Gehen Abgeordnete des türkischen Parlaments aufeinander los – ja, wirklich wahr :-)

Veröffentlicht am 03.05.2016

Wegen Verfassungsänderung
Handfester Streit: Hier gehen Abgeordnete des türkischen Parlaments aufeinander los
Im türkischen Parlament ist im Streit um eine Verfassungsänderung erneut eine Schlägerei ausgebrochen. Parlamentarier der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP und der pro-kurdischen HDP seien am Montag mit Fäusten aufeinander losgegangen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Dabei gab es mehrere Verletzte.
Im Fernsehen war zu sehen, wie Abgeordnete aufeinander einprügelten und sich mit Gegenständen bewarfen. Die Sitzung wurde daraufhin unterbrochen.
Nicht die erste Schlägerei
In derselben Kommission war es schon am Donnerstag zu Schlägereien gekommen. Am Vortag waren Abgeordnete im Plenum aufeinander losgegangen.
Die Parlamentarier debattierten derzeit über eine umstrittene Verfassungsänderung, die es der Staatsanwaltschaft ermöglichen würde, unter bestimmten Bedingungen die Immunität von Abgeordneten aufzuheben. Betroffen wären besonders Abgeordnete der HDP. Nach Angaben der Partei droht 49 ihrer 59 Abgeordneten die Aufhebung der Immunität.
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Die Immunität der Politiker, Diplomaten, Richter etc. ist längst im Strafgesetz aufgehoben!

Franziskus in motu-proprio: Papst Erlass vom 11.7.2013 ändert das Strafrecht

RT: Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer

4.05.2016 • 07:15 Uhr

Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer

Laut Recherchen des investigativen US-Journalisten und Pulitzer-Preisträgers Seymour Hersh ist die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verantwortlich für eine Geheimoperation im Jahr 2012, in welcher Sarin aus libyschen Giftgas-Beständen mit Hilfe der CIA nach Syrien geschmuggelt und dort von islamistischen Rebellen eingesetzt wurde. Der Giftgasanschlag wurde später der al Assad-Regierung in die Schuhe geschoben und sollte als Vorwand für eine Militär-Intervention der USA dienen.

weiterlesen: https://deutsch.rt.com/international/38131-massenmorderin-hillary-clinton/

Danke Lorinata!

Vorlesung 15 Offbrg Christi Kap 15

Danke Lorinata!

DAMALS WIE HEUTE …..

HEUTE nennt man sie Flüchtlinge, IS-Kämpfer oder Moslems,

aber es ging und geht nur um die Zerstörung und Ausrottung von weißen Christen

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Historiker Josephus „Der jüdische Krieg“

70 n.Chr wurde Jerusalem durch römische Legionen zerstört. Dem ging voraus ein entsetzlicher Bürgerkrieg. Der Sanhedrin (Mitglieder des Hohen Rates, Hohepriester, jüdische „Älteste“ und Schriftgelehrte, hauptsächlich Sadduzäer aus den adligen Volksgruppen) hat Verbrecherbanden in die Stadt geholt, damit sie über sie die Bevölkerung Jerusalems herrschen. Es herrschte eine große Hungersnot eine große Bedrückung durch die Römer. Innerhalb der Bevölkerung waren verschiedene Fraktionen. Es gab keine klare Fronten keinen Zusammenhalt.

Die Bevölkerung hat sich selbst zerfleischt, von innen selber zerstört und dann kam von außen eine militärische Übermacht.
Anm: die Parallelen zu heute sind unverkennbar !!!!
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Universität Duisburg-Essen, Institut für Evangelische Theologie 

Ritter, Adolf Martin. Alte Kirche. Vol. 1 of Kirchen- Und Theologiegeschichte in Quellen. Ed. Heiko A. Oberman. 4 vols. Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag, 1977. 8.

6. Der Jüdische Krieg (66-70 n. Chr.) und der Fall Jerusalems (Euseb, Kirchengeschichte 3,5,3; Josephus, Jüdischer Krieg 7,216 ff.)

