Originalverfilmung des Buchs Sinuhe der Ägypter

Originalverfilmung des Buchs Sinuhe der Ägypter
Sinuhe der Ägypter ist das Buch, welches Norbert Hofer (Präsidentschaftskandidat 2016) auf eine einsame Insel mitnehmen würde.

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Sinuhe der Ägypter ist ein historischer Roman des finnischen Schriftstellers Mika Waltari aus dem Jahr 1945. Die deutschsprachige Übersetzung von Charlotte Lilius erschien erstmals 1950 unter dem Titel Sinuhe, der Ägypter. Roman. 15 Bücher aus dem Leben des Arztes Sinuhe ungefähr 1390 bis 1335 vor Christi Geburt zugleich im deutschen Verlag Toth (Hamburg) und im Schweizer Linden-Verlag (Bern). Diese Übertragung (seit den 1970er Jahren im Verlag Bastei Lübbe) wurde bis 2014 für alle deutschsprachigen Ausgaben verwendet. Allerdings erfolgte die Übersetzung von Charlotte Lilius nicht aus dem finnischen Original, sondern beruht auf der leicht gekürzten schwedischen Übertragung des finnlandschwedischen Publizisten Ole Torvalds. Erst im Herbst 2014 erschien in Köln im Verlag Bastei Lübbe die erste ungekürzte, direkt aus dem finnischen Original angefertigte Übersetzung von Andreas Ludden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sinuhe_der_%C3%84gypter

Der Film ist vermutlich nicht so gut wie das Buch, was meistens so ist… es lohnt sich allerdings dennoch diesen Film bis zu dem sehr tiefsinnigen Ende anzusehen.

Sinuhe der Ägypter

Veröffentlicht am 22.02.2013

Der Film erzählt die Lebensgeschichte des ägyptischen Arztes Sinuhe, der es schafft, aus ärmlichen Verhältnissen bis zum Leibarzt des Pharaos Echnaton aufzusteigen.

Sinuhe wird als Säugling ausgesetzt und von seinen späteren Pflegeeltern, einem Arzt und seiner Frau, aufgefunden. Er ist der Halbbruder des Kronprinzen, was zunächst niemand ahnt. Von seinem Stiefvater lernt er den Arztberuf und macht sich selbstständig. Auf der Suche nach Patienten schließt sich ihm der mittellose Kafta als sein Famulus an. Nachdem der Pharao gestorben ist, retten Sinuhe und sein Freund Haremhab auf der Löwenjagd einem unbekannten Mann das Leben, der sich später als der neue Pharao herausstellt. Trotz ihrer Tat werden sie wegen Majestätsbeleidigung angeklagt, vom Pharao jedoch begnadigt und in seine Dienste gestellt, Sinuhe als Leibarzt und Haremhab als oberster Feldherr. Später erliegt Sinuhe den Reizen der wohlhabenden Edelhure Nefer und überlässt ihr nach und nach seinen ganzen Besitz, wodurch er sich ihre Liebesdienste erhofft. Auch das Haus und das zukünftige Grab seiner Pflegeeltern überschreibt er Nefer, zum Entsetzen von Merit, einem Schankmädchen, das ihn wirklich liebt. Als Nefer ihn schließlich abweist, begibt er sich verarmt ins Elternhaus, um von Kafta den Freitod seiner Pflegeeltern zu erfahren. Verzweifelt versucht er im Haus des Todes, sie einbalsamieren zu lassen, was ihm gegen das Zugeständnis zugesichert wird, selbst Verstorbene einzubalsamieren, was als ehrlose Arbeit gilt. Nach Beendigung dieser Arbeit begräbt er seine Eltern im Tal der Könige. Gemeinsam mit Kafta bricht er dann auf, um Ägypten zu verlassen. InGriechenland, Babylon und anderen Regionen der damaligen bekannten Welt leben sie zunächst von Diebstahl, später von der ärztlichen Kunst Sinuhes, der diese zunehmend nur wohlhabenden Patienten anbietet. Auch ein verfeindeter Feldherr ist darunter, von dem Sinuhe ein Schwert aus dem neuartigen Metall Eisen als Gegenleistung erhält. Dieses bringt er nach Ägypten, um es Haremhab zu präsentieren und die Verwundbarkeit Ägyptens aufzuzeigen. Als der Pharao einen Verteidigungskrieg aus Pazifismus ablehnt, beschließen Haremhab und Sinuhe, den vermeintlich Wahnsinnigen zu vergiften, was sie schließlich ausführen. Daraufhin besteigt Haremhab als Feldherr den Pharaonenthron. Als er ein Komplott Sinuhes nach der Eröffnung der Schwester des getöteten Pharao, dass Sinuhe eigentlich rechtmäßiger Thronerbe sei, vermutet, verbannt er Sinuhe ans Rote Meer, wo er seine Lebensgeschichte aufschreibt. Auch Merit und die inzwischen verarmte Nefer, die als Patientin zu ihm kommt, hatte Sinuhe nach seiner Rückkehr wieder.

