor dem Abgrund der Pleite.

w3000: Mit anderen Worten die EU droht mit Krieg gegen Griechenland 😦 Keiner darf sich durch Kriegsandrohungen einschüchtern oder gar versklaven lassen. Wenn die EU gegen Griechenland kriegerisch vorgeht, wird sie allen EU-Mitgliedsstaaten erneut ihr wahres Gesicht zeigen und dabei auf der Strecke bleiben, denn Griechenland wird Hilfe gegen die EU-Schergen bekommen.

Tsipras sagte weiter, extrem konservative Kreise in Europa wollten, dass Griechenland scheitere. „Wir haben beschlossen, einen ‚Grexit‘ abzuwenden.“ Das Sparprogramm sei hart und nicht im Einklang mit den Wahlversprechen seiner Partei. Athen habe aber keine andere Wahl, als es zu akzeptieren. Tsipras forderte seine Partei und alle anderen Abgeordneten auf, ihm und einer Regierung die nötige Vollmacht zu geben, das Sparprogramm mit den Gläubigern abzuschließen. Die Mehrheit im Parlament kam zustande, da neben Tsipras’ rechtspopulistischem Koalitionspartner Unabhängige Griechen (ANEL) auch die Opposition wie angekündigt für die Reformvorschläge stimmte.

w3000: Man hat immer eine Wahl, ich kann das alternativlos Gequassel nicht mehr hören 😦

Positive Signale aus Brüssel

Ein EU-Vertreter sagte am Samstag, die EU-Kommission, EZB und IWF werteten die griechischen Pläne einvernehmlich „unter bestimmten Bedingungen“ als Grundlage für Verhandlungen über ein Programm des Rettungsfonds ESM. Diese Einschätzung sei in der Nacht an den Chef der Euro-Gruppe, Jeroen Dijsselbloem, gesandt worden.

Die Geldgeber hätten auch die notwendigen Dokumente, die der ESM-Vertrag verlangt, vorgelegt, sagte der Diplomat. Dabei handelt es sich um eine Bewertung, ob die Finanzstabilität des Euro-Währungsgebiets insgesamt oder seiner Staaten bedroht ist, ob die Staatsverschuldung tragfähig ist sowie eine Einschätzung des Finanzierungsbedarfs Griechenlands.

Faymann zuversichtlich

Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) sagte, es gebe die Chance auf eine Einigung. „Es ist mehr als alles Bisherige“, sagte Faymann im Ö1-Gespräch. Insofern müsse von einem Fortschritt gesprochen werden. Wie die Entscheidung zu Griechenland ausfällt, ist für Faymann vor allem eine Frage des Vertrauens – mehr dazu in oe1.ORF.at.

Frankreichs Präsident Francois Hollande bezeichnete die Vorschläge als „seriös und glaubwürdig“. Nach Ansicht der litauischen Staatspräsidentin Dalia Grybauskaite sind die Vorschläge hingegen unzureichend. Sie basierten auf veralteten Informationen und müssten „ernsthaft angepasst“ werden, sagte sie nach Angaben der Agentur BNS in Vilnius. „Wir akzeptieren die eingereichten Dokumente als Griechenlands politischen Wunsch, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren.“ – w3000: Was soll denn das 😕

Pensionsalter soll angehoben werden

Die griechische Regierung hatte das 13-seitige Papier kurz vor Abgabeschluss am späten Donnerstagabend der EU übermittelt. Es sieht die Abschaffung von Steuervergünstigungen für den Tourismussektor und die Inseln und die Anhebung des Pensionsalters auf 67 Jahre vor. Die Militärausgaben sollen gesenkt, Staatsunternehmen privatisiert und Steuerbetrug stärker verfolgt werden.

w3000: Na Bravo, mit offenen Augen in den Abgrund oder wie? Wahrscheinlich stellt zur Durchsetzung die EU auch noch einige Truppen der Eurogendfor zur Verfügung, da ja die griechische Verteidigung „eingespart“ werden soll 😦 Hochverrat nennt sich das, so es durchgesetzt wird, selbst eine Androhung, dass man gegen die Griechen Krieg führen würde erlaubt nicht die Durchsetzung derlei Maßnehmen gegen den Willen des Volkes!!!