Der Fall Jerusalems (Sept. 70 n. Chr.) am Ende einer fast vier Jahre dauernden bewaffneten Erhebung, ausgelöst, wie es scheint, ebenso sehr durch starre Strenge und Bestechlichkeit der römischen Besatzungsmacht wie durch Gewalttätigkeiten einer revolutionären jüdischen Minderheit, war nicht nur für das Judentum, sondern auch für das junge Christentum von einschneidender Bedeutung. Denn mit ihm endete die Geschichte der Urgemeinde. Zwar gibt es bald danach wieder eine Christengemeinde in Jerusalem; doch hat diese nicht annähernd mehr dieselbe Bedeutung für die Gesamtkirche wie zuvor. – Nach einer u. a. in Eusebs »Kirchengeschichte« aufbewahrten Nachricht, die in ihrer Glaubwürdigkeit allerdings sehr umstritten ist, ist die judenchristliche Gemeinde von Jerusalem vor Ausbruch der Feindseligkeiten nach Pella – vorübergehend? – ausgewandert. Es heißt dort (3,5,3):

Als endlich das Volk der Kirche von Jerusalem gemäß einem Orakel, das den bewährten Männern (dokimoi) dort durch eine Offenbarung gewährt worden war, den Befehl erhalten hatte, die Stadt vor Ausbruch des Krieges zu verlassen und nach einer Stadt in Peräa namens Pella überzusiedeln, und als dann die an Christus Glaubenden von Jerusalem ausgezogen waren [und es deshalb war], als hätten heilige Männer die königliche Hauptstadt der Juden und das gesamte jüdische Land ganz und gar geräumt, da suchte zuletzt das Strafgericht Gottes an den Juden all die Freveltaten heim, die sie an Christus und seinen Aposteln begangen hatten, indem es jenes Geschlecht der Gottlosen unter den Menschen mit Stumpf und Stiel vertilgte.

Über die Geschichte des jüdischen Krieges selbst und den Fall Jerusalems nach einer furchtbaren Hungersnot und entsetzlichem Blutvergießen berichtet am ausführlichsten der jüdische Historiker Josephus (gest. Anf. des 2. Jahrhunderts), der weithin Augenzeuge des Geschehens gewesen war, in seinem sieben Bücher umfassenden Bellum Judaicum, aus dem hier nur ein Abschnitt mitgeteilt sei, welcher von den Kriegsfolgen für die jüdische Bevölkerung spricht:

(7,216) Um diese Zeit schickte der Kaiser [Vespasian] an Bassus [seinen Legaten in Judäa] und an Liberius [andere Lesart: Laberius] Maximus, den derzeitigen Prokurator, den schriftlichen Befehl, das gesamte Land der Juden zu verkaufen. (217) Denn eine neue Stadt wollte er daselbst nicht gründen, behielt sich also das Ackerland als seinen persönlichen Besitz vor; lediglich 800 ausgedienten Soldaten wies er im Raum von Emmaus, welches 30 Stadien, von Jerusalem entfernt liegt, Ländereien an. (218) Allen Juden aber, wo sie auch wohnten, legte er eine jährliche Kopfsteuer von zwei Drachmen auf, die sie für das Kapitol [sc. für Jupiter Capitolinus], wie früher für den Jerusalemer Tempel [vgl. Mt. 17,24], zu entrichten hatten. So traurig war damals die Lage der Juden/1/.

Quellen: B. Niese, Flaute Josephi Opera, VI, 1894 (vgl. dazu O. Michel – O. Bauernfeind, Flavius Josephus. De Bello Judaico [Zweisprachige Ausgabe m. EinI., Anm. u. weit. La Bd. 11,2, 1969); E. Schwartz, Eusebius Werke, 11: Die Kirchengeschichte (1), GCS 9,1, 1903.

1. Zum sog. fiscus ludaicus so auch etwa Cassius Die, Röm. Gesch. 65,7,2: »Von dieser Zeit an so wurde angeordnet – mußten alle Juden, die die Sitte ihrer Väter bewahrten, jährlich dem kapitolinischen Jupiter zwei Drachmen entrichten.< Trotz ihrer Geringfügigkeit wurde diese Maßnahme von traditionsbewußten Juden als besondere Schande empfunden.

https://www.uni-due.de/~gev020/courses/course-stuff/juedkrieg70.htm

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