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Ein Kommentar

  1. Sinuhe erinnert mich an Imhotep.

    Imhotep (der in Frieden kommt) ist doch der richtige Namen für einen AußerIrdischen ?
    AnNijaTbé kennt sich in NamensBedeutungen sehr gut aus.

    Imhotep war der oberste: BauHerr, Beamte, FeldHerr, Arzt, Architekt, Ingenieur, LandVermesser usw. alle seine „Berufe“ fundieren auf einem Wissen,
    welches vorher nicht (mehr) in der ägyptischen FellachenKultur bekannt waren.

    🙂

    Imhotep (altägyptisch für „der in Frieden kommt“, griechisch Imuthes) war um 2700 v. Chr. ein hoher Würdenträger unter König Djoser (3. Dynastie). Er gilt als der erste große Baumeister des Alten Reichs in Ägypten und war vermutlich für den Bau der Djoser-Pyramide und der Sechemchet-Pyramide in Sakkara verantwortlich. Da von ihm nur Rang- und Versorgungstitel überliefert sind, ist seine genaue Tätigkeit unbekannt.[1]

    Im Neuen Reich wurde er als einer von wenigen Nichtherrschern als Heilgott verehrt. Imhotep wurde nun aufgrund der extensiven Legendenbildung unter anderem auch als Erfinder der ägyptischen Schrift und Begründer der ägyptischen Medizin angesehen.
    🙂
    Aufgrund der Vielzahl von Erfindungen und Weisheiten, die Imhotep nachgesagt werden, wird Imhotep von verschiedenen Autoren als der erste namentlich bekannte Universalgelehrte der Menschheit bezeichnet.

    Der Name Imhoteps wird in verschiedenen Horrorfilmen verwendet. So beispielsweise im Film Die Mumie von 1932 und dessen gleichnamigem Remake von 1999 sowie in der Fortsetzung von 2001 in Die Mumie kehrt zurück. Die Darstellung als frevelnder Untoter in den Filmen steht damit konträr zur antiken Charakterisierung Imhoteps als weise Lichtgestalt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Imhotep
    😦

    Die SklavenReligionen der HerrenRasse
    h ttps://www.youtube.com/watch?v=pDWR5RkWRTY

    😦

    Hieroglyphen auf der Stele beschreiben 56 Zeichen die Herstellung von künstlichen Steine! Das Wissen löffelte der altägyptische Schöpfergott Chnum dem Erbauer der ersten Pyramide, dem Pharao Djoser (2609-2590 v. Chr.), im Traum ein. Es muß ein seltsamer Traum gewesen sein, denn Gott C hnum diktierte dem Pharao gleich eine Liste von 29 Mineralien und diversen natürlichen Chemikalien und zeigte ihm auch noch die in der Natur vorkommenden Bindemittel, mit denen die synthetischen Steine zusammengepappt werden mußten. Nicht nur Pharao Djoser, der Erbauer der Stufenpyramide von Sakkara, erhielt himmlische Nachrichten, sondern auch sein Chefarchitekt Imhotep, der später von den Ägyptern wie ein Gott verehrt wurde und dessen Grab Archäologen bis heute vergeblich suchten. Auf den Kolonnen 6 bis 18 der >Famine-Stele< werden die zum>Beton< benötigten Ingredienzen aufgelistet und auch gleich noch die Stellen im Gelände angegeben, an denen man sie findet. Nach diesen göttlichen Anweisungen mischte Imhotep aus Natron (Natriumkarbonat) und Ton (Aluminiumsilikat) einen Brei, der mit zusätzlichen Silikaten und aluminiumhaltigem Nil-Schlamm versetzt wurde. Durch Zusätze von arsenhaltigen Mineralien und Sand entstand ein schnell trocknender Zement, der dieselben molekularen Verbindungen aufweist wie Naturstein . Am 2. internationalen

    http://www.fundus.org/pdf.asp?ID=3190

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