So nebenbei gesagt – der Steuerzwang ist nichts anderes als die Erhebung von Wegezoll moderner Wegelagerer, Politiker die das machen sind Verbrecher und Räuber mit anderen Worten!

Viele der Vorschläge basierten auf früheren Papieren, die für eine Verlängerung des nunmehr ausgelaufenen zweiten Hilfsprogramms um einige Monate gedacht waren, hieß es aus Brüssel. Nun gehe es um ein drittes Hilfsprogramm, das über drei Jahre laufen solle. Das sei ein erheblicher Unterschied. Die Frage der Schulden und einer möglichen Schuldenumstrukturierung stünden weniger im Vordergrund. w3000: Ja, warum denn das – siehe und auch dies??? Die Laufzeiten der europäischen Hilfskredite seien bereits erheblich gestreckt worden. Rück- und Zinszahlungen begönnen erst nach 2020.

Athen bittet um 53,5 Milliarden Euro

w3000: Bitte niemals vergessen – es geht nur um Zahlen auf einem Computer!!!

Die griechische Regierung will mit ihrem Papier den Weg zu neuen Milliardenhilfen der Euro-Partner ebnen: Dabei geht es Athen um den Erhalt von 53,5 Mrd. Euro, um dem Schuldendienst bis Ende 2018 nachzukommen. Die Staatsverschuldung hat mittlerweile rund 180 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erreicht. In dem Papier wirbt die Regierung um ein Investitionspaket für Griechenland im Umfang von 35 Milliarden Euro. Zudem fordert Athen einen Schuldenschnitt – dazu kamen zuletzt von Gläubigerseite konziliantere Töne, allen voran von IWF-Chefin Christine Lagarde und dem ständigen EU-Ratspräsidenten Donald Tusk.

Weitere Entscheidungen stehen an

Am Samstagnachmittag trifft die Euro-Gruppe zusammen, um zu entscheiden, ob sie die Pläne für ausreichend hält. Bei einer positiven Beurteilung kann der Weg für Verhandlungen über ein neues Hilfsprogramm geebnet werden. Am Sonntag kommen dann die Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Mitgliedsstaaten zu einem Sondergipfel zusammen. Mehrere Parlamente der Euro-Zone müssten ihre Zustimmung zu dem Paket geben. Die blockierten Milliardenhilfen für Athen aus dem am 30. Juni ausgelaufenen zweiten Hilfspakt wurden damals nicht freigegeben, weil Athen die Verhandlungen abgebrochen hatte.

Proteste gegen Sparvorschläge

DemonstrantenTausende Menschen protestierten unterdessen am Freitagabend in Athen gegen die neuen Sparvorschläge. Nach Angaben der Polizei fanden sich bis zu 8.000 Demonstranten im Stadtzentrum ein und forderten die Regierung dazu auf, ihr Nein beim Referendum vom vergangenen Sonntag zu respektieren. Auf Schildern und Transparenten standen Slogans wie „Griechenland ist keine Kolonie“, „keine weiteren Memoranden“ sowie „SYRIZA unterstützt den Kapitalismus“. http://orf.at/stories/2288692/2288693/

„Griechenland ist keine Kolonie“

Dem Volk kann man nichts vormachen – sie wissen was Sache ist und haben RECHT damit!!!

84 Prozent wollen im Euro bleiben

84 Prozent der Griechen wollen trotz der Schuldenkrise im Euro bleiben. Nur zwölf Prozent bevorzugen laut einer am Freitag veröffentlichten Umfrage von Metron für die griechische Tageszeitung „Parapolitika“ eine Rückkehr zur Drachme. Trotzdem gaben 55 Prozent an, die Entscheidung, beim Referendum mit Nein zu stimmen, sei richtig gewesen.

w3000: An diesen Angaben kann irgendetwas nicht stimmen, es können nicht 84% beim Euro bleiben wollen und dennoch die Mehrheit NEIN zu den Sparprogrammen… Sind diese Angaben eine Verwirrungstaktik oder war bedeutet das?

http://orf.at/stories/2288702/2288703/

Alexis Tsipras wird Leibwächter brauchen, wenn er allen Ernstes dieses Programm mit Hilfe der EU durchsetzen will…

AnNijaTbé am 11.7.2015 – aus den Socken gefallen – sehr enttäuscht 😦

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